Boehringer – Oberpfalz Teil II und von der Gefahr …

Böhringer bitte mit OE … die Löschorgie  …  Ordnung … Regeln … Deutscher Geist … Preussischer Geist …  der Kampf gegen Ineffektivität von irrlichternden Gedanken … die Unfähigkeit heutiger Menschen, Grenzen zu kennen, zu erkennen, sich selbst und ihr Verhalten beurteilen zu können …

Solcherlei Gedankenbruchstücke, modern snippets genannt, gehen einem bei diesem Video durch den Kopf und wenn man man diese snippets so zu Papier bringt, in diesem Fall in den Datenspeicher, und dann anderen Menschen hinwirft, wird man zu einer Art Zeiträuber an der Lebenszeit anderer Menschen.

Viele Menschen scheinen so vereinsamt, fühlen sich so unverstanden, daß sie nicht anders können, als das, was sie bewegt unreflektiert in das Netznirwana stellen zu müssen.

Und deren Pendant, deren Spiegel ist der Leser, der liest das in einer Art Sucht, nimmt es auf … die Kommentarspalten scheinen manchmal wichtiger als das Video.

All diesen Menschen ist zu erklären, daß sie durch diesen Kommunikations- und Kontaktversuch niemals finden werden, was sie suchen. Was sucht Ihr denn? Ihr wollt verstanden sein. (So ihr nicht trollt.)

Ihr wollt, daß Euere Mitmenschen erkennen, daß ihr Erkenntnis habt, daß ihr Bedeutung habt, daß ihr nicht Niemand seid, daß Euer Leben Sinn hat und Ihr euch unfrei fühlt und als unfrei erkannt habt … Erkenntnis treibt nach Mitteilung. Heureka!

Urteilsfreie Feststellung.

In diesen Foren, in den Kommentarbereichen jedoch wird es niemals zu wahrhaftiger menschlicher Begegnung kommen. Niemals wird es eine Befriedigung geben in der Suche nach Wahrem-verstanden-werden. Denn verstanden zu werden braucht Nähe und ein leibliches, lebendiges Gegenüber. Das aber macht inzwischen vielen Menschen Angst.Oder zumindest Unwohlsein oder übersteigt die Kräfte.

Sie haben die ruhige Kommunikation, den besonnen Austausch verlernt oder noch nie erlernt. Sie bringen die Kraft nicht mehr auf, eine erste Basis zu schaffen, welche da wäre: Vertrauen und Intimität.

Dazu kommt auch noch die offensichtlliche Autoritätenabhängigkeit. Als Beispiel: Wenn man seine politische Theorie oder Ansicht oder Erkenntnis seiner Nachbarin unterbreitet und diese einem sagt: aha, ich verstehe …, was ich nicht verstehe ist, daß du dich hier so aufregst  …

dann ist manchen dies nicht soviel wert, als wenn einem irgendwelche anonymen Avatarträger ein Daumenhoch Emoji durch den Datenäther schicken. Ganz zu schweigen von der Aufmerksamkeit, die man sich  vielleicht durch eine bekannte Persönlichkeit verspricht oder erhält, wenn man bei Böhringer – mit OE – etwas veröffentlicht.

Eine gänzlich andere „energetische Schwingung“ erfährt man hingegen, wenn man dem Volkslehrer bei dem Auspacken seiner physischen Post zusieht. Jeder kann sich nun überlegen, warum dies so einen Unterschied macht.

Manche stellen sich inzwischen auch die Frage, ob die Massen an Kommentaren nicht auch Zeichen einer Sucht sein könnten.  Oder einer emotionalen Mangelsituation?

Wohlgemerkt ist hier nicht von Gemeinschaften die Rede, von Freundschaften, von Kameradschaften für deren Pflege die Nutzung des Internet zur Überbrückung von Zeit und Raum ein überaus sinnvolles und auch wertvolles Mittel darstellt.

Und wie ist das mit denjenigen, die nur eines Triggerwortes bedürfen und dann das Gegenüber mit all ihrer Fachkenntnis und Expertise überrollen wie ein ICE? Liegt diesen Experten denn tatsächlich etwas daran, daß das Gegenüber folgen kann?

In menschlicher Geschwindigkeit, also LANGSAM? Schritt für Schritt? Will man die Nachfragen seines lebendigen Gegenübers überhaupt hören? Zu Kenntnis nehmen? Ist man bereit ihm/ihr Tage oder Wochen Zeit zu geben zur Verdauung und Verinnerlichung? Gestattet man dem Gegenüber die Freiheit, das Gehörte auch mit seiner Lebenswirklichkeit abzugleichen? Und womöglich zu dem Schluß zu kommen, daß es inkompatibel ist? Oder will man nur einen Mülleimer für seinen eigenen Gedankenausschuß? Für seine Ausdünstungen und Ausschwitzungen aus einem überhitzten Inneren, das sich an alles klebt, das nicht bei drei auf dem Baum ist?

