Hormontherapie in den Wechseljahren führt zu langfristig erhöhtem Brustkrebsrisiko

was seit Jahrzehnten in der Alternativmedizin bekannt ist…

keine Bedenken gibt es jedoch für die aus Yams hergestellten Progesteron Cremes, die seit 30 Jahren weltweit ihre Sicherheit beweisen, aber in der BRiD nur über ausländische Bezugsstellen rezeptlos zu erhalten sind. Aber auch bei den Progesteroncremes sollte man auf gute Qualität achten. Die chemischen Aufbereitungsprozesse der natürlichen Ausgangsstoffe und mögliche Zusatzstoffe können die Qualität beeinflussen.

Was wieder einmal zeigt, daß die Industrie das Heilmittel von dem Deutschen Volk abschottet, während die krankmachenden Gifte massiv von der Ärzteschaft beworben und unter die Leute gebracht werden. Im Ausland ist dieses Phänomen nicht in dem Ausmaß zu beobachten. Wissen um das Heilmittel wird in der BRiD als Humbug abgetan, an den Universitäten nicht vermittelt und durch völlig falsche Therapiensätze werden mit den Betroffenen uneingewilligt Langzeitstudien betrieben. Wie das perfiede Spiel betrieben wird, kann man in einem Artikel des systemhörigen Tagesspiegel aus dem Jahre 2017 nachlesen, der sich bekannterweise dem Anti-Deutschen verschrieben hat: https://www.tagesspiegel.de/wissen/wechseljahre-hormone-fuers-herz/19496926.html

In jenem Bericht wird hintergründig den Frauen, die ihre Hormontherapie abgebrochen hatten, nachdem die Wahrheit über ihre Gefährlichkeit auch bei uns publik geworden war, gesagt, sie hätten voreilig gehandelt, es sei nicht so schlimm, die Therapie habe doch ihre Vorteile und durch ihr eigenmächtiges Handeln, ihre selbstbestimmte Entscheidung hätten sie sich eher geschadet als genutzt…. Leset selbst, werte Leserschaft, ob ihr nicht ebenfalls diesen Tenor darin entdecken könnt.

Nun weiter bzgl. den neuesten Studienergebnissen. Beginnend mit Bekanntem:

Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass eine bestimmte Behandlung in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöht. Zynismus pur, denn werte Leserschaft lese nur wenige Zeilen weiter und sie erfährt die Wahrheit! Wieder ein Fall von wahr-falscher Wortwahl, wie sie immer häufiger in der Pesse benutzt wird. Eine Wortwahl, die ersteinmal falsche Assoziationen hervorruft und die Leser manipuliert. Mehr dazu weiter unten.

Und hier das Neue daran, denn, daß die Hormontherapie Brustkrebs Risiken erhöht, ist lange bekannt.

Der neuen Studie zufolge sogar noch lange nach der Therapie.

Eine hier müßte ehrlicherweise bereits stehen: Jede Hormontherapie (mit Östrogen +/- Gestagen) zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko von Frauen – und zwar auch noch Jahre nach Beendigung der Therapie.

Dies berichtet ein internationales Forscherteam nach der Auswertung von insgesamt 58 Studien in der Fachzeitschrift „The Lancet“.

Die Wissenschaftler zeigten, dass nahezu jede Form der Hormontherapie das Erkrankungsrisiko für Brustkrebs langfristig erhöht. hier also die Wahrheit. Weiter oben steht EINE bestimmte BEHANDLUNG erhöhe das Risiko.

Daß diese EINE jedoch schlechthin der Goldstandart, die am meisten durchgeführte Behandlung bei dieser Art Beschwerden ist, das wird ersteinmal nicht geschrieben. Dadurch bekommt die Aussage einen beschwichtigenden Effekt.

Als Alternative für eine Hormonbehandlung kommt nur noch die Gebärmutterentfernung maßgeblich in Betracht, so daß EINE BESTIMMTE BEHANDLUNG suggeriert, es handle sich dabei um eine spezielle Hormontherapie unter den vielen auf dem Markt befindlichen Hormonmixturen. Aber nein! Jegliches Herummanipulieren an der nur oberflächlich verstandenen Selbstregulation des Leibes, kann schwerwiegende Folgen haben. 

