Frouwe aus ´em Wald: Wir an der Basis

https://basisinitiative.wordpress.com/

Wir sind Lehrkräfte, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund.

Wir erleben aufgrund unserer Arbeit an der Basis bzw. unserer eigenen Erfahrungen täglich die Auswirkungen der Asyl-/Migrationspolitik sowie der fehlenden politischen Unterstützung.

In unserer Arbeit an der Basis bzw. in unserem täglichen Leben werden wir regelmäßig mit Problemen und Missständen konfrontiert, die bislang in der öffentlichen Debatte zum Thema “Migration und Flucht” als Einzelfälle oder gar Ausnahmen deklariert werden. Dabei handelt es sich eben nicht um Ausnahmen, wie wir anhand unserer Erfahrungen feststellen können.

Es ist uns ein dringendes Anliegen, unsere gesammelten Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Um Probleme anzugehen, ist es erforderlich, diese offen und ehrlich zu benennen, um dann eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie diese (vor allem auch auf politischer Ebene) gelöst werden können.

Wir von der Basis sehen uns in der Verantwortung, mit unserem – von vielen Menschen zusammengetragenen – Erfahrungsschatz wie auch erarbeiteten, möglichen Lösungsvorschlägen zu dieser Debatte beizutragen.

Frouwe aus ´em Wald: Gabalier „Faschismus in seiner reinsten Form“

https://www.krone.at/1916378

SPÖ boykottiert Songs

Andreas Gabalier ist zweifellos einer der erfolgreichsten österreichischen Musiker. Doch neben seinen zahlreichen Fans hat der Steirer auch viele Kritiker. Unter ihnen auch die SPÖ-Frauen in Graz, deren Vorsitzende beim Maiaufmarsch am vergangenen Mittwoch keine Lieder von Gabalier hören wollte. Dieser wirft der Partei nun „Faschismus in seiner reinsten Form“ vor…

ergänzend:

https://www.krone.at/1917291

Böhmermann: „Österreicher sind 8 Millionen Debile“

Zehn Minuten Sendezeit schenkte der ORF in der Nacht auf Dienstag dem deutschen Satiriker Jan Böhmermann: Im Interview mit einem Kulturredakteur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durfte Böhmermann unwidersprochen erklären, dass die Österreicher „bereits acht Millionen Debile“ wären. Bundeskanzler Sebastian Kurz wurde als „32-jähriger Versicherungsvertreter mit viel Haargel“ bezeichnet. Der ORF will sich jetzt von den Aussagen des Deutschen distanzieren. „ZiB 2“-Anchor Armin Wolf verbreitete den Beitrag auf Twitter.

Woman in red und andere bizarre Ersthelferaktivitäten aus dem Jahr 2016 und 17

https://153news.net/watch_video.php?v=O2MD9BWH53W8

die letzten Minuten sind besonders interessant. Der Mann mit dem auffälligen Schuh, der links die längste Zeit an einem Betonpfosten steht, wird plötzlich zu einem der Opfer, die anscheinend dringlichst lebensnotwendige Hilfe brauchen. Ansonsten sieht man eine Menge Leute nichts tun, Taschentücher und Schals zur Verfügung stellen, hin und her laufen, dumm gucken, planlos herumstehen und wie auf ihren Einsatz warten… und man fragt sich, ob nach so einem Ereignis die Menschen tatsächlich derartiges Verhalten an den Tag legen oder ob nicht vielleicht….Das Video ist von youtube gelöscht aber unter dem obigen link abrufbar.

Ein weiteres interessantes Video von 2017 behandelt eine eigenartige Videoaufnahme, in der ein Vater sein Kind so aufnimmt und trägt, wie es Eltern in Gefahrensituationen niemals tun würden. Auch kümmert sich Vater nicht weiter um die Mutter, so daß man den Eindruck erhält, daß es sich womöglich nicht um eine Familie handelte? Das Baby, die Beine und der eine sichtbare Arm bewegen sich während der ganzen Zeit nicht. Ein Kind, das gerade auf den Boden gefallen ist, bewegt und verhält sich vielleicht anders? Der Vater nimmt das Kind mit Blick nach vorne und nur mit einer Hand. Eltern tun das nicht. Bei Gefahr trägt man das Kind mit dem Gesicht zu sich, zu seiner eigenen Brust, und schützt mit der freien Hand den Kopf. Maximal greift man mit der freien Hand die Mutter und zieht sie zu sich, um als Familie gemeinsam die Gefahrenzone zu verlassen. Was meint werte Leserschaft? https://153news.net/watch_video.php?v=S76D8OGWN9S3

Warum war in London das Krankenhaus bereits vor dem Angriff für Besucher und Patienten geschlossen worden? https://153news.net/watch_video.php?v=8Y342DYWYSXS

Namen und Funktionen – wenn man das nächste Mal Urlaub in London macht, empfiehlt sich eine kleine Umfrage unter den Mitpassanten bei der London Bridge, wieviele davon bei der Presse und in der Politik arbeiten. Oder, wenn man schon immer einmal ein Mitglied dieser Berufsgruppen, ein Parlamentsmitglied, kennenlernen wollte, scheint man dort die besten Möglichkeiten zu haben. Sollten die zur Arbeitszeit nicht vielmehr im nahen Parlament sein? Die Gegend dort ist weitläufig und man geht nicht kurz für 10 Minuten vor die Türe und ist sofort wieder auf seinem Posten. https://153news.net/watch_video.php?v=DYKSDHGKRNDH

Wie man in USA Personensuche und Verwandschaftsverhältnisse durchführen kann und welche Informationen dort öffentlich zugänglich sind sieht man in diesem video: in diesem Fall sind gleich mehrere Verwandte in der Notfallhilfe, in der Schauspielerei und in der Regierung zugleich engagiert: https://153news.net/watch_video.php?v=284W9HGYBKUM

 

