Heilsame Abschiebung – Karriere ausserhalb der BRiD

Als ich die Überschrift gelesen hatte: RTL habe den berüchtigten Mehmet, damals bei seiner medial gehypten Abschiebung aus Bayern in die Türkei 14 jährig, aufgespürt, war mein erster Gedanke: und? interessiert mich das nun wirklich?

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/aufgespuert-macht-mehmet-heute-meta-1557363.html?cmp=defrss

Aber das Lesen hat sich gelohnt, denn es zeigt exemplarisch, daß Ausländer, die hier für Menschen eine Gefahr sind und die Gesellschaft schädigen, in ihrer Heimat ihr Leben wieder in den Griff bekommen können, auch wenn sich der Charakter und die Intelligenz nicht ändern.

Denn beides spielt im Leben keine fatale Rolle, wenn die Menschen in Gesellschaften leben können, die auf die ihre eigene Art ausgerichtet sind, sie zueinander passen, über Jahrhunderte einander symbiotisch geformt haben. Oder anders ausgedrückt, die Gesellschaft auf die Mentalitäten ihrer Mitglieder ausgerichtet ist.

Von daher muß man man all die Gutmenschen, die ausländische Kriminelle nicht ausweisen, oder besser gesagt in ihre Heimat zurückbringen, lassen wollen, dafür verantwortlich machen, daß sie diesen Menschen eine Lebenschance verbauen.

Ja, Mehmet erlebte die Ausweisung anscheinend als Schock und er wollte nicht in die Türkei. Aber jede heilsame Medizin ist bitter und nicht jeder sieht sofort und immer ein, was ihm gut tut, was ihn weiterbringt. Erst im Rückblick zeigen sich die Chancen und die günstigen Fügungen.

Man mag sich fragen, ob es göttlich, karmisch gerecht sein kann, dass dieser Kriminelle Mehmet nun ein gutes Leben führt, wer weiß, was sich seine Opfer denken. Nichtsdestotrotz unterstützt sein Lebensverlauf die These: Heimat ist gesund. Rückkehr zu seinen Wurzeln ist gesund. Jedes LinXe, das dies einem Menschen verwehrt, ist das Gegenteil von gut, das Gegenteil von fördernd.

Ausweisung von Inkompatiblen, von Kranken, von Überforderten als Rückführung in die Heimat muß die Regel werden. Besser noch, man würde diesen Leuten all das Leid schon an der Grenze ersparen können.

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