Hintergründe zum Rundfunkbeitrag

eine der besten Darstellungen

Nur das mit der Zustimmungspflicht stimmt nicht (mehr), denn es wurde vorausschauend ein entsprechendes Gesetz geschaffen, daß viele Organisationen/Institutionen keine Zustimmung des Betroffenen benötigen. Dazu zählen Staatsverträge oder Verträge zwischen den Verbänden (Ärzteverbände mit Krankenkassenverbänden).

 

Das Postimperium schlägt zurück

nachdem es immer bekannter wurde, daß sich Briefe als Kriegsgefangenenpost verschicken lassen, schlägt das Imperium nun zurück. Es wird gemeldet, daß die Absender solcher Postsendungen einen Fragebogen sowie eine Rechtsaufklärung zugeschickt bekommen.

In dem Fragebogen soll man sich – wie bei Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten – zu der Urherberschaft der „Übertretung“ äußern.

Man wird zudem rechtlich belehrt über die Folgen von absichtsvoller, betrügerischer Falschfrankierung… und daß die Post eine Mehraufwandsentschädigung von mehreren 10 Euro verlangen kann. Es wird deutlich gemacht, daß sie dies mit den nächsten Schreiben auch tun wird, so die Antworten auf dem Fragebogen den Absender nicht entlasten. Des weiteren wird auf mögliche Einleitung möglicher Strafverfahren und damit zusammenhängender Kosten hingewiesen.

An dieser Stelle muß nun gesagt werden, daß sich die Post auf relativ sicherem Boden befindet. Hier die Gründe:

1. Es gibt in der BRiD keine oder kaum noch Kriegsgefangene, die sich auf Artikel 7 des Weltpostvertrages berufen könnten. Das würde nämlich voraussetzen, daß man als Angehöriger der Wehrmacht aktiv an Kriegshandlungen / in der Verwaltung teilgenommen hat. Dies kann nur für Menschen angenommen werden, die inzwischen mindestens 85 Jahre alt sind.

2. Der Absender kann sich also höchstens als Zivilinternierter nach Paragraf 7 des Weltpostvertrages bezeichnen. Die wenigsten Versender schreiben dies jedoch, sondern deklarieren sich fälschlicherweise als Kriegsgefangene. Eine Steilvorlage für die Gerichte.

3. Hat ein 85 jähriger Wehrmachtsangehöriger einen Entlassbrief aus Kriegsgefangenschaft, dürfte es ebenfalls schwierig werden mit einer Begründung.

4. Bislang ist die Post einzig nur deswegen nicht vor Gericht gezogen, weil jedes Verfahren einzeln vor Gericht muß. Bei diesen geringen Beträgen aussichtslos. Durch die willkürliche Festsetzung der Aufwandsgebühren von ca. 50 Euro pro Sendung, sieht die Sache schon anders aus. 3 Sendungen und man kommt in den Bereich, wo es sich lohnt, ein Inkasso zu beauftragen. Bei den Rundfunkgebühren lag der Eintreibungsbetrag ca. bei 450 Euro.

5. Anders als bei dem Rundfunkbeitrag hat die Post ein strafrechtliches Argument: die Erschleichung von Leistungen. Dies ist nun nicht mehr nur Verwaltungsrecht wie bei den Rudfunkbeiträgen, sondern Strafrecht, das zur Anwendung kommt.

Daher sollte sich ein jeder Zivilinternierter gut überlegen, wie er weiter vorgeht und ob er finanziell und psychisch in der Lage ist, seinen völkerrechtlichen Status als Zivilinternierter vor BRiD Gerichten durchzusetzen.