Leute, Namen und Opfer, die nicht existieren

https://153news.net/watch_video.php?v=1W1748HB6K92

mittels Computerprogrammen werden inzwischen Gesichter kreiert, die es nicht als reale Personen gibt. Diese nicht von der Realität unterscheidbaren Fotos können sodann für alle nur denkbaren Situationen benutzt werden, in denen Fotos für die Presse, die Medien gebraucht werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Allerdings empfinde ich bei genauerem Hinsehen diese Gesichter nicht selten als unstimmig. Vielleicht gibt es in uns Menschen doch so einen Sensor, der echte Menschen und ihre Gestaltung, also den lebendigen Gestaltungsprozess erkennt, der uns formt? Und vielleicht gibt es Gestaltungsprozesse, die, wenn sie die Augenpartie in gewisser Weise formt, auch die Kinnpartie in gewisser Weise gestaltet. Und wenn die Augen in dieser Form erscheinen und die Kinnpartie aber aussieht, als hätte ein ganz anderer formender Prozess im Leben dieses Menschen stattgefunden, dann könnten wir Mitmenschen dies als willkürlich zusammengewürfelte Bastelei erkennen. Dies wird vielleicht am Deutlichsten, wenn man die gezeigten Videosequenzen beliebig anhält. Da sind dann Gesichter darunter, die man als irgendwie surreal empfindet. Ob sich dieser Instinkt, dieses Urwissen für natürliche Gestaltungs- und Formprozesse erhalten kann und wird, wenn sich sämtliche Rassen mischen, ist völlig unklar.

https://www.lyrn.ai/2018/12/26/a-style-based-generator-architecture-for-generative-adversarial-networks/

Generative Adversarial Networks (GAN) haben ein relativ neues Konzept des Maschinenlernens, das 2014 erstmals eingeführt wurde. Ihr Ziel ist es, künstliche Proben, wie beispielsweise Bilder, zu synthetisieren, die sich nicht von authentischen Bildern unterscheiden. Ein gängiges Beispiel für eine GAN-Anwendung ist die Erzeugung künstlicher Gesichtsbilder, indem man aus einem Datensatz von Prominentengesichtern lernt. Während GAN-Bilder im Laufe der Zeit realistischer wurden, ist eine ihrer größten Herausforderungen die Kontrolle ihrer Ausgabe, d.h. die Veränderung spezifischer Merkmale wie Pose, Gesichtsform und Frisur in einem Bild eines Gesichts…

den anderen link: thispersondoesnotexist.com kann man sich sparen, der führt zu Werbung ohne Inhalt.

parallel dazu entwickelte sich die Fähigkeit von Computern, bestimmte Objekte, Tiere, Menschen usw. sofort zu erkennen, was sich heute als Gesichtserkennung verwenden läßt. Deutsche Untertitel.

 

Digitale Masern

https://153news.net/watch_video.php?v=U3KH4NSNBA5O

wenn Bilder von gesunden Kindern plötzlich die Masern bekommen….

http://utopiandreamer.info/viewtopic.php?f=14&t=2262&sid=c03e3b8776860d9325ea36bb4e80c48b

http://vaccineimpact.com/2018/lawfirm-announces-101-million-measles-vaccine-settlement-for-infant-that-suffered-brain-injury/

Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale, P.A. gab Anfang dieses Monats (Juli 2018) bekannt, dass sie eine Vergleichszahlung in Höhe von 101 Millionen Dollar für einen Säugling ausgehandelt hatte, der eine schwere Reaktion auf den Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff (MMR) erlitt.

Es ging um ein einjähriges, gesundes Mädchen, das bereits ging und kletterte. Am 13. Februar 2013 erhielt sie Impfungen gegen Masern Mumps Röteln (MMR), Hepatitis A, Haemophilus Influenzae Typ B (Hib), Prevnar (Pneumonie) und Varicella (Windpocken).

An diesem Abend bemerkte die Mutter, dass der Zustand des Babys reizbar und fiebrig war.

Nach einem Anruf beim Kinderarzt riet der Arzt, ihr Tylenol und Benadryl zu geben. Das Fieber hielt mehrere Tage an, und am Abend vor dem geplanten Kinderarztbesuch des Babys begannen schwere Anfälle. Sie wurde in die Notaufnahme verbracht, Herz- und Atemstillstand und die Ärzte stellten sie auf ein Beatmungsgerät. Die Anfälle und der Herzstillstand führten zu einer schweren Hirnverletzung, Enzephalopathie, Beeinträchtigung des kortikalen Sehvermögens, truncaler Hypotonie (niedriger Muskeltonus) und Nierenversagen.

Nach monatelanger Behandlung im Krankenhaus ging Baby endlich nach Hause, aber ihre Behinderungen erfordern für den Rest ihres Lebens eine spezialisierte medizinische Versorgung und Betreuung rund um die Uhr.

Die 101 Millionen Dollar teure Zahlung wird für den Rest ihres Lebens für die ständige medizinische Versorgung des Kindes auf hohem Niveau aufkommen. Die Familie erhielt eine Pauschale von 1 Million Dollar, um die unmittelbaren Kosten für medizinische Rechnungen und Ausgaben zu decken. Der Rest wird über eine Rente im Laufe des Lebens des Kindes ausgezahlt.

Quelle: 101 Millionen Dollar Vaccine Injury Award für Enzephalopathie von MMR Vaccine verliehen
Verletzungen und Todesfälle durch Impfstoffe sind ein echtes Risiko, werden aber vor der Öffentlichkeit zensiert.

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https://vaccineimpact.com/2018/u-s-government-continues-to-pay-millions-in-vaccine-injuries-and-death-settlements/

Vaccine Impact T-Shirt

aus dem Bericht des Justizministeriums

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Seattle: politisch inkorrekte Vergewaltigung ist keine

Weltweit sieht man nun den Konkurrenzkampf der Minderheiten um die beste Opferrolle. War früher das Opfer-Täter Rollenbild relativ klar und einfach, zum Beispiel VergewaltigER und vergewaltigte FRAU, oder Deutscher Neonazi – Jude, oder weisser Rassist und NegerIN… so hat sich das heute unermeßlich kompliziert. Wenn ein syrischer Flüchtling eine schwarze Obdachlose vergewaltigt… oder ein Jude einen Schwarzen verprügelt… oder … Es gibt nur eine einzige ganz eindeutige Täterkategorie, ein einziger, der nie Opfer sein kann: Weisser Mann.

https://wordpress.com/post/heimdallwardablog.wordpress.com/38863

Vor einem Jahr vergewaltigte ein Mann, der in einem von der Stadt finanzierten obdachlosen Lager lebte, eine Frau in der Toillete eines VW-Händlers im Stadtteil Ballard/Seattle.

Christopher Teel war aus Texas geflüchtet wurde mit mehreren Haftbefehlen gesucht, aber das von der Stadt eingerichtete Lager nahm ihn auf, ohne eine kriminelle Hintergrundüberprüfung durchzuführen.

