Big Data: U.S. Navy will mit mindestens 350 Milliarden Daten globales Social-Media-Archiv aufbauen

Der Übermacht des Geldes ist alles möglich… wem wollt ihr künftig Euere Daten schenken: der CIA oder dem US-Militär? Der NSA, der EU GHS, der NAhTod, dem französischen DCRI, dem britischen MI5 oder MI6, dem Shin Bet, dem holländischen JSCU,  dem russischen SWR oder dem chinesischen GAB?

Das wird vielleicht einmal darauf ankommen, wer letztlich für den Endkunden attraktivere zivile Mittelsmänner zur Kooperation  (fb, google, WhatsApp, Bertelsmann, Huawei, Telegramm, VK, Versicherungsunternehmen, Banken…) vorweisen kann.

Im Rahmen der Eigentümerschaft der gaaanz Großen über Privatdaten wird dann extremer Datenschutz kommen. Der Endkunde darf sich sicher sein, daß seine Lebensdaten ausschließlich bei der CIA oder bei SWR liegen und nur von ihm und seinen Dienstleistern verarbeitet werden. Sie werden eifersuchtig darüber wachen, daß Deine Daten nicht in FALSCHE,. sprich andere als IHRE Hände gelangen.

Bis kommenden Montag können sich Big-Data-Dienstleister noch bewerben, die der U.S. Navy bei einem groß angelegten Forschungsprojekt helfen wollen. Mindestens 350 Milliarden öffentliche Daten von mindestens 200 Millionen Einzelnutzern aus 100 Ländern sollen danach Studenten der eigenen Postgraduiertenschule zur Verfügung stehen…..

Geballte Hintergründe und Fakten über Bilderberg und die Gründung der EU

Was haben transatlantisch ausgerichtete Konsensschmieden wie der Council on Foreign Relations und die Bilderberg-Gruppe mit „fiktivem Kapital“ zu tun? Eine ganze Menge.

https://www.larsschall.com/2019/01/28/der-council-on-foreign-relations-die-bilderberg-gruppe-und-ein-haufen-fiktives-kapital/

Von Lars Schall

Der 1947 geschaffene Auslandsgeheimdienst der USA, die Central Intelligence Agency (CIA), spielte beim Voranbringen der Idee einer europäischen Einheit nach dem Zweiten Weltkrieg eine tragende Rolle. Bevorzugtes Instrument hierfür war das 1948 initiierte American Committee for a United Europe (ACUE), das William Donovan anführte, ein Wall Street-Anwalt, der zuvor die CIA-Vorgängerorganisation Office of Strategic Services (OSS) geleitet hatte. Der stellvertretende Vorsitzende des ACUE war Allen Dulles, „der CIA-Direktor in den fünfziger Jahren. Das Gremium umfasste Walter Bedell Smith“, den direkten Vorgänger von Dulles als CIA-Direktor, „und eine Reihe von Ex-OSS-Figuren und -Offizielle, die sich rein und raus aus der CIA bewegten.“ Im September 2000 freigegebene US-Geheimdienst-Dokumente „zeigen, dass das ACUE das European Movement finanzierte, die wichtigste föderalistische Organisation in den Nachkriegsjahren. Im Jahre 1958 zum Beispiel kam sie für 53,5 Prozent der Geldmittel der Bewegung auf.“ (1)

Weitere Begünstigte: der belgische Direktor der European Youth Campaign, Baron Boel, ferner Józef Retinger, der Mitbegründer der transatlantischen Bilderberg-Konferenz, und die „Europa-Visionäre“ Robert Schuman und Paul-Henri Spaak – sie alle wurden wie „Tagelöhner durch ihre amerikanischen Sponsoren“ geführt. „Die Rolle der USA wurde als eine verdeckte Operation gehandhabt. Die Finanzmittel des ACUE kamen von den Ford- und Rockefeller-Stiftungen sowie Unternehmensgruppen mit engen Verbindungen zur US-Regierung.“ (2)

Das ACUE war das geistige Kind von Allen Dulles, der die Idee bei Treffen mit anderen OSS-Veteranen entwickelte. Gelder flossen insbesondere von der Ford Foundation, welche damals „drei Milliarden Dollar an Vermögen“ besaß, wie der Soziologe James Petras bezifferte. (3) „Auffällig ist die problemlose Fluktuation des Personals zwischen Geheimdienst, Ford-Stiftung und anderen, ähnlich ausgerichteten Stiftungen (wie etwa der Rockefeller-Stiftung), Posten in der Hochfinanz, im Militär oder direkt in der US-Regierung. Petras kommt zu dem Schluss: ,Die Geschichte von Kollaboration und Verzahnung der Ford Foundation mit der CIA ist jetzt eine wohldokumentierte Tatsache.‘“ (4)

Die CIA richtete spätestens mit dem Jahr 1952 „eine ganze Reihe privater wohltätiger Stiftungen ein“, von denen manche als reine Tarnorganisationen dienten. „Von diesen Tarnorganisationen flossen die Gelder dann in gemischt finanzierte Stiftungen bekannter Philantropen, die ebenfalls ausschließlich zu dem Zweck gegründet worden waren, die CIA-Mittel weiterzuleiten.“ Beispielsweise in Richtung des Congress for Cultural Freedom (CFF). Weitere Gelder in diese Richtung kamen abgesehen von der Ford Foundation auch von den Carnegie-, Guggenheim- und Rockefeller-Stiftungen. (5)

Richard Aldrich von der University of Nottingham schrieb bereits 1997 im Diplomacy & Statecraft-Journal: „Der Einsatz verdeckter Operationen für die spezifische Förderung der europäischen Einheit hat geringe wissenschaftliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen und bleibt kaum verstanden.“ Jedoch sei „die diskrete Injektion von mehr als drei Millionen US-Dollar“, die zwischen 1949 und 1960  gegeben wurde, von zentraler Bedeutung für die Anstrengungen gewesen, „die Massenunterstützung für den Schuman-Plan, die Europäische Verteidigungsgemeinschaft und eine Europäische Versammlung mit hoheitlichen Befugnissen anzukurbeln“. Immerhin deckte diese Geheim-Finanzierung stets mindestens die Hälfte des Budgets des European Movement ab, „und nach 1952 wahrscheinlich [zu] zwei Drittel[n]“. Gleichzeitig wurde der Versuch unternommen, den Widerstand der britischen Labour-Regierung gegenüber den Ein-Europa-Ideen zu untergraben. Es seien die gleichen Finanzierungskreise gewesen – „dieselbe kleine Gruppe von hochrangigen Beamten, viele von ihnen aus der westlichen [das bedeutet: US-] Geheimdienst-Community“ stammend –, die ebenso „zentral für die Unterstützung der drei wichtigsten transnationalen Elitegruppen“ waren, welche in den 1950er Jahren entstanden: das European Movement, die Bilderberg-Gruppe und Jean Monnets Action Committee for a United States of Europe.“ Überdies mute es „ironisch“ an, dass einige britische Anti-Föderalisten „eine Fortsetzung der ,besonderen Beziehung‘ mit den Vereinigten Staaten als Alternative zu (vielleicht sogar als eine Zuflucht vor) dem europäischen Föderalismus“ ansahen, während „einige europäische föderalistische Initiativen mit amerikanischer Unterstützung aufrechterhalten werden sollten“. (6)

Ein Mann, der mit Finanzmitteln der CIA gefördert wurde, war der polnische Literaturwissenschaftler und Exil-Diplomat Józef Retinger (1888–1960). Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs „bildete er eine Schnittstelle zwischen der polnischen und der englischen Regierung und führte zudem Gespräche mit Vertretern anderer Exilregierungen, bei denen bereits 1940 erste Pläne für supranationale Blöcke nach Kriegsende entstanden“. (7)

Ein Jahr nach dem Ende des Krieges hielt Retinger am 7. Mai 1946 eine Rede am Royal Institute for International Affairs (Chatham House) in London, bei der er seine Vision eines föderalen Europa ausbreitete, welches mit der teilweisen Aufgabe staatlicher Souveränität einhergehen sollte. Im gleichen Jahr zählte Retinger zu den Gründern der bis heute bestehenden Economic League for European Cooperation (ELEC), aus der die Europäische Bewegung (European Movement) und der Europarat (Council of Europe) hervorgingen. „Nahezu die Hälfte des Budgets der Europäischen Bewegung wurde von dem CIA-finanzierten American Committee for a United Europe bereitgestellt.“ (8) Zudem machte Retinger die Bekanntschaft des US-Botschafters in Großbritannien, W. Averell Harriman. Ein von Harriman organisierter Besuch in den USA brachte ihn unter anderem mit Adolf Berle Jr. und John Foster Dulles zusammen. In den nächsten Jahren fand Retinger immer mehr offene Ohren für sein Ziel, die Eliten der USA und Westeuropas zugunsten einer atlantischen und europäischen Einheit an einen Tisch zu bringen – ein Wunsch, der durch die seit 1954 eingerichteten (und später von der Ford Foundation unterstützten) Bilderberg-Konferenzen in Erfüllung ging.

