Der Österreichkorrespondent: Ehrung für holocaustüberlebenden Soros in Wien

Auch Orban selbst war einst Stipendiat der Soros-Stiftung.

Der US-Investor und Hochschulgründer George Soros soll das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien erhalten. Der entsprechende Beschluss in der Wiener Landesregierung wurde für den 9. April avisiert.

„George Soros, Gründer und wichtigster Unterstützer der international renommierten Central European University, kurz CEU, hat sich durch seine intensive Beziehung zu Wien und sein beispielgebendes Wirken große Verdienste um das Land Wien erworben. Er hat mit seinem großen Engagement für die Bildung und das menschliche Zusammenleben in Wien sowie um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Wien einen wertvollen Beitrag zur positiven Weiterentwicklung dieser Bereiche geleistet“, wird die Zuerkennung im entsprechenden Antrag begründet.

Der ungarischstämmige Soros ist in Ungarn ein Feindbild

Uni-Betrieb startet im September

Die CEU hat im Dezember 2018 verkündet, dass sie in Wien ihren neuen Campus eröffnen wird. Der Betrieb startet ab September 2019 zunächst in Favoriten, später soll das Otto Wagner Areal zum fixen Standort werden. Im Wiener Rathaus wird darauf verwiesen, dass zahlreiche Studierende aus sozial schwachen Verhältnissen stammten bzw. aus Ländern kommen, wo freie Meinungsäußerung nur schwer möglich sei.

Viele von ihnen würden durch Spenden unterstützt, die durch die Zuwendungen von George Soros ermöglicht würden, hieß es. Versichert wurde, dass sich die Ansiedlung der CEU auch wirtschaftlich positiv auf die Stadt auswirken werde. Die Wertschöpfung steige laut Schätzungen um 50 Mio. Euro. 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze sollen außerdem entstehen.

„Staatsfeind Nummer 1“ in Ungarn

George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Der Holocaustüberlebende  unterstützt weltweit Zivilorganisationen, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen. Vom rechtsnationalen ungarischen Regierungschef Viktor Orban ist er zum „Staatsfeind Nummer 1“ erklärt worden. Auch Orban selbst war einst Stipendiat der Soros-Stiftung.

Links:

Der Österreichkorrespondent: Privatermittler: Bezos-Handy von Saudis gehackt – Hicke, Hacke, Hicke, Hacke- Wird er jetzt gesteinigt?!

Zinā (arabisch زنا, DMG zinā ‚Ehebruch‘) bezeichnet im Islam den Geschlechtsverkehr zwischen Menschen, die nicht verheiratet sind und auch nicht in einem Konkubinatsverhältnis (Herr und Sklavin) zueinander stehen. Zina gilt als Verbrechen. Es wird mit einer sogenannten Hadd-Strafe belegt. Die Strafen reichen von Verbannung und Geißelung bis zur Todesstrafe. Diese wird gegenwärtig für Zina in Pakistan, Afghanistan, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien und Iran vollzogen. In letzteren beiden Ländern wird die Steinigung (radschm) praktiziert. Auch Prostitution und homosexueller Verkehr werden als Zina geahndet.

Bei dem von Amazon-Chef Jeff Bezos im Februar öffentlich gemachten Erpressungsversuch eines Boulevardblattes gibt es nun offenbar auch eine Verbindung nach Saudi-Arabien.

Konkret beschuldigt ein von Bezos engagierter Privatermittler Saudi-Arabien, das Mobiltelefon des Unternehmers gehackt zu haben.

Die Ermittler seiner Kanzlei und mehrere Experten seien sich sehr sicher, dass die saudi-arabischen Behörden Zugriff auf Bezos Handy gehabt hätten und an private Informationen gelangt seien, sagte der Privatdetektiv Gavin de Becker nach Angaben des Nachrichtenportals The Daily Beast.

De Becker zufolge sei es zwar der Bruder von Bezos’ Geliebter gewesen, der dem „National Enquirer“ kompromittierende SMS und intime Fotos verkauft habe. Damit hätten die wahren Verantwortlichen aber vermutlich lediglich eine falsche Spur gelegt.

Der „National Enquirer“ hatte im Jänner über eine außereheliche Affäre des reichsten Mannes der Welt mit der Nachrichtenmoderatorin Lauren Sanchez berichtet. Kurz zuvor hatten Bezos und seine Frau MacKenzie ihre Trennung nach 25 Jahren Ehe verkündet.

Bezos heuerte die Detektivkanzlei Gavin de Becker & Associates an, um herauszufinden, wie seine intimen Fotos und SMS in die Hände der Boulevardjournalisten gelangten.

Der Amazon-Chef warf dem „National Enquirer“-Herausgeber American Media Inc (AMI) einen Erpressungsversuch vor. Ihm sei die Veröffentlichung seiner Privatfotos angedroht worden, wenn die Ermittlungen nicht eingestellt würden. Bezos beugte sich dem Druck nicht und veröffentlichte stattdessen E-Mails von AMI an sich.

Ermittler sieht Zusammenhang mit Fall Kashoggi

Angesichts der nun Richtung Saudi-Arabien aufgedeckten Spur ortet Bezos-Ermittler de Becker nun auch einen Zusammenhang mit der umfangreichen Berichterstattung der zu Bezos’ Unternehmen gehörenden „Washington Post“ über den Mord an dem saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi.

Laut de Becker steht außer Frage, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die „Washington Post“ als einen wichtigen Feind ansehe.

Khashoggi, der als Kolumnist für die „Washington Post“ gearbeitet hatte, war am 2. Oktober in Saudi-Arabiens Konsulat in Istanbul von einem extra angereisten Kommando aus 15 saudi-arabischen Agenten ermordet worden. Unter internationalem Druck räumte Riad nach wochenlangen Dementis schließlich ein, dass der Regierungskritiker bei einem missglückten Einsatz zu seiner Festnahme getötet worden sei.

In Saudi-Arabien müssen sich seit Anfang Jänner elf Verdächtige wegen des Mordes verantworten.

Saudische Agenten in USA ausgebildet?

