Frouwe aus ´em Wald: „KASSELS REGIERUNGSPRÄSIDENT MIT KOPFSCHUSS ERSCHOSSEN! Mordkommission ermittelt“

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional-politik-und-wirtschaft/mordkommission-ermittelt-regierungspraesident-stirbt-durch-kopfschuss-62361600.bild.html

Das war dieser Herr:
http://www.pi-news.net/2015/10/lohfelden-wem-das-nicht-passt-hat-das-recht-und-die-moeglichkeit-das-land-zu-verlassen/

und was schreibt die Mainstreampresse?

in der hessischen CDU herrscht Bestürzung. Der Mann, den Ministerpräsident Volker Bouffier als „Brückenbauer“ bezeichnet, stirbt unter unklaren Umständen.

….als Regierungspräsident habe Lübcke „nie das klare Wort“ gescheut.

„Er war ein Brückenbauer, wie er besser nicht sein könnte.“

…In einer Mitteilung des Regierungspräsidiums hieß es, in der Behörde herrschten „Fassungslosigkeit und Erschütterung über den Tod des beliebten und außerordentlich nahbaren“ Chefs.

oder:

…Auch die Grünen, Koalitionspartner der CDU in Hessen, trauern: „Für uns alle ist das ein Schock“, sagte der Vorsitzende der Landtagsfraktion, Mathias Wagner, am Sonntag. „Walter Lübcke war ein Netzwerker über die Parteigrenzen hinweg.“

Für Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) ist der Tod Lübckes ein „irrer Verlust für die Region“. Auf Instagram schrieb er: Lübcke sei die idealtypische Verkörperung eines Nordhessen gewesen: „fleißig, bodenständig, zuverlässig.“

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) trauert um einen „Weggefährten, Freund, Politiker und Familienvater“.

ich für meinen Teil empfinde keinen Verlust, schon gar nicht, über den Ausfall eines Netzwerkers und fleißigen bodenständigen „Hessen“, der Deutschen ihre Heimatrechte verwehren wollte. Wir werden erfahren ob es Selbstmord war.

 

Frouwe aus ´em Wald: Was Sie nicht von der Bilderberg Gruppe wissen

wieder ein Puzzleteil. Allerdings bin ich überzeugt, daß Zielsetzung und Strategie seit jenen frühen Tagen maßgeblich verändert wurden.

Seit mehreren Jahren hat sich die Idee verbreitet, dass die Bilderberg Gruppe der Ansatz der Weltregierung wäre. Dank des Zugangs zu Archiven des sehr geheimen Klubs zeigt Thierry Meyssan, dass diese Beschreibung eine falsche Spur ist, um die wirkliche Identität und Funktion der Gruppe zu verbergen: der Bilderberg ist eine Schöpfung der NATO. Er zielt darauf ab, die Leader zu überzeugen und durch sie die öffentliche Meinung zu manipulieren, damit sie die Bilderberg-Konzepte annimmt und die Aktionen der Allianz teilt.

 

| Moskau (Russland)

Erste Versammlung der Gruppe im Bilderberghotel (1954)

Jedes Jahr seit 1954 versammeln sich ungefähr hundert der eminentesten Personalitäten West-Europas und Nord-Amerikas – unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter sehr hoher Bewachung – innerhalb der Bilderberg Gruppe. Ihr Seminar dauert drei Tage und nichts von ihren Diskussionen filtert nach draußen.

Seit der Auflösung der Sowjetunion machten sich Journalisten daran, etwas von dieser elitären und geheimen Organisation zu erfahren. Manche Autoren sahen in ihr den Keim einer Weltregierung und ordneten ihr die wichtigsten politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und militärischen Beschlüsse der zweiten Jahrhunderthälfte zu. Dies war eine von Fidel Castro verbreitete Hypothese, die jedoch in keiner Weise bestätigt noch entkräftet wurde.

Um zu erfahren was die Bilderberg Gruppe ist oder nicht ist, habe ich Dokumente und Zeugen gesucht. Ich hatte Zugang zu den gesamten Archiven der Periode 1954-1966 und zu zahlreichen Stücken späterer Zeit und konnte mit einem seiner ehemaligen Gäste sprechen, den ich schon seit Langem kenne. Kein einziger Journalist, und sicherlich auch nicht die Erfolgsautoren, die diese Klischees verbreitet haben, hatten zu so vielen internen Bilderberg-Dokumenten Zugang.

Hier also was ich entdeckt und verstanden habe:

Die erste Versammlung

70 Persönlichkeiten aus 12 Ländern nehmen an der ersten Versammlung der Gruppe teil. Es ist ein dreitägiges Seminar, vom 29. bis zum 31. Mai 1954, nahe bei Arnheim (Niederlande). Die Gäste sind in zwei nahestehenden Hotels untergebracht, aber die Gespräche werden im Hauptgebäude, das der Gruppe seinen Namen gegeben hat, abgehalten.

Die Einladungen mit Briefkopf des Soestdijkpalastes sind rätselhaft: „Ich würde ihre Gegenwart am internationalen Kongress aufs Innigste schätzen, der ohne offiziellen Charakter in den Niederlanden gegen Ende Mai stattfinden wird. Dieser Kongress soll eine gewisse Zahl von Fragen von größter Bedeutung für die westliche Zivilisation studieren und hat das Ziel, den goodwill und das reziproke Verständnis durch einen freien Meinungs-Austausch zu fördern“. Sie sind von Prinzgemahl der Niederlande, Bernhard zu Lippe-Biesterfeld unterschrieben und von einigen Seiten administrativer Informationen für den Transport und die Unterkunft begleitet. Man kann nur erfahren, dass die Beauftragten von den USA und 11 westeuropäischen Ländern kommen werden, und dass 6 Arbeits-Sitzungen von dreistündiger Dauer vorgesehen sind.

Wegen der Nazi-Vergangenheit des Prinz Bernhard (der in der SS-Kavallerie gedient hat bis zu seiner Hochzeit 1937 mit Prinzessin Juliana) und der McCarthy-Epoche, ist es klar, dass die „ Fragen größter Bedeutung für die westliche Zivilisation“ sich um den Kampf gegen den Kommunismus drehen.

An Ort und Stelle wird der Eindruck der Gäste durch zwei vorsitzende Präsidenten gemäßigt: der US-Unternehmer John S. Coleman und der aus dem Amt kommende belgische Außenminister Paul van Zeeland. Der erste ist ein Aktivist des freien Unternehmens, der zweite, ein Partisan der Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft (EVG) [1]. Zuletzt sieht man am Ende der Tribüne Joseph Retinger, die graue Eminenz der Briten. Dies alles lässt ahnen, dass die holländische und britische Monarchien dieses Treffen gesponsert haben, um die Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft und das wirtschaftliche Model des kapitalistischen Freien Handels zu stützen, gegen den von Kommunisten und Gaullisten geförderten Antiamerikanismus.

Der äußere Eindruck jedoch täuscht. Es handelt sich nicht um Kampagne für die EVG zu führen, sondern die Eliten für den kalten Krieg zu mobilisieren.

S.H. Prinz Bernhard wurde ausgewählt um diesen Kongress zu organisieren, weil sein Stand als Prinzgemahl ihm einen staatlichen Charakter verleit, ohne dabei offiziell zu sein. Er verbirgt den Auftraggeber: eine Inter-Regierungs-Organisation die Regierungen gewisser Mitglieds-Staaten manipulieren wird.

John S. Coleman ist noch nicht Präsident der US-Handelskammer, aber er hat gerade das Bürgerkomitee für eine nationale Handelspolitik geschaffen (Citizen’s Committee for a National Trade Policy — CCNTP). Laut ihm, gestattet der absolute freie Handel, d.h. vollkommenes Verzichten auf jegliche Zollrechte, den mit USA alliierten Ländern, ihren Wohlstand zu vergrößern und die Europäische Verteidigungs-Gemeinschaft zu finanzieren (d.h. Deutschland aufzurüsten und seine potentielle militärische Macht der NATO einzugliedern).

Nun zeigen die in unseren Händen befindlichen Dokumente, dass der CCNTP nichts mit Bürgertum zu tun hat. Es ist in Wirklichkeit eine Initiative von Charles D. Jackson, dem Berater des Weißen Hauses für psychologischen Krieg. Die Operation ist von oben her gesteuert durch William J. Donovan, den ehemaligen OSS (das US-Abwehr-Amt während des Krieges) Kommandanten, der jetzt aber mit dem Bau des US-Zweiges des neuen Geheimdienstes der NATO, dem Gladio beauftragt ist [2].

Paul van Zeeland ist nicht nur der Promotor der Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft, er ist auch ein Politiker mit großer Erfahrung. Nach der Befreiung präsidierte er die unabhängige Liga der europäischen Kooperation (LICE) deren Objektiv es war, eine Zoll- und Währungsunion zu schaffen. Diese Organisation war von Joseph Retinger, (siehe oben) ins Leben gerufen worden.

Es ist genau Retinger, der den Sekretär des Bilderbergkongresses spielt, und welcher während des Krieges im Dienst des englischen Geheimdienstes (SOE) unter General Colin Gubbins stand. Als polnischer Abendteurer, wurde Retinger Ratgeber der Sikorsky-Regierung im Exil in Großbritannien. Er belebte in London den Mikrokosmos der Exilregierungen, wodurch er sich ein wunderbares Adressbuch des befreiten Europas aufstellen konnte.

Sein Freund Sir Gubbins verließ offiziell den Dienst und der SOE wurde aufgelöst. Er leitet eine kleine Teppich und Textil Firma, die als „Deckmantel“ fungiert. In Wirklichkeit ist er neben seinem Kollegen Donovan mit der Aufgabe betraut, den britischen Zweig des Gladio aufzubauen. Er hat an allen Vorbereitungsarbeiten des Bilderbergkongresses mitgearbeitet und gehört zu den Gästen, am Verhandlungstisch neben Charles D. Jackson platziert.

Ohne dass die Teilnehmer es wussten, sind es die Geheimdienste der NATO, die Einladungen ausgaben. Bernhard, Coleman und van Zeeland fungieren als Deckmantel.

Ob es nun den erfindungsreichen Journalisten, die im Bilderberg den Willen gesehen haben, eine geheime Weltregierung zu schaffen, gefällt oder nicht, ist dieser Klub einflussreicher Persönlichkeiten nur ein Werkzeug der NATO-Lobby, um ihre Interessen zu fördern. Dies ist wesentlich ernster und viel gefährlicher, weil es die NATO ist, welche anstrebt, eine okkulte Weltregierung zu sein, die den Fortbestand des internationalen status quo und des US Einflusses garantiert.

Übrigens wird die Sicherheit aller folgenden Sitzungen nicht durch die Polizei des Gastlandes gewährt werden, sondern durch die Soldaten der Allianz.

Unter den sechs angemeldeten Rednern erkennt man zwei ehemalige Premierminister (Guy Mollet, Frankreich und Alcide de Gasperi, Italien), drei Verantwortliche des Marshallplans, den Falken des Kalten Krieges (Paul H. Nitze) und vor allem einen sehr mächtigen Finanzmann (David Rockefeller).

