Wehret der drohenden Waffengesetzgebung

wie bereits auf diesem Blog vorgestellt wurde, sind sämtliche Schießsportverbände, die GRA und auch die Reservistenverbände entsetzt über das, was kommen soll und welche Signale dadurch gesetzt werden.

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/18/gra-stellungnahme-der-verbaende-zur-ueberregulierung-des-waffenrechts/

Hier nun ein Vorschlag von Conservo, was man als Einzelner auch noch tun könnte:

https://conservo.wordpress.com/2019/03/12/nein-zur-neuen-eu-schusswaffenrichtlinie-nein-zu-wehrlosen-eu-buergern/

Die Fachverbände sind bisher im Rahmen der üblichen Vorgehensweise der Novelle zwar gehört, aber ignoriert worden.

Offenbar hat die federführende Dame im KM5 versucht, sich durch eine gezielte Taktik auf kurze zeitliche Schiene als besonders clever zu profilieren. Oder ist die Sorge über die politische Wirkung auf die anstehenden Wahlen zu groß?

…Die Pläne der EU-Kommission erscheinen bei näherer Betrachtung nicht dazu geeignet, die Terrorgefahr innerhalb der EU zu reduzieren oder den Schwarzmarkt für Schußwaffen effektiv zu bekämpfen.

Hier wird nur eine Anti-Waffen-Agenda innerhalb der EU-Kommissionen verfolgt, die auf dem Rücken der unschuldigen Opfer von Terroranschlägen vorangetrieben wird….

Viele Politiker scheuen sich nicht, rechtstreue und mehrfach behördlich überprüfte und ständig kontrollierte EU-Bürger für die Taten einzelner Krimineller kollektiv zu bestrafen. ….und als potentielle Verbrecher zu stigmatisieren.

Bereits nach dem Terroranschlag im Einkaufzentrum von Nairobi (Kenia) forderte z. B. der Chef von InterPol, Ronald Noble, die Bewaffnung der Zivilbevölkerung, damit diese sich vor Kriminalität und dem immer weiter um sich greifenden Terror gegen sog. „Soft Targets“ zur Wehr setzen können. (http://10news.dk/?p=760 sowie http://www.infowars.com/interpol-chief-arm-citizens-globally-to-prevent-terror-attacks/)….

Der vom KM5 des BMI (Bundesinnenministerium) vorgelegte Entwurf holt das absolute Maximum an Verboten aus der Richtlinie heraus – und zwar ausschließlich zulasten der Bürger.

Was ist nun noch möglich?

So ungewöhnlich es klingen mag:

Es hilft vielleicht nur noch ein persönliches Gespräch mit Ihren lokalen Politikern.

Zurzeit sind die Abgeordneten für den EU-Parlaments-wahlkampf in ihren Wahlkreisen unterwegs. Lassen Sie sich einen Gesprächstermin geben, gehen Sie mit Schützenkollegen zur Bürgersprechstunde, und informieren Sie die Abgeordneten sachlich über die Situation.

Fordern Sie, daß der vorgelegte Entwurf nicht, wie vom Referat KM5 geplant, Anfang April im Kabinett abgesegnet wird. Nur dann können die Verbände wieder mit dem Ministerium sprechen, und der rechtstaatliche Weg wird wieder eingehalten.

Leider hat sich gezeigt, daß Briefe und E-Mails die Abgeordneten nicht mehr erreichen. Stattdessen werden diese, wenn es denn überhaupt eine Antwort gibt, von den Mitarbeitern mit vorgefertigten Texten beantwortet. Auch in den Zeiten der modernen Kommunikation ist das persönliche Gespräch immer noch die beste Wahl.

Es kommt auf jeden Versuch an, diesen Weg zu beschreiten.

Selbst diejenigen, die als Vorderladerschütze oder Luftdruckwaffennutzer geglaubt haben, daß es schon nicht so schlimm kommen wird, sind nun eines besseren belehrt.

Mit dem folgenden Link können Sie das Waffengesetz, wie es nach dem Referentenentwurf zukünftig aussehen soll, mit den Bemerkungen der Fachleute von „Prolegal“ lesen: https://prolegal.de/wp-content/uploads/2019/01/WaffG-%C3%84nderungen-2019-eingepflegt-prolegal.pdf

Ein Gedanke zu „Wehret der drohenden Waffengesetzgebung“

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