Forscher entdecken neuen chemischen Reaktionsweg, wie aus CO2 Sauerstoff wird

Der Österreichkorrespondent:  Wie ich damals schrieb… CO2 – EINE GLOBALE LEBENSGRUNDLAGE
Mehr als die Hälfte des Sauerstoffs der Atmosphäre stammt aus dem Meer: Mikroalgen, das so genannte Phytoplankton, setzen ihn bei der Fotosynthese frei. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass der Sauerstoffgehalt im Meer in den letzten Jahrzehnten abgenommen hat…
Was passiert dann in der Zukunft?
 
Sauerstoff schwindet auch in der Luft. Mensch bekommt Schnappatmung…
 
Woher produzieren die Algen den Sauerstoff? Aus dem CO2 natürlich!
 
UND AUS DEM WASSER! 
Ein neues Atemgas für Astronauten: Sauerstoff aus Kohlendioxid
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Untergruppe der sogenannten [FeFe]-Hydrogenasen, die die effizientesten Wasserstoffproduzenten sind. In der Natur kommen sie in Grünalgen vor. In ihrem Proteingerüst besitzen die Enzyme ein aktives Zentrum, das sogenannte H-Cluster, an dem der Wasserstoff entsteht. …

Schaffe ein Problem, biete die „Lösung“ und schon man hat die Arbeitsweise der EU erfasst

Der Österreichkorrespondent:
Trotz aller Gefahren fliehen Menschen nach Libyen. Das liegt auch an der EU. Solange sie kriminelle Milizen zu Grenzschützern befördert, wird der Menschenhandel anhalten.

Energie-Bananenrepublik

Der Österreichkorrespondent:

Frouwe aus ´em Wald: Eritreer, echt?

https://mobile.twitter.com/HenriBeuchat/status/1156483816929812480

und

http://www.fdesouche.com/1243685-allemagne-qui-est-habte-araya-le-tueur-de-la-gare-de-francfort

wer ist dieser Typ wirklich? indisch? pakistanisch? der twitterlink ist interessant

das: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/post-aus-bern-loest-im-aargau-angst-bei-eritreern-aus-132412453 sind Eritreer

und die Strassen in Eritrea sind jedenfalls besser als bei uns: wiki source

Falls es jemanden interresiert, weil er dort einmal ruhigen Urlaub machen möchte, der kann sich im Länderbericht schlau machen:

https://www.easo.europa.eu/sites/default/files/public/BZ0415327DEN.pdf

Alkoholisierter Pkw-Insasse attackiert Rettungsassistenten – Zeugensuche

Köln (ots) – Ein Beifahrer eines silberfarbenen 7er BMW hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (26.- 27. Juli) in Köln Humboldt/Gremberg einen Rettungsdienst-Mitarbeiter mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Rettungswagenbesatzung war eigens hinzugerufen worden, weil der bislang unbekannte, spätere Angreifer infolge hohen Alkoholkonsums nicht mehr ansprechbar gewesen war.

https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/polizeimeldungen/alkoholisierter_pkwinsasse_attackiert_rettungsassistenten__zeugensuche_1127183.html

An der Westerwaldstraße saß der kräftige, etwa 1,85 – 1,90 Meter große Mann kurz vor 23 Uhr auf dem Beifahrersitz des Sportwagens.

Laut Angaben des Geschädigten hatte der „circa 30-Jährige schwarze kurze Haare“ und war „dunkleren Hauttyps„. Bekleidet war der zunächst Bewusstlose mit weißem Unterhemd und Jogginghose.

Vor der geöffneten Beifahrertür knieend habe er dem Fahrzeuginsassen einen Schmerzreiz gesetzt, gab der Helfer anschließend gegenüber den Polizisten an. Daraufhin habe der Mann sofort auf ihn eingeschlagen.

