Noch mehr Brände

die Hundeschutzatemmaske scheint auch bei uns zunehmend sinnvoll zu werden. Die Anwohner sind immer angehalten, Türen und Fenster geschlossen zu halten, aber Hunde müssen nun einmal nach draussen für ihr Geschäft.

Brandserie in Walsum – Polizei nutzt LKA-Expertise und setzt Ermittlungskommission ein

Duisburg (ots) – Die Duisburger Polizei hat im Verlaufe des heutigen Tages (30. Dezember) neue Ansätze zur Brandserie im Duisburger Norden gewonnen und bittet die Bevölkerung um Hinweise:
Zusammen mit den Experten des Landeskriminalamtes in Düsseldorf haben die Beamten der eingesetzten Ermittlungskommission (EK) herausgefunden, dass es sich bei dem mutmaßlichen Brandstifter um eine Person handeln könnte, die sich von den öffentlichen Duisburger Institutionen ungerecht oder schlecht behandelt fühlt.
Die Beamten gehen auch diesem Ansatz nach und fragen: Wer kennt eine Person, auf die das zutrifft und die in diesem Zusammenhang davon gesprochen hat, sich zu rächen? Jeder kleinste Hinweis kann wertvoll sein und entscheidend zur Aufklärung der Brandserie beitragen.
Wenn Zeugen zu einer Person Angaben machen können, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0203 280-0 oder per Notruf 110 an die Duisburger Polizei.

Die Ermittlungskommission mit dem Namen EK 28 – der Quersumme einer der Walsumer Postleitzahlen – arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Brandserie: Unter anderem befragen die Kripo-Beamten Zeugen, untersuchen sichergestellte Fahrzeuge und haben in Zusammenarbeit mit der Duisburger Staatsanwaltschaft Brandsachverständige eingesetzt. Auch die uniformierten Beamten der Wachen nehmen die Stadtteile Walsum, Vierlinden und Aldenrade verstärkt unter die Lupe.

Seit Anfang Dezember haben die Brände elf Autos an sieben verschiedenen Tatorten im Duisburger Norden jeweils in der Zeit von Mitternacht bis 5 Uhr morgens beschädigt, zuletzt am frühen Montagmorgen (30. Dezember, 3:30 Uhr) auf der Douvermannstraße.

Niemand wurde verletzt. Es entstanden hohe Sachschäden. (stb)

Unsere Berichterstattung bis jetzt: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4480425 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4479170 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4477473 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4477010

Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg – Pressestelle – Polizeipräsidium Duisburg Telefon: 0203/2801045 Fax: 0203/2801049

Kellerbrand in der Altstadt mit starke Rauchentwicklung im Hausflur und vor der Einsatzstelle

Gelsenkirchen (ots) – Um 04.59 Uhr alarmierte ein Hausbewohner die Leitstelle der Feuerwehr und teilte mit, dass es im Haus wohl brennt und der Flur total verraucht ist.
Die Feuerwehr rückte sofort mit einen großen Aufgebot an Einsatzkräften aus. Bei Eintreffen stand schon der komplette Bereich vor dem Haus unter dichtem Rauch, welcher aus einem Fenster in 1. Obergeschoß, und aus dem Hauseingang drang.
Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt.
Es stellte sich heraus, dass brennende Reifen im Keller, der Grund der Verrauchung waren.
Vor Eintreffen der Feuerwehr hatte ein Mieter des Hauses, durch Klopfen an den Wohnungstüren, alle Bewohner warnen wollen.
Dabei vergaß eine ältere Person die Tür wieder zu schließen, sodass ihre Wohnung komplett verraucht wurde.
Insgesamt wurden 9 Bewohner von der Feuerwehr ins Freie gebracht und dort dem Rettungsdienst zur Kontrolle übergeben. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften vor Ort.
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Ostalbkreis im Sommer 2019
gleiche zeit in einer Schule

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