Die Vergewaltigungs-Geschichte sorgte für Aufsehen, mit breiter Medienberichterstattung und der Forderung der Öffentlichkeit nach erhöhten Sicherheitsmaßnahmen, aber das Opfer und ihre Identität wurde geheim gehalten. Fast ein Jahr später kontaktierte mich das Opfer, Lindsey, nachdem sie sich an die Stadtverwalter gewandt und sich fast eine Stunde lang mit dem amtierenden Stadtrat getroffen hatte, denn man war ihr mit Ablehnung entgegengetreten. Teels Verbrechen an ihr passte nicht zur bevorzugten Erzählung des Mitgefühls für Obdachlose, also spielte die politische Klasse sie herunter.

Als Lindsey mich erreichte, war sie bereit, sich medial zu äußern und sie bat mich, einen kurzen Dokumentarfilm zu erstellen, damit sie ihre Geschichte in ihren eigenen Worten erzählen konnte. Ich arbeite seit mehr als einem Jahrzehnt als Dokumentarfilmerin, aber mein Interview mit Lindsey war eines der spannendsten, die ich je gemacht habe. Sie führte mich durch die Details des Angriffs und ihre tiefen Frustrationen mit der politischen Führung, die die Bedingungen für das Auftreten des Verbrechens erst geschaffen hatte und sich dann auch noch weigerte, aus dem Vorfall Konsequenzen zu ziehen. Am 22. April wurde der Film auf Facebook veröffentlicht. An diesem Abend war es die Hauptgeschichte auf allen vier lokalen Nachrichtensendern von Seattle und hatte mehr als 35.000 Menschen in den sozialen Medien erreicht. Die Öffentlichkeit erneuerte ihre Forderung nach Durchsuchungen in den von der Stadt sanktionierten Lagern. Die Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkan, verurteilte den Übergriff und lobte „den Mut eines Überlebenden sexueller Gewalt, sich zu äußern“.

Dann kam das Umkehrspiel. Progressive Aktivisten starteten einen Gegenangriff gegen Lindsey auf Social Media.

Die Lokaljournalistin Erica Barnett behauptete, dass die Geschichte Aufmerksamkeit erregte, weil Lindsey eine „attraktive blonde Frau“ ist, und wies die „vielen Tränen“ des Opfers als Theater ab, die der falschen Erzählung dienten, dass Obdachlose eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellten.

Sie forderte, dass die Medien ihre Berichterstattung mildern und darauf achten, dass „grafische Beschreibungen von gewaltsamen Vergewaltigungen für Überlebende traumatisierend sein können“.

Barnetts Botschaft wurde auf dem linkem Twitter verstärkt; Stadträtin Lorena Gonzalez behauptete, dass Lindseys Geschichte Angst erzeugen und der Gemeinschaft Schaden zufügen würde.

Die Realität: Die von der Stadt sanktionierten Lager in Seattle sind zu Magneten für Verbrechen und Gewalt geworden.

Nach Angaben der Seattle Times, als die Stadt ein Lager  in Licton Springs eröffnete, verzeichnete die Polizei einen Anstieg der gemeldeten Verbrechen und öffentlichen Unruhen um 221 Prozent.

Die Nachbarn erlebten einen dramatischen Anstieg der Eigentumszerstörung, Gewalt, Prostitution und des Drogenhandels in der Region.

Gemäß der King County Gefängnisstatistik ist es 38 mal wahrscheinlicher, daß Obdachlose Verbrechen begehen als ein Durchschnittsbürger (die Obdachlosen stellten 0,5 Prozent der Bevölkerung, aber 19 Prozent der Gefängnisinsassen im letzten Jahr).

Seattles Aktivistenklasse scheint also mehr Mitgefühl für flüchtige Kriminelle zu haben als für die Opfer ihrer Verbrechen.

Lindseys Geschichte sollte ein deutlicher Aufruf an alle sein, die sich gegen Gewalt gegen Frauen engagieren, aber in der gequälten Logik der Intersektionalität verlangt die Geschichte eines obdachlosen Vergewaltigers den „Kontext“ zu berücksichtigen, während das weiße, blonde, bürgerliche Ziel seines Angriffs ein unsympathisches Opfer ist.

Lindseys Geschichte offenbart eine Bruchlinie, die sich zwischen der elitären Meinung und der öffentlichen Meinung öffnet. Die meisten Privatpersonen lobten Lindsey als heroische Überlebende und sprachen sich für mehr Sicherheit in obdachlosen Lagern aus. Bürger sollten darüber nachdenken, dass sich die Verachtung der politischen „Elite“ gegenüber der Bevölkerung auch auf sie selbst erstreckt. Je mehr Bürger zu dieser Einsicht kommen, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir Veränderungen sehen.

Professor erklärt, warum die Weissen von der Erde verschwinden müssen

Kannst du glauben, dass es sechs Jahre (2005) her ist und KEINE Empörung!? Hass-Kriminalität Anklagen? Freiheitsstrafe? Klagen?

Es ist nicht erlaubt, dass eine Organisation für weiße Rechte existiert oder ethnische weiße Europäer vertritt…..

Es gibt einen Unterschied zwischen rassischem Separatismus und der Befürwortung des ethnischen Völkermords durch Massenersatz – z.B. Einwanderung. Doppelter Standard? Wach auf, Schäfchen!!!! Verbreiten Sie dieses Video kostenlos! SIE, der Steuerzahler und Mediakunde, haben dafür über CSPAN bezahlt. Man kann etwas Ungleiches nicht machen – gleich – gleich – ≠

Er spricht davon, daß sich die Schwarzen im Krieg befinden, den ihnen die Weissen aufzwingen. Mit schlechtem Gesundheitsversorgung, falscher Ausbildung, giftiger Medizin, ungesundem Essen, Ausbeutung,  wie du Deine Zeit verbringst…wir sind in einer Art Gefängnis der steten Ausbeutung und es ist völlig egal welcher Herkunft du bist, welche Religion du hast, aber die Weissen wollen dich töten und dabei noch Geld mit Deinem Sterben machen, zum Beispiel mit der Propaganda für Rauchen usw….Ich und meine Familie sind immer mehr aus dem System ausgestiegen, seit 30 Jahren Veganer, keine Kindergeburt im Krankenhaus“ ….die neue Form der Sklaverei ist wirtschaftliche Abhängigkeit, wir wurden Selbstversorger und wollten keinem Weissen mehr noch Geld überlassen….es gibt nur einen einzigen Nigger und dieser Nigger ist der weisse Mann und die weisse Frau… wir sind Niggerimitationen, wir sind nicht die Nigger der Typ kopiert einfach nur Aluhuttheorien des Strafplaneten, die von schlauen WEISSEN stammen und erklärt die Weissen zum Feind, die diese Ausbeutung auf allen Ebenen des Daseins, was ja Realität ist, allein gegen die Schwarzen richten würden.

