Alex Jones vor Gericht: „Meine Psychose war schuld“ — Bücherleser-Blog zu Terror in der BRD

Alles sei gestaged, alles sei manipuliert, von Crisis actors (Opferdarsteller) bis zu Lügenmedien an sich, und diese Psychose habe ihn auch zu den Sandy Hook False Flag-Behauptungen getrieben: The conspiracy theorist Alex Jones blamed various claims he has made, including that the 2012 Sandy Hook elementary school shooting was a hoax, on “psychosis”, according to […]

über Alex Jones vor Gericht: „Meine Psychose war schuld“ — Bücherleser-Blog zu Terror in der BRD

Cyberkrieger: Schädelscan und Bertelsmann

Bertelsmann macht Propaganda für den digitalen NeoRassismus.
Achtung kein Witz!

Bertelsmann propagiert Faception:

Digitale Schädelkunde gegen Terroristen. Wer einen verdächtigen Schädel hat, gerät durch Überwachungskameras unter Generalverdacht.
Der Bertelsmann-Propagandasender n-tv hat in seinem Wochenend-Frühstücks-TV die Firma Faception entdeckt. Die Israelis behaupten mit ihrer Anti-Terror-Software Gewalttäter am Gesicht udn Schädelform erkennen zu können, weil die Neigung zu Terrorismus schon in den Genen steckt. Das glaubten die Phrenologen (Schädelkundler) des späten Mittelalters auch schon.
Ein Startup möchte potenzielle Terroristen und Pädophile am Gesicht erkennen.
Geischtsscans werden dank Seehofer udn Merkel-Stasi fast überall schon eingesetzt. Ein Traum wird wahr für die NSA und BND
Seehofer stellt damit faktisch jeden Bürger unter Generalverdacht so wie wir das aus den USA kennen.
Eine Beweisumkehr soll bald folgen. Damit bald jeder Verdächtige beweisen soll, daß er unschuldig ist und nicht umgekehrt.
Menschen mit falscher Schädelform werden in Zukunft überall benachteiligt udn diskriminiert. Genau das will die Merkel-Stasi
So wird unsere Zukunft aussehen
Straßen-Laternen ausgestattet mit Kameras und Sensoren. Das lästige Fußvolk will man ständig im Auge behalten. Das heißt immer und überall jeden überwachen und abgehören damit es ja nie mehr zu einem Systemwechsel oder MAchtwechsel kommt.
Immer mehr Firmen und Unternehmen übernehmen die Arbeit der Geheimdienste Gläserne Kunden
Was online leider Alltag ist, wird derzeit auch offline Realität: In Geschäften, Flughäfen und Innenstädten überwachen mehr und mehr Unternehmen das Bewegungs- und Einkaufsverhalten ihrer Kunden.
Merkel und Seehofer wollen alles überwachen. Auch wie Ehepaare in ihren Schlafzimmern Geschlechtsverkehr praktizieren.
Immerhin könnte während eines Geschlechtsverkehrs ein Terroranschlag geplant werden.

Die EU Mafia

sehr gute Rede! Die EU ist der Tod der Demokratie. Einsichten in den Brexit und die Propaganda. Über den Zustand in Europa und die absichtliche Schwächung Deutschlands. Abschaffung des Individualverkehrs für die breite Masse der Bevölkerung, wie Bargeld und legalen Waffenbesitz.

Polnischer Historiker: Westliche Zivilisation hat Kraft zum Kampf gegen ihren Niedergang verloren

Quelle

von Reinhard Werner

Heute sei die westliche Zivilisation dem Untergang nahe, schreibt der polnische Historiker Prof. Roszkowski. „Wir sollten bei uns selbst beginnen, unsere Angelegenheit in Ordnung zu bringen und wieder auf unsere Beine zu kommen.“

Anlässlich der Vorstellung seines jüngst in polnischer Sprache erschienenen Buches „Roztrzaskane lustro“ („Zerbrochener Spiegel – Der Niedergang der westlichen Zivilisation“) hat der populäre polnische Historiker Prof. Wojciech Roszkowski im Interview mit dem TV-Sender wPolsce.pl von einer „Warnung an die Polen“ gesprochen, die dieses darstelle.

In seinem Buch, so schreibt das Portal „Wpolityce“, macht er deutlich, dass es in Westeuropa zerstörerische Trends gebe, die sich ohne Weiteres als unumkehrbar erweisen könnten, und mahnt seine Landsleute zur Wachsamkeit.

Manchmal werde ich gefragt, ob Polen als Land etwas dagegen machen kann, aber ich denke, wir sollten bei uns selbst beginnen, unsere Angelegenheit in Ordnung zu bringen und wieder auf unsere Beine zu kommen. Auch bei uns in Polen läuft leider vieles verkehrt, auch in der Ethik“, erklärt Roszkowski.

Kampf gegen progressive Utopien hat Substanz gekostet

Die drei wesentlichen Säulen der westlichen Zivilisation, als die er die griechische Philosophie, das Römische Recht und das Christentum bezeichnet, seien heute unter Beschuss. Der Westen habe es geschafft, mehrere Angriffe durch progressive Ideologien abzuwehren, mittlerweile scheinen die Widerstandskräfte jedoch zu scheitern. Der Autor erklärt:

„Angefangen von der Französischen Revolution durch das 19. Jahrhundert hindurch sind Atheismus und verschiedenste Fortschrittsutopien auf den Plan getreten, was bittere Konsequenzen zur Folge hatte, oder auf Klasse oder Rasse gegründete Ideologien, die im 20. Jahrhundert Monster in Form von Kommunismus und Nazismus geboren hatten. Bis dato hat sich die westliche Zivilisation selbst verteidigt; sie wurde konsolidiert und in der Welt verbreitet, ehe die 1960er als Periode des Bruchs kamen, als destruktive Faktoren stärker wurden und nicht nur die Eliten, sondern auch die Massen ergriffen.“

Heute sei die westliche Zivilisation ihrem Ende nahe:

Die Sexualisierung von Kindern, das Unterminieren der Geschlechtsidentität von Menschen, die Zerstörung der Familie sind der Beginn vom Ende der Zivilisation.“

Wahres Wesen des Westens heute verborgen

Bereits in alten Zeiten habe die römische Zivilisation auf diese Weise geendet. Wir lebten heute, betont Roszkowski, in einer Welt des falschen Bewusstseins, weil man den Westen immer noch als etwas Gutes und Schönes darstelle, an dem man sich orientieren solle.

„Tatsächlich ist der Westen in größten Teilen bereits verfault. Wenn wir den Westen verteidigen wollen, müssen wir unseren Blick um 180 Grad drehen und dürfen nicht auf LGBT, die Sexualisierung unserer Kinder an Schulen oder Paraden unterschiedlichster Verirrter blicken, die über Toleranz reden, aber tatsächlich aggressiv sind und Extra-Privilegien für sich selbst fordern. Das stellt alles auf den Kopf. Deshalb sollten wir den Westen, den wir verteidigen wollen, anderswo suchen.“

Der 1947 in Warschau geborene Wojciech Roszkowski ist Wirtschaftswissenschaftler und Historiker. Von 2004 bis 2009 saß er für die PiS, die damals zur Union für ein Europa der Nationen gehörte, im Europäischen Parlament. Von 1980 bis 1983 war er Mitglied der Gewerkschaft Solidarność. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs lehrte er unter anderem Polenstudien an der University of Virginia.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/polnischer-historiker-westliche-zivilisation-hat-kraft-zum-kampf-gegen-ihren-niedergang-verloren-a2842216.html

Papstliches – die Deutsche Bank, Podesta, katholischer Frühling und die deutsch-russische Aussöhnung

wie ich bereits nach der Kopfverletzung von Benedikt schrieb: der deutsche Papst wurde zum Rücktritt mit massiver Gewalt gezwungen, die kriminellen Bankster drohten ihm und Obama zog im Hintergrund die Fäden….