Wenn Retinger der vom ACUE finanzierte Impulsgeber zur Einrichtung der Bilderberg-Konferenzen war, so stellte Bernhard Prinz zur Lippe-Biesterfeld (1911–2004), der Prinzgemahl von Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande von 1948 bis 1980, einen wichtigen Makler und Helfer zur Bilderberg-Gründung dar, nachdem Retinger ihn über den Unilever-Topmanager Paul Rijkens – einem späteren Mitglied der Bilderberg-Gruppe – kennengelernt hatte.

Prinz Bernhard hatte ab 1935 in leitenden Diensten der I.G. Farben gestanden; im selben Jahr begegnete er erstmals Prinzessin Juliana, Tochter der    weiterlesen

bachheimer.com: von manipuliertem Google Zähler bis Zugangsdrosselung

Werte Leser können an den Zahlen der Dissidenten-Blogs wie bachheimer.com  ja ein wenig mitwirken…nach oben, versteht sich. Und ich bin mir nicht ganz sicher, aus eigener Anschauung, ob nicht auch wp von dererlei Taktiken betroffen ist. Mangels Überprüfbarkeit bleibt nur ein vages Gefühl.

12:27 | pps: Meinungsfreiheit: „Es wird immer schwieriger“

In diesem Gespräch schildert er das Meinungsklima in Deutschland, insbesondere den Kampf der politischen Elite und der Mainstream-Medien gegen Kritik am Berliner Parteienkartell. „Meinungsfreiheit scheint ja nur für die zu gelten, die im System Merkel mitschwimmen“, sagt er in diesem Interview, das während des 1. Freie-Medien-Kongresses auf Einladung der AfD am 11. Mai in Berlin aufgezeichnet wurde.

Berger berichtet, wie der Besucherverkehr auf seinem Blog gezielt gedrosselt wird und dass der Zustrom von Facebook und Twitter „ganz kräftig eingebrochen“ ist. Laut Berger ist „da geschraubt worden.“

Auch b.com erlebt Ähnliches. Wir glauben zwar nicht, dass der Zugang gedrosselt wird, aber die google-Zählmaschine zählt definitiv falsch. Der Emailverkehr und die Reaktion aber auch unsere Server bestätigen uns, dass die Leseranzahl wesentlich größer ist, als uns vom Monopolisten attestiert wird! TB

https://bachheimer.com/der-glaeserne-mensch

Linxx-Artikel mit Hinter-Abgründen zu Ibiza-Gate

es ist interessant, wie psychologische Defizite immer nach den gleichen Mustern funktionieren. Der Fachbegriff bei Menschen heißt hier „Externalisierung“ und besagt grob, daß man das, was in einem selbst lebt, nach außen projeziert. Alles, was in diesem Artikel gegen die FPÖ vorgebracht wird, aber auch wirklich alles, jeder Vorwurf, was die pöhsen Rechtspopulisten erreichen WOLLEN und WIE,  spiegelt wieder, was die LinXen seit den letzten 50 Jahren getan haben und tun. Also Linxer Fakt und Realität ist. Da hat man wohl Angst um seine Pfründe, die Oberhoheit über das „Spiel“, sein Spiel, zu verlieren und schiebt den Schwarzen Peter nun den neuen Mitspielern zu.

Werte Leserschaft, diese psychologische Kriegstaktik gelassen sehen, im Hinterkopf behalten und sich den faktischen Vorgängen widmen, die man in diesem Artikel finden kann. Die Realität überholt die Dreigroschenroman-Fiktion spielend. Viel Vergnügen beim Lesen.

https://www.heise.de/tp/features/Ibizagate-Einblicke-in-die-Strategie-der-Machtergreifung-4434437.html?seite=all

…Ein Privatdetektiv, Sascha Wandl, meldete sich, um seine Branchenkenntnisse preiszugeben. Den Anwalt kenne er und auch den Begleiter der Dame, der in Ibiza als Florian Thaler auftrat, in Wirklichkeit aber Florian Hessenthaler heiße. Der sei ebenfalls Privatdetektiv und ein früherer Kompagnon von ihm in der Münchener Sicherheitsfirma Konsic. Die Methode des Videos und die dafür erforderliche Technik seien ihm vertraut; er selber habe Hessenthaler früher das Knowhow für solche Unternehmungen beigebracht. So kompliziert sei das alles gar nicht.

Wenig später ließ Mirfakhrai seine Beteiligung bestätigen. Sein Rechtsvertreter teilte mit, es habe sich um „ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt“ gehandelt, „bei dem investigativ-journalistische Wege beschritten wurden“. Das politische Geschehen danach habe eine Eigendynamik entwickelt; ihm sei es nur um demokratische und rechtliche Überlegungen gegangen. Im Übrigen sei ein verdeckter Kameraeinsatz zur Aufdeckung von Missständen im Enthüllungsjournalismus zulässig und durch die Meinungsfreiheit geschützt. Hessenthaler ließ seinen Anwalt widersprechen: Eine Veröffentlichung des Materials sei nicht geplant gewesen.

Leute wie er oder Wandl, beide übrigens vorbestraft und milieumäßig irgendwie an Lutz Bachmann erinnernd, sind allerdings keine Journalisten. Ihre Art der Informationsbeschaffung dient gelinde gesagt nicht öffentlichen, sondern privaten Interessen. Für ihre Tätigkeit kann ein von den beiden Detektiven gemeinsam durchgeführter Auftrag, der in Österreich Schlagzeilen machte, als typisch gelten. Wandl hat den Fall vor drei Jahren mit einer Selbstanzeige publik gemacht. Demnach fühlte sich das Linzer Gleisbau-Unternehmen Plasser&Theurer durch eine Konkurrenzfirma bedrängt, die von eigenen, ehemals leitenden Managern gegründet worden war. PT verdächtigte die neue Firma System 7, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse mitgenommen zu haben. Um belastendes Material für diese Vermutung aufzutreiben, beauftragte das Traditionsunternehmen eine Task Force von Detektiven und Werkschützern unter Leitung von Wandl, der dafür auch Hessenthaler anheuerte.

Alles lesen unter obigem Link.

vollständige und kommentierte Bilderbergliste 2019

Hintergrundreich und empfehlenswert

http://recentr.com/2019/05/28/die-kommentierte-und-sortierte-bilderberg-teilnehmerliste-2019/

Wir ergänzen die Liste nach und nach. Laden Sie deshalb diese Seite regelmäßig neu in Ihrem Browser

Bilderberg ist eine jährliche Veranstaltung, mit der das Imperium des Welfen-Hochadels seine Aktivitäten koordiniert. Die Konzerne und Organisationen, die bei Bilderberg vertreten sind, lassen sich fast lückenlos auf das Netzwerk der Welfen zurückführen.

Die von Bilderberg veröffentlichte, alphabetisch geordnete Auflistung wirft die einflussreichen Personen aus zahlreichen Ländern bunt durcheinander und liefert fast keinen Kontext. Dies soll verhindern, dass während der Konferenz die ganzen Namen überhaupt von der langsam arbeitenden Presse ordentlich zugeordnet werden können. Deshalb ordne ich die Namen nach Branchen und kommentiere sie. Dies zeigt viel deutlicher, um was für eine Elefantenrunde es sich handelt. Außerdem kann man anhand dieser „Metadaten“ abschätzen, was tatsächlich hinter den verschlossenen Türen abgesprochen wird.