Ladies and Gentlemen wir haben keine Zeit mehr, SIE wollen UNS töten. Unterstützt Du die Weissen mit dem, was Du konsumierst oder unterstützt du die Befreiung der Afrikaner? Wir müssen uns eine Lösung des Problems überlegen. Und woher weiß ich, daß die Weissen wissen, daß wir eine Lösung dafür haben und nur auf DEN EINEN warten, der diese Lösung ausspricht? Ich weiß es, weil sie uns beobachten, Retinascans haben und DNA Datenbanken, mit denen sie uns beobachten. Das Problem sind die Weissen und wir müssen sie ausrotten….


Kamau Kambon (geb. Leroy Jefferson) ist ein radikaler schwarzer Professor, der die Vernichtung der weißen Rasse forderte.

Afrikastudien Professor – Seit 2003 an der North Carolina State University unterrichtet er eine Reihe von afrozentrischen Kursen, darunter „Africana Studies 241“, gelistet als „Einführung in African-American Studies II“, beschrieben als „Second in a two-semester sequence in the interdisciplinary study of sub-Saharan Africa, its arts, culture, and people, and the African American experience“.

Ein weiterer Kurs, den er lehrte, war „AFS 240: Afrikanische Zivilisation“, beschrieben als: „Eine interdisziplinäre Studie über Zentren der afrikanischen Zivilisation von der Antike bis in die 1960er Jahre. Zu diesen Zentren gehören das alte Ägypten, Nubien, Axum, Ghana, Mali, Songhai, Kilwa, Malinda, Sofola, Zinzibar und Monomotapa.“ Kambon ist seit 1994 Eigentümer von „Blacknificent Books“, das afrozentrisches Material verkauft.

Aufruf zum Völkermord „Das Problem auf dem Planeten sind die Weißen…. Wir müssen die Weißen vom Erdboden verscheuchen, um dieses Problem zu lösen.“

Das waren Kambons Worte während seiner Rede vor einem Panel zum Thema „Hurrikan Katrina Media Coverage“ Ende 2005.

Seine 10-minütige Rede lief ununterbrochen auf dem Kabelfernsehsender C-SPAN. Kambons Hetzrede endete so: Nun, woher weiß ich, dass die Weißen wissen, dass wir eine Lösung für das Problem finden werden? Ich weiß es, weil sie Netzhautscans haben, sie haben das, was sie „Rassenprofiling“ nennen, DNA-Banken, und sie überwachen unsere Leute, um zu verhindern, dass „die eine“ Person mit „der einen Idee“ aufkommt. Und die eine Idee ist, wie wir die Weißen ausrotten wollen, denn das ist nach meiner Einschätzung die einzige Schlussfolgerung, zu der ich gekommen bin. Wir müssen die weißen Menschen auf dem Planeten ausrotten, um dieses Problem zu lösen.

Es folgte der Applaus einer Reihe von Schwarzen im Publikum. Als Reaktion aufgrund der politischen Korrektheit wurde der Vorfall nicht von den wichtigsten Medien berichtet. Die einzige Nicht-Internet-Ausstrahlung kam von der Erwähnung in kleineren politisch-dissidenten Radiosendungen, wie dem Republic Broadcasting Network. Da dies die Anfangszeit des Internet-Streaming-Videos war (siehe Youtube), wurde es auf diese Weise nur an ein kleines Publikum verteilt. Die Bezugnahme auf den Vorfall ist den politisch korrekten Medien weiterhin untersagt: 0 Hinweise auf den Aufruf zur Vernichtung finden sich in den Archiven der New York Times und der Washington Post.

Muslim Community Patrol in USA – sie üben schon einmal für später

Aktion und Gegenreaktion, alles hat mehrere Seiten. Sicher ist jedenfalls, daß interne Konflikte durch Multikulti in Gesellschaften getragen werden, die damit im Grunde überhaupt nichts zu tun haben. Gemeinsam ist diesen fremden Konfliktparteien, daß sie alle sich nicht einer gemeinsamen Gesellschaftsform ihres Gast- und Einwanderungslandes einordnen, sondern in den Sitten und Gebräuchen ihrer Herkunftskultur verhaftet bleiben, die inkompatibel entweder mit dem Gastland oder anderer sich dort einfindenden Kulturen sind. Es wird keinen Frieden geben, solange die Gastlandkultur nicht unmißverständlich klar macht, daß sie das Sagen hat. Und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern in der täglichen Realität. Je größer die unangepassten Teile werden, desto stärker werden die Subkulturen und das Konfliktpotential steigt im Quadrat.

Zitat: Alle diese Spannungen spielen sich in der überfüllten ethnischen Landschaft des zentralen Brooklyn ab, wo Schwarze und Hasidim (Juden) seit Jahrzehnten in unmittelbarer Nachbarschaft leben.

„Zu lange haben wir es zugelassen, dass ein System von jüdisch geführten Patrouillen die stark orthodoxen jüdischen Enklaven von Brooklyn dominiert und die Rolle der offiziellen Polizei (mit maßgeblicher Unterstützung von wählerhungrigen Politikern) an sich gerissen hat, trotz ihrer Gewaltdokumentation gegen Nichtjuden“.
Herr Lesher, der jüdisch ist, stellte auch die übliche Geschichte in Frage, nach der die Überwachungsgruppen gebildet wurden, um die chassidischen Bewohner vor Antisemiten oder einer gleichgültigen weltlichen Polizei zu schützen. Stattdessen, so argumentierte er, stammen die Patrouillen aus einer Zeit, in der die Ultra-Orthodoxen bereits politisch aufgestiegen waren. „Shomrim waren nie Produkte jüdischer Verletzlichkeit“, schrieb er. „Sie waren und sind Kreaturen jüdischer Macht.“

We don’t carry guns‘: America’s ‚first Muslim patrol‘ becomes Brooklyn’s new eyes & ears

Die Muslimische Gemeinschaftspatrouille (MCP) wurde von einem jemenitischen Migranten gegründet und hat mindestens 30 Mitglieder. Ihr Hauptziel ist es, die „Augen und Ohren“ der muslimischen Gemeinschaft von Brooklyn zu sein. Mit Uniformen und gekennzeichneten Autos mit Sirenen könnte man die Gruppe leicht mit der regulären Polizei verwechseln – aber nicht täuschen lassen. Die Streifenpolizisten sind unbewaffnet und haben keine Polizeibefugnisse. Stattdessen funkt die Gruppe an die Polizei, wenn sie auf etwas trifft, das polizeiliches Handeln oder Feuerkraft erfordert. Die ehrenamtlich tätige Organisation gilt als die erste muslimische „Patrouille“ ihrer Art in den Vereinigten Staaten.

