Hasstinetten – vom Zerstörerischen zum Leben

ein hustender Konservativer sorgt für Wirbel bei einem Auftritt von Alice Weidel, weil sie seine Gestik mißinterpretiert als „Kopf-ab“, der Mann wird aus dem Saal entfernt. Das Video verbreitet sich im Netz… Spötter nennen es den Hasstinetten – Vorfall.

Ist das nicht irrsinnig, wieweit es hierzulande gekommen ist? Für den Hustenden sehr unangenehm, inklusive ungewolltem Aufstieg zu einem Internet Sternchen, für Alice Weidel peinlich, für Spötter gefundenes Fressen. Hasstinetten ist dabei wirklich ein genialer Wortwitz.

Und alles, weil die Stimmung in der Politik so auf Hassrede-Eindämmung und Co polarisiert ist. Geradezu zwanghaft pathologisch sieht man überall Gegner, wie in Israel. Jede kleine Mißstimmung wird aufgeblasen, Jede pieksende Stecknadel im politischen Heuhaufen zur Stinger-Rakete hochstilisiert.

Deutschland ist nicht gespalten, sondern zersplittert. Eine Folge, wenn man sein Eigenes, seinen grundlegenden Konsens, seine allen gemeinsame Tradition und seine Sittlichkeit verloren hat. Insbesondere die Sittlichkeit, aus der Gerechtigkeit und Ehrempfinden erwachsen. Von einem Verlust der Ratio ganz zu schweigen. Man wähnt sich in einem Kindergarten, wo mit Sand und Förmchen herumgeworfen wird.

Man traut inzwischen jedem alles zu. Nichts erscheint mehr unmöglich.

Und DAS ist auch der Normalzustand in dieser Welt. Seit 2000 Jahren wurden politische oder wirtschaftliche Gegner gemeuchelt. Durch Gift oder Messer, in England wurden potentielle thronfolgende Kinder auch gerne mit dem Kopfkissen erstickt. Unliebsame Konkurrenten wurden der Hexerei angeklagt und versauerten in dunklen Verliessen, wurden verbannt oder durften sich auch gerne selbst meucheln. Harakiri mit dem Schwert, der Revolver mit einer Kugel oder der Schierlingsbecher. Die Fantasie innerhalb der Gruppen im Kampf um Macht und Reichtum sich gegenseitig zu schaden ist grenzenlos.

Solange sich dies in Herrschaftsformen abspielte, die sich aus einer mehr oder weniger kleinen Schicht von Mächtigen zusammensetzte, war das nicht besonders gravierend. Darwinistisch regelte und rächte sich das innerhalb dieser Gruppe. „Kollateralschäden“ waren üblich, betrafen aber ebenfalls immer nur einen Bruchteil der Gesamtheit.

In einer Demokratie hingegen, sind alle, ist die ganze Gesellschaft davon betroffen. Das Gift des Machtkampfes sickert bis hinein in die Familien und Freundschaften, in das Wirtschaften, den Handel und Wandel und zerstört sich selbst an der Basis, die in den letzten 2000 Jahren immer für Regeneration sorgen konnte.

Vielleicht ist es nun nicht der schlechteste Rat, sich von den Vorgängen im Umfeld der Machteliten emotional zu distanzieren und sich um das zu kümmern, was wirklich wichtig ist. Das wirklich Wichtige für sich herauszuarbeiten und dann tätig zu werden mit dem, was man selbst zur Verfügung hat. Die Ereignisse unter den Machteliten sind etwas für das Kopf-Archiv. Etwas, das man registriert und abheftet. Etwas, das dem Gesamtbild, das man sich von seinem Leben schafft, einen Farbtupfer hinzu gibt. Nicht mehr.

In dieser aufgeheizten Stimmung ist es notwendig, einen kühlen Kopf zu bewahren, seine Ratio, Verstand und Vernunft für sich zu kultivieren und die aus der Emotion, aus seiner Gefühlswelt stammende Motivation für gewinnträchtige Ziele einzusetzen. Andernfalls erschöpft man seine Nebennieren.

In den Nebennieren werden die Hormone produziert und ausgeschüttet, die über Emotionen Tatkraft verleihen. Diese Produktion kann überbeansprucht werden und zuviele Hormone geraten in den Körper, die sich dann im Gewebe und Gehirn ablagern, da sie nicht durch Taten verbraucht werden.

Daher kommt auch der Rat von Ärzten, Ausdauersport bei Stress zu betreiben. Nebennierenhormone setzen den Körper in Alarm und auf Alarm muß die flucht oder der Kampf folgen. Das heißt, die Hormone werden verbraucht, indem sie das Tun dürfen, was sie sollen. Körper in Bewegung versetzen.

Allerdings haben sie auch eine massive Auswirkung auf die Gehirnfunktion. Und diese ist noch überhaupt nicht verstanden. Zum Beispiel die Auswirkung auf das Lernen und das Gefühl der Befriedigung, auf die Ausbildung von Gleichgewichten usw. Daher ist der Rat zu Ausdauersport zwar per se nicht schlecht, aber kann die Auswirkungen der Hormonwirkung nicht so steuern wie es nötig ist.

Es ist, als ob der Organismus einen sinnvollen Zusammenhang herstellen könne zwischen Auslöser und Reaktion. Beispiel: Streitet man sich mit dem Nachbarn bleibt es unbefriedigend, wenn man nur Joggen geht. Man baut die muskulären Stresshormone zwar ab, aber die gehirn-funktionellen Wirkungen nicht. Es ist, als ob man immer Anlauf zu einem Sprung nähme, aber immer kurz davor abbräche und stattdessen eine Runde durch das Stadion liefe.

Wir sind daher gut beraten, sinnvolle Zusammenhänge zwischen dem, was uns emotional erregt/ belastet und der Reaktion darauf herzustellen.

Die Be-friedigung aus sinnvollem Tun, der Friede mit sich selbst, die Erreichbarkeit eines Zieles und die Zufriedenheit, wenn man es erreicht hat, sowie der neue Ausblick von dem erreichten  Zielpunkt für die nächste Zielsetzung, sind gesunde Elemente unseres Lebens. Joggen nur des Stressabbaus wegen ist ungesund, kurzfristig, unbefriedigend und nicht zielführend.

Joggen als Beginn der Problemlösung hingegen ist sinnvoll. Dieser Unterschied ist kein Kleiner, denn wir sind eins mit unserem Leib. Nicht unsere Gedanken steuern unseren Leib, sondern unser Wille, unser Glaube, unser Streben.

Die Sinnhaftigkeit und die Entwicklung als Ausdruck des Lebens (im Gegensatz zu Stagnation/Stillstand) ist der Schlüssel. Schliessen wir damit eine Türe auf, kann das Leben gar nicht anders, als sich mit Leben zu füllen und zu wachsen.

 

Aus Anlass der Knorr-Pleite: alles nicht mehr deutsch

DAX zunehmend in ausländischer Hand: https://www.focus.de/finanzen/boerse/studie-immer-mehr-dax-aktien-in-auslaendischer-hand_id_10864650.html

Mehr als die Hälfte der Anteile der 30 Konzerne im Deutschen Aktienindex gehört mittlerweile ausländischen Investoren: Tendenz steigend.
Was bedeutet das für den Wirtschaftsstandort Deutschland?

Ausländische Investoren haben ihr Engagement im Deutschen Aktienindex im vergangenen Jahr in Summe weiter erhöht. 55 Prozent der Anteile der 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga lassen sich Anlegern aus dem Ausland zuordnen, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Übersicht des Beratungsunternehmens EY ergab. Ein Jahr zuvor waren es noch etwas weniger mit 54,5 Prozent.

