Bergbau

äußerst Interessantes und Spannendes aus der Unterwelt. Reale Hohlerde sozusagen.

https://www.untertage.com/

Wir sind…
… eine Vereinigung von Freunden des Altbergbaus, die sich die Aufgabe gestellt hat, unser montanhistorisches Kulturgut zum Zwecke seiner Erhaltung zu erforschen. Denn nur was wir kennen, können wir schützen; nur wenn wir die Vergangenheit kennen, können wir die Gegenwart verstehen. Was Anfang der 80er Jahre als Höhlenforschung im Harzer Gipskarst begann, hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt hin zur Erforschung und Beschreibung verschiedenster unterirdischer Hohlräume des ehemaligen Bergbaus sowie Produktionsanlagen, Tiefkeller, Versorgungstunnel, Wasserstollen etc. Bei unseren Erkundungen legen wir seit Jahren Wert auf eine saubere schriftliche und fotographische Dokumentation des Gesehenen. Daher verfügen wir mittlerweile über ein umfangreiches Untertagearchiv.

Seit über 10 Jahren bieten wir unsere Erfahrungen auch als Hilfe für andere Bergbauinteressierte an, da „Untertageprobleme“ mit vergessenen untertägigen Hohlräumen weit häufiger als vermutet auftreten. Andererseits kann aber auch die Nachnutzung bergbaulicher Anlagen, etwa zur Speleotherapie, Trinkwassergewinnung, geothermischen Nutzung oder zu touristischen Zwecken durchaus von Wert für die Allgemeinheit sein.

Die GAG steht einer Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen, Vereinen und Institutionen offen und interessiert gegenüber.
Sie distanziert sich jedoch ausdrücklich von kommerziell geprägtem Untertage-Mineraliensammeln sowie von der Schatzsucher- und Militariaszene.

Forschung
Die Forschungsarbeit der Grubenarchäologischen Gesellschaft besteht unter anderem aus:

  • Auffinden alter Risse und Unterlagen in Archiven
  • Verfassen von Berichten zur Bergbaugeschichte
  • Ermittlung der genauen Standorte der Schächte und Stollen mittels Georeferenzierung von Rissen und Karten sowie Auffinden der Objekte Übertage mittels GPS und Dokumentation des heutigen Zustandes
  • Fotodokumentation der Untertagesituation sowie von Tafeln, Inschriften und Arbeitsspuren
  • Überprüfen vorhandener Rissunterlagen und Korrektur von Ungenauigkeiten und Fehlern
  • Geologische/mineralogische Untersuchungen und wissenschaftliche Dokumentation der Befunde
  • Auffinden von unbekannten Hohlräumen durch Wetterstrom- und Wasserlaufbeobachtungen Dokumentation der ehemaligen Standorte von technischen Einrichtungen wie Wasserrädern, Kunsträdern, Kunstgezeugen, Haspeln sowie Rekonstruktion der Funktionsweisen
  • Erforschung der untertägigen Flora und Fauna wie z.B. Fledermäuse, Insekten, Pilze etc.

Rettung
Das SAR-Team stellt in erster Linie eine organisierte Form der Kameradenrettung in vielen Revieren der Bundesrepublik dar. Das SAR-Team erfüllt folgende Hauptaufgaben:

Die Mitglieder übernehmen die Funktion einer „Meldestelle für UT-   Notfälle“ und leiten bei einem Hilfeersuchen vernünftige Maßnahmen ein.
Das SAR-Team selbst kann folgende Leistungen erbringen:

  • Suche nach vermissten Befahrern im Altbergbau
  • Erstmaßnahmen der med. Versorgung
  • Herstellen einer Kommunikation nach ÜT
  • Fachberatung der Rettungskräfte vor Ort durch Ortskundige

Faktenschatz zum Sich-Versenken

endet leider viel zu früh…

http://www.bohrwurm.net/index.htm

http://www.bohrwurm.net befaßt sich konsequent, seriös und zwanglos mit dem offensichtlich inszenierten Niedergang unseres Gemeinwesens, den dahinterstehenden Köpfen, Kreisen, Charakteren, Zielsetzungen, Methoden und Vorgängen auf der Grundlage von Schwindel, Täuschung, Irreführung, Phrasen und falschen Lehren.

Glück auf!

