Autobranche

Die Mär vom Fachkräftemangel: https://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_84895158/auto-deutschland-verliert-ueber-100-000-jobs-durch-e-mobilitaet.html

Dafür hat man also die Pigmentierten hereingeholt! Diese Studien sind den Verantwortlichen sicher schon lange bekannt. Gewinnmaximierung durch nicht mehr nötige Fachkräfte in der e-mobil Industrie! Man mußte nur noch das Dummvolk dazu bringen, diesen „Strukturwandel“ zu akzeptieren. Und da das nicht so gut lief, gibt es nun CO2 Gesetze! Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt… Roter Absatz…

In Deutschland werden einer Studie zufolge durch die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren Zehntausende Jobs verschwinden. „Im Jahr 2035 werden knapp 114.000 Plätze aufgrund der Umstellung auf den Elektroantrieb bei Pkws verloren gegangen sein“, sagt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in einer Studie voraus. Der Wirtschaft dürften bis dahin rund 20 Milliarden Euro verloren gehen, was rund 0,6 Prozent des realen Bruttoinlandsproduktes entspreche.

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Vor allem Fachkräfte betroffen

Im Fahrzeugbau direkt dürften 83.000 Arbeitsplätze wegfallen. „Andere Branchen geraten ebenfalls in Mitleidenschaft und müssen über 30.000 Stellen abbauen“, erwarten die Forscher.

Gleichzeitig dürften fast 16.000 neue Stellen geschaffen werden, etwa im Bauwesen, bei Stromversorgern oder in Teilen des Dienstleistungsbereiches und des Verarbeitenden Gewerbes.

„Von der Elektrifizierung des Antriebsstrangs werden vor allem Fachkräfte negativ betroffen sein“, erwartet das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. „Zeitverzögert sinkt auch der Bedarf nach Spezialisten- und Expertentätigkeiten. In der längeren Frist ergeben sich negative Effekte für alle Anforderungsniveaus.“

Mehr Importe nötig für E-Mobilität

In den kommenden Jahren dürfte die Umstellung auf E-Mobilität zunächst positive Folgen haben – etwa durch die notwendigen zusätzlichen Investitionen der Autobranche, die Bauausgaben in die Ladeinfrastruktur und die Neuausrüstung des Stromnetzes. Langfristig dominiere aber der steigende Importbedarf an Elektroautos und Traktionsbatterien.

Gedämpft werde dieser negative Effekt dadurch, dass sich der Kraftstoffbedarf ändere – weg von ausländischem Mineralöl hin zu heimischem Strom.

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Jeep wird  $4.5 Mrd  In Southeast Michigan investieren und dadurch 6500 NEUE hochbezahlte Arbeitsplätze schaffen

GM will 5 Fabriken schließen und 14.700 Stellen abbauen (darunter 25% Führungsjobs) – schlechtes Chinaschäfte und geplanter Umstieg auf e-Mobilität sollen Schuld sein. Autonomes Fahren und e-Mobilität sollen neuer Schwerpunkt werden. Die GM Aktie stieg nach dieser Ankündigung um 7%…

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-11/usa-general-motors-stellenabbau-arbeitsplaetze-autobau

BRiD: https://www.derstandard.de/story/2000094522085/vwe-offensive-von-jede-dritte-stelle-in-hannover-und-emden

VW baut wg. e-Mobilität dauerhaft 7000 Stellen ab. … bis 2025 will man in Deutschland 23.000 Stellen durch Fluktuation und Altersteilzeit abbauen, rund ein Drittel an den Standorten Hannover und Emden, gleichzeitig aber 9000 für den Elektroantrieb schaffen. Ein weiterer Abbau könnte folgen, es soll bereits Gespräche geben, konkrete Zahlen werden aber nicht genannt. VW-Chef Herbert Diess sieht durch das EU-Ziel von 35 Prozent weniger CO2 einen möglichen Verlust von 100.000 Jobs allein in seinem Unternehmen. Quelle

Für den E-Porsche Taycan werden 1200 Jobs geschaffen,

Audi: …Abbau von 5000 Stellen durch Fluktuation in Ingolstadt. Bis 2022 will der neue Chef Bram Schot 15 Mrd. € einsparen. Wie, ist noch offen. Frei werdende Stellen sollen in Zukunft nicht mehr neu besetzt werden.