Unter den ausländischen Aktieninhabern sind Investoren aus dem europäischen Ausland am stärksten vertreten: Durchschnittlich ein Viertel (26 Prozent) der Aktien eines Dax -Konzerns befinden sich im Besitz von Anlegern aus dem europäischen Ausland. Gut jede fünfte Dax-Aktie (22 Prozent) wird in den USA bzw. Nordamerika gehalten.

Eine Ausnahme ist der Henkel-Konzern….

Ausländische Investoren sind in der Mehrheit

19 der 30 Dax-Konzerne sind demnach mindestens zur Hälfte im Besitz ausländischer Aktionäre. Sie kassieren damit auch den Löwenanteil der Rekordsumme von 36,5 Milliarden Euro, die die Unternehmen in diesem Jahr für das vergangene Geschäftsjahr an Dividenden ausschütten.

Dagegen sank der Aktienanteil von Investoren aus Deutschland im Dax  binnen Jahresfrist um 1,1 Punkte auf 33,2 Prozent. Die restlichen knapp 12 Prozent der Anteile lassen sich EY zufolge nicht zuordnen.

https://www.stern.de/wirtschaft/news/knorr–uhu–pelikan–tempo–diese-marken-sind-nicht-mehr-deutsch-6989590.html

Von wegen „Made in Germany“: Diese Marken gehören längst ausländischen Konzernen

Beck’s Bier, Ariel, Knorr – das sind doch alles bekannte deutsche Marken, oder? Nicht mehr. Denn die Marken stammen zwar aus Deutschland, wurden aber längst ins Ausland verkauft. Eine Übersicht, wie international wir leben.

Knorr ist wie Langnese längst Unilever (niederländisch-britischer Konzern), Beck´s ist belgisch und wird international marktnah gebraut, Jacobs ist wie Senseo holländisch, Leitz ging über Schweden an die USA und hat den größtenteil der Fertigung nach Polen und Tschechien verlegt, Tempo wanderte über Procter&Gamble nach Schweden, Pelikan gehört Malaysiern, Flex ging über USA Black&Decker vor kurzem in chinesische Hände, UHU gehört der italienischen Bolton Group, Penaten gehört Johnson&Johnson und wird nur mehr außerhalb der BRiD hergestellt, nämlich in Frankreich und Italien, Ariel wird von Procter&Gamble in Tschechien produziert, Lafayette verhinderte die Insolvenz von Kettler, Schiesser ging nach Insolvez an die Israelis, Grundig ging nach Insolvenz als Name an einen türkischen Elektrogerätevertrieb, Waffenhersteller Walther hat die Saudis im Boot, Daimler die Chinesen, WMF ging erst vor kurzem an die Franzosen und die Fertigung in Deutschland wurde ins Ausland verlegt…

Welche Marke gehört zu wem?

https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/welche-marke-gehoert-zu-welchem-konzern-ein-wegweiser-durch-den-marken-dschungel/11857418.html

Is Halloween pagan?

Der Mann spricht wunderbar in alter Sprache.

All Saints Day am 13 May im 4. Jahrhundert ersetzte The Feast of Lemuria in Rom.

Später wurde der Tag  von Papst Gregor nach Samhain verlegt.

Menschenopfer der Erstgeborenen wurden angeblich an Samhain gebracht, aber das ist nicht beweisbar. Was jedoch sehr wahrscheinlich ist, ist der Jahreswechsel und das Totengedenken nach der Ernte und vor dem Winter.

Bei den Slawen gibt es etwas ähnliches wie Halloween am ersten November. Übersetzt heißt es dort Vorfahren, „kleine“ Großväter, weit entfernte Großväter, heroische Großväter. Bei den Anglosachsen gibt es Midwinter eine Feier „Großmütter“. Also Feiern für die eigenen, für die eigene Gruppe.

Bei den Balten gibt es „Martini“ (Ende der Zeit der Toten, Hauptereignis die Schlachtung eines Hahns, Erwachsene in Strohkostümen erschreckten Kinder mit Ruten, damit sie sich künftig gut benehmen, Kinder laufen von Haus zu Haus, um Geschenke zu bekommen) und „Michaeli“ Feierlichkeiten, Ziematsvetki ist die Feier am 1. November.

Alfablot bei den Germanen. Wenig ist darüber bekannt. Es gibt nur zwei Geistwesen, die mit den Menschen in Verbindung stehen: Götter und Elfen. Die Elfen waren sehr wichtig und verbunden mit Odin und Freir. Man glaubte in der nordischen Mythologie, dass alle Vorfahren Elfenblut trugen. Mehr im Video.

Wir wünschen gute Feierlichkeiten im wahren Geist, egal woher ihr kommt und unter welchem Namen ihr feiert.

 

 

 

 

 

Klar erkannt: nicht zu helfen

http://www.dr-thomas-hartung.de/?p=4301

Auszug:   … muss das – auch noch genderbesternte – Mädchen bei Unwetter ihren Teddybären retten, der in der Regenrinne zu ertrinken beginnt, sowie ihren Hund Bernhard, dem im Garten die Hütte wegzuwehen droht, anstatt in der Küche duftende Pfannkuchen zu futtern. So heißt schüttelreimend:

„Kapuze auf und Stiefel an, 
so kämpft sie mutig sich voran. 
 Der Bollerwagen, in der Not, 
 wird so ganz schnell zum Rettungsboot.”

Im Buch heißt Salvini übrigens Saltini und ist ein miesepetriger Kater, der sich dem Rettungsbollerwagen in den Weg stellt. Die vorgebliche Botschaft, dass sich auch Kinder einbringen könnten, „wenn etwas schief läuft“, sich gegen „Missstände engagieren“ und „die Welt ein kleines bisschen besser machen“, wie Björn Trautwein in der BZ befindet, reduziert rationale Politik auf das Kinderzimmerniveau aktionistischer Handlungen im Namen einer universalistischen Hypermoral, für die man sogar gern seine Grundbedürfnisse vernachlässigt. Dass damit nicht nur Asylbewerber mit Wirtschaftsflüchtlingen und Terroristen in einen Topf geworfen werden, sondern auch das vorgebliche Retten mit dem Straftatbestand des Schleppens, ja das eigene Land das ferne Meer umfassen und Fluchtursachen von Klima bis Krieg ebenso ungewichtet wie unerwähnt bleiben sollen, wird in dieser sozialistisch-absurden Gleichmacherei völlig ausgeblendet.

Dass diese Gleichmacherei weithin akzeptiert ist, beweisen nicht nur die vielen hämischen Kommentare unter einem kritischen, aber verkaufsfördernd interpretierten Text der AM Sachsen, auf dem dieser Essay fußt, sondern auch, dass die Seite „Volksverpetzer“ unter allen „Fans“ der AM-Seite, die diesen Beitrag liken, teilen und mit dem Hinweis kommentieren, dass sie dabei mitmachen wollen, fünf Freiexemplare des Buchs verlost.

alles lesen unter obigem link

Wieder ein kleiner Gleisschubser von Neubürgern

https://www.focus.de/panorama/welt/haltestelle-kottbusser-tor-vor-u-bahn-geschubst-worden-und-gestorben-22-jaehriger-wollte-rollstuhlfahrer-beschuetzen_id_11291927.html

….Die Fahnder gehen inzwischen davon aus, dass der Mann gezielt vor den Zug gestoßen wurde.

Die Polizei forderte inzwischen bei der BVG die Videoaufnahmen aus den Überwachungskameras des Bahnhofs an, um Hinweise auf die Täter und den Tathergang zu bekommen.