Und als kleiner Hinweis, mit welchen Leuten man es bei dem Weltpostverein zu tun hat: der Chef in der Berner Zentrale, Bishar Abdirahman Hussein, ein Schwarzafrikaner aus Kenia, hat einem britischen Diplomaten bereits mit Umbringen gedroht. Passend zu seiner Religion mit den Worten: https://bazonline.ch/schweiz/standard/ich-schneide-dir-den-kopf-ab/story/30657605… Seine Drohung unterstrich der in Rage geratene Generaldirektor mit eindeutigen Handbewegungen…. Ein Insider berichtet der BaZ, es sei nicht das erste Mal, dass Hussein Delegierte von Mitgliedsstaaten des Weltpostvereins bedroht habe. Der Insider berichtet von mehreren früheren Einschüchterungsversuchen gegenüber Post-Abgeordneten innerhalb und aus­serhalb von Sitzungsräumen. Hussein treibt seine Reformpläne innerhalb der Weltpostorganisation seit gut einem Jahr erfolglos voran. Zuletzt stiessen diese im vergangenen September an einem Kongress des Weltpostvereins in Istanbul auf den Widerstand zahlreicher Mitgliedsländer. Der Kenianer Hussein sorgt seit seiner Wahl zum Generaldirektor des Weltpostvereins zum wiederholten Mal für Schlagzeilen. Derzeit laufen vier Gerichtsverfahren gegen ihn, die allesamt ehemalige Angestellte des Weltpostvereins angestrengt haben. Die Vereinten Nationen haben sodann bereits vor über einem Jahr eine interne Admini­strativuntersuchung gegen die Direktion des Weltpostvereins eingeleitet.

Die Gerichtsverfahren laufen noch. Ebenso lässt der Bericht zur Admini­strativuntersuchung gegen Husseins Geschäftsgebaren auf sich warten.

Vorwurf der Günstlingswirtschaft

Hussein war früher Botschafter Kenias in den Arabischen Emiraten. Er wurde im Oktober 2012 als erster Schwarzafrikaner mit 87 zu 72 Stimmen gegen eine Konkurrentin aus Uruguay an die Spitze des Weltpostvereins gewählt. Er trat Anfang 2013 in Bern die Nachfolge des Franzosen Edouard Dayan an, der den Weltpostverein UPU (Universal Postal Union) seit 2005 geführt hatte….

Und die USA wollen den Weltpostverein bereits verlassen, haben gekündigt:

https://de.reuters.com/article/usa-un-post-idDEKCN1MR2H3

USA verlassen Weltpostverein – „Unfaires System“

Die USA haben ihren Rückzug aus dem Weltpostverein der Vereinten Nationen angekündigt.

http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/rueckzug-aus-dem-weltpostverein-trump-und-die-dhl-pakete-a-1234535.html

….Betroffen von Trumps Unmut ist diesmal der Weltpostverein, auf englisch Universal Postal Union mit Sitz in Bern, von dem hierzulande die meisten wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben. Dessen Beschlüsse aber viele betreffen. Denn der bereits seit 1874 bestehende Verein regelt die Zusammenarbeit der Postbehörden von 192 Staaten weltweit. Und hat damit ganz praktische Auswirkungen auf den internationalen Brief- und Paketverkehr.

Am Mittwoch ging entsprechend in Bern die Kündigung ein, wie ein Sprecher des Weltpostverbandes am Mittwoch manager magazin online bestätigte.

Im Bemühen, den internationalen Postverkehr zu vereinfachen und auch wirtschaftlich schwächere Länder am internationalen Postverkehr zu beteiligen, legen die Mitgliedsländer bei ihren regelmäßigen Weltpostkongressen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Postbeförderung fest. Wobei wirtschaftlich schwächeren Ländern in der Regel günstigere Konditionen gewährt werden als reichen Ländern mit qualitativ hoher,flächendeckender Logistik….

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20006773

Artikel 7  Postentgeltfreiheit

1. Grundsatz

Die Fälle von Postentgeltfreiheit als Befreiung von der Zahlung der Freimachung sind im Vertrag ausdrücklich genannt….