Nun ist es soweit 21.12.2018 die letzte Schicht auf Zeche. ⚒GLÜCK AUF ⚒ Ruhrpott

https://www.deutschland-lese.de/index.php?article_id=115

Was für ein bekanntes Lied. Wer hat nicht schon mal von „Glück auf, der Steiger kommt“ gehört? Das alte Bergmannslied ist auch als Steigermarsch oder Steigerlied bekannt, welches ins deutsche Volksliedgut eingegangen ist.
Es spiegelt die Hoffnung der Bergarbeiter wider, die tagein und tagaus nach der harten und gefährlichen Arbeit aus dem Bergwerk hinausfahren und gesund zu Frau und Kind zurückkehren. Andere Quellen besagen auch, dass der Refrain „Glück auf!“ das Glück beschwören soll, der Berg möge sich auftun um Kohle oder Erze abbauen zu können.
Die Tätigkeit der Bergleute begann ursprünglich im 12. Jahrhundert im Erzgebirge. Man fand in der Gegend um Freiberg Erz und Silber. Durch diese Funde wurde der Bergbau durch die Bergleute aus Gosslar angeregt.
Heute ist „Glück auf“ eine Hymne für all die Menschen, die aus einer Bergbauregion stammen. Im Ruhrgebiet, im Saarland, im Erzgebirge und im anhaltinischen Mansfeld-Südharz ist es sehr beliebt.
Man spielt das Lied beispielsweise zu Bergparaden oder zu Heimspielen des FC Schalke 04, Rot-Weiß Essen oder FC Erzgebirge Aue.
Interessant fand ich auch, dass der Saarländische Rundfunk vier Takte aus dem Steigermarsch als Jingle nutzt. Die Melodie wurde auf dem Horn gespielt und über Radiosender das erste Mal nach dem Krieg ausgestrahlt. „Glück auf“ gilt bis heute noch als „heimliche Nationalhymne“ des Saarlandes. Auch aktuelle Künstler nutzten das Volkslied. So singt Herbert Grönemeyer die erste, manchmal auch die noch die zweite Strophe des Steigerliedes als Einleitung vor seiner Ruhrgebietshymne „Bochum“.

Lisa Neumann

Schon angezündt, es gibt ein Schein,
und damit fahren wir bei der Nacht ins Bergwerk‘ nein.

Ins Bergwerk‘ nein, wo die Bergleut sein, die da graben das Silber und das Gold bei der Nacht aus Felsgestein.

Der eine gräbt das Silber, der andre gräbt das Gold,
und dem schwarzbraunen Mägdelein bei der Nacht,
dem sind sie hold.

Ade, ade, Herzliebste mein!
Und da drunten in dem tiefen Schacht, da denk ich dein.

Und kehr ich heim zur Liebsten mein, dann erschallt mein Bergmannsgruß bei der Nacht, Glück auf, Glück auf!

Die Bergleut sein kreuzbrave Leut, denn sie tragen das Leder vor dem A… bei der Nacht und saufen Schnaps.

 

*****

Vorschaubild: Rita Dadder (unter Verwendung einer Briefmarke der Deutschen Bundespost von 1957)

Alternative Geschichtsquellen für Deutsche und ihre Freunde

Disclaimer greift.

https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/VSwillkommen.html

 

„Wer seine Ehre nicht verteidigt,
von dem glauben die Leute, er habe keine.“

(Unbekannt.)

 


Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ Dieses Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung nehmen wir durch diese WebSite wahr.

Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Hier wie dort gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach „neuen Ufern“ den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.

Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte läßt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

Es ist ein trauriges Zeichen unserer Zeit, daß wir für unsere Bemühungen, einmal die andere Seite der deutschen Geschichte zu beleuchten, des „Rassismus“, des „Umschreibens der Geschichte“, des „Dehnens der Grenzen der Redefreiheit“, sogar der „Volksverhetzung“ bezichtigt worden sind und es noch immer wieder werden. Wie ist es „Rassismus“ oder „Haß“, wenn wir zeigen, wie unsere volksdeutschen Vorfahren in der Tschechei, in Polen, Jugoslawien und anderen Ländern unglaubliche Brutalität erdulden mußten? Diese Dinge zeigen ja höchstens „Rassismus“ und „Haß“, der gegen uns gerichtet war und ist! Was wollen wir denn schließlich? Wir wollen doch keine kriminelle Vergeltung dieser Verbrechen, wir wollen doch nur, daß sie endlich einmal zugegeben und anerkannt werden! – Wie „schreiben wir Geschichte um“, wenn wir unangenehme historische Tatsachen wie z. B. den Völkermord und die Greueltaten aufzeigen, denen auch Deutsche ausgesetzt wurden und die jedermann auch anderswo bestätigt finden kann, wenn er sich nur die Zeit nimmt und die Mühe macht, über seine vom Establishment herausgegebenen Schulbücher hinaus noch ein bißchen weiterzulesen? Schließen die „Grenzen der Redefreiheit“ die Berichte gewisser Opfer aus, nur weil diese zufällig Deutsche sind oder waren? Entschuldigung, aber ist das nicht genau das, was man… äh… Rassismus und Haß nennt?

