gefährliche Hilfsbereitschaft

deutsch??? Deutsch unter sich?

Großwallstadt (dpa/lby) – Ein Mann hat im unterfränkischen Großwallstadt einen 42-Jährigen mit einem Messer angegriffen.

Das Opfer habe der weinenden Freundin des Angreifers helfen wollen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit.

Der 42-Jährige wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Der 20 Jahre alte Verdächtige kam am Freitag laut Mitteilung wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. wenn hier Haft angeordnet wird, besteht Fluchtgefahr…wer kann flüchten? Ein Deutscher?

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatte sich die junge Frau offenbar mit dem 20-Jährigen gestritten.

Der 42-Jährige sah sie weinend auf der Straße und bot ihr daraufhin seine Hilfe an. Während des Gesprächs sei ihr Partner plötzlich hinzugekommen und habe dem Mann in den Unterkörper gestochen, berichtete die Polizei.

Die 19-Jährige und der angetrunkene 20-Jährige flüchteten. Undankbarer Abschaum handelt so.

Wenig später konnten die Beamten das Pärchen stellen. https://www.gmx.net/magazine/regio/bayern/attackiert-helfer-weinenden-messer-34564934

 

Grundrechte

a) das Grundgesetz ist keine Verfassung

b) das Grundgesetz ist das Kind der Kontrolle, der Unfreiheit und des Sozialismus. Wahre Freiheit erkennt man in der US Verfassung.

Die derzeitige Einschränkung von Grundrechten ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber angemessen gerechtfertigt wurde sie nicht. Bundesregierung und Bundestag haben nicht zwischen Virus-Schutz und anderen Gemeinwohlbelangen abgewogen. Das ist ein Politikversagen.

…  Kann all das mit dem Grundgesetz vereinbar sein, mit der Verfassung, die die individuelle Freiheit schützt wie keine andere Verfassung in der deutschen Geschichte zuvor? Liegt ein Notstand vor, der einen Shutdown fundamentaler bürgerlicher Freiheitsrechte rechtfertigt? Kennt Not verfassungsrechtlich kein Gebot?

Aus Sicht des Grundgesetzes nicht.

Sicher – es gibt Situationen, in denen die Regeln des Normalfalls nicht gelten können, damit der Staat handlungsfähig bleibt. Aber das Grundgesetz versucht, den Notstand rechtlich einzufangen und stellt besondere rechtliche Regeln für den Ausnahmefall zur Verfügung. Der Notstand entbindet die Staatsorgane nicht von der Beachtung des Rechts. Auch im Notstand gilt die Verfassung, wenn auch mit modifizierten Regeln. Allerdings ist die Corona-Krise kein Notstand im verfassungsrechtlichen Sinne – kein Angriff auf das Bundesgebiet mit Waffengewalt (Verteidigungsfall), kein Putsch- oder Revolutionsversuch (innerer Notstand). Als einzige Notstandvorschrift, die hier Anwendung finden könnte, kommt Artikel 35 in Betracht, der bei Naturkatastrophen, wenn erforderlich, Amtshilfe auch durch die Bundeswehr erlaubt. Aber zu Grundrechtseinschränkungen ermächtigt diese Vorschrift nicht.

Verfassungsrechtlich muss die Corona-Krise daher mit den Instrumenten bewältigt werden, die das Grundgesetz für den Normalfall zur Verfügung stellt. Diese sind, wie sich jetzt wieder zeigt, sehr flexibel und lassen unter Umständen auch weitreichende Freiheitseinschränkungen zu. Aber unter welchen Umständen?

Und wie weitreichend dürfen die Einschränkungen sein?

Ich gehe jetzt nicht auf Probleme der gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Rechtsgrundlagen ein.

Der Bundestag hat am 25. März in aller Eile ein Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes erlassen, das von Verfassungsrechtlern unter verschiedenen Aspekten als verfassungswidrig angesehen wird (z.B. Gärditz/Meinel, Möllers), insbesondere weil es die Gesetzesbindung der Exekutive zur Disposition stellt und den Bundesgesundheitsminister zu Abweichungen von gesetzlichen Normen ermächtigt.

Rechtliche Mängel

Auch etliche von den Ländern und Gemeinden erlassene Rechtsverordnungen oder Allgemeinverfügungen leiden unter rechtlichen Mängeln (siehe z.B. hier, hier oder hier).

Ich konzentriere mich auf die verfassungsrechtliche Frage, wie weit staatliche Grundrechtseinschränkungen zum Corona-Schutz reichen dürfen.

