Sharia für das Volk – Sexparties für den Sultan von Brunei

Der Artikel handelt von Dummheit, Dekadenz und Sexsucht der Herrscher in Brunei und die ungelöste Frage, warum dort schrittweise die Scharia eingeführt wird. Gaddafi scheint jedenfalls intelligenter gewesen zu sein.

Quelle

Letzte Woche haben sich Prominente wie Jay Leno, Ellen DeGeneres, Sharon Osbourne, Richard Branson und Clive Davis für eine ungewöhnliche Sache zusammengetan: einen Boykott des Beverly Hills Hotels, weil sein Besitzer, der Sultan von Brunei, kürzlich die Umsetzung des Scharia-Rechts in seiner winzigen südasiatischen Nation angekündigt hat.
„Die Theorie besagt, dass Allahs Gesetz grausam und ungerecht ist“, sagte Sultan Hassanal Bolkiah, „aber Allah selbst hat gesagt, dass sein Gesetz wirklich fair ist“.

Nach dem Scharia-Gesetz gilt als kriminelles Verhalten, das

  • mit Geldstrafen,
  • Gefängnis,
  • Abhacken von Gliedmaßen,
  • öffentlicher Auspeitschung oder
  • Tod durch Steinigung

geahndet werden kann:

  • Abwesenheit vom Freitagsgebet;
  • Schwangerschaft außerhalb der Ehe;
  • das Tragen unanständiger Kleidung und für Frauen die Weigerung, einen Hijab zu tragen;
  • die Anstellung eines nicht-muslimischen Babysitters;
  • die Verwendung des Wortes „Allah“ durch Christen und
  • die Diskussion über den Glauben durch Nicht-Muslime;
  • öffentliches Essen oder Trinken während des Ramadans;
  • Diebstahl;
  • Homosexualität und
  • Ehebruch.

Der Sultan, jetzt 67, bewegt Brunei seit Jahrzehnten langsam in diese Richtung, aber diese jüngste, drastische Erklärung hat kein klares Motiv.

Brunei ist so reich an Öl, dass es völlig unabhängig ist;

es ist auch kein Ziel islamischer Extremisten.

Also, warum jetzt?

„Wer weiß“, sagt Reza Aslan, Religionswissenschaftler und Autor von „Zealot: The Life and Times of Jesus of Nazareth„. „Das kommt offensichtlich nicht von religiöser Hingabe, da der Sultan selbst gegen jede einzelne Regel des Scharia-Rechts verstößt, die man sich vorstellen kann.“
Foto: Brunei’s Sultan Hassanal Bolkiah hält eine Rede, in der er die schrittweise Einführung des Scharia-Gesetzes am 22. Oktober 2013 ankündigt.

Tatsächlich wurden der Sultan und sein ebenso dekadenter Bruder, Prinz Jefri, 2011 von Vanity Fair als „ständige Begleiter im Hedonismus“ bezeichnet. Er lebt in einem Palast mit 1.788 Zimmern, 257 Badezimmern, fünf Swimmingpools, einer Moschee, einem Bankettsaal für 5.000 Personen und einer Garage für 110 Autos.

Als er 50 Jahre alt wurde, baute der Sultan ein Stadion, lud Michael Jackson zu einem Auftritt ein und zahlte ihm 17 Millionen Dollar für drei Konzerte.

Jefri, 59, unterhält einen separaten Lustpalast und besaß einst eine 152 Fuß lange Yacht namens Tits (Titten); er nannte ihre Begleitboote Nippel 1 und Nippel 2 und konnte nie verstehen, warum andere das als infantil und krass empfanden. Hier und im Ausland sind die Brüder berüchtigt für ihre Sexpartys und ihre Harems, die hauptsächlich aus minderjährigen Mädchen bestehen.

1984, nach fast 100 Jahren als britisches Protektorat, erlangte Brunei die Unabhängigkeit. Der Sultan stammt aus einer jahrhundertealten königlichen Linie, die durch Heirat unter Cousins erhalten wurde.