1. Salvini persona non grata im Vatikan – hey Franzi, schon einmal etwas vom Straftatbestand Erpressung und Nötigung gehört? Was da Dein Cheffe im Himmel dazu sagt? : http://brd-schwindel.ru/papst-weigert-sich-innenminister-salvini-zu-empfangen/

Auch wenn Italiens Innenminister Matteo Salvini bislang nicht das Bedürfnis verspürte, von Papst Franziskus empfangen zu werden und dementsprechend auch keinen Antrag stellte: Präventiv lässt der Heilige Vater mitteilen, dass er ihn nicht in einer Audienz empfangen werde, solange er die italienischen Häfen für „Flüchtlinge“ geschlossen halte…..

2. der Brief aus dem Jahr 2017 an Trump:

Katholiken bitten Trump Nachforschungen bzgl. der Rolle der US Demokraten Obama/Clinton bei der Abdankung Papst Benedikts zu veranlassen

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/3001-did-vatican-attempt-to-influence-u-s-election-catholics-ask-trump-administration-to-investigate

Verfasser:
David L. Sonnier, LTC US ARMY (Retired)
Michael J. Matt, Editor of The Remnant
Christopher A. Ferrara (President of The American Catholic Lawyers Association, Inc.)
Chris Jackson, Catholics4Trump.com
Elizabeth Yore, Esq., Founder of YoreChildren

links:
1.     https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/6293
2.http://www.wsj.com/articles/how-pope-francis-became-the-leader-of-the-global-left-1482431940
3.http://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/2198-the-year-of-mercy-begins
4.http://www.cnn.com/2016/02/18/politics/pope-francis-trump-christian-wall/
5. https://www.donaldjtrump.com/press-releases/donald-j.-trump-response-to-the-pope
6. http://theeye-witness.blogspot.com/2013/10/a-compromised-conclave.html
7. http://www.ncregister.com/blog/edward-pentin/cardinal-danneels-part-of-mafia-club-opposed-to-benedict-xvi
8. http://www.maurizioblondet.it/ratzinger-non-pote-ne-vendere-ne-comprare/
9. https://akacatholic.com/money-sex-and-modernism/
10. http://sorosfiles.com/soros/2013/03/soros-funded-catholic-groups-behind-african-socialist-as-next-pope.html

3. Die Rolle der US DämocRats: Demokratische Finger im Vatikan Kuchen: Hat Obama die Abdankung von Benedikt erzwungen?

Democrat Fingers in the Vatican Pie: Did Obama Force Benedict’s Abdication?

Am 17. Mai veröffentlichte ich in der italienischen Zeitung La Verità einen Artikel über die Abdankung von Papst Benedikt.

Wenige Tage zuvor hatte Professor Germano Dottori in einem renommierten italienischen geopolitischen Magazin namens Limes argumentiert, dass der Rücktritt

  • von Joseph Ratzinger im Jahr 2013 und
  • der Rücktritt des ehemaligen italienischen Premierministers Silvio Berlusconi im Jahr 2011 (nachdem ein Finanzsturm, der als „Staatsschuldenkrise“ an die öffentliche Meinung verkauft wurde)

auf den Druck der Obama-Regierung zurückzuführen sei.

Laut Dottori war Obama aus zwei Gründen bestrebt, Benedikt XVI. zu entthronen.

  • Einerseits war Obamas Präsidentschaft dem fundamentalistischen Islam nahe (de facto gefördert durch die Regimewechsel in Libyen und Ägypten und den Bürgerkrieg in Syrien, ausgelöst durch die Außenpolitik der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton),
  • während sich Ratzinger -seit seinem berühmten Regensburger Vortrag- international als starker Gegner des Islamismus zu erkennen gab.
  • Andererseits war Obama besorgt über die versöhnlichen Bemühungen der Kirche gegenüber dem orthodoxen Patriarchen Moskaus im Rahmen eines „geopolitischen Projekts zur europäisch-russischen Integration, das von Deutschland und Italien aktiv unterstützt wird“, schrieb Dottori.

Die Obama-Administration mag auf zwei Instrumente zurückgegriffen haben:

  • die Förderung von Skandalen innerhalb der Kirche und der italienischen Regierung und
  • die Gefahr, die finanziellen Ressourcen Italiens und des Vatikans zu verlieren.
  1. Italien drohte von den internationalen Finanzmärkten ausgeschlossen zu werden.
  2. Die Bedrohung gegen den Vatikan bestand darin, das IOR (Istituto per le Opere di Religione, die Vatikanbank) aus dem SWIFT-Netz (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) zu verbannen.

Unter dem Vorwand, dass sich die IOR nicht an die internationalen Regeln der Transparenz gehalten habe, sei die Deutsche Bank (die im Vatikan Zahlungssysteme betreibt und von der Bankitalia verdächtigt wurde, ein IOR-Konto zu unterhalten, auf dem alle im Vatikan verdienten Gelder zusammenfließen) veranlasst worden, alle Geldautomaten im Vatikan zu blockieren.

Ein Service, der seltsamerweise unmittelbar nach der Abdankung von Papst Benedikt. reaktiviert worden sei, bemerkte Dottori

In Bezug auf diese Geschichte ist es sinnvoll, noch ein paar Worte über eine wichtige Persönlichkeit zu verlieren: den ehemaligen Präsidenten der IOR Ettore (Vatikan Bank CEO) Gotti Tedeschi.

Gotti Tedeschi

Tedeschi wurde 2009 von Papst Benedikt ausgewählt, um die IOR zu reformieren und auf internationale Transparenzstandards zurückzubringen.

2010 war Tedeschi Gegenstand einer Geldwäscheuntersuchung.

Beachten Sie, wie seltsam die Ereignisse damals waren:

Zwei Jahre nach Beginn der Untersuchung, 2012, wurde Tedeschi aus seinem Büro entlassen;

2014, nach dem Rücktritt von Papst Benedikt, wies der römische Richter die Untersuchung und alle Anschuldigungen gegen Tedeschi zurück;

2015 erklärte Tedeschi in einem Interview mit The Catholic Herald, dass er vom Vorstand der IOR wegen seiner Absicht, radikale Reformen durchzuführen, rausgeworfen worden sei.

Und Tedeschi hatte bereits in einem Interview mit der italienischen Zeitung Il Fatto Quotidiano aus dem Jahr 2012 enthüllt, dass er in diesen Monaten so viel Angst vor der Ermordung hatte, dass er einen geheimen Bericht über die IOR geschrieben hatte. (Meinen Quellen zufolge hatte er auch sein Testament geschrieben.)

Der Geheimbericht war zweien von Tedeschis engen Freunden als eine Art Versicherung für sein eigenes Leben anvertraut worden. Tedeschi erklärte, dass er „etwas Schreckliches“ entdeckt und einen Kampf gegen den Staatssekretär des Vatikans, Kardinal Tarcisio Bertone, geführt habe, der sich entschieden gegen jede Offenlegung des Geheimarchivs der IOR an italienische Behörden aussprach.

