Wieder ein Boot mit 40 aus dem Mittelmeer geschleust – die Schleuserquote

und jedesmal ist mindestens eine Schwangere und ein Kleinkind, sowie ein Minderjähriger und/oder ein Verletzter/Kranker darunter. Das scheint die Rettungs- und Aufnahmechancen für den Rest enorm zu steigern. Die Schleuser haben dafür sicher Quoten, nach denen sie sich richten 2 Schwangere ersetzen 4 Minderjährige, 1 Kranker zwei Minderjährige und die Schwachen müssen zu den Männern in einem Verhältnis von ca 1:10 stehen.

 

Frouwe aus ´em Wald: falsche Propheten

der atztekisch-globale Weltuntergang und

der Zusammenbruch weltweit vernetzter Computersysteme im Jahr 2000

und der Wald stirbt… le Waldstérbén,

wurden in der Liste als Megaereignisse vergessen

Für diejenigen, die es verpasst haben, lasst uns zurückblicken:

1966: Öl in zehn Jahren verschwunden
1967: Prognose der Hungersnot 1975
1968: Überbevölkerung breitet sich weltweit aus
1969: Alle verschwinden in einer Wolke aus blauem Dampf
1989
1970: Die Welt wird alle seine natürlichen Ressourcen verbrauchen bis 2000
1970: Stadtbürger werden bis 1985 Gasmasken benötigen
1970: Stickstoffanhäufung wird das gesamte Land unbenutzbar machen
1970: Verfallende Verschmutzung wird alle Fische töten
1970er Jahre: Killerbienen
1970: Eiszeit bis 2000
1970: Amerika unterliegt Wasser Rationierung bis 1974 und Lebensmittelrationierung bis 1980
1971: Neue Eiszeit bis 2020 oder 2030
1972: Neue Eiszeit bis 2070
1972: In 20 Jahren erschöpftes Öl
1974: Weltraumsatelliten zeigen neue schnelle Eiszeit
1974: Eine weitere Eiszeit?
1974: Ozonabbau eine große Gefahr für das Leben
1976: Wissenschaftlicher Konsens Planet Cooling, Hungersnöte unmittelbar bevorstehend
1977: Ministerium für Energie sagt, dass Öl in den 90er Jahren seinen Höhepunkt erreichen wird
1978: Kein Ende des 30-jährigen Abkühlungstrends in Sicht
1980: Saurer Regen tötet das Leben in Seen
1980: Peak Oil im Jahr 2000
1988: Regionale Dürren (th in den 1990er Jahren
1988: Die Temperaturen in DC werden Rekordhöhen erreichen
1988: Die maledivischen Inseln werden bis 2018 unter Wasser sein (nicht)
1989: Steigende Meeresspiegel werden Nationen auslöschen, wenn nichts getan wird bis 2000
1989: New Yorks West Side Highway unter Wasser bis 2019 (nicht)
1996: Peak Oil 2020
2000: Kinder werden nicht wissen, was Schnee ist
2002: Hungersnot in 10 Jahren, wenn wir nicht aufgeben, Fisch, Fleisch und Milchprodukte zu essen
2002: Peak Oil 2010
2004: Großbritannien wird bis 2024 Sibirien sein
2005: Manhattan unter Wasser bis 2015
2006: Super Hurricanes!
2008: Arktis wird bis 2018 eisfrei sein
2008: Klimagenie Al Gore prognostiziert eisfreie Arktis bis 2013
2009: Klimagenie Prinz Charles sagt, wir haben 96 Monate Zeit, um die Welt zu retten
2009: Der britische Premierminister sagt 50 Tage, um den Planeten zu retten Katastrophe
2009: Klimagenie Al Gore bewegt sich:
2013 Vorhersage der eisfreien Arktis bis 2014
2013: Arktis eisfrei bis 2015
2014: Nur 500 Tage vor‘ Klimachaos
2019: Hey Greta, wir müssen sie davon überzeugen, dass es wirklich so wird diesmal passieren

https://www.c3headlines.com/global-warming-quotes-climate-change-quotes.html

und sie verschwinden einfach – chinesische Milliardäre

hahaha… 70 Milliarden haben die Chinesen ihm gepfändet und dieser Mann klagt die Regierung der Geldwäsche an… woher hat ein Tibet-Chinese innerhalb 30 Jahre 70 Milliarden?  und trotzdem noch Milliarden in seinem USA Exil? Ach, clever? hochintelligent? Glückssträhne? alles aus dem Nichts? Klar Hedgefond Geschäfte, Immos…weltweit.

