2016: wie Grünixe sich Integration und die Zukunft vorstellen

Friede Freude Eierkuchen. Nur weil die weissen, zivilisierten Europäer die USA aufbauten, glauben sie, daß das auch shithole country Bewohner dies in Europa tun werden? Kein Wort von den ansonst zitierten Klagen, daß die Weissen den Natives ihr Land gestohlen haben. Gegen deren Willen sich in USA ausgebreitet haben. Woher dieser Sinneswandel? Aber leset selbst, es lohnt sich. Geisterbahn für die Gehirnzellen. Auszug:

https://www.greeneuropeanjournal.eu/europe-the-reconstruction-of-the-free-world/

Den „Anderen“ Raum geben: Städte für Migranten?

Schauen wir zurück in die jüngere Geschichte, um uns von Lösungen inspirieren zu lassen, die sich bereits als nachhaltig erwiesen haben: Was haben die europäischen Migranten getan, die während der Hungersnöte und politischen Krisen des 18. und 19. Jahrhunderts in die Neue Welt ausgewandert sind – die Iren, die Italiener, die Balten, die Deutschen…? Sie bauten dort ihre Städte wieder auf. Irre Ansicht. Es entstanden in Neu Amsterdam keine Grachten, in New London keine St. Pauls Cathedral, in Frankfurt keine Fachwerkhäuser… anders als in sagen wir Namibia Swakopmund. Aber dort waren es pöhse rassistische Kolonialherren, die sich breit machten. Mal so mal so, wie es gerade den Grünixen beliebt und wie es ihrer Agenda passt wird hier bewertet: Hohenzollernhaus in Swakopmund. https://www.info-namibia.com/activities-and-places-of-interest/swakopmund/swakopmund?the-hohenzollern-house%2C-an-alleged-secret-brothel-in-colonial-times

In ganz Amerika finden wir Städte mit Namen wie New Hannover, New Hampshire, New Hamburg und so weiter. In Little Italy in New York besetzten die Italiener einen ganzen Bezirk. und mit ihnen kam die Mafia und die Camorra…

Es kam niemandem in den Sinn, Familien zu teilen, sie in getrennte Unterkünfte zu stellen oder um die Familienzusammenführung zu feilschen. Dafür gab es strikte Einwanderungskontingente und NULL, Zero Einwanderungshilfe. Wer in die Neue Welt aufbrach, der wußte: das ist lebensgefährlich. Anders als heute, wo alles am Ankunftsort in Germoney da ist.

Niemandem wurde der Status eines Asylbewerbers zuerkannt, erhielt Staatsgelder oder musste sich zu Sprachkursen oder gar zu einer Leitkultur, einer dominanten nationalen Kultur, verpflichten. Die europäischen Flüchtlinge kamen einfach in eine neue Heimat und bauten dort ihre alte Heimat wieder auf. Daraus können wir lernen. Wir brauchen deren Heimat hier nicht. Es existiert hier bereits eine Kultur mit tiefen Wurzeln seit tausenden von Jahren. Das, was Grünixe hier fordern ist Völkermord und Kulturverdrängung.

Was wäre, wenn den Flüchtlingen in Europa Bauland in der Nähe der europäischen Städte zugeteilt würde, aber in ausreichender Entfernung, um das „Anderssein“ zu erhalten? fehlt nur noch das Argument, daß wenn Kairo vor dem Stadttor, oder moderner gesagt neben dem Gewerbegebiet Ost liegt, spare man sich teuere umweltschädliche Flugreisen nach Ägypten! 

Das würde einen Raum des Potenzials für reale Pläne und Lebensweisen schaffen, die nebeneinander existieren. Hier wird Parallelgesellschaften das Wort geredet!

Auf diese Weise könnten New Damaskus und New Aleppo, New Madaya und so weiter in der Mitte Europas entstehen. Oder New Diyarbakir oder New Erbil und New Dohuk für die kurdischen Flüchtlinge. Vielleicht auch New Kandahar oder New Kunduz für die afghanischen Flüchtlinge, oder New Enugu oder New Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge.

Europa ist groß (und wird bald leer sein) genug, um ein Dutzend oder mehr Städte für Neuankömmlinge zu bauen.

Dann brauchen wir nicht mehr auf Integration zu setzen.

Wir müssen die Flüchtlinge nicht in unsere – manchmal verfallenen – Vororte oder in die – manchmal weitläufigen und trostlosen – Niemandslandschaften auf dem Land zwischen ihnen hineinzwängen.

Wir müssen sie nicht in Flüchtlingsheimen konzentrieren, die abbrennen, was die Herzen patriotischer Nationalisten erwärmt. Wir müssen ihre Rechte auf Wohnen und Arbeiten in ihrer neuen Heimat nicht gegen Wohnen und Arbeiten für das unterste Quartil unserer eigenen Gesellschaft ausspielen.

Wir müssen uns nicht gegeneinander aufbringen. Kurz gesagt:

Wir brauchen keine Integration. Wir respektieren das Anderssein – und wir lassen die Neuankömmlinge in ihrem Anderssein sein.

Die Neuankömmlinge kümmern sich dann um sich selbst, entsprechend ihrer Kultur, Küche, Musik und sozialen Strukturen. Sie erschaffen ihre Städte in Europa, ihre Plätze, ihre Schulen, ihre Theater, ihre Krankenhäuser, ihre Radiosender und ihre Zeitungen. Und das EU-Recht gilt für alle. Und das ist wichtig: Aequumius, Gleichheit vor dem Gesetz – sowohl für alte EU-Bürger als auch für die Neuankömmlinge. Anstelle von Leitkultur, Bürgerrechte für alle.

