Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 3

Nachdem wir im Teil 2 festgestellt haben, daß „Nation“ die Form der menschlichen Gemeinschaft ist, die sich als Geburtsgemeinschaft versteht, eine Art Familie gleicher Herkunft, gleicher Vorfahren, gleichen Blutes, gleicher Kult-ur, geimnsamen Ur-kult. Zogen wir den Schluß, daß diese Nation DAS Hindernis für alle linken Revolutions- und Völkervernichtungsvorhaben ist.

Die Nation, die naturrechtlich, göttliche Legitimation der Zusammengehörigkeit und das aus ihr abgeleitete Recht, kann von niemandem angefochten oder gar abgesprochen werden. Nur der Rechteträger selbst kann darauf verzichten und sich damit gegen die Natur, gegen Gott wenden.

Daher ist die Nation und das aus ihr abgeleitete Recht der ultimative Feind alles Linken und darum werden wir immer wieder gedrängt, von der Nation und nationalen Grenzen abzulassen. Fällt die Nation, fallen die Völker und fallen wir.

Auf dem Weg der Erkennung der Lüge und des Bösen schreiten wir im zu analysierenden Text voran:  https://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

„Sie (Anm: die Menschen in Europa und Grenzbefürworter) wollen nicht an den Grenzen aufgehalten werden, aber sie wollen, dass andere, die in ihr Land einreisen, an der Grenze gestoppt und an der Einreise gehindert werden.

Das ist also Lüge Nummer 4.

Die Menschen wollen ein effektives Grenzmanagement, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Höflichkeit, fleißige Zölnner, sinnvolle Bürokratie, keine Schikanen, Kommunikation… Niemals ist es nur das eine oder nur das andere. Niemand reißt die Mauern seines Hauses ein, nur weil er regelmäßig in seiner Tasche nach dem Haustürschlüssel sucht und nicht „barrierefrei“ sein Haus betreten kann. Türen, Schlösser und Fenster haben in abgegrenzten Räumen ihren Sinn. Ein Land ist ein Haus mit Türen und Fenstern an seinen Grenzen und dem Recht als Schlüssel und Schloß.

Grenzen sind immer auch mit dem Recht auf Eigentum verbunden. Ich sorge für mein Haus und meine Familie mit meiner Lebenszeit, meinem Wirtschaftserfolg. Ich habe das Saatgut für meinen Garten gekauft, die Erde bereitet, gegossen und gedüngt, das Werkzeug instandgehalten…Es ist MEIN. Auch die Produkte aus meinen Bemühungen sind daher MEIN. Auch wenn der Staats-Leviathan das anders handhabt, um sich selbst und seine Gier zu füttern.

Gehe ich Verwandte oder Freunde besuchen, bringe ich ihnen etwas von MEINEM mit und verhalte mich in DEREN Haus nach DEREN Regeln. Ich lebe nur insoweit auf fremder Kosten, als die Gastgeber das freiwillig anbieten. Aber im Normalfall ZAHLE ich für meinen Aufenthalt in der Fremde. Entweder mit dem ultimativen Tauschmittel Geld oder mit meiner Arbeitskraft oder meinem Wissen oder sonstigen Fähigkeiten.

Ich verlange nicht die Einquartierung in des Freundes Haus bis in die dritte Generation und baue auch nicht meine Villa in seinen Garten, sondern nehme mir ein Hotel. Ich nehme mir nicht aus dem Garten oder Kühlschrank des Freundes und eigne mir schon gar nicht dessen Ersparnisse an. Ich lege meine 3 Kinder nicht in das Kindesbett des Freundes, bis dieses Freundeskind wegen Gedränge freiwillig auf das Sofa zieht….soll ich weiter machen?

Deutsche fahren in den Urlaub und sind Gäste für begrenzte Zeit. Sie suchen und genießen dort, was ihnen als Sklaventier in der BRiD aus der Seele gezogen wird. Nicht selten werden sie im Ausland auch abgezockt. Nur so nebenbei.

Ziehen Deutsche für länger oder permanent ins Ausland, dann durchlaufen sie einen strikten Selektionsprozess ob ihre Arbeit/Fähigkeiten im fremden Land auch benötigt wird, ob sie sich auf Jahre hinweg selbst wirtschaftlich unterhalten können, sie genügend Ressourcen haben, ob sie unbescholten sind. Deutsche bitten um Erlaubnis für eine Einreise und für Aufenthalt und sehen es nicht als selbstverständlich, daß diese Erlaubnis erteilt wird. Sie akzeptieren, daß ihnen die Alimentation durch das fremde Land auf Jahre vorenthalten wird. Sie wandern auch nicht in Massen in Fremdländer ein, schon gar nicht illegal. Sie dealen nicht, sie rauben nicht, sie bilden keine kriminellen Clans und sie vergewaltigen nicht.