Alles ein einziger Sumpf. Und reiten kann er und sie auch nicht, noch nichteinmal gallopieren. Sie hat sogar Schwierigkeiten aufzusteigen. Von Pferden verstehen die definitiv nichts. Von wegen Tradition. Man darf daraus schliessen, sie lügen, daß sich die Balken biegen. Auch die chinesische Wohnung ist eines Milliardärs unwürdig… selbst oder explizit in China.

Und mit so einem Schmuh belästigt Arte die Zuschauer. Antichinesische Propaganda des GEZiefer ist nicht auszuschliessen.

Der Österreichkorrespondent: Kurz liest dem ZDF GEZiefer die Leviten

hahaha… Kurz hat das gut gemacht! In diesem Gespräch erkennt man wie zwischen dem Normalen, Vernünftigen in Österreich und dem Irrsinn, der Manipulation und der Arroganz in der BRiD ein Grand Canyon klafft.

Die Partei-Wahleinpeitscher bei den Wahlparties veranstalten aber einen üblen Zirkus.

Taschenabfälle und Tauchausrüstung – Bürger im Netz von Datenkranken

wenn man zufällig unter Terrorverdacht gerät, wie der damals zweijährige Mikey Hicks, a Cub Scout who got his first of many airport pat-downs at age two, weil es dafür keiner harten Fakten bedarf, hat man nichts zu lachen.

Das Regelwerk hier als pdf (ob es neuere Versionen gibt ist mir unbekannt): https://www.bibliotecapleyades.net/archivos_pdf/march-2013-watchlisting-guidance.pdf

Beispiel:

Wenn ein US-Bürger im Ausland ist, auf der No-Fly-Liste steht und am Gate am Rücklug in die USA gehindert wird, heißt es in den Richtlinien, dass er zur nächstgelegenen US-Botschaft oder das nächstgelegene US-Konsulat gebracht werden muß. Dort ist es der Botschaft jedoch verboten, den Betroffenen darüber zu informieren, warum er am Fliegen gehindert wurde. Also, daß er auf der Watchlist steht.

Nach den Regeln kann diesen Personen sodann ein „One-Time Waiver“ zum Fliegen gewährt werden. Es wird ihnen jedoch nicht mitgeteilt, dass sie nun mit einem einmalig gültigen Waiver reisen.

Zurück in den Vereinigten Staaten sind Flüge dann definitiv nicht mehr möglich.

Auszug aus https://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica2/sociopol_secretgov44.htm

…Die Leitlinien der „Beobachtungsliste“ liefern die bisher eindeutigste Darstellung von dem, was passiert, wenn Amerikaner und Ausländer an Flughäfen und Grenzübergängen von Regierungsvertretern herausgezogen werden.

Das fünfte Kapitel mit dem Titel „Begegnungsmanagement und -analyse“ beschreibt

  • die Art der Informationen, die bei „Begegnungen“ mit Personen auf den Beobachtungslisten gesammelt werden sollen,
  • sowie die verschiedenen Organisationen, die die Daten sammeln sollen.

Das Ministerium für Heimatschutz wird als das mit der größten Anzahl von Begegnungen beschrieben, aber auch andere Behörden, vom Außenministerium und der Küstenwache bis hin zu ausländischen Regierungen und „bestimmten privaten Einrichtungen„, sind an der Zusammenstellung von „Begegnungspaketen“ beteiligt, wenn überwachte Personen ihre Wege kreuzen.

Die Begegnungen können persönliche Treffen oder elektronische Interaktionen sein, z.B. wenn eine überwachte Person ein Visum beantragt.

Neben Daten wie

  • Fingerabdrücken,
  • Reiserouten,
  • Ausweispapieren und
  • Waffenlizenzen

ermutigen die Regeln die Prüfer zum Erwerb von Informationen über

  • Krankenversicherung
  • Medikamentenverschreibungen
  • „alle Karten mit einem elektronischen Streifen (Hotelkarten, Lebensmittelkarten, Geschenkkarten, Vielfliegerkarten)“.
  • Handys
  • E-Mail-Adressen
  • Fernglasbesitz
  • Peroxidbesitz
  • Bankkontonummern
  • Gehaltsabrechnungen
  • akademische Transkriptionen
  • Park- und Strafzettel
  • Suchanzeigen

Zu den digitalen Informationen, die zur Erfassung ausgewählt wurden, gehören,

  • Social Media-Konten
  • Handy-Listen
  • Kurzwahlnummern
  • Laptop-Bilder
  • USB-Sticks
  • iPods
  • Anzünder
  • Kameras

Alle Informationen werden dann in die TIDE-Datenbank hochgeladen.

