auch in USA werden Selbstversorger nun zu Nazis und weissen Rassisten gestempelt

Also das Allerschlimmste in der Landwirtschaft ist nicht die Gentechnik, sind nicht pestizide und er ganze „shit“, sondern es sind die weissen Nationalisten und daß die Nachhaltigkeitsbewegung nicht über dieses Thema sprechen will.. Behauptet diese Frau.

Von dieser Frau Doktor heißt es in einem internet Profil, sie sei eine Getreide-Expertin, und ehemalige Farmerin, arbeitet in den Bereichen Lebensmittelsicherheit im Betrieb, Lebensmittelverarbeitung und Design von landwirtschaftlichen Systemen. Zu ihren Kunden gehören kleine Familienbetriebe, gemeinnützige Organisationen und Start-ups für Lebensmitteltechnologie im Wert von mehreren Millionen Dollar. Während sich viele Lebensmittel- und Landwirtschaftsschriftsteller auf die Politik konzentrieren, arbeitet Taber mit On-Farm-Betrieben einschließlich Logistik, Rassen- und Geschlechterbeziehungen sowie Marketing zusammen, und wie sich diese auf die Gesundheit einzelner Betriebe und der gesamten Agrarindustrie auswirken.

Und wehe, wenn sich Menschen in der Landwirtschaft von linken Kolchose Gedanken abwenden, ihren Rat nicht wünschen oder Patrioten sich in ihrem für sich beanspruchten Expertisenbereich tummeln, oder Menschen, die einmal NICHT den Fokus auf „Ausbeutung“ legen, also weder Ausbeutung der Farmer durch die Ölmagnaten mit ihrem unermeßlichen Großgrundbesitz und Viehherden zum Lebensthema machen, nicht die Ausbeutung der Farmerinnen durch ihre  pöhsen Männer, nicht die illegalen mexikanischen „Sklavenarbeiter“ auf US amerikanischen Farmen… ja, wer das nicht tut, sondern mit seiner Familie auf dem Land in Ruhe gelassen werden will, der muß ein rechter Rassist sein, oder wie soll ich das verstehen?

 

6 Kommentare zu „auch in USA werden Selbstversorger nun zu Nazis und weissen Rassisten gestempelt“

  1. Vermutlich wissen es nur die wenigsten, aber auch in Ami-Land ist der Vorname „Sarah“ den Kindern der genital-schnippelnden, bodenlos bösartigen Menschen-Schlächtern vorbehalten.

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  2. Ja auch im Amiland ist nicht alles Gold was glänzt und schon gar nicht was den tiefen Staat incl. den Obamas, Nixons, Bushs, Hiltons etc. bei der Ausübung der Vernichtung der weißen Rasse in die Quere kommen könnte und wenn Trump seinen Laden mit eisernen Besen durchfegt und dabei die Demokraten und verräterische Republikaner gleich mit abserviert, denen offensichtlich jeder Weiße ob Farmer, Fernfahrer oder sonst was ein Greul sind und womöglich unter anderem ihre Lust nach frischem jungen Fleisch und Blut dämpfen könnten verschwinden doch in den USA jährlich etwa 200000 Kinder auf Nimmerwiedersehen oder werden vergewaltigt, gefoltert, abgemurkst und ausgeweidet bei Glück am Straßenrand gefunden (hier im Lande sind es ca. die Hälfte) und allen voran und finanziert mit Steuersklavenmitteln selbsterklärend die Sechseckensterneträger und deren Lakaien denn diese haben ihren Traum der Weltherrschaft und Abschlachtung jedes Weißen egal wo auf der Welt nicht aufgegeben.

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