Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 6

Was wir heute unter dem Begriff „Reisepass“ verstehen, existiert erst seit dem 21. Oktober 1920. Damals definierte der Völkerbund, was in einem Pass enthalten sein sollte und wie er aussehen sollte, damit er von den Staaten der Welt als Dokument anerkannt wird, das Reisen und das Überschreiten von Grenzen ermöglicht.

Die Präambel der Definition der UN für einen international anerkannten Pass ist interessant (aber leider vergessen): nämlich,

dass die Einführung des Passes nur vorläufige Gültigkeit bis zur „vollständigen Rückkehr zu den Vorkriegsbedingungen, von denen die Konferenz hofft, dass sie in naher Zukunft schrittweise wiederhergestellt werden“, hatte.

https://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

Ja, die Deutschen hoffen auch bislang vergeblich auf die Wiederherstellung des Zustandes von vor 1919. Der Völkerbund hat hier weise gesprochen und ich bedanke mich bei den Autoren für diesen wertvollen Hinweis!

Den heutigen grenzenlosen „Schengen-Raum“ als ein einzigartiges historisches Phänomen zu betrachten, eine absolut revolutionäre Errungenschaft der jüngsten europäischen Integrationsgeschichte, ist daher irreführend.

Dem stimme ich mit Einschränkung zu, denn was EU-Kratten zur Selbstbeweihräucherung ihrer Frankensteinzombies so sagen, ist im Grunde irrelevant. Aber sie lieben es, sich als Che Guevara fühlen zu können und sich mit Revolutionen zu jedweder Art zu schmücken.

Im Gegenteil, es ist wichtig, daran zu erinnern, dass ein grenzenloses Europa jahrhundertelang als normaler Zustand akzeptiert wurde,

Lüge Nummer 17. Weder war es ohne politische Grenzen noch wäre Grenzenlosigkeit als normal gesehen, geschweige denn akzeptiert worden. Der Umgang mit Grenzen und Volk, mit Untertan-Menschen und freien Bürgern, mit Rechten und Pflichten war differenziert.

Welchen Fürsten, der 100% der politischen und auch richterlichen Entscheidungsmacht inne hatte, interessierte ein No-name aus dem Fürstentum schlag mich tot, wenn  dieser Fremde weder die politische Macht noch das Vermögen gefährdete? Und er noch dazu als Fürst jederzeit die Macht hatte, Neuankömmlinge zu exekutieren, zu verhaften, außer Landes zu bringen? Und seine  Komplizen im eigenen Land gleich mit dazu? Man merke sich: Freiheiten steigen mit dem Maß an Souveränität.

wir müssen darüber sprechen, was dieser europäische Raum heute sein sollte – nämlich das, was er immer war: ein Schatten, eine Kopie der Grenzen, die eigentlich gar keine Grenzen sind, sondern lediglich die Kulturregionen definiert haben,

Lüge Nummer 18. Grenzen und Territorien sind sichtbarer räumlicher und zeitlicher Ausdruck des gemeinsamen und freien Willens der Menschen in diesem Raum, sich selbst ein Recht zu geben. Dieses Naturrecht, göttliche Recht, wurde und wird immer wieder mit Füßen getreten. Dieses Recht ist unumstößlicher, je enger und tiefer die Verbundenheit dieser Menschen mit dem Territorium, mit dem Stück Land, dem Stück Erde ist. Und was ist die tiefste Beziehung? Die Liebe zum eigenenBlut. Eine Liebe, die tragischerweise mitLeid und Opfer verbunden ist und darum noch wertvoller ist.

Und all die EU-Kratten, seelenlos, geistlos, gottlos wagen es, dies nicht nur in Frage zu stellen, sondern dieses Recht den Menschen abzusprechen. Sie beschmutzen, was heilig ist, sie ziehen es in den Dreck, sie wollen es zerstören und Satan schenken. Dem Ungeist, dem Widersacher des Lebendigen.

„Grenzen die LEDIGLICH Kulturregionen definieren“ … In diesem Satz liegt soviel Wiederwärtiges. Die Herabwürdigung durch „lediglich“, die Mißachtung der komplexen Zusammenhänge der Kulturentstehung zwischen Volk und Land, dem Genius Loci und der Volksseele, den historischen Ereignissen, dem Leben an sich in seinem Kreislauf zwischen Geborenwerden und Sterben.

Mir scheint, die Verfasser des Ursprungstextes verstehen unter Kultur eher soetwas wie Folklore. Ein Hobby.

Kommt daraus etwas hervor, das sie bewundern, mit dem sie sich schmücken können, wird es sofort aus dieser „Kultur“, der „regionalen“ Kultur herausgerissen und als „europäische“ Errungenschaft, ja sogar als Menscheiheitserrungenschaft vereinnahmt.

Beethoven und Mozart sind keine deutschen Genies, sie und ihre Werke gehören der Welt. Ein Zufall, daß sie in Deutschland als Deutsche geboren wurden. So wie Jean d´Arc nicht den Franzosen „gehört“. Die Franzosen haben kein alleiniges Anrecht auf das, was diese Frau verkörpert. Genauer gesagt, verkörpern „soll“ nach Willen der Eliten.

Im Gegenteil, es ist wichtig, daran zu erinnern, dass ein grenzenloses Europa jahrhundertelang als normaler Zustand akzeptiert wurde,

Lüge: niemals wurde ein Grenzenloses Europa akzeptiert. Es waren nur andere Erfordernisse, der den Umgang mit Grenzen prägte!

um dann darüber zu sprechen, was dieser europäische Raum heute sein sollte – nämlich das, was er immer war: Scheingrenzen, eine Kopie der Grenzen, die eigentlich gar keine Grenzen sind, sondern lediglich die Kulturregionen definiert haben, den einheitlichen europäischen Raum bilden.

On the contrary, it is important to remind people that a borderless Europe was, for hundreds of years, accepted as the normal state of affairs, simply so that we can talk about what this European area should be today – namely, what it always was: a palimpsest of borders, which actually aren’t borders at all, but which instead merely defined the cultural regions that have always created out of the cultural diversity of Europe the single European space.

Lüge Nummer 19: die Wiederholung der Lüge macht diese Behauptungen nicht wahrer. Der kalte, technische europäische „grenzenlose Raum“ kann uns gestohlen bleiben. Das Sprachgift von der Vielfalt Europas unter Verneinung der Souveränität der Völker und der Macht, über sich und ihr Leben selbst und frei zu bestimmen, verliert an Wirksamkeit.

Wenn diese Sorte Weltverbesserer von Demokratie sprechen, dann hört man unwillkürlich Dämonkratie heraus.

Und sie können die Einheit Europas als einen Block beschwören, bis sie schwarz werden, Europa wird niemals dieser leblose Einheitsblock werden, den sie gerne hätten.

Ein Europa, in dem die Menschen gleichgeschaltet und massengesteuert kulturlos, grenzenlos und heimatlos geworden sind und ihren „Halt“ aus billigen Götzen und seichter Folklore ziehen, die man ihnen darbietet.

Ja, verehre die alten Götter, aber Tod und Schwert und Heldentum, die sind tabu. Ja, sei Moslem, aber Du darfst nicht jeden Befehl Allahs verfolgen. Nur den, den wir EU-Kratten Dir erlauben. Ja, geht nur in billiger Tracht aus China oder Bangladesh auf Euere Volksfeste und frönt der Unsitte, aber pflegt nicht wahres Brauchtum, Ehre und Treue, Familie, Recht und Selbstbestimmung.

 

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