Die Prüfer werden auch angewiesen, Daten über

  • „Taschenabfälle“,
  • Tauchausrüstung,
  • EZ-Pässe,
  • Bibliotheksausweise und
  • die Titel aller Bücher sowie Informationen über ihren Zustand zu sammeln – „z.B. neu, mit Eselsohren, kommentiert, ungeöffnet“.
  • Visitenkarten und
  • Konferenzmaterialien werden ebenso berücksichtigt wie
  • „alles mit einer Kontonummer“ und
  • Informationen über Gold oder Schmuck, die von der auf der Watchlist stehenden Person getragen werden.
  • Sogar „Tierinformationen“ – Details über Haustiere von Tierärzten oder Tracking-Chips – sind erwünscht.
  • Das Regelwerk fördert auch die Erhebung biometrischer oder
  • biographischer Daten über die Reisepartner von auf der Watchliste stehenden Personen.

Die Liste der Regierungsstellen, die diese Daten erheben, umfasst

  • die U.S. Agency for International Development USAID, die weder eine Nachrichten- noch eine Strafverfolgungsbehörde ist.

Wie das Regelbuch feststellt, finanziert USAID ausländische Hilfsprogramme, die Umweltschutz, Gesundheitsversorgung und Bildung fördern.

ja, so machen das die Briten seit jeher: harmlose Institutionen und Organisationen spitzeln, was das Zeug hält. Bis hin zu Bed&Breakfast Anbietern und Touristen.

USAID, das sich der Bekämpfung der globalen Armut verschrieben hat, scheint dennoch als Kanal für sensible Informationen über Ausländer zu dienen.

„Konkrete Fakten sind nicht notwendig“ um auf der Liste zu landen

Die fünf Kapitel und 11 Anhänge der „Watchlisting Guidance“ sind mit Akronymen, juristischen Zitaten und nummerierten Absätzen gefüllt; sie lesen sich wie ein arkanes Lehrbuch mit einem eigenen Wortschatz.

Verschiedene Arten von Daten über mutmaßliche Terroristen werden aeingeteilt in

  • “ Abweichende Informationen“
  • „Wesentliche abweichende Informationen“.
  • “ Extrem abweichende Informationen“.
  • “ Detaillierte abweichende Informationen“.

Die Namen der mutmaßlichen Terroristen werden über ein bürokratisches System unterteilt in,

  • “ Urheber“ originators (wohl die betroffene Person)
  • nominators (wohl diejenigen, die beantragen, daß ein Name auf eine Blacklist kommt)
  • “ Aggregatoren“  aggregators
  • „Beobachter“  screeners
  • “ Begegnungen mit Agenturen“.

Und „Upgrade“, meist ein freudiges Wort für Reisende, wird so umgestaltet, dass es bedeutet, dass eine Person auf eine restriktivere Liste gesetzt wurde.

Im Mittelpunkt des Dokuments stehen die Regeln für die Aufnahme von Personen auf eine Beobachtungsliste.

  • „Alle Exekutivabteilungen und Agenturen,“ sagt das Dokument, sind für das Sammeln und Teilen von Informationen über Terrorverdächtige mit dem National Counterterrorism Center verantwortlich.

Sie setzt einen niedrigen Standard – „begründeten Verdacht“ – für die Aufnahme von Namen in die Watchlists und bietet eine Vielzahl von vagen, verwirrenden oder widersprüchlichen Anweisungen für deren Bewertung.

Im Kapitel „Minimale substantielle abweichende Kriterien“ – auch der Titel ist schwer verdaulich – bietet der Schlüsselsatz zum begründeten Verdacht wenig Klarheit:

„Um den REASONABLE SUSPICION-Standard zu erfüllen, muss sich der Nominator,

  • basierend auf der Gesamtheit der Umstände,
  • auf artikulierbare Intelligenz oder
  • Informationen verlassen, die
  • zusammen mit rationalen Schlußfolgerungen aus diesen Tatsachen
  • vernünftigerweise
  • eine Feststellung rechtfertigen,
  • dass eine Person bekanntermaßen oder vermutlich oder wissentlich
  • an Verhaltensweisen beteiligt ist, die TERRORISMUS und/oder TERRORISTISCHEN AKTIVITÄTEN
  • darstellen, vorbereiten, unterstützen oder damit zusammenhängen„.

Das Regelwerk unternimmt keine Anstrengungen, um einen wesentlichen Satz in der Passage zu definieren oder näher zu erläutern: „articulable intelligence or information“. Was ist das:  artikulierbare Intelligenz oder Informationen?