  • Dazu muss man zunächst wissen, dass die grundrechtlich geschützte Freiheit niemals unbegrenzt ist.
  • Der Gesetzgeber darf sie einschränken, soweit dies zur Verwirklichung von Gemeinwohlzielen geboten ist.
  • Sogar Grundrechte, die nicht ausdrücklich unter Gesetzesvorbehalt stehen, dürfen begrenzt werden, wenn sich dies zum Schutz anderer Verfassungsgüter rechtfertigen lässt.

In der Corona-Krise geht es um den Schutz von Leben und Gesundheit, also um den Schutz von Gütern, deren Integrität grundrechtlich garantiert ist und die der Staat nicht nur schützen darf, sondern zu deren Schutz er auch verfassungsrechtlich verpflichtet ist.

Das Ziel, Leben und Gesundheit zu schützen, kann daher die Einschränkung grundrechtlicher Freiheiten rechtfertigen.

Entscheidend ist, ob die zum Schutz vor dem Corona-Virus ergriffenen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels

  1. erstens geeignet und
  2. zweitens erforderlich sind und
  3. ob sie drittens auch im Sinne einer Vorteils- und Nachteilsabwägung dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entsprechen.

Und hier liegt das Problem des gesellschaftlichen und ökonomischen Shutdowns.

Mit Schul- und Kindergärtenschließungen, mit Betriebsverboten für Läden und Gaststätten, mit Ausgangsbeschränkungen und sozialen Kontaktverboten können wir – so wohl der Konsens der Virologen und die Auffassung der Bundesregierung – die Ausbreitung des Virus nicht mehr verhindern, aber verlangsamen. Ziel aller staatlichen Maßnahmen ist es, durch die zeitliche Streckung der Infektionsfälle eine Überlastung der Kliniken zu verhindern und dem Risiko entgegenzuwirken, dass dort nicht genügend Intensivbetten und Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen.

Wenn dies gelingt, werden Menschenleben gerettet.

An der Eignung des Shutdowns zur Lebensrettung ist nicht zu zweifeln.

Verfassungsrechtlich spielt es keine Rolle, ob die Politik ein Verschulden an der Mangelsituation trifft und ob sie die befürchtete Überlastung des Gesundheitssystems hätte vermeiden können und vermeiden müssen, indem mehr Intensivbetten, mehr Klinikpersonal, mehr Beatmungsgeräte vorgehalten würden und indem man auch eine ordentliche Lagerhaltung mit Schutzkleidung und Atemschutzmasken betrieben hätte.

Auch die Folgen politischen Versagens können Grundrechtseingriffe rechtfertigen.

Ob der gesellschaftliche und ökonomische Shutdown auch erforderlich ist und ob damit die zweite Voraussetzung der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung erfüllt ist, ist allerdings zweifelhaft.

Eine Maßnahme ist rechtlich nicht erforderlich, wenn das Ziel mit weniger freiheitseinschränkenden Mitteln erreicht werden kann.

alles lesen unter: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/raus-aus-dem-ausnahmezustand/

Die Maske

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/corona-masken-die-wahrheit-hinter-zellstoff/

the simpsons GIF

und kollektive Verblödung mit Sachzwang – niemand ist für den Vorsatz verantwortlich …

Wie kommt es zum Mangel in den Supermärkten trotz Überfluß Was ist da los? Nach der „WARUM“ Frage kommt die „WER“ und cui bono?

https://donnersender.ru/v/8411?

Bündnis Schattenhund

https://www.facebook.com/BuendnisSchattenhund/?ref=py_c

… und es ist still geworden…

Corona – Corvid-19 – Ausgangsbeschränkungen – Kontaktvermeidung – RKI – Desinfektionsmittel – Mundschutzmasken, Sicherheitsabstand… Beherrschende Themen in nahezu jeder Nachrichtenmeldung, jedem Telefonat, jeder Werbezeitschrift, jeder Behördenmeldung…

Menschenleer, überall… Innenstädte sind ausgestorben, Firmen geschlossen, nur systemrelevante Berufe arbeiten, alles andere wird zurückgestellt, die Menschen haben plötzlich Zeit -aber wofür?

Auch die Tierheime haben oftmals geschlossen, vor allem, um die so wichtigen Tierpfleger gegen Infektionen und Ansteckungen von außen zu schützen, denn wer würde sich bei unseren Schattenhunden um die notwendige Versorgung, das Füttern, Streicheln, Üben, den Weg in die Ausläufe, Versorgung bei Wunden und Krankheiten und den Weg zum Tierarzt kümmern?

