Frouwe aus ´em Wald: Prima Klima

ich weiß nicht, ob wir dem Affen weiterhin soviel Zucker geben sollten… das spielt denen doch nur in die Hände, weil es die Politik vor Thunfischen hertreibt und jeder glaubt, hier Konzessionen machen zu müssen, um die Jungwähler nicht an die Konkurrenz zu verlieren.

https://www.express.de/koeln/die-express-kolumne-adenauer-wettert-gegen-massenhysterie-wegen-klima-32881780

Wissenschaftler: „Vom Menschen verursachter Klimawandel existiert in der Praxis nicht“

http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/project/lv-twk/002-klimageschichte-kleiner%20ueberblick.

htmhttp://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm

2 Kommentare zu „Frouwe aus ´em Wald: Prima Klima“

  1. Dazu noch etwas Humor. Ein Fundstück eines Kommentators:

    Dazu eine kleine Geschichte des letzten Klimawandels vor 11.700 Jahren.

    2.Juli 9.723 v.Chr. (Ende der Kaltzeit)
    Steinzeit-News meldelt, dass der diesjährige Juni, der wärmste seit über 100.000 Jahren (Beginn der Kaltzeit) war.

    23. Oktober 6.235v.Chr.
    Seit nunmehr 2.000 Jahren steigt der Meeresspiegel jährlich um ca. 2 cm. Das, mit dem Festland verbundene Doggerland ist nun zu einer Insel geworden.
    Der Doggerland-Telegraph meldet: Wenn das so weiter geht, müssen wir auf’s Festland umziehen. Einige Bewohner von Doggerland sind der Meinung, der zwielichtige Si O’Tuu sei daran schuld, und müsse daher sofort im Moor versenkt werden, was auch getan wurde. Leider ohne sichtbaren Erfolg. Der Meeresspiegel stieg weiter.
    In ihrer Verzweiflung, rief man vom benachbarten Skandinavien (die ihrerseits mit volllaufenden Fjorden ihre Probleme hatten) die berühmte Druidin Tuna Gräta. Diese meinte, man müsse alles vernachlässigen und, ganz wichtig, Freitags immer hüpfen.

    30.April 6.029v.Chr.
    Doggerland ist untergegangen. Lag vermutlich daran, dass damals niemand wußte, wann Freitag ist.

    18. Mai 4.978v.Chr.
    Der Kelte Enno Iggs mußte seine monatliche Jagdtour abbrechen, da Teile seines gewohnten Weges überflutet waren. Er kommentierte dies mit den Worten: „Leck mich doch am Ärmel.“ Dieses Zitat gab dem trennenden Gewässer, zwischen Britannien und Europa, seinen, bis heute gültigen Namen (Quellen nicht vorhanden).

    13.September 4.412v.Chr.
    Die neue Küstenlinie sieht nun zum größen Teil so aus, wie wir sie kennen —-BIS HEUTE (2019).
    Nun sieht es so aus, als würde sich das Ganze, laut einiger Experten(Greta Thunberg,, Annalena Baerbock, der Papst, Käpt’n Blaubär u.Ä.) wiederholen.

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