Nachdem das Regelwerk betont hat, dass Vermutungen kein berechtigter Verdacht sind und dass „es eine objektive Faktengrundlage geben muss“, um jemanden als Terroristen zu bezeichnen, wird darauf hingewiesen, dass keine tatsächlichen Fakten erforderlich sind:

„Bei der Feststellung, ob Handlungsbedarf besteht, sollten die spezifischen vernünftigen Schlussfolgerungen, die ein NOMINATOR aufgrund seiner Erfahrung aus den Fakten ziehen kann, gebührend berücksichtigt werden und nicht unbegründete Verdachtsmomente oder Einfälle.

Obwohl unwiderlegbare Beweise oder konkrete Fakten nicht notwendig sind, sollte der Verdacht, um angemessen zu sein, so klar und ausgereift sein, wie es die Umstände zulassen.“

Während die Richtlinien Nominierungen aufgrund unzuverlässiger Informationen namentlich verbieten, halten sie „unbestätigte“ Facebook- oder Twitter-Posts ausdrücklich für ausreichend, um eine Person auf eine der Watchlisten zu setzen.

„Informationen aus einer einzigen Quelle“, heißt es in den Richtlinien, „einschließlich, aber nicht beschränkt auf Walk-In, Schreiben oder Veröffentlichungen auf Social Media-Websites, sollten jedoch nicht automatisch ausgeblendet werden….

Die NOMINATING AGENCY sollte

  • die Glaubwürdigkeit der Quelle sowie
  • die Art und
  • Spezifität der Informationen
  • bewerten und benennen, auch wenn diese Quelle unbestätigt ist“.

Es gibt eine Reihe von Schlupflöchern, um Personen auf die Watchlists zu setzen, auch wenn kein begründeter Verdacht besteht.

Eine ist klar definiert:

  • Die unmittelbare Familie der mutmaßlichen Terroristen – ihre Ehepartner, Kinder, Eltern oder Geschwister – kann ohne jeden Verdacht, dass sie selbst an terroristischen Aktivitäten beteiligt sind, auf die Überwachungsliste gesetzt werden.

Aber ein weiteres Schlupfloch ist recht breit –

  • „Mitarbeiter“, die eine definierte Beziehung zu einem verdächtigen Terroristen haben, deren Beteiligung an terroristischen Aktivitäten aber nicht bekannt ist.

Ein drittes Schlupfloch ist noch breiter –

  • Individuen mit „einer möglichen Verbindung“ zum Terrorismus, für die es aber nicht genügend „abwertende Informationen“ gibt, um den angemessenen Verdachtsmaßstab zu erfüllen.

Amerikaner und Ausländer können für die Watchlists nominiert werden, wenn sie einer terroristischen Gruppe angehören, auch wenn diese Gruppe von der US-Regierung nicht als terroristische Organisation bezeichnet wurde.

Sie können auch als „Vertreter“ einer terroristischen Gruppe behandelt werden, wenn sie „weder Mitgliedschaft noch Verbindung zur Organisation haben.“

Die Leitlinien stellen hilfreich fest, dass bestimmte Verbände, wie z.B. die Erbringung von Hausmeisterdiensten oder die Lieferung von Paketen, kein Grund sind, auf die Überwachungsliste zu setzen.

Dem Nominierungssystem scheint es an aussagekräftigen Kontrollen zu mangeln.
Obwohl Regierungsbeamte wiederholt gesagt haben, dass es einen rigorosen Prozess gibt, um sicherzustellen, dass niemand ungerecht in die Datenbanken aufgenommen wird, erkennen die Richtlinien an, dass alle Nominierungen von „bekannten Terroristen“ als gerechtfertigt angesehen werden, es sei denn, das National Counterterrorism Center hat Beweise für das Gegenteil. man ist also darauf angewiesen, daß sich die Behörden die Mühe machen und ein Interesse daran haben, daß man „frei gesprochen“ wird von dem Verdacht. Wie wahrscheinlich dies ist, daß Behörden daran Interesse zeigen, kann man sich ausmalen. Insbesondere, wenn alle Agenturen, die zu den Informationen beigetragen haben herausgesucht und informiert werden müsse. Ja sogar ihr Einverständnis zur Streichung aus der Liste geben müssen.

alles lesen unter obigem link

Fluchtbewegungen und Unverschämtheiten der BRiD-Eliten

…Die BRDistin Sabine Lautenschläger hat nunmehr panikartig die Brücke der EZB-Titanic verlassen, nachdem sogar die System-Spatzen der Lügenpresse es von den Dächern pfeifen: „Mario Draghi hat mit seiner EZB-Geldpolitik vor allem Deutsche um ihre Altersvorsorge gebracht. Der Rücktritt von Direktorin Sabine Lautenschläger ist Ausdruck einer wachsenden Entfremdung gegenüber der EZB.“ (WELT)

Ebenfalls auf der Flucht vor dem Untergang, gab der „Gezeichnete“, geschichtlich wohl einer der verfaultesten Charaktere überhaupt, am 25. September eine zivilisatorische Abschaum-Vorstellung vor den Spitzenverbänden der Arbeitgeber in Berlin.