Nicht jede fremde Person kann einfach so in deren Zwinger oder Auslauf hinein (oder wieder heraus) gehen, nicht jeder kann ggfs. einen Maulkorb anziehen, einen Pfotenverband wechseln oder Kletten aus dem Fell ziehen…

Aber Tierheime sind noch so viel mehr als nur Unterkunft für die Tiere:

Sie sind Begegnungsstätte für Gassigeher und Katzenkuschler, Kaninchenfans und Meerschweinchenfreunde, hier treffen sich Menschen mit unterschiedlichsten Anlagen und Voraussetzungen, weil sie ein sie einendes gemeinsames Interesse haben – sie möchten Tieren etwas Gutes tun, sich kümmern, sich mit anderen Gleichgesinnten austauschen, Zuneigung zeigen…

Ganz häufig kommen Menschen zum Helfen ins Tierheim, weil sie aus Zeitgründen oder anderen Überlegungen heraus kein eigenes Tier halten können oder wollen – hier im Tierheim haben sie dennoch „ihre“ Tiere und wenn diese vermittelt werden, halten sie oft noch lange den Kontakt mit den neuen Besitzern…

Mit der Schließung eines Tierheimes fallen so viele wertvolle Begegnungen zunächst einmal für längere Zeit weg – und das gerade dann, wenn man am meisten Zeit hätte…
Kein Treffen der Jugendgruppe, kein Pfötchencafé, kein Gassigehen, keine Begegnung mit Kuschelkatzen und solchen, die es mal werden möchten, keine gemeinsame Wanderung, kein Tierheimflohmarkt, kein Osterbasar, kein kurzer Plausch nach der Gassirunde mit Gleichgesinnten, keine schnellen Tipps für die eigenen Schützlinge, …

Eine Gassigeherin schrieb uns „Das zieht mir jetzt echt den Boden unter den Füßen weg – nur mit der Aussicht auf das Freitagsgassi kann ich jede meiner anstrengenden Arbeitswochen aushalten!“ Berührend und beklemmend zugleich…

Tierheime sind so viel mehr als nur Versorgungsstätte für Tiere, die ein neues Zuhause suchen!

Sie vereinen Menschen und Tiere mit den unterschiedlichsten Schicksalen, Erfahrungen, Traumata, Eigenarten, sie ermöglichen so viele gute Begegnungen.

Die Gewissheit, dass sich hier um jedes Tier gekümmert wird, dass keines aufgegeben wird und dass die Unterstützung eines jeden Menschen hier einen tiefen Sinn hat – einem Tier ein neues gutes Zuhause zu geben – macht Mut und zeigt sich in der Freude, mit der uns unsere Ehrenamtlichen sonst hier in den Tierheimen unterstützen…

… und jetzt ist es still geworden…

Bitte bleibt (oder werdet) alle gesund und vergesst unsere Tiere, besonders jedoch die Schattenhunde, nicht…

Pressefreiheit in Krisenzeiten – Interaktiv!

https://www.indexoncensorship.org/

kurzer Einschub: das Unterstützerteam („who we are“) hat den ein oder anderen genderfeministischen multikulti Gagaisten mit dabei  – wie Jude Kelly… ich vermute, dass unrechtmäßiges Verhalten gegen patriotische Journalisten hier wenig Hilfe erhalten werden. Aber man läßt sich gerne eines Besseren belehren.

Michael Palin (von Monty Python Truppe ???)

Auch David Aaronovitch: https://www.prospectmagazine.co.uk/magazine/guilt-victimhood-and-the-german-%e2%80%9968ers  Guilt, victimhood and the German ’68ers