Wie die „Washington Post“ erst am Samstag berichtete, haben einige Mitglieder der saudischen Sondereinsatztruppe offenbar auch eine Ausbildung in den USA erhalten. Das sei nach Angaben von „Washington Post“-Kolumnist David Ignatius aus Gespräche mit mehr als einem Dutzend Quellen in den USA und Saudi-Arabien hervorgegangen.

Der US-Auslandsgeheimdienst habe demnach mehrere US-Behörden darüber informiert, dass einige dieser Spezialausbildungen womöglich in dem Unternehmen Tier 1 Group im US-Bundesstaat Arkansas erfolgt seien, das eine entsprechende Genehmigung des US-Außenministeriums gehabt habe.

„Das Training fand vor dem Khashoggi-Zwischenfall statt“, hob Ignatius hervor. Nach dem Mord an dem Regierungskritiker habe keine solche Ausbildung für saudi-arabische Agenten mehr stattgefunden. Auch andere Austauschprogramme zwischen den USA und Saudi-Arabien im Sicherheitsbereich seien ausgesetzt worden.

Zitate aus Abhörprotokoll

Viele Fragen in dem Fall sind weiter ungeklärt, etwa die Rolle von Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman.

Ignatius gab in der „Washington Post“ die Angaben eines Saudi-Arabers wieder, der ein Abhörprotokoll von Khashoggis Ermordung in dem Istanbuler Konsulat gelesen habe. Dieses enthalte Hinweise, dass ursprünglich geplant gewesen sei, Khashoggi nach Saudi-Arabien zu entführen und dort zu inhaftieren.

Ignatius schilderte weiter, in dem Istanbuler Konsulat sei Khashoggi eine Injektion verabreicht worden, wahrscheinlich ein starkes Betäubungsmittel. Danach sei ihm ein Sack über den Kopf gezogen worden und Khashoggi habe gerufen: „Ich kann nicht atmen, ich habe Asthma. Tun Sie das nicht.“ Bald darauf sei der Regierungskritiker gestorben, heißt es in dem Zeitungsbericht.

Nachdem die CIA den US-Senat über ihre Erkenntnisse über den Fall Khashoggi informiert hatte, hatte die Parlamentskammer eine Resolution verabschiedet, in der sie Kronprinz Mohammed für Khashoggis Tod verantwortlich macht.

US-Präsident Donald Trump weigerte sich jedoch, öffentlich Stellung gegen den mächtigen Mann seines wichtigen Verbündeten zu beziehen.

Links:

·         Daily-Beast-Artikel

·         „Washington Post“-Artikel

·         National Enquirer

78% der Polen wollen keine moslemische Einwanderung

sehr interessant!! sehr intelligente Dame, sehr vernünftig.

Nur auch sie spricht vom politischen Islam. Dies ist aber ein Kunstprodukt. Alles, was es gibt sind Pseudo Moslems, wie Pseudo Christen, die aufgrund ihrer Vernunft und ihrem modernen Leben zwar an einen Gott glauben, aber keinesfalls buchstabentreu sich von einem Buch und mittelalterlichen Vorschriften gängeln lassen wollen. Die hardcore Moslems setzen diese modernen Moslems unter Druck, sie seien keine wahren Moslems und wären schlechte Menschen. Doch das will man nicht thematisieren.

Der Österreichkorrespondent: Jagd auf die Identitären: Patriotismus, eine „gefährliche Ideologie“? Diese Staatsanwaltschaft ließ elf gefährliche Dschihadisten frei

Dieselbe Staatsanwaltschaft geht nun gegen die Identitären wegen dieser Spende vor und will daraus ein terroristisches Netzwerk konstruieren. Übrigens auch dieselbe Staatsanwaltschaft, die elf gefährliche Dschihadisten auf freien Fuß gesetzt hat,

Ein offensichtlich Irrer richtet in Neuseeland ein Massaker an, und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will in Österreich die Identitäre Bewegung auflösen lassen. Warum? Weil der spätere Mörder einmalig und bereits vor mehr als einem Jahr eine Spende überwiesen hat.

Unschuldsvermutung außer Kraft gesetzt

„Es gibt keine Toleranz für gefährliche Ideologien“, meinte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch nach dem Ministerrat. „Man werde mit der „vollen Härte des Gesetzes“ gegen derartiges Gedankengut vorgehen. Es brauche Aufklärung, ob es hier „Machenschaften im Hintergrund gegeben habe“, so Kurz weiter. Am ersten April soll gar der nationale Sicherheitsrat tagen. Geht es um die rund 300 islamistischen Gefährder, die in Österreich frei herumlaufen oder den irakischen Terroristen, der Mittwoch Früh in seiner Wiener Gemeindewohnung verhaftet wurde und das mit ihm verbundene islamistische Terrornetzwerk, welches bis nach Tschechien reichte? Nein, es geht um die Patrioten der Identitären Bewegung, die das „Verbrechen“ begangen haben, von einem Wahnsinnigen unbekannter Weise eine Spende erhalten zu haben.

Van der Bellen will zuerst Aufklärung

Der Bundespräsident sieht das etwas anders. In der gestrigen ZIB2, verlangt er, dass einmal geklärt werden muss, wieso der Christchurch-Mörder gespendet hat:

Nun, was sind die Tatsachen? Ein australischer Rechtsextremist ermordet 50 Menschen in Neuseeland. Ich glaube jede Person, jede Organisation, jede Gruppierung muss wohl jedes Interesse haben, so viel Distanz wie möglich zu diesem Mörder zu schaffen. Also in diesem konkreten Fall muss geklärt werden, wieso der überhaupt gespendet hat. 

Im Studiogespräch bei ServusTV sucht Sellner genau diese Distanz, die der Bundespräsident erwartet. Er spricht davon, dass „die wahren Opfer die Toten von Christchurch sind„, und dass es ein „widerlicher Terroranschlag“ war.

Patriotismus eine „gefährliche Ideologie“?

Es muss legitim sein, vor der Gefahr, die vom Islam für Europa und unser Land ausgeht, zu warnen. Mit Terror hat das nichts zu tun. Patriotismus darf durch einen Wahnsinnigen, der in einem Amoklauf Menschen tötete und sich – wieso auch immer – auf patriotische Werte beruft, nicht in Misskredit gebracht werden.

