NSU Opfer Mahnmalstreit

Köln – Im Streit um ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße beharren Anwohner und Künstler auf dem ursprünglich geplanten Standort.

„Wenn es nicht auf diese Ecke kommt, dann ist die Keupstraße nicht wichtig“, sagte Mitat Özdemir von der Initiative „Herkesin Meydani – Platz für alle“ bei der Präsentation des Modells am Donnerstag im Museum Ludwig.

„Das Mahnmal ist kein Geschenk für die Bewohner der Keupstraße, sondern es ist wichtig für unsere Gesellschaft und Demokratie.“

Das etwa 6 mal 24 Meter große Denkmal nach dem Entwurf des Berliner Künstlers Ulf Aminde soll auf einem Grundstück entstehen, das nicht der Stadt Köln gehört, sondern von einem privaten Investor entwickelt wird….

https://www.tag24.de/nachrichten/koeln-standort-streit-mahnmal-fuer-nsu-opfer-doch-nicht-an-der-keupstrasse-1116350

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