Und so vermischen diese Linken Autoren des Artikels unzulässig völlig verschiedene Dinge. Den Urlaub, den Tourismus, die Leistungsmigration und die Rentnermigration mit Massenmigration und tiefgreifendem Umbau der Gesellschaftsstruktur durch Neuansiedler.

Jeder Kongress des Council on European Relations läßt nur eingeladene Gäste und Mitglieder in den Saal. Warum? Kann es sein, daß es ansonsten zu Organisationsproblemen käme? Daß das Buffet leergefressen und der Sekt in Minuten leergesoffen wäre? Daß die Gebäudesicherheit nicht mehr gegeben wäre? Daß nach dem Kongress das Silbergeschirr fehlte und die Bestuhlung kaputt wäre und auch die Toillettenpapierrollen fehlten? Die Damen hinter dem Buffettisch wären vielleicht vergewaltigt und die Kreditkarten von Gästen fehlten, inklusive des ein oder andere teueren SUV aus der Tiefgarage. Vielleicht sollten die Eliten die Grenzenlosigkeit zuallererst und dauerhaft in ihren Räumlichkeiten umsetzen, bevor sie damit ganze Völker traktieren.

An ihrem Ziel wollen sie das „Andere“ als „eine interessante andere Kultur“ erleben, aber zu Hause nehmen sie das „Andere“ als Bedrohung für „unsere Kultur“ wahr.

Ja, sicher doch, denn vor der eigenen Haustür, kann man nicht einfach dem unpassenden  Fremden friedlich durch wiederabreisen entfliehen. Es ist Lüge Nummer 4. Gerne schaut man sich Löwe, Wolf, Bär, Giftschlangen und Giftspinnen im TV oder im Zoo an, oder auf einer Safari, aber würden wir diese Tiere nach Europa importieren? Nur weil ein Dorf am nördlichen Polarkreis mit Eisbären zusammenlebt (muß), müssen wir dies doch nicht hier in -sagen wir- Bonn oder Jena oder Bayreuth auch, oder? Fremdes verursacht Probleme. Angefangen von der Tigerstechmücke bis zum Waschbären, Nutria und Marderhund, Kirschessigfliege und der asiatische Laubholzbock in Deutschland bis hin zu Ratten auf Borneo und Hirsche in Neuseeland …  Die schweizer NZZ schreibt:… Um zu verhindern, dass gebietsfremde Organismen unbeabsichtigt in die Schweiz eingeschleppt werden, sieht der Gesetzesentwurf Einfuhrkontrollen an den Grenzen vor. Eine Meldepflicht für die gefährlichsten Arten soll ermöglichen, dass ein Befall frühzeitig erkannt wird und getilgt werden kann. Nicht verändert werden die Zuständigkeiten. Die Kantone müssen die Massnahmen gegen die als schädlich eingestuften gebietsfremden Arten umsetzen. Der Bund ist verantwortlich für die Maßnahmen an der Landesgrenze und für die Koordination unter den Kantonen und über das ganze Land hinweg…. dass die Kantone beim Bekämpfen auch Privatpersonen in die Pflicht nehmen können. Wer zum Beispiel einen Garten besitzt, in dem gebietsfremde Arten wachsen respektive leben oder es tun könnten, muss dulden, dass die Fläche überwacht, isoliert und dort allenfalls auch Vernichtungsaktionen durchgeführt werden. Ausserdem sollen Besitzer verpflichtet werden, gebietsfremde Arten selbst zu bekämpfen.

Man ist also plötzlich für diese Fremden und ihre Taten und sonstige Folgen mit seiner Lebenszeit und Lebenskraft und seinem Eigentum verantwortlich und in der Pflicht. Da ist der Staat, wie die NZZ schreibt, schnell dabei, diese Pflicht nach unten zu deligieren. Will oder kann man als Staat keine Aktion von seinen Bürgern verlangen, dann fordert er mindestens die finanzielle Beteiligung oder die Duldung von Beeinträchtigungen seiner Lebensführung und Freiheitsrechte. Zwanghaft.

Es gehört zur Freiheit an sich, daß Gleichgesinnte sich einen gemeinsamen Lebensraum schaffen, nach ihrem Willen bilden und souverän darüber befinden, wer bei ihnen Aufnahme findet und wer nicht. Und je größer diese Gruppe ist, desto tiefer können diese gemeinsamen Vorstellungen verwirklicht werden, desto umfangreicher die Projekte. Man bildet also Synergien bilden und hält Störendes möglichst fern.

Grenzenlosigkeit funktioniert nur unter der Prämisse, daß jedes Idividuum ein Schaf ist. Oder ein Klon.

 

 

 

 

 

 

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