Adel

Netherlands, His Majesty the King of the (NLD)

Vor ein paar Jahren dankte Königin Beatrix der Niederlande nach 33 Jahren ab und reichte die Herrschaft weiter an Kronprinz Willem-Alexander. Das alte Haus Nassau näherte sich vor Urzeiten dem Haus Orange an, ein eher obskures Fürstentum aus Südfrankreich mit starken deutschen Bindungen. Das neue Haus Orange-Nassau heiratete mit großem Eifer in andere Adelsfamilien ein, arbeitete Hand in Hand mit den Welfen und eroberte kurz vor dem Jahr 1700 Britannien. 1714 installierte man mit König George I. einen Hannoveraner auf dem Thron. Der preußische Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberg-Gruppe, bahnte sich vor dem 2. Weltkrieg seinen Weg in das niederländische Königshaus. Königin Beatrix‘ Ehemann Claus von Amsberg war ebenso deutscher Adel. Die Söhne von Beatrix sollen nun die Agenda weiterführen. König William I gründete 1824 die Netherlands Trading Society, eine Organisation für Opiumhandel in den Kolonien. Das enorme Familienvermögen der Oranges geht zurück auf diese Ära. Es wurde enthüllt, dass der persönliche Anwalt von Königin Beatrix, Frits Salomonson, Millionen an Bruinsma-Drogengeldern mit Hilfe von börsennotierten Scheinfirmen gewaschen hatte. Der Politiker der diese Enthüllungen verbreitete, Maarten van Traa, starb kurz darauf an einem mysteriösen Autounfall. Gegen Solomonson wurde im Zuge der Rolodex-Untersuchung ermittelt, dabei ging es um SM-Parties und rituelle Aktivitäten mit Minderjährigen. Er brachte den Ehemann von Beatrix, Claus, in die New Yorker Homosexuellenszene. Seine Neigungen galten lange als Geheimnis, dann verschwand er er 1982 aus der öffentlichen Wahrnehmung, zog sich in die schweizer Berge zurück und erreichte nie wieder einflussreiche Positionen. Der Urgroßvater von Frisos mütterlicher Seite, ein deutscher Prinz namens Hendrik, soll seine eigene Tochter vergewaltigt und geschwängert haben, die Mutter von Königin Beatrix. Es existieren Anschuldigungen gegen die Familie im Hinblick auf den Tod einer jungen Frau in Friesland 1999. Der Fall Marianne Vaatstra ist der ungelöste Mordfall schlechthin. Thronfolger Willem-Alexander hält sich viel bedeckter als seine zwei Brüder. Offiziell beschäftigt er sich mit „globalem Management von Wasser“ für die Vereinten Nationen. Die Welthandelsorganisation soll ein globales Rahmenwerk schaffen für die Kontrolle über Trinkwasser. Bei einem Treffen 2004 des Internationalen Instituts für nachhaltige Entwicklung im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York saß er neben dem deutschen Bilderberger und Executive Director der UNEP Klaus Töpfer und besprach mit ihm die „Implementierung von Agenda 21. Derselbe Töpfer gestand 2000 ein, dass es einen „internationalen Konsens über weltweite Bevölkerungskontrolle“ gebe.

alles lesen unter obigem link

Welche Finanzkrise? Konsumentenkredit vs. Investitionskredit

https://www.larsschall.com/2019/01/29/zum-thema-der-produktiven-kreditschoepfung/

Auszug aus einer tiefer gehenden Abhandlung:

….Bezogen auf die Ansicht, dass niemand die Krise habe kommen sehen, sagte Keen: „Das Mantra ‚niemand hätte dies kommen sehen können‘ ist fast das genaue Gegenteil der Wahrheit: die einzige Möglichkeit, diese Krise nicht kommen gesehen zu haben, bestand darin, durch eine unbedarfte Sicht massiv darüber getäuscht worden zu sein, was die Arbeitsweise von Banken angeht. Unglücklicherweise wird Wirtschaftstheorie genau von einer solchen unbedarften Sichtweise dominiert, die jene, die eine solche Theorie glauben, zu einer Leugnung der Realität bewegten, die so tief greifend war wie die derjenigen, die vorgaben, Kleidung am nackten Kaiser sehen zu können.

Politiker, die dieses Mantra wiederholen, helfen der Wirtschaftswissenschaft, sich vor ihren eigenen Schwächen zu verstecken, obwohl wir in Wirklichkeit eine Revolution in der Wirtschaftstheorie und einen Umsturz in der von Banken dominierten Politik von heute bräuchten.“

Als „wichtigste Sache“ am Kapitalismus, „die die meisten Ökonomen nicht verstehen“, strich Keen abschließend die Tatsache hervor, „dass Banken nicht bloß passive Lagerstätten für Geld sind, sondern Geld aktiv produzieren und den Kapitalismus destabilisieren können, wenn sie es schlecht machen – was sie, wenn sie sich selbst überlassen bleiben, stets zu tun pflegen.“  (1)

Zur Hypothese der finanziellen Instabilität

Ein Gelehrter, der von der Finanzkrise 2007/08 gewiss nicht überrascht gewesen wäre, so er sie noch hätte erleben dürfen, trug den Namen Hyman Minsky. Sagte er doch derlei Ereignisse als eine regelmäßige Eigenschaft des Finanzsystems voraus: „Finanzielle Instabilität und Finanzkrisen sind Gegebenheiten des Wirtschaftslebens“, lautete eine seiner Überzeugungen. Grund genug, sich ein wenig mit dem auseinanderzusetzen, was Minsky die „Hypothese der finanziellen Instabilität“ nannte.

Messenger-Dienste: Seehofer will Zugriff auf verschlüsselte Chats wie WhatsApp und Telegram – Wer nicht mitmacht, wird gesperrt

wie sagte einer der drei Geheimdienstprräsidenten (es war nicht Maaßen, also bleiben nur noch 2) bei der allerersten öffentlichen Anhörung im Bundestag sinngemäß: wir wollen keine Sicherheit im Netz, keine sichere Verschlüsselung, wir halten entdeckte Sicherheitslücken geheim, denn nur durch sie erfahren wir etwas. Daher halten wir uns auch mit Rat und Tat zurück in der Unterstützung der anderen Geheimdienste usw.

Wohin sich die BRiD entwickelt kann man nun nach folgender Seehoferschen Gesetzesinitiative ganz klar sehen.

Also ich bin für den Gläsernen Politiker 24/7.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Angriff-auf-WhatsApp-Co-Seehofer-will-Messenger-zur-Entschluesselung-zwingen-4431634.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-seehofer-will-zugriff-auf-verschluesselte-chats-ermoeglichen-a2895696.html

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will laut eines Medienberichts Sicherheitsbehörden einen Zugang zu verschlüsselten Chats und Telefonaten.

Kundenkommunikation soll mitgeschnitten werden

Messenger-Dienste wie Whatsapp oder Telegram sollten verpflichtet werden, auf richterliche Anordnung hin die Kommunikation ihrer Kunden mitzuschneiden und an Behörden zu schicken – in lesbarer Form, also unverschlüsselt, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Anbieter, die dieser Pflicht nicht nachkämen, sollten auf Anordnung der Bundesnetzagentur für Deutschland gesperrt werden können.

Bislang ist gesetzlich nur eine sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung möglich – dafür muss jeweils ein Trojaner auf das Smartphone von Verdächtigen aufgespielt werden.

wie kommt man ran? zum Bispiel so: WhatsApp Anruf schleust Toxisches ein durch Anruf und man muß dafür auch gar nicht abheben.

https://www.businessinsider.de/whatsapp-gehackt-ihr-solltet-schnell-das-update-installieren-2019-5

 

Der Österreichkorrespondent: keine Religion

die hier geschilderte Ansicht: „keine Religion“ erscheint mir wenig sinnvoll. Sie ist wie die Forderung: Eliminiert alle Nazis, rottet die Masern aus, schießt alle Wölfe ab, hängt alle Politiker an Laternenpfähle und treib das Kind doch einfach ab…

der Wunsch, etwas einfach „wegzumachen“, was man als störend empfindet, ja sogar als schädlich, lebensbedrohlich. Mag das in einem Einzelfall noch vertretbar sein, zu einer Wegmach-lösung zu greifen, so ist es in dieser großen Dimension immer eine Katastrophe.

Die Einhegung oder die Rahmensetzung hingegen ist immer unerlässlich, so wie der Körper seinen Organen Grenzen setzt, organische Grenzen, die Austausch und Kommunikation erlauben. Was passiert, wenn Organzellen außerhalb ihres angestammten Ortes sich einnisten, sieht man an Krebszellen, an Endometriose, Eileiterschwangesrschaft usw. Gesunde starke Grenzen sind von Natur aus Grundlage allen Seins, damit Form und Funktion sich vereinigen können und das Leben am Leben bleibt. Alles wird fruchtbar an seinem, am richtigen Ort zur richtigen Zeit.

„In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender.

Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.“ (Heinrich Heine)

„Ich kann es kaum begreifen, wie jemand, wer es auch sei, wünschen könnte, die christliche Lehre möge wahr sein; denn wenn es so ist, dann zeigt der einfache Text [das Evangelium], dass die Ungläubigen, und ich müsste zu ihnen meinen Vater, meinen Bruder und nahezu alle meine besten Freunde zählen, ewige Strafen verbüßen müssen. Das ist eine abscheuliche Lehre.“ (Charles Darwin)

insofern er das durch Machteliten pervertierte Cristentum, also die Kirchen, ihre Doktrin und Bibeledition meint, kann man dem zustimmen.

Die Verachtung der Gesetze der Logik und des wissenschaftlichen Denkens

Gleich in der Einleitung zu Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedrohtschreibt Thilo Sarrazin:

„… nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte ich an das allmähliche Ende eines unaufgeklärten religiösen Glaubens und war der festen Überzeugung, dass alle großen Religionen irgendwann den Weg gehen, der für das Christentum durch die Reformation vorgezeichnet wurde: nämlich das Sichbeugen vor den Gesetzen der Logik und des wissenschaftlichen Denkens – mit der Folge, dass Religion immer abstrakter, immer entfernter und folglich auch immer gleichgültiger wird. Da hatte ich mich offenbar gründlich getäuscht.“ (Seite 7)

Und einige Seiten später fährt er fort:

„Ich fragte mich: Inwieweit bildet der Islam (in seinem ganzen Schillern von Religion bis Ideologie) und inwieweit bildet die Einwanderung von Muslimen nach Europa eine Gefahr für die Zukunft der westlichen Gesellschaft und für unser Lebensmodell?“ (Seite 12)

Um dann schließlich zu dem aus meiner Sicht Schlüsselpunkt zu gelangen, der auch mich schon seit Jahren bewegt:

„Der Kern meiner Sorge liegt in Folgendem: Die Europäer haben durch die Kombination von Wissenschaft und Technik, Herrschaft des Gesetzes und Demokratie ein bestimmtes Zivilisationsmodell geschaffen, dessen Freiheit und Wohlstand sehr attraktiv sind. (Genau deshalb wollen ja Hunderte von Millionen Afrikanern und Arabern bzw. Asiaten des Nahen und Mittleren Ostens nach Europa. JFB) Dieses Modell funktioniert aber nur, wenn es von den Menschen auch gelebt und verinnerlicht wird.“(Seite 12)

Die große Gefahr dabei:

„… ein sehr großer und wachsender Teil der Muslime … nehme zwar den westlichen Lebensstandard an, nicht aber die kulturellen Einstellungen, die diesen Lebensstandard erst ermöglich haben.“ (Seite 16)

Oder kurz: Man will sich an den Früchten eines Baumes laben, den man im Grunde fremd, wenn nicht gar ablehnend gegenübersteht und dessen Wurzeln man nicht kennt und sich für sie auch gar nicht interessiert, so man sie nicht gar verachtet.

Und dies betrifft im übrigen nicht nur Muslime, sondern auch viele Einheimische.

Fragen Sie einfach mal nicht nur Muslime, sondern auch fundamentale Christen nach der Evolutionstheorie. wer diese Chimäre also nicht glaubt ist ein Ketzer? Neodarwinismus und Evolutionstheorie ist ebenfalls eine Religion.

Diese Krankheit ist also schon lange bei uns zu finden und sie nimmt immer mehr zu, schon alleine bei den Indigenen, massiv verstärkt aber durch die, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten schon dazugekommen sind, durch die, die noch dazukommen und durch die, die irgendwann dazukommen wollen.

Die Rückkehr der Religion

Was wir allüberall erleben, ist nichts anderes als die Rückkehr der Religion. Ausrotten kann man diese nicht, solange es Menschen gibt, weil der Mensch von Natur aus ein religiöses Wesen ist, sprich ein Geschöpf, das in sich die Fähigkeit zu und das Bedürfnis nach Religion findet und dieses Bedürfnis befriedigt werden will.

Nur wenige schaffen es, dieses zu sublimieren, die meisten verlieren sich ohne in der Orientierungslosigkeit. Dieses Bedürfnis findet seinen Grund a) in der Fähigkeit, seine eigene Endlichkeit denken zu können, im Bewusstsein des eigenen Todes, also in der Vorstellungskraft, und b) in der Angst vor dem Übergang ins Nichts, die aus diesem Bewusstsein der eigenen Endlichkeit entsteht. Beides, das Todesbewusstsein und die Todesangst, kann man aus dem Menschen schwerlich raus bekommen.

Ergo wird man die Religion vorerst nicht überwinden können. Sobald man eine Religion entlarvt, werden sich die Leute sofort eine andere suchen.

Heute ist es Greta und das Klima, morgen wieder was anderes, oder sie kehren nach einer Weile zu der Entlarvten zurück, zum Beispiel zum Christentum oder zu noch Schlimmerem, denn die Vergesslichkeit ist eine der mächtigsten Eigenschaften des Menschen, zumal der vielen. wo er recht hat, hat er recht.

Das Einzige, was man also tun kann, ist, die Religion genau einzuhegen, ihr einen Platz zuzuweisen, wo sie sich bewegen darf, und einen Zaun darum zu bauen, sie also zu regulieren sowie immer und immer wieder aufzuklären über die Mechanismen der Verführung. Genau das wurde die letzten Jahrzehnte versäumt und das wird die so mühsam errungene zivilisierte Welt direkt in den Abgrund führen, denn nun kommt eine, die noch viel weniger gewillt ist, sich einhegen und über sich aufklären, sprich sich entlarven zu lassen.

Dabei wusste schon Jean-Jacques Rousseau (1712-1778):

„Wer aber zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche (außerhalb meiner Religion, JFB) gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.“

Damit hatte Rousseau das Verhältnis von Staat und Religion klar und deutlich formuliert. Und damit war die moderne verfassungsrechtliche Domestizierung der Religion auf den Weg gebracht, wie sie im 20. Jahrhundert in fast allen Staaten des westlichen Kulturkreises in Geltung war. Eine der größten Errungenschaften der Aufklärung, die wir nun rückabwickeln.

Keine Religion

Belgrad in Gefechtsbereitschaft wegen kosovarischer Polizeiaktion

undurchsichtige Gemengelage – üblich auf dem Balkan.

Belgrad in Gefechtsbereitschaft: Kosovarische Spezialeinheit dringt in serbische Gemeinden ein

Mitglieder der kosovarischen Spezialeinheit der Polizei sichern am 28. Mai 2019 das Gebiet in der Nähe des Dorfes Čabra, in der Nähe der Stadt Mitrovica.
Spezialkräfte der kosovarischen Polizei drangen in den überwiegend von Serben bewohnten Norden ein. Mehrere Menschen wurden verhaftet, mehrere verletzt. Pristina spricht von Kampf gegen Korruption, Serbien versetzt Streitkräfte in volle Gefechtsbereitschaft.

Am frühen Morgen sind Spezialkräfte der kosovarischen Polizei NjSO – ehemals Regional Operational Support Unit (ROSU) – in alle nördlichen Gemeinden, in denen mehrheitlich serbische Bevölkerung lebt, eingedrungen.

Darunter sind Zubin Potok und Nordmitrovica. Die Bewohner im Norden der geteilten Stadt Mitrovica wurden durch die Luftschutzsirene vor der Polizeiaktion gewarnt.

Nach Angaben des serbischen Staatsfernsehens RTS seien inzwischen 23 Menschen verhaftet worden.

Darunter sollen sowohl Serben als auch Bosniaken sein.

Belgrad spricht von Einschüchterungsversuchen gegen Serben in der Region.

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić berief bereits eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Die Streitkräfte des Landes wurden in volle Gefechtsbereitschaft versetzt.

Inzwischen wurde auch bekannt, dass ein russischer Staatsbürger, der für die UN-Mission UNMIK im Kosovo arbeitet, verhaftet worden sei. Der russische Botschafter in Serbien, Alexander Chepurin, verurteilte die Festnahme und forderte sofortige Freilassung.

Der serbische Präsident sagte, das Ziel dieser Aktion sei es, die serbische Bevölkerung im Kosovo einzuschüchtern.