Den unaufhaltsamen Wirtschaftszusammenbruch schob er seinen verachtenswerten Vasallen aus der Wirtschaft in die Schuhe. Schäuble:

„Auf schwerwiegende Veränderungen wie die Globalisierung haben viele Unternehmen bislang nur unzulängliche Antworten gegeben. Womöglich haben sie sich zu sehr im Wohlstand und selbstgefälliger Genügsamkeit eingerichtet.“

Damit droht Schäuble, die Wirtschaft solle sich ja nicht erlauben, nationale Wirtschaftspolitik zu machen, alles müsse globalistisch, also selbstvernichtend bleiben.

Dann beschimpfte er die Unternehmer: „Das Verhalten wirtschaftlicher Akteure kann nicht frei von moralischer Selbstverpflichtung sein. Kurz: Es braucht wieder mehr Anstand.“

ich staune immer wieder, was sich Menschen so gefallen lassen. Fehlt nur noch, daß sie applaudiert haben.

….Es war Schäuble, der als Finanzminister die Gesetze für und im Auftrag der Globalisten explizit so gestaltete, dass die deutschen Steuerdeppen für fast 100 Milliarden Umsatzsteuer-Betrug globalistischer Unternehmen aufkommen müssen. Es waren Schäuble und seine Chefin Merkel, die die Autoindustrie aufforderten, mit falscher Software Abgaswerte zu erzeugen, die Merkels Vorreiterrolle in der sog. Klimapolitik beweisen sollten.

alles lesen: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/09_Sep/27.09.2019.htm

Der Österreichkorrespondent: Putins Anti-Mittelstreckenwaffen-Vorstoß – USA und NATO ablehnend

Ein Brief ging von Russlands Präsident Putin an zahlreiche westliche und andere Staaten berichtete vorgestern die Zeitung Kommersant und er hat es in sich: Putin schlägt ein Moratorium bezüglich der Stationierung von Mittelstreckenwaffen vor.

Aus den USA oder von der NATO rechnet man hierzu nicht mit einer ergibigen Antwort, da man ja Russland nach wie vor vorwirft, bereits Mittelstreckenwaffen – einen umstrittenen Kurzstreckentyp – stationiert zu haben.

Der bekannte Politologe und Ostexperte Alexander Rahr vermutet hinter der Ablehnung des Vorstoßes durch die USA jedoch noch andere, strategische Gründe, die vielmehr mit China als mit Russland zu tun haben. Umso wichtiger ist nach seiner Meinung eine Antwort Europas. Unser Newsclip am Freitag, dieses Mal mit Alexander Rahr, den dann ausführlicher zu einem weiteren aktuellen Thema am Sonntag bei Julia Dudnik zu Gast sein wird.

https://www.youtube.com/watch?v=1bke9aoAHrc

Zur Wahl heute – Baumgartner: ‚Nichts ist so PERVERS wie die Politik‘

Der Österreichkorrespondent: Doch, der Vatikan
Von geöffneten Augen, wie Baumgartner sagt, entdecke ich nichts, null. Maximale Grünen Wähler, Kurz an der Spitze… den Bock wieder zum Gärtner gemacht… weiter so, auch ihr schafft das, Ösis.

‚Leichen im Keller‘: Felix Baumgartner rechnet schonungslos mit unseren Politikern ab.

Dass Felix Baumgartner der FPÖ nahesteht, ist längst kein Geheimnis mehr. Immer wieder traf der Extremsportler HC Strache und andere Freiheitliche und postete Bilder auf Facebook. Nun – pünktlich zur Nationalratswahl – äußerst sich Baumgartner wieder politisch. Dabei rechnet All-Felix schonungslos mit den Parteien ab.

„Leichen im Keller“

„Nichts ist so PERVERS wie die Politik“, stellt Baumgartner gleich zu Beginn seines Facebook-Postings klar. Der Ibiza-Skandal habe „uns allen die Augen geöffnet.“  Demnach hätten alle Parteien „politische Leichen im Keller“.  Der Extremsportler nennt dabei „kreative Parteienfinanzierung, Wahlkampfkostenüberschreitungen in Millionenhöhe, Festplattenschreddern unter falschem Namen, korrupte Wiener Beamte, die für Geld gefällige Flächenumwidmungen durchführen und „Frauen-Grapscher“.
Felix Baumgartner übt auch nicht mit Kritik an den Spitzenpolitikern. „Es wird gelogen, ohne sich nur im Geringsten dafür zu genieren. Es gehört mittlerweile zum politischen Tagesgeschäft, Fakten zu verdrehen und mit falschen Zahlen zu hantieren, um beim Zuhörer für maximale Verwirrung zu sorgen.“
Baumgartner beendet sein Posting mit einem Appell: „Politiker zu sein, heißt Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen und dem Volk und seinem Land zu dienen….Was wir wieder dringend brauchen ist Sachpolitik und NICHT Parteipolitik, denn eines solltet Ihr Politiker nicht vergessen: Euer Dienstgeber ist nicht die Partei, sondern die Republik Österreich, und somit das VOLK!“