Identitäre Bewegung gewaltfrei

Dass sich Martin Sellner stets vor der Ausübung von jeglicher Gewalt distanzierte und alle Aktionen der Bewegung spektakulär, aber gewaltfrei ablaufen, wird geflissentlich ignoriert, denn das würde nicht ins Bild passen, das man von den Identitären zeichnen will. Und wer sich gegen die etwas gebremste, aber immer noch anhaltende Masseneinwanderung auflehnt, ist sowieso von vornherein verdächtig. Die viel zitierte Unschuldvermutung scheint für Patrioten nicht zu gelten.

Grazer Staatsanwaltschaft auf Patriotenjagd

Erst vor wenigen Wochen war die Grazer Staatsanwaltschaft mit der haltlosen Anschuldigung gescheitert, dass es sich bei den Identitären um eine kriminelle Vereinigung handeln soll. Dieselbe Staatsanwaltschaft geht nun gegen die Identitären wegen dieser Spende vor und will daraus ein terroristisches Netzwerk konstruieren. Übrigens auch dieselbe Staatsanwaltschaft, die elf gefährliche Dschihadisten auf freien Fuß gesetzt hat, weil sie keine Zeit oder vielleicht auch keine Lust hatte, gegen die Islamisten juristisch vorzugehen. Wo die Prioritäten der heimischen Justiz liegen, scheint eindeutig.

Spenden an Linksextreme sind gut, Spenden an Patrioten sind böse

Die Spendenkultur in Österreich scheint offensichtlich auch sehr linkslastig: Spendete etwa ein SPÖ-Staatssekretär und späterer Innenminister wie Caspar Einem 1995 der linksextremen Anarcho-Zeitung TATblatt Geld (für einen Prozess gegen Jörg Haider), wurde das mit einem Augenzwinkern hingenommen, der damalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen fand noch im Jahr 2000 gar nichts dabei. Bekommt eine patriotische Plattform wie die Identitären eine Spende von irgendwo, wird daraus flugs eine Staatsaffäre, sogar ein Verbot des Vereins (!) wird angedacht.

Clapper, der ehemalige NI Direktor sagt CNN: Obama ordnete die Trump-Rußland Operation an

Clapper Sings – Former Director of National Intelligence James Clapper Tells CNN Obama Ordered the Trump-Russia Spying Operation (VIDEO)

https://www.thegatewaypundit.com/2019/03/clapper-sings-former-director-of-national-intelligence-james-clapper-tells-cnn-obama-ordered-the-trump-russia-spying-operation-video/

Kleine Unterschiede im Umgang

Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin
eines Polizisten in Deutschland, in Italien und in den USA?

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/03/31/real-satire-polizei-anwaerter-pruefungsfragen-deutschland-italien-und-usa/#like-98180

Szenario:

Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer
einsamen Straße. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender
südländischer Typ mit einem langen Messer und nur noch
10m vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt
Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien. Dann zieht er das
Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre
Dienstwaffe bei sich. Es bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden,
bevor er Sie erreicht.

FRAGE: Wie reagieren Sie?

1. DER ITALIENISCHE POLIZIST: – PENG*

2. DER AMERIKANISCHE POLIZIST:
_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_*
*_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *
klick klick klick klick*

3. DER DEUTSCHE POLIZIST: (Informationsanalyse)

Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?

Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit
und übt gerade seinen Glauben aus?

Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in
einer anderen Sprache angesprochen zu werden?

Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil
nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im
Grunde genommen ein guter Mensch war und alle
ihn gern hatten?

Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang,
die einfach von der Gesellschaft nicht richtig
verstanden wird? –

Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch
nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?

Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend
auf seine gesellschaftliche Wiedereingliederung
vorbereitet worden ist?

Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen
Grundeinstellung gewertet werden können?

Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht
deswegen einfach nicht, was er da tut?

Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit
vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich
meine Hilfe?

Habe ich meine Dienstmütze auf?

Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten
auf ihn provozierend?

Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?

Wird meine Reaktion einen Einfluss auf
meine Beförderungschancen haben?

Also werde ich ihn höflich auffordern – falls
ich noch dazu Zeit habe – seine Waffe doch auf
den Boden zu legen während er auf mich losgeht!

Gunban: Tipps für Gespräche mit Entscheidungsträgern

German Rifle Association

Uns wurde diese Richtlinie von der GroKo mit den Worten “es wird sich für die Deutschen nichts ändern” verkauft.

  • 26 Millionen Euro jährliche Kosten
  • zuzüglich Restriktionen, die über die EU-Feuerwaffenrichtlinie hinausgehen,
  • zuzüglich das Fehlen von den ausgehandelten Sondergenehmigungen

brechen dieses Versprechen.

Neuer Beitrag vom 31. März 2019 at 14:42 Auf der Webseite der German Rifle Association wurde ein neuer Beitrag veröffentlicht. Den neuen Beitrag auf der Webseite lesen: https://german-rifle-association.de/degunban-gespraeche-mit-politikern/

#DEGunban – Gespräche mit Politikern

Wir bekommen Anfragen von Bürgern, die entweder zu einem Politikergespräch eingeladen wurden oder selber aktiv wurden und einen Gesprächstermin vereinbaren konnten. Sie fragen, wie man das Thema EU-Feuerwaffenrichtlinie am besten präsentieren kann.

Wir können hierzu keine allgemeinen Regeln geben, da jeder Politiker und jeder Bürger andere Prioritäten hat. Von daher hier nur ein paar Tipps, von denen Ihr Euch welche aussuchen könnt und ein paar Fakten, die Ihr wissen solltet.

Tipps

Wir wollen mit den Politikern zusammen Terroranschläge und Kriminalität verhindern und sorgen dafür, dass – wie bisher auch – unsere legalen Waffen nicht in die falschen Hände geraten (Ziel).

Wir wollen, dass sich die Politiker auf die tatsächlichen Gefahren konzentrieren (Schmuggel und Gefährder) statt die Bürger, Wirtschaft und Institutionen (Polizei, Behörden, Gerichte) mit Gesetzen zu überfrachten, deren Durchsetzung Geld und Arbeit binden, aber keine Auswirkungen auf Terrorismus und Kriminalität haben (Weg).