Wenn man

  • Tedeschis Geschichte mit
  • Dottoris Behauptung über die finanzielle Erpressung gegen die Vatikanbank in Verbindung bringt, um Papst Benedikt unter Druck zu setzen,

könnte man vermuten, dass Tedeschi sehr wohl wusste, dass obskure Kräfte innerhalb und außerhalb des Vatikans lauern und dass seine Opposition gegen diese Einflüssen wahrscheinlich die Ursache seines Unglücks war.

Dottori’s Überlegungen sollten jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. So steht seine Interpretation der Regierungskrise Berlusconis im Jahr 2011 in Widerspruch zu der vorherrschenden Lesart, die der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy die Verantwortung überträgt.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Hauptsorge der Obama-Administration wohl nicht Ratzingers ideologischer Widerstand gegen den radikalen Islam sein dürfte. Es ist wahrscheinlich nützlicher, sich auf die russische Frage zu konzentrieren. Ich denke, man darf hier KEINE Abstufung machen. Beides sind eminent wichtige Punkte, die gleich stark wirken.

Auf der einen Seite war die Perspektive einer engeren politischen Integration zwischen Europa und Russland, die von der katholischen Kirche um des Aufbaus einer Art religiöser „konservativer Front“ willen unterstützt wurde, für Obama und Clinton Anlass zur Sorge.

Die Rolle des Papstes könnte die eines Merkmals d’union (wörtlich ein Bindestrich) zwischen Angela Merkel und Vladimir Putin sein – als Deutscher und als moralischer Führer könnte Benedikt XVI. vermitteln, um die Reibung zwischen zwei Politikern zu verringern, die sich einer Hassliebe verbunden fühlen, deren Absicht aber vor allem darin besteht, die Beziehungen zwischen ihren Ländern zu vertiefen.

Dass die Vereinigten Staaten

  • den Aufstand der Ukraine gegen die pro-russische Regierung dort unterstützten und
  • den Bürgerkrieg in der Region Donbas unterstützten (das Engagement der Obama-Administration wurde 2014 von der Außenpolitik angeprangert), und
  • dass sie das Projekt für die South-Stream-Pipeline sabotierten (mit Hilfe von Senator John McCain, der den bulgarischen Premierminister buchstäblich bedrohte und seinen Rückzug aus dem Projekt erlangte),

ist ein Beweis dafür, dass Demokraten bereit waren, alles zu tun, um eine engere politische und wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Europa und Russland zu verhindern.

In diesem Sinne war Berlusconi, Putins (und des libyschen Diktators Gaddafi) persönlicher Freund, ein lästiger Mensch.

Andererseits dürfte die Obama-Regierung durch die konservative Haltung von Papst Benedikt in Bezug auf Liturgie, Moral und Politik erschrocken sein.

Ein konservativer Papst in einem Moment, in dem die Hilfe der Kirche nicht mehr benötigt wurde, um den Kommunismus in der Sowjetunion zu bekämpfen – und Russland zu einer konservativen Nation wurde -, könnte einen unerwünschten und politisch gefährlichen rechtsgerichteten Durchbruch für amerikanische Katholiken und eine unsichtbare Konvergenz zwischen religiösen Konservativen in den USA und Russland bedeuten.

Dass Obamas Befürchtung richtig lag, ist offensichtlich, denn Donald Trump gewann die Wahl 2016 unter den Katholiken, trotz eines fortschrittlichen Papstes, der Hillary Clinton fast offen unterstützte, und trotz der Linksdrehung der Katholiken bei den beiden vorangegangenen Wahlen 2008 und 2012.

In diesem Zusammenhang kann man auch den jüngsten Artikel in La Civiltà Cattolica (eine Zeitschrift, deren Inhalt vom Papsttum zur Veröffentlichung überwacht werden muss) interpretieren, der die Loyalität zwischen Katholiken und Evangelikalen in den Vereinigten Staaten angegriffen hat.

Die Botschaft des Vatikans ist klar: Laut Papst Franziskus sollten gute amerikanische Katholiken wieder für Demokraten stimmen.

Warum ist das neue Papsttum so besorgt, dass konservative Katholiken und Protestanten sich in der Politik zusammenschließen könnten, wenn es den „interreligiösen Dialog“ bevorzugt, wenn er einer bedingungslosen Verehrung des Luthertums gleichkommt?

Dass die katholische Abstimmung in der Verschwörung der Obama-Regierung gegen Benedikt XVI. auf dem Spiel stand, beweisen auch WikiLeaks‘ Enthüllungen über Hillary Clintons rechte Hand, John Podesta.

Podesta und sein katholischer Frühling

Seine durchgesickerten E-Mails zeigten, dass er vorhatte, einen „katholischen Frühling“ zu fördern, eine Revolution, die konservative Teile der Kirche ersetzen und fortschrittliche Kräfte an die Macht bringen sollte.

Versuchen Sie nun, vor diesem Hintergrund die Haltung des neuen Papsttums zu moralischen und politischen Fragen zu lesen.

  • Die Kirche schweigt fast über Abtreibung,
  • die Neudefinition der Ehe und
  • Euthanasie.
  • Und es ist erstaunlich, dass Papst Francis in der Frage der Migranten die Agenda von George Soros begrüßt. Vergessen Sie nicht, dass Soros einer der großzügigsten Geldgeber von Clinton ist, mit einer Spende von 11 Millionen Dollar für ihre Wahlkampagne und einer Spende von 6 Millionen Dollar von der Soros Foundation an die Clinton Foundation.

Soros kam fast 60 Mal in John Podesta’s durchgesickerten E-Mails vor. Man kann zugeben, dass eine solche Dreiecksbeziehung zwischen einem

  • linken Präsidentschaftskandidaten,
  • einem liberalen Milliardär, der mehrerer politischer Verschwörungen in verschiedenen Nationen beschuldigt wird, was von der Regierung seines Landes und auch von Israel trotz seiner jüdischen Geburt nicht gerne publik werden soll,
  • und der Papst der katholischen Kirche,

doch sehr bizarr ist.

Nun, auch wenn der italienische Journalist Sandro Magister am 3. August für L’Espresso einen Artikel veröffentlichte, in dem er erklärt, dass

Papst Franziskus immer noch freundschaftliche Beziehungen zur russischen Orthodoxie unterhält – und damit die Katholiken in Polen und der Ukraine verärgert, die lieber auf die NATO-Länder schauen würden, insbesondere jetzt, da die USA von Trump regiert werden -,

scheint es einen wesentlichen Unterschied zwischen der russischen Politik der Päpste Benedikt und Franziskus zu geben.

Ersterer (Benedikt) hätte zumindest ein moralischer Vermittler zwischen Europa und Russland für die politische und wirtschaftliche Integration sein können, und er war bestrebt, sich mit den russischen Konservativen in Bezug auf Religion in der Gesellschaft und andere moralische Prioritäten zu einigen.

Franciscus seinerseits scheint von der Sorge um den Zustand der Christen in Syrien bewegt zu sein, wo nur Russland eine klare langfristige Strategie hat.

Aber abgesehen von der formalen Anerkennung durch liberale Anti-Trumpfführer wie Angela Merkel und Justin Trudeau oder komplette Außenseiter wie Boliviens Präsident Evo Morales ist Papst Francis international isoliert, besonders nach seiner schlecht beratenen Unterstützung von Hillary Clinton.