Hinter dem Rettungsassistenten stand zu diesem Zeitpunkt ein als „circa 60-jährig, etwa 1,70 Meter groß und kräftig“ beschriebener Beteiligter. Der laut Angaben des Opfers „grauhaarige, südländisch wirkende Mann mit gepflegtem Erscheinungsbild“ trug Hemd und Goldkette. Als auch der ältere Mann den geschockten Helfer mit Faustschlägen traktierte, zog sich dieser mit seiner Kollegin in das Dienstfahrzeug zurück und gab einen Notruf ab.

Die Aggressoren fuhren mit drei weiteren Mitfahrern im BMW in Richtung der Straße „Am Grauen Stein“ davon.

Umgehend entsandte die Polizei-Leitstelle vier Streifenwagen.

Noch vor deren Eintreffen schlug ein bis dahin unbeteiligter, offenbar psychisch Erkrankter (29) die Seitenscheibe des Rettungsfahrzeugs ein. Nach ärztlicher Untersuchung wurde der 29-Jährige in eine Klinik zwangseingewiesen.

Das wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelnde Kriminalkommissariat 51 bittet Zeugen, die Angaben zu Identität und Aufenthaltsort der beschriebenen Schläger machen können, dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg)

Polizist gewürgt, geschlagen und gegen den Kopf getreten – Gewahrsamszelle! Aber nur kurz…

schön, um Nationalitäten nicht nennen zu müssen, sind die Kriminellen immer öfter Kölner, Dresdner, Berliner, Stuttgarter, Hamburger und Hintertupfinger.

https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/polizeimeldungen/polizist_gewuergt_geschlagen_und_gegen_den_kopf_getreten__gewahrsamszelle_1127360.html

Köln (ots) – Schlägerei durch Videobeobachtung der Polizei Köln erkannt und Polizeikräfte entsandt

In der Nacht zu Mittwoch (31. Juli) sind zwei Polizisten von mehreren Männern angegriffen und geschlagen worden. Die beiden Beamten zogen sich dabei leichte (??) Verletzungen zu. Mit Hilfe von Unterstützungskräften beendeten die Uniformierten schließlich die Schlägerei zwischen mehreren hochaggressiven Kölnern, die Anlass des polizeilichen Einsatzes war.

Gegen 0.30 Uhr erhielten die eingesetzten Polizisten den Auftrag, in der Parkanlage des Kaiser-Wilhelm-Rings eine handgreifliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern zu unterbinden. Bei dem Versuch den aggressivsten Beteiligten (17) von der Gruppe zu trennen, schlug dieser einem Polizisten (29) mit der Faust ins Gesicht.

Zeitgleich kam ein weiterer gewaltbereiter Kölner (18)

  • von hinten zu dem Polizisten, packte ihn,
  • riss ihn zu Boden und
  • würgte ihn dabei.
  • Als der Beamte am Boden lag, trat er ihm noch gegen den Kopf.

Diesen Moment nutze der 17-Jährige um wegzurennen.

Weitere Streifenteams überwältigten den 18-jährigen Kölner und nahmen ihn in Gewahrsam. Die tatsächliche Gewaltbereitschaft des 17-jährigen Hauptaggressors zeigte sich, als er während der Sachverhaltsklärung zurückkam und erneut Polizisten attackierte – Ingewahrsamnahme.

Die Polizei Köln leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und gefährlicher Körperverletzung ein. Nach abschließenden Identifizierungsmaßnahmen und ihrer Ausnüchterung verließen die Beschuldigten das Polizeigewahrsam. (jk)

Terrorgefahr – Polizei entlässt Gefährder aus Langzeitgewahrsam

https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/polizeimeldungen/terrorgefahr__polizei_entlaesst_gefaehrder_aus_langzeitgewahrsam_1127284.html

Köln (ots) – Nachtrag zu den Pressemitteilungen Ziffer 2 vom 27. Juli, Ziffer 3 vom 19. Juli und Ziffern 1, 2 sowie 5 vom 18. Juli 2019

Die Anwälte der Gefährder (30, 21) hatten Beschwerde gegen die Beschlüsse des Amtsgerichts (AG) Düren zum Langzeitgewahrsam eingelegt. Das Landgericht (LG) Aachen hat die Beschwerden geprüft und nach Prüfung die Entlassung der Gefährder aus dem Langzeitgewahrsam verfügt.