Wir sind nicht bereit, unnötige Restriktionen, Gebühren und Zwangsenteignungen zu akzeptieren und werden dies bei der EU-Wahl im Mai und den kommenden Landtagswahlen auch zeigen (Druckmittel).

Fakten

Das sind Fakten für Gespräche mit Politikern, die keine Ahnung vom Waffenrecht haben. Mit Politikern, die selber Waffen besitzen oder sich bereits sachkundig zu diesem Thema geäußert haben, kann man in die Details des Entwurfes gehen.

1. Wir wollen alle das Gleiche: keine Wiederholung von Paris I + II

Der Staat und die EU müssen Vorkehrungen treffen, damit Terroristen und Gefährder nicht legal an Waffen kommen. Dieses Ziel wurde von der EU in Bezug auf EWB-Waffen bereits mit der ersten Feuerwaffen-Richtlinie 1991 erreicht: die Attentäter in Paris hatten zu 2/3 geschmuggelte Kriegswaffen aus dem Balken und zu 1/3 nach deutschem Recht falsch umgebaute Salutwaffen (Schlupfloch) aus der Slowakei verwendet. Keine Attentatswaffe war in der EU oder in DE eine legale EWB-Waffe.

2. Problem mit den Schlupflöchern war bekannt.

2008 sollte die Kommission hierzu Richtlinien für Salut-, Schreckschuss- und Dekowaffen ausarbeiten. Sie präsentierte 2016 leider nur eine schlechte Richtlinie für Dekowaffen und bisher nichts zu den anderen Schlupflöchern. DE hatte die Schlupflöcher der EU bereits vor vielen Jahren geschlossen: Salutwaffen, Schreckschusswaffen und Dekowaffen, die nach deutschem Recht hergestellt oder umgebaut sind, können nicht einfach zurückgebaut werden.

3. Das Problem war und ist: die illegale Einfuhr (Schmuggel)

Ehemalige Kriegswaffen (Vollautomaten) aus dem Balkan und Nordafrika, sowie umgebaute “Schlupfloch-Waffen” aus der Slowakei und Türkei sind diejenigen, die per “Ameisenhandel” in kriminelle Hände gelangen. Statt jedoch – wie von Experten vorgeschlagen – die drei Schlupflöcher mit Richtlinien zu schließen und den illegalen Handel mit grenzüberschreitenden Strafvorschriften und gemeinsamer Polizeiarbeit zu bekämpfen, konzentrierte sich die Kommission auf Verbote von EWB-Waffen, die kein signifikantes Problem darstellen und trotzdem die Polizeiarbeit binden.

4. Politiker haben den #EUGunban abgewendet

Es sollten alle Waffen, die wie „Kriegswaffen“ aussehen, komplett verboten werden. Museen und Sammler hätten ihre Museumsstücke deaktivieren müssen, der Internethandel wäre komplett verboten worden, Schreckschusswaffen wären wie Repetierbüchsen behandelt worden, die nationale Verteidigung durch Reservisten wäre beschränkt worden. (Link zur Historie).

Die Politiker konnten in einem Kompromiss erreichen, dass vertrauenswürdige Bürger weiterhin mit Sondergenehmigung Waffen und Magazine besitzen und erwerben dürfen und diese auf dem EU-Feuerwaffenpass eingetragen werden können.

MdEP Dita Charaznová (ALDE) berichtete:

Wir standen unter enormem Druck. Niemand wollte sachliche Argumente hören. Es gab viele nicht standardisierte Situationen, es war klar, dass die höchsten Posten Interesse an der Annahme der Richtlinie hatten. Ich verließ oft die Meetings am Morgen. Die Atmosphäre war sehr angespannt und Streitigkeiten waren an der Tagesordnung. Das ist bei Verhandlungen in diesem Format nicht üblich. Das war definitiv die schwierigste Aufgabe, die ich im EU-Parlament erlebt habe. [..] Die Schusswaffenrichtlinie war eine Arbeit einer Kommission, die zur Jahresmitte endet. Ich glaube, dass die neue Kommission vernünftiger sein wird und kein solcher Unsinn mehr vorgeschlagen wird.

Anmerkung: Im Jahr 2017 wurde Dita Charanzová zu einer der vierzig einflussreichsten Personen im EU-Parlament erklärt bzw. zu einer der zwanzig einflussreichsten Frauen in Brüssel.

5. Politiker haben nun die Chance, ihre Arbeit aus Brüssel in Berlin umzusetzen

Die EU-Richtlinie wurde auf Druck der scheidenden Kommission verabschiedet. Sachliche Argumente wurden nicht berücksichtigt. Von daher sollten bei der nationalen Umsetzung, so wie in Frankreich, Österreich, Malta und Liechtenstein, diese Argumente berücksichtigt werden.

Die Bundesregierung beantwortete im Dezember 2018 Fragen zur EU-Feuerwaffenrichtlinie für Deutschland wie folgt:

    1. Es gibt keine Erkenntnisse, dass legale Halbautomaten illegal zu Vollautomaten umgebaut wurden.
    2. Die Kriminalstatistiken deklarieren keinen bestimmten Waffentyp “gefährlicher” als andere.
    3. Es gibt keine Erkenntnisse, dass legale Halbautomaten mit normalen Magazinen bei Straftaten missbraucht wurden.
    4. Es gibt keine Erkenntnisse, dass legale wesentliche Teile und nicht wesentliche Teile Kriminalität fördern
    5. Es gibt keine Erkenntnisse, dass legale Waffen aus Museen oder von Sammlern für Straftaten missbraucht wurden.
    6. Es gibt keine Erkenntnisse, dass die EU-Feuerwaffenrichtlinie die Bewaffnung der Pariser Attentäter erschwert haben könnte.

Da in Deutschland bereits alle Schlupflöcher national geschlossen sind und keine Erkenntnisse vorliegen, dass legale Halbautomaten und deren Magazine für Straftaten missbraucht wurden, sollten die Politiker die in Brüssel geschaffenen Ausnahmen für vertrauenswürdige Bürger in vollem Umfang in die nationale Gesetzgebung aufnehmen.

