R. Wagner: nie sollst Du mich befragen

Nie sollst du mich befragen: Der Namenlose bei Richard Wagner

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/Musik-Nie-sollst-du-mich-befragen-Der-Namenlose-bei-Richard-Wagner,nie-sollst-du-mich-befragen-der-namenlose-bei-richard-wagner-swr2-matinee-20191124-100.html

dieser große Mensch, Mann, tief Deutscher… vereinnahmt von der internationalen  Freimaurerei, den Deutschen Menschen geraubt. Holen wir ihn uns zurück.

Leider bleibt dieses Audio extrem oberflächlich bzgl. der Hintergründe des Namenlosen. Des Zusammenhangs zwischen menschlichem Erkenntnisstreben, der Wahrheit, dem Mystischen und dem Rückzug der göttlichen Kraft und Führung, wenn man den Schleier lüftet. Es ist das uralte Thema der Heinzelmännchen, des Brechens der Verschwiegenheit und der Öffentlichmachung des mystischen Geheimnisses… dem immer der Verlust der geistigenWelt im Physischen folgt.

und

https://de.wikisource.org/wiki/Das_Judenthum_in_der_Musik_(1869)

Alles gute zum Geburtstag Beethoven

Sonntag, 05. Januar 2020, 20:00 Uhr Nürnberg, Meistersingerhalle

Tickets zu € 36,00 / 33,00 / 29,00 / 23,00
ermäßigt € 18,00 / 16,50 / 14,50 / 11,50

HAPPY BIRTHDAY, BEETHOVEN! – NEUJAHRSKONZERT

Ludwig van Beethoven Zur Namensfeier, Ouvertüre C-Dur op. 115
Ludwig van Beethoven Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Chefdirigent Kahchun WongChefdirigent Kahchun Wong

2020 wird ein Jubeljahr für die internationale Musikwelt: Denn Ludwig van Beethovens Geburtstag jährt sich zum 250. Mal.

Vollender der Wiener Klassik, Wegbereiter der Romantik und musikalischer Revolutionär – kein anderer Komponist hat seine eigene und die ihm nachfolgende Zeit so sehr geprägt wie Beethoven und dabei so viele Menschen mit seiner Musik erreicht.

Wer kennt nicht das „Ta-Ta-Ta-Tah“ der Fünften oder das „Freude, schöner Götterfunken“ der Neunten?

Zum Entrée in das Jubiläumsjahr feiern die Nürnberger Symphoniker und Chefdirigent Kahchun Wong in ihrem Neujahrskonzert den Komponisten mit einer Gala. Mit dabei: ein hochkarätiges Vokalquartett, die drei Nürnberger Konzertchöre und der neue deutsche Shooting-Star des Klaviers: Mario Häring. Happy Birthday, Beethoven!

Mario Häring

https://www.nuernbergersymphoniker.de/fileadmin/user_upload/kuenstler/haering1.jpgwurde im November 1989 in Hannover geboren und wuchs in Berlin auf. Aus einer deutsch-japanischen Musikerfamilie stammend, machte er bereits im Alter von 3 Jahren erste Erfahrungen auf der Geige und am Klavier.

Als Schüler von Karl-Heinz Kämmerling und Lars Vogt schloss er 2017 sein Master-Studium mit Bestnote ab. Beim Leeds International Piano Competition 2018 gewann er den 2. Preis und den Yaltah Menuhin Award für die beste Kammermusik.

Nach seinem Orchesterdebüt in der Philharmonie Berlin mit den Berliner Symphonikern im Jahr 2003 folgten weitere Konzerte mit Orchester, die ihn u.a. in die Philharmonie Konstanz, das Tokyo Metropolitan Theater, Tokyo Bunka Kaikan und sechs weitere Male in die Philharmonie Berlin führten. Seine Konzerttätigkeit führt ihn außerdem immer wieder in renommierte Säle, wie das Konzerthaus Berlin, die Laeiszhalle Hamburg und die Suntory Hall in Tokyo. Er war Gast bei bedeutenden Festivals wie Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Kissinger Sommer und dem Festival “Spannungen” in Heimbach. Im Frühjahr 2017 war er außerdem der erste „Intendant in Residence“ beim neugegründeten Festival „:alpenarte“ in Schwarzenberg. Konzertengagements ließen ihn bereits in den meisten europäischen Ländern, Japan, China, Namibia und den USA auftreten. Auf dem aktuellen ICMA- und PdSK-nominierten Album „…les Préludes sont des Images“ präsentiert er atmosphärische Interpretationen von Werken Debussys.

Yaltah Menuhin: https://en.wikipedia.org/wiki/Yaltah_Menuhin

Yehudi Menuhin: https://de.wikipedia.org/wiki/Yehudi_Menuhin

Auch Österreich bereitet den Boden für die Scharia-Rechtsauslegung so gut es geht

Hartes_Geld 31 Dec 2019 

Dank @SebastianKurz und seiner Koalition mit #Grünen: Österreich bekommt eine Muslima aus Bosnien als Justizministerin!

https://twitter.com/martin_sellner?lang=en

noch deutlicher als mit soetwas kann man nicht zeigen, wie sich der Moloch alles und jeden zu Diensten macht, wahrlich ohne Unterschied nach Religion, Rasse, Herkunft, Geschlecht… Moloch ist der Gott, dem alles gleich-gültig-ist.