Nicht die erste Tat dieser Art in Berlin

Im August dieses Jahres musste sich eine 41-jährige Frau vor dem Berliner Landgericht verantworten, weil sie im Februar eine ihr unbekannte 17-Jährige auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz ins Gleisbett gestoßen hatte. Die Jugendliche konnte sich retten. Vor Gericht sagte die [asiatische] Täterin, sie habe sich von der 17-Jährigen „böse angeschaut“ gefühlt.

Im Januar 2016 wurde auf dem U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von einem ihr unbekannten Mann (Der Obdachlose Hamin E. ) unvermittelt vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen. Sie starb. Der Täter, der schon mit 14 Jahren straffällig geworden war, wurde von einem Gericht dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen.

Bingo: „Machtgeil, bequem, entscheidungsfaul“: Richter greift Kollegen scharf an

Pöhse Abrechnung! Prädikat besonders wertvoll.

Wobei man anstelle von „entscheidungsfaul“ auch „entscheidungsfeige“ und „karrieregeil“, „Logenbrüder“ in die Diskussion stellen könnte.  Daß dieser Richter nicht der erste und einzige ist, der vernichtende Urteile über seine Zunft spricht, kann werte Leserschaft im Heimdallwarda Archiv lesen:

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/08/15/ein-undemokratisches-rechtsstaatswidriges-system-kann-ohne-eine-korrupte-kriminelle-richterschaft-nicht-existieren/

und:  Der Richterstaat ist unser Schicksal: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/03/vom-rechtsstaat-zum-unberechenbaren-richterstaat-der-richterstaat-ist-unser-schicksal/

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Thorsten Schleif ist Richter am Amtsgericht Dinslaken, zuvor hat er am Landgericht Düsseldorf und in der Verwaltung des Oberlandesgerichts gearbeitet. Der 39-jährige Vater von zwei Kindern kennt sich aus im deutschen Justizwesen.

Über seine langjährigen Berufserfahrungen hat er nun ein Buch geschrieben. Es trägt den provokanten Titel „Urteil: Ungerecht. Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“*   Quelle

Berufungskammern brandmarkt er als „Rabattmarkenvereine“, den Deutschen Richterbund (fast 17.000 Mitglieder) als Sammelbecken für Karrieristen und Schlaffies.

  • „Die Schuld für die … als beschissen zu bezeichnende Situation der Justiz suchen meine Kollegen bei Politik, Regierung und veränderter Gesellschaft. Hierbei übersehen sie jedoch, dass die Richterschaft, und zwar jeder einzelne Richter, an der ganzen Misere eine beachtliche Mitschuld trägt.“
  • „Der Urheber eines Skandalurteils ist und bleibt der Richter. Er ist es, der das Urteil spricht. Nicht die Politik. Nicht die Regierung. Nicht die Gesellschaft.“
  • „In den vergangenen zwölf Jahren habe ich etwa 250 Richter … kennengelernt. Darunter großartige Kollegen, aber leider auch nicht wenige ‚Vollpfosten‘.“
  • „Richter kennzeichnet ein hohes Maß an Disziplin und Bequemlichkeit… Welche Eigenschaft kommt hinzu, die den Charakter eines Richters besonders kennzeichnet? … Es ist der Wunsch nach Macht!“
  • „Eine Eigenschaft des Richters fehlt noch, mit der Sie bestimmt nicht gerechnet haben: das mangelnde Selbstbewusstsein. Denn die wenigsten Richter sind selbstbewusst.“

… über die (angebliche) Angst vor harten Entscheidungen:

  • „Für einen Richter ist Entscheidungsschwäche ebenso folgenschwer wie eine Mehlstauballergie für einen Bäcker oder Angst vor Wasser bei einem Rettungsschwimmer. Und doch ist Entscheidungsschwäche unter Richtern weitverbreitet.“
  • „Man darf von Menschen, die Angst vor Verantwortung haben und über ein hohes Maß an Bequemlichkeit und eine gewisse Machtgier verfügen, keine selbstbewussten und zügigen Entscheidungen erwarten.“
  • „Die deutsche Gerichtsverwaltung ist geprägt von einer lähmenden Angst vor Fehlern als dem typischen Karrierehindernis. Hieraus entsteht der Drang, Entscheidungen, wenn irgendwie möglich, zu vermeiden… Das sind klassische Antworten meiner Kollegen auf die Frage, weshalb sie erneut eine Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt oder einen Haftbefehl nicht erlassen haben.“

… über das (angebliche) Versagen des Richterbundes:

  • „Der Deutsche Richterbund ist ein Zwitterwesen zwischen harmlosem Nörgler und unterwürfigem Bittsteller … Es ist traurig und beschämend, einen solchen Haufen wehleidiger Jammerlappen zu sehen.“
  • „Hinzu kommt eine Überzahl von Karrieristen in wichtigen Positionen des Richterbunds … Es liegt auf der Hand, dass unter diesen Bedingungen der Richterbund leider als Interessenvertretung nur die Durchschlagskraft eines veganen Wattebausches hat.“

…über zu lange Gerichtsverfahren und Bewährungsstrafen:

  • „Gerichtsverfahren dauern in Deutschland zu lange. Hiervon sind zirca acht von zehn deutschen Bürgern überzeugt. Und leider haben sie in zu vielen Fällen recht.“
  • „Der kriegt ja eh nur eine Bewährungsstrafe – dieser weitverbreiteten Annahme der Bevölkerung kann man nur mit Empörung entgegenhalten: Stimmt … Denn deutschlandweit werden sieben von zehn verhängten Freiheitsstrafen zur Bewährung ausgesetzt.“
  • „Leider ist es üblich geworden, nicht nur die erste, sondern auch die zweite, dritte, vierte oder fünfte Freiheitsstrafe zur Bewährung auszusetzen … Viele Kollegen scheuen die Verantwortung, einen Angeklagten in den Knast gebracht zu haben.“
  • „In nicht wenigen landgerichtlichen Berufungskammern für Strafsachen sitzen Vorsitzende, bei denen die Angst vor Verantwortung und die Angst vor Fehlern besonders ausgeprägt ist. Sie wählen oft den bequemen Weg: das Urteil des Amtsgerichts, das ihnen zur Prüfung vorliegt, auf jeden Fall abzumildern.“
  • „Zur Begründung der milderen Strafe ziehen Berufungskammern oft die absurdesten Argumente heran. Eine der beliebtesten Begründungen lautet: Das Strafverfahren hat jetzt … so lange gedauert, dass die Straftat sehr lange Zeit zurückliegt. Daher ist die Strafe zu mildern. Mit anderen Worten: Wenn der Straftäter Berufung einlegt und die Berufungskammer bis zur Entscheidung noch einige Zeit benötigt, dann gibt es allein dafür einen Strafrabatt.“

…über den (angeblich) drohenden Untergang des Rechtsstaats:

  • „Die Lage ist ernst. Die dritte Staatsgewalt steht einen Schritt vor dem Abgrund. Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung, und sie fällt tief. Sehr tief. Und wir alle fallen mit ihr.“
  • „Die nächsten zehn bis 15 Jahre sind für das Schicksal des deutschen Rechtsstaats entscheidend. Man muss weder Prophet noch Hellseher sein, um die Folgen der gegenwärtigen Entwicklungen absehen zu können.“
  • „Deutschland im Jahr 2030: Die gewaltige Welle der Richterpensionierungen hat das Land voll erwischt. Nur noch sechs von ehemals zehn Richtern bearbeiten den immer größer werdenden Aktenberg in den Gerichten. Alle Kollegen zeigen Anzeichen eines Burnouts, jeder dritte Richter fällt mehrere Wochen im Jahr wegen stressbedingter Erkrankungen aus. Die übrigen Kollegen sind frustriert, völlig überfordert. Selbst einfache Zivilverfahren dauern etliche Jahre.“
  • „Kriminelle in Untersuchungshaft werden nach sechs Monaten freigelassen, weil die Strafgerichte mit der Bearbeitung nicht nachkommen.“
  • „Die Rechtsprechung übernehmen Bürgerwehren und private Security-Unternehmen, die gegen einen kleinen Aufpreis den gefangenen Straftäter auch gleich ‚aburteilen‘. Es findet sich eine gerechte Strafe. Ebenso schnell und effektiv wie brutal und unmenschlich. Für eine Beleidigung: zwei kräftige Ohrfeigen. Für einen Diebstahl: ein gebrochener Daumen. Für einen Totschlag … Natürlich trifft es auch mal einen oder zwei Unschuldige. Justizirrtümer gab es immer schon.“

