Thüringer Verfassungsschutz segelt unter israelisch-jüdischer-sozialistischer Flagge: Stephan J. Kramer und die Amadeo Antonio Stiftung

Einer mit Fähnchen nach dem Wind… kommt an eine Machtposition … Es stellen sich bei dieser Figur alle Nackenhaare zu Berge.
Als Jurist empfiehlt sich eine Parteizugehörigkeit bei der CDU für die Karriere, also geht man zu den Jusos. Nachdem das nichts wurde und er das Studium nicht abschliessen konnte – zu oft durchgefallen?  studiert man etwas mit Sozio und wechselt damit auch gleich einmal das Parteibuch und geht in die SPD.
Dann kommt er zum Zentralrat der Juden und nimmt den jüdischen Glauben an…
Daß er Mitbegründer der Amadeo Antonio Stiftung ist und trotzdem Chef des Verfassungsschutzes werden konnte zeigt, daß wir zutiefst und zuhöchst unter- und überwandert sind.
Wenn es hart auf hart kommt, werden die Deutschen auf exakt diese Menschen treffen als ihre Warlocks und Folterknechte. Noch sind sie an der Leine, aber sie wittern schon die Jagderöffnung.
 Stephan J. Kramer (2019)

Stephan Joachim Kramer (* 1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Er war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress.

Seit 2010 ist er Mitglied der SPD

Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.

Er trat in die Junge Union ein und nahm ein Studium der Rechtswissenschaften auf, zunächst in Marburg, dann in Frankfurt, Bonn und schließlich wieder in Marburg, schloss das Studium jedoch nicht ab.

Während seiner Zeit als Generalsekretär des Zentralrats der Juden nahm Kramer an der Fachhochschule Erfurt ein Studium der Sozialpädagogik auf und erwarb dort 2011 einen Bachelor– und 2015 einen Masterabschluss. Das Thema seiner Abschlussarbeit war die Einwanderung äthiopischer Juden nach Israel.

Im April 2004 wurde er zum Generalsekretär ernannt. Kramer schloss sich vor den Gemeindeparlamentswahlen 2007 der Berliner jüdischen Gemeinde der Wahlliste ATID (hebräisch: Zukunft) an, die das bekannte Gemeindemitglied Lala Süsskind gegründet hatte. Kramer ist stellvertretender Vorsitzender des Stiftungskuratoriums von AMCHA Deutschland.

Kramer ist unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, sowie des „Board of Governors“ des World Jewish Congress und ständiger Gast im 12. Beirat für Fragen der Inneren Führung der Bundeswehr beim Bundesministerium der Verteidigung.

Nach der Ermordung Marwa El-Sherbinis 2009 beklagte Kramer die seiner Meinung nach zu wenig beachtete gesellschaftspolitische Dimension dieser Tat.

Thilo Sarrazins 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist.“ Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor. Kramer bedauerte seinen Vergleich in Folge, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen rassistisch gewesen seien. Erneut kritisierte Kramer Sarrazin für dessen Ende August 2010 erschienenes Buch Deutschland schafft sich ab und legte ihm den Eintritt in die rechtsextreme NPD nahe.

Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift Focus ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen Antisemitismus vorwarf. Die Kritik wurde von den Chefredakteuren namentlich genannter Blätter wie dem Tagesspiegel und der Jungen Welt zurückgewiesen.

An Jom Kippur 2012 wurde Kramer, der in Berlin mit seinen Kindern auf dem Weg zur Synagoge war, aufgrund seines Machsors von einem Passanten als Jude erkannt und bedroht.

Im Oktober 2012 bekräftigte Kramer in der Debatte um die religiös motivierte Zirkumzision die offizielle Position des Zentralratspräsidiums, wonach das in der jüdischen Religionsgemeinschaft als Brit Mila bezeichnete Ritual als religiös konstitutives, körperlich sichtbares Siegel des Bundes mit Gott und dessen ritueller Vollzug am achten Tag nach der Geburt für einen männlichen Juden nicht zur Disposition stehe, äußerte jedoch Zweifel an manchen zur Untermauerung dieser Position vorgebrachten Argumenten und beklagte, dass durch die aggressiv und intolerant geführte Beschneidungsdebatte die eigenen Traditionen kaum überdacht werden könnten.

Zum 31. Januar 2014 schied Kramer auf Grund inhaltlicher Differenzen innerhalb des Zentralratspräsidiums z. B. hinsichtlich des NPD-Verbotsverfahren aus dem Amt des Generalsekretärs aus. Danach engagierte er sich zunächst wieder stärker in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und unterstützte den Ansatz, diese zu einem Landesverband auszubauen. Anschließend brachte er sich dann von 2014 bis 2015 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft als Präsidiumsmitglied und Schatzmeister ein.

Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung

Das Gespräch Sellner – Grell und deren Schweigen, wenn es um Kernthemen geht:

https://donnersender.ru/v/4578

 

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