Brunei ist ungefähr so groß wie Delaware, mit einer Bevölkerung von 415.000 Einwohnern, und die Regierung bietet

  • kostenlose Bildung,
  • Gesundheitsversorgung,
  • Renten und
  • zinsgünstige Kredite für den Kauf von Häusern und Autos.

Öl ist die Quelle allen Reichtums, und als Shell in den 1970er Jahren mit dem Pumpen begann, wurde Brunei bald als „der Shellfare State“ bekannt.

Im Jahr 2012 wurde Brunei vom Forbes Magazine zur fünftreichsten Nation der Welt gewählt. Doch es gibt wenig Spaß dort:

  • Alkohol ist verboten und es gibt
  • praktisch kein Nachtleben und
  • keine Kultur.

„Ich versuche, an einen Ort zu denken, der langweiliger ist“, sagte der australische Schriftsteller Charles James 1999 im Interview. „Vielleicht ein britisches Dorf im Mittwinter.“

Auf eine Weise halten sich die Brüder an das islamische Recht: Wie vorgeschrieben, hat jeder mehrere Ehefrauen und Familien. Aber alles andere tun sie unter Missachtung des Korans und des Gesetzes, das sie gerade erlassen haben.

„Es ist eine radikale Doppelmoral“, sagt Jillian Lauren, die in ihren Memoiren „Some Girls“ über ihr Leben als Mitglied von Jefris Harem schrieb. „Sie haben mehr Geld als alle anderen. Ich weiß, dass sie beide mehrfach verheiratet und geschieden waren. Es ist wirklich heuchlerisch.“

Erst 2001, als Jefri gezwungen war, persönlichen Besitz zu versteigern, nachdem er das Land als persönliche Einkommensquelle benutzt hatte –

  • 10 Jahre lang durchschnittlich 747.000 Dollar pro Tag,
  • zusätzlich zu 17 Milliarden Dollar an Geschenken an Freunde und Familie

wurde die wahre Vulgarität des Sultanats enthüllt. (Sein Bruder behandelt das Land auch wie einen Geldautomaten, und es ist ein Verbrechen in Brunei, darüber zu diskutieren, wie das Königshaus „sein“ Geld ausgibt.)

Im Besitz der Familie:

  • Die Luxuskette Dorchester Hotel
  • Mehr als 17 Flugzeuge, darunter eine private, maßgefertigte Boeing 747 und ein Airbus 340-200 – oft zum Transport ihrer Harems und der südamerikanischen Profi-Polo-Spieler, die sie für den Sport mieten.
  • 9.000 Autos, darunter zwei maßgeschneiderte Mercedes-Benz Feuerwehrautos.
  • 150 Häuser in 12 Ländern
  • Ein privater Zoo
  • Ein 12 Fuß großes Schaukelpferd.
  • Vier lebensgroße Statuen, die Jefri beim Sex mit einer Verlobten zeigen (800.000 Dollar).
  • Ein globales Netzwerk von Mitarbeitern zur Vermittlung von Frauen
  • Asprey, Juwelier der Königin von England.
  • 10 Luxusuhren, für 8 Millionen Dollar, die zu jeder vollen Stunde zeigt, wie ein Paar Sex hat.
  • Hunderttausende von Anzügen von Versace und Armani
  • Ein von Jack Nicklaus entworfener Golfplatz
  • Vergoldete Toilettenbeckenbürsten
  • Ein Sofa in Form eines Cadillacs
  • Dutzende von Bowlingbahnmaschinen, Billardtische, Pizzaöfen und Flügel.
  • Ein professionelles Labor für die Entwicklung von Filmen
  • 16.000 Tonnen Marmor, gestapelt in Lagern.