Auf Grund der Vorbereitungsdokumente sind ungefähr zwanzig Teilnehmer ins Geheimnis eingeweiht. Sie wissen mehr oder weniger genau, wer die Drahtzieher sind und haben im Voraus ihre Mitteilungen geschrieben. Die kleinsten Details wurden ausgefeilt und nicht die geringste Improvisierung ist am Werk. Im Gegenteil, die fünfzig anderen Teilnehmer haben keine blasse Ahnung von dem, was da vorgeht. Sie wurden ausgewählt, um ihre eigenen Regierungen und die öffentliche Meinung ihres Landes zu beeinflussen. Das Seminar ist also derart organisiert, um sie zu überzeugen und dahinzuführen, dass sie die Ideen verbreiten, die man verbreiten will.

Die Stellungnahmen betreffen nicht die großen, internationalen Probleme, sondern untersuchen die vermeintliche ideologische Strategie der Sowjetunion und die Art, wie sie von der „freien Welt“ gekontert werden soll.

Die ersten Stellungnahmen bewerten die kommunistische Gefahr. Die „bewussten Kommunisten“ sind Menschen, die ihr Vaterland zu Nutzen der Sowjetunion einsetzen wollen, um der Welt ein kollektivistisches System aufzuzwingen. Sie müssen bekämpft werden. Aber dieser Kampf ist schwierig, da diese „bewussten Kommunisten“ in Europa in der kommunistisch wählenden Masse versteckt sind, Masse, die nichts von ihren düsteren Zielen weiß und ihnen in der Hoffnung auf bessere soziale Verhältnisse folgt.

Allmählich erhärtet sich die Rhetorik. Die „freie Welt“ sollte dem „welt-kommunistischen Komplott“ entgegentreten, nicht nur auf allgemeiner Art, sondern auch mit Antworten auf konkrete Fragen, die die US-Investitionen in Europa oder die Dekolonisierung betreffen.

Endlich kommen die Redner zum Hauptproblem – welches die Sowjetunion, behaupten sie, zu ihrem Nutzen ausbeutet -: aus kulturellen und historischen Gründen benützen die politischen Führer der „freie Welt“ in den USA und in Europa verschieden Argumente, die einander manchmal widersprechen. Der bekannteste Fall ist jener der Säuberungsaktion, die von Senator McCarthy organisiert wurde. Sie sei unumgänglich, wenn man die Demokratie retten wollte, aber diese Methode würde in Europa als totalitär angesehen.

Die Schlussbemerkung ist, dass es keine diplomatischen Verhandlungen, keinen Kompromiss mit den « Roten“ geben könnte. Man müsse um jeden Preis die Kommunisten daran hindern, eine Rolle in Westeuropa zu spielen, jedoch List sei dazu geboten: da man sie nicht festnehmen und erschießen kann, müsste man sie mit Diskretion neutralisieren, ohne dass selbst ihre Wähler es bemerkten. Kurz gesagt ist die entwickelte Ideologie, die der NATO und des Gladio. Niemals wurde gesagt, man sollte die Wahlen fälschen, oder die Leute mit schwacher Überzeugung ermorden, aber alle Teilnehmer waren sich einig, man müsste die Freiheit in Klammern setzen, wenn man die „freie Welt“ retten wollte.

Obwohl das Projekt der Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft (EVG) drei Monate später unter dem groben Ausfall der kommunistischen Abgeordneten und den „National-Extremisten“ (d.h. den Gaullisten) im französischen Parlament abstürzte, wurde der Kongress als erfolgreich betrachtet. Trotz des Anscheins hatte es nicht zum Ziel, die EVG oder jegliche andere politische präzise Maßnahme zu schaffen, sondern die Ideologie der herrschenden Klasse zu verbreiten, und durch sie, in die Gesellschaft zu dringen. Objektiver Weise hatten die Westeuropäer immer weniger das Bewusstsein, dass ihre Freiheit eingeengt wurde und sie immer mehr über den Mangel an Freiheit der Bewohner der Ostblockländer hörten.

Der Bilderberg wird eine Organisation

Ein zweiter Kongress wird in Frankreich, in Barbizon organisiert, vom 18. bis 20. März 1955.

Allmählich zwingt sich die Idee auf, dass dieser Kongress sich jährlich abhalten sollte und dass er ein permanentes Sekretariat brauchte. Prinz Bernhard zieht sich zurück, als er auf frischer Tat passiver Bestechung ertappt wurde, im Lockheed-Martin Skandal. Er überlässt den Vorsitz dem ehemaligen britischen Premierminister Alec Douglas Home (1977-80), welcher dann vom ehemaligen deutschen Kanzler und Präsidenten Walter Scheel (1981-85) eingenommen wird. Dann kommen der ehemalige Gouverneur der britischen Bank Eric Roll (1986-89), der ehemalige Generalsekretär der NATO Peter Carrington (1990-98), und endlich der ehemalige Vize-Präsident der Europäischen Kommission Étienne Davignon (seit 1999).

Für lange Zeit ist der Präsident der Bilderberg-Gruppe von zwei Generalsekretären umgeben, einem für Europa und Kanada (die Vasall Staaten), dem anderen für die USA (der Lehnsherr), aber seit 1999 gibt es nur mehr einen einzigen Generalsekretär.

Vom einen zum anderen Jahr sind die Debatten sehr ähnlich, weshalb die Gäste gewechselt werden. Es gibt immer einen harten Kern, der das Seminar im Voraus ausgearbeitet hat und die Neulinge, denen man die momentane atlantische Rhetorik beibringt.

Derzeit versammeln sich in den alljährlichen Seminaren mehr als 120 Teilnehmer, wovon ein Drittel immer den harten Kern bildet. Sie wurden von der Allianz in Abhängigkeit von ihren wichtigen Beziehungen und ihrer Einflussstärke ausgewählt, unabhängig von ihrer Position in der Gesellschaft. Somit bleiben sie Mitglieder des harten Kerns, wenn sie ihre Position wechseln.

Hier folgend, die genaue Liste des harten Kerns, mit den Mitgliedern des Ausschusses, die als Aushängeschild für die Gäste fungieren, und die weniger sichtbaren Mitglieder, um die Neu- angekommenen nicht abzuschrecken.

Étienne Davignon, Generalsekretär der Bilderberg Gruppe

Ausschuss

Josef Ackermann Schweizer Bankier, Direktor der Deutschen Bank, Vize-Präsident des Davosforums.
Roger C. Altman US-Bankier, ehemaliger Berater für Wahlkampagnen von John Kerry und Hillary Clinton, Direktor der Investitionsbank Evercore Partners Inc.
Francisco Pinto Balsemão Ehemaliger sozialistischer Premierminister von Portugal (1981-83), Gründer-Präsident des größten portugiesischen TV Konzerns SIC. (T)
Fran Bernabè Italienischer Bankier, heute Besitzer der Telecom Italia (T)
Henri de Castries Präsident Generaldirektor der französischen Versicherung AXA
Juan Luis Cebrián Direktor der spanischen Pressegruppe und TV Prisa.
W. Edmund Clark Kanadischer Bankier, Präsident Direktor-Gründer der Toronto-Dominion Bank Financial Group
Kenneth Clarke Ehemaliger Vizepräsident von British American Tobacco (1998-2007), britischer Justizminister, Vizepräsident der Europäischen Bewegung UK.
George A. David Präsident Generaldirektor von Coca-Cola.
Étienne Davignon Belgischer Geschäftsmann, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission (1981-85), derzeit Vizepräsident von Suez-Tractabel.
Anders Eldrup Präsident Generaldirektor der dänischen Firma Gas und Öl DONG Energy.
Thomas Enders Direktor von Airbus.
Victor Halberstadt Ökonomieprofessor der holländischen Universität Leiden, Berater verschiedener Firmen wie Goldman Sachs oder Daimler-Chrysler.
James A. Johnson US Finanzmann, einer der wichtigsten Verantwortlichen der Demokratischen Partei und Urheber der Investitur von B. Obama. Vizepräsident der Geschäftsbank Perseus.
John Kerr of Kinlochard Ehemaliger Botschafter Großbritanniens in Washington, Vizepräsident von der Ölfirma Royal Dutch Shell (T).
Klaus Kleinfeld Deutscher Präsident Generaldirektor des US-Giganten für Aluminium, Alcoa.
Mustafa V. Koç Präsident Generaldirektor der Holding Koç, erste türkische Firma
Marie-Josée Drouin-Kravis Ökonomie-Leitartiklerin in der schriftlichen und audiovisuellen kanadischen Presse. Forscher im sehr militaristischen Hudson-Institute. Dritte Ehefrau von Henry Kravis.
Jessica T. Mathews Ehemalige Leiterin der Globalen Sachen im Nationalen Sicherheitsrat der USA. Derzeit Direktor der „Foundation Carnegie“.
Thierry de Montbrial Ökonom, Gründer-Direktor des französischen Instituts für Internationale Verbindungen (IFRI) und der World Policy Conference.
Mario Monti Italienischer Ökonom, ehemaliger Europäischer Kommissar für Konkurrenz (1999-2005), Mit-Begründer der Spinelli-Gruppe für Europäischen Föderalismus.
Egil Myklebust Ehemaliger Präsident der norwegischen Arbeitgeberschaft, Direktor von Scandinavian Airlines System (SAS).
Matthias Nass Vize-Direktor der deutschen Tageszeitung Die Zeit
Jorma Ollila Finnischer Geschäftsmann, ehemaliger Präsident Generaldirektor von Nokia, derzeit Präsident der Ölfirma Royal Dutch Shell.
Richard N. Perle Finnischer Geschäftsmann, ehemaliger Präsident Generaldirektor von Nokia, derzeit Präsident der Ölfirma Royal Dutch Shell.
Heather Reisman Kanadische Geschäftsfrau, Präsident Generaldirektor der Verlegergruppe Indigo-Chapters.
Rudolf Scholten Ehemaliger österreichischer Finanzminister, Gouverneur der Zentralbank.
Peter D. Sutherland Ehemaliger irischer Europäischer Kommissar für die Konkurrenz, dann Generaldirektor des World Trade Organization (WTO). Ehem. Direktor von BP. Derzeit Präsident von Goldman Sachs International. Ehem. Präsident der europäischen Sektion der Trilateral Kommission und Vize-Präsident der European Round Table of Industrialists, derzeit Ehren-Präsident der Europäischen Bewegung Irland.
J. Martin Taylor Ehem. Britischer Abgeordneter, Präsident Generaldirektor des Chemie- und Agroaliment Giganten Syngenta.
Peter A. Thiel US-Firmenchef, Präsident Generaldirektor von Paypal, Präsident von Clarium Capital Management und dadurch Aktionär von Facebook.
Daniel L. Vasella Präsident Generaldirektor des Schweizer Pharmakonzerns Novartis.
Jacob Wallenberg Schwedischer Bankier, Verwalter von zahlreichen transnationalen Firmen.
Henry Kissinger, Hauptverantwortlicher der Einladungen zur Bilderberg Gruppe