Sowohl der serbischen als auch der internationalen Öffentlichkeit (und) den Vertretern der EU, haben wird schon am 17. Mai Informationen darüber geliefert, dass albanische Kräfte Verhaftungen von Dutzenden Menschen vorbereiten, unter dem Vorwand des Kampfes gegen organisierte Kriminalität und Korruption. Ich habe gesagt, dass dies zu Verunsicherung und großer Angst im Norden des Kosovo führen wird. Heute kurz vor sechs Uhr begann die Aktion der Spezialeinheiten FIT und NjSO, ehemals ROSU“, sagte der serbische Präsident.

Die Bewohner der serbischen Gemeinde Zubin Potok sollen laut serbischen Medien mit in Brand gesetzten Autoreifen sowie Lastwagen die Straßen blockiert haben, um die Polizeiaktion zu verhindern.

Die kosovarischen Beamten sollen daraufhin Tränengas und Schusswaffen eingesetzt haben.

Mehrere Menschen seien verletzt und verhaftet worden. Die Polizei soll zudem mehrere Häuser gestürmt haben.

Wie die Bewohner gegenüber serbischen Medien berichteten, soll die Polizei rabiat vorgegangen sein, mehrere Menschen sollen geschlagen worden sein.

In dem Dorf Donje Varage in der Nähe von Zubin Potok sollen zwei Serben verletzt worden sein, als es zwischen ihnen und den Spezialkräften zu einem Schusswechsel mit mehr als 200 abgefeuerten Patronen gekommen sei.

KFOR-Sprecher: Keine weiteren Militärkräfte in den Norden des Kosovo geschickt

Auch in Nordmitrovica soll es zu einem Schusswechsel gekommen sein. Mehrere Waffen sollen beschlagnahmt worden sein.

Die serbische Rundfunkanstalt RTS meldete Bewegungen von Streitkräften und Polizei Serbiens in Richtung Kosovo.

Laut der kosovarischen Polizei verlief der Einsatz in insgesamt sieben Gemeinden, darunter auch in solchen, die mehrheitlich von kosovarisch-albanischer Bevölkerung bewohnt sind.

Weiter hieß es, die Aktion sei gegen Korruption und organisierte Kriminalität gerichtet. Es gehe vorwiegend um

  • Warenschmuggel,
  • Amtsmissbrauch und
  • Bestechung.

Unter den Festgenommenen seien auch mehrere Polizeibeamte.

Laut einem Bericht der kosovarischen Internetseite Insajderi sollen insgesamt 19 Polizisten und neun weitere Personen verhaftet worden sein.

Laut dem Sprecher der internationalen Kosovo-Truppen KFOR, Vincenzo Grasso, handele sich hierbei „nur um eine Polizeiaktion“, es seien keine weiteren Militärkräfte in den Norden des Kosovo geschickt worden.

Der kosovarische Premierminister Ramush Haradinaj rief die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren. Er bestätigte ebenfalls, die Aktion der Polizei sei gegen organisierte Kriminalität sowie gegen Polizei- und Zollbeamte gerichtet.

Mehr zum Thema„Premierminister“ des Kosovo: „Ich bin ein amerikanischer Soldat“ (Video)

https://deutsch.rt.com/europa/88647-kosovo-spezialeinheit-polizei-dringt-in-norden/

update elektronische Patientenakte: Patientendaten völlig ungesichert durch hunderttausendfache Falschanschlüsse (einfacher und billiger)

update: Hunderttausend sicherheitsrelevante Falschanschlüsse in Arztpraxen für die elektronische Patientenakte  GEZieferbericht am 29.Mai: https://www.br.de/mediathek/video/kontrovers-am-29-mai-sicherheitsluecken-probleme-mit-der-elektronischen-patientenakte-av:5cec6643c6ded50013389898

mehr lesen: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/28/der-spahn-wieder-einmal-mit-seiner-unsaeglichen-patientenakte/

wenn der Spahn kommt: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/19/wenn-spahn-zu-besuch-kommt-oder-wie-man-eine-diktatur-errichtet/

Spahns Ersatzteillager ist der Kassenpatient: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/09/03/satanisten-spahn-will-organspende-zum-normalfall-in-der-brid-werden-lassen/

Detenschutz? egal!: https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

wem gehören die Krankendaten? https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/08/35c3-all-your-gesundheitsakten-are-belong-to-u-vivy/

elektronischer Impfausweis für Österreich: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/08/oesterreicher-aufgepasst-der-elektronische-impfausweis-kommt-und-euere-daten-werden-verwurstet/

von den Ärzten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/05/08/aerzteaktion-rote-karte-fuer-die-datenkrake-im-gesundheitswesen-die-telematik-infrastruktur-und-elektronische-gesundheitskarte/

die Telematik Infrastruktur: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/08/13/alexa-ist-gegen-die-elektronische-gesundheitskarte-ein-waisenmaedchen-und-kaum-jemanden-interessiert-das-pressemeldung-mit-der-bitte-um-verteilung/

Australien ist besorgt über Begehrlichkeiten an Patietendaten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/08/02/australia-hackers-want-your-medical-records/

derweilen in der EU: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/02/27/krankheitsdaten-sind-hackerziele-in-europa/

Bertelsmann und die Patientendaten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/10/25/pflichtlektuere-bertelsmann-monopol-macht-uebere-unsere-gesundheitsdaten-die-politik-haelt-die-steigbuegel-und-die-gerichte-setzen-die-daumenschrauben-das-wahlvieh-schweigt/

Das Schwedenleck: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/08/25/das-wahre-ausmass-des-schwedischen-daten-lecks-mit-seinen-auswirkungen-auf-die-buerger-in-deutschland-und-ganz-europa/

leider lebt sie noch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/05/10/merkel-versetzt-der-elektronischen-gesundheitskarte-nach-10-jahren-und-1-mrd-volksgeld-euros-den-todesstoss/

nicht alle müssen Daten spenden: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/10/05/wieder-der-ochse-und-der-jupiter-die-elektronische-gesundheitskarte-verursacht-unfaehigkeits-chaos-zum-1-10-2017/

Polizeiüberwachung auch für das Gesundheitswesen: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/31/polizeiliche-ueberwachungsausweitung-auf-das-gesundheitswesen-und-was-kostet-eine-geburt/

Sellner and Pettybone and anti-white british police

Strache stellte Ende April klar, daß der Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch zentral für seine Partei sei. … Und nun is´er weg…

Zu Video 2:

Diversität in der britischen Polizei bis hin zu Gesetzesänderungen, denn die Polizei sei zu weiß für die Zukunft. Positive Diskriminierung wird nicht mehr lange verboten sein.

Die West-Yorkshire Polizei erhielt sogar einen Moslemischen Diversity Preis des Jahres 2019. Großartig! Wo bitte geschah die jahrzehntelange Massenvergewaltigung minderjähriger englischer Mädchen durch moslemische Pakistanigangs nocheinmal? Kann das in Yorkshire gewesen sein? DAS Yorkshire, wo die Polizei trotz vieler Hinweise und Anzeigen genau NICHTS getan hat, um diesen Mädchen zu helfen? Die Verantwortlichen in der Polizei sitzen noch immer auf ihren Posten und sind – man staune – sogar WEIBLICH: z.B. Sara Thornton und Joanna Simons.

Aus den Kommentaren:

„Shaz Nah (glaube ich war es), ein Labour-Abgeordneter, stimmte mit Owen Jones (2017) überein, dass die Opfer der MoslemGangs hätten besser den Mund halten sollen und aufhören sollten zu jammern“, denn die Förderung eines positiven Bildes bzgl ethnischer Vielfalt sei wichtiger.
Seitdem ist sie Schattenministerin für „Frauen und Gleichberechtigung“ (- ich habe keinen so ironischen Job gesehen, seit Tony Blair zum „Friedensbotschafter im Nahen Osten“ ernannt wurde….). “

„Chancengleichheit ist für diese Freaks einfach nicht genug. Nein, stattdessen müssen wir Rassismus einführen, um zur Gleichstellung der Ergebnisse beizutragen.“

Ein Kommentator macht eine historische Anspielung: „Die Welt bekämpfte und besiegte den falschen „Feind“. Happy now?“

Ich könnte schwören, YouTube hat vor einem Monat aufgehört, mir deine Videos zu empfehlen. Zufällig in der Zeit, als sie ankündigten, dass sie aufhören würden, „Verschwörungskanäle“ zu empfehlen. In der Tat interessant.