2. Kriegsgefangene und Zivilinternierte

Von allen Postentgelten, mit Ausnahme der Flugzuschläge, sind Briefsendungen, Postpakete und Sendungen der Postzahlungsdienste befreit, die entweder unmittelbar oder durch Vermittlung der in den Ausführungsbestimmungen zum Vertrag und zum Abkommen über die Postzahlungsdienste angeführten Dienststellen an Kriegsgefangene gerichtet sind oder von diesen versendet werden. Die in einem neutralen Land aufgenommenen und internierten Kriegsteilnehmer sind bezüglich der Anwendung der vorerwähnten Bestimmungen den Kriegsgefangenen gleichgestellt….

3. Blindensendungen

Blindensendungen sind von jeglichem Postentgelt, mit Ausnahme der Flugzuschläge, befreit.

Absurdistan über das Brexit-Kasperletheater

https://ansicht768643.wordpress.com/2019/03/30/brexit-und-kein-ende/

»Ein ungeregelter BREXIT wird das Brutto­inlands­produkt [BIP] Deutsch­lands um wenigstens 0,5 % sinken lassen«. So oder so ähnlich klang es bei den heutigen Morgen­nach­richten aus dem Radio. Als ob es so schlimm für das gemeine Stimmvieh Deutsch­lands wäre, wenn die Profit­rate der Obrig­keits­kaste…

Urteilsbegründung gegen einen Mann, der Töchter und Enkelinnen mißbraucht hat

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/fuenf-jahre-haft-fuer-grossvater-wegen-missbrauchs_7149214_4702792.html

…der 76-Jährige stand jetzt als nicht vorbestraft vor Gericht. Dies und sein hohes Alter rechnete ihm das Gericht als strafmindernd an.

Möglicherweise komme er nicht mehr lebend aus der Haft, sagte Richter Witt. Zudem wurde er zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt, zwei mal 8000, einmal 6000 Euro.

in politischen Urteilen ist solch eine Menschlichkeit nicht zu erwarten. Alles richterliches Ermessen.

 

Musik Videos der besonderen Art

Vorsicht – Kampf-Video, das auf youtube mit Altersbeschränkung jedem zugänglich ist.

Soweit zur Gewaltprävention… und kein Einzelfall:

umso unverständlicher, daß die Juden oder Zionisten in Deutschland die Islamisierung zulassen und fördern. Vielleicht sind sie nicht so einfach gestrickt wie die Deutschen und sehen nicht generell im Islam ihren Feind, sondern ganz speziell in gewissen Völkern.

wer ist der größere Feind von wem? Importieren wir diese Gewalt nach Europa? Wann heißt es jeder gegen jeden, wie es die deutschen Seher prophezeihen? Wie rechtfertig man Sperrungen z.B. von Janich oder Mythenmetzger oder Tagesschlau….angesichts solcher videos im Netz?

Disclaimer gilt! Videos zur Warnung, Abschreckung und Information.

Russland stellt VPN Anbieter Ultimatum – erste Anbieter verlassen das Land

10 große VPN-Anbieter wurden von den russischen Behörden angewiesen, Standorte zu blockieren, die auf der nationalen Schwarzen Liste des Landes stehen.

https://torrentfreak.com/russia-orders-major-vpn-providers-to-block-banned-sites-or-face-blocking-themselves-190328/

… TorGuard erhielt ebenfalls eine Benachrichtigung und hat seine Dienste mit sofortiger Wirkung aus Russland zurückgezogen.

In den letzten Jahren hat Russland seine Mission fortgesetzt, den Zugang zu Inhalten zu beschränken, die der Staat für unzulässig hält. Viele Arten von Websites, von angeblichen Piratenplattformen bis hin zu Websites mit extremistischen Inhalten, sind betroffen und stehen auf einer schwarzen Liste.

Lokale ISPs sind gesetzlich verpflichtet, ihre Domains zu blockieren, was sie unzugänglich macht. Allerdings stehen viele Umgehungsmöglichkeiten zur Verfügung, etwas, worauf die Regierung zu reagieren versucht.