Unsichtbare Mitglieder des harten Kerns

Carl Bildt Ehem. Premierminister liberal von Schweden (1991-94), ehem. Gesandter der EU und dann der UNO im Balkan (1995-97, 1999-2001), derzeit schwedischer Außenminister (T).
Oscar Bronner Präsident Generaldirektor der österreichischen Tageszeitung Der Standard.
Timothy C. Collins US-Finanzmann, Direktor des Fond Ripplewood. (T)
John Elkann Präsident Generaldirektor des italienischen Automobil-Konzerns Fiat (sein Großvater Gianni Agnelli war während 40 Jahren ein aktives Bilderberg Mitglied. Er hat das Familienvermögen nach dem Tod seines Großvaters und des vorzeitigen Todes von seinem Onkel Edoardo geerbt. Polizeiquellen sind jedoch überzeugt, dass Edoardo ermordet wurde, nachdem er sich zum schiitischen Islam bekehrt hatte, sodass das Vermögen dem jüdischen Zweig der Familie zukommt).
Martin S. Feldstein Ehem. Wirtschaftsberater von Ronald Reagan (1982-84), und derzeit Wirtschaftsberater von B. Obama. Er war auch Berater von George W. Bush für die Außen Abwehr. Er lehrt auf Harvard. (T).
Henry A. Kissinger Ehem. Nationaler Sicherheitsberater der USA und Staatssekretär, zentrale Personalität des US-Militär-Industriellen Komplexes, derzeit Präsident der Beratungs-Gesellschaft Kissinger Associates.
Henry R. Kravis US-Finanzmann, Verwalter des Fond KKR. Er ist der Hauptkollektor für Fond der Republikanischen Partei.
Neelie Kroes Ehem. liberale Holländische Ministerin für Transport, Euro-Kommissar für die Konkurrenz und derzeit Kommissar der numerischen Gesellschaft.
Bernardino Léon Gross Spanischer Diplomat, Generalsekretär des Präsidiums der sozialistischen Regierung von José-Luis Zapatero.
Frank McKenna Ehem. Mitglied der Aufsichtskommission der kanadischen Geheimdienste, Botschafter von Kanada in Washington (2005-06), Vize-Präsident der Bank Toronto-Dominion.
Beatrix des Pays Bas Königin der Niederlande. Sie ist die Tochter von Prinz Bernhard.
George Osborne Britischer Finanzminister. Dieser Neo-Konservative wird als Euro-Skeptiker betrachtet. Man muss da verstehen, dass er einer Teilnahme Großbritanniens an der EU entgegensteht, aber Partisan für eine Organisation des Kontinentes innerhalb der Union ist.
Robert S. Prichard Kanadischer Ökonom, Direktor des Presse- und TV-Konzerns Torstar.
David Rockefeller Der Patriarch einer alten Dynastie von Finanzmännern. Er ist das älteste Hartkernmitglied der Bilderberger. Er ist auch Präsident der Trilaterale Commission, einer ähnlichen Organisation, die auch asiatische Mitglieder hat.
James D. Wolfensohn Australischer Finanzmann der die US-Bürgerschaft angenommen hat, um Weltbankpräsident zu werden (1995-2005). Heute Direktor des Beratungskabinetts Wolfensohn & Co.
Robert B. Zoellick US Diplomat, ehem. Staatsekretär für Handel der USA (2001-05), heute Präsident der Weltbank.
David Rockefeller, Berater der Bilderberg Gruppe

Die Bilderberger engagieren nicht die Firmen oder Institute, in welchen sie aktiv sind. Jedoch ist es interessant die Vielfalt ihrer Aktivitätssektoren zu beobachten.

Die Lobby der mächtigsten Militärorganisation der Welt

Im Laufe der letzten Jahre war die Zahl der angeschnittenen Themen während der jährlichen Seminare, der internationalen Aktualität angemessen, angestiegen. Aber dies lehrt uns nichts, weil diese Diskussionen für sich selbst nichts bedeuten, sie sind nur ein Vorwand um Ideen zu verbreiten. Leider haben wir keinen Zugang zu den Vorbereitungsdokumenten der neuesten Seminare gehabt und können nur ahnen, welche Losungen die NATO versucht, durch ihre Meinungsleader zu verbreiten.

Der Ruf der Bilderberg Gruppe hat gewisse Autoren dazu geführt, ihr die Fakultät zu erleihen, Ernennungen bewirken zu können. Dies ist sinnlos und vertuscht die wahren Drahtzieher die sich im Inneren der Allianz befinden.

Zum Beispiel hat man erzählt, dass während der letzten Präsidentschaftswahlkampagne in den USA, Barack Obama und Hillary Clinton während eines Tages, dem 6. Juni 2008 verschwunden seien, um in aller Stille das Ende ihrer Rivalität auszuhandeln. In Wirklichkeit sind sie zum jährlichen Seminar der Bilderberg Gruppe in Chantilly (Virginia USA) gegangen. Am nächsten Morgen erklärte nun Frau Clinton, sie zöge sich von dem Wettbewerb zurück. Manche Autoren haben daraus geschlossen, dass diese Entscheidung im Laufe der Bilderberg Versammlung gefallen wäre. Dies ist nicht logisch, da diese Entscheidung seit drei Tagen schon sicher war, angesichts der Zahl der Stimmen in dem Investitionskomitee der Demokratischen Partei zu Gunsten von Senator Obama.

Unserer Quelle nach ist etwas anderes passiert. Barack Obama und Hillary Clinton haben abseits ein finanzielles und politisches Abkommen getroffen. Senator Obama hat die Kasse seiner Rivalin wieder flottgemacht und ihr einen Posten in seiner Verwaltung angeboten (Frau Clinton hat den Vize-Präsidentenposten zurückgewiesen und das Staatsdepartement gewählt) gegen eine aktive Unterstützung seiner Kampagne gegen den Kandidaten der Republikaner.

Dann wurden die beiden Leader durch James A. Johnson im Bilderberg Seminar eingeführt, wo sie versicherten, zusammen zu arbeiten. Seit langer Zeit schon war B. Obama der Kandidat der NATO. Herr Obama und Familie haben immer schon für die CIA und das Pentagon gearbeitet [3]. Noch dazu wurden die ersten Zuschüsse zu seiner Kampagne von der britischen Krone via den Geschäftsmann Nadhmi Auchi geliefert. Den schwarzen Senator den Bilderbergern präsentieren, entsprach einer Öffentlichkeitsarbeit auf internationalem Niveau von Seiten der Atlantischen Allianz zu Gunsten des zukünftigen Präsidenten der USA.

Gleicherweise hat man erzählt, dass die Bilderberg Gruppe ein unvorhergesehenes Dinner organisiert hatte, außerhalb des Seminar, am 14. September 2009 im Schloss Val Duchesse, Eigentum des belgischen Königs. Der ehemalige belgische Premierminister Herman von Rompuy hielt dort eine Ansprache. Fünf Tage danach wurde er nun zum Präsidenten des Eurorates gewählt. Auch da haben manche Autoren zu Unrecht geschlossen, dass die Bilderberg Gruppe ein „Königmacher“ wäre.

In Wirklichkeit konnte der Präsident der Europäischen Union nicht außerhalb der NATO Kreise gewählt werden, da – erinnern wir uns – die Europäische Union aus den geheimen Abkommen des Marshall Plans entstanden ist. Und diese Wahl sollte von den Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Dieses Muster von Entscheidungen benötigt lange Verhandlungen und kann nicht die Frucht eines Dinners unter Freunden sein.

Immer noch nach unserer Quelle hat der Präsident der Bilderberg Gruppe, Étienne Davignon, dieses außerordentliche Dinner organisiert, um van Rompuy seinen Einflusskreisen vorzustellen. Die Sache war umso wichtiger als die erste Person, die diesen neuen Posten des EU-Präsidenten einnehmen sollte, außerhalb Belgiens absolut unbekannt war. Im Laufe dieses Dinners hat M. Van Rompuy sein Programm dargelegt: eine europäische Steuer einzuführen um die Institutionen der EU direkt, ohne bei den Mitgliedsstaaten anfragen zu müssen, zu finanzieren. Es blieb den Bilderbergern nur mehr, lauthals wo immer sie konnten zu beteuern, dass sie Herman von Rompuy kennten und seine Eignung die Union zu präsidieren, bestätigen konnten.

Die Realität der Bilderberg Gruppe ist nun weniger romantisch als manche Autoren sie sich vorgestellt haben. Die unglaublich große Militärentfaltung um ihre Sicherheit zu schützen ist nicht so sehr dafür bestimmt, um sie zu beschützen als jene, die an ihr teilnehmen, zu beeindrucken. Die Gruppe zeigt nicht ihre Macht, sondern zeigt, dass die einzige Macht im Westen, die NATO ist. Es ist ihnen freigestellt, sie zu unterstützen und dann von ihr unterstützt zu werden, oder gegen sie aufzutreten und durch sie unerbittlich zermalmt zu werden.

Darüber hinaus, obwohl die Bilderberg Gruppe in ihren Anfängen eine antikommunistische Rhetorik entwickelt hatte, war sie nicht gegen die UdSSR gerichtet und ist auch heute nicht gegen Russland eingestellt. Sie verfolgt die NATO-Strategie, die kein Pakt gegen Moskau ist, sondern für die Verteidigung – und die mögliche Erweiterung – der Einflusszone von Washington arbeitet. In ihrer Gründungszeit hatte die NATO gehofft, die Sowjetunion einzugliedern, was einem Engagement Moskaus, die in den Potsdam- und Yalta-Konferenzen beschlossene Weltteilung nicht in Frage zu stellen, gleich gekommen wäre. Neuerdings hat die Allianz Präsident Dimitri Medwedew im Lissabon Gipfel empfangen und ihm vorgeschlagen, dass Russland sich ihr anschließe. Es handelte sich nicht um eine Vasallisierung , sondern um eine Anerkennung der Neuen-Welt-Ordnung, in der ganz Zentral- und Osteuropa in die US-Einflusszone übergeht. Ein russische Zusage gelte in gewisser Weise einem Friedensvertrag: Moskau würde seine Niederlage im Kalten Krieg und die neue Weltteilung anerkennen.

In diesem Fall würde die Bilderberg Gruppe russische Persönlichkeiten zu ihren jährlichen Versammlungen einladen. Sie würde nicht von ihnen verlangen, die öffentliche russische Meinung zu beeinflussen um sie zu amerikanisieren, sondern um sie zu überzeugen, ihre alten Träume für eine Großmacht endgültig aufzugeben.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Komsomolskaïa Pravda (Russland)

[1] Die EVG ist ein Projekt, das versuchte, eine europäische, der NATO integrierten Armee zu schaffen. Sie wurde 1954 vom französischen Parlament, auf Anregung der Gaullisten und der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) zurückgeworfen. Man muss bis 2010-2011 warten, damit diese Projekt einen Anfang von Verwirklichung findet: die Vereinbarung zwischen Frankreich und Großbritannien im Schoss der NATO und der Krieg gegen Libyen.

