untragbare Zustände an Wiener Schulen

wie bestellt, so geliefert…. links multikulti. Aber sie können nicht von ihrer Indoktrination lassen. Die Linken scheinen nun einen Gegenentwurf, ein eigenes Narrativ gegen Patrioten und angeblich Rechte etablieren zu wollen, weil die Zustände, die Folgen linker und elitärer EU-NWO Politik nicht mehr beschwichtigt und beschönigt werden können. Jetzt fordern sie Problemwahrnehmung, also das, was Patrioten und Nichtgehirngewaschene schon seit Jahren fordern und tun so, als hätten sie gerade das Rad erfunden. Problemwahrnehmung. Freiheit des Diskurses und der Debatte. Rechtsstaatliches Handeln und Abkehr von Ideologien. Das sind Forderungen derer, die von diesen Ideologen, Bahnhofsklatschern, Teddybärenwerfern, Relotiuspresstituierten und Kulturmarxisten bis auf die Knochen verleumdet und bekämpft werden.

….Die Angriffe setzen Wiesinger zu, vor allem, weil sich auch viele Freunde, „allesamt bürgerliche Linke“, von ihr abgewendet haben. Dabei sei sie ihr Leben lang eine „radikale Linke“ gewesen und jahrelang Gewerkschafterin. Ihr sei sehr wichtig, sagt sie, dass sie keine Rechte sei. „Ich käme nie auf die Idee, die FPÖ zu wählen.“

Später im Gespräch sagt sie, es sei ihr mittlerweile egal, ob sie jemanden belästige mit ihrer Kritik. „Alle sollen hören, was in den Schulen passiert! Das geht schließlich die ganze Gesellschaft etwas an!“ Es sei dennoch „schwer zu ertragen, von Rechtspopulisten als Kronzeugin herangezogen zu werden“.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/susanne-wiesinger-lehrerin-schreibt-buch-ueber-muslimische-schueler-a-1250806.html#ref=rss

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