Beweise und weiterführende Information zu allem, was in den von uns angebotenen Büchern steht, gibt es zur Genüge, aber zum meisten ist dieses Material nicht gerade einfach zu finden, und das hat seine guten Gründe. Das Establishment, das aus der öffentlichen Unwissenheit über diese Dinge seinen Nutzen zieht, hat kein Interesse daran, diese Information durchsickern zu lassen. Es bedarf meist Idealisten, die dem Ruf des Großen Geldes der „mainstream“-Medien widerstehen können und diese vergessenen Aspekte der Geschichte zugunsten einer wahrheitsgetreuen und balancierten Geschichtsschreibung veröffentlichen. Uns liegt daran, den vergessenen Opfern unter der Generation unserer Großeltern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen; was sie erlitten, war nicht weniger schlimm und verdient nicht weniger Anerkennung als die Leiden anderer, die ein Forum in den Medien des Establishment genießen.

Wir, die Mitarbeiter beim „Scriptorium“, sind stolz darauf, mit dieser WebSite unseren Teil zur Aufarbeitung der Geschichte beizutragen. Durch unseren Buchversand können Sie Lektüre bestellen, die die meisten Bücherläden nicht führen. Hier finden Sie viele „Grautöne“, die dem schwarz-weißen Establishment nicht gerade genehm sind! Unser Angebot ist als Lernhilfe für ehrliche und aufgeschlossene Wahrheitssuchende gedacht, die dem Einheitsbrei der Massenmedien ein vollwertigeres Gedankenfutter vorziehen und lieber aus verschiedenen Quellen zu ihren eigenen Ansichten kommen.

Würden auch Sie es vorziehen, statt politisch korrekt vorgekauter Desinformation lieber Bücher jenseits totalitärer Denkverbote und Geschichtsschablonen zu lesen, um als mündiger Bürger mittels der vielen, anderswo unterdrückten Grautöne Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen?

Auf den folgenden Seiten
wird Ihnen diese Gelegenheit geboten!

In unserem Literaturangebot finden Sie die Kehrseite der Medaille: Stimmen, die „man“ nur zu gerne totschweigen möchte – sie sollen gehört werden! Unbequeme und kontroverse Informationen, die nicht in das vorgeschriebene politisch korrekte Geschichtsschema passen und die deswegen unterm Teppich liegenbleiben sollen – hier werden sie hervorgekehrt!

Clicken Sie hier, um in die Buchhandlung zu gelangen. Anhand von Buchbeschreibungen und Leseproben können Sie aus unserem Angebot auswählen, was Sie interessiert. Bestellen ist einfach, und wir liefern weltweit!

Hier finden Sie die alternative Stimme
zum gängigen Geschichtsbild.
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung,
unabhängig von der verordneten Staatsdoktrin.

Scriptorium

 

Leidensweg deutscher Frauen 1944-1949

Gert O. E. Sattler:

Gedichte – Dokumente – Berichte

„Wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen an Leiterwagen, Scheunentoren und in Kirchen gekreuzigt wurden,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen hinter Panzerfahrzeugen aneinandergebunden geschleift hat,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen an einem Bein aufgehängt und abgeschlachtet hat,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen mit ihren Kindern geteert und angezündet wurden,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen mit ihren Töchtern oft bis über den Tod hinaus vergewaltigt hat,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen des Nachts vor Splittergräben erschossen wurden,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gedemütigt und erniedrigt, gezüchtigt und gemartert wurden, erwürgt, geschändet, ertränkt, verstümmelt, gehenkt und totgetrampelt,
dann fragt man sich, warum das Leid dieser Frauen tabuisiert und totgeschwiegen wird?