Im Juli 2017 unterzeichnete Präsident Vladimir Putin einen Gesetzentwurf, der darauf abzielt, diese Lücke zu schließen. Der Plan war, Bürger daran zu hindern, über VPNs, Proxies, Tor und andere Anonymisierungsdienste auf verbotene Websites zuzugreifen. Es wäre hier interessant zu erfahren, nach welchen Kriterien man auf der Blacklist landet. Gewisse Veröffentlichungen sind nun wirklich blacklist-würdig, wie snuff videos oder IS Köpfervideos oder Die Tagesschau…. aber wie bei jeder Zensur: wo fängt es an…wo hört es auf…

Die Konsequenz war klar und deutlich: Wenn sich herausstellte, dass solche Dienste den Zugang zu verbotenen Plattformen erleichtern, könnten auch sie auf der russischen „Internet-Blacklist“, lokal bekannt als FGIS, landen.

Während sich einige VPN-Anbieter schon lange vor der neuen Gesetzgebung aus Russland zurückgezogen haben (privater Internetzugang wurde 2016 eingestellt), sind andere weitergegangen. Jetzt versuchen die Behörden jedoch, die Schlinge weiter zuzuziehen.

In den letzten Tagen, so Roscomnadzor, hat Roscomnadzor Compliance-Benachrichtigungen an 10 große VPN-Dienste mit Servern innerhalb Russlands gesendet –

  • NordVPN,
  • ExpressVPN,
  • TorGuard,
  • IPVanish,
  • VPN Unlimited,
  • VyprVPN,
  • Kaspersky Secure Connection,
  • HideMyAss!,
  • Hola VPN und
  • OpenVPN.

Die Regierungsbehörde fordert, dass die betroffenen Dienste mit der Anbindung an die FGIS-Datenbank beginnen und die darin aufgeführten Standorte blockieren. Mehrere andere lokale Unternehmen – Suchriesen Yandex, Sputnik, Mail.ru und Rambler – sind bereits mit der Datenbank verbunden und filtern nach Bedarf.

„Gemäß Artikel 15.8 Absatz 5 des Bundesgesetzes Nr. 149-FZ vom 27.07.2006 „Über Information, Informationstechnologie und Informationsschutz“ informieren wir Sie hiermit über die Notwendigkeit, sich innerhalb von dreißig Werktagen nach Erhalt dieser Mitteilung mit dem landesweiten Informationssystem der gesperrten Informationsquellen und -netze [FGIS] zu verbinden“, lautet die Mitteilung.

Eine bei TorGuard eingegangene Mitteilung zeigt, dass der Anbieter tatsächlich knapp einen Monat Zeit hatte, sich daran zu halten. In der Mitteilung werden auch die Folgen für die Nichteinhaltung aufgeführt, d.h. die Aufnahme in die schwarze Liste mit dem Rest der verbotenen Standorte, so dass sie in Russland nicht tätig werden kann.

TorGuard ist sich jedoch im Klaren – es wird nicht unter diesen Bedingungen operieren, so dass es sich bereits von selbst verabschiedet hat.

„Zum Zeitpunkt dieses Schreibens hat TorGuard Maßnahmen ergriffen, um alle physischen Server in Russland zu entfernen. Wir haben alle Server an unseren Standorten in Sankt Petersburg und Moskau entfernt und werden keine Geschäfte mehr mit Rechenzentren in der Region tätigen“, sagte das Unternehmen in einer Erklärung.

„Wir möchten klarstellen, dass diese Entfernung von Servern eine freiwillige Entscheidung des TorGuard-Managements war und es zu keiner Beschlagnahmung von Geräten kam.“

Die Forderung von Roscomnadzor an TorGuard und die anderen Unternehmen verlangt auch, dass sie den Behörden Informationen, einschließlich Angaben zu ihren Betreibern und Geschäftsstellen, übergeben.