und Jodie Ginsberg. Ihr Vater war:   Steven Mintz (verstorben) 2020

https://necrocanada.com/obituaries-2020/steven-mintz-2020/

Steven Mintz  2020 avis de deces  NecroCanada
It is with profound sadness that the family of Steven Mintz announces his peaceful passing on Thursday March 26, 2020. Beloved husband of Sandra Lann for 55 years. Devoted father and father-in-law of Jodi and Michael Ginsberg, Robert and Evelin Mintz, and Jennifer Mintz. Proud grandfather of Eryne, Joshua and Samantha Ginsberg and Maxwell Mintz. Dear brother of Phyllis and the late Russell Goldberg. Dearest son of the late Sara and the late Kopel Mintz. He will be sadly missed by his many nieces, nephews and friends. Grateful thanks to Drs. Gershon Frisch, Mark Lipman, and Lawrence Rudski for their exceptional care. A man who always did it “his way”, a successful businessman and noble philanthropist, he will be remembered fondly for his devotion to many charities in both Canada and Israel, including the Mira Foundation and the Jewish General Hospital, both causes dear to his heart. He was a proud recipient of the Queen’s Jubilee Medal and the only Canadian to receive the Ellis Island Award of Freedom. Due to COVID-19, there will be no funeral service or shiva at this time. Contributions in his memory may be made to the “Sandra and Steven Mintz Nephrology Centre” care of the Jewish General Hospital Foundation (514) 340-8251. Our most sincere sympathies to the family and friends of Steven Mintz 2020.. 

In Zeiten außergewöhnlicher Krisen nutzen Regierungen oft die Gelegenheit, die persönlichen Freiheiten und die Medienfreiheit zu beschneiden.

Das Recht der Öffentlichkeit auf Wissen kann mit wenig demokratischen Prozessen stark eingeschränkt werden.

Index hat diese Geschichte nachgezeichnet und viele Beispiele in unserem Archiv veröffentlicht, das die Jahre 1972 bis heute umfasst.

Index ist bereits auf Angriffe und Verletzungen der Medien in der gegenwärtigen Krise im Zusammenhang mit dem Coronavirus sowie auf andere alarmierende Nachrichten im Zusammenhang mit der Privatsphäre und den Freiheiten aufmerksam gemacht worden.

Wir sind darüber sehr besorgt, und wir wissen, dass diese Freiheiten, wenn sie einmal ausgehöhlt sind, nur schwer wieder zu erlangen sind.

Wir halten es daher für äußerst wichtig, das Bewusstsein für etwaige Angriffe zum jetzigen Zeitpunkt zu schärfen.

Wir haben bereits darüber geschrieben, was in China in der Anfangsphase des Ausbruchs im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Ausbruch geschah.

Wir haben diese Beobachtungskarte erstellt, um Medienverletzungen während der Coronavirus-Krise zu verfolgen.

Sie berichtet über die Festnahme oder Verhaftung von Journalisten und über physische Angriffe.

Sie deckt auch die Einführung neuer oder die Änderung bestehender Gesetze ab, die Journalisten an der Ausübung ihrer Arbeit zu hindern drohen, sowie Einschränkungen der sozialen Medien, die die freie Berichterstattung über Informationen bedrohen.

Wir berichten auch über Situationen, in denen Regierungen Gesetze erlassen haben, um die Verbreitung „gefälschter Nachrichten“ zu unterbinden – eine Idee, die vielleicht vernünftig klingt, aber die Regierungen als letzte Schiedsrichter darüber einsetzt, was wahr ist und was nicht.

Klicken Sie auf einen Virus, um weitere Einzelheiten zu jedem Vorfall zu sehen.

Wenn Sie von einem Angriff auf die Medienfreiheit während dieser Krise wissen, verwenden Sie bitte dieses Formular, um den Vorfall zu melden.

Die Selbstzensur von Journalisten

Aus der spanischen mainstream Sicht geschrieben, aber trotzdem interessant, da er die Selbstzensur klar benennt, Faktoren aufzeigt, die Journalisten unter Druck setzen und auch die Gefahr, in der sich whistleblower befinden, benennt. In der BRiD sind wir bereits soweit degeneriert, dass das Thema Zensur und Selbstzensur schon zensiert zu sein scheint.

https://www.indexoncensorship.org/2020/03/silencing-the-spanish-media/

Die spanische Journalistin Silvia Nortes berichtet über den Trend zur Selbstzensur unter spanischen Journalisten angesichts von Arbeitsplatzverlusten und einer geteilten Gesellschaft, ein Sonderbeitrag im Rahmen der Frühjahrsausgabe 2020 des Magazins Index on Censorship.

Paulino Ros, ein Journalist mit 35 Jahren Erfahrung im Rundfunk, gibt zu, dass er sich selbst zensiert.

Das ist verständlich – schließlich verlor er wegen seiner Berichterstattung über einen Korruptionsfall seinen Job.
„Der Fall wurde zwei Monate später bestätigt, und es kam zu einer Anklage durch das Gericht und zu Verhaftungen durch die Polizei. Trotzdem kostete mich mein Anzeige  am Ende meinen Job und, was noch schlimmer ist, meine Gesundheit“, sagte er. Ros zensiert sich „fast jeden Tag, um meine Vorgesetzten nicht zu verärgern“. Ich halte mich an die redaktionelle Linie“.