Andere Kommentatoren haben ebenfalls über die mehrdeutigen Verbindungen der Kirche zu den amerikanischen Demokraten berichtet.

Am 4. Juli veröffentlichte Piero Laporta in La Verità einen Artikel über Libero Milone, einen 67-jährigen Manager, der im Jahr 2015 von Papst Francis zum Leiter der Finanzen des Vatikans  ernannt worden war.

Sein Mandat sollte fünf Jahre dauern, aber im Juni 2017 beschloss er, zurückzutreten, nachdem er sich beschwert hatte, dass in sein Büro eingebrochen und sein Computer gehackt wurde.

Die wahre Geschichte hinter dieser unerwarteten Resignation könnte jedoch anders aussehen.

  Gerüchte darüber kursierten bereits im Februar 2016, als Laporta Lecks von einer geheimen Quelle sammelte, die ironischerweise „Pretino“ („Kleiner Priester“) genannt wurde.

Die erklärte, dass der Vatikan Clinton finanzielle Hilfe leistete, aber dass Trump die Wahl dank einer FBI-Untersuchung gegen Clinton gewinnen würde.

Laut Laporta ist es kein Zufall, dass zeitgleich mit dem Rücktritt von Milone Kardinal George Pell wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs vor vierzig Jahren untersucht wurde.

Jemand versuchte, die Aufmerksamkeit von der Peter’s Pence-Geschichte abzulenken, und versicherte gleichzeitig indirekt alle Personen, die möglicherweise in den Skandal verwickelt waren, dass das Schweigen aufrechterhalten würde.

Nun, da Laporta behauptet, „90% sicher“ zu sein, ist es schwierig festzustellen,

  • ob oder
  • inwieweit Papst Franziskus
  • von einer finanziellen und
  • politischen Operation wusste,
  • die wahrscheinlich vom Staatssekretariat des Heiligen Stuhls gestützt worden war und
  • die eine Vermittlung der US-amerikanischen Apostolischen Nuntiatur verlangt hatte.

Laporta geht davon aus, dass Präsident Donald Trump während seines Besuchs in Rom im Juni 2017 ein lebhaftes Gespräch mit Papst Francis geführt haben könnte, als er um Aufklärung über die Finanzierung von Clinton durch die Kirche bat.

Ihm zufolge war der wachsartige und dürre Ausdruck des Papstes auf den Fotos, die neben dem amerikanischen Präsidenten aufgenommen wurden, genau auf ihren Streit und die Verlegenheit von Francis zurückzuführen.

Aufklärungen sind genau das, was wir brauchen.

  • Im Sinne des Schreibens von The Remnant an Donald Trump, sollten amerikanische Katholiken ihren neuen Präsidenten bitten, die Beteiligung der Obama-Regierung an den Ereignissen zu untersuchen, die zur Abdankung von Papst Benedikt führten.
  • Klärungen wären auch bei den zweideutigen Manövern zwischen dem Heiligen Stuhl und Hillary Clinton während der Kampagne 2016 willkommen.

Diese scheinen viel dringendere Fragen zu sein als die russophobische Hysterie über Trumps angebliche Verschwörung mit Wladimir Putin.

Wie auch immer, in dieser schwierigen Zeit sollten wir auch darauf vertrauen, dass die Kirche eine gewisse Stärke hat, die ihren Feinden fehlt: Sie ist gezwungen, trotz ihrer selbst zu überleben.

 

 

 

EU: Aufhebung der Immunität von Jørn Dohrmann und warum man einmal nach Dänemark blicken sollte

Dohrmann von der „rechtspopulistischen“ dänischen Volkspartei wurde auf seinem Privatgelände gefilmt und wurde handgreiflich gegen den Reporter. Nun droht selbstverständlich ein Verfahren gegen den EU Abgeordneten. Im Zuge dessen, wurde ihm die Immunität aberkannt.

Nachzulesen, um was es geht hierhttp://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P8-TA-2019-0221+0+DOC+XML+V0//DE&language=DE

sehr interessant ist, wie differenziert diese dänische Volkspartei eingeordnet wird. Wäre das nicht einmal eine Untersuchung wert, warum eine derartige Differenzierung in der BRiD Politlandschaft nicht stattfindet?

Ja sogar wider aller Experteneinschätzung hetzt die Bundeszentrale für Politische Bildung:

Dänemark: Mit Islamhass nach Europa

In Dänemark ist die rechtspopulistische Dänische Volkspartei als große Siegerin aus der Europawahl hervorgegangen. Nach Jahren der Wirtschaftskrise und einer damit einhergehenden Sparpolitik treibt die Dänen vor allem die Angst um den Sozialstaat in die Fänge der Ausländer- und Muslimfeinde von der Dänischen Volkspartei – die den Islamhass geschickt zu schüren weiß…. Wieso haben sich so viele Dänen hinter eine EU-skeptische und einwanderungsfeindliche Partei gestellt? Eine Erklärung ist sicherlich, dass die Dänen sich um den eigenen Wohlstand sorgen, um Sozialleistungen, die sie nicht mit Einwanderern aus anderen EU-Ländern teilen möchtender Hammer! Ihr Egoisten…

Ein anderer Grund ist der verbreitete Argwohn gegenüber muslimischen Immigranten, die – so suggeriert es die Dänische Volkspartei – die Kultur des Landes verändern und seine Sicherheit bedrohen würden.

Dazu kommt die Ansicht vieler Dänen, Brüssel nehme zu viel Einfluss auf die Politik in Kopenhagen. Diese Gründe sorgen seit Jahren dafür, dass die Dänische Volkspartei Wähler gewinnt. …

http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/192053/daenemark-mit-islamhass-nach-europa

Warum ein Deutscher keinen Nativismus verfolgen kann oder darf, sondern gleich Rassist und Nazi ist?

Oder findet diese Differenzierung in elitären Kreisen sehr wohl statt und man läßt einfach nur zu, daß sie in der veröffentlichten Meinung, der Diskussion nicht erscheint? Ich bin überrascht über diesen wiki Artikel:

Die Dansk Folkeparti (DF), dän. für Dänische Volkspartei, ist eine rechtspopulistische Partei in Dänemark. Sie wurde am 6. Oktober 1995 gegründet und arbeitete von 2001 bis 2011 im dänischen Parlament mit einer Minderheitsregierung aus Venstre und Konservativer Volkspartei zusammen. Seit der Wahl 2015 stellt die DF die zweitstärkste Fraktion und stützt eine Minderheitsregierung aus Venstre, Liberaler Allianz und Konservativer Volkspartei.

Die Programmatik der Dansk Folkeparti weist sowohl starke konservative wie auch sozialdemokratische Elemente auf. Also exakt DAS, was manbei uns als Nazi bezeichnet.

Die Partei vertritt eine dezidiert konservative Wertepolitik, die oftmals mit dem Slogan „Gott, König und Vaterland“ paraphrasiert wird.

Die Partei wird in Meinungsumfragen mehr als alle anderen Parteien mit spezifisch „dänischen Werten“ wie hyggelighed, Geborgenheit und Bescheidenheit assoziiert. Dagegen ist die Sozialpolitik der Partei eher sozialdemokratisch geprägt (Verteilungspolitik) und auf die Erhaltung des dänischen Wohlfahrtsstaates ausgerichtet.