Aber es gibt auch ein jüdisches Pendant seit mindestens 2016. So haben sich die Moslems wohl gedacht, was DIE können, können wir schon lange und „besser“:

Brooklyn’s Private Juden Patrouille

Ein Shomrim-Fahrzeug steht auf der Straße in Crown Heights, Brooklyn. Die unbewaffneten Patrouillen, die eine zu einem Teil öffentliche Finanzierung erhalten, sind zusätzliche Augen und Ohren für die Strafverfolgung, aber ihnen wurde vorgeworfen, die Unterscheidung zwischen ihnen und der Polizei zu verwischen.
…2010: Ein masturbierender Mann in einem Auto in der Nähe einiger Kinder im Borough Park löste einmal solch einen Alarm der Patrouille aus. Die Mitglieder dieser „Brooklyn South Safety Patrol“, eine chassidische Überwachungsgruppe, kamen in ihren Uniformen und Kappen an, umzingelten den Hyundai worauf der Fahrer versuchte zu fliehen. Als sie ihn verfolgten und anpackten, zog der Mann eine Waffe. Vier der „Wachleute“ – bekannt als Shomrim (hebräisch für „Wachen“) wurden verletzt. In den folgenden Tagen wurden sie von vielen Politikern als Helden gefeiert.
Der Fall landete vor Gericht, der Angeklagte sei nicht in der Öffentlichkeit und auch nicht ebtblößt angetroffen worden, man habe ihn präventiv angegriffen und er habe sich selbst verteidigt. Eine Audioaufnahme, enthielt einen Notruf von einem Zeugen, der berichtete, dass der Shomrim den Beschuldigten wiederholt getreten habe, nachdem er ihn aus seinem Auto gezogen hatte. Die Jury des Gerichts sprach den Beschuldigten von den Vorwürfen: Körperverletzung, versuchtem Mord und Lüsternheit frei; er wurde nur wegen Waffenbesitz verurteilt. Als die Geschworenen den Gerichtssaal verließen, waren einige von ihnen so erzürnt über die Shomrim, dass sie die Mutter des Beschuldigten umarmten. „Die Shomrims können nicht entscheiden, ob sie Richter, Jury und Henker mitten auf der Straße sein werden“, sagte einer der Juroren zu The Daily News.

Der Fall Flores war weder das erste noch das letzte Mal, dass widersprüchliche Geschichten über die Shomrim erzählt wurden, die seit den 1970er Jahren als eine Art Hilfspolizei für die ultra-orthodoxen Juden dienen, die in Brooklyn-Vierteln wie Borough Park, Crown Heights, Flatbush und Williamsburg leben.

Die unabhängigen, gemeinnützigen Gruppen sehen sich als Sicherheitskräfte des 21. Jahrhunderts, die eine Minderheit schützen sollen, deren Kultur im vorindustriellen Europa verwurzelt ist. Mit modernen Tools wie Twitter-Feeds und Funkgeräten verfolgen sie Einbrecher, schützen sich vor Vandalen, finden vermisste Alzheimer-Patienten und kontrollieren Menschenmassen bei Thora-Prozessionen und anderen Großveranstaltungen.
Angesichts der Gemeinschaften, denen sie dienen, fungieren die Shomrim auch als Vermittler für die weltlichen Behörden, indem sie Sprachbarrieren und komplexe soziale Sitten für einen Teil der Bürgerschaft, nämlich der jiddish sprechenden, vorgegeben sind. Und doch haben sie sich in ihrem Wunsch,, wie sie gerne sagen, die „Augen und Ohren“ der Polizei zu sein, gelegentlich auf der falschen Seite des Gesetzes wiedergefunden.
Letzten Monat gaben zwei Männer, die mit dem Shomrim in Williamsburg verbunden waren, zu, an dem Überfall auf einen schwarzen Mann in ihrer Nachbarschaft beteiligt gewesen zu sein.

Ein anderes Mitglied hatte versucht, für eine Waffenerlaubnis die Polizei zu bestechen. Der Fall führte zu FBI Ermittlungen und offenbarte Verstrickungen mit Norman Seabrook, dem mächtigen Chef der New York City Correction Officers‘ Union (Gefängnisaufsehergewerkschaft), der mit einem Upper West Side Immobilienentwickler mit Verbindungen zur New Yorker Polizei und zum Bürgermeister Bill de Blasio zu tun hatte. Mehrere Polizeibeamte, die bei der Untersuchung unter die Lupe genommen wurden, hatten zu irgendeinem Zeitpunkt hochrangige Positionen im 66. Polizeirevier inne, das den Bezirk Park abdeckt und in der Vergangenheit unter Druck der orthodoxen jüdischen Gemeinschaft stand.
1978 war ein chassidischer Mann ermordet worden und ein wütender Mob stürmte das Bahnhofsgebäude und forderte einen besseren Schutz.

Dreißig Jahre später zerstörte ein ähnlicher Mob zwei Polizeiautos, nachdem ein jüdischer Caterer während einer Verkehrskontrolle verhaftet worden war

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Verbindungen der Shomrim zur Strafverfolgung

Die jüngste Flut von Disziplinarmaßnahmen gegen Polizeikommandanten mit Verbindungen zum Revier oder zum Patrouillenkommando der Shomrim, das das südliche Brooklyn abdeckt, hat neue Aufmerksamkeit auf die Verbindungen des Shomrims zur Polizei gelenkt, wie offizielle Trainingseinheiten und informelle Mahlzeiten mit Cholent, einem traditionellen Gersteneintopf.
Unter demÖffentlichkeitsradar: Shomrim Leute sprechen selten mit den Nachrichtenmedien in diesen Tagen, aber Jacob Daskal, Präsident der Brooklyn South Safety Patrol, erklärte sich bereit über die Kritik an den Gruppen zu diskutieren.

