Das Geheimnis des Bundesgebietes

Quelle bitte hier lesen,  denn Ehre, wem Ehre gebürt: https://derpreusse.blogspot.com/

oder: https://bismarckserben.org/aktuelles/2019-02-05-aufgedeckt-reichsgebiet-im-grundgesetz/

Wer sich auf die Suche nach der deutschen Staatlichkeit macht, begibt sich auf eine sehr lange Reise. In der Regel wird man damit beginnen, das Grundgesetz intensiv zu studieren. Weil man darin auf Begriffe wie

trifft, nimmt man sich dazu

  • den 2+4-Vertrag und
  • das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vor.
  • Spätestens in Artikel 2 des letzteren

erkennt man, dass

  • Besatzungsrecht in Kraft bleibt und
  • der 2+4-Vertrag folglich kein Friedensvertrag sein kann.

Wie auch, es steht ja schließlich nicht Friedensvertrag drauf.

Aber wo ist denn nun die Souveränität und die deutsche Staatlichkeit?

Man dringt also weiter über das Grundgesetz zur

Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Also ist die Weimarer Republik bzw. Nazi-Deutschland der deutsche Staat?

Es ist wahrlich eine Odysee, man liest sich durch 100 Jahre Verträge, Artikel und Gesetze. Dabei ist es ganz einfach. Nach drei Jahren „Forschungsarbeit“ haben wir von Bismarcks Erben es nun tatsächlich vollbracht, das direkte Verbindungsglied zwischen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 zu finden und aufzudecken.
Es ist nur ein Wort, aber der Kontext dieses Wortes ist bedeutend:
Artikel 25 des GG bestimmt, dass
das Völkerrecht Vorrang im Bundesgebiet hat,
es existiert jedoch nur eine einzige Stelle in deutschen Rechts- und Gesetzestexten der vergangenen 148 Jahre, an der das Wort Bundesgebiet definiert wird, nämlich in

Artikel 25 GG

Hier also, in Artikel 25 des Grundgesetzes wird direkt auf die Bismarck’sche Reichsverfassung Bezug genommen und eindeutig festgelegt, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts auf dem Territorium der Staaten des Bundesgebietes Vorrang haben.
Juristisches Schmankerl: Die in Artikel 25 genannten »Bewohner« des Bundesgebietes werden ebenso nicht im juristischen Wörterbuch mit einer Definition bedacht wie der deutsche „Staatsangehörige“, wie er auf dem Staatsangehörigkeitsausweis ausgewiesen wird.
Ein Schelm, wer hier nun kombiniert, dass
  • ein nachgewiesener
  • deutscher Staatsangehöriger
  • mit der Begründung des Wohnsitzes in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches
  • zum Bewohner des Bundesgebietes
  • mit völkerrechtlich verbrieften Rechten und Pflichten wird.
hier z.B. dem Urteil 2 BvF 1/73 des Bundesverfassungsgerichts, das da sagt
Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, es existiert fort und besitzt Rechtsfähigkeit, ist jedoch als Gesamtstaat mangels Organe handlungsunfähig.
ist jedenfalls nun hier eindeutig der Beweis erbracht, dass auch das Grundgesetz einräumt, dass das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich in den Grenzen vom 27.7.1914 fortbesteht (status quo ante bellum).
Es mangelt de facto an einem Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg und wir möchten deshalb an dieser Stelle erneut DRINGEND darauf aufmerksam machen, wer legitimiert ist, einen solchen Friedensvertrag für die Deutschen abzuschliessen:
Nachtrag 04. März 2019
Im Rahmen der weitergehenden Beschäftigung mit dem Begriff „Bundesgebiet“ haben wir einen Sachverhalt entdeckt, der sich mit dem Wort Skandal nur unzureichend beschreiben lassen.
Das Aufenthaltsgesetz (Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet) bezieht sich nicht nur dem Namen nach sondern auch in seinen Paragraphen nur und ausschließlich auf das Bundesgebiet.
Konkret bedeutet das:
Während die Verwaltungen der Landratsämter zunehmend dazu übergehen, indigenen Deutschen per Ablehnung der Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStaG den offiziellen Aufenthalt im Bundesgebiet zu verweigern, werden Ausländer stets im Bundesgebiet aufgenommen.
Noch konkreter:
Staatsangehörigen fremder Staaten, die auf Grundlage des Aufenthaltsgesetzes Aufnahme im Bundesgebiet finden, werden gem. Art25GG all jene Rechte und damit Leistungen gewährt, die indigenen Deutschen zustehen, während diese Rechte und Leistungen indigenen Deutschen vorsätzlich(!) verweigert werden.
Wenn das kein Skandal ist….
Folgendes Bildmaterial darf gerne zum Verbreiten genutzt werden:

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