Die Restriktionen der EU-Richtlinie waren für EU-Länder gedacht, deren nationale Gesetzgebung Kriminalität fördert – nicht für Länder wie Deutschland, dessen nationale Gesetzgebung bereits präventiv Kriminalität verhindert.

Der jetzige Entwurf würde zu jährlichen Kosten von 26 Millionen € bei Bürgern und Wirtschaft führen, sowie Polizei und Verwaltung für Arbeiten binden, die überhaupt keinen Einfluss auf die Kriminalität hätten (Seite 9 der Stellungnahme des VdB) . In diesen Zahlen sind die Kosten für Gerichtsverfahren durch die neuen Restriktionen und der Verlust durch Zwangsabgaben legal erworbener und nicht-deliktrelevanter Güter der Bürger noch gar nicht berücksichtigt. Diese Kosten betreffen nur die zusätzlich erforderliche Verwaltungsarbeit.

6. Zeigt, was der BMI-Entwurf für Euch bedeutet

Alle – Jäger, Sportschütze, Waffensammler, Hersteller, Händler, Freizeitschützen (Bogen, Armbrust, Luftgewehr, Reenactment, Paintball) und andere Besitzer von “freie Waffen” – sind von dem jetzigen Entwurf betroffen. Ihr könnt euch den Entwurf und die Stellungnahme einiger Verbände durchlesen und dort Eure wichtigsten Restriktionen markieren und diese emotional zeigen.

7. Zeigt, dass Ihr Eure Wahlentscheidung von der nationalen Umsetzung abhängig macht

2017 wähle ich keine Partei, die beabsichtigt das Waffengesetz zu verschärfen oder Verschärfungen der EU-Kommision unterstützt oder umsetzt!

Nach dem Amoklauf 2009 in Winnenden erhielt die FDP 1.600.000 mehr Wahlstimmen als üblich. Insbesondere in Baden-Württemberg und in den Gemeinden um Winnenden herum. Damals war die FDP die einzige Partei, die sich gegen ein Kurzwaffenverbot für Sportschützen aufstellte. SPD, Grüne und Linke forderten so ein Verbot, CDU/CSU hielten sich zurück.

Wie Dita Charanzová ausführte, hat die EU-Richtlinie das Vertrauen zu Brüssel schwer erschüttert. Dies betrifft auch das Vertrauen in die GroKo-Parteien. Von der GroKo hatte lediglich ein einziger MdEP von der CSU (M. Ferber) gegen diese Richtlinie gestimmt. Grüne und Linke waren dafür, die MdEPs der anderen Parteien waren dagegen, nicht anwesend oder hatten sich enthalten.

Uns wurde diese Richtlinie von der GroKo mit den Worten “es wird sich für die Deutschen nichts ändern” verkauft.

26 Millionen Euro jährliche Kosten zuzüglich Restriktionen, die über die EU-Feuerwaffenrichtlinie hinausgehen, zuzüglich das Fehlen von den ausgehandelten Sondergenehmigungen brechen dieses Versprechen.

Wir werden genau verfolgen, wie sich die Parteien und EU-Kandidaten zum Waffenrecht äußern, so wie bereits 2017 und 2009.

kanadisches Gericht verurteilt einen Christen zu 55.000 Dollar Strafe, weil er einen Trans-Politiker „biologischen Mann“ genannt hat

wenn ein Richter sagt: die Wahrheit spiele keine Rolle…  und die Diskussion über Genderei als „Leugnung“ wertet und als strafwürdig erachtet… unglaublich, was in Kanada gerade läuft.

VANCOUVER, 28. März 2019 (LifeSiteNews) – ABC Menschenrechtstribunal hat entschieden, dass ein christlicher Aktivist einen Mann, der behauptet, „weiblich“ zu sein, diskriminiert hat, als er Flyer verteilte, die sich auf den damals für ein politisches Amt kandidierenden Mann als „biologischen Mann“ bezogen.

Das Gericht entschied für den Transgender-Aktivisten „Morgane“ Oger, geb. Ronan Oger, und gegen den christlichen Aktivisten Bill Whatcott, indem es erklärte, dass es diskriminierend ist, Transgender-Leute nicht als das Geschlecht zu akzeptieren, das sie vorgeben zu sein.

In einem 104-seitigen Urteil, das am Mittwoch veröffentlicht wurde (siehe vollständige Entscheidung unten), erklärte das Tribunal weiter, dass es keinen Platz für eine öffentliche Debatte in dieser Angelegenheit gibt, so der Vancouver Star.

Das Tribunal ordnete Whatcott auch an, Oger

  • 35.000 Dollar als Entschädigung
  • für die Verletzung seiner „Würde,
  • seiner Gefühle und
  • seiner Selbstachtung“ zu zahlen, und
  • weitere 20.000 Dollar an Oger für Whatcotts angeblich unangemessenes Verhalten während und vor den Anhörungen.

Whatcott, 52, beschrieb die Gerichtsverhandlung als „Känguru-Schauprozess“ und sagte, er sei von der Entscheidung nicht überrascht.

„Jesus Christus ist immer noch Herr und er wird wiederkommen, ich setze meine Hoffnung darauf“, sagte er zu LifeSiteNews.

John Carpay, Präsident des Justice Center for Constitutional Freedom, das in den Fall eingriff, verurteilte das Urteil als demokratiefeindlich.

„Der Oberste Gerichtshof Kanadas ist seit langem der Meinung, dass die Meinungsfreiheit das Herzblut der Demokratie ist“, sagte Carpay in einer Pressemitteilung.

Die Gesellschaft ist voll von Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und die Entscheidung des Tribunals untergräbt die grundlegenden Prinzipien der freien Gesellschaft und gefährdet die Gesundheit der kanadischen Demokratie„, sagte er.

Oger, der Vizepräsident der B.C. NDP ist, leitete eine Diskriminierungsklage gegen Whatcott ein, nachdem der christliche Aktivist 2017 Flyer in Vancouver-False Creek verteilt hatte, als Oger als MLA für die B.C. NDP tätig war.

