Reichsbürgerhausener Wochenblatt: Lügenpresse mit nudging und framing

Werte Exil-Staatsbürger aus Reichsbürgerhausen, wiedereinmal mußte das Amt für Agitprop aus Reichsbürgerhausen feststellen, daß Feindmedien in Form der Morgenpost übernacht zugeschlagen haben. So lautete es unter: https://www.mopo.de/hamburg/gewaltbereit-und-rechtsextrem-mehr-reichsbuerger-in-hamburg—behoerde-zieht-waffen-ein-33024734?dmcid=f_feed_Hamburg

Gewaltbereit und rechtsextrem Mehr Reichsbürger in Hamburg – Behörde zieht Waffen ein

im Bericht selbst dann aber:  Nach Angaben des Verfassungsschutzes wurde in Hamburg bislang aber keine schwere Gewalttat von einem „Reichsbürger“ begangen. 

was man nun von Clans und Goldstücken aus Morgen und Subsaharaland nicht behaupten kann. Von daaaher besteht also noch Hoffnung, daß irgendwann auch ein Reichsbürgerlein eine schwere Straftat begehen wird. Was nicht ist, kann noch werden.

Auch stellt man gleich noch aufatmend fest, daß der zu verzeichenende Anstieg der Zugehörigen  Verschwörungstheoretiker und Staatsablehner nur deshalb um sage und schreibe 15 Köpfe in Hamburg angewachsen sei, weil inzwischen die Datenzusammenführung der Behörden in der BRiD besser funktioniere. Ist das nicht eine feine Sache? Die Propaganda sowie abschreckende publik gemachte Razzien wirken. Skoll!

Haase! bleib hier! ist ja nun schon zu einem geflügelten „Wort“ geworden, aber auf den Verfassungsschutzchef von Hamburg möchte man ihn nicht angewendet sehen. Um die rechte Gefahr nocheinmal richtig dem Bürgerschaf zu verdeutlichen, spricht er von 10%, die sich bei Rechtsextremen herumtreiben, sagt uns dabei aber nicht, wieviele davon aus seinem oder verbrüdertem Hause stammen. Wäre doch auch einmal interessant. Von furchteinflössenden 10% muß  er auch deswegen sprechen, weil 14 irgendwie rechtsextrem verortete Hänschen bei einer Einwohnerzahl Hamburgs von 2,2 Mio schon mehr als lächerlich klingen. Was tatsächlich Kriminelle anbetrifft, hält man sich bzgl. konkreter Zahlen lieber bedeckt und tut so, als habe man das alles in Griff und ein bißchen Kriminalität gibt es doch in jeder pulsierenden Großstadt. Ist doch ganz normal.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article125698910/Hamburgs-kriminelle-Clans.html

Schäfchen aus Hamburg, graset weiter, es gibt nichts zu sehen… Macht das nur so, wie bei den rechtsextremen Mahnwachen. Einfach vorbeigehen und nicht hinsehen. Brav.

Außerdem habe sich das Clanproblem in Hamburg schon dadurch gelöst, daß die Haupteinnahmequelle Heroin durch afrikanisch verticktes Marihuana und Co versiegt sei. Man fragt sich, für wie dumm uns Medien und Politik eigentlich halten. Und so melden nun erschrocken, weil völlig aus dem Nichts, aus dem heiteren Blau der Hafenstadt heraus, im Juli des Jahres 2019 die Hüter der geistigen und körperlichen Unversehrtheit: https://www.abendblatt.de/region/harburg-landkreis/article226496409/Clan-Streit-Polizei-befuerchtet-weitere-Eskalation.html

Juli 2019: Nach heftigen Kämpfen zwischen kurdischen Großfamilien wächst die Angst unter Anwohnern in Maschen. …Maschen/Meckelfeld. Nach der brutalen Auseinandersetzung zweier kurdischer Familienclans befürchtet die Polizei nun weitere Auseinandersetzungen.

Nach Erkenntnissen der Polizei könnten dabei auch Schusswaffen eingesetzt werden.

Vier Tatverdächtige konnten bisher gestellt werden. Alle blieben auf freien Fuß. Laut Staatsanwaltschaft Lüneburg konnte gegen keinen ein dringender Tatverdacht hergestellt werden.