„Mit ihrem Geld hätten sie Krankheiten heilen können“, sagte ein Berater von Jefri „Aber sie haben wenig Interesse am Rest der Menschheit.“

Ein anderer beschrieb Jefri und seinen Bruder als unglaublich dumpfbackig. „Sie haben nicht viele Gedanken“, sagte er. „Wenn du eine Fliege an der Wand wärst und ihre Gespräche hören würdest….“

Ein dritter Bruder, Mohamed soll die Wollust und Verschwendung seiner Brüder verabscheut haben. Aber als der Sultan ihn mit dem Wiederaufbau der Wirtschaft beauftragte, die er und Jefri so schwer beschädigt hatten, unterschlug er mehr als 2 Milliarden Dollar und wurde prompt hinausgeworfen.

Jefri versteckte sich einmal vor seinem Bruder in Fünf-Sterne-Hotels auf der ganzen Welt, und in einem Trick, um ihn zurückzuholen, hielt der Sultan Berichten zufolge Jefris Sohn Hakeem, damals 25, unter Hausarrest. Ein Mitglied des Teams des Sultans fand das lustig: „Hakeem kann Brunei jederzeit verlassen, wann immer er will“, sagte die Quelle zu Fortune. „Aber er weiß wahrscheinlich nicht, wie man den Hörer abnimmt und einen Linienflug bucht. Also fühlt er sich wahrscheinlich gefangen.“

Im Inneren des Harems

Zwei Jahre zuvor, 1997, wurden Brunei’s langersehnte Harems- und Sexpartys veröffentlicht, als Shannon Marketic, eine ehemalige Miss USA, Jefri und den Sultan verklagte. In Gerichtsakten behauptete sie, dass eine Talent-Agentur einen 3.000 Dollar pro Tag Job in Brunei vermittelt habe, wo sie „persönliche Auftritte und Werbearbeit“ machen sollte.

Stattdessen wurde sie als Sexsklavin gehalten, die jede Nacht von 22.00 bis 3.00 Uhr in der privaten Disco des Prinzen tanzen musste, als Hure bezeichnet und begrapscht wurde. Marketic erzählte der Zeitschrift People, dass sie betäubt und belästigt worden sei, und als sie wieder in den USA war, verklagte sie die Brüder auf 10 Millionen Dollar und zitierte „psychische Qualen, Alpträume, Schlafstörungen, andere Traumata“. Die Brüder beanspruchten diplomatische Immunität, und der Sultan nannte die Anschuldigung „schlimmer als Mord“. Der Fall wurde eingestellt.

Lauren, die mit 18 Jahren als Haremsmädchen rekrutiert wurde, glaubt nicht an die Anschuldigungen von Marketic. „Ihre Beschreibung dessen, was auf Partys vor sich ging, klingt nicht wahr.“

Andere Dinge tun es. Bei der Landung in Brunei, sagt Lauren, waren alle Mädchen gezwungen, ihre Pässe abzugeben. (Marketic behauptete das auch.) Lauren wurde gesagt, sie solle ihre Sohlen nie zeigen – eine Beleidigung in muslimischen Ländern.

Sie wurde gewarnt, jederzeit darauf zu achten, was sie tat und sagte. Die Überwachung war überall. Sie sollte ihr Gewicht niedrig halten, und wenn das ein Problem war, gab es einen Arzt mit Diätpillen, Schlaftabletten – was immer sie brauchte. Lauren sollte sich vor den Königen verbeugen, wann immer man vorbeikam, nicht sprechen, es sei denn, man wurde angesprochen, und zu jeder Zeit sollte sie ihren Kopf niedriger halten als Jefris – der von den Mädchen verlangte, ihn Robin zu nennen, einen Namen, den er eher amerikanisch fand.