Whatcott’s Flyer behauptete, Oger „sei ein biologischer Mann, der sich in Morgane Oger umbenannt hat, nachdem er einen transvestitischen Lebensstil angenommen hatte“.

In dem Flyer stand auch, dass “ all jene, die Unwahrheiten verbreiten so wie die NDP und die Massenmedien….. ihr ewiges Leben im Jenseits gefährden“.

Oger, der knapp gegen den ehemaligen Bürgermeister von Vancouver verlor, behauptete, der Flyer sei diskriminierend und setzte ihn „Hass und Verachtung“ gemäß Abschnitt 7 des Menschenrechtskodex von British Columbia aus.

In einer Anhörung vom 11. bis 14. Dezember intervenierten der JCCF und die Canadian Association for Free Expression im Namen von Whatcott, während West Coast LEAF und die B.C. Teachers‘ Federation für Oger intervenierten.

Whatcott’s Anwalt, Dr. Charles Lugosi, beabsichtigte, den Beweis zu erbringen, dass Oger tatsächlich ein biologischer Mann sei. Der Richter Devyn Cousineau entschied jedoch, dass „die „Wahrheit“ der Aussagen im Flyer keine Verteidigung ist“.

„Deshalb, in dem Maße, in dem Herr Whatcott beabsichtigt, Zeugen aufzurufen, um die Wahrheit seiner angegriffenen Veröffentlichungen zu ermitteln, ist dieser Beweis einfach nicht relevant für die Rechtsfrage und wird von diesem Gericht nicht gehört“, schrieb sie.

Lugosi argumentierte auch, dass Whatcotts Verfassungs-Rechte auf freie Meinungsäußerung und Religion es ihm erlaubten, seine Meinung zu äußern. Eine Zusammenfassung von Lugosis Rechtsverteidigung von Whatcott finden Sie hier.

Das Tribunal, das sich aus den Anwälten Cousineau, Diana Juricevic und Norman Trerise zusammensetzte, war anderer Meinung.

Das Urteil, das von Cousineau verfasst wurde, erklärte, dass selbst die Infragestellung des Transgenderismus diskriminierend sei.

„Der Vorschlag, dass wir weiterhin über die Existenz von Trans-Personen diskutieren oder sie leugnen, ist die Wurzel der Vorurteile und Stereotypen, die sie weiterhin unterdrücken“, schrieb Cousineau.

„Es beruht auf dem hartnäckigen Glauben von Menschen wie Mr. Whatcott, dass die Genitalien einer Person die wesentliche Determinante ihres Geschlechts und damit ihres Geschlechts sind. Das Ergebnis dieses Glaubens ist, dass transgender Menschen notwendigerweise entweder als „Betrüger oder Heuchler“ dargestellt werden“, schrieb sie.

Cousineau zensierte auch Whatcotts ursprünglichen Flyer in ihrem Urteil.

„Während seiner Aussage weigerte sich Mr. Whatcott, Frau Oger als Frau anzuerkennen oder sich an die häufigen Anweisungen des Tribunals zu halten, sie nicht als Mann zu bezeichnen“, schrieb sie in einer Fußnote.

„Ich werde darauf zurückkommen, was den Antrag von Frau Oger auf Kostenerstattung betrifft, aber in der Zwischenzeit habe ich seine männlichen Pronomen durch die richtigen, weiblichen ersetzt.“

„(Es) ist wirklich so ermutigend…. daß das Tribunal feststellte, dass man nicht argumentieren kann, dass man in dieser Angelegenheit „nur zu einem legitimen öffentlichen Thema Stellung nehme“, denn dies ist kein öffentliches Thema. Es gibt keine Debatte darüber, ob Menschen Transgender sind oder sein sollten“, sagte Ogers Anwältin, Susanna Allevato Quail, dem Star.

Die Dezember-Tribunal-Verhandlung schien manchmal „nicht neutral“ zu sein, wie ein früherer LifeSiteNews-Bericht berichtet, der das Verhalten beschreibt, das Cousineau als unzulässig eingestuft hat.

„Als mein Anwalt Mr. Oger über seine subjektiven Erfahrungen ins Kreuzverhör nahm, erhob Ogers Anwalt wiederholt Einwände gegen die Befragung meines Anwalts, und das Gericht bestätigte alle ihre Einwände“, berichtete Whatcott damals.

Als Cousineau Lugosi dafür beschimpfte, dass er Oger fünfmal „missgeschlechtlich“ behandelt hatte, verlangte Whatcott, dass das Tribunal aufhörte, seinen Anwalt zu schikanieren, und rief: „Der Kaiser hat keine Kleider; selbst Norman nannte Roman versehentlich das, was er ist: ein Kerl.“

Als Reaktion darauf soll Trerise angeblich zu Whatcott gesagt haben, er solle den Mund halten, und Juricevic soll Whatcott gewarnt haben, dass er, wenn er wieder so einen „Ausbruch“ habe, aus seiner eigenen Anhörung entfernt und eine Strafe bekäme.

Whatcott sagte LifeSiteNews, dass er sich nicht sicher sei, ob er gegen die Entscheidung Berufung einlegen werde, noch habe er das Geld, um die Strafe zu bezahlen.

Er steht auch vor einer Strafanzeige wegen Hassverbrechens, weil er Torontos homosexuelle Pride Parade im Jahr 2016, mit fünf anderen infiltriert hatte, um Broschüren zu verteilen, die vor den spirituellen und physischen Gefahren der Sodomie warnen.

Whatcott’s nächster geplanter Gerichtsauftritt zu dieser Anklage ist ein gerichtliches Vorverfahren in Toronto am 10. April.

Whatcott hofft jedoch, Oger am Samstag in Kamloops zu sehen, wo Oger über das „treue Leben der Transgender“ in einer lutherischen Kirche spricht.