Nichts ist so PERVERS wie die Politik‼️

Eigentlich sollten wir HC Strache alle dankbar sein, denn seine politischen Allmachtsphantasien die er in einer verwanzten Villa auf Ibiza zum Besten gab, haben uns allen die Augen geöffnet.
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Der Österreichkorrespondent: beim Essen sich selbst vertrauen

die Wissenschaftler stehen unter Veröffentlichungszwang für ihre eigene Karriere und in Konkurrenz mit anderen Wissenschaftszweigen um das Lebenselexier GELDER Zuweisung. Publish oder perish – veröffentlichen oder untergehen. Bis die heutigen von Fertigprodukten und Einheitssorten verhunzten Geschmacksnerven regeneriert sind, der Körper von Glutamatsucht gereinigt ist….dauert es, manchmal Jahre, aber es lohnt sich.

Der Ernährungswissenschafter Uwe Knop hält nichts von Ernährungsempfehlungen. Das Vertrauen in den eigenen Körper ist für ihn der Schlüssel zum Genuss

Also völlig egal, was auf dem Tisch und im Magen landet? Keineswegs. Knops Buch sollte nicht als Plädoyer für einseitige Ernährung gelesen werden. Der menschliche Organismus braucht Vielfalt, Abwechslung und unterschiedliche Nährstoffe. Im Idealfall entsteht daraus Genuss. Laut Knop macht sich dieses Gefühl vor allem dann breit, wenn wir auf unseren Hunger, die Lust am Essen und auf den individuellen Geschmack vertrauen. Der Körper als Navigationsinstrument in Ernährungsfragen, so einfach ist das. Traurig, wenn dazu ein Buch notwendig ist.

Der deutsche Ernährungswissenschafter Uwe Knop hat eine Mission: Mit seiner kulinarischen Erweckungsbewegung will er gesunde Menschen von Ernährungsdogmen und -mythen befreien.

„Statt sich an der Vielfalt und Versorgungssicherheit zu erfreuen, wuchs und wächst die eingebildete, da völlig unbegründete Angst vorm Essen“, schreibt Knop am Anfang seines neuen Buches „Dein Körpernavigator“.
In knapp 30 Kapiteln arbeitet er sich an seinem Lieblingsgegner ab: der Ernährungswissenschaft.
Auf 240 Seiten präsentiert er die Conclusio aus rund 5.000 Ernährungsstudien, die meist auf Beobachtungen basieren und deshalb auch widersprüchlich sind.
Das bietet zwar einen guten Nährboden für Hypothesen, Kausalschlüsse lassen sich daraus aber nicht ableiten. Die Anzahl qualitativ hochwertiger, randomisiert-kontrollierter Studien bleibt überschaubar.
Das Fazit von Knop: „Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft – und noch weniger daraus resultierende Ernährungsempfehlungen, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt.“
Einfach essen: Kein Lebensmittel ist per se gut oder böse.

Tatsächlich lässt sich der Einfluss zahlreicher Störfaktoren, sogenannter Confounder, in Beobachtungsstudien nur unvollständig eliminieren.

Dennoch werden die daraus gewonnenen Ergebnisse häufig als feststehende Erkenntnisse präsentiert.

Das ist Teil der wissenschaftlichen Praxis. Doch das System steht auf wackeligen Beinen, wie Knop durch Statements von Vertretern der evidenzbasierten Medizin verdeutlicht. „Ein kausaler Rückschluss der Erkrankungsgeschichte auf ein spezielles Essverhalten ist nur in extremen Einzelfällen möglich, in der Regel lässt sich dazu nichts sagen“, wird etwa Peter Nawroth, Leiter der Inneren Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg, zitiert.

Auf den Körper hören

Selbst Verfechter der Ernährungswissenschaft räumen zunehmend ein, dass die Einteilung in gesunde und ungesunde Lebensmittel überholt und nicht sinnvoll sei. Als kleinster gemeinsame Nenner in Ernährungsfragen bleibt übrig: Es ist weniger relevant, was wir essen, sondern wie viel.