„In Südafrika steht unter 80% aller Job Angeboten: Nur für Schwarze. Leute, das ist euere Zukunft“

„Soll die Altersbeschränkung von youtube für das Video die Verbreitung des Inhalts schmälern?“

„Zukunft 1990: wir werden fliegende Autos haben. Realität 2019: Positive Diskriminierung,“[ die gesetzlich festgeschrieben werden soll]

 

Der Österreichkorrespondent: Menetekel unserer Zukunft – die Moslempartei

Das „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) ist eine der ersten Parteien in Deutschland, die von Moslems gegründet wurde. Seit 2010 ist bei der im Bundesland Nordrhein Westfalen aktiven Partei ein stetiger Wähler-Zuwachs erkennbar.

Laut Medienberichten steht die Partei Erdogans totalitärer AKP nahe. Die Erfolge der Partei, die vor allem in Städten auftritt, waren bislang eher überschaubar und im einstelligen Bereich.

Doch bei der EU-Wahl 2019 erreichte die Islampartei im Duisburger Brennpunktviertel Marxloh 10,29 %, in einem Wahlbezirk sogar gleich 35,7 % der Stimmen.

Die in diesem Wahlbezirk zweitplatzierte SPD kam im Vergleich nur auf 17,03 %.

Bereits 2017 zeigte sich für die BIG ein vergleichbarer Erfolg im Norden von Dortmund, wo die mutmaßlich Erdogan-treuen Türken in ihrem stärksten Stimmbezirk 9,4 % der Stimmen verzeichnen konnten.

Beides mögen nur kleine Ereignisse sein, doch für Experten zeigen diese, wie schnell sich demokratische Mehrheiten verschieben können. Besonders Hilfreich für die Entwicklung dürfte auch die Wahlmüdigkeit sein, die in Deutschland in vielen Kommunen bemerkbar ist. So lag die Wahlbeteiligung in Duisburg diesmal nur bei etwa 50 %.

Erste Klausur fand in Istanbul statt

Die erste Klausurtagung der Islampartei BIG fand im Gründungsjahr 2010 bezeichnenderweise nicht in Köln sondern in Istanbul statt. Damals rechnete die Partei vor, dass man mit nur der Hälfte der Stimmen wahlberechtigter Moslems sicher in den Stadtrat einziehen könne.

Dies bewahrheitete sich auch, die Partei errang auf Anhieb zwei Mandate. 

Die Trägerin des zweiten Mandates erklärte in Folge, sie säße „stellvertretend für alle Frauen mit Kopftuch“ im Stadtrat.

https://www.wochenblick.at/wahl-islampartei-big-in-duisburger-migrantenviertel-staerkste-partei/

Kommunalwahlen in Brüssel: „Islam“-Partei will aus Belgien islamischen Staat machen

https://www.focus.de/politik/ausland/kommunalwahlen-in-bruessel-islam-partei-will-aus-belgien-islamischen-staat-machen_id_9749602.html

Bei Wien-Wahl 2020 könnten zwei Migrantenlisten antreten

https://kurier.at/chronik/wien/bei-wien-wahl-2020-koennten-zwei-migrantenlisten-antreten/400153959

Der Österreichkorrespondent: Will Maaßen Bundeskanzler?

die Gerüchteküche brodelt bis ins Ausland.

Machen wir es wie Rußland und setzen wir einen Ex Geheimdienstmann, sogar Chef!, auf den Thron der BRiD?

Immerhin hat soetwas auch der Vatikan schon fertiggebracht, mit Benedikt Ratzinger, dem Oberinquisitor.

Frouwe aus ´em Wald: Kriegswaffe Planet Erde

http://www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2018/06/Bertell-Rezension.pdf

Ein Buch von Rosalie Bertell zu einem selten behandelten Thema:

Kriegswaffe Planet Erde

Auszug der Rezension von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Im Dezember 2011 ist ein bemerkenswertes Buch in einem dubiosen Verlag erschienen. Sein Titel lautet „Kriegswaffe Planet Erde“.

Autorin ist die 1929 in den USA geborene, heute in Kanada lebende, mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnete Wissenschaftlerin Rosalie Bertell.

Das 533 Seiten starke Buch befasst sich ausgiebig mit verschiedenen Aspekten des Einsatzes von Naturgewalten – besonders für militärische Zwecke.

Die Autoren dieses Artikels beschränken sich mit ihrer Betrachtung zunächst auf wenige Seiten des Buches, die sie u.a. zu Fragen inspiriert haben, die ein Jahr nach Fukushima eine besondere Brisanz haben.

z.B. Fragen in Sachen Arktis:

  • Hat sich die Arktis seit den 1970er Jahren bis heute erwärmt?
  • Ist das Eis der Arktis seit den 1970er Jahren bis heute stark zurückgegangen?
  • Hat sich die Arktis stärker erwärmt als andere Regionen der Erde?
  • Entstehen durch Schmelzen des polaren Eises entlang Alaska bzw. Sibirien für die Schifffahrt neue, bislang nicht verfügbare Routen?
  • Wird die Route entlang Alaska Nord-West-Route genannt?
  • Sind diese neuen Schifffahrtsrouten für bedeutende Ziele wesentlich kürzer als die durch Panama- oder Suez-Kanal?
  • Lagern im arktischen Raum umfangreiche Erdöl-Vorkommen und andere Bodenschätze?
  • Sind die Erdölvorkommen wesentlich leichter zugänglich, wenn es dort kein Eis gibt?

NASA-Darstellung des arktischen Eises im Jahr 2007 (weiße Fläche) und im Jahr 1979 (rote Linie)

weiterlesen unter obigem link.

Der Österreichkorrespondent: Das Keltische Industrieviertel „Deserta Boiorum“

ja, unsere Vorfahren waren schon schlaue Leute und mitnichten Waldstreuner… High-Tech in der Metallverarbeitung, Meister in Abbau und Veredelung, der Wegebau (ein weitläufiges Wegenetz zog sich durch ganz Europa), im Norden waren sie die unübertroffenen Schiffbauer…

Forscher wiesen bei Oberpullendorf Tausende Eisenerz-Abbaustätten nach

Tausende Gruben, in denen Eisenerz gefördert wurde, großflächige Waldrodungen und eine stark befestigte, weitläufige keltische Siedlung: So etwa kann man sich die Gegend um das heutige Oberpullendorf im Burgenland vor 2.000 Jahren vorstellen.

Archäologen haben in den vergangenen Jahren die bisher ungeahnten Dimensionen dieses früheren Zentrums der Eisenerzeugung mit neuen virtuellen Forschungsmethoden erfasst.

Seit rund 25 Jahren erforschen Wissenschafter des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) und der Universität Wien die Gegend im heutigen Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und dem Burgenland rund um das keltische Freilichtmuseum am Burgberg in Schwarzenbach in der Buckligen Welt (Bezirk Wiener Neustadt-Land). Die Lage auf dem Burgberg gewährte den dort ansässigen Keltenfürsten einen guten Überblick über das weite Umland. Seine Blütezeit hatte der Ort im Zeitraum zwischen ungefähr 250 bis 15 vor unserer Zeitrechnung.

Etwa so dürfte die Keltensiedlung im Raum Schwarzenbach-Burgberg vor über 2.000 Jahren ausgesehen haben.
illustr.: apa/lbi archpro/s. lochau

Eisen von berühmter Qualität

Der Schlüssel zum einstigen wirtschaftlichen Erfolg lag in der Eisenproduktion und dem Eisenhandel. Über die hohe Qualität des „ferrum noricum“, des norischen Stahls, berichtete bereits Ovid in seinem „Metamorphosen“ ([…] durior […] ferro quod noricus excoquit ignis […] („hart wie Eisen und Stahl, in der norischen Esse geschmolzen“). In welchem Ausmaß dieses gewonnen und verarbeitet wurde, analysierte das Forschungsteam nun mittels digitaler Modelle des Geländes und anhand neuer Luftbilder. Zur Überraschung der Wissenschafter zeigte sich, dass es einst in der Gegend Tausende sogenannte Pingen – also Eisenerzgruben – gab.

Laut Schätzungen des Teams um den Leiter des Boltzmann-Instituts, Wolfgang Neubauer, wurden in einem Zeitraum von rund 150 Jahren zwischen 35.000 bis 60.000 Tonnen Eisenerz gefördert. Das entsprach wiederum rund 3.500 bis 6.000 Tonnen Eisen, die in und um diese wohl zu den wichtigsten Zentren des Königreichs Noricum gehörende Ortschaft erzeugt wurden.

Rekonstruktionen keltischer Häuser im Freilichtmuseum Schwarzenbach.
foto: lbi archpro/s. lochau

Bis zu 4.000 Hektar Wald gerodet

Eine Produktion dieses Ausmaßes hatte demnach auch enorme Auswirkungen auf die Umwelt, da es dazu großer Mengen an Holzkohle bedurfte.