[2] « Die geheimen Armeen der NATO » von Daniele Ganser. Dieses Werk ist auf Voltairenet.org veröffentlicht.

[3] Die geheime Biographie von Obama : eine Familie zu Diensten der CIA. « La biographie cachée des Obama : une famille au service de la CIA » (2 parties), par Wayne Madsen, Réseau Voltaire, 30 août et 20 septembre 2010.

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Der Österreichkorrespondent: GrünLinxer Faschismus -weder Wahlrecht noch Führerschein für Alte

Wie gut, daß diese Idioten auch altern. Ob sie im Zuge der zukünftigen Ereignisse aber auch alt WERDEN ist eine ganz andere Geschichte.
Ausgerechnet ihren völlig überalterten Stammlesern schlägt die linke „taz“ an diesem Wochenende vor, das Wahlrecht in Zukunft älteren Menschen zu entziehen und dafür das Wahlalter herabzusenken. Der Grund: bei der EU-Wahl fanden die Grünen die meisten Wähler bei den unter 30-Jährigen. Ein Blick in die Welt des „Qualitätsjournalismus“.

Rentner, gebt das Wahlrecht ab!

Und den Führerschein gleich mit. Denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend.

Der Österreichkorrespondent: zur Anzeige gegen die Bundeskanzlerin Merkel wg. Völkermords

unbedingte Leseempfehlung und link zu lima-city.de

Der Anzeigenerstatter:

Der parteilose Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus der Nähe Aachens hat beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof am 10. Mai wegen „Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der deutschen Völker gem. § 6 Abs.1 Nr. 3“ Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin gestellt.

Liebe Leserinnen und Leser,

lange genug habe ich gezaudert, Ihnen zu verraten, wie ich zum Nazi wurde.

Man möge es mir nachsehen, da dieser Begriff ja alles andere als positiv besetzt ist und eine SPD, den Grünen und der DIE LINKE nahe stehende, nach Kräften von der Obrigkeit unterstützte Gruppierung zur Verteidigung von Toleranz und Meinungsfreiheit (die Merkel-Jugend) vor den EU-Wahlen mit Attacken auf „Andersgläubige“ ebenso wenig hinter dem Berg gehalten hat wie ihre Lieblinge, die das aus religiösen Gründen ähnlich handfest handhaben und ihre Liebhaber abgrundtief verabscheuen, ohne dass die das zu bemerken imstande wären.

Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen, denn meine Schuld spritzt mir ja alle vierzehn Tage hier im Newsletter regelrecht aus den Augen:

Nachdem ich mich mit mir, was in einer deutschen Sozialisationsgeschichte ab 1954 ein wenig dauerte, endlich auf einen politischen Konsens geeinigt hatte, fand ich es gut und richtig, die Vorgaben des Grundgesetzes (fälschlicherweise als Verfassung bezeichnet) in fast allen Artikeln kompatibel zu mir zu finden.

  • Auswüchse des Kapitalismus mit Lohndrückerei und nachfolgender Altersarmut zu verdammen,
  • die Bundeswehr ausschließlich zu Verteidigungszwecken und nicht all überall auf der Welt einzusetzen,
  • die Gleichberechtigung zu fördern,
  • das im Grundgesetz benannte „deutsche Volk“ als Souverän dieses Staatsgebildes anzuerkennen,
  • die Meinungsfreiheit zu garantieren und
  • vor allem auch Artikel 6 und Artikel 3 des Grundgesetzes zu verteidigen.
  • Auch war und bin ich der Überzeugung, dass jedem Volk auf diesem Globus das unverbrüchliche Recht zusteht, selbst zu entscheiden, wen es ins Land lässt und wen nicht – so wie es die deutsche Gesetzgebung  und die jedes anderen Landes vorsieht.

Menschen, die ihrem politischen Standpunkt die Treue gehalten haben und die „Verfassung“ nicht zugunsten politischer Rechts- oder Linksverschiebungen zur Disposition stellten, wurden in den vergangenen Jahrzehnten  mal mit dem Attribut „links“ bedacht, mal der „Mitte“ zugerechnet und heute werden sie halt als „Nazis“ bezeichnet.

Was nichts daran ändert, dass ich mich der „Verfassung“ verpflichtet fühle, was ich von der Bundesregierung und ihren Sympathisanten auch gerne sagen können würde. Aber sie hielten vor einer Woche schöne Reden zum 70jährigen Bestehen des Grundgesetzes, waren aber nie weiter davon entfernt.

Denn Artikel 20 bestimmt nicht, dass alle Staats[ge]walt von der Kanzlerin ausgeht. Schon einmal gar nicht, wenn sie diese Staatsgewalt zum Nachteil des Volkes ausübt. Und so langsam stellt sich mir die Frage, in welchem Bereich sie das eigentlich nicht tut.

Straftaten ohne Ahndung

Sie irren, wenn Sie zu ahnen glauben, um was es nachfolgend geht. Denn das, was Sie meinen, ist leider mittlerweile zum Alltagswissen geworden. Das Nachfolgende hingegen dürfte kaum jemandem vertraut sein:

„Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet oder sich an einer Vereinigung als Mitglied beteiligt, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren bedroht sind.

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine solche Vereinigung unterstützt oder für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt.“

So lautet Absatz (1) des § 129 StGB (Strafgesetzbuch). So weit, so gut und natürlich auch nachvollziehbar. Stutzig werden lässt Absatz (3) 1 dieses Paragraphen. Denn dort steht:

 „Absatz 1 ist nicht anzuwenden, wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat.“

Das erklärt vieles. Denn das Bundesverfassungsgericht schweigt zu einer CDU/CSU und SPD, die kraft der Kanzlerin gegen die Verfassung verstoßen.

In einer früheren Ausgabe dieses Newsletters hatte ich dargelegt, dass das bei mindestens 30 Artikeln des Grundgesetzes (der „Verfassung“) der Fall sein dürfte.

§ 129 (3) 1 müsste meines Erachtens geändert werden in „Die in Absatz 1 vorgesehen Strafen sind zu verdoppeln, wenn die Vereinigung eine politische Partei ist.“

Tollhaus – ein Haus, in dem wir gut und gerne leben

Stellen Sie sich einmal vor,

  • Sie und Ihre Lieben lebten in einem großen Mietshaus, dessen Eigentümer eines Tages verfügt, dass entgegen der von Ihnen beim Abschluss des Mietvertrags akzeptierten Hausordnung die Haus- und Wohnungstüren ausgehängt werden müssen. Fänden Sie lustig?

Stellen Sie sich ferner vor,

  • dass der Eigentümer nachlegt und von Ihnen fordert, jeden, der in Ihre Wohnung kommt, dort kostenlos zu beherbergen und zu verköstigen, die Kosten, seine medizinische Betreuung, seine mehreren Frauen und noch viel mehr Kinder zu alimentieren, sich mit seinen kulturellen oder religiösen Gepflogenheiten zu arrangieren und die Ihrigen zurückzustellen. Fänden Sie auch noch lustig?

Und was, wenn sich ihre neuen Mitbewohner als

  • erheblich krimineller erweisen als das, was Sie bis 2015 kannten, Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten und behandeln, ihre Gattin und ihre Tochter als „German Schlampe“ bezeichnen, aus ihrem anerzogenen Hass gegen Christen, Juden, Atheisten und Homosexuelle keinen Hehl machen und mehr und mehr durch im wahrsten Wortsinn „stichhaltige Argumente“ auffallen?

Und der Hauseigentümer abwiegelt und meint:

  • „Nun sind sie halt mal hier.“ und „Wie müssen uns damit abfinden, dass sie krimineller sind.“, während eine Freundin des Eigentümers anmerkt, dass „das Zusammenleben jetzt täglich neu ausgehandelt werden“ müsse. Immer noch lustig?

All das Beschriebene sehen wir heute in Deutschland und in der EU, von der Bundesregierung und Brüssel nicht nur eingefädelt, sondern zunehmend forciert und durch den UN-Pakt für Migration verstetigt. Natürlich hinkt der Vergleich, aber er hinkt in die richtige Richtung.

RA Wilfried Schmitz: Strafanzeige wegen Völkermordes

Weder die Bundesregierung geschweige denn die von irrationaler Selbstermächtigung beseelte EU und erst recht nicht die UN haben irgendeinen Status, der sie in irgendeiner Weise als rechtlichen „Eigentümer“ Deutschlands und seiner Bürger rechtfertigen könnte.

Wir Bürger sind der Souverän dieses (immer noch unter Besatzungsrecht stehenden) „Staates“,

  • nicht eine Kanzlerin, die ihren Rechtsbruch auf Dauer angelegt hat und vor ein ordentliches Gericht gehört,
  • nicht gut vier Fünftel des Bundestages, die diesen Rechtsbruch teils abnicken und teils seine Verschärfung fordern,
  • nicht ein Verfassungsschutz, der sich derweil mit Pillepalle beschäftigt und nicht die Verfassung zu schützen scheint, sondern die, die sie mit Füßen treten – wenn sie denn aus der politisch korrekten Ecke kommen.

In einem funktionierenden Rechtsstaat hätte das von der Kanzlerin in ihrer grundgesetzwidrig praktizierten Allmacht überfahrene Parlament im Herbst 2015 auf die Wiederherstellung des Grenzschutzes gepocht und Angela Merkel ansonsten per Misstrauensvotum im hohen Bogen vor die Türe des Kanzleramtes gesetzt.

In einem funktionierenden Rechtsstaat hätten die Medien die Flüchtlingspolitik spätestens seit Mitte 2016 unangespitzt in den Boden gestampft und in einem solchen Staat hätte zur Not der Verfassungsschutz zusammen mit den Justizbehörden dem Spuk ein Ende bereitet.

Aber in einem solchen Staat leben wir nicht. Sondern in einem Land, das seine angebliche Demokratie und seine angebliche Rechtsstaatlichkeit tagtäglich und in immer krasserer Weise ad absurdum führt.

Schon seit Jahren plagen mich zahlreiche Leser mit einer Frage, die ich nicht beantworten konnte:

Wo bleiben sachkundige Juristen, die die unzähligen Rechtsbrüche der Regierung in einen adäquaten Kontext stellen und sich daran machen, die dafür Verantwortlichen vor Gericht zu bringen?“

Heute kann ich diese Frage beantworten: Der parteilose Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus der Nähe Aachens hat beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof am 10. Mai wegen „Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der deutschen Völker gem. § 6 Abs.1 Nr. 3“ Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin gestellt.

Den unbedingt lesenswerten Wortlaut dieser Strafanzeige finden Sie hier:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2019/05/10.5.19-Strafanzeige.gegen_.Bundeskanzlerin-Dr.-Merkel-zugleich-zu-den-wahren-Ursachen-und-historischen-Hintergr%C3%BCnden-der-Fl%C3%BCchtlingswellen.pdf

Im Rahmen meiner kurzen Korrespondenz mit Herrn Rechtsanwalt Schmitz merkte er in der vergangenen Woche sehr treffend an:

Keiner sollte sich mehr damit herausreden, dass er so viel zu tun hat, dass er auch in solchen Fragen keine eigene, ggf. auch öffentlich bekundete Haltung einnehmen kann.“

Wenn Sie die Strafanzeige des Herrn Schmitz studieren, werden Sie nicht nur ein Déjà-vu-Erlebnis haben, denn die politischen Abgründe, die sich dem Anwalt vor dem Verfassen seiner Klageschrift aufgetan hatten, kennen Sie allesamt aus meinem „offenen Brief“ vom 11.09.2015 https://publikumskonferenz.de/blog/2015/09/14/offener-brief/ [eine Woche nach der Grenzöffnung erschienen] und aus all den Ausgaben meines PP-Newsletters der vergangenen Jahre.