In Dänemark wird die Partei oftmals als Bedrohung vor allem für die Sozialdemokraten gesehen. Andere sehen in der Partei jedoch eher eine Bedrohung für die Konservativen, von denen die Partei viele Stimmen gewinnen konnte.

Die Dansk Folkeparti ist globalisierungskritisch und EU-kritisch eingestellt. Zudem tritt sie für strenge Integrations- und Einwanderungsgesetze ein.

Unter ihrer Mitwirkung wurde die Einwanderungsgesetzgebung in Dänemark merklich verschärft.

Weitere Themen und Forderungen der Partei sind ein

  • kritischerer Umgang mit dem politischen Islam,
  • die Förderung von bürgerlichen Freiheitsrechten,
  • Senioren- und Familienförderung,
  • Tierschutz,
  • Ausbau des Gesundheitswesens und
  • eine Verschärfung der inneren Sicherheitsgesetze.
  • Die Partei vertritt eine dezidiert pro-israelische Politik. ob aber jemals ein dänischer Politiker soweit ging wie Gauland und das Sterben eines Dänen für Israel propagierte?
  • Die Initiative Boycott, Divestment and Sanctions wird strikt abgelehnt.

Die DF selbst verkündete 2002 in einer Rede von Mogens Camre, eine „Partei des Zentrums“ zu sein.

Als Mehrheitsbeschafferin einer liberal-konservativen Regierung war es der DF zwischen 2001 und 2011 gelungen, eine rigide Migrationspolitik durchzusetzen.

Am 10. November 2010 setzte sie gemeinsam mit der liberal-konservativen Koalition strengere Regelungen für den Nachzug von Familienangehörigen bzw. frisch angetrauten Ehepartnern aus dem Ausland um.

Diese Regelungen, die von der sozialdemokratischen Regierung (2011 bis 2015) teilweise wieder zurückgenommen wurden, zielten ausdrücklich auf einen „Stopp für nicht-westliche Einwanderung“ ab.

Der Justizpolitische Sprecher Peter Skaarup der Dansk Folkeparti meinte: „Ich bin sicher, dass sie [die Regelungen] bald in vielen anderen Ländern kopiert werden.“

Ähnlich sah dies auch der liberale Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen, der äußerte: „Manche sollen ganz einfach nicht rein in unser Land, das ist keine Frage des Alters, sondern der gesunden Vernunft.“

Seit der Folketingswahl 2015 befindet sich die Dansk Folkeparti wie schon zwischen 2001 und 2011 wieder in der Rolle einer Stützpartei für die liberal-konservative Venstre. Seit Sommer 2015 wurde die dänische Flüchtlingspolitik mit den Stimmen der Dansk Folkeparti erneut erheblich verschärft, wobei viele Forderungen der Partei umgesetzt wurden…..

warum gibt es folgende Differenzierungen nicht für Deutsche Rechtskonservative?

ordnen die DF als rechtskonservative Partei ein. Der Politikwissenschaftler Thomas Schubert beschreibt die Position der DF als „weichen“, sein Kollege Richard Stöss beschreibt sie als „gemäßigten“Rechtsextremismus. Die Partei vermeide jede Verbindung zum Neonazismus und pflege keine internationalen Kontakte zu Rechtsextremen. Die Partei sei durch ethnisch-nationalistische Fremdenfeindlichkeit, Anti-Establishment-Populismus, Wohlfahrtsstaatschauvinismus und Nativismus geprägt.Diese Zuordnung ist allerdings in der Politikwissenschaft nicht unumstritten, da sie „ein relativ weit gefaßtes Verständnis von Extremismus“ voraussetzt.

Der Dresdner Politikwissenschaftler Steffen Kailitz schreibt hierzu:

„[…] [U]m eine Partei als zweifelsfrei rechtsextremistisch zu qualifizieren, [müssen] in ihrer Argumentation neben wohlfahrtschauvinistischen Aussagen auch nationalistische oder rassistische Parolen eine hervorgehobene Bedeutung haben.
Der Vlaams Blok erscheint in dieser Hinsicht etwa als rechtsextremistisch […] So vertreten mit Blick auf die Zuwanderung die dänische und die norwegische Fortschrittspartei, als auch die österreichische FPÖ, eine deutlich weniger extreme Haltung als etwa der FN, die REP und der Vlaams Blok.
So distanzier(t)en sich Vertreter etwa der dänischen und norwegischen Fortschrittsparteien wie der Dansk Folkeparti von rechtsextremistischen Flügelparteien wie der Front National. Diese Distanzierung ist angesichts der vom FN deutlich unterscheidbaren Positionen der Dansk Folkeparti glaubwürdig […].“

Steffen Kailitz: Das ideologische Profil rechter (und linker) Flügelparteien

Aus Sicht des dänischen Historikers und Holocaust-Experten Therkel Stræde von der Universität von Süddänemark begründet jedoch der in den islamfeindlichen Gesetzesvorschlägen der DF von 2007 (siehe unten) zu Tage tretende „extrem fremdenfeindliche Nationalismus“ sogar eine Verwandtschaft zwischen DF und dem Nazismus, auch wenn er ausdrücklich feststellt, dass die DF keine Nazis seien.

Die dänische Feuilletonistin Eva Smith kritisierte in der dänischen Tageszeitung Politiken den DF-Abgeordneten Martin Henriksen wegen seines Skeptizismus gegenüber der Anerkennung von Menschen anderer Herkunft als dänische Staatsbürger.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dansk_Folkeparti

EU: Gegen Afrophobie

wußte werte Leserschaft, daß wir noch bis 2024 im „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ leben? Laßt Euch dieses Dokument nicht entgehen. Bereitet Euch vor “ die gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammungin Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken,…

damit die Einführung der Monate der schwarzen Geschichte“ zu einem großen Erfolg wird! Forderungspunkt 23 darf selbstverständlich nicht fehlen.

Nicht erschrecken lassen. Der Aufbau des Pamphlets ist simpel. Ich färbe ein:

Alles hinter den Aufzählungsstrichen sind „Grundlagen“, die einen interessieren können oder auch nicht. Irgendwelche Sitzungs- oder Kommissionserklärungen, die Wichtigtuer einmal in der EU Verwaltung, der UN u.ä. von sich gegeben haben. Die Mitsprache fordernden Pöstchen-Inhaber und Zecken….die ihre Beiträge abgeliefert haben und bei denen man nachlesen kann.

Dann kommen hinter Großbuchstaben die „Gedanken“, die Agenda, die Erläuterung des wieso und weshalb….unserer großen Führer, Linxen und Weltretter. Die Heiligsprechung der Bewohner Afrikas. Der Opferkult.

