Frouwe aus ´em Wald: ein Ausflug in die Gedankenwelt des angeblichen Täters

https://deutsch.rt.com/inland/98230-dann-gibt-es-krieg-tater/

Jeder Migrant käme mit nur einem Bruchteil derartiger Aussagen nicht hinter Gitter, sondern in die Psychiatrie. Ausländerfeindlich kann man dazu auch nicht sagen, denn zumindest den Amerikanern, die es als einheitliche Rasse sowieso nicht gibt, scheint er freundlich zugetan gewesen zu sein. Wer ist nun Amerikaner? Eingebürgerte Schwarze, Braune aus der Karibik, Mexikaner und Hispanos, Juden, Araber, Deutsche, Franzosen , Engländer, Palästinenser, Libanesen, Polen, Russen … Soetwas als rechtsradikal zu benennen ist  unprofessionell. Noch nichteinmal rechtsextremistisch könnte man soetwas nennen. Warten wir noch ein Weilchen, was daraus wird.

7 Kommentare zu „Frouwe aus ´em Wald: ein Ausflug in die Gedankenwelt des angeblichen Täters“

  1. Fundstück:

    Das geht aus Rathjens Geschreibsel hervor. Aus dessen letztem Absatz:

    Als ich nur wenige Jahre alt war, schwor ich mir, wenn ich damit richtig liege, dass ich überwacht werde, dann gibt es Krieg! Aus all den genannten Gründen blieb mir also nichts anderes übrig, so zu handeln, wie ich es getan habe, um die notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen.
    ————-
    Und es ist glaubwürdig, daß ein von Geburt an „Verrückter“ mal eben so legaler Waffenbesitzer wird und den Jagdschein (habe ich in Erinnerung, daß er den hätte?) en passant auch erlangt? Sorry aber so rigide wie das überwacht wird (Prüfungen auf Eignung, regelmäßiges Schießtraining, Waffenkontrollen durch Behörden etc etc – da fällt so ein „Spinner“ sicher auf) glaube ich nicht, daß „so einer“ es fertig bringt, sich legal zu bewaffnen.
    survivor 20. Februar 2020 at 15:44

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  2. Widerspricht allerdings diesem Pressebeitrag:

    Berlin. Der mutmaßliche Terrorschütze von Hanau, Tobias R., hat die Tatwaffe 2014 in einem Internetshop gekauft. Das erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag) aus Sicherheitskreisen. Es handelt sich um eine Pistole Glock 17, 9 Millimeter Luger. Das ist derselbe Waffentyp, der 2016 bei dem rechtsextremistisch motivierten Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum verwendet worden ist.
    .
    Tobias R. soll den Angaben zufolge noch zwei weitere Waffen besessen haben. Dabei handelt es sich um eine Pistole vom Typ SIG Sauer, 9 Millimeter, sowie eine weitere Pistole des Typs Walther, ebenfalls 9 Millimeter. Die SIG-Sauer-Pistole hat der Tatverdächtige 2014 zusammen mit der Tatwaffe legal im selben Onlineshop erworben.
    .
    Tobias R. verfügte seit Sommer 2013 über eine Waffenbesitzkarte. Die Kreisverwaltung des Main-Kinzig-Kreises in Gelnhausen hatte zuletzt vor einem Jahr die charakterliche Eignung des mutmaßlichen Terrorschützen von Hanau zum Führen von Waffen überprüft.

    https://www.rnd.de/politik/hanau-attentater-bestellte-tatwaffe-in-online-shop-VZUELCLZMFAS7FLHVZ5VDXHZUY.html

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  3. Auch der Vater fühlte sich betrogen:

    „Bin betrogen worden“
    Gelnhäuser Tageblatt vom 09.04.2016 / Lokales
    MAIN-KINZIG (jow). Fünf Wochen liegt die Kommunalwahl in Hessen nun zurück. Im Kreis sowie in der Stadt Hanau laufen die Sondierungsgespräche. Noch im April wollen sich die Parlamente konstituieren. Da sorgt diese Woche ein Anruf in der Redaktion für Aufmerksamkeit. Ein Hanauer Bürger hat Beschwerde gegen das Kommunalwahlergebnis vom 6. März eingereicht. Sein Vorwurf: Wahlbetrug durch Scheinkandidatur. „Ich bin betrogen worden“, sagt Hans-Gerd Rathjen.

    https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/GETA/20160409/-bin-betrogen-worden/154581770001460152800.html

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  4. Hört Euch ab ca. Minute 2.50 die MP3-Einspielung an.
    Laut dieser, scheinen es doch mehrere Schützen gegeben haben?

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  5. Noch ein Fundstück:

    https://www.focus.de/politik/sie-sind-alle-weg-kiosk-besitzer-berichtet-von-rechtem-anschlag-in-hanau_id_11685905.html

    Zitat daraus:
    Wenig später eröffnet R. laut Kemal Kocak das Feuer in dem Kiosk, der sich neben der Shisha-Bar “Arena Bar & Cafe” befindet. Kemal Kocak berichtete der Agentur “News5”: „Gökhan G. hat im Imbiss gearbeitet. Der Eindringling erschoss zuerst drei türkische Kunden, die am Tisch aßen, und dann Gökhan G. Später ging der Angreifer durch eine Seitentür ins Café ‘Arena’, wo er zu schießen begann. Der Angreifer tötete auch Ferhat Ü., den 20-jährigen Hamza aus Bosnien und eine dort arbeitende polnische Kellnerin.“ Seinen Schmerz kann Kocak nicht in Worte fassen: “Sie haben unsere Brüder und Schwestern erschossen. Wir sind sprachlos. Möge Allah denen, die zurückbleiben, Geduld, und denen, die gestorben sind, Barmherzigkeit erweisen. Obwohl es uns gut geht, sind wir entzweit. Alles ist weg. Mein Gökhan ist weg. Mein Ferhat ist weg. Sie sind alle weg.”

    KOCAK sagte: SIE haben… erschossen.

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  6. Sie müssen es mal so sehen: unter Soziologen und Konfliktforschern ist es schon seit Jahrzehnten Konsens, daß eine fragmentierte, sprich heterogene, Gesellschaft ein großes Konfliktpotential birgt. Der Unfrieden ist programmiert und bricht sich Bahn. Das beste Beispiel ist mit Ex-Jugoslawien direkt vor unserer Haustür. Als die eiserne Klammer der kommunistischen Diktatur weg war, gabs sofort Mord und Totschlag. Selbst heute noch muß dort KFOR stationiert sein, obwohl es in x Teilrepubliken zerfallen ist. Ähnliches gilt für die ehemalige UDSSR. Selbst Tschechen und Slowaken haben sich getrennt, obwohl die sich um Größenordnungen ähnlicher sind als zB Türken und Deutsche oder Dänen. Wer die Auflösung, respektive Auslöschung der eigenen Nation und der eigenen Kultur und Identität durch Multikulti betreibt, der ist eigentlich ein Kriegstreiber.
    Das muß man so sagen.

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