Der Österreichkorrespondent: CFACT entlarvt Klimawandel-Studie zur Dürre

Wetter ereignet sich
Vor nicht allzu langer Zeit herrschte in Kalifornien Dürre.
Damals verkündete Senatorin Barbara Boxer infam: „In Kalifornien brauchen wir nur aus dem Fenster zu schauen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen“. Der Regen würde niemals wiederkommen. Ausgetrocknete Erde und Entbehrungen seien die „neue Normaliät“.

Das Wetter jedoch variierte unverdrossen, wie es das schon immer getan hat. Das Jahr 2018 war das regenreichste Jahr jemals (auch das ist Wetter). Die Dürre in Kalifornien ist passé.

Das war ein ziemlich schlechtes Timing für die Erwärmungs-Gläubigen, welche tief in der amerikanischen Regierungs-Bürokratie stecken und die jüngst verkündeten, dass die globale Erwärmung bald „beispielloses Austrocknen“ verursachen werde.

CFACT mischte sich in unser Netzwerk politischer Experten ein und erfuhr, dass die jüngste Angsterzeugung bzgl. Dürre des Teams Warming keinen Bestand hat.

Hier haben wir beschrieben, was wir erfuhren. Auszug aus der Fake-Studie (Anm.: nicht die Studie an sich ist Fake, sondern deren Schlußfolgerung und deren Design):

Leitautorin Kate Marvel, eine Klima-Modelliererin bei Goddard  (Anm.: NASA Abteilung, die mit Computermodellen arbeitet) und an der Columbia University, sagte, die Ergebnisse seien überwältigend.“Es gibt ein wirklich klares Signal der Auswirkung menschlicher Treibhausgase auf das Hydroklima … alle Modelle projizieren eine baldige beispiellose Austrocknung, und zwar an vielen Orten.“

Was jedoch die Daten tatsächlich zeigen, ist für das Erwärmungs-/Dürre-Narrativ ziemlich unbequem:

Alles in allem fanden die Forscher heraus, dass das Signal von 1950 bis 1980 so ziemlich das Gegenteil dessen war, was man erwarten könnte, falls globale Erwärmung Dürren verursacht.

  • Von 1981 bis heute ist das Signal so gering, dass es nicht unterschieden werden konnte vom Hintergrund-Rauschen.
  • Das einzige erkennbare Signal einer Verbindung zwischen steigenden Temperaturen und Dürre zeigt sich in einem Zeitraum vor 100 Jahren, als es kälter war als heute.
  • Die Erwärmung seitdem hat keine erkennbare Dürre mit sich gebracht.

Schiebt man hysterische Verkündigungen von Senatorin Boxer und all den anderen beiseite, war das Wetter während der letzten Jahre weiterhin historisch normal. Es ist nicht extremer als in vergangenen Zeiten.

Gelegentliche Wetterextreme können natürlich verheerend sein, sind aber ebenfalls historisch normal.

All die ineffizienten Elektroautos, Solarpaneele und Windturbinen in der Welt können daran nichts ändern, obwohl sie es schwieriger machen, mit Extremwetter umzugehen.

Wie sagen wir hier bei CFACT.org: „Alles was wir sehen ist beispielloser Alarmismus, und zwar überall dort, wo man dem Steuerzahler Geld aus der Tasche ziehen kann“.

Link: https://www.cfact.org/2019/05/19/the-facts-on-drought/

  • founded in 1985 by Craig Rucker and the late (truly great) David Rothbard, examines the relationship between human freedom, and issues of energy, environment, climate, economics, civil rights and more.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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