In der Mitteilung selbst heißt es, dass die russischen Behörden für ausländische Unternehmen

  • den vollständigen Namen der juristischen Person,
  • das Land des Wohnsitzes,
  • die Steuernummer und/oder die Handelsregisternummer,
  • die Post- und
  • E-Mail-Adresse sowie
  • weitere Informationen benötigen.

Die von TorGuard bereitgestellte Roscomnadzor-Benachrichtigung stellt keine Anforderungen an den Zugriff auf VPN-Kundendaten. Angesichts der Datenschutzrichtlinien von TorGuard sollte dies jedoch bereits ein strittiger Punkt sein.

„Wir speichern keine Protokolle, so dass es selbst bei einer Beeinträchtigung der Server unmöglich wäre, die Daten des Kunden preiszugeben“, fügte der Anbieter hinzu.

Die gleiche Situation sollte auch bei mehreren der anderen VPN-Anbieter gelten, die von russischen Behörden kontaktiert wurden.

NordVPN, ExpressVPN, TorGuard und VyprVPN zum Beispiel, die alle in der jährlichen Zusammenfassung von TorrentFreak 2019 erklärten, dass sie keine Protokolle führen.

Da die betreffenden Unternehmen ihre Rechtsanwälte konsultieren, wird nur die Zeit zeigen, wer von den anderen sich dafür entscheidet, das russische Recht einzuhalten und mit der Blockade zu beginnen – oder die Region vollständig zu verlassen.

2018: https://torrentfreak.com/russia-vpn-blocking-law-failing-no-provider-told-to-block-any-site-180224/

Es gibt aber auch ein drittes Element des russischen VPN-Dilemmas: wie man zwischen öffentlich genutzten und kommerziellen VPNs unterscheidet. China versucht, dieses Problem zu lösen, indem es VPN-Anbieter zwingt, sich zu registrieren und sich an den Staat anzupassen. Russland hat das noch nicht versucht.

„Das[Blockierungs-]Gesetz besagt, dass es nicht für Firmen-VPN-Netzwerke gilt, aber es gibt keine Möglichkeit, sie von Diensten zu unterscheiden, die für den persönlichen Bedarf genutzt werden“, schließt Sarkis Darbinian aus dem Anti-Zensur-Projekt Roskomvoboda.

Diese Woche stellte das russische Kulturministerium noch mehr neue Vorschläge zur Behandlung von Urheberrechtsverletzungen vor, das es ermöglichen würde, Websites ohne Gerichtsbeschluss zu blockieren. Es ist vorgesehen, dass, wenn auf einer Website Raubkopien gefunden werden und der Betreiber entweder nicht auf eine Beschwerde reagiert oder die Inhalte länger als 24 Stunden online lässt, dies den ISPs mitgeteilt wird und die gesamte Website blockiert werden solle.

 

Was haben die Hagia Sophia und die Kapelle in Llanbedr gemeinsam?

Beide sollen Moscheen werden… aber in UK ist es schon längst trendy, Gotteshäuser in Moscheen umzuwandeln.

https://voiceofeurope.com/2019/03/historic-welsh-chapel-to-be-turned-into-a-mosque/

Die denkmalgeschützte Moriah Methodist Kapelle in Llanbedr, in der Nähe von Harlech, wurde ursprünglich 1856 gebaut, aber die heutige Struktur stammt aus dem Jahr 1913. Pläne, sie in eine Moschee zu verwandeln, wurden von der Jamia Almaarif Moschee und dem Meditationszentrum bei der Snowdonia National Park Authority eingereicht.
Laut BBC sagte Dan Morris, dessen Vater Griffith 1913 einer der Architekten war, er wäre „sehr erfreut“ gewesen, wenn er gesehen hätte, dass es weiterhin ein Ort der Anbetung ist. Ja, sicher ein Hirams Adept – Vater wie Sohn…