Der Österreichkorrespondent: Die Deutschen ans Messer liefern

Seehofer: Können nicht verhindern, dass die anderen 75% auch kommen …
Angesichts dieser Aussagen könnte man zur Überzeugung gelangen, dass es sich die Bundesregierung nun endgültig zum Ziel gesetzt hat, die einheimische Bevölkerung ans Messer zu liefern.
———————–

Empört berichtet die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion über das, was Horst Seehofer in seiner Anhörung bezüglich der Zusage an Italien, künftig 25% aller „Bootsflüchtlinge“ aufzunehmen, gerade von sich gegeben hat:

„Ja, wir können nicht verhindern, dass die anderen 75% auf dem Weg der Binnenmigration auch noch kommen. Wie auch? Wir haben ja keine nationalen Grenzkontrollen.“ 

Was das heißt, ist klar: Alles auf nach Deutschland!

Mit dieser Aussage des deutschen Innenministers, die sich auch in Afrika verbreiten wird, wie ein Lauffeuer, ist die nächste Flüchtlingsflut übers Mittelmeer garantiert.

Und diese Aussage kommt ausgerechnet von demjenigen, der einmal in einem lichten Moment von einer „Herrschaft des Unrechts“ gesprochen hat.

Und nun ist er plötzlich zu ihrer Speerspitze mutiert. Was hat man in Berlin mit Seehofer gemacht?

Der leidgeprüfte Bürger ist ja in dieser Hinsicht einiges vom „Drehhofer“ gewohnt, aber diese Wende schlägt alles, was sich der ehemalige CSU-Vorsitzende bisher auf diesem Gebiet geleistet hat.

Und es kommt noch besser:

Grundlage der Sicherheitsüberprüfung vor Ort sind die Angaben der Bootsflüchtlinge„, erfahren die staunenden Ausschussmitglieder vom Innenminister. „Die haben ja meistens ihre Pässe verloren“, so Seehofer weiter.

„Und dann entscheiden wir, ob sie ein IS-Terrorist sind, oder nicht. Und wenn sie die Frage verneinen, dann kommen sie rein.“

Angesichts dieser Aussagen könnte man zur Überzeugung gelangen, dass es sich die Bundesregierung nun endgültig zum Ziel gesetzt hat, die einheimische Bevölkerung ans Messer zu liefern.

 

Hannover verhüllt bei jeder Demo die Überwachungskameras

einerseits…andererseits… einerseits….andererseits….

https://freiheitsfoo.de/2019/09/14/new-standard-polizei-h-verhuellt-kameras-bei-demos/

Auszug:

Aufgrund eines Gerichtsverfahrens betreibt die Polizei in der Landeshauptstadt derzeit nur noch 23 von ehemals 79 Überwachungskameras. Alle anderen waren entsprechend der richterlichen Auffassung nicht mit geltendem Recht zu vereinbaren und wurden deswegen – folgerichtig – entweder abgebaut oder an die Landesverkehrsbehörde Niedersachsen verkauft abgegeben. Sieben weitere Kameras werden derzeit „nur“ noch temporär im Zuge von Großveranstaltungen betrieben und genutzt.

(Randnotiz: Das Verfahren zu dem allen schwelt derweil immer noch vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg und wird auf Grundlage der neuen Regeln des frisch „reformierten“ Polizeigesetzes für Niedersachsen – NPOG – bald weiter verhandelt.)

Was inzwischen aber auch noch passiert ist: Die Polizei hat in einem öffentlichkeitsscheuem Vorgang einige ihrer bislang schwenkbaren Kameras aus nicht nachvollziehbaren Gründen (siehe dazu hier die Frage und Antwort Nr. 3) gegen Domkameras ausgetauscht. Bei den Domkameras ist von außen nicht ersichtlich, wohin diese ausgerichtet sind … und deswegen müssen diese Domkameras nun bei jeder Demonstration, die deren Erfassungsbereich kreuzt aufwendig abgedeckt bzw. verhüllt werden: Die Polizei beauftragt dazu eine Unternehmen, das vor der Demonstration mit einer Hebebühne einen Müllsack über die Kameras stülpt und befestigt und in einem zweiten Arbeitsvorgang erneut mit Hebebühne anrückt, um die Mülltüte wieder zu entfernen.