Ein deutscher Experte rät Frauen, mit ihrem Arzt über die Vor- und Nachteile einer Behandlung zu sprechen.

jaja… die Handlanger von Bigpharma, gelernt zur Zeit, als die Hormontherapie gefeiert wurde und nun sind sie in der Zwickmühle, ausser Gebärmutterentfernung ihren Patientinnen NICHTS als Alternative anbieten zu können. Ohne Hormonersatz wird er bald wieder massenhaft leidende Frauen in der Praxis herumlungern haben, denen er nichts anbieten kann. Was wird der Arzt da wohl empfehlen? Beschwichtigen wird er auf Teufel komm raus, denn würde er die Absetzung empfehlen, würde er sich selbst des Fehlers bezichtigen.

Wann eine Hormontherapie angewendet wird

Die Wechseljahre beginnen bei den meisten Frauen etwa ab dem 45. Lebensjahr. Wenn die Eierstöcke nach und nach ihre Funktion einstellen, fällt der Östrogenspiegel im Körper ab, das Progesteron verschwindet nahezu gänzlich. Diese Umstellung kann bei einigen Frauen mit Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen einhergehen. Eine Hormontherapie mildert diese Beschwerden ab.

In Europa und Nordamerika nehmen etwa zwölf Millionen Frauen derzeit Hormonepräparate ein, die Östrogen und teilweise zusätzlich Gestagen enthalten, eine wirklich nicht empfehlenswerte Mixture, wie es alternative Gesundheitspraktiker einschätzen… schreiben die Autoren in den Hintergrundinformationen des Fachartikels. Eine Therapie könne mehrere Jahre dauern. Die Studie zeigt nun, dass das Brustkrebsrisiko dabei bisher womöglich unterschätzt wurde.

Ergebnis der Studie

Das Forscherteam hatte Daten von knapp 500.000 Frauen ausgewertet, bei denen die Menopause eingesetzt hatte. Einige der Frauen hatten über verschiedene Zeiträume hinweg eine Hormontherapie gemacht, andere hatten nie Hormone genommen.

Mehr als 100.000 dieser Frauen, waren an Brustkrebs erkrankt. Die Analyse zeigte, dass nahezu jede Hormonbehandlungsform das Brustkrebsrisiko erhöhte, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.

Ohne Hormontherapie entwickeln demnach 63 von 1.000 Frauen im Zeitraum zwischen 50 und 69 Jahren Brustkrebs.

Bei einer fünfjährigen Behandlung mit Östrogen und täglicher Gestagengabe ergibt sich ein zusätzlicher Brustkrebsfall pro fünfzig Frauen.

Wurde das Gestagen nicht täglich genommen, sondern nur phasenweise, war das Risiko etwas geringer: ein zusätzlicher Fall pro siebzig Frauen.

Wurde nur Östrogen genommen, gab es auf zweihundert Frauen einen zusätzlichen Fall von Brustkrebs.

Das erhöhte Risiko bestand demnach teils noch mehr als ein Jahrzehnt nach dem Absetzen der Medikamente.

Das Erkrankungsrisiko ist auch abhängig von der Behandlungsdauer, berichten die Forscher weiter.

„Eine Behandlungsdauer von zehn Jahren mit Hormonen verdoppelt das erhöhte Brustkrebsrisiko im Vergleich zu einer fünfjährigen Behandlung“, sagt Mitautorin Gillian Reeves von der University of Oxford in einer Pressemitteilung der Fachzeitschrift.

„Aber es scheint sehr wenig risikoreich zu sein, die Hormontherapie weniger als ein Jahr lang durchzuführen.