…über das fehlende Vertrauen in der Bevölkerung in die Justiz:

  • „Die nächsten 10 bis 15 Jahre werden zeigen, welche Richtung der deutsche Rechtsstaat einschlagen wird. Werden Skandalurteile von unsicheren Richtern, die nicht mehr nur der Wahrheit und Gerechtigkeit dienen, sondern Sklaven ihrer Ängste vor Fehlern und Verantwortung sind, mehr und mehr die Regel sein?“
  • „Wird die Rechtsprechung weiter an Vertrauen in der Bevölkerung einbüßen? Wird die dritte Staatsgewalt weiter an Einfluss verlieren, wird sie von der Regierung kontrolliert und damit faktisch abgeschafft?“
  • „Eine Justiz, der die Bürger nicht (mehr) vertrauen, hat versagt. Verliert der Bürger den Glauben in das Rechtssystem eines Staates, dann verliert der Staat sein Existenzrecht. Das Rechtssystem eines modernen Staates ist wie ein Rückgrat. Wird es gebrochen, ist der Staat dauerhaft gelähmt.“

…über Maßnahmen, mit der sich das System noch retten ließe:

  • „Eine Richterschaft wird niemals ein gesundes und starkes Selbstbewusstsein entwickeln können, solange sie bevormundet wird … Und das haben auch die meisten modernen Staaten begriffen, indem sie eine strikte Trennung der Staatsgewalten – Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung – in ihren Verfassungen verankert haben. Nur in Deutschland wird dieser Weg, der gut bekannt ist, nicht gegangen. Die Einführung einer Selbstverwaltung für die rechtsprechende Gewalt ist unverzichtbar.“
  • „Die Richterbesoldung muss grundlegend geändert werden. Nicht nur der Richter selbst, sondern der gesamte Rechtsstaat wird entwertet, wenn die Besoldung erbärmlich gering ist … Das Einstiegsgehalt muss auf der ersten Stufe 80.000 Euro, auf der zweiten 90.000 Euro und auf dritter 100.000 Euro betragen. Steigerungen finden nur noch nach jeweils fünf Jahren Richterdienst statt.“
  • „In diesem Zusammenhang muss die Richterbesoldung wieder dem Bund übertragen werden. Die unterschiedlichen Besoldungen durch die Bundesländer führen zu Richterabwanderung (Richterklau) und im schlimmsten Fall zu einer qualitativ unterschiedlichen Rechtsprechung,falls sich nur noch einige Bundesländer ‚gute‘ Richter leisten können.“
  • „Aus- und Weiterbildung der Richter muss eine höhere Beachtung zukommen. Die gegenwärtigen halbherzigen Schulungen der Berufsanfänger an wenigen Tagen sind völlig ungenügend.“
  • „Diese Reformvorschläge sind weder zu teuer noch schwer umsetzbar oder – eine auch immer gern gewählte Ausrede – ‚dem Volk nicht zu vermitteln‘. Es geht alles. Man muss das nur wollen!“

* „Urteil: Ungerecht. Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“, Riva-Verlag, 19,99 Euro.

Gewerkschaft der Polizei: Melden von Straftaten nicht mehr erwünscht

falsch, werte Polizeigewerkschaft! Es müssen nur die RICHTIGEN Straftaten sein!

Siehe das neue Meldezentrum für internet hatespeech.

Die Angezeigten sollten zudem der richtigen Rasse angehören: weiß plus männlich und eine deutsche Staatsbürgerschaft mit nationaler Gesinnung haben. Diese Gruppe dürft ihr wegen jeden Sch+++  vor Gericht bringen und werdet Recht bekommen.

Und von wegen „Zeugen“: werte Leserschaft lese den Beitrag eines V-Mannes bei den Reichsbürgern auf diesem Blog, wie Zeugen heutzutage bewertet werden.

Nicht etwa, daß ich dem thüringischen verurteilten Schirmmützenträger Sympathien entgegenbrächte, aber unzureichend durchdachte Berichte oder womöglich auch Berichte im Auftrag von Spin Doktoren müssen zurechtgerückt werden.

Ein Polizeibeamter aus Thüringen beobachtet im Urlaub eine vermeintliche Straftat, erstattet Anzeige und tritt im Prozess als einziger Belastungszeuge auf. Vor Gericht erlebt der Kommissar ein Debakel – und muss die gesamten Kosten des Verfahrens zahlen. Der Beschluss sollte allzu forschen Ordnungshütern eine Warnung sein….

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert das Urteil als „Ergebnis der überlasteten Gerichte“. „Wir können die Verfahrensweise des Gerichtes nur so interpretieren, dass es nicht mehr gewünscht ist, alle erkannten Straftaten zur Anzeige zu bringen“, heißt es in einer Stellungnahme des Thüringer Landesvorstands.

Wer ist: …dass es nicht erwünscht ist... wird uns nicht immer gelehrt, es bestünde Gewaltenteilung? Will die Polizeigewerkschaft hier behaupten, es gäbe Einflußnahme auf die Richter oder die Richter wollen Einfluß ausüben auf die Exekutive? Etwas deutlicher solltet ihr von der GdP schon werden, wenn ihr etwas ändern wollt. Aber ich weiß, das Schafsvolk sollte nicht zuviel von dem hören, was intern in der Polizei immer lauter ausgesprochen wird.

Allerdings empfinde ich eine Art Schadenfreude, daß zunehmend auch denjenigen der fauligen Geruch dieses BRiD Sytems ins Gesicht schlägt, die bisher glaubten systemisch privilegiert zu sein und für diese Privilegien ihren Mitmenschen das Leben schwer machen.

Der betroffene Polizist sei durch das Legalitätsprinzip „zur Anzeige verpflichtet“ gewesen und habe „ein ganz normales Verhalten“ an den Tag gelegt. Wie wäre es denn, wenn ebensolcher Wert auf die Remonstrationspflicht gelegt würde?

Die GdP fordert nunmehr alle Polizisten auf, „nur dann Strafanzeigen gegen Beschuldigte zu erstatten, wenn es bereits einen persönlichen Kontakt gab und eine Identifizierung durch mehrere Zeugen gegeben ist“.

Im konkreten Fall genoss der Beamte Rechtsschutz durch die Gewerkschaft. Die GdP will die vom Gericht veranschlagten Kosten zunächst übernehmen, später aber vom Thüringer Innenministerium zurückfordern. Schließlich habe der Kollege „nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt“, hieß es auf Anfrage von FOCUS Online.

8 Mio Euro, Rolex, Gold und 13 Verhaftungen – Razzia gegen osteuropäische Pflegedienste

Dem Top-Ermittler zufolge werden in der Gesundheitsbranche jedes Jahr mehr als 375 Milliarden Euro umgesetzt, das ist mehr als der gesamte Bundeshaushalt. Gerade im Pflegebereich werde „sehr viel Geld bewegt“, was auch Betrüger anlocke. Kornprobst: „Unser Gesundheitswesen ist in Teilen ein Schlaraffenland für Kriminelle.“

Im aktuellen Fall wirft die Staatsanwaltschaft den Pflegediensten „Totalfälschungen“ vor.