Er bezeichnete die jüngsten Episoden als das Werk einiger „schlechter Äpfel“, die nicht die Dutzende von aufrechten Freiwilligen beschmutzen sollten, die sich regelmäßig von Jobs oder Familienessen trennen, um beispielsweise bei der Verhaftung eines Mannes zu helfen, der beim Diebstahl einer Wohltätigkeitsbox erwischt wurde.
„Es ist eine sehr traurige Realität in unserer Gemeinschaft, dass Sie viele Menschen haben, die sich der Hilfe widmen, und eine kleine Minderheit von Kritikern, die unsere Motive hinterfragen“, sagte Herr Daskal. „Es sind immer die Guten, die kritisiert werden.“
Herr Daskal und andere Shomrim-Führer sagten ähnliche Dinge, als der „unzüchtige Autofahrer“ freigesprochen wurde; und ein paar Jahre zuvor, als ein Mitglied einer Crown Heights Shomrim-Gruppe „Shmira“ genannt nach Israel floh, weil er einen Schwarzen mit einem Schlagstock geschlagen hatte; und ein Jahrzehnt zuvor, als zwei Männer einer anderen Crown Heights Shomrim verurteilt wurden, weil sie einen Schwarzen angegriffen hatten.
Alle diese Spannungen spielen sich in der überfüllten ethnischen Landschaft des zentralen Brooklyn ab, wo Schwarze und Hasidim seit Jahrzehnten in unmittelbareer Nachbarschaft leben.

Kritiker des Shomrims sagen, dass die Gruppen diese Reibung bewußt genutzt haben:

In einem ihrer Rekrutierungsvideos werden gewöhnliche Szenen aus dem Borough Park gezeigt – Leute, die einkaufen, ein kleiner Junge, der Thora lernt – eine schwarzer Mann, der die Geldbörse einer Frau stiehlt…

Seit sechs Jahren treffen sich jeden Sommer Mitglieder des Borough Park Shomrim und Offiziere des 66. Bezirks zu einem Softballspiel namens Greenfield Classic. Die jährliche Veranstaltung mit ihren kostenlosen koscheren Hot Dogs und ihrem freundlichen Wettbewerbsgeist ist nach David G. Greenfield benannt, einem Stadtrat, der den Bezirk vertritt.
„Sie verbessern die Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinde“, sagte Stadtrat Greenfield über die Spiele. „Hunderte von Menschen kommen dorthin. Deshalb haben die Leute Respekt vor der Polizei, wenn man durch die Straßen des Borough Park geht.“
In vielen chassidischen Stadtvierteln pflegen die Shomrim-GruppenBeziehungen zur Polizei, ehren sie beim Frühstück in koscheren Bäckereien und nehmen an – Ruhestandsfeierlichkeiten für Beamte teil, die die Abteilung verlassen.

Als Stephen McAllister 2002 das Kommando über den 66. Bezirk übernahm, stand eine Gruppe von chassidischen Männern, viele davon aus dem Shomrim, stundenlang im Bahnhofsgebäude Schlange, um ihn zu empfangen. „Es war eine seltsame, aber großartige Erfahrung“, sagte McAllister, jetzt Polizeichef im Floral Park, N.Y. „Sie alle kamen und sagten: „Hallo, ich bin so und so. Ich bin der wichtigste Typ hier. Achte nicht auf den nächsten Typ.“ In den drei Jahren, die er auf dem Revier verbrachte, arbeitete Kommissar McAllister eng mit den Shomrim zusammen und respektierte sie als Verbindungspersonen zu einer Gemeinschaft, in der er immer ein Außenseiter sein würde. Einmal, erinnerte er sich, kam ein umstrittener Rabbiner aus Israel, um in einer Synagoge zu sprechen, und einige wütende Mitglieder des Publikums warfen Eier. „Ich überließ es den Shomrim, die Situation unter Kontrolle zu halten und zu beenden, wenn die staatliche Polizei interveniert hätte, wäre das womöglich schief gegangen“

Bild: Joe Levin, ein chassidischer Privatdetektiv, der mit dem Shomrim kollidiert ist.
Natürlich hat diese Art der staatlichen Zurückhaltung zu Vorwürfen geführt, dass die Verbindungen des Shomrim zur Polizei korrupt seien.

Als vor 40 Jahren die Polizei nur langsam, manchmal zu langsam, auf Anrufe reagiert hatte und die Beziehung der lokalen Gemeinden zur Bezirksexekutive von entscheidender Bedeutung war, stellt sich für z.B. Joe Levin, ein chassidischer Privatdetektiv, der mit dem Shomrim kollidiert ist, heute die Frage, „Wer kontrolliert wirklich die Polizeistation im Borough Park? Es ist nicht das NYPD (New york Polizei Department.“ Er erzählt von einem Scheidungsfall mit häuslicher Gewalt, bis eines Tages die Frau so schwer verletzt wurde, dass ein Krankenwagen sie abholen mußte. Die Polizei und der Shomrim waren auch am Tatort, sagte er, aber niemand tat etwas, als der Mann herausstürzte, die Trage umkippte und sie zu Boden stieß. „Ich habe das mit eigenen Augen gesehen – das haben alle“, sagte Herr Levin.

und rel. neu: https://www.timesofisrael.com/head-of-brooklyn-jewish-patrol-charged-with-raping-16-year-old-girl/

der Chef und Gründer mußte den Hut nehmen, weil er eine 16 Jährige vergewaltigt hat:

Jacob Daskal, founder of private neighborhood watch organization Shomrim, indicted for allegedly having sexual relationship with teen last year

Ein weiterer Fall, der in Gesprächen über die Verbindungen des Shomrims zur Polizei erwähnt wird, ist der von Leiby Kletzky, einem 8-jährigen Junge, der 2011 ermordet wurde, nachdem er von den Straßen des Borough Park entführt wurde. Leibys Eltern berichteten zunächst über sein Verschwinden an den Shomrim, der mindestens zwei Stunden wartete, bevor er die staatliche Polizei rief. Obwohl der Mörder schließlich verhaftet wurde, sagte Raymond W. Kelly, der damalige Polizeikommissar, dass die verspätete Benachrichtigung ein „langjähriges Problem“ mit dem Shomrim sei.
Viele Shomrim-Mitglieder haben an der Citizens‘ Police Academy der Polizei teilgenommen, einem 14-wöchigen Programm, bei dem die Schüler Rollenspiele und Polizeisimulationen durchlaufen, sagen Beamte der Organisationen.
Herr Daskal, der Sicherheitspatrouillenführer im Borough Park, sagte, dass die Shomrim nichts von ihren Verbindungen zur Polizei bekämen. „Vielleicht eine Mitzvah“ – einen Segen – sagte er, „oder ein Gefühl, dass unsere Gemeinschaft sicher ist.“
Aber abgesehen von Training und Zertifizierungen haben die Shomrims doch ziemlich viel erhalten.