Und zum Schluß die Forderungsliste.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2019-0239&format=XML&language=DE

Angenommene Texte Dienstag, 26. März 2019 – Straßburg
Das Europäische Parlament,

–  gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union (EUV), insbesondere auf den zweiten Bezugsvermerk und die Bezugsvermerke 4 bis 7 der Präambel, Artikel 2, Artikel 3 Absatz 3 Unterabsatz 2 und Artikel 6,

–  gestützt auf die Artikel 10 und 19 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV),

–  unter Hinweis auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, sehr interessant die Grammatik! Grundrechte DER EU! nicht etwa „Grundrechte der Menschen innerhalb der EU“ Also die EU hat Grundrechte??? Der Mensch nicht???? Rosinenklauber…

–  unter Hinweis auf die Richtlinie 2000/43/EG vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft(1) ,

–  unter Hinweis auf die Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf(2) ,

–  unter Hinweis auf den Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit(3) ,

–  unter Hinweis auf die Richtlinie 2012/29/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten sowie zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2001/220/JI(4) ,

–  unter Hinweis auf die Zweite Erhebung der Europäischen Union zu Minderheiten und Diskriminierung (EU-MIDIS II), die im Dezember 2017 von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlicht wurde, und den Bericht der FRA über die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in der EU mit Rassendiskriminierung und rassistisch motivierter Gewalt(5) ,

–  unter Hinweis auf seine Entschließung vom 1. März 2018 zur Lage der Grundrechte in der Europäischen Union 2016(6) ,

–  unter Hinweis auf die Einrichtung der hochrangigen EU-Gruppe zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz im Juni 2016,

–  unter Hinweis auf den Verhaltenskodex für die Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet, auf den sich die Kommission und führende IT-Unternehmen sowie weitere Plattformen und Unternehmen im Bereich der sozialen Medien am 31. Mai 2016 verständigt haben,

–  unter Hinweis auf die Allgemeine Empfehlung Nr. 34 des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Beseitigung der Rassendiskriminierung vom 3. Oktober 2011 über die Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung,

–  unter Hinweis auf die Resolution 68/237 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 23. Dezember 2013, mit der das Internationale Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung (2015–2024) ausgerufen wurde,

–  unter Hinweis auf die Resolution 69/16 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 18. November 2014 mit dem Maßnahmenprogramm für die Durchführung des Internationalen Jahrzehnts der Menschen afrikanischer Abstammung,

–  unter Hinweis auf die Erklärung und das Aktionsprogramm der Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz aus dem Jahr 2001, in der bzw. dem anerkannt wird, dass Menschen afrikanischer Abstammung über Jahrhunderte hinweg Rassismus, Diskriminierung und Ungerechtigkeit erfahren mussten,

–  unter Hinweis auf die allgemeinen politischen Empfehlungen der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI),

–  unter Hinweis auf die Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates vom 19. September 2001 zum Europäischen Kodex der Polizeiethik(7) ,

–  unter Hinweis auf den Kommentar des Menschenrechtskommissars des Europarats vom 25. Juli 2017 mit dem Titel „Afrophobia: Europe should confront this legacy of colonialism and the slave trade“ (Afrophobie: Europa sollte sich mit diesem Erbe des Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen),

–  unter Hinweis auf Protokoll Nr. 12 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten über das Diskriminierungsverbot,

–  unter Hinweis auf die an die Kommission zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa gerichtete Anfrage (O-000022/2019 – B8-0016/2019),

–  gestützt auf Artikel 128 Absatz 5 und Artikel 123 Absatz 2 seiner Geschäftsordnung,

Politisch korrekte Bezeichnungen:

A.  in der Erwägung, dass der Begriff

  • „Menschen afrikanischer Abstammung“ auch zusammen mit den Begriffen
  • „Afro-Europäer“,
  • „afrikanische Europäer“,
  • „schwarze Europäer“,
  • „Menschen afro-karibischer Herkunft“ oder
  • „Schwarze karibischer Herkunft“

verwendet werden kann und sich auf Menschen afrikanischer Abstammung bezieht, die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind;

Definition Afrophobie

B.  in der Erwägung, dass sich die Begriffe „Afrophobie“, „Afriphobie“ und „Rassismus gegen Schwarze“

  • auf eine bestimmte Form des Rassismus, einschließlich aller Arten von Gewalttätigkeit oder Diskriminierung, beziehen,
  • dem historischer Missbrauch und
  • negative Stereotypisierung einen Nährboden bieten und
  • der zur Ausgrenzung und Entmenschlichung von Menschen afrikanischer Abstammung führt;

in der Erwägung, dass dies im Zusammenhang mit den historisch repressiven Strukturen des Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels steht, wie vom Menschenrechtskommissar des Europarates anerkannt;

C.  in der Erwägung, dass in Europa schätzungsweise 15 Millionen Menschen afrikanischer Abstammung leben(8) , auch wenn die Erhebung von Gleichstellungsdaten in den EU-Mitgliedstaaten weder systematisch noch auf der Grundlage der Selbstidentifizierung erfolgt und Nachkommen von Migranten oder „Migranten der dritten Generation“ und darüber hinaus bisweilen ausgelassen werden;

D.  in der Erwägung, dass die FRA dokumentiert hat, dass Minderheiten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara in Europa in allen Lebensbereichen besonders anfällig für Rassismus und Diskriminierung sind(9) ;

E.  in der Erwägung, dass laut der jüngsten von der FRA(10) durchgeführten Zweiten Erhebung der Europäischen Union zu Minderheiten und Diskriminierung junge Befragte afrikanischer Abstammung im Alter von 16 bis 24 Jahren in den zwölf Monaten vor der Umfrage 32 % mehr hassmotivierte Belästigung erlebten als ältere Befragte und dass junge Befragte am häufigsten Opfer von Belästigung im Internet waren und dass diese mit zunehmendem Alter seltener auftritt;

F.  in der Erwägung, dass historische Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels – auf institutioneller Ebene in den Mitgliedstaaten größtenteils weiterhin nicht erkannt und nicht berücksichtigt werden;

G.  in der Erwägung, dass durch den Fortbestand diskriminierender Stereotypen in einigen Traditionen in ganz Europa, einschließlich „Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade), tief verwurzelte Stereotypen über Menschen afrikanischer Abstammung, die die Diskriminierung verschärfen können, aufrechterhalten werden;

H.  in der Erwägung, dass die wichtige Arbeit der nationalen Gleichbehandlungsstellen und von dem Europäischen Netzwerk für Gleichbehandlungsstellen (Equinet) begrüßt und unterstützt werden sollte;

I.  in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung dem jährlichen Bericht(11) über Hassdelikte des Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte der OSZE zufolge

  • häufig Opfer rassistischer Gewalt sind,
  • sie in vielen Ländern allerdings keine Rechtshilfe und
  • keine finanzielle Unterstützung erhalten, während sie sich von gewalttätigen Angriffen erholen;

J.  in der Erwägung, dass die Hauptverantwortung für die Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger bei den Regierungen liegt und dass daher die Regierungen die Hauptverantwortung für die Überwachung und Verhütung von Gewalt, einschließlich afrophober Gewalt, und die strafrechtliche Verfolgung der Täter tragen;

K.  in der Erwägung, dass Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem nur in begrenztem Umfang vorliegen, einiges jedoch darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt(12) ; keine Beweise und Schuld sind die Weissen?

L.  in der Erwägung, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet sind, wo es nicht selten zu

  • Gewalttaten und Todesfällen kommt und
  • im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle
  • routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und
  • diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie
  • Überwachungen durchgeführt werden;

M.  in der Erwägung, dass im Falle einer Diskriminierung zwar Rechtsmittel vorhanden sind, es jedoch solider und spezifischer politischer Maßnahmen bedarf, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, den Menschen afrikanischer Abstammung in Europa unter anderem in den Bereichen Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Strafrecht, politische Teilhabe und bei den Auswirkungen der Migrations- und Asylpolitik und -praxis erleben;

N.  in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren; ach….und wir Deutschen wohnen alle im Speckgürtel Hamburgs? Sollen Schwarze allein wegen ihrer Hautfarbe eine Wohngelderhöhung auf 1200 Euro bekommen, damit sie in eine 80qm Neubauwohnung ziehen können? Oder darf ein Vermieter eine solche Miete nur von Weissen fordern und diskriminiert Schwarze, weil er ja weiß, daß Schwarzafrikaner sich dies nicht leisten können? Muß er dann die Miete für den Afrikaner senken?