Mega-Razzia: 630 Polizisten durchsuchen 220 Objekte

…Inhaber und Geschäftsführer von insgesamt zehn ambulanten Pflegediensten aus dem osteuropäischen Raum. Acht der Anbieter haben ihren Sitz in Augsburg, zwei in München.  Bei einer selbst für bayerische Verhältnisse außergewöhnlich großen Razzia rückten an diesem Mittwoch 33 Staatsanwälte und mehr als 630 Polizisten aus, um die mutmaßlichen Abzocker-Pflegedienste auseinanderzunehmen.

https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/abrechnungs-skandal-im-gesundheitswesen-millionen-betrug-bei-pflegediensten-die-chefs-bunkerten-goldbarren-rolex-uhren-bargeld-koffer_id_11269147.html

Um Brexit-Loch zu stopfen: Deutschlands EU-Beiträge könnten sich verdoppeln

https://www.focus.de/finanzen/news/eu-haushalt-um-brexit-loch-zu-stopfen-deutschlands-eu-beitraege-koennten-sich-verdoppeln_id_11290918.html

Wie die „Financial Times“ am Wochenende berichtete, könnten sich Deutschlands Netto-Beiträge zum EU-Haushalt mehr als verdoppeln, von 15 Milliarden Euro im nächsten Jahr auf bis zu 33 Milliarden im Jahr 2027.

Die Zahlen basieren laut „FT“ auf einer Schätzung der Bundesregierung, in der Einnahmen und Ausgaben für das EU-Budget bereits verrechnet wurden.

Laut „Bild“-Zeitung wollte das Bundesfinanzministerium den Bericht nicht bestätigen – eine genaue Berechnung der Netto-Zahlungen sei im Voraus nicht möglich.

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Das Ministerium ging zuletzt von insgesamt etwa 10 Milliarden Euro Mehrkosten aus.

Die Beiträge sollen auf 1,11 Prozent der EU-Wirtschaftsleistung steigen

Derzeit verhandeln die Mitgliedsstaaten über die Zusammensetzung des mehrjährigen Finanzrahmens der Europäischen Union. Mit dem Wegfall der britischen Zahlungen durch den Brexit und neue finanzielle Aufgaben ui, was das wohl für ausgaben sein könnten? EU-Militär?Bevölerungsaustausch? Erhöhung der Renten und EU Angestellten Entschädigungen? Überwachung? Kampf gegen Bürger, ääähh…Räächts?

müssen die anderen EU-Staaten in Zukunft höhere Kosten tragen. Großbritannien ist bislang einer der größten Netto-Zahler der Union.

Die Europäische Kommission hatte daher vorgeschlagen, die EU-Abgabe auf 1,11 Prozent der EU-Wirtschaftsleistung zu erhöhen.

Das EU-Parlament fordert sogar noch höhere Beiträge. Bislang liegt der Mitgliedsbeitrag bei rund 0,91 Prozent.

Deutschland zahlt mehr ein als es bekommt

  • Nach Zahlen des Europäischen Parlaments zahlte Deutschland im Jahr 2017 19,5 Milliarden Euro in den EU-Haushalt ein und
  • erhielt knapp 11 Millionen Euro in Form von Förderungen und Zuschüssen für Landwirtschaft, Regionalpolitik und Forschung zurück.

Deutschland gehört zu jenen EU-Staaten, die mehr in das Budget einzahlen als sie wieder herausbekommen. Die Bundesrepublik ist in absoluten Zahlen der größte Geldgeber und trug 2018 etwa 21 %  zum EU-Haushalt bei.

Die geplante Erhöhung der Beiträge sorgt für Spannungen, seit die Kommission ihre Pläne im Mai vorgestellt hat. Die Netto-Zahler rund um Deutschland, die Niederlande, Österreich, Dänemark und Schweden wollen verhindern, dass die Abgabe auf über ein Prozent der Wirtschaftsleistung steigt – und:

Die fünf Staaten wollen ihre Beitragsrabatte auch nach dem Brexit behalten.

Deutschland profitiert beispielsweise von einer deutlich niedrigeren Mehrwertsteuer-Abgabe an die EU.

Der Kommission sind die Rabatte hingegen ein Dorn im Auge, sie würde gerne gleichwertige Beiträge von jedem Mitglied erheben – bislang profitieren vor allem die wohlhabenderen Staaten von den Ermäßigungen.

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Die Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen sollen im Dezember fortgesetzt werden.

Weik und Friedrich Buch im Focus

https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/summe-von-250-billionen-dollar-weik-und-friedrich-nur-noch-schulden-treiben-das-wachstum-das-muss-scheitern_id_11286674.html

Auf über 300 Prozent der Wirtschaftsleistung beläuft sich inzwischen der Schuldenberg. Obwohl die Schulden immer weiter steigen, sinken die Zinsen. Es ist nicht die Frage ob, sondern lediglich wann die Blase platzt.

Niemals zuvor war die globale Verschuldung höher. In den letzten 20 Jahren haben sich die Schulden weltweit verdreifacht.

Um die Finanzkrise 2008 abzufedern, haben sich die Staaten in immer mehr Schulden gestürzt um Banken zu retten, die Konjunktur anzukurbeln und das System zu stabilisieren.

Aktuell beläuft sich der globale Schuldenberg auf 250 Billionen US-Dollar (siehe Abbildung). Das sind gigantische 318 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes (BIP).

Das weltweite BIP (alles, was die gesamte Welt in einem Jahr produziert) beläuft sich gerade mal auf 84,74 Billionen Dollar. Das heißt, global gibt es dreimal mehr Schulden, als die gesamte Menschheit in einem Jahr an Wertschöpfung erarbeitet. Im Jahr 2000 produzierte die Welt für 45 Billionen Dollar Waren und Dienstleistungen. Der Schuldenstand betrug 87 Billionen Dollar….

Staats- und Unternehmensanleihen steigen auf immer neue Rekordhöhen. Staaten verschulden sich im Rekordtempo. Dank immer niedrigerer Zinsen werden immer mehr Schulden gemacht. Die Verschuldung von Unternehmen wächst kontinuierlich. Sie investieren mit den aufgenommenen Krediten allerdings nicht etwa in Forschung, Entwicklung und Wachstum, sondern in Aktienrückkaufprogramme….

Der Versicherungskonzern Allianz hat seit 2017 für 7,5 Milliarden Euro Aktien zurückgekauft….

Der globale Staatsanleihenmarkt hat mittlerweile ein Volumen von circa 60 Billionen Dollar. In diesem unvorstellbar großen Markt passiert gerade etwas Absonderliches: Über 17 Billionen Dollar an Staatsanleihen werden global bereits negativ verzinst. Dies bedeutet, dass Staaten dafür bezahlt werden, Schulden zu machen. Sie werden also dafür belohnt, sich immer weiter zu verschulden….

Das betrifft 27 Prozent aller Staatsanleihen weltweit. Die Tendenz ist stark steigend. Insgesamt sind über 50 Prozent der europäischen Anleihen negativ verzinst. Davon sind 14,7 Prozent französische, 13,1 Prozent deutsche und 12 Prozent spanische Anleihen. In Japan sind sogar bereits 42 Prozent aller Staatsanleihen negativ verzinst. Im Bereich der Unternehmensanleihen ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Weltweit sind 10 Prozent negativ verzinst. Tendenz ebenfalls stark steigend. Es ist nicht die Frage ob, sondern lediglich wann die Blase platzt.

Der Text ist ein Auszug aus dem neuen Buch von Marc Friedrich und Matthias Weik: „Der größte Crash aller Zeiten. Wirtschaft, Politik, Gesellschaft – Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können“ (Verlag Eichborn). Es erscheint am 31. Oktober.