Man kann eine Versöhnung und Verständigung der Völker, ein gedeihliches Miteinander in eine bessere Zukunft nicht mit Tabus und Verdrängungsprozessen erreichen, auch nicht mit Halbwahrheiten. Mit ganzem Herzen muß man tabula rasa machen – reinen Tisch.

Jedes Volk hat das Recht, selbst wenn es Unrecht getan hat, über sein eigenes Leid zu sprechen, besonders wenn Unschuldige betroffen waren. Jedes andere Volk würde dies auch tun und seiner unschuldigen Opfer gedenken. Bilden Deutsche etwa eine Ausnahme bis in alle Ewigkeit?“

Aus den Dokumenten des Bundesarchivs hat der bekannte ostpreußische Autor Gert Sattler 50 schreckliche Fallbeispiele über das Leiden deutscher Frauen und Mädchen in den ostdeutschen Vertreibungsgebieten zusammengetragen und zu jeder dieser authentisch belegten Grausamkeiten eindrucksvolle Gedichte geschrieben, die tief unter die Haut gehen. Dieses Buch soll die ahnungslose Welt aufrütteln.

(Vorwort des Verfassers, und Einbandtext.)

(158 S., 13.5 x 21 cm, kartoniert, mit 50 Berichten und Gedichten und zahlreichen schwarzweiß-Bildern und Fotos)

Letzte Hinrichtung in Tettnang

https://www.ltrebing.de/misc/enthauptung/verbrechen/

Prolog

Das vergangene Jahr hat sich dem jetzt lebenden Geschlechte mit scharfem Griffel ins Gedächtniß geschrieben, ist aber reich genug in seinen Folgen und Nachwehen, daß es auch die Kommenden nicht vergessen werden. Zunächst war es theures Brod, das durch ganz Europa beinahe auf alle Provinzen gleich schwere Noth legte und in manchen Ländern Hungersnoth und Seuchen erzeugte. Weit mehr Furcht und Bestürzung aber erweckten die vielen, schauderhaften Verbrechen, wie sie beinahe ein Tag um den andern der staunenden Welt verkündete, die von solcher Rohheit, von so tiefer Verworfenheit zeugen, daß man an die schlimmen Zeiten des Heidenthums erinnert wurde und sich fragen mußte, ist das auch in einer Zeit und unter Menschen möglich, die man ohne Aufhören wegen ihrer hohen Bildung preist, und für deren Ausbildung jetzt in einem Jahr mehr geschieht, als früher in vielen Jahrzehnten nicht geschehen konnte.

Die Noth ist überstanden, aber nicht in ihren Folgen, die noch lange schmerzen werden, wie eine tiefe, brennende Wunde. Wenn man glaubt, sich anstrengen zu müssen, daß solch leibliche Bedrängniß nicht wiederkehre, um wie viel mehr nicht den Quellen nachspüren, aus denen so große Verbrechen gekommen sind.

Daß doch das Alles nicht vergessen würde gleich einer hingeschwundenen, peinlichen Nacht, als könnten ihr nicht andere, noch schreckensvollere folgen!

Daß doch die so schwere Prüfung nicht an geschlossenen Augen und Ohren, an verstockten Herzen vorübergegangen ist, zu deren Oeffnung göttliche Gerechtigkeit noch mehr Ruthen zusammen binden könnte!

Folgende Zeilen sind geschrieben, eines der vielen Verbrechen der Verworfenheit des vergangenen Jahres zu schildern und damit zu zeigen, in welche Abgründe der Verworfenheit der Mensch hinabgestossen wird, nachdem er Gott verlassen hat. ¶

Entdeckung und Aufklärung des Verbrechens

An einem der letzten Tage des Monat Mai 1847 zog ein Ungewitter von den Ufern des Sees herauf und entlud sich in schweren Donnerschlägen und starken Regengüssen über das Land…. weiterlesen: https://www.ltrebing.de/misc/enthauptung/verbrechen/

Deitsch on frei wolln mer sei!

