Crisis Mappers – Datenkrak und Wichtigtuer

Crisis Mapping ist die Echtzeit-Erfassung, Visualisierung und Analyse von Daten während Konflikten und Katastrophen.

Mit der zunehmenden Nutzung von Mobilfunktechnologie, Internetkonnektivität und sozialen Netzwerken spielt die Informationstechnologie eine entscheidende und sich entwickelnde Rolle bei der Verbesserung der Effizienz und Wirksamkeit des Katastrophenschutzes.

Durch kostenlose und quelloffene Software wie Ushahidi, Sahana und OpenStreetMap können Tausende von Bürgern aus der ganzen Welt gleichzeitig zusammenarbeiten und zur Sammlung von Kriseninformationen beitragen, um umfassende, interaktive und aktuelle Karten zu erstellen.

Die Krisenkartierung hat sich somit zu einem flexiblen, wertorientierten Instrument entwickelt, mit dem Notfallhelfer und Praktiker schnell Echtzeitinformationen sammeln, abrufen und visualisieren können, um so Notfälle besser vorbereiten, mildern und darauf reagieren zu können. https://www.preparecenter.org/topics/crisis-mapping

Das Internationale Netzwerk der Crisis Mappers (Crisis Mappers Net) ist eine internationale Gemeinschaft von Experten, Praktikern, Politikern, Technologen, Forschern, Journalisten, Wissenschaftlern, Hackern und qualifizierten Freiwilligen, die sich an der Schnittstelle von humanitären Krisen, neuen Technologien, Crowd-sourcing und Krisenkartierungen engagieren. Soviel geballtes Wissen der ELITE und ihrer Sprösslinge und sie haben bei ihrer Login-Anmeldung noch nichteinmal eine sichere Verschlüsselung, so daß sogar mein Computer, der einiges gewöhnt ist, meckert: Vorsicht, diese Verbindung ist nicht verschlüsselt und nicht sicher, ihre Daten könnten in falsche Hände geraten…

Das Crisis Mappers Network wurde auf der ersten International Conference on Crisis Mapping (ICCM) im Jahr 2009 an der John Carroll University in Cleveland, Ohio, gegründet.

Seitdem haben wir Konferenzen für die globale Gemeinschaft in Boston, Genf, Washington, Nairobi, New York und Manila (werten Lesern sollte hier bereits anhand der Städtenamen klar sein, mit wem/was wir es hier zu tun haben, denn alle diese Orte sind die beliebtesten Konferenzorte unserer Gehirnwäsche-Eliten-NGO´s, und es geht exakt so weiter:) mit verschiedenen Gastgebern an jedem Standort einberufen, darunter Harvard, Tufts, die Schweizerische Eidgenossenschaft, die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Union, das GFDRR & Weltbank-Institut der Weltbank, die George Washington University, das Büro der Vereinten Nationen in Nairobi, UN-Habitat, Spatial Collective, The Humanitarian Design Lab at Parsons, The New School of Design, Google Crisis Response, & Map the Philippines.

Crisis Mapper nutzen

  • mobile & webbasierte Anwendungen,
  • partizipative Karten &
  • Crowdsourced Event-Daten,
  • Luft- & Satellitenbilder,
  • Geoplattformen,
  • fortschrittliche Visualisierung,
  • Live-Simulation sowie
  • rechnerische & statistische Modelle,

um

  • eine effektive
  • Frühwarnung
  • für eine schnelle Reaktion
  • auf komplexe
  • humanitäre Notfälle

zu ermöglichen.

Als Informatiker versuchen wir auch, die Bedeutung aus Massen von Echtzeit-Datenabsaugungen zu extrahieren.

Crisis Mappers Net ist keine Organisation oder Institution, und zwar bewusst.

Wir alle, die wir hier verbunden sind, haben sehr unterschiedliche Ziele, Stärken, Interessen und Hintergründe. Als Netzwerk bieten wir einen neutralen Raum für Gespräche und Informationsaustausch. Als ehrenamtliche Administratoren verwalten wir die Website und die Google-Gruppe, um die Zusammenarbeit zu erleichtern.

Es ist also die wichtige Arbeit der Mitglieder selbst, die diese Gruppe zu dem macht, was sie ist.

Diese Gruppe umfasst

  • mehr als 9.400 Mitglieder
  • in über 160 Ländern,
  • die mit über 3.000 verschiedenen Institutionen verbunden sind,
  • darunter mehr als 400 Universitäten,
  • 50 Agenturen und
  • Projekte der Vereinten Nationen,
  • Ersthelfer, die sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich tätig sind,
  • Dutzende von führenden Technologieunternehmen,
  • mehrere freiwillige und technische Community-Netzwerke sowie
  • globale, nationale und lokale humanitäre sowie
  • Katastrophenschutz- und
  • Wiederherstellungsorganisationen.

Wir laden Sie ein, sich unserer Google-Gruppe anzuschließen, um

  • an den neuesten Diskussionen teilzunehmen,
  • Fragen zu stellen,
  • zu teilen und
  • zu brainstormen,
  • zu erfahren, worum es bei Crisis Mapping geht, und
  • unsere Liste der Mitgliedschaften einzusehen.

Auf der Suche nach anderen Wegen der Beteiligung? Besuchen Sie unsere Freunde in der Standby Task Force & dem Digital Humanitarian Network.(DHN):

Wenn und bevor Desaster zuschlagen aktiviere man das DHN : füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus. Bevor Sie eine Aktivierung anfordern, lesen Sie bitte die Missionen unserer Partner zusammen mit ihren Fähigkeiten. Das DHN richtet sich derzeit nur an etablierte humanitäre Organisationen. hahaha…letzte Aktivierung laut website 2016! Diese Typen braucht und will kein Mensch. Nur gut für Photo Ops von Millennials.

Die DHN-Koordinatoren werden Ihre Anfrage prüfen und schnell mit den verschiedenen Mitgliedern zusammenarbeiten, um einen Partner zu finden, der am besten geeignet ist, Sie zu unterstützen. Wir sind bestrebt, innerhalb von 24 Stunden eine Antwort zu geben. Bitte beachten Sie, dass wir nicht automatisch alle Aktivierungsanträge annehmen. Wenn Ihre Anfrage nicht angenommen wird, werden wir Ihnen erklären, warum. Bitte beachten Sie auch, dass Aktivierungsanträge für nicht dringende Situationen (z.B. Datensicherheit) 3-4 Wochen vor dem gewünschten Starttermin eingereicht werden sollten. Brauchst du Hilfe, um herauszufinden, wie man mit den V&TCs arbeitet? Siehe unsere Anleitung zur Zusammenarbeit mit der Volunteer & Technical Community.

Auch die „Task Force“ leidet nicht an Überbeschäftigung oder pflegt ihre webite nicht…

https://www.standbytaskforce.org/maps/

 

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