  • Die Polizei Köln hat am heutigen Tage (30. Juli) den 30-jährigen Gefährder auf Anordnung des LG Aachen aus dem Dauergewahrsam entlassen.
  • Das AG Mönchengladbach hat für das AG Bottrop zwischenzeitlich gegen den 21-jährigen Gefährder einen Untersuchungshaftbefehl in anderer Sache verkündet. Er wird in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Auskünfte gibt die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf.

Die eingesetzte Ermittlungsgruppe ist unverändert mit Hochdruck damit beschäftigt, umfangreiches Datenmaterial auszuwerten. Die Datenmenge umfasst mehrere Terabyte.

Die bisherigen Auswertungen haben den „Gefahrenverdacht“ noch nicht entkräftet.

Der Staatsschutz der Polizei Köln geht nach bisherigen Erkenntnissen davon aus, dass beide Gefährder sich regelmäßig im extremistisch salafistischen Umfeld aufhalten und eine starke Affinität zum „Islamischen Staat“ haben.

Die Polizei Köln steht in engem Austausch mit den Sicherheitsbehörden der Länder und des Bundes. (rr)

Pädophiler Krimineller in Dresden

Der im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer 15-Jährigen am Dienstag nördlich des Dresdner Stadtzentrums festgenommene Mann ist in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht hat Haftbefehl gegen den 37-Jährigen erlassen,… Die Behörden halten es für möglich, dass der Deutsche für drei weitere sexuell motivierte Übergriffe dieser Art seit Juni verantwortlich ist. „Er könnte ein Serientäter sein“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Übergriffe wiesen „deutliche Parallelen“ bei Täterbeschreibung und Vorgehensweise auf – und: der Täter war jeweils mit dem Rad unterwegs….Untersucht werden auch der sexuelle Missbrauch einer Zwölfjährigen Mitte Juni im Stadtteil Mickten sowie der Übergriff auf eine 23-Jährige mit sexuellem Hintergrund Mitte Juli und der schwere sexuelle Missbrauch einer Elfjährigen am Montagabend im Stadtteil Dölzschen.

Im Zentrum steht der Dresdner, der arbeitssuchend und nicht vorbestraft ist.

Im Zuge der Übergriffe auf die beiden anderen Minderjährigen hatte die Behörde nach einem 24- bis 30-Jährigen gefahndet, der als etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, dünn und mit schwarzem gescheiteltem Haar beschrieben wurde.

  • Am 17. Juni hatte ein Mann die Zwölfjährige in der Flutrinne belästigt und an ihrer Hose gezogen, jedoch wegen Gegenwehr von ihr abgelassen.
  • Am 12. Juli war eine 23-Jährige auf einem Feldweg von einem Unbekannten gepackt worden, der ihr den Mund zuhielt. Sie konnte aber um Hilfe rufen, der Angreifer flüchtete.
  • Die Elfjährige war zusammen mit einer 13-Jährigen spazieren, als sich ein Radfahrer näherte, die Jüngere zu Boden riss, schwer sexuell missbrauchte und davon radelte. Nähere Angaben zu den jeweiligen Tatumständen machen die Behörden nicht. „Die Intensität ist klar angestiegen“, sagte der Polizeisprecher.

Studie Uni Bochum: Polizei Übergriffe

https://www.bz-berlin.de/deutschland/polizeigewalt-in-deutschland-12-000-rechtswidrige-uebergriffe-im-jahr

Unrechtmäßige Polizeigewalt kommt in Deutschland deutlich häufiger vor als bisher bekannt. Das ergeben Forschungen an der Uni Bochum, über die „Kontraste“ (ARD) und „Der Spiegel“ gemeinsam berichten.