Der Moloch kann einfach ALLES nutzen. Schrankenlos. Nichts ist ihm zu edel, nichts zu dreckig. Niemand zu jung und niemand zu alt. Niemand zu dumm und niemand zu intelligent. Nichts ist ihm zu heilig, nichts zu schäbig und widerwärtig. Er ist wie die Bank und gewinnt immer, egal, wer gerade gewinnt oder verliert, wer gerade herrscht oder versklavt ist, wer kämpft oder wer schläft.

Sein einziger Feind, sein Todfeind ist der aufrecht nach Wahrheit und Freiheit strebende Mensch.

Rat an die Omas?

https://t.me/widerstandberlin/2401

fällt unter die Rubrik Humor und Spaltungsversuch. Die Systemagenda kann sich immer auf derartige Gegenreaktionen verlassen, die die Spaltung voranreiben anstatt zu heilen und aufzurichten. Großeltern sollen sich also kindischer als ihre Kinder verhalten, das ist der Wunsch der Spalter.

Wenn Eltern und Großeltern aber diese Brut hervorgebracht haben, die Kinder der FFF Bewegung also in diesem Umfeld aufwachsen/aufgewachsen sind, in dem solche Texte geduldet werden, dann liegt doch gerade bei diesen „Erziehenden“ die Ursache für solch einen Liedtext. Da ernten diese Eltern und Großeltern nur die Früchte ihrer Gesinnungssaat. Vielleicht sind sie ja sogar noch stolz.

Jedenfalls halten sich die Eltern der singenden Kinder auffallend ruhig im Hintergrund. Ein wenig beschämt? Ja? Na hoffentlich.

Ihr habt Euere Kinder dem Mißbrauch freigegeben. Denn nicht IHR habt gesungen, sondern EUER KIND hat gesungen, mit ganzem Herzen, in der Gruppendynamik, mit Freude … und hat dadurch letztlich seine Unschuld zur Unzeit verloren.

IHR Eltern habt nicht darauf geachtet, was Eueren Kindern in den Chorstunden vorgesetzt wurde und wird. Oder ihr habt es geduldet. Oder sogar gutgeheissen?

Falls Großeltern / Eltern aber über ihre Ernte erschrocken sind, wäre es nur ungerecht, die Kinder mit Enterbung oder Liebesentzug bestrafen zu wollen. Die Erwachsenen müssten sich vielmehr selbst läutern. Der Jahreswechsel heute, an dem man seinen Kurs traditionell neu bestimmt, bietet sich hier wunderbar an.

Sind aber den vernünftigen Großeltern die Enkel „entglitten“ aufgrund des übermächtigen Einflusses der grünspanigen Eltern oder der Schulen, muß man eben sehen, wie man die Kinder wieder eingefangen bekommt. Es reichen dafür oft sogar wenige Worte bei einer Begegnung. Die Chance, daß diese gesprochenen Samen später im Leben aufgehen ist groß. Viel größer, als man glauben mag.

Besser als der Familie Wohlstand zu entziehen und sie dadurch noch angreifbarer für Vernichtung und Schädigung zu machen, wäre es vielleicht, im selbstverfassten Testament oder mit dem nächsten Geburtstagsgeschenk (also mit der warmen Hand) … ein paar liebevolle und persönliche Worte an die Kinder/Erben zu richten, die ausdrücken, daß man sich um die Familie sorgt, daß man trotzallem an ihren Zusammenhalt glaubt, einem deren Zukunft am Herzen liegt und man ihnen das Erbe nicht zum Konsum, sondern zum Wohlergehen und zur Vermehrung zusammengehalten und eben n i c h t verprasst hat, trotz der Oma-Sau. Denn Blutsbande sind dicker als alles andere.

DAS ist die Botschaft die JETZT bei den Kindern ankommen muß. Sie müssen erfahren, daß die Omas (und Opas) durch den Text getroffen und traurig sind, weil sie ihre Kinder und Enkel lieben.

Zugleich aber muß deutlich werden, daß Großeltern intelligent sind und wissen, daß andere nur versuchen, mit solchen Texten und noch ganz anderen Angriffen die Familie zu spalten. Aber um einen Bruch auszulösen bedarf es viel mehr als eines idiotischen politischen Liedtextes.

Fragt doch einfach Euere Enkel, ob sie glauben, daß ihre Großeltern Säue sind. Wahrscheilich werden sie das ehrlich verneinen. Macht ihnen klar, daß Fremde immer danach trachten, sie für ihre Zwecke zu benutzen und Großeltern und Eltern es als ihre Aufgabe sehen, die Kinder davor zu schützen, bis sie selbst alt genug sind, das Böse zu erkennn und sich zu wehren.