Er mochte amerikanische Autos, Kleidung und Popkultur, hatte aber eine komplizierteres Verhältnis zu amerikanischen Mädchen. „Mit zunehmender Dekadenz stieg auch die Zahl der Amerikanerinnen“, sagt Lauren. „Er fing an, in Zeitschriften zu blättern und sagte: „Ich will diese Frau“, „Ich will diese Frau“, „Ich will diese eine“… Lauren war eine der wenigen Westlerinnen, die diese Unterwerfung nicht schwierig fanden. „Viele amerikanische Mädchen hatten ein größeres Problem damit als ich“, sagt sie. „Es gab ein Mädchen, das sagte: „Ich bin Amerikanerin. Ich verbeuge mich vor niemandem. Sie ging nach ein paar Wochen.“

Die meisten Mädchen, sagt sie, waren Filipinos oder Thailänderinnen, viele sind erst 15 Jahre alt. „Es gibt da drüben keine Minderjährigen“, sagt Lauren. Jillian Lauren, die Autorin des Bestsellers „Some Girls: Mein Leben in einem Harem“, beschrieb ihre Zeit mit dem Prinzen von Brunei. Die Mädchen waren im Palast von Jefri untergebracht und mussten bis in die Nacht herumsitzen. Die Nächte verbrachten wir damit, in der Disco Hochkarätiges zu trinken, für den Prinzen und sein Gefolge zu tanzen, in der Hoffnung, dass du in dieser einen Nacht ausgewählt werden kannst – vielleicht allein, vielleicht mit anderen Mädchen.

„Du wirst vor Langeweile verrückt“, sagt Lauren. Wochen vergingen, bevor sie in einen Mercedes-Benz beordert und zu einem Bürogebäude gefahren wurde, wo sie in eine Wohnung geführt und allein eingesperrt wurde. „Eine Stunde verging“, schreibt sie. „Es gab keine Bücher, keine Zeitschriften, keinen Fernseher. Ich ging im Kreis. Ich setzte mich wieder hin. Ich suchte nach einem Badezimmer, die Tür war verschlossen….. Ich dachte darüber nach, in einen Papierkorb zu pinkeln. Ich zitterte vor Kälte, vor Hunger, vor Anspannung.“

Nach vier Stunden tauchte der Prinz auf. Sie hatten Sex, der Prinz verwendete kein Kondom, und als er fertig war, „lag er genau drei Sekunden lang neben mir, bevor er mir auf den Arsch klopfte“ und sagte: „Das war sehr schön für mich. Ich komme zu spät zu einem Treffen.“

Lauren sagt, dass der Prinz nie Schutz benutzt hat und sie nie gefragt hat, ob sie die Pille nimmt oder irgendeine Form der Geburtenkontrolle benutzt. Sie wurde nicht auf Geschlechtskrankheiten untersucht. „Es war sicherlich ein Problem“, sagt sie. „Aber wir haben nicht unter uns gesprochen, weil es ein sehr heikles Thema war – wer schlief wann mit ihm? Es war ein Konkurrenzverhalten.“ Lauren galt als eine Jefri-Favoritin, und ihr Status wurde bestätigt, als Jefri sie an seinen Bruder, den Sultan, weitergab. Sie wurde ohne Vorwarnung nach Malaysia geflogen, in eine Hotelsuite gebracht und mit dem Sultan allein gelassen, der sie fragte, wie sie sein Land mochte und dann um Oralsex bat. Danach sah sie ih nie wieder. „In dieser Nacht war Robin begierig zu wissen, ob[der Sultan] mich gemocht hatte“, schreibt Lauren. „Er schien wie ein kleiner Junge zu sein, der nach der Zustimmung seines Vaters suchte.“ Ihre Bezahlung erfolgte in Juwelen, Einkaufstouren und Bargeldstapeln, die sie in Singapur in US-Dollar umwandeln würde. Sie verstaute die Scheine in zwei Geldgurten, trug ihren Schmuck, betrank sich mit Whiskey als sie das Geld durch den US-Zoll schmuggelte. Auf der Reise war sie keine erstklassige Nutte – nur ein weiterer leicht betrunkener Reisender.

Über drei Jahre lang pendelte Lauren nach Brunei und ging, als der Prinz ihrer überdrüssig wurde. „Robin war geschäftlich in London, als ich ging“, schreibt sie. „Ich konnte mich nicht einmal verabschieden.“ Im Palast wurde keines der Mädchen jemals mit Nachrichten über Brunei konfrontiert, und die Medien dort sind staatlich organisiert.