„Ich werde da sein“, sagte er zu LifeSiteNews. „Ich habe tausend Flyer zu verteilen.

https://www.lifesitenews.com/news/court-orders-christian-to-pay-55000-to-trans-politician-for-calling-him-biological-male

Urteil am Amtsgericht Cottbus gegen UMP: Klimaschutz ehrenhaft, aber Recht und Gesetz zwingen die Richter

UMP…Unbekannte männliche Personen wurden zur Haft ohne Bewährung verurteilt… und dann sofort auf freien Fuß gesetzt. Die U-Haft hatte noch keinen Monat gedauert und Haftantritt erfolgt sowieso erst, wenn alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind.

Wenn einst aus kleinen hüpfenden Thunfischen ausgewachsene Haifische geworden sind, wird die Gesellschaft sehen, was sie sich da ehrenhaftes herangefüttert hat. Aber die Justiz will selbstverständlich die Linxen nicht weiter radikalisieren, man hat ja gesehen, was passiert, wenn sich Baaders und Meinhofs emanzipieren. Die gehen nicht gegen das Volk, sondern gegen Entscheidungsträger. Das ist sehr unangenehm. Will man nicht wieder haben.

Weil sie Förderbrücken in Tagebauen besetzt hatten und sich anschließend nicht ausweisen wollten, wurden am Montag drei Umweltaktivisten zu Haftstrafen verurteilt. Der Fall wird nun auch Thema im Brandenburger Landtag werden

Zwei Monate Haft – ohne Bewährung: Dieses Urteil hat das Amtsgericht Cottbus am Montag gegen drei Kohlegegner gefällt.

Mit der Besetzung von Tagebaugroßgeräten in Welzow und Jänschwalde Anfang Februar hätten sie eindeutig Hausfriedensbruch begangen. Die Straftat sei geplant gewesen, die Verurteilten hätten mit voller Absicht das Gelände der Energiekonzerns Leag betreten.

Damit folgte der Richter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.

Das Gericht betonte, dass nach Recht und Gesetz entschieden worden sei, auch wenn die Absicht, gegen den Klimawandel zu kämpfen, honorig sei.

  • Eine Geldstrafe habe nicht verhängt werden können, da die Angeklagten ihre Identität nicht offen legen wollten.
  • Auch eine Aussetzung der Haftstrafe zur Bewährung sei unter diesen Umständen nicht möglich gewesen, da für eine Bewährungsstrafe laut Paragraph 56 Strafgesetzbuch eine positive Sozialprognose nötig ist.
  • Aus politischen Gründen sie die Entscheidung für eine Haftstrafe nicht getroffen worden, hieß es.

Vor Gericht blieben die Aktivisten dieser Linie treu, weshalb die Verhandlung teilweise skurrile Züge annahm.

Die Angeklagten wurden als UMP – unbekannte männliche Personen – bezeichnet und bekamen Nummern von 02 bis 04.

Dass sie als Preis für diese Anonymität seit der Baggerbesetzung in Untersuchungshaft waren, sei nicht dramatisch, sagten sie und machten während der Verhandlung deutlich, dass sie mit der derzeitigen Klimapolitik nicht einverstanden seien. Es fehle an Engagement.

Nach dem Urteilsspruch zeigten sie sich allerdings bereit, ihre Ausweise zu zeigen, um nicht länger in Untersuchungshaft sitzen zu müssen.

Das Gericht habe daraufhin die Haftbefehle gegen die Angeklagten aufgehoben und diese auf freien Fuß gesetzt, teilte der Sprecher mit.

Prozessbeobachter gehen davon aus, dass die Verteidiger gegen das Urteil in Revision gehen. Vor dem Gerichtsgebäude hatte es lautstarke Proteste gegeben, auch die Verhandlung wurde immer wieder durch Zwischenrufe gestört.   

https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2019/02/prozess-umweltaktivisten-baggerbesetzung-cottbus-jaenschwalde-we.html

Nebenwirkung des Waffenexportstopps gegen die Saudis

Bundespolizei, Zoll und Marine wollen sieben eigentlich für Saudi-Arabien gebaute Schiffe übernehmen, falls der Rüstungsexportstopp in das Land um weitere sechs Monate verlängert wird. Das meldet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Kreise der Bundesregierung. Die sechs Patrouillenboote und ein Ausbildungsschiff sind bereits von der Bremer Lürssen-Gruppe fertig gebaut worden und sollten eigentlich an Saudi-Arabien geliefert werden. https://www.zeit.de/news/2019-03/27/bund-uebernimmt-fuer-saudi-arabien-gebaute-boote-190327-99-572051

na, da empfindet man ein Embargo doch gar nicht mehr als so schlimm… ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und beinahe soetwas wie second hand Schnäppchen. Was die Saudis dazu sagen, wenn man ihr Eigentum einfach an andere abgibt? Das ist ähnlich, als würde man ein falsch geparktes Auto abschleppen und der Abschleppdienst das Auto weiterverhökern. Vielleicht sagt die Werft, sie bauen zum selben Preis einfach etwas Moderneres, denn nach so vielen Monaten sind die Boote doch schon veraltet. Jedenfalls hat die BRiD verdeckt eine Werft vor massivem Schaden bewahrt. Bleibt zu hoffen, daß es in der BRiD Marine auch Personal gibt, das diese Boote überhaupt besetzen kann. Wir erinnern uns….https://www.tagesspiegel.de/politik/bundeswehr-fregatten-ohne-besatzung/23787406.html Aber das Ausbildungsschiff kommt gelegen.

Der Österreichkorrespondent: Malta klagt die Migranten-Schiffsentführer wg. Terrorismus an

Merkel, der Papst (nicht selber natürlich) etc. hätten sie mit „Bussi, Bussi“ aufgenommen. 
Hätte ich jetzt nicht gedacht, daß sich der Inselstaat diesen Schuh anzieht. Bringt nur viel Verdruß und die Migranten haben ihr Ziel erreicht. Nun sind sie auf europäischem Boden. Den beklagten Jugendlichen werden Scharen von Anwälten und Politiker beistehen, der Rest darf selbstverständlich bleiben.

Nach der gewaltsamen Umleitung eines Handelsschiffes nach Malta hat die Justiz des Inselstaates gegen drei der beteiligten Migranten Terrorismusvorwürfe erhoben. Die Teenager im Alter von 15, 16 und 19 Jahren erschienen heute vor Gericht in Valletta. Nach maltesischem Recht drohen ihnen Haftstrafen zwischen sieben Jahren und lebenslang.