Und dann sind da noch diejenigen zu nennen, die mit Anspielungen und Andeutungen um sich werfen, garniert mit einem geheimnisschwangeren „Blick“ und einer Aura, die dem Gegenüber vermittelt „ich weiss…aber Du gehörst nicht zum Kreise der Wissenden, daher erzähle ich Dir nichts. Ich will nur, daß Du weißt, daß ICH weiß…“

Wenn eine Veränderung in Deutschland stattfinden soll, dann müssen wir uns selbst analysieren, während wir in der äußeren Welt agieren. Also ZEITGLEICH. Es kann nicht sein, daß wir ZUERST uns selbst läutern, BEVOR wir in die Handlung kommen. Das lähmt. Das hat bereits die letzten 2000 Jahre nichts gebracht.

Wir müssen dies parallel in Angriff nehmen. Uns selbst bei unserem Tun beobachten, erkennen und unser Handeln immer wieder auf´s Neue nach diesen Erkenntnissen ausrichten.

Die ist umso wichtiger, da es scheint, daß die tatsächliche Agenda ist, das Deutsche Volk zwischen zwei Aktionsmöglichkeiten gefangen zu halten.

Die eine, von Angela Merkel als ersten Protagonisten: Stillhalten bis zur totalen Diktatur. Die andere, beispielhaft ersichtlich an Ramelow: die gewaltvolle Revolution, die ebenfalls in der Diktatur und Überwachung, dem Sieg der Roten Kollektivisten und internationalen Freiheitsfeinde enden wird.

Warum wird auch die Revolution in der Merkelschen Diktatur enden? Weil zu wenige deutschen Menschen ihr Denken und ihre Gefühle weitergebildet und kultiviert haben oder im Handeln ein Training durchlaufen haben.

Die Frage ist, ob diejenigen, die auf dem richtigen Weg sind, trotz Irrungen und Wirrungen und Unsicherheiten (die sind völlig normal auf diesem Weg) noch irgendetwas zu verhindern. Ob sie allein zahlenmäßig nicht so unterlegen sind, daß sie verhindern können, daß einer der beiden vom System als Alternativen vorbereitete Entwicklungswege zur Wirklichkeit wird.

Markus Kralll hat dies ganz klar erkannt, was hier auf uns zu kommt, wie die Pläne sind und was wir brauchen, um dieser teuflischen Agenda etwas entgegenzusetzen. Er bietet ein Antidot, denn für ihn, wie für Heimdallwarda, scheint es inzwischen unvermeidlich, daß wir einen der beiden Wege gehen müssen und ein dritter Weg nicht vorhanden ist.

Verpassen wir diesen Punkt in der Geschichte, sind nicht die richtigenen Menschen am richtigen Ort (wie Kemmerich der Falsche war an einem wichtigen Punkt der Weltgeschichte), dann ist der Schaden unermeßlich. Die Zukunft ein Abgrund.

Man kann sich das also vorstellen, wie bei Indiana Jones. Der eine Weg führt direkt in den Krokodilsumpf, der andere Weg in giftigen Schwefeldunst. Hinter uns bricht die Höhle zusammen … Es kommt nun ganz darauf an, welche geistigen und materiellen Mittel uns zur Verfügung stehen, daß wir die vor uns liegenden Wege möglichst unversehrt hinter uns bringen können, ohne zu Krokodilfutter zu werden oder vergiftet zu werden.

Nie zuvor hat sich der Schleier der Agenda und der Zukunft so deutlich gelüftet als durch die Ereignisse in Thüringen und das auf Ramelow (den Gewaltrevolutionär) und Merkel (der Bürokratendiktatorin), die beiden Seiten der gleichen Münze, gerichtetete Rampenlicht.

Und nichts ist für unsere Zukunft so gefährlich als

  • unsere eigenen Mängel und Mangelhaftigkeiten,
  • unsere eigenen Glaubenssätze (wie: „zuerst sich selbst ändern, dann ändert sich das Aussen“ anstatt auf die Parallelität, die stete Interaktion inneren Erkenntnisstrebens und nach außen gerichteter wahrhaftiger Taten, zu setzen) und
  • Illusionen über die Wirklichkeit.

Illusionen und Mängel verlieren ihre Gefährlichkeit, wenn man seine Dogmen aus dem Fenster wirft und sie ersetzt durch die Tätigkeit des Strebens. Des Strebens nach Freiheit, durch Gedanken des Wahren und der Übung des Erkennens des Schönen darin.

Das Schöne motiviert uns zu streben, es ist der Magnet, der uns in die richtige Richtung zieht, der Humor versüsst uns die Arbeit, die Kraftanstrengung, die mit dem Streben verbunden ist, auf daß wir nicht ermüden.

Der Lohn ist die Freiheit in der Wahrheit.

 

 

 

 

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