Zeitbombe Pensionen – exemplarisch VW 33 Mrd Euro

harte Fakten und Wahrheiten abgepuffert durch viel „würde“, „könnte“ und „hätte“.

Fakt ist: die Katastrophe steht vor uns. Groß und breit und unverrückbar.

Schon der Weltwirtschaftsbericht über Deutschland hat dies unmißverständlich deutlich gemacht. Zuerst die Staatspensionen (sind schon unbezahlbar und defacto insolvent), dann die Betriebsrenten (werden gerade unbezahlbar) und letzlich die staatliche Rentenverpflichtungen (können zur Zeit noch durch Bilanz-Manipulation als bezahlbar betrachtet werden, von Monat zu Monat)

und die witzigste Stelle in diesem Artikel darf werter Leserschaft nicht vorenthalten werden:

„Freundlicherweise veröffentlicht der VW-Konzern das Fälligkeitsprofil der Pensionsverpflichtungen.

Ein Großteil der Pensionsverpflichtungen muss naturgemäß in einer sehr weit entfernten Zukunft ausbezahlt werden.

Ganze 85 Prozent der Verpflichtungen werden beispielsweise erst in mehr als fünf Jahren fällig. VW hat heute also noch sehr viel Zeit, die noch ungedeckten Pensionsrückstellungen zu decken.

Natürlich muss die wirtschaftliche Entwicklung des Konzerns gut genug sein, um genau dies tun zu können.“

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/boerse-sitzt-vw-auf-einer-33-milliarden-euro-schweren-zeitbombe_id_11237149.html

Auszug:

Die 30 Dax-Unternehmen sitzen zum Ende des Jahres 2018 auf 120 Milliarden Euro an ungedeckten Pensionsverpflichtungen.
Beunruhigende 33 Milliarden davon entfallen allein auf den Volkswagen-Konzern.

Es ist eine Zahl, die für viele eine baldige finanzielle Katastrophe unausweichlich erscheinen lässt.

Regierung: Hass im Netz härter bestrafen und Waffenrecht über die EU Massgabe hinaus verschärfen

Lamprecht SPD führt ganz real den „Volksschädling“ wieder ein!

Und CDU/CSU aka Thorsten Frei gefällt der Rundumschlag besonders gut.

bitte auch im Original ohne Hervorhebungen durch Heimdallwarda anklicken: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bundesregierung-will-hass-im-netz-haerter-bestrafen/

  • Die Bundesregierung plant neue Maßnahmen gegen Haß im Netz.
  • Zudem solle der Kampf gegen Rechtsextremismus ausgeweitet werden. Das Kabinett werde hierzu am Mittwoch ein Gesetzespaket beschließen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.
  • Neben einer Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) werde auch das Waffenrecht verschärft.

Künftig solle im Strafrecht zwischen Beleidigungen in der digitalen und der realen Welt unterschieden werden.

Für entsprechende Äußerungen im Netz seien angesichts der „unbegrenzten Reichweite und der aufgrund vermeintlicher Anonymität oft sehr aggressiven Begehungsweise“ höhere Strafen vorgesehen.

„Eine Beleidigung auf Twitter oder Facebook, die unzählige Nutzer sehen können, ist etwas anderes als eine Beleidigung in der Kneipe“, erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) dem Blatt.

„Hetzer im Netz attackieren nicht nur einzelne Menschen, sonden vergiften das gesellschaftliche Klima.“

Facebook und Co. sollen strafrechtliche Äußerungen der Polizei melden

Gleichzeitig sieht das Maßnahmenpaket vor, auch die Tatbestände

  • „Aufforderung zu Straftaten“ und
  • „Billigung von Straftaten“ härter zu ahnden.
  • Auch hier soll der digitale Aspekt ergänzt werden.

Durch eine Änderung des seit 2017 geltenden NetzDG sollen Betreiber von sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube oder Twitter verpflichtet werden, bestimmte strafbare Inhalte nicht nur zu löschen, sondern der Polizei zu melden.

Das Bundeskriminalamt werde dafür eine neue Zentralstelle einrichten.

Auch die IP-Adressen der betroffenen Nutzer sollen den Strafverfolgern weitergeleitet werden.

Waffenerlaubnis soll leichter entzogen werden können

Die geplanten Gesetze betreffen auch Waffenbesitzer.

Wer künftig eine Waffenerlaubnis beantragt, soll immer durch den Verfassungsschutz überprüft werden.

Bislang hatte es gegen diese sogenannte Regelabfrage des Inlandsgeheimdienstes Widerstand aus dem Bundesinnenministerium gegeben.

Nun soll die Waffenerlaubnis auch leichter entzogen werden können.

Wer Mitglied in einem verfassungsfeindlichen Organisation ist, dem kann künftig die Waffenerlaubnis entzogen werden können. Bislang mußte nachgewiesen werden, daß sich der Betroffene in den vergangenen fünf Jahren verfassungsfeindlich betätigt hat.

Teile des Pakets sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden. „Mit den dort genannten Maßnahmen werden wir Haß, Rechtsextremismus und Antisemitismus effektiv bekämpfen können“, teilte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, am Dienstag mit. (ls)

Heilsame Abschiebung – Karriere ausserhalb der BRiD

Als ich die Überschrift gelesen hatte: RTL habe den berüchtigten Mehmet, damals bei seiner medial gehypten Abschiebung aus Bayern in die Türkei 14 jährig, aufgespürt, war mein erster Gedanke: und? interessiert mich das nun wirklich?

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/aufgespuert-macht-mehmet-heute-meta-1557363.html?cmp=defrss

Aber das Lesen hat sich gelohnt, denn es zeigt exemplarisch, daß Ausländer, die hier für Menschen eine Gefahr sind und die Gesellschaft schädigen, in ihrer Heimat ihr Leben wieder in den Griff bekommen können, auch wenn sich der Charakter und die Intelligenz nicht ändern.

Denn beides spielt im Leben keine fatale Rolle, wenn die Menschen in Gesellschaften leben können, die auf die ihre eigene Art ausgerichtet sind, sie zueinander passen, über Jahrhunderte einander symbiotisch geformt haben. Oder anders ausgedrückt, die Gesellschaft auf die Mentalitäten ihrer Mitglieder ausgerichtet ist.

Von daher muß man man all die Gutmenschen, die ausländische Kriminelle nicht ausweisen, oder besser gesagt in ihre Heimat zurückbringen, lassen wollen, dafür verantwortlich machen, daß sie diesen Menschen eine Lebenschance verbauen.

Ja, Mehmet erlebte die Ausweisung anscheinend als Schock und er wollte nicht in die Türkei. Aber jede heilsame Medizin ist bitter und nicht jeder sieht sofort und immer ein, was ihm gut tut, was ihn weiterbringt. Erst im Rückblick zeigen sich die Chancen und die günstigen Fügungen.

Man mag sich fragen, ob es göttlich, karmisch gerecht sein kann, dass dieser Kriminelle Mehmet nun ein gutes Leben führt, wer weiß, was sich seine Opfer denken. Nichtsdestotrotz unterstützt sein Lebensverlauf die These: Heimat ist gesund. Rückkehr zu seinen Wurzeln ist gesund. Jedes LinXe, das dies einem Menschen verwehrt, ist das Gegenteil von gut, das Gegenteil von fördernd.

Ausweisung von Inkompatiblen, von Kranken, von Überforderten als Rückführung in die Heimat muß die Regel werden. Besser noch, man würde diesen Leuten all das Leid schon an der Grenze ersparen können.

