Österreicher aufgepaßt: der elektronische Impfausweis kommt und Euere Daten werden verwurstet

seht Euch einmal in der BRiD um und den Gegnern der elektronischen Gesundheitskarte, sowie Telematik Infrastruktur und ihr ahnt, was Euch blüht. Ein Entkommen wird es nicht geben, denn ein opt out wird bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Die Daten werden verwendet, um Impfgegner zu identifizieren und nach Belieben Statistiken und Studien zu erstellen, die sowohl für den Staat als auch für andere Unternehmen der Medizin- und Pharmaindustrie goldwert sind. Daß das mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten usw. nur in einem Desaster enden kann, erlebt man in der BRiD. Die vollkommene Diktatur über den menschlichen Leib ist auf dem Weg. Die Begehrlichkeiten nach diesen Daten sind immens und unersättlich. Die vom Staat beauftragte Privatfirma hat einen Goldesel gewonnen.

Besonders dreist ist übrigens die Verharmlosung des Erythema nodosum und dem G. Barré Syndrom in Zusammenhang mit Impfungen. Immerhin gibt es im Ausland solche Forschungen und vielleicht tragen diese dazu bei, der drohenden Impfpflicht hier den Garaus zu machen.

https://medonline.at/allgemeinmedizin/digital/impfen/2019/10029186/was-der-e-impfpass-bringt/?mo_token=a8dxcxT0QJLUUBtZtNfx&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mo_kw19

European Immunization Week 2019

Was der e-Impfpass bringt

Durchimpfungsraten sind in Österreich wieder in aller Munde. Ihre Berechnung ist derzeit jedoch alles andere als simpel. Der e-Impfpass soll das ändern – und gleichzeitig den papierenen Impfpass als Dokumentation ablösen sowie an ausstehende Impfungen erinnern. Ein Beispiel aus Finnland zeigt außerdem, dass ein Impfregister wie der e-Impfpass helfen kann, Impflücken zu schließen.

…. Seit 2016 wird ein dynamisches agentenbasiertes Simulationsmodell herangezogen, mit dem Bioinformatiker an der TU Wien die Durchimpfungsraten des Vorjahres berechnen können, in denen auch Bevölkerungsveränderungen realitätsgetreu abgebildet sind. 2020 soll sich diese Vorgangsweise wieder ändern: Dann soll der e-Impfpass den komplizierten Prozess vereinfachen. ..

Mehr als eine elektronische Version des gelben Zettels

Im Juni 2018 hatte die Bundeszielsteuerungskommission die ELGA GmbH (also ein Privatunternehmen und seine Mitarbeiter ohne ärztliche Schweigepflicht schaufeln Euere sensiblen Daten herum) mit der Umsetzung des Piloten zum e-Impfpass beauftragt. Im e-Impfpass sollen ab 2020 konsolidierte, individuelle Impfdaten aufgezeichnet, gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden können. Jeder Österreicher soll auf lange Sicht eine elektronische Version des bisher üblichen papierenen Impfpasses angelegt bekommen – spezifische Impfempfehlungen sollen ihm bei der Orientierung helfen, welche Impfungen fehlen, ein Impf-Erinnerungs-Service soll ihn auf ausstehende Impfdosen aufmerksam machen.

Neben dem individuellen gibt es auch einen gesundheitspolitischen Aspekt des geplanten Systems: Das Kollektiv der individuellen Impf-Aufzeichnungen zusammen mit den Faktoren Wohnort und Impfzeitpunkt soll helfen, etwa im Bedarfsfall einen Überblick über den Immunisierungsstatus der Bevölkerung einer bestimmten Region zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen zu können. Diese Informationen können helfen, Regionen mit Nachholbedarf zu identifizieren, Maßnahmen zur Schließung der Impflücken können besser entworfen werden. Zusätzlich soll das Management von Infektionsausbrüchen verbessert werden: Treten künftig gehäufte Masern-Fälle an einem Ort auf, wird es leichter sein, herauszufinden, wer dort geimpft ist.

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