Wohlmeinende könnten der Bundeskanzlerin zugutehalten, dass sie die finsteren „Umvolkungspläne“ bei ihrer als humanitären Akt verkauften Grenzöffnung gar nicht kannte.

Aber erstens gilt „Ignorantia legis non excusat“ (Unwissenheit schützt nicht vor Strafe) und zweitens hat Frau Dr. Merkel bereits 2010 den sog. Europapreis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung erhalten https://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html.Und das spricht Bände.

Wie formulierte die Nichte Graf Coudenhove-Kalergis am 8. Januar 2015(!) im österreichischen „DER STANDARD“ so treffend:

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Drittens aber – und am wichtigsten – gab es seit 2015 dermaßen viele dezidierte Aussagen von Verfassungsrechtlern und auch eindeutige Urteile, z. B. hier https://conservo.wordpress.com/2018/01/17/unfassbar-das-olg-koblenz-bestaetigte-bereits-im-februar-2017-die-rechtsstaatliche-ordnung-in-der-bundesrepublik-ist-ausser-kraft-gesetzt/, dass eine wohlwollende Fahrlässigkeitsvermutung für das fortgesetzt rechtswidrige Handeln der Bundeskanzlerin heute völlig auszuschließen ist und damit auf der Hand liegt, dass sie vorsätzlich gegen die deutsche Bevölkerung handelt.

Und mit ihr all die, die ihrem Kurs die Treue halten oder ihn gar forcieren wollen.

Verschwörungstheoretiker und -praktiker

Dem „normalen“ Bürger darf (eingeschränkt) verziehen werden, dass er an von seiner eigenen Regierung geplante und auch Zug um Zug realisierte Pläne zur Abschaffung des eigenen Volkes nicht glauben mag und sie für eine Verschwörungstheorie hält.

Denn für den „normalen“ Bürger sprengt die Ungeheuerlichkeit derartiger Pläne einfach den Horizont des überhaupt Vorstellbaren.

Von einer Radarfalle erwischt, versucht er vielleicht, sich damit herauszureden, gar nicht selbst am Steuer gesessen zu haben und sich nicht mehr erinnern zu können, wem er seinen Wagen denn geliehen habe.

Oder er schummelt bei der Steuererklärung mit der Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz.

Aber damit erschöpft sich seine „kriminelle Energie“ meist auch schon. Und in schwerstkriminelle Dimensionen wie einen geplanten Völkermord vermag er sich nicht hineinzudenken.

Genau diese weitgehend innerhalb der eigenen kulturellen und gesetzlichen Leitplanken beheimatete Gesinnung der „Durchschnittsbürger“ lässt es ihnen völlig undenkbar erscheinen, dass ausgerechnet die eigene Regierung, die EU und die UN über ihnen die Büchse der Pandora geöffnet haben könnten und auf jeden eindreschen, der das öffentlich  auszusprechen wagt.

Was es aufgeklärten Müttern oder Vätern bisweilen so gut wie unmöglich macht, ihren in einem durchideologisierten Umfeld aufgewachsenen Kindern dieses Dilemma glaubwürdig zu belegen.

Lima-city

Aber dem kann abgeholfen werden:  https://www.islamverstehen.lima-city.de/volks-austausch-plaene.html

Ebenso unbedingt lesenswert wie die Klageschrift von Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz.

Aus mir unerfindlichen, aber in diesen Zeiten allgegenwärtiger Zensur und einer immer weiter perfektionierten Meinungsdiktatur tritt diese Webseite leider ohne Impressum auf.

Auf Nachfrage bei einem lieben Kollegen in Lima erfuhr ich, dass „lima-city“ in Peru ein großer Anbieter für kostenlose Webseiten ist.

Was aber nichts daran ändert, dass sich auf ihr die kompletteste und am saubersten aufbereitete und mit weiterführenden Quellen belegte Chronologie der „Umvolkungspläne“ für Europa findet, deren Anfang viel weiter zurückliegt als etwa die Geburt eines George Soros, eines Frans Timmermans, eines Nicolas Sarkozy, einer Angela Merkel oder eines Wolfgang Schäuble.

Wer sich all die Belege zu Gemüte führt, braucht danach vielleicht einen Schnaps.

Aber auch der wird ihn nicht von der unverrückbaren Erkenntnis befreien, dass es bei der Massenmigration nach Europa und insbesondere nach Deutschland nicht um einen humanitären Akt ging und geht, sondern um die Umsetzung von dezidierten Plänen, die Deutschen und insbesondere deutsche Männer durch „Wegzüchten“ aus der Welt zu schaffen und Deutschland wirtschaftlich „auszuschalten“. Nicht den Kopf schütteln, lesen!!

Alle in der verlinkten Webseite genannten „Spaßvögel“ meinen es leider bitter ernst.

Und sie alle sind Eugeniker und Rassisten, deren Pamphlete völkerrechtlich nichts anderes sind als Aufrufe und Handlungsanweisungen zum Völkermord.

Beim „Wir schaffen das“ stellt sich mir immer mehr die Frage nach dem von der Kanzlerin gemeinten „Wir“ und nach dem „das“.

Bundespräsident warnt vor der Wahrheit

Bezeichnenderweise griff Bundespräsident Steinmeier das Thema auf und warnte vor „Verschwörungstheorien“, ganz besonders vor der, dass die Regierung Umvolkungspläne verfolge.

Aber, aber, lieber Herr Steinmeier, kennen Sie nicht die ARD-Tagesthemen vom 20. Februar 2018? https://www.youtube.com/watch?v=3qkaAyKLeBs

Selbst Ihr Staatsfunk berichtet über die geplante Umvolkung.

Fast auf den Tag genau zu der Warnung Herrn Steinmeiers vor „Verschwörungstheorien“ antwortete die Bundesregierung auf die Frage eines AfD-Abgeordneten, wie viele „Flüchtlinge“ eigentlich mittlerweile mit dem Flieger nach Deutschland einreisen, dass das anders als im Vorjahr jetzt eine „geheime Verschlusssache“ (VS) sei

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/einreise-per-flugzeug-regierung-erklaert-fluechtlingszahlen-zur-geheimsache/Warum denn wohl, Herr Steinmeier?

Und mittlerweile kam auch ans Licht, dass der Migrationspakt von der Bundesregierung anders als stets behauptet, teilweise geheim verhandelt wurde  https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auswaertige-amt-bestaetigt-migrationspakt-wurde-teilweise-geheim-verhandelt-a2889350.html 

Warum denn wohl, Herr Steinmeier?

Hinzu kommt noch etwas Anderes: Die von der UN schon 2000 in Schriftform gegossene „replacement migration“ wird hierzulande geflissentlich als „Bestandserhaltungsmigration“ übersetzt.

Die tatsächlichen Übersetzungsmöglichkeiten von „to replace“ haben jedoch mit „erhalten“ rein gar nichts zu tun, sie lauten „ersetzen“, „an die Stelle von etwas treten“, „ablösen“, „verdrängen“ und „austauschen“.

Herr Steinmeier: Gerne würde ich Ihnen zugutehalten, dass Sie einfach nur zum ungekrönten Meister des unfreiwilligen Humors aufgestiegen sind, aber ich fürchte, Sie wissen ganz genau, dass Sie den Bürgern wissentlich das genaue Gegenteil der Wahrheit erzählen.

Emigs Ecke

Wie von Leser Mathias M. vor vielen Monaten angeregt, möchte ich diesen Newsletter auch heute mit etwas Erheiterndem oder Erbaulichen abschließen, wobei ich mich heute für das Erheiternde entschieden habe.

Deutschlands hehre Pläne, künftig an viel besuchten Orten das Mitführen von Messern auf eine Klingenlänge von sechs statt bisher zwölf Zentimeter zu beschränken, ist ein echter Schenkelklopfer. Denn natürlich werden sich die zugewanderten Fachkräfte für Messerattacken akribisch daran halten. So wie sie sich ja auch an alle anderen Gesetze und Gepflogenheiten unseres Staatsgebildes halten. Aber es geht tatsächlich noch ein Stückchen besser:

Der britische Richter Nic Madge hat vorgeschlagen, nur noch Messer mit abgerundeten Spitzen zu verkaufen bzw. Käufer spitzer Messer zum Abrunden der Spitzen zu veranlassen. Weiß er, dass man mit einem Messer nicht nur stechen kann? Und weiß er, dass es auch handfeste Schraubendreher etc. gibt.

Deutschland hat derweil mit gewichtigeren Problemen zu kämpfen. Während die ersten Städte wie Münster, Konstanz, Koblenz, Kleve, Stuttgart, Ludwigsburg oder Kiel den „Klimanotstand“ ausgerufen haben bzw. seine Ausrufung prüfen, gibt es in Hannover ein noch akuteres Problem:

Die weißen Fahrradsymbole (Zeichen 340) auf den mittels gestrichelter Linien von der Fahrbahn abgetrennten Fahrradwegen.

Denn diese Symbole bilden (oh Schreck!) ein Herrenfahrrad ab. Dass so etwas bei hochgradig Diskriminierungssensiblen allerschwerste Traumata hervorrufen kann, ist zwar noch nicht wissenschaftlich erforscht, gilt aber als ausgemacht.

Die Stadtverwaltung Hannover preschte bundesweit im Alleingang vor und beschloss, dass die obere Rahmenstange des Piktogramms entfernt werden müsse, auf dass sich niemand mehr diskriminiert fühle.

Was, wenn nun ein solcherart seiner Stange beraubter Mann auf die Idee kommt, sich diskriminiert zu fühlen? Klagen? Die Oberstange des Rahmens selbst wieder ins Piktogramm pinseln? Weinen, lachen, sich betrinken? Und überhaupt: Wollen Annalena und Robert bald auch, dass wir die Oberstangen unserer Fahrräder wegflexen? Den „toxischen, alten, weißen Mann“ (das neue Lieblingsfeindbild der hypertoleranten Allesversteher) würde das zum CO2-verträglichen Suizid treiben. Wobei ich Annalena und Robert herzlich bitte, mir zu erklären, ob das dem Klima hülfe:

https://www.laborpraxis.vogel.de/analyse-von-gasen-aus-menschlichen-leichen-a-102639/

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass dieses Land in Gänze dem rot-grün-linken Irrsinn anheimgefallen ist. Ebenso sonderbar wie erfreulich ist, dass ich im Bekannten-, Freundes- und Leserkreis rein niemanden kenne, von dem ich das behaupten würde.