Es sei davon auszugehen, dass die Kelten in der Gegend 2.200 bis 4.000 Hektar Wald abgeholzt haben.

Das derart entwaldete, mit Pingen durchlöcherte, verwüstete Gebiet bezeichneten römische Historiker als „Deserta Boiorum“.

Inmitten dieses frühen Industriegebiets ließ es sich für die Elite aber offenbar gut leben: So konnten sich die Keltenfürsten nachgewiesenermaßen Pferde aus römischer Zucht leisten – obwohl das eigentlich nur römischen Bürgern vorbehalten war. Funde aus dem Handwerkerviertel von Schwarzenbach bezeugen, dass dort mit einem über die Zeit zunehmend abgenutzen Stempel Silbermünzen geprägt wurden.

So stellt man sich die umfangreiche Wallanlage rund um die Siedlung vor.
illustr.: lbi archpro/s. lochau

Einzigartige keltischen Münzprägestätte

Es handle sich hier um den ersten gesicherten Nachweis einer keltischen Münzprägestätte in Österreich und den Beweis für den hohen Status des Ortes, der allerdings vor über 2.000 Jahren ein jähes Ende fand.

Die Siedlung war zwar mit einem bis zu sieben Meter hohen Wall gesichert, ihren Untergang konnte diese jedoch nicht verhindern: Mindestens zwei Mal wurde die nun auf Basis der neuen Erkenntnisse virtuell rekonstruierte Siedlung angegriffen und schlussendlich auch zerstört.

Heute können sich Besucher trotzdem ein Bild vom damaligen Leben machen. Mit zwei neuen, vom Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser von der Uni Wien und einem Team aus Archäo-Technikern erbauten keltischen Wohngebäuden kann das an dem historisch bedeutenden Ort seit rund 15 Jahren bestehende  Freilichtmuseum  aufwarten. Die Eröffnung findet am Donnerstag (30. Mai) statt.

Bundeswehr – Schwätzperten und der Scheinarbeitsmarkt der Regebogenindustrie

https://sciencefiles.org/2019/05/28/panzer-in-regenbogenfarben-fur-die-bundeswehr/

über

[…] 2015 wurde das „Stabselement ‚Chancengerechtigkeit im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung“ (GB BMVg) geschafften.

Zum 1. Mai 2016 wurde das „Stabselement“ um die Themen „Vielfalt und Inklusion“ erweitert.

Damit ist der Schein-Arbeitsmarkt für Mittelschichtler innerhalb der Bundeswehr geschaffen.

Er dient 14 Personen in den Besoldungsgruppen A16, A9, A15 und A13 als direkte Einkommensquelle (und zahllosen anderen als indirekte).

Ihre Aufgabe besteht darin, zu koordinieren und zu planen.

Was?

  • Keine Einsätze der Bundeswehr.
  • Keine Verbesserung von Material für oder Ausbildung con Bundeswehrsoldaten.
  • Keine Wartungspläne für Maschinen und Fahrzeuge der Bundeswehr.
  • Keine Unterstützungsleistungen im Bereich Logistik, Gesundheit oder Fitness bei der Bundeswehr.

Nein, das „Stabselement „Chancengerechtigkeit“ erweitert um „Vielfalt und Inklusion“, hat wohl bislang noch überhaupt nichts getan, was in der Realität der Soldaten einen Niederschlag gefunden hätte.

Denn es geht nicht darum, einen Nutzen für andere bereitzustellen. Es geht ausschließlich darum, einen Vorwand zu finden, der es Schwätzperten ermöglicht, ein Auskommen zu finden und sich dabei noch gut zu fühlen.

Womit sich die Schwätzperten, die Inhaber von Stellen im Mittelschichts-Hartz-IV beschäftigen?

Wir zitieren aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen:

2015 hat sich die Bundeswehr am „Deutschen Diversity Tag“ beteiligt. Im Rahmen dieses „Deutschen Diversity Tags“ wurde die Konferenz „Diversity and Inclusion in Armed Forces“ durchgeführt.  Alles lesen

 

Der Spahn wieder einmal mit seiner unsäglichen Patientenakte

zuerst dürfen Patienten freiwillig spenden, ihre intimsten und unermesslich wertvollen Daten kostenlos an die Pharmaindustrie „spenden“, die im Ausland – weil weniger ethische Behinderungen und Belästigungen – dann ihre Forschungen betreiben, um die Endprodukte dann überteuert an die deutschen Patientenschafe zu verticken.

Und wie bei der Organspende, die sich vernünftigerweise keiner allzu großen Beliebtheit erfreut, wird aus der freiwilligen Spende alsbald eine Widerspruchslösung und am Ende eine Pflicht. Wer kann, sollte sich wehren.

https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

Jens Spahn: Patientenakte kommt – Datenschutz dafür doch noch nicht….

…SPD, hat sich einen echten Skandal geleitet. Ab 2021 soll es die elektronische Patientenakte in Deutschland geben. Anders als versprochen wird jedoch die Patientenakte noch keinen Datenschutz bereitstellen. Vielmehr können oder dürfen Sie als Patient anfangs der Datennutzung nicht widersprechen. Allenfalls sämtliche Daten können Sie sperren lassen. Jeder Mediziner kann jede Vorerkrankung sehen. Genau dies sollte nicht passieren, wenn es nach Jens Spahn geht. Für die Umsetzung des Gedankens hatte sein Haus allerdings noch keine Zeit. Warum die Patientenakte dann so zeitig kommen muss, ist unklar.

Was es damit auf sich hat, lesen Sie allerdings hier:

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache….

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/28/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

All your Gesundheitsdaten are belong to us – VIVY: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/08/35c3-all-your-gesundheitsakten-are-belong-to-u-vivy/

3Mio Krankenakten in Norwegen gehackt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Offenbar-Patienten-Daten-von-fast-3-Millionen-Norwegern-gehackt-3945709.html

https://www.aerzteblatt.de/archiv/194455/Datensicherheit-Aerzte-sollten-WLAN-Geraete-updaten:

Die Sicherheitslücke „Krack“ (Key Reinstallation Attacks) in der bislang als zuverlässig geltenden WPA2-Verschlüsselung kann auch Arztpraxen betreffen. Ärzte sollten daher für alle WLAN-fähigen Geräte ein Firmware-Update durchführen. Dazu zählen PCs ebenso wie Tablets, Smartphones, Router und Access Points sowie WLAN-fähige Medizingeräte…..

Arztpraxen nicht ausreichend gesichert: https://www.gdv.de/de/themen/news/aerzte-machen-es-hackern-noch-oft-zu-leicht-44124

Hacker steuert die Beatmungsmaschine im Operationssaal: https://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Hacker-Arzt   2. Mai 2019

Gestohlene Zugangsdaten sind das Einfallstor in ein Unternehmen und die Ursache der meisten Diebstähle sensibler Informationen. Vor Ostern stellte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dazu eine Studie vor. Sie untersuchte, wie Kliniken und Arztpraxen mit Passwörtern umgehen – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die im Rahmen der Studie beauftragten IT-Sicherheitsspezialisten fanden im Darknet Zugangsdaten von 60 % der deutschen Kliniken sowie von jeder zehnten Arztpraxis. Vielen Medizinern fehlt scheinbar das Bewusstsein für IT-Sicherheit: Neun von zehn Ärzten verwendeten leicht zu erratende Passwörter wie „Behandlung“ oder den eigenen Namen, so die Studie.

Leichte Beute: Die Sicherheit der Patientendaten ist mangelhaft. Die Analyse der E-Mail-Server von knapp 1200 niedergelassenen Ärzten ergab, dass nur fünf den vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Stand der Technik einhielten.

„Versicherungsdaten von privat versicherten Personen sind in den USA richtig viel wert, da entstehen schnell Begehrlichkeiten“, warnt Georg Heidenreich, bei Siemens Healthineers für IT-Standards und Security zuständig, während einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Messe DMEA, die sich der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche widmet. Anders als in den USA sind in Deutschland bisher noch keine nennenswerten Diebstähle von Patientendaten bekannt geworden, was auch den völlig unterschiedlichen Strukturen der Versicherungssysteme und Krankenkassen geschuldet ist.