Das gleiche gilt für die lokale, vaginale Östrogenanwendung in Form von Salben oder Zäpfchen, die nicht in den Blutkreislauf gelangen sollen.“ Lachhaft! Wie die Sonnencreme-Studie belegt, gelangt ALLES, was wir auf Haut und Schleimhaut aufbringen binnen maximal 4 Stunden in unseren Blutkreislauf. Bei Schleimhautkontakt noch viel rasanter.

Weitere Einflussfaktoren

Die Ergebnisse der Wissenschaftler waren unabhängig von persönlichen Einflussfaktoren wie zum Beispiel einer familiären Veranlagung, Alkohol- oder Zigarettenkonsum.

Bei übergewichtigen Frauen, die ohnehin ein höheres Brustkrebsrisiko tragen, stieg das Risiko durch die Hormontherapie weniger. Ja, denn Fettzellen erzeugen diese schlechte und gefährliche Hormonlage (schlechtes Östrogen-Progesteron Verhältnis) von sich aus. So ist die Funktion der Fettzellen eben. Ein Irrsinn, diesen zweibeinigen, wandelnden Östrogenspeichern auch noch zusätzlich Östrogen zu verabreichen. Von Gestagen ganz zu schweigen.

Auch ein sehr später Beginn der Hormontherapie, ab dem Alter von sechzig Jahren, schwächte das Erkrankungsrisiko ab. Wieder so ein Falschsprech! Das Erkrankungsrisiko ist weiterhin ERHÖHT, aber im Vergleich zu dem in jüngeren Jahren nicht ganz so hoch. Was aber soll das heißen? Statt 1 zusätzlicher Fall pro 50 Frauen, „nur“ 1 Fall pro 55 Frauen? oder pro 60 Frauen?

In einem Kommentar zur Studie, der ebenfalls in „The Lancet“ veröffentlicht wurde, erklärt die Expertin Joanne Kotsopoulos vom Women’s College Hospital in Toronto wie das erhöhte Risiko begründet sein könnte:

„In Studien sehen wir, dass der Anstieg des Brustkrebsrisikos, das mit dem Alter einhergeht, nach der Menopause etwas milder verläuft. Einfach gesagt, könnte die Hormontherapie die Frauen de-facto in einem vor-menopausalem Stadium halten und damit profitieren sie nicht von dem reduzierten Brustkrebsrisiko nach der Menopause.“

längst bekannt! Künstliches Jugendstadium in einem Bereich, währen der Rest weiterhin natürlich altert ist ungesund. Wie soll das zusammenpassen?

Bessere Aufklärung der Frauen gefordert

Patientinnen sollten über die neuen Erkenntnisse informiert werden, sagt Olaf Ortmann von der Universitätsfrauenklinik in Regensburg. Dort scheinen tatsächlich vernünftige Mediziner am Werke! Respekt!

„Wir haben noch nicht so viel über die Langzeitfolgen gewusst. Bisher ist man davon ausgegangen, dass das Risiko für eine Brustkrebserkrankung wenige Jahre Beschwichtigung der Ärzteschaft…nach dem Ende der Hormonbehandlung wieder auf ein normales Maß zurück geht.“

Die Behandlung sollte demnach kein Selbstläufer sein, so Ortmann, der mitverantwortlich für die Leitlinie zur Hormontherapie in den Wechseljahren der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ist.

„Die Patientinnen sollten nicht in Panik verfallen, aber mit ihrem Arzt sprechen. ja cool! Weiter beschwichtigen. Derjenige, der der Patientin das eingebrockt hat, soll wieder konsultiert werden, dem soll man nocheinmal vertrauen?

Man sollte immer nach ein paar Jahren überprüfen, ob die Medikamente reduziert oder ausgeschlichen werden können. Manchmal sind die Beschwerden, die zur Hormontherapie geführt haben, schon gemildert.“

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, diese stete Überprüfung oder? Anscheinend nein.

Quelle: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/krebs/id_86358790/brustkrebs-hormonbehandlung-in-den-wechseljahren-erhoeht-das-risiko.html

3 Kommentare zu „Hormontherapie in den Wechseljahren führt zu langfristig erhöhtem Brustkrebsrisiko“

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