Dass Sie und ich nicht immer einer Meinung sein werden, ist nun mal so. Aber kennen Sie irgendjemanden, mit dem Sie immer übereinstimmen? Ich nicht. Ich will gar nicht die Demokratie bemühen, die früher vom heute obsoleten Diskurs über den besten Weg lebte, in jeder Partnerschaft stellt sich das Problem täglich: Beim Frühstücksei beispielsweise: https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM 

Ihnen allen ein geruhsames, fried- und freudvolles Wochenende! Axel Retz

„Die zentrale Basis der politischen Weltmacht ist hier in Amerika, und es ist unser korruptes politisches Establishment, das die größte Macht hinter den Bemühungen der radikalen Globalisierung und der Entrechtungsarbeit wider die arbeitende Bevölkerung ist. Ihre finanziellen Ressourcen sind praktisch unbegrenzt, ihre politischen Ressourcen sind unbegrenzt, ihre Medienressourcen sind unerreicht und vor allem die Tiefe ihrer Unmoral ist absolut unbegrenzt.“      Donald Trump (1946 – )

„Egal welche Ansichten Sie haben, wenn Sie den Verdacht haben, dass sie wegen politischer Voreingenommenheit online zensiert oder zum Schweigen gebracht wurden, möchten wir davon hören.“        Donald Trump (1946 – )

Axel Retz ist seit über 25 Jahren als Chefredakteur von Börsenmagazinen und Börsendiensten tätig und betreibt die Portale www.private-profits.de und www.moneyversum.de

Der Österreichkorrespondent: gegen geplante Obsoleszenz – elektr. Zahnbürste reparieren

bitte auf der Originalseite lesen. Disclaimer der website dentalwissen.com gilt auch für diese Seite.

https://dentalwissen.com/philips-sonicare-reparieren/

Philips Sonicare Zahnbürste selbst reparieren

Akku defekt oder der Bürstenkopf bewegt sich nicht mehr? Wann sich die Reparatur lohnt sowie einfache Lösungen & Reparaturanleitungen. Geschrieben von:

In den meisten Fällen haben Sie bei einem Defekt Ihrer Sonicare eine Hersteller-Garantie.

  • Philips tauscht Ihre defekte Zahnbürste gegen ein neues Modell aus und kümmert sich um die Entsorgung des defekten Geräts.
  • Falls Sie diese Garantie nicht haben, zum Beispiel, weil die Garantiezeit abgelaufen ist, dann müssen Sie aber nicht immer zwangsweise teures Geld für ein neues Gerät ausgeben.

In einigen Fällen können Sie Ihre Philips Sonicare Zahnbürste relativ einfach selbst reparieren.

Wichtig: Wenn Sie Eigenreparaturen an Ihrem Gerät durchführen, dann erlischt die Hersteller-Garantie. Greifen Sie also nur zu solchen Maßnahmen, wenn die Garantie ohnehin abgelaufen ist.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen die häufigsten Probleme der Sonicare Zahnbürsten von Philips und erkläre, wann und wie Sie Ihre Zahnbürste selbst reparieren können oder ob eine Neuanschaffung mehr Sinn ergibt.

Die 2 häufigsten Defekte bei der Philips Sonicare

Zu den häufigsten Problemen bei den Sonicare Zahnbürsten zählen das Versagen des Akkus sowie der Verlust der Putzkraft.

  1. Die Zahnbürste brummt, es bewegt sich aber nichts. Oder aber selbst das Brummen bleibt aus, die LEDs lassen jedoch auf einen funktionierenden Akku schließen.
  2. Ihr Gerät funktioniert zwar noch (Sie hören ein Brummen), aber die Putzkraft hat deutlich nachgelassen oder der Bürstenkopf bewegt sich gar nicht mehr.

Diese beiden Probleme lassen sich in der Regel relativ leicht wieder beheben:

Akku defekt: Wie Sie den Akku ganz leicht ersetzen

Ein leerer Akku ohne Lademöglichkeit macht die Zahnbürste unbrauchbar. Wenn sich der Akku entlädt, sich dann aber nicht wieder aufladen lässt, haben Sie die folgenden Möglichkeiten.

Wenn die LEDs nicht mehr aufleuchten, ist das ein Zeichen für einen Defekt am Akku.

Anstatt sich gleich ein neues Gerät für über 100 Euro zuzulegen, können Sie in diesem Falle einfach den Akku selbst durch einen Ersatz-Akku austauschen.

Auch wenn Philips selbst angibt, dass der Akku nicht austauschbar ist, können Sie diese Reparatur ganz einfach selbst durchführen und damit die Lebenszeit Ihrer Sonicare deutlich verlängern.

Den passenden Ersatz-Akku finden Sie ganz leicht mit einer Google-Suche, zum Beispiel im akkuparts24.de Onlineshop. Der Akku ist für alle Modelle der HX6300 bis HX9300 geeignet. Unter Umständen eignet er sich auch für weitere Modelle, dies ist jedoch nicht bestätigt.

Wichtig: Die Philips Sonicare verwendet einen Lithium-Ionen-Akku. Sie können diesen Batterietyp nicht durch einen anderen Typen, wie zum Beispiel einer NiMh-Batterie ersetzen. Achten Sie unbedingt darauf, den richtigen Akku zu verwenden!

Diese Reparatur ist in unter 15 Minuten erledigt. Der Ersatz-Akku ist mit einem Preis von unter 10 Euro deutlich günstiger als eine Neuanschaffung, die gerne mehr als das Zehnfache kosten kann.

Reparatur-Anleitung:

  1. Zunächst müssen Sie das Gehäuse der Zahnbürste entfernen.

Das geht überraschend leicht, indem Sie einen größeren Schlitz-Schraubenzieher in das Loch am unteren Ende der Zahnbürste stecken und die Zahnbürste kopfüber auf einer glatten Oberfläche fixieren.

  1. Jetzt drehen Sie den Schraubenzieher um ca. 90 Grad im Uhrzeigersinn, während Sie mit der anderen Hand das Gehäuse umschließen und nach unten drücken.

Das Innenleben der Zahnbürste sollte mit dem Schraubenzieher oben bleiben, während das Gehäuse nach unten abrutscht.

Hier ist ein wenig Kraft erforderlich, seien Sie also nicht zu besorgt, wenn es etwas schwer erscheint.

  1. Der Akku selbst befindet sich am untersten Ende der Zahnbürste und lässt sich ganz leicht mit einem kleineren Schraubenzieher “heraus hebeln”.

Sie müssen dann nur noch den neuen Akku einsetzen und die Zahnbürste wieder zusammensetzen. Dazu schieben Sie einfach das Innenleben wieder ins Gehäuse und drücken dieses hinein, bis das Fußstück sich wieder dicht verschließt.

Tauschen Sie einfach den Akku aus und schon können Sie wieder los putzen.

Wenn Sie Probleme bei der Reparatur haben, schauen Sie sich die Videoanleitung zur Reparatur von Chip.de an.

Putzkraft lässt nach: Wie Sie die Power zurückholen

Auch das zweite Problem findet sich recht häufig in Kundenbewertungen. Gerade nach einem Sturz neigen viele Sonicare Zahnbürsten dazu, nicht mehr richtig zu putzen. Hierfür gibt es 2 Gründe, die Sie ganz leicht selbst beheben können:

1. Problem: Der Stift für den Bürstenkopf ist “lose”

Der Stift für den Zahnbürstenkopf ist mit einer kleinen Kreuzschraube im Inneren der Zahnbürste fixiert. Wenn diese sich etwas löst, zum Beispiel, wenn Ihnen die Zahnbürste auf den Boden fällt, dann können die Vibrationen des Elektromagneten nicht mehr einwandfrei übertragen werden.

Wenn Ihre Zahnbürste also brummt, sich am Kopf aber nichts bewegt, ist das ein guter Indikator für dieses Problem.

Die Lösung:

Es reicht hier völlig aus, die besagte Kreuzschraube einmal zu lockern und dann wieder festzuziehen, während das Gerät im Betrieb ist. So merken Sie sofort, wenn das Problem verschwindet.

Die Anleitung zum Öffnen des Geräts finden Sie im Kapitel zum Akku-Tausch.

2. Problem: Das Gerät ist eingeschaltet, doch es passiert nichts

Auch dieses Problem ist nach einem Sturz typisch. Sie schalten die Zahnbürste ein, die LEDs leuchten auf und es passiert…

… Nichts.

Der Grund dafür ist das Funktionsprinzip. Wenn Sie die Zahnbürste auseinandernehmen, werden Sie den großen, roten Elektromagneten sehen, der in der Mitte der Zahnbürste sitzt. Dieser erzeugt Schwingungen, die dann ohne direkten Kontakt zum Zahnbürstenkopf übertragen werden.

Zwischen dem Magneten und dem “Getriebekopf” zum Kopfende hin befindet sich eine schmale Lücke. Wenn der Magnet hier das Getriebe direkt berührt, ist ein deutlicher Kraftverlust die Folge. In einigen Fällen rührt sich dann nichts mehr.

Der Magnet selbst ist mit 2 Schrauben fixiert. Die Löcher für diese Schrauben haben hier aus unbekannten Gründen ein gewisses Spiel, was dem Magneten das Berühren des Getriebekopfes erlaubt, zum Beispiel, wenn dieser bei einem Sturz verrutscht – das klingt fast nach einem absichtlichen Design, um diesen “Defekt” zu begünstigen.

Wenn die Putzkraft nachlässt, hat das Auswirkungen auf Ihre Zahngesundheit. Beheben Sie den Defekt deshalb einfach und schnell.

Die Lösung:

  1. Lockern Sie die kleine Kreuzschraube auf der Rückseite des Magneten.
  2. Eine zweite Schraube befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite, direkt hinter dem Logikboard. Um diese Schraube zu erreichen, üben Sie etwas Kraft auf den Teil mit dem Magneten aus, um ihn vom Board zu lösen. Dann lockern Sie auch die zweite Schraube, um den Magneten bewegen zu können.
  3. Wenn beide Schrauben – und damit der Magnet – lose sind, ziehen Sie den Magneten nach unten, weg vom Getriebekopf, damit wieder eine Lücke entsteht. Fixieren Sie den Magneten dort, indem Sie die beiden Schrauben wieder festziehen.
  4. Sobald zwischen Magnet und Getriebekopf ein Freiraum liegt, sollte die Kraftübertragung wieder wie gewohnt funktionieren.
  5. Jetzt müssen Sie die Zahnbürste nur wieder ins Gehäuse stecken und sicherstellen, dass sie richtig verschließt.

Ihre Zahnbürste ist jetzt wieder bereit für die Nutzung.

Gibt es einen Reparaturservice?

…Egal, ob Sie die Reparatur selbst durchführen oder sich für einen Reparatur-Service entscheiden. In beiden Fällen sparen Sie mehr Geld, als wenn Sie sich für eine Neuanschaffung entscheiden.

Reparatur nicht möglich? Alternativen zur Philips Sonicare

Falls Ihre Zahnbürste einen Defekt hat, der sich auch vom besten Spezialisten nicht mehr beheben lässt, dann sollten Sie über eine Neuanschaffung nachdenken.

