Reichsbürgerhausener Wochenblatt: Noch immer haben die Presstituierten ihre waffenrechtlichen Begrifflichkeiten nicht gelernt

Nach so vielen Jahren noch immer die gleichen Fehler in den Begrifflichkeiten Waffenschein versus Waffenbesitz(berechtigungs)-Karte.

Lernresistenz nennt man soetwas. Oder auch Dummheit. Der Redakteur sollte diese unqualifizierten Berichterstatter seines Käseblattes sofort entlassen. Wenn sie bereits an solchen Dingen, wie einfachen, aber rechtlich schwerwiegenden Begrifflichkeiten grandios scheitern, kann man sie noch nichteinmal in die Sportabteilung versetzen, oder gar über den Kleintierzüchterverein berichten lassen. Das gäbe eine riesige Katastrophe!

Zuverlässigkeit: zuerst nicht für Waffen, dann nicht für Verkehrsteilnahme, dann nicht für die Berufsausübung und auch nicht für die Kindererziehung …

Bei dem 79-Jährigen aus dem Kyffhäuserkreis wurden vier Gewehre beschlagnahmt, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Samstag aus Sicherheitskreisen erfuhr.

Polizisten hatten am vergangenen Mittwoch in Westgreußen ein Grundstück durchsucht. Das Landratsamt hatte dem Mann vor einiger Zeit den Waffenschein entzogen und ihm eine Frist zur Ablieferung der Schusswaffen gesetzt. Diese habe er nicht eingehalten, hieß es. Nach Ablauf der Frist habe der 79-Jährige die Waffen illegal besessen.

Die Thüringer Behörden haben seit einiger Zeit ihre Gangart gegenüber den sogenannten Reichsbürgern verschärft. In einer Reihe von Fällen haben die Landratsämter Anhängern der Szene den Waffenschein für erlaubnispflichtige Schusswaffen entzogen.

Nach Angaben von Innenminister Georg Maier (SPD) sind die Behörden aufgefordert, gemeinsam mit dem Verfassungsschutz zu überprüfen, ob Besitzer von Waffenscheinen als «Reichsbürger» in Erscheinung treten. „Reichsbürger“ besäßen nicht die für den Waffenbesitz erforderliche Zuverlässigkeit, sagte er.

Quelle

4 Kommentare zu „Reichsbürgerhausener Wochenblatt: Noch immer haben die Presstituierten ihre waffenrechtlichen Begrifflichkeiten nicht gelernt“

  1. Das ist eine weitere Teilleistungsschwäche der Journaille, die mich generell ärgert: alles, was Päng! oder Bumm! macht, ist für die Meinungsmacher ein Buch mit sieben Siegeln. Da explodieren Hohlladungen und detonieren Feuerwerkskörper; und was der Unterschied zwischen Pistole und Revolver ist, wird dir keiner von denen erklären können.
    Auch wissen diese Jungs und Mädels nichts über die Besonderheiten des österreichischen Waffenrechts – da werden bundesdeutsche Bestimmungen flugs zu österreichischen gemacht; mit dem Ergebnis, dass zum Bleistift österreichische Jäger felsenfest davon überzeugt sind, dass sie ihre Einzellader-Langwaffe von der Munition getrennt in einem verankerten Waffenschrank mit einer speziellen Schutzklasse aufbewahren MÜSSEN, was völliger Quatsch ist.

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  2. Nachtrag: schwere Verankerung und das Vergessen der Tresorkombination erfüllt seinen allerheiligsten Zweck bei Versuchen einer Zwangskonfiszierung von Werkzeugen durch Staatsbüttel. Da verstehe ich dann die Reischsbürscher immer nicht, daß sie keine Qualitätstresore mit mehreren hundert Kilo und Betonanker kombiniert mit einem schlechten Gedächtnis haben…

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  3. Na, weil (wenns was nützen soll) dann die Verpackung viel mehr als der Inhalt kostet 😂
    Aber die Idee ist klasse!

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