Es gibt demnach jährlich mindestens 12.000 mutmaßlich rechtswidrige Übergriffe durch Polizeibeamte – und damit fünf Mal mehr als angezeigt…

Die Hochrechnung basiert auf der bislang größten Untersuchung zur Polizeigewalt in Deutschland unter Leitung des Kriminologen Professor Tobias Singelnstein an der Ruhruniversität Bochum. An der Befragung nahmen mehr als 1000 Betroffene teil….

Bislang war bekannt, dass es in Deutschland pro Jahr mindestens 2000 mutmaßlich rechtswidrige Übergriffe durch Polizeibeamte gibt, die von den Staatsanwaltschaften bearbeitet werden. Strafrechtlich geahndet werden sie nur selten. Weniger als 2% der Fälle kommen vor Gericht, weniger als 1% enden mit einer Verurteilung, so Singelnstein.

Oft stehe das Wort der Bürger gegen das der Beamten. Weitere Ergebnisse der Untersuchung sollen im September präsentiert werden.

Verantwortlich für die geringe Aufklärungsquote seien vor allem die Staatsanwaltschaften, die ihr Verhältnis zur Polizei nicht belasten wollten, sagt Singelnstein. Außerdem gebe es in den Staatsanwaltschaften die Grundannahme, dass Anzeigen wegen Körperverletzung im Amt in der Regel unberechtigt seien. Das führe dazu, dass man eher selten Anklage erhebe….

http://amnesty-polizei.de/

Um unsere Ziele weiterhin zu verfolgen, spezialisieren wir uns auf folgende Aufgaben:

  • Polizeiliche Übergriffe beobachten und dokumentieren
  • Öffentlichkeit mobilisieren, wenn polizeiliche Übergriffe zu Menschenrechtsverletzungen führen (oder geführt haben) und an Verantwortliche appellieren, Menschenrechtsverletzungen sofort zu stoppen
  • Aufklärung bei polizeilichen Übergriffen durch unabhängige Institutionen und eine strafrechtliche Verfolgung von polizeilichen Tätern fordern
  • auf die Einrichtung von unabhängigen Institutionen zur Kontrolle polizeilichen Handelns drängen
  • sich für eine konsequente, kontinuierliche Menschenrechtsbildung bei der Ausbildung von Polizist_innen einsetzen

Angewiesen ist unsere ehrenamtlich tätige Gruppe auf die Mithilfe von Unterstützer_innen und Mitgliedern.

Opferhilfe Merkblatt

Leider…

…hat Amnesty die Einzelfallrecherche zum Thema Polizeigewalt in Deutschland eingestellt und führt nur noch ein Monitoring durch. Wir sammeln und dokumentieren Informationen über rechtswidrige Polizeigewalt in Deutschland, um einen Überblick über das Ausmaß polizeilicher Übergriffe in der Bundesrepublik zu erhalten. Wir hoffen zudem, anhand der anonymisierten Dokumentation bestimmte Muster von Menschenrechtsverletzungen erkennen zu können. Beides hilft uns in der politischen Auseinandersetzung zur Umsetzung unserer Forderungen, z.B. der Einrichtung eines unabhängigen Untersuchungs- oder Beschwerdemechanismus bei polizeilichen Übergriffen.

Wir sind auf eure Fallmeldungen angewiesen.

https://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/strafen/polizei/

schwer Linx in der Schweiz…

Bayer – Klageflut wegen Glyphosphat

Und hier klagt NIEMAND! Mutti wird Bayer wohl retten… 
Tausende Klagen möglicher Glyphosat-Opfer und schlechte Geschäfte mit den Farmern in den USA: Die Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto bereitet dem Leverkusener Pharmakonzern Bayer riesige Probleme – auch an der Börse!