Beschädigungen der komplizierten Elektronik zum Beispiel sind nur von Philips selbst reparierbar. Solche Schäden stellen aber eine Seltenheit dar. In der Regel haben Sie mit solch einer Zahnbürste jahrelang keine Probleme zu erwarten.

Ohne Garantie kann solch ein Defekt allerdings teuer werden. Mitunter lohnt es sich deshalb, eine neue und modernere elektrische Zahnbürste zu kaufen.

Damit Sie auch in so einem Fall bestens beraten sind, finden Sie auf dentalwissen.com aktuelle Testsieger, Spitzenmodelle und umfassende Vergleiche zu allen Zahnbürsten von verschiedenen Herstellern: … alles lesen unter obigem link

Fazit zur Eigenreparatur

Wenn Ihnen Ihre Zahnbürste Probleme bereitet, dann sollten die oben genannten Anleitungen dabei helfen, das Problem schnell und einfach zu lösen.

Übrigens: Da viele elektrische Zahnbürsten sich im Aufbau ähneln, sind auch die Reparaturanleitungen auf andere Modelle übertragbar.

Achten Sie nur darauf, im Falle eines Akkuwechsels einen für Ihre Zahnbürste geeigneten Akku zu verwenden. Vergleichen Sie hierfür Ihre Modellnummer mit den Angaben des Akku-Anbieters.

Auch auf Youtube finden Sie nach kurzer Suche zahlreiche Videos von DIY-Enthusiasten, die Ihnen Schritt für Schritt genau zeigen, wie Sie viele Probleme ganz einfach selbst lösen können.

Weitere Informationen und Leseempfehlungen:

Dentalwissen spezialisiert sich nicht nur auf Tests und Ratgeber zu Zahnbürsten. Sie finden hier viele weitere interessante Themen rund um das Thema Zahnpflege:

 

Der Österreichkorrespendent: Nukleares von den schweizer Alpen bis zum Ural

So manche Sau in Bayern, Baden-Württemberg oder Thüringen ist noch immer verstrahlt – und das mehr als 30 Jahre nach Tschernobyl. Die Bayerischen Behörden sagen: Belastetes Fleisch kommt nicht in den Verzehr. Doch ein pensionierter Strahlenschutzbeauftragter der Bundeswehr ist sich da nicht sicher…

Wenn Behörden den Verbrauchern Daten vorenthalten

Nicht jedes Wildschwein ist belastet, es kommt auf die Ernährungsgewohnheit an, zum Beispiel Hirschtrüffel… und auf die Zensur aus den Landkreisen…

„Den Landkreis Augsburg möchte ich mal erwähnen. Das ist der, der nach dem Landkreis Regen am höchsten vom Fallout belastet wurde. Demzufolge sind auch die Wildschweine sehr hoch belastet.

Und ausgerechnet der Landkreis Augsburg weigert sich also, Daten rauszugeben. Ich habe da alles Mögliche versucht.“ Karl Urban: „Da stehen bei Ihnen jetzt auch Zahlen. Wo haben Sie die her?“

Helmut Rummel: „Von Augsburg habe ich nur Daten von einer Messstelle, den Namen will ich hier nicht erwähnen. Da hatte ich 2013 extrem hohe Messwerte mitgeteilt bekommen und nur daher weiß ich auch, dass Augsburg, also der Landkreis Augsburg und dort die Wildschweine, so extrem hoch belastet sind. Die Messstelle hat mir damals gemeldet, 88 Messwerte über 10.000 Becquerel. Seitdem habe ich nie mehr etwas vom Landratsamt oder von Augsburg erfahren können, auch nicht von den Messstellen, weil die Messstellen auch alle angehalten wurden, nichts herauszugeben.“….

2017 wird Helmuth Rummel sein Status als Messstelle entzogen, angeblich wegen einer persönlichen Fehde; immer weniger Ämter beantworten seine Anfragen. Die bayerischen Staatsforsten verlangen auf Anfrage eine Gebühr von 80 Euro, erzählt er – für gerade drei Messwerte.

„Für was habe ich denn das bayerische Umweltinformationsgesetz, wenn dann für einfache schriftliche Auskünfte – und die Reduzierung auf drei Messwerte ist nun wahrlich einfach – wenn man 80 Euro verlangt? Ich habe das natürlich abgelehnt.“

Am Ende hat Rummel dennoch eine stattliche Liste zusammen: ein Blatt Papier, mit dem Kugelschreiber eng mit Zahlen beschrieben. Speziell die Höhe der Werte fand er bemerkenswert.

„Beispiel: Ich habe 2017 zirka 500 Messwerte über 1.700 Becquerel festgestellt bis hin zu 12.000 Becquerel. Das war 2017 der höchste Messwert. In diesen 500 Messwerten waren zudem noch 34 Messwerte über 10.000 Becquerel enthalten.“

10.000 Becquerel: Das entspricht dem 16-fachen Grenzwert für Lebensmittel und dem Limit der Geigerzähler. Noch höhere Messwerte können nur aufwendig mit einem Gammaspektrometer bestimmt werten – und liegen einzelnen Landratsämtern vor.

„Jetzt habe ich einen Vergleich gemacht, den Internetauftritt durchforstet, also mal nachgesehen und siehe da: Im Internetauftritt des LfU findet der Verbraucher keinen einzigen dieser hohen Messwerte.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt, kurz LfU, veröffentlicht stattdessen überwiegend Stichproben von Wildschweinfleisch aus dem Handel.

Kein Interesse die Strahlenbelastung publik zu machen

An das Landesamt für Umwelt: „Warum werden – anders als etwa in Baden-Württemberg – nicht pro Landkreis und Jahr deutlich aussagekräftigere Maximal- und Medianwerte aller gemessenen Tiere veröffentlicht?“

Die Antwort schickt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, LGL

Das LGL […] prüft stichprobenartig […] ob Lebensmittelunternehmer der Verpflichtung zur Einhaltung Ihrer Sorgfaltspflicht […] entsprechen. Die Ergebnisse der Wildbretmessstellen, die von den Jägern zu Eigenkontrollen im Rahmen der Einhaltung der Sorgfaltspflicht genutzt werden, liegen dem LGL jedoch nicht vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks] 

Bis heute ist kein nennenswert belastetes Fleisch im Handel entdeckt worden. Die Behörden sagen: Weil solches Fleisch auch nicht verkauft werde. Helmut Rummel dagegen meint: Es werden schlicht zu wenige Daten überhaupt zusammengetragen und ausgewertet. Obwohl es sie sehr wohl gibt. Wenn schon nicht beim Bayerischen Jagdverband, dann doch zumindest bei den Kreisverwaltungsbehörden: Jeder Jäger, dessen erlegtes Wildschwein über dem Grenzwert für Radiocäsium liegt, kann nämlich eine Entschädigung erhalten. Dafür hat er einen Antrag zu stellen – und muss das Messprotokoll einreichen. Diese Daten sind es, die Helmut Rummel bei vielen südbayerischen Landratsämtern abfragte und zu seiner umfangreichen Liste zusammenführte.

„Die Information des Landesamtes für Umwelt ist absolut untauglich und verstößt gegen das Strahlenschutz-Vorsorge-Gesetz Paragraph 1: Vereinfacht ausgedrückt, die Strahlenexposition der Menschen durch angemessene Maßnahmen so gering wie möglich zu halten, heißt es dort. Der Verbraucher kann sich ja nur adäquat verhalten, wenn er die zum Teil extrem hohen Messwerte überhaupt erfährt. Aber in Bayern erfährt man diese Messwerte nicht.“

Zumindest die Jäger könnten so unwissentlich ein Risiko eingehen. Denn nicht jeder Jäger dürfte den Weg zu einer Messstelle in Kauf nehmen, wenn er das Tier selbst verzehren möchte.

Frage an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: „Sehen Sie ein erhöhtes persönliches Risiko für Mitglieder von Jägerfamilien, die Tiere selbst verwerten?“

Antwort des LGL:

Sehr geehrter Herr Urban, entsprechend den dem LGL vorliegenden Informationen sind die Jäger sehr gut über die Thematik informiert und nehmen Eigenkontrolluntersuchungen der Radiocäsiumbelastung der erlegten Wildschweine vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks]

Sechs Kilo Wildschwein entspricht zwölf Mal Lunge röntgen

In seinem Wohnzimmer in Murnau widerspricht Helmut Rummel vehement.

„Ein ganz wichtiger Punkt meiner Recherchen ist folgender: Im Jahr 2017 wurden alleine in Südbayern in den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben und nur dort über 14.000 Wildschweine nicht gemessen aber verzehrt.“

Das Bundesverwaltungsamt in Köln hat im gleichen Zeitraum bundesweit nicht einmal 5.000 Entschädigungen für belastetes Wildschweinfleisch ausgezahlt. Auch das Fallwild, also etwa bei Verkehrsunfällen getötete Wildschweine, hat Rummel herausgerechnet. Am Ende zieht er diesen Schluss: Viele bayerische Jäger verzehren die Wildschweine ohne Kontrollmessung. Und aus einem 50 Kilogramm schweren und möglicherweise schwer cäsiumbelasteten Keiler lässt sich längst nicht nur ein Sonntagsbraten zubereiten.

„Ich habe ja auch eine Rechnung gemacht aufgrund der vorliegenden hohen Messwerte. Und da sieht es nun so aus: Der Jäger braucht, wie ich meine, einen anschaulichen Vergleich. Und wenn man dem Jäger das sagt: Du isst sechs Kilo Wildschweinfleisch, belastet mit 3.000 Becquerel, dann hast du pro Kopf und Jahr eine Dosisbelastung vergleichbar mit zwölf Röntgenaufnahmen der Lunge, dann wird er da vorsichtiger.“

Helmut Rummel hat in den vergangenen Jahren hart um mehr Einsicht bei den Beamten gekämpft und sich dabei offenbar nicht immer beliebt gemacht. Der Radiochemiker Georg Steinhauser hat Verständnis für die bayerischen Behörden, die den Ball vermutlich flach halten wollten.

„Das Thema Radioaktivität ist extrem emotional vorbelastet. Da gibt es wahrscheinlich kaum ein vergleichbares Thema, wo die Emotionen derart hoch gehen. Und das einzige, was dagegen helfen kann, ist letztlich die Vermittlung von Wissen und Bildung. Wenn wir die Leute entsprechend aufklären, dass selbst eine Überschreitung des Grenzwertes noch nicht das Schicksal des Krebstods besiegelt, dann wäre schon viel erreicht.“

Wenn er sich zweimal im Jahr 200 Gramm Wildbret aus heimischen Wäldern gönnt, dann sei das Risiko für den Jäger vermutlich äußerst gering, sagt der Radiochemiker Georg Steinhauser.