Heil eich, ihr deitschen Brüder!
Grüß Gott viel tausend Mol!
Auf, singt deitsche Lieder,
deß rauscht ve Barg ze Tol.
Denn’s gilt ja onnrer Haamit
in alter deitscher Trei;
loßt’s weit in Land nei klinge,
deß mer Arzgebirger sei.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Mog aah der Stormwind sausen
huch drubn of freier Höh,
liegn Barg on Wälder draußen
versteckt in tiefen Schnee,
in onnre Elternhütten
do wuhnt Gemütlichkeit,
on alte deitsche Sitten
sei derham be onnre Leit.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Trebbt aah es Schicksal immer
in fremder Walt ons naus,
vergassen wolln mer’sch nimmer
es liebe Elternhaus.
Wu mir als klaane Gonge
ganz uhne Sorg on Müh
in Wald sei nausgespronge,
dorten zieht’s ons wieder hi.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Wos sister onnre Alten
bewahrt ons habn mei Tog,
do wolln mer fest drauf halten
of onnrer Mottersproch;
denn’s is ja doch es beste,
es allerhöchste Gut,
onnrer alten deitschen Haamit
gilt der letzte Troppen Blut.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

link vergessen: http://www.anton-guenther.de/aguenther/html/deitschon.htm

Der Thunfisch in der schwimmenden Konservebüchse

es gibt noch eine Erklärung für diese Route: man wollte sich die Stopp Option einfach offen halten und dann vorort entscheiden, je nach der Verfassung des Thunfisches. Also so eine Art Nervenberuhigung für alle Beteiligten. Ob sie dann tatsächlich von Bord ist, weiß man nicht.

https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/auf-dieser-jacht-segelt-greta-thunberg-ueber-den-atlantik/story/19900688

…Dafür bietet die Jacht keinen Komfort. Unter Deck ist wenig Platz. Bei höheren Geschwindigkeiten kann es dort ohrenbetäubend laut werden, bei Sturm auch ruppig. Thunberg wird es nicht leicht haben, in den zwei engen Rohrkojen Schlaf zu finden. Kabinen gibt es keine.

Auch auf andere Annehmlichkeiten des Alltags muss die 16-Jährige verzichten: Duschen oder sanitäre Anlagen sucht man auf der Jacht vergeblich. Die Kleider werden zwei Wochen nicht gewechselt, das Geschäft wird in einem kleinen Kübel an Deck erledigt. Privatsphäre? Fehlanzeige. Zudem gibt es keine Klimaanlage oder Heizung, keine Küche und keinen Kühlschrank. Gegessen wird Gefriergetrocknetes und Vakuumverpacktes.

 

dazu auch: https://hartgeld.com/gesellschaft.html

Das Thema Recycling von CFK steckt noch ganz arg in den Kinderschuhen. Man kann die Fasern vom Harz trennen, wozu wiederum große Hitze benötigt wird, bei der das Harz verbrennt. Die Kohlefasern versucht man in Hüttenwerken zu verbrennen, weil die Temperaturen in Müllverbrennungsanlagen nicht ausreichen.

Andere Variante, man schreddert die Fasern und verwendet sie für Dämmstoffe oder Hutablagen in PKWs. Das ist alles gerademal im Versuchsstadium, womit das Märchen vom Bootsrumpf aus recyceltem CFK ad Absurdum geführt wird. Begonnen hat 2014 eine Firma in Stade mit dem Recycling. MII ist aber Baujahr 2015. CFK hat seine Stabilität aus den langen Fasern. Wenn z.B. ein Fahrradrahmen aus CFK bricht, kann man ihn nur wegwerfen als Sondermüll. Das Geeier der MII heute bei 3-4 Knoten spricht für sich schon Bände. Und Erstbesitzer ein Benjamin R. noch viel mehr. In Wikipedia steht es drin.

Wasser predigen, Wein saufen: deutsche Ministerien

In den deutschen Ministerien steigen die Kosten bis 2020 um ganze 40 Prozent. So das Ergebnis einer Auswertung der FDP-Bundestagsfraktion.

https://www.welt.de/politik/deutschland/video199134593/Deutsche-Ministerien-40-Prozent-Kostensteigerungen-bis-2020.html

Russe dringend tatverdächtig seine neue russische Ehefrau und 16 jährige Stiftochter bei München/Trudering umgebracht zu haben – wer sind diese Leute?

https://www.wz.de/panorama/muenchen-blutige-fussmatte-erhaertet-verdacht-gegen-ehemann_aid-45047971

nur ob die Arbeitshypothese stimmt? Totschlag bei der Mutter und Verdeckungsmord an der Tochter? Dass der mutmaßliche Täter DEUTSCH-Russe erleichtert der Lückenpresse die Berichterstattung.