BWTEX 2019 – größte Antiterrorübung seit Bestehen der BRiD

Mit etwa 2.500 Übungsteilnehmern besitzt die Baden-Württembergische Terrorismusabwehr Exercise (BWTEX) 2019 eine historische Größenordnung. Erstmalig wurde auch ein vollständig geschlossener Übungsablauf – vom ersten Schuss bis in den OP – geübt.

„Vorbereitet sein, ist entscheidend wichtig. Das gilt für große Schadens- und Katastrophenlagen, bei Cyberattacken und in der Abwehr von terroristischen Bedrohungen: Für alle diese Situationen müssen wir bestmöglich vorbereitet sein, um im Fall der Fälle die richtige Antwort zu haben.

Die heutige Vollübung bei der BWTEX 2019 geht in die Geschichte der Polizei Baden-Württembergs und unseres Bevölkerungsschutzes ein.

Mit einem Großaufgebot an Personal, Material und Technik wurde ein Szenario geübt, dass hoffentlich niemals eintritt, das wir aber vorausdenken und auf das wir uns vorbereiten“, erklärte der Stv. Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl bei der Vollübung auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt.

Mit der Vollübung an diesem Samstag, 19. Oktober 2019, erreichte die BWTEX ihren Höhepunkt, auf den Vertreter des Polizeipräsidiums Konstanz, des Polizeipräsidiums Einsatz, des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Präsidiums Technik, Logistik, Service der Polizei, gemeinsam mit den Vertretern des Bevölkerungsschutzes, des Landeskommandos Baden-Württemberg, des Innenministeriums und der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg seit Januar 2019 hingearbeitet hatten.

Es handelt sich mit ca. 2.500 Übungsteilnehmern um die größte interdisziplinäre Übung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dabei wird erstmalig ein vollständig geschlossener Übungsablauf, vom ersten Schuss über die Alarmierung bis zur Versorgung der Verletzten im Operationssaal, geübt.

„Wer heute erlebt hat, wie leistungsfähig hier gearbeitet wurde, wie konsequent und aufeinander abgestimmt gehandelt wurde, kommt sicher zu dem gleichen Schluss wie ich:

Die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind hoch professionell und sehr gut vorbereitet.

Die gegenseitige Unterstützung im Ernstfall ist personal- und kommunikationsintensiv; das war sicherlich auch heute wieder eine wichtige Erkenntnis.

Und in einer solchen Bedrohungslage wird die Polizei auf die Unterstützung der Bundeswehr beispielsweise beim Schutz bestimmter herausragender Gebäude oder Örtlichkeiten, bei Sicherungs- und Überwachungsaufgaben dringend angewiesen sein.

Auch diese Erkenntnis ist nicht neu: Die Soldaten der Bundeswehr sind bestens ausgebildet, um im Ernstfall – unter Beachtung der verfassungsrechtlich festgeschriebenen Grenzen – die Polizei bei ihrer Aufgabenerfüllung mit einem wertvollen Beitrag zu unterstützen“, so Innenminister Thomas Strobl.

Für den Bevölkerungsschutz war es eine sehr wertvolle Gelegenheit, die im August 2017 veröffentlichten Hinweise des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration für Kräfte des Bevölkerungsschutzes zum Verhalten bei Amok- und Terrorlagen zu üben.

Diese Hinweise geben in solchen Fällen grundlegende Handlungsanweisungen für die nichtpolizeilichen Einsatzkräfte, also zum Beispiel Feuerwehr und Rettungsdienst.

Dem Bevölkerungsschutz fielen in dem angenommenen Szenario vor allem folgende Aufgaben zu:

  • Versorgung und Behandlung zahlreicher Verletzter,
  • Transport in geeignete Kliniken,
  • Betreuung von körperlich nicht verletzten Personen und
  • Brandbekämpfung.

Diese Aufgaben werden sowohl durch hauptamtliche Kräfte, vor allem aber durch zahlreiche Kräfte des Ehrenamtes erfüllt, denen an dieser Stelle ein großer Dank auszusprechen ist.

„In den vergangenen drei Tagen wurde Historisches geleistet – die größte Terrorismusabwehrübung mit rund 2.500 Beteiligten war eine großartige Sache.“

Innenminister Thomas Strobl

Insgesamt beteiligte sich die Bundeswehr mit rund 270 Soldatinnen und Soldaten an der BWTEX – und zwar durch die Bereitstellung von Unikatfähigkeiten, u.a.

  • geschützter Transportraum,

Bundeswehr und Bevölkerungsschutz sind an der Übung beteiligt.

  • die Unterstützung beim Lufttransport Schwerstverletzter,
  • die Beseitigung von militärischem Sprengstoff sowie

Autobombenexplosion: Mitarbeiter des Landeskriminalamts untersuchen einen Tatort.

  • die Absicherung der Verletztensammelstelle.

Unterstützungsleistungen wie diese bei BWTEX sind nicht die Regel, sie stellen eine Ausnahme dar.

Dies gilt insbesondere für die Anwendung von hoheitlichen Zwangs- und Eingriffsbefugnissen.

Der Kernauftrag für die Bundeswehr ist die Landes- und Bündnisverteidigung.

Für Fälle wie den heute geübten erlaubt das Grundgesetz unter engen Voraussetzungen den Einsatz der Bundeswehr auf Ersuchen des betroffenen Bundeslandes: „Polizei schützt – die Bundeswehr unterstützt“, so Brigadegeneral Andreas Henne in Vertretung des Kommandeurs Kommando territoriale Aufgaben der Bundeswehr.

In den Tagen vom 17. bis zum 19. Oktober 2019 waren im Rahmen der BWTEX rund 2.500 Übungsbeteiligte von Polizei Baden-Württemberg, Bundeswehr und Bevölkerungsschutz an den Übungsorten

  • Berlin,
  • Friedrichshafen,
  • Konstanz,
  • Stuttgart,
  • Sigmaringen,
  • Karlsruhe,
  • Reutlingen und vor allem
  • Stetten am kalten Markt

im Einsatz. Das Angebot der Leistungsschau – des sogenannten static display – am 17. Oktober 2019 vor der Albkaserne in Stetten wurde von über 600 Besuchern angenommen. Dabei wurde an zwei Dutzend Ausstellungsständen das technische Equipment der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ausgestellt und vorgeführt.

Während am Freitag, 18. Oktober 2019, eine Stabsrahmenübung, sozusagen ein theoretisches Planspiel, durchgeführt wurde, konnten sich am heutigen Samstag mehr als 200 Fachexperten von Politik, Polizei, Militär, Bevölkerungsschutz und Verwaltung live davon ein Bild machen, wie in einer multiplen Terrorlage die Räder in Baden-Württemberg ineinandergreifen.

„Die Übung mag heute abgeschlossen sein, die Arbeit geht aber für diejenigen weiter, die sie konzipiert und hervorragend realisiert haben. Mein außerordentlicher Dank gilt der Projektgruppe unter der Leitung von Polizeioberrat Daniel DeGiuli und der großen Unterstützung durch die beteiligten Polizeidienststellen, die Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg, die Landratsämter Sigmaringen und Zollernalb, die Kliniken in Konstanz, Friedrichshafen und Sigmaringen sowie das Landeskommando Baden-Württemberg. Herzlichen Dank, Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser und Oberst Christian Walking“, so Innenminister Thomas Strobl:

„Jetzt geht es um die Auswertung! Das ehrgeizige Ziel der Macher der BWTEX ist, bis zum Jahresende einen Evaluationsbericht vorzulegen, der dann die wesentlichen Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen soll.

Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann – und dieses Motto füllen wir mit Leben“, sagte Minister Strobl abschließend.