Regierung äußert sich zu ständiger Wohnraumüberwachung durch SIRI, Alexa, Echo und Co

https://freiheitsfoo.de/2019/09/25/staatliche-sprachassistenz-wanzen/

Alexa, Siri, Echo und Co.: Allgegenwärtige Wohnzimmerwanzen privater Unternehmen mit garantiertem Zugriff auf die Daten durch den Staat – Bundesregierung stellt sich dumm und ignoriert bundesverfassungsgerichtliche Feststellungen

Aus der Antwort der Bundesregierung zu einer Kleinen Anfrage in Sachen (fast) allgegenwärtiger und ständiger Wohnraumüberwachung durch „Sprachassistenzsysteme“ wie Alexa, Echo etc. (Bundestags-Drucksache 19/11478 vom 10.7.2019, Seite 5):

Frage: Inwieweit ist die Bundesregierung der Ansicht, dass durch Zunahme der Möglichkeiten der Überwachung die Bürgerinnen und Bürger ein „diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins“ entwickeln könnten (vgl. BVerfG, Urteil des Ersten Senats vom 2. März 2010 – 1 BvR 256/08 – Rn. 1 – 345)?

Antwort: Die Bundesregierung ist nicht dieser Ansicht.

Um die unerhörte Dreistigkeit dieser „Ansicht“ im Detail vor Augen zu führen sei das Bundesverfassungsgericht aus seinem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung vom 2.3.2010 im Absatz 212 zitiert. Dort heißt es auszugsweise:

„(…) Besonderes Gewicht bekommt die Speicherung der Telekommunikationsdaten weiterhin dadurch, dass sie selbst und die vorgesehene Verwendung der gespeicherten Daten von den Betroffenen unmittelbar nicht bemerkt werden, zugleich aber Verbindungen erfassen, die unter Vertraulichkeitserwartungen aufgenommen werden.

Hierdurch ist die anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten geeignet, ein diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins hervorzurufen, das eine unbefangene Wahrnehmung der Grundrechte in vielen Bereichen beeinträchtigen kann.

Wer annimmt, dass das Wissen um die Möglichkeit des staatlichen/polizeilichen Abgreifens von gespeicherten Alexa-/Echo-/u.a.-Daten nicht ebenso ein diffuses Gefühl des ständigen Abgehörtwerdens erweckt wie das einer staatlichen Vorratsdatenspeicherung, der versteht den Sachzustand nicht oder will ihn (aus welchen Gründen auch immer) absichtlich – also in vollem Bewusstsein anderer Erkenntnis – ignorieren.

Hintergrund:

Im Vorfeld der letzten Innenministerkonferenz (IMK) im Juni 2019 wurde bekannt, dass

  • die Innenminister des Bundes und der Länder
  • über den Wunsch von Polizeien
  • und Geheimdiensten
  • zum Zugriff auf die Audio-Mitschnitte der „Sprachassistenten“
  • diskutieren und regeln wollten.

Das wurde nach Bekanntwerden dieser Pläne dann öffentlich heftig dementiert.

Nach Abflauen der öffentlichen Erregung und Beendigung der IMK vertrat die Bundesregierung dann in der o.g. Antwort zur Kleinen Anfrage dann der Einfachheit halber die Ansicht, dass gar kein zusätzlicher gesetzlicher Rahmen benötigt wird, um diese Sprachaufzeichnungen durch staatlichen Stellen abgreifen zu können.

Im Behördendeutsch lautet das im Original dann so (Seite 2 der BT-DS 19/11478):

„Bei den beschriebenen vernetzten Geräten wie den intelligenten Sprachassistenten (z. B. Alexa) oder auch smarten Haushaltsgeräten handelt es sich nicht um eine Geräteklasse, die von der bisherigen Gesetzgebung nicht umfasst ist.

Die in der Kleinen Anfrage bezeichneten Geräte stellen vielmehr lediglich eine Form des informationstechnischen Systems dar, für die zum jetzigen Zeitpunkt kein spezifischer strafprozessualer Regelungsbedarf ersichtlich ist.

Da die bestehenden gesetzlichen Regelungen technikneutral und geräteunabhängig formuliert sind, erfassen sie diese Geräteklasse bereits.“

Da machen sich die Innenminister also einen schlanken Schuh und erledigen das rechtliche Problem (aus ihrer Sicht) einfach und schnell …

Frouwe aus ´em Wald: Kahanes Rolle im Spanischen Bürgerkrieg

Disclaimer gilt.

Ein Fall namens ANETTA KAHANE und die Eskalationsspirale der Dienste gegen Deutschland !

https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d7ca2056895c6.46304814_HD.mp4?download=1

Zitat: Dieses Video über KAHANE’s STASI-KGB-Machenschaften sollte sich jeder herunterladen, abspeichen und immer wieder überall hochladen auf Allen VIDEO-Plattformen ! Dadurch kommt die Unterdrückte Böse Wahrheit über diese Frau ANETTA KAHANE ans Licht ! Dass Video kann ganz einfach mittels der Datei – Speichern Funktion des Web-Browsers herunterladen und abgespeichen !