inzwischen in der Türkei

Die türkische Bankenaufsicht BDDK hat eine eintägige Verzögerung bei Devisengeschäften mit einem Volumen von mehr als 100’000 Dollar für Einzelpersonen eingeführt.
Ja kann man denn soetwas? darf man denn soetwas? ui reagieren denn dann die sensiblen Märkte nicht „nervös“? Und ist das dann nicht ganz schrecklich?

Die ab Dienstag geltende Vorschrift solle unter anderem zur Stabilität der Finanzmärkte beitragen und „potenzielle spekulative Geschäfte“ verhindern, hieß es am Montag in einem Schreiben der BDDK.

Der Schritt könnte allerdings Befürchtungen über Kapitalkontrollen in dem Land wecken, dessen Währung in den vergangenen Monaten wegen der jüngsten Krisen deutlich zum Dollar verloren hat.

die Domestizierung der Türkei durch die Hintertüren „Zeit“ und „Finanzmarkt“. Die USA wollen während ihrer derzeitigen Iranverhandlung keine weiteren Mitspieler im Iran-Poker sehen und beschäftigen Erdowahn derweilen mit seinen Finanzproblemen.

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