Er ist nicht allein. Der Mitbegründer der großen spanischen Zeitung El País, Juan Luis Cebrián, sagte kürzlich, dass viele Journalisten ihre Texte oder Aussagen anpassen, weil es „keine freie Debatte gibt, weil die Leute denken, dass es besser ist, sich wegen der gesellschaftlichen Ablehnung nicht damit zu beschäftigen“.

Im Gegensatz zu Ros zögern die meisten, dies offiziell zuzugeben, aber die Vorstellung, dass Selbstzensur weit verbreitet ist, wird durch Statistiken untermauert.

Der Jahresbericht 2016 des Madrider Presseverbandes über den Journalismus verzeichnete beispielsweise alarmierende Daten:

75 % der Journalisten geben dem Druck nach,

und mehr als die Hälfte gibt zu, dass sie in der Regel selbst zensieren.
Und es wird immer schlimmer, da bestimmte Themen innerhalb der Gesellschaft immer mehr auseinanderklaffen.

In Spanien sind die sozialen Bewegungen ein starker Motor für hitzige Debatten. Die Kontroverse, die sie hervorrufen, kann eine Gefahr für die journalistische Unabhängigkeit darstellen, da die Versuchung besteht, einer Mehrheitsmeinung zu folgen.

Katalonien

Die Spannung ist offensichtlich, wenn man über Katalonien berichtet, wo das Wiederaufleben der Unabhängigkeitsbewegung zu einer verstummenden Form des Nationalismus geführt hat.

Journalisten, die in Katalonien für nationale Medien wie die Fernsehsender Antena 3 und La Sexta arbeiten, werden von den sozialen Bewegungen, die für die Unabhängigkeit eintreten, als „Manipulatoren“ gebrandmarkt.

Reporter ohne Grenzen“ hat seit 2017 eine Reihe von Angriffen auf Journalisten in Katalonien aufgezeichnet.

Wie die Organisation feststellt, ist die Berichterstattung über Streitigkeiten und Demonstrationen in Barcelona „zu einer risikoreichen Aufgabe für Reporter geworden“.

  • Beleidigungen,
  • das Werfen von Gegenständen,
  • Wegdrücken und
  • alle Arten von körperlichen und verbalen Angriffen

seien zur Routine geworden, insbesondere bei Live-Übertragungen im Fernsehen.

Feminismus

Die Frauenbewegung kann die mutigsten Reporter dazu bringen, sich in die Ecke zu verziehen. Im Mai 2019 machte die feministische Zeitschrift Pikara einen Podcast mit einer Hebamme, Ascensión Gómez López, über die Entbindung. June Fernández, die Gründerin von Pikara, twitterte ein Zitat der Hebamme, um für den Podcast zu werben: „Die Epiduralanästhesie macht die Geburt zu einem stillen Akt, der vom Körper abgekoppelt ist. Bei der Geburt stöhnen wir, wie beim Orgasmus. Aber das Schweigen ist in einer aseptischen Umgebung angenehmer.“
Zwei Tage später erhielt der Tweet mehr als 1.200 Antworten, meist von empörten Frauen, sowie Kommentare von Zeitschriftenmitarbeitern.

„Idioten“, „Unverantwortlich“ und „Sie tragen zur Verschlechterung der Situation der Frauen bei“ waren einige der Antworten. Es war eine Woche, in der Pikara eine Kampagne zur Finanzierung von Crowdfunding vorbereitete.

„Was ist, wenn viele Leute beschließen, uns nicht zu unterstützen?“ schrieb Fernández in einem Artikel. Sie erzählte, wie die Mitarbeiter darüber diskutiert hatten, ob sie sich selbst zensieren sollten, da Journalisten, die sich nicht selbst zensieren, die Aussicht haben, ihre Unterstützung zu verlieren. Aber sie argumentierte, dass die Selbstzensur kein Weg sei, den sie einschlagen wollten.
Das war nicht Pikaras erste Kontroverse.

Eine frühere kam, als sie einen Pornostar, Amarna Miller, interviewte.

Nach viel Kritik gab das Magazin einen Brief an die Leser heraus, um die Entscheidung zu rechtfertigen, und verlor einen Abonnenten. Die Publikation wurde auch in eine Debatte verwickelt, nachdem sie einen Meinungsartikel veröffentlicht hatte, in dem gegen das Stillen argumentiert wurde.