Steckbrief zur BWTEX 2019

Armbrustvorfälle revisited

Mann bedroht Polizei mit Armbrust: https://de.sputniknews.com/panorama/20191029325927388-sek-einsatz-nach-morddrohung-liebenburg/

Armbrust mit Zielfernrohr bei Drogendealer: https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Zoll-findet-Maschinenpistole-und-Armbrust-bei-Drogendealer-im-Raum-Luebeck

Mann schiesst mit Luftgewehr auf Passanten, auch Armbrust sichergestellt nebst Softair Waffen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/4370299

Betrunkener bedroht häuslichen Pflegedienst mit Armbrust: https://www.tag24.de/nachrichten/anklam-krien-horst-pflegerin-bedroht-armbust-betrunkener-pflegedienst-1204097

Rechtes Gedankengut und Armbrust sichergestellt https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/polizei-findet-armbrust-waffen-und-hinweise-auf-rechtes-gedankengut-in-wohnung-1436510.html

Reichsbürger, falscher Doktortitel und Armbrustbesitzer: https://www.t-online.de/region/id_86204186/waffenfund-bei-reichsbuerger-mit-falschem-doktortitel.html

Pressefreiheit und Meinungsfreiheit in Deutschland

http://www.dirk-hohensohn.de/pressefreiheit.htm

(ohne Dateilink, nur mit Verweisen auf andere Weltnetzseiten)

Fazit vorweg

So wie Bismarck sich einst über die Presse beklagte, muß es unter seiner Regierung Pressefreiheit gegeben haben, sonst hätte er nichts zu klagen gehabt. Das waren Zeiten!

Auch noch während der Weimarer Republik konnten sich alle politischen Richtungen durch die Presse kundtun, zum letzten Mal.

Seit 1933 gibt es das nicht mehr.

Mit der alliierten Besetzung 1945 löste das eine Pressediktat das andere nahtlos ab, außer, daß es erst eine Weile gar keine Presse mehr gab. Dann wurde natürlich nur noch besatzerhörige Presse erlaubt, und so ist es bis heute geblieben.

Ausnahmen werden nur so weit zugelassen, daß sie keine Rolle spielen und kaum jemand erreichen können.

Unter der sowjetischen Besatzung war nur deren Kollaborationspresse zugelassen. Aber im Westen war seltsamerweise, solange es die DDR gab, außer der West-Kollaborationspresse auch die Ost-Untwerwanderungspresse zugelassen und blieb stark, bis der Ostblock zerfiel.

Seither bringen Buchladen, Kiosk und Rundfunk kaum etwas anderes als US-Kollaboration.

Solche vereinzelten abweichenden Berichte, auf die ich im Weiteren hinweise, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen; auch nicht, daß Edward Snowdon eine Lawine der Enthüllungen ins Rollen brachte. Massenmedien sind ganz offiziell in den Händen der Medienkonzerne.

Das Pressewesen wird deswegen frei genannt, um die Bevölkerung blindgläubig an die gleichgeschaltete Presse zu machen. Erst seit dem Putsch in der Ukraine vom Februar 2014 merken dies mehr als nur einige wenige Leute, weil sie erst hier die einseitige Darstellung und Hetze in der Presse und das Verschweigen der wesentlichen Dinge bemerken.

Grossistenbindung des Zeitungen- und Zeitschriftenhandels

Die Verkaufsläden sind an die Grossisten gebunden, die Pressegroßhändler, und dürfen bestimmungsgemäß gar nichts anderes als deren Lieferungen verkaufen, wie aus dem Alleinauslieferungsrecht der Grossisten hervorgeht. Laut Wikipedia hat der Grossist ein zugesichertes Monopol. Nur der Bahnhofsbuchhandel darf überhaupt etwas anderes als die Grossisten-Anlieferung handeln und vom Verlag direkt beziehen, wie aus seiner Sonderstellung hervorgeht. Andere geben offen zu, sie können nicht selber bestimmen, was sie verkaufen: Am 16. Februar 2016 um 17:42 Uhr schrieb mir das REWE-Kundenmanagement (Kundenmanagement@rewe.de) wörtlich über E-Mail: „Das Sortiment der Zeitungen und Zeitschriften in den Supermärkten wird nicht durch REWE selber bestimmt, sondern grundsätzlich durch den örtlich zuständigen Grossisten.“
Es wird nicht gesagt, wer die Entscheidung darüber trägt, welche Firma die Monopolstellung als Grossist bekommt. Aber es kann ja nur eine Behörde sein, wodurch die Grossisten zwangsläufig von der Regierung abhängig sein müssen. Kein Wunder also, dass sie regierungskritische Zeitungen und Zeitschriften nicht ausliefern, diese somit (gewöhnlich) nur im Bahnhofsbuchhandel zu haben sind.

Die deutschen Medien gehören großenteils drei Familien: Springer, Mohn, Burda

Eine gute Recherche zeigt Sputnik-Nachrichten.

Das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz ist ein bloßes Zensurgesetz

Der Facebook-Löschdienst löscht politische Informationen, die den etablierten Parteien nicht für ihre Propaganda dienen, einfach weg, wo sie ihm auffallen. Aber linke und anti-rechte Hasskommentare weigern sie sich zu löschen.

Berufsverbot wegen bloßer Kritik an der Bundesregierung

Das passierte z.B. Silvana Heißenberg als Schauspielerin.

In der Schweiz dürfen deutsche Journalisten offen über Deutschland schreiben, aber in Deutschland nicht

Hans-Hermann Tiedje, ehemaliger „Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, darf in Deutschland offenbar nicht die Kritik an Merkel bringen, die er in der Neuen Zürcher Zeitung bringt; und dort kann er es anscheinend erst, als er nicht mehr im Amt ist.

Gewalttätige Behinderungen

alles lesen unter obigem link.

Islamnixgut von wordpress auf VK und Telegram umgezogen

https://nixgut.wordpress.com/

Hallo, liebe Leute, wegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werde ich diese Seite einstellen.
Dafür werde ich diese Seite bei Telegram und vk.com weiterführen.
Ich finde das auch alles sehr schade, denn der Service von WordPress ist wirklich sehr gut und es lief in den letzten Monaten auch recht gut. Die Besucherzahlen stiegen immer mehr an.
Ihr könnt bei Telegram und vk.com mitlesen ohne euch dort anzumelden, klickt einfach auf die Links oben. Wenn man sich bei Telegram zusätzlich anmeldet, bekommt man jedes Mal eine Nachricht, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wurde.
Der Telegram-Messanger ist für Android-, iPhone- und iPad-Handys verfügbar, aber auch für den Computer: Windows, Mac, Linux, macOS und für WordPress. Falls ihr Hilfe braucht, sagt Bescheid. Kenne mich aber nur mit Windows und Android aus.
vk.com ist übrigens so etwas wie das russische Facebook, aber viel freier, ohne Zensur, Sperrung und Löschung. Ich habe dort gute Erfahrungen gemacht.
Martin Sellner von der Identitären Bewegung hat übrigens eine Video erstellt, wie man sich bei Telegram anmeldet – ab Minute 02:15 mit Friedrich Langberg:
Video: Martin Sellner: Komm in die Telegramm-Elite – Anleitung (04:03)

der digitale Chronist in der youtube Sperre

DigitalerChronist Team

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Meine lieben Zuschauer, unser Hauptkanal Digitaler Chronist erhielt für angebliche Hassrede in einem Video einen Strike. Am 04.11.2019 erlaubt uns Frau Youtube, wieder Videos hochzuladen bzw. Direktübertragungen zu veranstalten. Wir versuchen, diesen Alternativ-Kanal aufzubauen und so schnell wie möglich die Voraussetzungen zu schaffen, auch auf diesem Kanal Direktübertragungen durchzuführen. Könnte bald soweit sein, Ihr Lieben! Euer Thomas
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