Das Schiff „El Hiblu 1“ hatte am Mittwoch dicht vor der libyschen Küste im Mittelmeer 108 Migranten gerettet, darunter auch Frauen und Kinder. Als sie hörten, dass sie nach Libyen zurückgebracht werden sollten, zwangen die Migranten den Kapitän, den Kurs Richtung Malta zu ändern. Die Insel liegt rund 350 Kilometer nördlich der libyschen Küste, von der aus viele Afrikaner die gefahrvolle Überfahrt nach Europa versuchen.

In der Nähe der Insel übernahm die maltesische Armee die Kontrolle über das Schiff, das am Donnerstagabend im Hafen von Valletta anlegte. Die drei Angeklagten, die die Vorwürfe zurückwiesen, bleiben vorerst in Haft. Die übrigen Migranten wurden in einem Aufnahmezentrum untergebracht.

Der Österreichkorrespondent: Deutsche Politiker fordern, keine Geheiminformationen mehr an Kickl wg. Sellner

Die spielen sich so peinlich auf… am liebsten würden sie selbst den Prozess gegen Sellner führen und Österreich so behandeln wie Venezuela. Diese Politkaste hat jedes Maß und jede Diplomatie verloren. Man kann sich nur bei den Nachbarn von solchem Gebahren distanzieren. Die BRiD Politschranzen werden zu einer Gefahr für den Frieden in Europa.
Wegen der angeblichen Nähe zu den Identitären, lassen deutsche Politiker mit einer Forderung aufhorchen.

Wien, Berlin. Die Identitären bekommen, nach Bekanntwerden der Spende (1.500 Euro) des Moscheen-Attentäters von Christchurch (50 Tote), an die Bewegung, immer mehr Probleme. Nachdem Kanzler Kurz und HC Strache eine mögliche Auflösung des Vereines prüfen lassen, bekam Identitären-Chef Sellner kein Visum für die USA. Aber nicht nur der rechtsradikale Verein steht in der Kritik, sondern auch Politiker, die den Identitären nahe stehen.

Deutsche Politiker sehen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in der Nähe der rechtsextremen Bewegung und sind alarmiert. 2016 nannte Kickl bei einer Rede auf dem rechtsextremen Kongress „Verteidiger Europas“ seine Zuhörer – darunter auch viele Identitäre – „Gleichgesinnte“.

Informations-Stopp gefordert

CDU-Außenexperte Elmar Brok warnt in der „Bild“: „Wir müssen uns insbesondere in Deutschland fragen, welche sicherheitsrelevanten Daten mit einem Innenminister der FPÖ geteilt werden können, der einst Vorträge vor diesen rechten Kadern gehalten hat.“
Auch FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle fordert laut „Bild“ zu prüfen, „ob weiterhin sicherheits-relevante Informationen mit Österreichs Innenminister geteilt werden können“.

Islamophobie soll zum Rassismus werden

Für Papst Franziskus war das leider bis heute kein Thema.
Wir wissen ja, warum. Ist auch logisch…   und historisch untermauert. 
Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), mit Sitz in Saudi-Arabien, lässt jetzt mit einer interessanten Forderung aufhorchen:
  • die UNO solle künftig „Islamophobie“ mit Rassismus gleichsetzen und dazu
  • eine Sonderversammlung einberufen.
  • Sie solle zudem einen UNO-Sonderberichterstatter einsetzen, um
  • diese Bedrohung in westlichen Ländern zu beobachten und zu bekämpfen.

Die OIC hat 56 Mitgliedstaaten, ca. die Hälfte davon aus Afrika, auch Albanien ist dabei.

Zunahme von Islamophobie sei „abscheulicher Rassismus“

Die OIC müsse mit einer umfassenden Strategie gegen die Dämonisierung und Verunglimpfung des Islam und der Muslime kämpfen, hieß es auf der Konferenz.

Der pakistanische Außenminister Shah Mahmood Qureshi sieht es viel drastischer: die Zunahme von Islamophobie in westlichen Ländern und Indien manifestiere sich in einem „abscheulichen Rassismus“.

Die internationalen Medien müssen aufhören, negative Stereotype über Muslime zu verbreiten, berichtet „The Express Tribune“, unter Berufung auf Radio Pakistan.

Ist Christianophobie kein Rassismus?

Was genau „Islamophobie“ ist, wagt keiner so genau zu definieren.

Das Wort ist heute ein beliebiger Kampfbegriff und Universalkeule gegen jede Kritik am Islam – auch wenn sie berechtigt ist.

Islamophobie mit Rassismus gleichzusetzen ist absurd. Religion hat nicht mit „Rasse“ zu tun: Muslime kommen aus verschiedensten Ländern und leben überall in der Welt.

Zudem müsste dann dasselbe für „Christianophobie“ gelten. Die Benachteiligung von Christen in islamischen und zunehmend islamisierten Ländern in Afrika, der arabischen Welt und zunehmend auch in Europa ist kein Geheimnis.

Für Papst Franziskus war das leider bis heute kein Thema.

Scharia-Land Brunei: Homosexuelle zu Tode steinigen

Wie doppelzüngig die OIC-Forderung, aber auch die Haltung der Politisch Korrekten Internationale ist, zeigt ein anderes Beispiel:

Im Sultanat Brunei gilt seit 2014 die Scharia.

Brunei ist auch Mitglied der UNO, die Menschenrechte über nationales Gesetz stellt.

Auf Erlass des Sultans Hassanal Bolkiah sollen dort ab nächstem Monat Homosexuelle zu Tode gesteinigt werden.

Dasselbe gilt für Ehebruch, Vergewaltigung und Sodomie.

Obwohl das Scharia-Recht damit gegen die UNO-Menschenrechte verstößt, weil jeder das Recht haben soll, seine sexuelle Orientierung zu leben, herrscht hier das große Schweigen.

Andererseits aber auch wieder verständlich: die UNO würde es riskieren, als „rassistisch“ angeprangert zu werden.