Kurdische Familie in Maschen lebe „abgeschottet“… Viele leben schon länger in Deutschland. Mehrere haben auch die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen. Im Landkreis Harburg wohnen sie „bunt verteilt“, wie es heißt.

also das nennt man doch erfolgreiche Integration!!

Polizeilich aufgefallen waren Angehörige beider Familien bereits in der Vergangenheit. Auch in Verbindung mit Auseinandersetzungen untereinander. Die seien aber längst nicht so brutal gewesen wie die am Sonnabend…. Die Auseinandersetzungen, die sich über mehrere Stunden hinzogen, waren, so wurde mittlerweile bekannt, auch deutlich umfangreicher als zunächst festgestellt. Nach einer ersten überfallartig geführten Schlägerei auf dem Parkplatz vor Aldi, pikanterweise in unmittelbarer Nähe der neuen Polizeiwache, waren Mitglieder der in Maschen attackierten Familie in Meckelfeld in einem Geschäft aufgetaucht….Auseinandersetzung, bei der auch Messer und Hämmer eingesetzt wurden. Auch in dem Fall sollen Beteiligte mindestens eine Schusswaffe in einem in der Nähe stehenden Wagen gehabt haben.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Mehr als 70 Beamte, darunter Polizisten aus Hamburg, von der Bundespolizei, aus den Landkreisen Stade, Celle, dem Heidekreis und Hannover waren im Einsatz. Angehörige der beiden Familien ließen sich allerdings nicht beruhigen. Selbst der Versuch der Familien-Ältesten, die Situation zu entschärfen, gelang nicht.

Verletzte unter Polizeischutz im Krankenhaus

…Im Landkreis richtete die Polizei mehrere Kon­trollstellen ein, weil weitere Auseinandersetzungen befürchtet wurden.

Die Staatsanwaltschaft tut sich unterdessen mit der Bewertung der Tat schwer.

Gänzlich anders bei Reichsbürger-Deutschen und 80 jährigen Holocaust-Kritischen aka sogenannten Leugnern oder der Zuverlässigkeit deutscher Sportschützen. Daher greift man dort besonders hart durch:

„Daher sind sie [Reichsbürger] häufig bereit, Straftaten zu begehen – darunter Steuerdelikte, Urkundenfälschung, Amtsanmaßung, Nötigung oder auch Gewaltdelikte“, erklärte Haase. Die Szene habe in Teilen eine ausgeprägte Waffenaffinität – seit 2016 sei in der Hansestadt in sechs Fällen „Reichsbürgern“ die waffenrechtliche Erlaubnis entzogen worden.

aber zurück zu unseren deutschen staatsbürgerlichen Mitbürgern aus purem Gold, den besseren Deutschen:

In Lüneburg war die Strafverfolgungsbehörde nicht in der Lage mitzuteilen,

  • ob weiter wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt wird oder
  • ob die Tat mittlerweile auf eine gefährliche Körperverletzung herabgestuft wurde.
  • Selbst die genauen Umstände der Tatbeteiligung konnten nicht ermittelt werden.

Das sei auch der Grund, warum die ermittelten Tatverdächtigen auf freiem Fuß bleiben.

  • Völlig unklar ist auch das Motiv der Tat. Ganz offenbar ist keine der beteiligten Familien an einer Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden interessiert. Daran wird sich in Zukunft kaum etwas ändern.

Das Leben ist so bunt geworden in der tristen BRiD! Vielleicht werden künftig in vielen Städten die Zuschauerzahlen für Krimis wie den „Tatort“ stark sinken, denn man braucht sich nur noch für ein Bierchen mit seinen Kumpel bei dem nächsten Aldi um´s Eck verabreden und auf den Beginn der show warten. In Echtzeit und hautnah. Das ist doch viel spannender als vor der Glotze. Oder alternativ bieten sich auch Autobahnfahrten an, wenn man einmal an einer richtigen Hochzeitsfestivität teilnehmen möchte, mit südländischem Esprit und Lebensfreude, garniert mit einem Hauch von Luxus, wenn man sich mit seinem 15 Jahre alten Opel zwischen 7 er BMW´s, Audi R8 und Panameras einreihen darf. Das Leben kann so schön sein! Man muß es nur zulassen.

 

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