Die Kapelle, die wegen ihres „detailreichen“ Jugendstileingangs und ihres ursprünglichen Interieurs bekannt ist, war für 250.000 Pfund auf dem Markt, da sie seit vielen Jahren geschlossen war.
Herr Morris sagte dem Local Democracy Reporting Service, es sei ein markantes Gebäude, das „in seine Umgebung passt“.
„Es ist seit geraumer Zeit leer und verschlechtert sich offensichtlich, aber die Tatsache, dass es schon immer ein Ort der Anbetung war, bedeutet, dass es keine größere Nutzungsänderung in planerischer Hinsicht ist.“
Llanbedr Gemeinderat Gruffydd Price sagte, dass das Parken ein Problem im Dorf sei.
Aber er sagte, er sei sicher gewesen, dass das Gebäude nur gelegentlich genutzt werden würde, da die Besucher mit Zug und Kleinbus dorthin reisen würden.
„Es war schon immer ein Ort der Anbetung, und das ist die Absicht für die Zukunft – es ist nicht wirklich geeignet, in viel anderes umgewandelt zu werden“, sagte er.
Es wird erwartet, dass die Parkverwaltung den Antrag in den kommenden Monaten prüft.
Viele Kapellen wurden bereits in anderen Teilen Wales zu Moscheen umgebaut, aber dies wäre die erste derartige Umwandlung in Gwynedd.
Ein umgebautes Stadthaus in Bangor ist derzeit die einzige Moschee im Landkreis.
Laut der Volkszählung 2011 beschrieben 1.378 Menschen in Gwynedd ihre Religion als Islam – etwa 1% der Gesamtbevölkerung des Landkreises.
Niemand an der Zug-Station Llanbedr identifizierte sich als Muslim.

 

Käme man hierzulande für diesen Vergleich in den Knast?

https://www.jta.org/2013/02/22/culture/israeli-site-shows-photo-of-kids-dressed-as-burning-twin-towers-for-purim-upsets-everyone?fbclid=IwAR3_rKT8Xqb1eQKfTwU75dsYowTCJxj0qQpOta5ZYP9hZD2HcqaUCKgXoc4

Publication of the picture on the Israeli news website Ynet prompted widespread condemnation. How would Israelis feel if Americans dressed up as a burning Tel Aviv bus, or Europeans wore a “train to Auschwitz” costume? some asked.

What do you think about the costume?

Übersetzt:

Die Veröffentlichung des Bildes auf der israelischen Nachrichten-Website Ynet löste eine breite Verurteilung aus. Einige fragten: Wie würden sich Israelis fühlen, wenn sich die Amerikaner als brennender Tel Aviv-Bus verkleiden würden oder die Europäer ein „Zug nach Auschwitz“-Kostüm tragen würden?

Was hältst du von dem Kostüm?

Also der Vergleich der Twintowers mit dem Holcaust, fiele hierzulande womöglich unter „Verharmlosung“ oder?

Ebba Akerlund

https://meaww.com/to-take-revenge-ebba-akerlund-who-is-the-11-year-old-schoolgirl-new-zealand-mass-shooter-manifesto

das taube Mädchen, dessen Grab wiederholt geschändet wurde…deren Eltern den Kindstod nicht politisiert haben wollen….und deren Name nun von Tarrent im Manifesto erscheint. Vielleicht will der österreichische Sicherheitsdienst auch einmal bei den Eltern nachfragen, was sie mit Tarrent zu tun haben? Es könnte ja auch ein Racheakt der Eltern gewesen sein? Wer will das ohne Investigation ausschließen? Wenn schon ein Martin Sellner und Touristen überprüft werden, warum nicht umso mehr Menschen mit realen Motiven? Pfui, welche Gedanken von Heimdallwarda. Pietätlos. Pfui.