  • Im Jahr 2012 half Staatssenator Simcha Felder, damals stellvertretender Rechnungsprüfer der Stadt, Geld vom Stadtrat für eine mobile Kommandozentrale von 300.000 Dollar für die Gruppe von Herrn Daskal zu beschaffen.
  • Der Spezial-Truck, verfügt wie manche Polizeitrucks,  über einen Konferenzraum für 12 Personen und fortschrittliche Kommunikationstechnologie.
  • Dieses Jahr gab Herr Greenfield allein 30.000 Dollar an den Borough Park Shomrim, so eine Website des Rates.
  • Andere Gönner, wie der Abgeordnete Dov Hikind, haben im Laufe der Jahre auch Zehntausende von Dollar für den Shomrim bereitgestellt.

„Wir reden nicht über viel Geld und es ist gut angelegtes Geld“, sagte Herr Hikind. „Es gibt echte Dinge, für die der Shomrim Geld braucht – Versicherungen, Telefone, Fahrzeuge.“
Während Herr Hikind sagte, dass „die lange Ehe“ zwischen dem Shomrim und der Polizei eine gute gewesen sei, bestätigte er, dass die Beziehung durch felsige Stellen gegangen sei.
„Manchmal, wenn man ganz nah dran ist am Geschehen, vergisst man die Tatsache, dass sie die Polizei und wir die Shomrim sind“, sagte er. „Es muss eine Barriere geben. Es war bestimmt manchmal nicht mehr ganz gesund.“

Bestechungsgelder für Waffengenehmigungen

Der Fall von Alex Lichtenstein scheint einer dieser Fälle gewesen zu sein. Lichtenstein, 44, wurde im April beschuldigt, einen ihm bekannten Polizistenmehrere tausend Dollar gegeben zu haben, um Hilfe bei der Beschaffung von Waffengenehmigungen zu bekommen, die in New York schwer erhältlich sind. Als der Polizist sich ein zweites Mal mit ihm traf, trug er ein Aufnahmegerät und erfuhr, dass Lichtenstein der Abteilung bereits 150 Lizenzen á 6.000 Dollar bezahlt hatte. Lichtenstein sprach von 900.000 Dollar, die der Polizist pro Jahr auf diese Weise verdienen könne. Lichtenstein war vor 20 Jahren dem Shomrim beigetreten und diente einst als Verbindungsmann des Borough Park zur Polizei, verließ die Gruppe aber 2012, als er in den Vorort Rockland County zog, obwohl er gelegentlich in die Nachbarschaft zurückkehrte und im letztjährigen Greenfield Classic spielte, so wie James P. O’Neill, der Abteilungsleiter der Polizei. Der Strafprozess, der die Waffengenehmigungen behandelte, habe aber nichts mit den Shomrim zu tun gehabt.
Ein weiterer Fall: Ein junger schwarzer Mann namens Taj Patterson – ein Design-Student- ging nachts betrunken durch Hasidic (chasidisches) Williamsburg nach Hause. Eine lokale Shomrim-Gruppe erhielt zu dieser Zeit einen Anruf wegen einer Vandalisierung von Autos. Mehrere Shomrim hielten ihn auf und es kam zu einem Kampf, der mit einer zerquetschten Augenhöhle, einer zerrissenen Netzhaut und permanenter Blindheit im rechten Auge für den Schwarzen endete. 5 Shomrim kamen vor Gericht, aber ohne Folgen….“Es war einfach unerhört“, sagte Zahra Patterson, seine Mutter. „In meinem Herzen habe ich das Gefühl, dass es Günstlinge bei der Polizei gab, wenn es um diese Gemeinschaft und Mitglieder dieser Shomrim-Gruppe geht.“ So wandte sich Frau Patterson an einen Freund in den Nachrichtenmedien, der sie mit Reportern bei The News in Kontakt brachte. Die Reporter schrieben einen Artikel, in dem Herr Patterson sagte, dass seine Angreifer ihn getreten hatten und ihn mit homophoben Verleumdungen verspotteten, während eine Menge sie anfeuerte. 4 Monate später wurden fünf Männer, von denen die Staatsanwälte sagten, dass sie mit der Williamsburg Shomrim Safety Patrol verbunden seien, wegen Bandenangriffen und rechtswidriger Inhaftierung angeklagt.
Aber innerhalb eines Jahres nach den Anklagen begann der Fall ins Stocken zu geraten. Im März 2015 wurde die Anklage gegen einen der Angeklagten fallen gelassen, nachdem ein Zeuge, der ihn zunächst identifiziert hatte, ihn in einer Gegenüberstellung nicht wiedererkannt hatte.

Neun Monate später wurden die Anklagen gegen einen zweiten Angeklagten aus ähnlichen Gründen fallen gelassen.
Erst letzten Monat hat die Staatsanwaltschaft Brooklyn eine Einigung mit zwei der drei verbleibenden Männer erzielt, in denen sie sich schuldig bekennen, im Austausch dafür, dass sie keine Gefängnisstrafe absitzen. Der letzte Angeklagte soll im August vor Gericht gestellt werden.

Die Rolle der Polizei wird übernommen

Michael Lesher, ein Anwalt aus New Jersey, schrieb letzten Monat einen Meinungsartikel für The Forward und forderte die chassidischen Juden auf, sich endlich gegen den Shomrim auszusprechen.
„Zu lange haben wir es zugelassen, dass ein System von jüdisch geführten Patrouillen die stark orthodoxen jüdischen Enklaven von Brooklyn dominiert und die Rolle der offiziellen Polizei (mit maßgeblicher Unterstützung von wählerhungrigen Politikern) an sich gerissen hat, trotz ihrer Gewaltdokumentation gegen Nichtjuden“.
Herr Lesher, der jüdisch ist, stellte auch den Konsens in Frage, dass die Überwachungsgruppen gebildet wurden, um die chassidischen Bewohner vor Antisemiten oder einer gleichgültigen weltlichen Polizei zu schützen. Stattdessen, so argumentierte er, stammen die Patrouillen aus einer Zeit, in der die Ultra-Orthodoxen bereits politisch aufgestiegen waren. „Shomrim waren nie Produkte jüdischer Verletzlichkeit“, schrieb er. „Sie waren und sind Kreaturen jüdischer Macht.“
Dies ist ein Thema, das der Anwalt von Herrn Patterson, Andrew Stoll, in einer Klage untersuchen will, die die fünf ursprünglichen Angeklagten des Angriffs beschuldigt und behauptet, dass die Williamsburger Patrouille bei der Einstellung von ihnen fahrlässig gehandelt hat.

Während die Gruppe gesagt hat, dass nicht alle der angeklagten Männer formelle Mitglieder seien, behauptete Herr Stoll, dass die Schwierigkeiten mit dem Strafverfahren „ohne Frage“ durch die Verbindungen des Shomrims zur Polizei verursacht würden.

