Erzgebirge Sagenschatz – lernen wir unsere Heimat kennen

http://www.erzgebirge-museum.de/sagen-und-legenden/sagenbuch-des-erzgebirges/

Leben, Taten und Ende Karl Stülpner’s

des kühnen Raubschützen im sächsischen Ober-Erzgebirge und seiner Gesellen.
Wahre Geschichte aus unlängst verflossener Zeit, nach authentischen Quellen erzählt von Eduin Milan. (Verlag J. G. Walde Löbau, 1858)

Kolportage Roman über den erzgebirgischen Volksheld Karl Stülpner.

Erstes Kapitel – Ein Versuch und ein Entschluss.

An einem rauen Dezembertage des Jahres 1782 hatten sich im „Grauen Sünder,“ einer zu jener Zeit in ganz Dresden wohlbekannten und von Bürgersleuten zahlreich besuchten Schankwirtschaft, am Ende der kleinen Oberseegasse, die durch Gärten gesperrt, einen ziemlich engen Sack bildet, und welche jetzt von der neuangelegten, fast in gerader Linie vom Innern der Stadt aus zum sächsisch-böhmischen Bahnhofe führenden prächtigen Pragerstraße durchschnitten wird, eine kleine Zahl von Gästen eingefunden, die traulich an einem Tische vereint saßen und über die großen politischen Ereignisse ihrer Gegen- wart disputierten, zu denen die vom Kaiser Joseph II. begonnenen Neuerungen den reichsten Stoff gaben.

     Im „Grauen Sünder“ waren die Tagesneuigkeiten durch zwei Zeitungsorgane vertreten,…. weiter hier: http://www.erzgebirge-museum.de/sagen-und-legenden/karl-stuelpner-milan/3.htm

noch mehr, insgesamt 818! Sagen und Geschichten:
Das Bild des Wendengottes Triglas in Zwickau.

Ursprung des Namens Crottendorf.

Der Crodensee in Eibenstock.

usw…

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s