Sicherheitsdefizite in Kliniken und Arztpraxen könnten das ändern. Bei Phishing-Attacken wären viele Praxen eine leichte Beute, fand die Untersuchung heraus: „In jeder zweiten Praxis öffneten Mitarbeiter eine potenziell schadhafte Mail, 20 % klickten sogar auf einen Link oder öffneten den Anhang.“ Markus Holzbrecher-Morys von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) kennt besorgniserregende Beispiele: „Mitarbeiter haben Angst, vermutlich virusverseuchte E-Mails zu Hause zu öffnen. Und öffnen sie stattdessen im Krankenhaus, weil sie der Meinung sind, dass dort IT-Profis im Dienst sind und nichts passieren kann.“

Ist ein Angreifer erst einmal ins Praxis- oder Kliniknetz eingedrungen, eröffnen sich Zugriffe auf verschiedenste Systeme, auch auf Medizingeräte. Dadurch können für Patienten durchaus lebensbedrohliche Gefahren entstehen. Einem Sicherheitsforscher gelang es, mit einem Laptop ein Narkosegerät unter seine Kontrolle zu bringen und darüber neben der Beatmung noch weitere lebenswichtige Funktionen zu steuern. In der Vergangenheit sorgten Sicherheitsprobleme von Medizingeräten wiederholt für Aufsehen: Über gehackte Insulinpumpen oder Spritzenpumpen hätten Angreifer die verordnete Medikamentendosis ändern können, was für Patienten tödlich enden kann.

„Bisher haben wir noch keine gezielten Angriffe auf Medizingeräte gesehen“, sagt Heidenreich im Gespräch mit den VDI nachrichten. Sollte es aber dazu kommen, könnten Ärzte als Sofortmaßnahme den Datenstecker ziehen – und trotzdem weiterarbeiten: „Die Funktion der Medizingeräte ist auch ohne Netz gewährleistet, dadurch verzögern sich jedoch Arbeitsabläufe, weil etwa Patientendaten manuell abgetippt werden müssten. Safety und Verfügbarkeit stehen im Gesetz an erster Stelle“, sagt er.

Schnelle Änderungen an diesen Anlagen seien nicht möglich, führt Heidenreich aus: „Wenn von Microsoft ein Patch kommt, brauchen wir im Einzelfall drei bis vier Wochen, ehe das bei uns hinreichend getestet ist, denn die Zuverlässigkeit der Geräte darf durch ein Update nicht beeinträchtigt werden.“

Nachrüsten ist möglich: Die Hersteller medizintechnischer Geräte sind sich der zunehmenden Gefahren bewusst. Sie erhöhen die Cybersicherheit ihrer Produkte, zumal sie damit rechnen müssen, bei Sicherheitslecks zukünftig stärker in die Haftung genommen zu werden.

Sie stehen vor dem Problem, dass die Anlagen in Krankenhäusern und Praxen etliche Jahre betrieben werden, dort also viele Altsysteme zu finden sind. Zudem handelt es sich bei einigen Geräten um kleine Internet-of-Things-Komponenten, die in der Regel über wenig Speicher und schwache Prozessoren verfügen.

Trotzdem können seitens der Betreiber geeignete Maßnahmen die Sicherheit erhöhen: „Es lässt sich eine Firewall vorschalten, um sensible Komponenten abzuschotten“, erklärt Heidenreich.

So ließen sich auch verschiedene Klinikbereiche voneinander isolieren. „Generell empfehlen wir eine Trennung von normalen Arbeitsplatz-PCs und Medizingeräten, daher ist eine Netzwerksegmentierung sinnvoll“, rät er. Dadurch arbeitet jeder Bereich praktisch in einem eigenen Netz und kommuniziert nur über spezielle Gateways mit anderen Abteilungen.

Mehr Schutz: Zusätzlich rüsten die Hersteller gängige IT-Schutzmaßnahmen nach. „Whitelisting ist eine solche Möglichkeit, damit auf unseren Geräten wirklich nur die Anwendungen laufen, die für die Aufgabe notwendig sind“, berichtet Heidenreich. Whitelisting verhindert, dass andere Prozesse gestartet werden. Der Security-Spezialist nennt weitere Schritte: „Neue Medizingeräte setzen Container und virtuelle Maschinen ein.“ Darin läuft ein eigenes abgeschottetes Betriebssystem nur für die medizinische Spezialanwendung. „In Zukunft planen wir eine Cloud-Anbindung speziell für Medizingeräte“, ergänzt Heidenreich. „So können wir die Komponenten besser schützen.“

Die Geräte sind dann im Krankenhausnetz nicht mehr direkt erreichbar, Patientendaten werden durch einen verschlüsselten Tunnel über die Cloud mit dem Kliniknetz ausgetauscht.

Heidenreich resümiert: „Letztlich übernehmen wir damit auch einen Teil der Betriebsverantwortung, aber IT-Betrieb ist ja auch nicht Kernaufgabe einer Klinik.“

Der nächste Schritt könnte eine Übernahme des Betriebs der medizinischen Teilnetze durch den Hersteller sein, „dann haben wir zwar die volle Verantwortung, aber dann können wir proaktiv IT-Security umsetzen“, sagt er.

Ob das bei Medizinern auf Anklang stößt, bleibt abzuwarten. Laut der oben genannten Studie steht die Selbsteinschätzung der Ärzte im Gegensatz zu den Untersuchungsergebnissen, denn 81 % der Ärzte glauben, ihre Computersysteme seien sicher. Gleichzeitig geben acht von zehn Arztpraxen zu, dass sie ihre Arbeit einstellen oder stark einschränken müssten, wenn die Praxis-IT ausfällt.

Haftbefehl 1992 – Robert Roloff ist Werner Mauss. Lockte er Barschel zur Hinrichtung?

über Haftbefehl 1992 – Robert Roloff ist Werner Mauss. Lockte er Barschel zur Hinrichtung?

Haftbefehl 1992 – Robert Roloff ist Werner Mauss. Lockte er Barschel zur Hinrichtung?

Ein dickes Lob an Oliver Janich hierfür:

Es gibt da Spekulationen seit über 30 Jahren, wessen Tarnname das war…

Robert Roloff

… Ostberlins Meisterspion sei es, der Markus Wolf, oder auch ein BND-Mann, gar der Tarnname von CIA-Mann Robert Gates, oder der eines Mossad Agenten… immerhin hat Victor Ostrovsky ja behauptet, der Mossad habe Barschel 1987 in Genf umgebracht…

Und im Haftbefehl stand der Name Robert Roloff als Pseudonym von „Geheimagent Werner Mauss“, und das GEZ-Fernsehen hat es gebracht, und niemand ist es aufgefallen?

alles lesen…. https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2019/05/28/haftbefehl-1992-robert-roloff-ist-werner-mauss-lockte-er-barschel-zur-hinrichtung/

Der EU Haftbefehl und die BRiD, die diesen nicht mehr ausstellen darf

Wikipedia zum EU Haftbefehl: https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Haftbefehl

Im Februar 2019 legte der irische High Court dem Europäischen Gerichtshof die Frage zur Vorabentscheidung vor, ob zwei Europäische Haftbefehle, die jeweils von den Staatsanwaltschaften bei dem Landgericht Lübeck sowie bei dem Landgericht Zwickau ausgestellt worden waren, rechtmäßig ergangen seien.

Das Gericht hatte das Merkmal der „ausstellenden Justizbehörde“ gemäß Art. 6 des Rahmenbeschlusses 2002/584/JI auszulegen und gelangte zu dem Ergebnis, das es sich bei dem Europäischen Haftbefehl um eine „justizielle Entscheidung“ handelt und er daher von einer „Justizbehörde“ ausgestellt werden muss.

Dies muss kein Gericht, sondern kann auch eine andere an der Strafrechtspflege mitwirkende Behörde sein, allerdings darf diese im Unterschied insbesondere zu Ministerien oder Polizeibehörden nicht zur Exekutive gehören.

Ein Europäischer Haftbefehl könne daher nur

  • von der Staatsanwaltschaft eines
  • Mitgliedstaates ausgestellt werden,
  • die nicht „der Gefahr ausgesetzt“ sei,
  • „im Rahmen des Erlasses einer Entscheidung über die Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls
  • unmittelbar oder mittelbar
  • Anordnungen oder
  • Einzelweisungen
  • seitens der Exekutive, etwa eines Justizministers,
  • unterworfen zu werden.“

Diese Voraussetzungen sind in der deutschen Justiz bisher nicht gegeben.

Die Entscheidung löste eine Diskussion über die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften und eine diesbezügliche Neufassung der Justizorganisation aus.

%d Bloggern gefällt das: