Hepatitis E wütet weiter in Deutsch Südwestafrika

https://www.az.com.na/nachrichten/hepatitis-e-wtet-weiter2020-01-07/

65 Prozent mehr Fälle und 19 neue Tote in einem Jahr

vor 2 Jahren begann der Hep. E Ausbruch

2019: 65% mehr Fälle als 2018 und 59 Tote, 2018: 40 Tote

Problemverstärkend wirken:  mangelnde Wasserversorgung und fehlende sanitäre Einrichtungen.

Darüber hinaus hat es in den vergangenen 12 Monaten

  • 2747 neue Infektionen gegeben
  • ist die Zahl der Krankheitsfälle von 4227 (6. Januar 2019) auf 6974 Mitte Dezember angestiegen.
  • Davon seien 59 % Männer.
  • 72 % seien im Alter von 20 bis 29 Jahren.
  • Die meisten Krankheitsfälle gibt es in der zentralen Khomas-Region (62%), gefolgt von der Küstenregion Erongo (22%).
  • Unter den 59 Toten seien 24 Frauen, die entweder schwanger waren oder gerade ein Kind zur Welt gebracht hatten.

„Seit Ausbruch der Krankheit ist Hepatitis E führend für die Müttersterblichkeit

  • in betroffenen Gebieten gibt es nur „wenige“ Toiletten
  • „viele“ der Gemeindemitglieder erleichterten sich im Freien
  • Hinzu kommt eine „finanzielle“ Barriere: „Kommunale Wasseranschlüsse sind zwar allen zugänglich, doch das Wasser muss bezahlt werden und die meisten Anwohner können sich das einfach nicht leisten“, heißt es.
  • Laut dem Bericht waren 74 % der Infizierten auf eine kommunale Wasserversorgung angewiesen.

Der ehemalige Gesundheitsminister und Leiter des Notfallteams, Dr. Bernard Haufiku, hatte bereits im vergangenen Jahr betont, dass der Ausbruch der Viruserkrankung „viel mehr“ sei als ein reines Gesundheitsproblem: „Ich sage es immer wieder: Hepatitis E ist die gesundheitliche Folge der weitverbreiteten Armut und eines niedrigen sozioökonomischen Status – zwei Faktoren, die mit mangelndem Trinkwasser und unzureichender Hygiene einhergehen.“

ja, die Schwarzen wollen das so und verwenden die Millionen deutscher Entwicklungshilfe lieber für die Korruption und die Unterdrückung der weißen und deutschen Minderheiten im Land, die einzigen, die nennenswert produktiv tätig sind.

Wie erzählte eine Schweizerin, die Jahrzehnte in der Entwicklungshilfe im Kampf gegen das grassierende Aids (und für Aufklärung über sicheres Schnaxeln durch Kondomverwendung) in Namibia tätig war? Am Tage ihres Rentenbeginns und Verabschiedung von ihrem langjährigen schwarzen Hauptmitarbeiter und Assistenten, eröffnete dieser ihr, daß er nie mit Kondom schnaxeln würde und werde. Das wäre unmännlich …

 

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