Laut einem Bericht der unabhängigen Überwachungsorganisation Freedom House aus dem Jahr 2013 müssen Journalisten wegen „Meldung falscher und bösartiger Nachrichten“ mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen. Jede Kritik am Sultan oder an der Königsfamilie ist ebenfalls strafbar, und die Regierung behält sich das Recht vor, jede beliebige Medienstelle zu schließen. Was das Web betrifft, so haben nur 60 Prozent der Bevölkerung Zugang, und es ist sowohl eingeschränkt als auch überwacht.

„Auf dem internationalen Markt können sie tun, was sie wollen“, sagt Aslan. „Vielleicht hat der Sultan ein großes spirituelles Erwachen erlebt – aber ich bezweifle es, denn dann würde er tun, was der Koran sagt, und sein ganzes Geld verschenken.“ Vielleicht ist der Hauptgrund für das Dekret des Sultans die Kontrolle: die Aufrechterhaltung von Macht, Privilegien und persönlichem Überfluss auf Kosten seines Landes, ohne das Wissen seiner Landsleute.

Er nannte den Islam eine „Firewall“ gegen die Globalisierung – trotz seines allzu weltlichen Lebens.

Was die Empörung und den von Prominenten geführten Boykott betrifft, so findet Aslan sie fehlgeleitet und heuchlerisch. „Was der Sultan für seine kleine Inselnation will ist das, was Saudi-Arabien – einer unserer engsten Verbündeten – seit Jahrzehnten tut“, sagt er. „Bezahlt Saudi-Arabien für seine Menschenrechtsverletzungen? Natürlich nicht.“

 

 

Ein Gedanke zu „Sharia für das Volk – Sexparties für den Sultan von Brunei“

  1. Merkel und Stasi-SPD hatten während der letzten Amtsperiode die Massenüberwachung udn den Überwachungsstaate deutlich ausgeweitet udn es soll noch deutlich mehr ausgeweitet. Schließlich will NSA und Merkel 24 Stunden am Tag die Untertanen belauschen und überwachen

    Personalausweis: Koalition will automatisierten Lichtbildabruf deutlich ausweiten
    https://www.heise.de/meldung/Personalausweis-Koalition-will-automatisierten-Lichtbildabruf-deutlich-ausweiten-3715373.html

    Überwachungskameras an Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung werden ebenfalls schon eingesetzt dank SPD und CDU

    Regierung beschließt Bundestrojaner und Ende des Briefgeheimnisses
    https://derstandard.at/2000074708694/regierung-beschlisst-Bundestrojaner-und-Ende-des-Briefgeheimnisses

    “Vollständige Kopie” unserer Telekommunikation geht an den Bundesnachrichtendienst
    https://www.radio-utopie.de/2014/11/30/vollstaendige-kopie-unserer-telekommunikation-geht-an-den-bundesnachrichtendienst/

    “Strategische Überwachung der Telekommunikation”: Die verschwiegene Infrastruktur der Totalüberwachung
    https://www.radio-utopie.de/2015/03/16/strategische-ueberwachung-der-telekommunikation-die-verschwiegene-infrastruktur-der-totalueberwachung/

    Verfassungsgericht: B.N.D. kopiert seit 2002 die Telekommunikation am Internetknoten Frankfurt
    https://www.radio-utopie.de/2016/11/20/verfassungsgericht-b-n-d-kopierte-seit-2002-die-telekommunikation-am-internetknoten-frankfurt/

    Totalüberwachung, und damit ermöglichte politische Verfolgung, wird nun “gezielt” erlaubt.
    Merkel erschafft die deutsche NSA Totalüberwachung
    https://www.radio-utopie.de/2016/07/02/totalueberwachung-und-damit-ermoeglichte-politische-verfolgung-wird-nun-gezielt-erlaubt/

    Die Amerikaner überwachen in Deutschland doch alles, auch weil der Wendehals im Kanzleramt das alles gutheißt
    siehe auch ECHELON-Skandal und NSA-Skandal

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