Mercedes äußert sich nicht

Ford kündigt massiven Stellenabbau in EU u.a. im Saarland an und will Partner von VW werden: …war bekannt geworden, dass Ford und Volkswagen eine strategische Partnerschaft planen. Die Allianz werde sich auf die Bereiche Elektromobilität und autonomes Fahren konzentrieren, hieß es aus mit dem Vorgang vertrauten Kreisen. Eine Partnerschaft ist seit längerem geplant, zu Details hatten die Unternehmen aber bislang geschwiegen. https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_85061882/ford-kuendigt-massiven-stellenabbau-in-europa-an.html

Daimler: Bis 2029 sind festangestellte Mitarbeiter vor betriebsbedingten Kündigungen sicher. Die Auswirkungen durch E-Autos werden dennoch diskutiert. Das Untertürkheimer Werk produziert Komponenten des E-Antriebs. Die Vergabe an Zulieferer und der Zukauf von Externen sind Themen. Laut Produktionschef Markus Schäfer soll es bei Mercedes eher mehr Arbeit geben als weniger. Chef Dieter Zetsche kündigte jüngst Maßnahmen gegen den Gewinneinbruch an, ohne ins Detail zu gehen

Ford: 18.000 Arbeitsplätze des Werkes in Köln auf dem Spiel – genauso wie die aller anderen Standorte in Europa. Der Konzern macht Verluste und will sich mit einem massiven Sparprogramm aus der Krise hieven. In einer Telefonkonferenz machte Europa-Chef Steven Armstrong am Donnerstag klar, dass eine beträchtliche Zahl der rund 50.000 Arbeitsplätze in Europa wegfallen werde. Wie viele genau, wolle man mit den Sozialpartnern verhandeln. https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/koelner-ford-werk-sorge-um-stellenabbau-bei-autobauer_aid-35573329

Zulieferer

Laut Fraunhofer-Institut sind 75.000 der 210.000 Jobs in der Fertigung von Antriebssträngen gefährdet. Zulieferer bangen um Aufträge. Jörg Hofmann, Vorsitzender der IG Metall, hält vor allem spezialisierte Zulieferer aus der zweiten und dritten Reihe, die allein Produkte für Antriebsstränge für Verbrennermotoren herstellen, für hochgradig gefährdet. Derzeit sei vor allem aber China und der­ ­Brexit das Problem.

https://www.intv.de/mediathek/video/stellenabbau-schaeffler/

Autozulieferer Schaeffler baut in der BRiD 700 Stellen ab

Bosch

Rekordumsatz, Rekordzahl an Mitarbeitern … zu kämpfen mit Brexit, Handelskonflikt und Diesel-Krise. Am Selbstzünder hängen 50.000 Jobs, 600 Arbeitsplätze wurden abgebaut. Gleichzeitig schaffte Bosch 7800 neue Stellen 2018 und will weiter aufbauen, um bei Elektrifizierung und künstlicher Intelligenz vorne dabei zu sein.

Kuka

Der Einbruch auf dem chinesischen Automarkt bringt auch den Roboterbauer Kuka in Bedrängnis. Gegengesteuert wird mit einer Reorganisation sowie einem noch nicht bezifferten Stellenabbau, der 300 Mio. € bis in zwei Jahren einbringen soll.

ZF

Der Zulieferer vom Bodensee steckt wie etwa Bosch und Continental mitten in einem technologischen Umbruch. Noch werden wegfallende einfachere Tätigkeiten durch ausscheidende Mitarbeiter und die Einstellung qualifizierterer Angestellter ausgeglichen. An mehreren Standorten gibt es Standortsicherungen.

Osram

Die Geschäfte … nicht gut. Ende Januar wurde der Abbau von 300 Arbeitsplätzen in Regensburg verkündet. Die Schwäche der Autoindustrie soll schuld sein. Das Tochterunternehmen Opto Semiconductors läuft ebenfalls nicht rund.

Hella

Auch bei Hella schlägt das schwache Marktumfeld in China und Europa durch …Marktunsicherheiten und hohe Absatzschwankungen.

2 Kommentare zu „Autobranche“

    1. das Sklaven-Narrativ: Existenz über Arbeit über Geld funktioniert nicht mehr. Da stehen die Eliten vor einem riesen Problem. Was tun mkit den zuvielen Menschen? Der Club of Rome hatte dann die Idee das Zuviel der Tragfähigkeit der Erde zuzuschieben und damit von dem Elitenproblem des Sklaven-Narrativs abzulenken. Sie selbst wissen ja, daß die Wahrheit ganz anders aussieht und dieses Narrativ nur Ihnen selbst dient. Indem sie sich viel von dem zukommen lassen, was Otto-Schaf GLAUBT existenzsichernd zu sein, weil man ihm gesagt hat, er müsse es für seine eigene Existenzsicherung haben. So wie damals in China, als eine Prinzessin abstoßend verkrüppelte Füße hatte. Da erhob man das einfach zur neuen Mode und viele Generationen Frauen und Mädchen litten grausam darunter, weil aus dieser Mode nach gar nicht langer Zeit Brauch wurde (das tut man halt so). Und sie haben es sich auch nur mühsam wieder aberziehen lassen, obwohl sie NUR litten.

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