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eigenartig, biologische Geschlechter sollen frei wählbar sein, aber die Rasse nicht? Ist dass nicht diskriminierend, wenn man einem Menschen nicht zugesteht, dass er sich als Schwarzer fühlt? damit identifiziert?  Müssten diejenigen, die ihm das Absprechen nicht angeklagt und bestraft werden? Und jetzt hat er sogar noch irgendwo einen schwarzen Vorfahren und die one-drop Regel gilt.

Die one-drop Regel: https://en.wikipedia.org/wiki/One-drop_rule

wenn das gesellschaftliche Pendel gegen die grenzenlose Verbreiung wieder zurükschwingt, werden wir sehr wahrscheinlich  eine globale Apartheit sehen, wie auch ein fürchterliches Kastensystem, um die in diesem Mischmasch entstehenden und menschheitsgefährdenden Folgen einzudämmen.

Ein Polizeikapitän von Miami, der zuvor des rassistischen Verhaltens und der Brutalität gegenüber den schwarzen Bürgern der Stadt beschuldigt wurde, trat bei einer kürzlichen Sitzung der Miami City Commission auf das Podium, um zu erklären, dass er in Wirklichkeit ein Schwarzer sei. https://atlantablackstar.com/2020/01/20/im-a-black-male-watch-miami-cop-deny-hispanic-heritage-invoke-one-drop-rule-when-caught-in-a-lie-at-meeting-discussing-his-alleged-racism/

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Kapitän Javier Ortiz verwirrte die Leute sichtlich mit seinem bizarren Spiel, in dem er sich auf die „one-drop-Regel“ bezog und behauptete, die Hälfte seiner Familie sei jüdisch.

Capt. Javier Ortiz

„Ich bin ein schwarzer Mann“, behauptete Ortiz. „Ja, das bin ich. Und ich bin kein Hispanoamerikaner. Ich wurde in diesem Land geboren. So fühle ich mich auch.“

Ortiz, der Gegenstand zahlreicher Beschwerden war und eine Reihe rassistischer Beiträge über die Polizistenmorde an schwarzen Männern verfasst hat, äußerte sich während einer Ssitzung zu den Beschwerden mehrerer schwarzer Polizisten, die behaupteten, ihre Beschwerden über Diskriminierung und Ungleichheit innerhalb der Polizei seien weitgehend ignoriert worden, berichtet die Miami New Times.

Mitglieder der Miami Community Police Benevolent Association (MCPBA), einer Gewerkschaft, die die schwarzen Polizisten der Stadt unterstützt, beklagten sich im vergangenen Jahr, dass der Miami-Polizeipräsident Jorge Colina wenig getan habe, um auf ihre Bedenken einzugehen.

Während des Treffens am Freitag kritisierte die Vereinigung auch Ortiz und zitierte Dokumente, die beweisen, dass er bei der Prüfung zum Lieutenant im Jahr 2014 gelogen hatte, indem er seine Rasse als „schwarz“ bezeichnet hatte.

Ortiz behauptete, er sei schwarz, was die Dokumente erneut auf seinen Antrag für 2017 als Kapitän zeigen. Allerdings hat er sich nicht immer auf diese Weise identifiziert.

In einer Anhörung fragte Kommissar Keon Hardemon Captain Ortiz, ob er sich bei seiner ersten Bewerbung bei der Polizei als Schwarzer oder Weißer gekennzeichnet habe.

„Ich glaube, ich habe weiß-männlich markiert – ich weiß, dass ich weiß-männlich markiert habe, aber ich weiß nicht, ob ich hispanisch markiert habe“, antwortete der Polizeikommissar. „Nein, hören Sie, ich weiß, wer ich bin.“

Kommissar Joe Carollo fragte Ortiz: „Wann kam dieser, äh, Gottesmoment, als Sie schwarz wurden? Wann hat Gott Ihnen das gesagt?“

„Nun, ich habe erfahren, dass es in meiner Familie Menschen gibt, die gemischt und schwarz sind“, antwortete Ortiz.

Es war eine verblüffende Behauptung von Ortiz, den der Miami Herald als „frechen und umstrittenen Polizisten“ beschreibt, der keine Skrupel gegenüber rassistischen Äußerungen in der Vergangenheit hatte.

Er stand in der Kritik, weil er die Anwendung übermäßiger Gewalt und die Erschiessung afrikanischer Männer durch die Polizei unter anderem in sozialen Netzwerken verteidigte.

2016 schrieb er, dass die Tötung von Terrence Crutcher in Tulsa, Oklahoma, „gerechtfertigt“ gewesen sei.

„Er hatte laut Medienberichten schließlich nicht die Hände oben“, kommentierte Ortiz einen Facebook-Post und fügte hinzu: „#unglücklich, aber gerechtfertigt“.

Seine Reaktion war die gleiche nach der Erschießung des 12-jährigen Tamir Rice im Jahr 2014, den Ortiz als „Schläger“ beschrieb, weil er in einem Park in Cleveland mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte.

Die Liste geht noch weiter:

  • Der Polizeikapitän kritzelte das Gesicht eines Dämons auf das Fahndungsfoto eines schwarzen Angeklagten,
  • er schoss („blasting“ kann hier als journalistisches Stilmittel gesehen werden, um den Mann mit Gewalt zu asoziieren) gegen eine Frau, die ein Video von einer Polizeiprügelei gepostet hatte, und
  • er fing sogar einen Kampf mit Superstar Beyoncé an, weil sie der Black Panther Party während ihrer Super-Bowl-Halbzeitvorstellung 2016 gehuldigt hatte.

https://en.wikipedia.org/wiki/New_Black_Panther_Party

Am Freitag zog Ortiz bequemerweise die „Ich bin schwarz“ Karte, um sich gegen rassistische Behauptungen zu verteidigen.

„icher, Sie sind schwärzer als ich – das ist offensichtlich“, sagte Ortiz zu Kommissar Hardemon, der schwarz ist, und fügte hinzu: „Aber wenn Sie etwas über die one drop-Regel wissen, die im 20. Jahrhundert eingeführt wurde, die festlegt und definiert, was ein schwarzer Mann oder ein Neger ist, dann wissen Sie, dass man als schwarz gilt, sobald man auch nur einen Tropfen Schwarzes Blut in sich hat.

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