O.  in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben, viele auf dem Arbeitsmarkt jedoch diskriminiert werden;

P.  in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in den unteren Einkommensschichten der europäischen Bevölkerung überproportional vertreten sind;

Q.  in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert sind;

R.  in der Erwägung, dass Politiker afrikanischer Abstammung sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene nach wie vor entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind;

S.  in der Erwägung, dass Rassismus und Diskriminierung, denen Menschen afrikanischer Abstammung ausgesetzt sind, struktureller Natur sind und sich häufig mit anderen Formen der Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, genetischer Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung überschneiden;

T.  in der Erwägung, dass sich afrophobe Angriffe in Europa in jüngster Zeit vermehrt direkt gegen Drittstaatsangehörige, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, richten;

1.  fordert die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung

  • besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und
  • ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und
  • dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe
  • Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben,
  • einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie
  • zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung;

2.  vertritt der Auffassung, dass die aktive und sinnvolle soziale, wirtschaftliche, politische und kulturelle Beteiligung von Menschen afrikanischer Abstammung von entscheidender Bedeutung ist, wenn es darum geht, das Phänomen der Afrophobie zu bekämpfen und die Inklusion dieser Menschen in Europa zu gewährleisten; könnte man die polizei denn Einschwärzen? Also ich meine jetzt nicht diese schwarze Schuhcreme im Gesicht der SEK´s, sondern jede Polizeistreife müßte zusammengesetzt sein aus je einem Weissen mit einem Schwarzafrikaner, je einem Syrer und Schwarzafrikaner, einem Südamerikaner und Schwarzafrikaner, einem Sinti/Roma und Schwarzafrikaner sowie einem Team jüdisch-Schwarzafrikaner und moslemisch Schwarzafrikaner…. Da könnten die US-PD´s noch etwas von uns lernen. Aber wie wir aus den US Krimis wissen, kann dies nicht so sein, denn die Schwarzen sind immer die Abteilungschefs und nur die Weißen und Asiaten fahren Streife.

3.  fordert die Kommission auf, einen EU-Rahmen für nationale Strategien für die soziale Inklusion und Integration von Menschen afrikanischer Abstammung zu entwickeln;

4.  verurteilt nachdrücklich alle tätlichen oder verbalen Angriffe gegen Menschen afrikanischer Abstammung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich;

5.  fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die

  • Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden,

aber auch

  • der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammungin Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken,

indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und

  • sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;

6.  fordert die Mitgliedstaaten und die EU-Organe auf, sowohl das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung offiziell zu begehen als auch wirksame Maßnahmen zur Durchführung des Maßnahmenprogramms im Geiste der Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung zu ergreifen;

7.  erinnert daran, dass einige Mitgliedstaaten – unter Berücksichtigung der nachhaltigen Auswirkungen in der Gegenwart – sinnvolle und wirksame Maßnahmen zur Wiedergutmachung vergangener Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sich gegen Menschen afrikanischer Abstammung richteten, ergriffen haben;

8.  fordert die EU-Organe und die verbliebenen Mitgliedstaaten auf, diesem Beispiel, das bestimmte Formen der Entschädigung, etwa öffentliche Entschuldigungen und die Rückgabe gestohlener Artefakte an die Herkunftsländer, beinhalten kann, zu folgen;

9.  fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre Kolonialarchive freizugeben;

10.  fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, sich um eine systematische Bekämpfung der ethnischen Diskriminierung und Hassverbrechen zu bemühen, um gemeinsam mit anderen Hauptakteuren wirksame und faktengestützte gesetzliche und politische Maßnahmen zu erarbeiten;

ist der Ansicht, dass die Datenerhebung zu Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft und zu Hassverbrechen nur für den ausschließlichen Zweck erfolgen sollte, um im Einklang mit den einschlägigen nationalen Rechtsrahmen und den Datenschutzvorschriften der EU die Wurzeln fremdenfeindlicher und diskriminierender Reden und Handlungen zu ermitteln und diese zu bekämpfen;

also keine Datenwertung, wenn die untersuchten Verbrechen von den Schwarzafrikanern ausgehen? Sich gegen Weisse richten?

11.  fordert die Mitgliedstaaten auf, nationale Strategien zur Bekämpfung von Rassismus zu entwickeln, die sich mit der vergleichenden Situation von Menschen afrikanischer Abstammung in Bereichen wie Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung, Polizeiarbeit, Sozialdienste, Justiz sowie politische Teilhabe und Vertretung befassen und mit denen die

  • Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert wird,
  • damit ihrer fehlenden Repräsentanz sowie
  • dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird;

12.  betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene;

13.  fordert die Kommission auf, in ihren laufenden Finanzierungsprogrammen und in den Programmen für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung zu legen;

14.  fordert die Kommission auf, innerhalb der zuständigen Dienststellen eigens eine Arbeitsgruppe einzurichten, das sich insbesondere mit dem Thema Afrophobie befasst;

15.  besteht darauf, dass die Mitgliedstaaten den Rahmenbeschluss des Rates zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit umsetzen und ordnungsgemäß durchsetzen, insbesondere

  • die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse oder der nationalen oder ethnischen Herkunft als erschwerenden Faktor,
  • um sicherzustellen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden;

16.  fordert die Mitgliedstaaten auf, in Bezug auf Hassverbrechen wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen,

  • einschließlich der Untersuchung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse oder der nationalen oder ethnischen Herkunft; fordert sie ferner auf,
  • dafür zu sorgen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden;

17.  fordert die Mitgliedstaaten auf,

  • die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und
  • die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden;

18.  fordert die Mitgliedstaaten auf, rassistische und afrophobe Traditionen anzuprangern und dagegen vorzugehen;

19.  fordert die Mitgliedstaaten auf, die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um

  • für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und
  • die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern,
  • den gleichberechtigten Zugang zur Bildung sicherzustellen sowie
  • die Beziehungen zwischen den Bildungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern,
  • den gleichen Zugang zu sozialen Diensten zu gewährleisten und
  • die Beziehungen zwischen den Sozialbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Beziehungen zu schwarzen Gemeinschaften und Menschen afrikanischer Abstammung liegen sollte; ist das jetzt nicht diskriminierend?

20.  fordert die Mitgliedstaaten auf, sicherzustellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung

  • gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und
  • Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben, und
  • erforderlichenfalls angemessene Maßnahmen zur Unterstützung des Lernens vorzusehen;

legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung

  • in die Lehrpläne aufzunehmen und
  • eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten,
  • wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und
  • dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen;

21.  fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, Initiativen für Menschen afrikanischer Abstammung in den Bereichen Beschäftigung, Unternehmertum und wirtschaftliche Emanzipation zu fördern und zu unterstützen, damit den überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquoten und der Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt wird;

22.  fordert die Mitgliedstaaten auf, gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen;

23.  fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

24.  fordert die Kommission und den Europäischen Auswärtigen Dienst auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sichergestellt wird, dass es keine EU-Mittel für, Unterstützung von oder Zusammenarbeit mit Organisationen oder Gruppen gibt, die an Versklavung, Menschenhandel, Folter und Erpressung von schwarzen und afrikanischen Migranten beteiligt sind oder damit in Verbindung stehen;

25.  fordert die EU-Organe auf, eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird;

26.  fordert die europäischen Parteien und politischen Stiftungen sowie die Parlamente auf allen Ebenen der Europäischen Union auf, Initiativen zur Förderung der politischen Beteiligung von Menschen afrikanischer Abstammung zu unterstützen und zu entwickeln;

27.  fordert die Kommission auf, sich eng mit internationalen Akteuren wie der OSZE, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und dem Europarat sowie mit anderen internationalen Partnern abzustimmen, um Afrophobie auf internationaler Ebene zu bekämpfen;

28.  beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung dem Rat, der Kommission, den Parlamenten und Regierungen der Mitgliedstaaten und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zu übermitteln.