„Ich würde auch nicht zögern, Wildschwein zu bestellen, weil selbst eine Grenzwertüberschreitung auf meinem Teller mir noch keine unzumutbare Strahlenbelastung verursacht. Das Ganze habe ich mit einem Flug nach Mallorca schon wieder drinnen, wenn die kosmische Höhenstrahlung auf mich trifft.“

https://www.deutschlandfunk.de/radioaktiv-belastete-wildschweine-problem-sau.740.de.html?dram:article_id=439784

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30 Minuten am See gefährden das Leben

Der Karatschai-See im südlichen Ural gilt als einer der gefährlichsten Orte der Welt. Schon ein kurzer Aufenthalt kann tödliche Folgen haben.

Doch spätestens am Stadteingang wird klar: Hier ist alles anders.

Osjorsk (Stadt am See) – der Name klingt malerisch. Und er legt nahe, dass man sich dort herrlich am Wasser erholen kann. Doch der Schein trügt.

Dies einerseits, weil die Stadt nach einem Atom-GAU im Jahr 1957 radioaktiv verstrahlt ist (siehe Bildstrecke oben) und deshalb nur auf Einladung sowie mit Genehmigung besucht werden darf.

Andererseits, weil der im Stadtnamen erwähnte See aufgrund seiner radioaktiven Strahlung als einer der gefährlichsten Orte der Welt gilt – und das nicht erst seit dem Atomunfall.

Sorglose Entsorgung von Atommüll

So leiteten die Mitarbeiter der nahe gelegenen Kerntechnischen Anlage Majak (siehe Box 1) die dort abfallenden radioaktiven Abfälle ab 1948 in den rund 50 Hektar grossen, künstlichen See. Welche Mengen damals diesen Weg nahmen und wie lange, wurde nie öffentlich gemacht.

So gefährlich ist Cäsium-137

Der radioaktive Stoff ist relativ flüchtig und kann – einmal freigesetzt – grosse Flächen für Jahrzehnte kontaminieren.

Auch im menschlichen Organismus kann er schlimme Schäden verursachen. Chemisch gesehen verhält sich Cäsium-137 wie das ungefährliche Kalium, für das es vom Körper gehalten wird. Es wird statt seiner von den Körperzellen aufgenommen und vor allem in Muskel-, Nieren-, Leber- und Knochenzellen, aber auch im Blut angereichert.

Beim Zerfall von Cäsium-137 entstehen sowohl schädliche Beta-, als auch die alles durchdringenden Gammastrahlen. Im Körper zerstört die Strahlung des radioaktiven Stoffs den Energiehaushalt, den Stoffwechsel und die DNA der Zelle.

Doch es dürften gigantische Mengen gewesen sein. So berichtete die «Süddeutsche Zeitung» vor einigen Jahren, dass noch immer vier Exabecquerel des langlebigen radioaktiven Elementes Cäsium-137 lagern (siehe Box 2). Das bedeutet, dass dort pro Sekunde vier Milliarden Atomkerne zerfallen und dabei radioaktive Strahlung freisetzen.

Kerntechnische Anlage Majak

Majak («Leuchtturm») war die erste Anlage zur industriellen Herstellung spaltbaren Materials für Kernwaffen der Sowjetunion. Seit 1987 wird dort jedoch kein kernwaffenfähiges Material mehr produziert. Haupttätigkeitsfelder sind seitdem die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen und die Produktion von Radionukliden. Diese werden in verschiedenen Bereichen der Technik und der Medizin eingesetzt.

Für die Menschen in der Region hatte das tödliche Folgen. Denn das verseuchte Wasser gelangte auch in die Flüsse der Umgebung – und so zu den Menschen. Die Bauern tranken es oder fingen und assen die darin schwimmenden Fische.

Weitere Katastrophe

Mitte der 1960er-Jahre trocknete der See aus und schrumpfte auf 15 Hektar zusammen. Heftige Stürme verteilten die trocken gefallenen, radioaktiven Sedimente als Staub viele Kilometer weit. Insgesamt wurden dabei gemäss Zeit.de 200’000 Gigabecquerel freigesetzt.

Rund eine halbe Million Menschen sollen einer Strahlendosis ausgesetzt worden sein, die etwa so hoch gewesen sein soll wie in Hiroshima nach dem Abwurf der Atombombe.

Betonabdeckung bröckelt

Damit sich Derartiges nicht mehr wiederholt, wurde der See mittlerweile mit einer meterderdicken Betondecke abgedeckt.

Nicht das Gewässer oben links ist der Karatschai-See, sondern die beige-gräuliche Fläche unten rechts im Bild. (Bild: Google)

Die finalen Arbeiten sollen im Jahr 2015 stattgefunden haben. Um die Arbeiter nicht zu gefährden, durften sie sich nur kurze Zeit vor Ort aufhalten. Die Fahrzeuge waren zum Schutz vor der Strahlung mit Bleiplatten verstärkt.

Doch trotz dieser Vorkehrungen ist die Gegend um den Karatschai-See alles andere als sicher. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll die radioaktive Belastung in der Gegend die globalen Richtwerte teilweise um ein Tausendfaches überschreiten. Schon eine halbe Stunde soll tödliche Folgen haben.

Hinzu kommt, so der MDR, dass die Abdichtung bereits bröckeln soll.

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Schweizer Atomkraftwerke lt. Studie riskanter als gedacht

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Kaum einer getraut sich mehr in die Schutzzone von Fukushima. Vergleicht man aber die Strahlenwerte, wird klar: Sie sind gleich hoch, wie in unseren Alpen.
soll uns das nun beruhigen oder eher besorgt stimmen?
Wegen der grossen Menge an radioaktiv strahlendem Radon und Uran ist die Strahlenbelastung in den Schweizer Alpen bis zu zehnmal höher, als der Grenzwert.

  • Der Durchschnittswert an Strahlung in Fukushima und den Alpen ist gleich hoch.
  • Auch die maximalen Werte sind an beiden Orten gleich.
  • Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee, erklärt, warum das so ist.
Nun sagt Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee: «Die radioaktive Strahlung in der Schutzzone von Fukushima ist etwa gleich hoch, wie in den Schweizer Alpen.» Der hohe Uran- und vor allem Radongehalt im Alpenboden führe dazu, dass die Strahlung stellenweise ein Vielfaches des internationalen Durchschnitts beträgt.

In Fukushima würde ein Bewohner in der Kernzone, der sogenannten No-Entry-Zone, eine Lebensdosis von etwa 400 mSv erhalten, erklärt Rüegg. «Die Strahlung in den Alpen führt, zusammen mit dem Radon im Boden und der körperinternen Strahlung zu einer gleich hohen Lebensdosis an radioaktiver Strahlung», so der Physiker weiter.

Der Mittelwert an Strahlung, der wir Schweizerinnen und Schweizer während unseres gesamten Lebens hier ausgesetzt sind, beträgt derweilen laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) 350 mSv.

Nun ist die Lebensdosis an Strahlung allerdings ein Mittelwert. Zusammengesetzt aus Zeiten, in denen der entsprechende Mensch nur sehr kleinen Strahlendosen ausgesetzt ist. Dazu kommen Zeitspannen, in denen die Strahlendosis innert kürzester Zeit viel höher ist. In Fukushima beispielsweise war dies zum Zeitpunkt des Tsunami der Fall.

«Da waren die Bewohner von Fukushima kurzzeitig einer Strahlung von 1000 mSv ausgesetzt. Solche Spitzen allerdings kennen wir auch in den Alpen.»

Sind wir – ohne es zu ahnen – in Gefahr? Rüegg schüttelt den Kopf – und holt aus. «Radioaktivität kommt überall im Boden natürlich vor. «Die Menschen, die an Orten mit besonders hoher natürlicher Radioaktivität leben, erfreuen sich bester Gesundheit», so Rüegg.
Zuviel des Guten allerdings kann tödlich sein. «Darum wurden bereits vor etwa 100 Jahren Grenzwerte festgelegt. Doch als Folge unserer Angstkultur wurden diese in neuerer Zeit stetig gesenkt. Heute sind die Schutzwerte tiefer, als die natürlichen Strahlenwerte in praktisch allen Regionen der Welt», erklärt Rüegg.

Dazu gehört auch die Schweiz. Während die Strahlenwerte im Mittelland etwa dreimal höher sind, als der vorgegebene Grenzwert, betragen sie in den Alpen gerne mal das Zehnfache. …

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Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), nach denen Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet sind.

Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt sei die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen, die aktuellen Messwerte seien gering, heißt es in einer Mitteilung des BfS.

Bei einer Reihe wild wachsender Speisepilze würden immer noch deutlich erhöhte Werte des radioaktiven Cäsium (Cäsium-137) gemessen, welches nach dem Unfall in Tschernobyl ausgetreten ist. Demnach könnten beispielsweise Braunscheibige und Orangefalbe Schnecklinge oder Rotbraune Semmelstoppelpilze bis zu einige 1000 Becquerel (Bq) Cäsium-137 pro Kilogramm Frischmasse aufweisen.

„Bei einigen Wildpilzarten kann auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tschernobyl-Unfall noch keine Entwarnung gegeben werden. Unsere Messergebnisse zeigen, dass die radioaktive Belastung dieser Pilzarten im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln nach wie vor sehr hoch ist“, wird BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini zitiert.

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unplanned – ungeplant: ein Film für den Schutz ungeborenen Lebens

Seit Ende März läuft in den USA der Pro-Life-Film „Unplanned“ in den Kinos. Trotz heftiger Proteste und Boykottversuche seitens der Abtreibungsfraktion, spielte er bereits am ersten Eröffnungswochenende doppelt soviel ein wie erwartet – rund sechs Millionen Dollar.

In Kanada weigern sich die Kinos derweil „Unplanned“ zu zeigen. Abby Johnson, die das gleichnamige Buch schrieb, nennt das „Zensur“ und fragt sich wovor ihre Gegner soviel Angst haben….

Abby Johnson war im Laufe der Jahre an über 22.000 Abtreibungen einer Planned Parenthood- Abtreibungsklinik in Texas beteiligt und beriet unzählige Frauen bei ihren Entscheidungen. Als sie eines Tages bei einer ultraschallgeführten Abtreibung beobachtete, wie ein Baby gegen seinen Tod ankämpfte, veränderte das ihr Leben…

https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/01/riesen-wirbel-um-anti-abtreibungsfilm-unplanned/

BRiD Parteien einig: Organraub in China muß gestoppt werden

https://terraherz.wordpress.com/2019/05/31/einigkeit-bei-politikern-aus-cdu-afd-und-spd-organraub-in-china-muss-gestoppt-werden/

wie wäre es, einmal vor der eigenen Türe zu kehren? Was ist mit den Organen eines deutschen Italienurlaubers geschehen, der auf seiner Radtour tot und ausgeweidet aufgefunden wurde? Was ist mit dem jungen Deutschen geschehen, der bei den Dingli Cliffs – ebenfalls bei einer Radtour – umkam und von Malta ohne Organe nach Deutschland zurückgeschickt wurde? Und last but not least: Der staatlich verordnete und sanktionierte Mega-Organraub durch die Einführung der Widerspruchslösung gottloser Politiker hierzulande und noch viel schlimmer der Staaten dieses Kontinents, in denen man noch nicht einmal widersprechen kann…
Das sollte man einmal den freundlichen Chinesen als Argumentationshilfe an die Hand geben.