Allein in den vergangenen drei Monaten gingen in den USA 5000 Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken des glyphosathaltigen Monsanto-Unkrautvernichters „Roundup“ ein, teilte das Unternehmen am Dienstag mit – damit stieg die Zahl der Kläger auf 18 400.

Ein wichtiger Grund für das weitere Anschwellen der Klageflut dürften die Prozessniederlagen sein, die Bayer in den ersten drei Glyphosat-Verfahren in den USA hinnehmen musste. In den Verfahren wurden den Klägern beträchtliche Schadenersatzzahlungen (bis in den hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich) zugesprochen.

ich denke, Bayer wird das nicht überleben.
Die Kasnerin wird den Konzern nicht retten können, er ist weder Bank noch hat sie Beteiligungen wie bei VW. Die Wiederholung in Groß wie bei Opel? Da kommen eher die Heuschrecken, denn im Gegensatz zu einem maroden Autobauer, gibt es in der Pharma viele Sparten, die man lukrativ herausbrechen kann. Von den 119.000 Jobs weltweit werden nicht viele übrigbleiben. Große Ereignise werfen ihre Schatten voraus…

Anfang April 2019 teilte das Unternehmen mit, dass in Folge eines Sparprogramms, das Werner Baumann im Dezember 2018 vorstellte, in Deutschland etwa 4500 Stellen abgebaut werden, was vor allem den Standort Wuppertal und die Zentrale in Leverkusen betreffen soll u. 12.000 Jobs weltweit.

Am 26. April 2019 wurde dem amtierenden Vorstand unter dem Vorsitzenden Baumann auf der Hauptversammlung mit 55,5 % Gegenstimmern die Entlastung verweigert, ein in der Geschichte eines DAX-Konzernes einmaliger Vorgang.

Das geschah vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Übernahme von Monsanto und den Folgen für das Unternehmen.

Am 13. Mai 2019 verlor Bayer den dritten Glyphosat-Prozess wegen des Unkrautvernichters Roundup. Das Urteil verpflichtet zur Zahlung von mehr als 2 Mrd.Dollar (über 1,78 Milliarden Euro – man bedenke, das ist der gesamte Firmengewinn eines Jahres!) an das klagende Ehepaar, die beide über 70 Jahre alt und an Lymphdrüsenkrebs erkrankt sind.

Am 26. Juli 2019 senkte ein Gericht die Strafe in einem für Bayer wichtigen Prozess in Kalifornien von insgesamt rund 2 Mrd. auf 86,7 Millionen Dollar. Die Summe von zwei Milliarden Dollar, die eine Jury dem krebskranken Ehepaar Alva und Alberta Pilliod zugestanden hatte, sei um ein Vielfaches zu hoch gewesen und ging damit über den verfassungsrechtlich angemessenen Rahmen hinaus.

Die Anzahl der eingerichteten Klagen zum Unkrautvernichter Roundup betrug zum 11. Juli 2019 18.400.

Der Landkreis Los Angeles reichte am 30. Mai 2019 beim zuständigen kalifornischen Bundesbezirksgericht Klage wegen angeblich vor Jahrzehnten schon verursachter Umweltschäden ein. Das Unternehmen müsse sich an den Kosten für die Säuberung von Dutzenden mit PCB-Chemikalien verseuchten Gewässern beteiligen und Strafschadenersatz zahlen, fordern die Kläger. Der Konzern teilte mit, die Klage zu prüfen, gehe aber davon aus, dass die Vorwürfe haltlos seien. Monsanto habe die PCB-Produktion vor mehr als 40 Jahren freiwillig gestoppt. Die Kläger werfen Monsanto vor, jahrzehntelang verheerende Folgen der toxischen Schadstoffe für Natur und Lebewesen verschwiegen zu haben. Das Unternehmen sei von 1935 bis 1977 der einzige Hersteller von Polychlorierten Biphenylen (PCB) in den Vereinigten Staaten gewesen. 1979 wurde die Chemikalie dort verboten.