Ich würde das einmal umdrehen. Oder etwas genauer: Wollte der Mann etwas von der Tochter und die Mutter hat das entdeckt?

Auch interessant: wie kann ein Russe sich im Truderinger Wald einnisten?

Anscheinend ist die Mordkommission auch bereit, weitere Ermittlungsrichtungen in Betracht zu ziehen. Ich würde sagen: Russenmafia oder Geheimdienst V-Mann?

Selbst die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe solch eine aufwendige Aktion noch nicht erlebt. Frage: wer sind diese Russen wirklich?

Herausragende Unterstützung durch die russischen Behörden wird betont.

Pressekonferenz hier

Und plötzlich sind Hundehalter wieder gefragt! Hohe Hundesteuer, Hundefeindlichkeit in der Gesellschaft…aber bei soetwas sind sie dann wieder gut genug.

 

34-Jähriger streckt bei Augsburg zwei Männer mit Pfeilschüssen nieder

Hat nun Runde zwei der Armbrust/Bogen Kampagne begonnen? Dürfen wir mehr davon erleben? Diese Schusswaffen sind den Eliten schon längst ein Dorn im Auge. Vorsicht, Verkaufsregistrierung, Käufermeldung, Registriernummern usw. könnten ins Haus stehen. Vorsorge ist angebracht.

https://www.welt.de/vermischtes/article199255588/Nahe-Augsburg-34-Jaehriger-streckt-Maenner-mit-Pfeilschuessen-nieder.html

Mit schweren Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper mussten zwei Männer in Bayern ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein 34-Jähriger attackierte sie mit Pfeilen. Womit er diese abgeschossen hat, ist noch unklar.

Mit Pfeilen hat ein 34-Jähriger in der Nähe von Augsburg zwei Männer auf offener Straße niedergestreckt und schwer verletzt. Nachbarn des Täters ließen die Verletzten nach der Tat am Dienstag in ihr Haus, um sie vor weiteren Schüssen zu schützen.

Polizisten nahmen den verdächtigen 34-Jährigen fest. Zunächst war unklar, womit der Mann die Pfeile verschossen hatte. Es müsse noch geklärt werden, ob er vielleicht einen Bogen oder eine Armbrust benutzt habe, erklärte Polizeisprecher Michael Jakob.

fakenews: Frankurter Kindesmörder sei bei der Tat unter Drogen gewesen

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/frankfurter-bahn-attacke-eritreer-stand-nicht-unter-drogen/

diese entschuldigende Pressemeldung ist nun widerlegt. Och, der arme Mann ist ja gar nicht böse und kein Mörder, das sind nur die Drogen, die ihm wirklich böse weisse Männer (vielleicht sogar weisse deutsche Ärzte in der Schweiz?) in Europa gegen seine Einsamkeit im rassistischen Europa untergejubelt haben.

F**** you!

Uwe Tagesschlau wieder in Bestform: die polizeiliche Einsatzleitung entscheidet über die Verfolgung von Vermummten

unbedingt ansehen. Ein Genuss.

https://vk.com/uwe.tagesschlau?z=video352484777_456239600%2F7531d9da5c6d91be67%2Fpl_wall_352484777

Frouwe aus´em Wald: kein Freund und Helfer

so ist es! Diese Schirmmützen Hathathat´s sind feige Systemlinge! Ausnahmen mag es wie überall geben, aber ich habe noch keine getroffen. Kadavergehorsam!

Und wenn man ihnen dann sagt, sie verhalten sich genauso, wie die Exekutiven im Dritten Reich, die ja auch an ihren Staat und ihr Rechtssystem geglaubt haben und nicht wissen konnten, daß das alles nur 12 Jahre hält, wenn man ihnen das sagt, dann explodieren sie fast.

Wenn hierzulande in 12 Jahren ein neues System käme, das alles, was heute ist als Vorbereitung eines Unrechtsstaates  und digitaler Massenüberwachung entlarvt, was würdet ihr Schirmmützen dann antworten?

Daß ihr das nicht gewußt habt? Nicht wissen konntet? Oder nicht wissen wolltet? Was antwortet ihr Eueren Kindern und Enkeln?

Daß ihr unter einem Zauberbann standet? Oder euer IQ unterirdisch ist? Daß man das schleichend eingefädelt habe und naja, die Kritiker eben Nazis gewesen seien, denen man nicht glauben konnte? Dass man zuviel Stress hatte?