„Bis zu einem gewissen Grad ist es wahr, dass in all diesen Fällen nur wenige schlechte Äpfel involviert waren“, sagte Herr Lesher in einem kürzlich veröffentlichten Interview. „Die meisten Leute sind nicht da draußen, um jemanden zu verprügeln.“
Das tiefere Problem sei eine Angst in der chassidischen Gemeinschaft, die verwendet wird, um Missbrauch durch den Shomrim zu bestätigen.
„Wir leben nicht mehr in Ghettos“, sagte Herr Lesher. „Das ist ein Stück Geschichte, das nur in den Vorstellungen der Menschen lebt – aber es ist nicht das, was wir heute erleben. Tatsache ist, dass wir jetzt genug Einfluss haben, um unsere eigenen halbamtlichen Polizeikräfte zu leiten. Und das tun wir.“

https://www.nytimes.com/2016/06/18/nyregion/brooklyns-private-jewish-patrols-wield-power-some-call-them-bullies.html

 

Frouwe aus ´em Wald: alle sind gleich

https://nuada1111.wordpress.com/2019/03/09/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-und-europaeer-sich-unterscheiden/

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen.

Meine ersten Ahnungen über einen Mangel an abstraktem Denkvermögen speisten sich aus dem, was ich über afrikanische Sprachen zu lernen begann. In einem Gespräch mit Studenten in Nigeria fragte ich, wie man in ihrer lokalen Sprache ausdrückt, dass sich eine Kokosnuss auf halber Höhe des Baumes befindet. „Das können Sie nicht ausdrücken“ erklärten sie. „Alles, was Sie ausdrücken können, ist, dass sie ‚oben‘ ist.“ „Ganz oben an der Spitze?“ „Nein, einfach nur ‚oben‘.“ In anderen Worten schien da keine Möglichkeit zu bestehen, Abstufungen auszudrücken.

Ein paar Jahre später lernte ich in Nairobi etwas Weiteres über afrikanische Sprachen, als zwei Frauen sich wegen meines Englischwörterbuchs erstaunt zeigten. „Ist Englisch nicht Ihre Muttersprache?“ fragten sie. „Doch“ sagte ich „Es ist meine einzige Sprache.“ „Aber wozu brauchen Sie dann ein Wörterbuch?“

Sie waren verwirrt darüber, dass ich ein Wörterbuch brauchte, und ich war über ihre Verwirrung verwirrt. Ich erklärte, dass man manchmal ein Wort hört und sich nicht sicher über seine Bedeutung ist und es dann eben nachschlägt. „Aber wenn Englisch Ihre Muttersprache ist,“ fragten sie „wie kann es dann englische Wörter geben, die Sie nicht kennen?“ „Was?“ sagte ich „Kein Mensch kennt alle Wörter seiner Muttersprache.“

Kikuyu-Frauen brauchen keine Wörterbücher

„Doch, wir kennen alle Wörter in

Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,“ antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, dass die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt.

Afrikanische Sprachen waren notgedrungen in ihrem präkolonialen Kontext ausreichend. Verarmt sind sie nur im Vergleich zu westlichen Sprachen und in einem Afrika, das versucht, den Westen nachzuahmen. Während zahllose Wörterbücher zwischen europäischen und afrikanischen Sprachen gedruckt wurden, gibt es nur wenige Wörterbücher innerhalb einer einzelnen afrikanischen Sprache, und zwar genau deswegen, weil die Muttersprachler keine brauchen. Ich fand zwar ein Zulu-Zulu-Wörterbuch, aber es war ein kleinformatiges Taschenbuch mit 252 Seiten.

Meine Forschungen der Zulusprache begannen, als ich die Fakultät für Afrikanische Sprachen an der Witwatersrand Universität in Johannesburg anrief und dort mit einem Weißen sprach. Gab es den Begriff „Präzision“ in der Zulusprache schon vor dem Kontakt mit Europäern? …. weiterlesen….

Frouwe aus ´em Wald: die vergessene NATO-Bombardierung 1999

Reportage: NATO-Bombardierung 1999 – Die „humanitäre Intervention“ in Jugoslawien [DFP 24]: innerhalb 78 Tagen: 23.000 Bomben und Raketen auf Jugoslawien hinterließen 25.000 zerstörte Wohnungen in 38.000 Lufteinsätzen. Die menschlichen Opfer bewegen sich zwischen 500 (NATO Propaganda) und 5000 (Serbiens Propaganda). Kein UN Mandat, Intervention aber kein „Krieg“…  tausende Krebserkrankte und – Tote wegen angereicherten Urans.

Der Krieg konnte nur wegen der BRiD geführt werden, weil die noch nicht in der Regierung befindliche SPD signalisiert hatte, daß sie mitmachen würde, wenn sie an die Macht käme, während Kohl´s CdU in dieser Frage sehr reserviert war. Aluhut: wurde die SPD deswegen „gewählt“? erlaubt? von den USA?

Ökozid durch Bombardierung von Industrie und massig Umweltschäden wie tonnenweise Pyrolin, die in die Umwelt gerieten. Diese Ziele sind als Gefahrenziele in Karten eingetragen. ALLE Nato Mitglieder stimmten EINSTIMMIG der Bombardierung dieser gefährdenden Ziele zu, wohlwissend, daß z.B.Chemikalien freigesetzt würden, die irreparable Umweltschäden auch für die Menschen sind. Schwerste Gifte gelangten in die Donau, der wichtigsten Waserader für den ganzen Balkan und weiter…

Jasmin Kosubek wird kontinuierlich besser, wir werden hoffentlich noch viel von ihr hören.

Frouwe aus ´em Wald: weltweite Gleichschaltung

wer hätte das je gedacht, daß nach diesem jahrzehntelangen Kampf der Frauen um nicht nur Gleichberechtigung, sondern auch Freiheit, das mühsam Errungene so leichtfertig, ja sogar mit Applaus, wieder aufgegeben wird. Mangel an Hirn, Voraussicht, Wert-Schätzung und Haltung. Inzwischen bin ich der Ansicht, daß sich in der BRiD kein nennenswerter Widerstand gegen das Tragen von Kopftüchern in der Frauenwelt ausbilden würde. Ein wenig entsprechende Propaganda in einschlägigen Zeitschriften – wie immer diese auch heißen mögen – und innerhalb eines, maximal zweier Jahre, könnte sich der Iran ein Vorbild an uns nehmen.

https://www.sbs.com.au/news/halima-aden-becomes-first-model-to-wear-burkini-on-sports-illustrated-cover