Der Österreichkorrespondent: Finnische Polizei deckt massenhaften Kindesmissbrauch auf – bis zum Mord

Bei Ermittlungen der finnischen Kriminalpolizei im Fall von sexuellen Kindesmissbrauch sind fünf Verdächtige ermittelt worden. Die Ermittlungen fanden in 17 Ländern statt.

https://i1.wp.com/magaimg.net/img/7d6n.jpg
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Be strong Kiwis!

Kaum ein Kiwi gibt seine Halbautomaten ab! Es hat sich wohl herumgesprochen… Ardern dürfte auch keinen Rückhalt in der Bevölkerung haben. „Es“ ist an seinen Posten gekommen durch einen Coup in der Minderheitenregierung.

https://bigleaguepolitics.com/gun-control-fail-nearly-zero-kiwi-gun-owners-give-up-their-guns-after-christchurch/

 

Der Österreichkorrespondent: Tarrent reiste auf den Spuren der Tempelritter

So ziehen sich die Spuren dahin….      Von den Tempelrittern zu den B(G)ANKSTERn….Und vorher – und dazwischen – Verstecke, Tarnung, Täuschung….ES GEHT DARUM, WO SIE ALLE SITZEN?   WO SIE SICH VERSTECKEN USW.

WELCHER MITTEL SIE SICH BEDIENEN!

DARÜBER STEHT IHRE RELIGION – PHARAO – IHR SYSTEM; IHR HERRSCHAFTSPRINZIP….

und die Journaille kann sich wieder nicht zurückhalten und zieht jede Motivation des Menschen in die Lächerlichkeit, in den Wahn. Sie schreibt: „…Tempelritter…die er für die Retter…hielt“

Diese Kämpfer wurden über Jahrhunderte von unseren Vorfahren als Retter geehrt, nicht umsonst. Auch wenn noch andere okkulte Dinge und Interessen eine Rolle spielten, warum Kriege auf dem Rücken der Ureinwohner Germaniens, Galliens usw. geführt wurden.

Mir geht aber diese Überheblichkeit dieser modernen weicheierigen Schreibtischtäter, diese Presstituierten, die in ihrer Freizeit mit einer 2000 Euro Fjäll Raven Mode-Ausstattung in einem Mercedes (oder auf einem Carbon statt Kondition Fahrrad) maximal durch den Schwarzwald oder durch das touristisch voll-erschlossene Nepal reisen  …. zunehmend auf den Senkel.

Sie betrachten sich selbst als die ersten modernen und gescheiten Menschen, alles vor ihrer eigenen Geburt war minderwertig, die Menschen ein wenig dumm, primitiv und vorsintflutlich. Selbst Goethe ist nur ein Dichter und Schiller ein Dramaturg, Bismarck ein verschrobener Typ, Kaiser Wilhelm eine Witzfigur und die Windsors Klatschblattfüller für unbefriedigte Hartz IV Empfängerinnen.

Wer sich heute auf die Vergangenheit bezieht, sich an ihr orientiert…der ist nicht ganz richtig im Kopf. Und was schlimmstenfalls daraus folgt, sieht man an Tarrent! Der Staat muß noch mehr Kontrolle über die Historie bekommen. Das geht doch nicht an, daß da jeder x-beliebig hineininterpretiert.

Reisen des Attentäters von Christchurch geben Rätsel auf, doch eines ist sicher: Der Terrorist beschäftigte sich intensiv mit den Kreuzrittern – und er kam bei seinen Fahrten auch nach Deutschland.

Der rechtsextreme Attentäter von Christchurch ist nach Recherchen von t-online.de mittelalterlichen Kriegsherren nachgereist, die er für Retter des Abendlands hielt. Der 28-Jährige fuhr im vergangenen Jahr wochenlang auch durch abgelegene Gegenden Osteuropas zu Wurzeln mittelalterlicher Feldherren der Türkenkriege. Zugleich ermitteln in der Türkei die Behörden, wieso er sich auch in ihrem Land offenbar lange aufgehalten hat.

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