Europa gibt Bauland als Starthilfe – verbessertes Land, d.h. Land, das bereits an Infrastrukturdienste wie Energie, IKT und Verkehr angeschlossen ist, ansonsten aber frei für die Entwicklung durch die Neuankömmlinge ist.

Das gesamte Geld, das wir jetzt für Integrations- und Sprachkurse, für Zäune und Grenzschutz, für Sicherheit und Polizeiwesen ausgeben, kann von Europa an die Flüchtlinge verteilt werden, um ihnen zu helfen, einen Anfang zu machen.

Da der Städtebau kein schneller Prozess ist, kann Europa mit Unterstützung des UNHCR zunächst helfen, indem es temporäre Wohnungen bereitstellt – also genau die Art von Containerwohnungen, die jetzt zur Verfügung gestellt werden.

Stadtplaner, die sich mit Flüchtlingslagern beschäftigen und diese recherchiert haben, berichten, dass sich Flüchtlingslager bald in Städte verwandeln, solange die Flüchtlinge in Ruhe gelassen werden. shithole Städte in shithole countries….

Der Bau von Städten scheint die menschliche Natur zu sein. Im Libanon wurden die sorgfältig positionierten und starr ausgerichteten UNHCR-Container nach nur wenigen Wochen umgestellt und neu positioniert. Es entstanden große Durchgänge und kleine Seitenstraßen – so wurde beispielsweise die Hauptstraße in einem libanesischen Flüchtlingslager auf den Namen Champs Elysée getauft.

Aus dem Nichts begann der Handel, und es entstanden kleine Boutiquen; Handwerker und Amateurmechaniker bauten Mopeds aus Schrott; plötzlich gab es kleine Theater und Tanzfeste. Experten sagen, dass sich ein Flüchtlingslager in weniger als sechs Monaten in eine Stadt verwandelt.

Sich neue Welten vorstellen

Kurz gesagt: Was wir brauchen, ist ein buntes Europa, Nähe mit Respekt, eine Allianz der Alterität nach dem gleichen europäischen Recht, ein kreatives Netzwerk der Vielfalt.

Im Laufe der Zeit vermischten sich die Bewohner der verschiedenen Städte ganz natürlich.

Die Neuankömmlinge machten sich auf den Weg in die nahegelegenen „europäischen“ Städte, um zu arbeiten.

Oder sie öffneten dort ihre Boutiquen, verkauften, was sie dort produzierten. Niemand bräuchte die Unterstützung eines Asylbewerbers. Die Bewohner der älteren indigenen Städte werden neugierig.

Die Neuankömmlinge haben anderes und interessantes Essen und ein oder zwei unbekannte Gewürze. Künstler kommen, um zu schauen, zu malen und Gedichte zu schreiben. Hipster-Cafés entstehen.

Studenten, die eine billige Unterkunft suchen, mieten Wohnungen, um in New Damaskus zu wohnen.

Dann kommen die ersten Liebesgeschichten und dann die ersten Kinder.

Dann die ersten Besuche von Eltern. Drei Generationen später – so lange dauert es in der Regel – haben die Kinder der Kinder der ersten Generation von Neuankömmlingen die Sprache der neuen Heimat gelernt – einfach weil sie praktischer ist. Welche Sprache bitte? In der Minderheit des sich selbst ausrottenden Landes? Streite dann nicht Kurdden mit Nigerianern, welches denn hetzt die neue Heimatsprache sei? Oder wird es ein babylonisches Sprachgewirr? Gangslang? Mit dem sie dann studieren wollen? Autos und Flugzeuge bauen?

Einhundert Jahre später wird es wahrscheinlich nur der Name der Stadt sein – wie heute New Hannover oder Paris, Texas oder Wien, Virginia in den USA -, der daran erinnert, dass ihre Gründer aus einer anderen Welt kamen.

Irre. Über soviel Weltfremdheit kann man nur staunen. Kommen die Grünixe schon nicht mit den Ihrigen, den europäischen Patrioten zurecht, dann glauben sie an dieses Utopia der hundert Kulturen in Europa? Warum suchen sie nicht Land in Afrika und beginnen ersteinmal dort damit, die Afrikaner ihre Mix-Städte weiter bauen zu lassen? Ach so, da finanzieren die weissen Arbeitssklaven keine Infrastruktur… und die schwarzen Sklaven können nicht für globale Logistikzentren ausgebeutet werden.

Dann kommt sicher auch der Zeitpunkt, wenn die Schwarzen finden, daß auch der Pantheon ihnen gehört oder die bayrische Walhalla und der Aachener Dom passt nicht neben die Moschee. Als Symbol weisser Herrschaft muß der selbstverständlich weg….passt nicht mehr zu der neuen Realität, nicht wahr? Wenn dann Zusannas Schulfreundin Aika frisch beschnitten ist, traditionell mit Dornen zugenäht, aus biologischem Anbau – versteht sich – und die Aishe aus der Dritten Klasse ihre Freundinnen zu ihrer Hochzeit einlädt…pakistanische grooming gangs ihre Pferdchen laufen haben und das Abitur im Koranauslegen stattfindet…

 

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