Schweden-Volvo oder die Entmündigung auf Treu und Glauben

Computeralgorithmen, die entscheiden, was der Mensch darf und nicht, Kameras, die jede Bewegung aufzeichnen und als selbstlernende Systeme analysieren und die Ablenkungsversicherung, daß natürlich keine Bilddaten den Volvo verlassen. Als ob DAS relevant wäre. Es gibt dutzende von viel sensibleren Daten, die die Computer erfassen und die den Moloch wachsen lassen. Die meisten davon sind nicht zur Unterdrückung des Einzelnen gedacht, sondern werden zur Versklavung des Menschen an sich, zur Kontrolle der MenschHEIT verwendet. Da diese Vorstellung den Menschen bekanntermaßen zu groß ist und zu anonym, gibt es auch wenig Widerstand dagegen.

Es genügt, vorübergehend die unwichtigen Privatheits-Daten nicht offensichtlich weiterzugeben und der Einzelmensch ist beruhigt. Wie bei Terrorismus und Polizeigesetzen, das Zauberwort heißt Sicherheit gegen Freiheit. Das ist der Deal. Gold gegen billige Glasperlen. Feuerwasser gegen Edelpelz.

washington dc doors GIF by US National Archives

https://www.freenet.de/auto/neuheiten/kameraueberwachung-zur-sicherheit-am-steuer_7092428_4717844.html

….Beim Thema Ablenkung und Alkohol- bzw. Drogen planen die Schweden den sicherlich radikalsten Ansatz: ein neues Fahrerüberwachungssystem.

Das kann mit Hilfe von Kameras und allen (der Dativ ist dem Genitiv sein Tod….) im Innenraum zur Verfügung stehenden Sensoren erkennen, ob der Fahrer zum Beispiel

  • durch sein Smartphone abgelenkt ist,
  • betrunken am Steuer sitzt oder
  • möglicherweise aus medizinischen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Volvo sicher zu steuern und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen.

Dann reagiert das System

  • zunächst mit klassischen Warnsignalen,
  • nimmt in einer zweiten Eskalationsstufe einen Mitarbeiter eines Volvo-Callcenters hinzu, der im Fahrzeug anruft und
  • reduziert anschließend vielleicht auch die Geschwindigkeit.
  • Hilft das alles nichts, zieht das Fahrzeug seinen Fahrer im wahrsten Wortsinn aus dem Verkehr, indem es sich selbstständig einen sicheren Parkplatz sucht und die Fahrt beendet.

Das klingt radikal und ist es auch.

Weil Volvo damit der erste Autobauer ist, der die Insassen seiner Fahrzeuge filmt und darauf gleichzeitig ein System aufbaut, das in der Lage ist, den Fahrer zu überstimmen. „Wir haben jetzt die Technologie, um das zu tun!“, erklärt Håkan Samuelsson der darin allerdings vor allem ein Gesprächsangebot an Kunden und Mitbewerber sieht.

„Haben wir das Recht dazu, den Fahrer in solchen Situation zu überstimmen? Oder haben wir vielleicht die Pflicht?“

Die Frage ist so spannend, wie sie philosophisch ist. Wie alt ist der Schreiberling dieses Artikels? Einer der jungen Leute, die glauben, die intelligente Welt entstand bei ihrer Geburt? An dieser Frage ist nichts spannend, sie ist ein alter Hut  im Kampf um die Freiheit und um das dahinterliegende Menschenbild.

Samuelssons Haltung ist aber klar: „Wenn wir damit auch nur ein Menschenleben retten, dann ist es das wert!und immer wieder die gleichen Rechtfertigungen. Es ist das Argument der Impfindustrie, der Mammographie Enthusiasten, aller Kontrolleure, Blockwarte, Kommunisten, Sozialisten und aller Kriegführer. Warum hört man das nicht bei der Grenzsicherung? Im Umgang mit Migrantenkriminalität? ich weiß, blöde Frage…

Wie so häufig klingt das aber erschreckender, als es tatsächlich ist. ach, wirklich? Unerträglicher Relativismus und eine Haltung, die eines Kinderbetreuers eigen ist: Mußt keine Angst haben, der Doktor macht nur einen kleinen Pieks und das tut auch überhaupt nicht weh… und wir wissen, wir leben in einer Zeit, in der uns Sheeple alles Angst macht und erschreckt. Wir fürchten uns, vöölig verständlich…. denn wir sollen Emotionen vor unseren Geist stellen. Rationales Denken ist nur den Eliten eigen. Den Politikern, den Jauchs und Klebers, den CEO´s  und Professoren…. oh, welch Last! Welch Opfer sie auf sich nehmen, für uns die Sheeple!

Denn: Das System wird laut Volvo sehr wohl zwischen Fahrspaß und einer ernsthaften Gefahrensituation unterscheiden können. Heißt: Wer die eine oder andere Kurve schneidet oder für einen kurzen Moment die Augen nicht auf der Straße hat, muss keine Eingriffe seines Autos fürchten.

sesame street muppets GIF by Jason Mraz

 

Geofencing und Android an Bord

Wichtig in Sachen Datenschutz: Die im Fahrzeug eingesetzten Kameras (aktuell sind es sechs Stück), zeichnen nichts auf. Sie erfassend lediglich das Verhalten des Fahrers, das dann ein extrem leistungsfähiger Computer analysiert und daraus Handlungen ableitet. What happens in an Volvo, stays in an Volvo. Immerhin.

Die neue Fahrerüberwachung soll künftig in allen neuen Volvo-Modellen installiert werden. Serienmäßig.

Den Start macht die nächste Generation des auf der weiterentwickelten SPA2-Plattform aufbauenden Volvo XC90, der voraussichtlich Ende 2021 präsentiert wird und 2022 auf den Markt kommt.

Bis dahin wird auch ein weiterer Sicherheitsbaustein einsatzfähig sein: Geofencing. Heißt vereinfacht: Erkennt ein Volvo, dass er sich vor einer Schule, einem Altenheim, einem Krankenhaus oder einem Kindergarten befindet, regelt er automatisch die Geschwindigkeit runter.

Weil „ Sicherheit für alle gelten muss!“, erklärt Jan Ivarsson, der stellvertretende Direktor von Volvos Sicherheitszentrum.

Neben den neuen Sicherheitssystemen hat Volvo auch bekannt gegeben, sowohl die neuen Volvo-Modelle als auch Fahrzeuge der E-Tochter Polestar künftig auf das Android-Betriebssystem umzustellen.

Erster Volvo mit Android wird der elektrisch angetriebene Volvo XC40, der in der zweiten Jahreshälfte 2019 seine Weltpremiere feiert.