Der Druck

Die Erfahrung von Pikara zeigt, welche Macht die Meinung des Publikums über die redaktionellen Entscheidungen hat.

Selbst das Gefühl, offen sagen zu müssen, dass sie sich nicht selbst zensieren wird, sagt viel aus.
Andrea Momoitio, ein Journalist von Pikara, berichtete Index von der intensiven „Aufregung um bestimmte Bewegungen“ und machte sich Sorgen, dass „die Medien auf einen Nischenjournalismus zusteuern“.

Sie fügte hinzu: „Je spezialisierter die Öffentlichkeit ist, desto besser kennen wir ihre Interessen, desto schwieriger ist es, unabhängigen Journalismus zu betreiben.
Journalisten, die in Katalonien für nationale Medien wie die Fernsehsender Antena 3 und La Sexta arbeiten, werden von den sozialen Bewegungen, die für die Unabhängigkeit eintreten, als „Manipulatoren“ gebrandmarkt. Prrägen sich Wiederholungen besser ein?

Als Chefredakteurin der Lokalzeitung La Opinión in Murcia wählt Lola García täglich Inhalte aus.
„Manchmal können sich Journalisten nicht von dem lösen, was sie umgibt, so dass man sich leicht hinreißen lässt. Wir müssen aufmerksamer denn je sein“, sagte García.
„Alles ist polarisiert, und bei vielen Gelegenheiten ist es notwendig, Partei zu ergreifen. Der Schlüssel dazu ist es, dies mit wahrheitsgemäßen und überprüften Informationen zu tun.

Die Rechten sind schuld?

In der Tat hat sich die Polarisierung der spanischen Politik, die mit der rechtsextremen Partei Vox, die im November letzten Jahres 52 Sitze im Parlament erhielt, deutlich wurde, in den Medien widergespiegelt.

Die Outlets zeigen ausgeprägte Ideologien und provozieren gegensätzliche und radikale Meinungen.
In bestimmten Fällen macht diese Verherrlichung der Ideologie Journalisten zu Fürsprechern der einen oder anderen Seite.

„Die Rolle der Journalisten als Analysten wird beiseite gelassen“, sagte Momoitio.
Dies geschieht auch, wenn Ideen für Stücke oder Untersuchungen vorgeschlagen werden.
Die investigative Journalistin Paula Guisado, die für die nationale Zeitung El Mundo arbeitet, findet den Unterschied zwischen Selbstzensur und einer einfachen Auswahl von Inhalten „sehr subtil“.
„In meinem Fall geht es darum zu wissen, was die Medien, für die ich arbeite, am liebsten veröffentlichen.

Ich investiere meine Zeit in das Pitchen von Themen, von denen ich weiß, dass sie besser angenommen werden.

Bei Korruptionsskandalen zum Beispiel wissen wir alle, dass El Mundo lieber über die PSOE [die linke Partei, die jetzt an der Macht ist] spricht und El País lieber gegen die PP [die rechte] ermitteln würde.
Anstatt dies als Selbstzensur zu betrachten, sagt Guisado, es sei „das Ausnutzen der Umgebung, in der man arbeitet“.

Aber García sagte: „Wenn Entscheidungen auf der Grundlage nicht-journalistischer Kriterien getroffen werden, ist das Selbstzensur.

Wenn Mediengeschäfte, Ideologie oder andere Interessen ins Spiel kommen, ist der Druck auf die Journalisten groß.
Die Arbeitsplatzunsicherheit steht im Mittelpunkt dieser Frage.

Der bereits erwähnte Jahresbericht 2016 des Journalistenberufs stellte fest, dass dieser Druck vor allem von „Personen ausgeht, die mit dem Eigentum oder der Leitung des Medienunternehmens in Verbindung stehen“, insbesondere wenn es sich um Freiberufler handelt.

Wenn man dem Druck nicht nachgibt, kann dies zudem zu Konsequenzen führen, die in vielen Fällen zur Entlassung führen können.
Luis Palacio Llanos, der diese Berichte betreut, sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen der Prekarität der Branche und der Selbstzensur.

„Zwischen 2012 und 2018, und wahrscheinlich auch schon davor, waren Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzunsicherheit laut unseren jährlichen Umfragen die größte berufliche Sorge der spanischen Journalisten.

Im Jahr 2019 fiel sie auf den zweiten Platz, überragt von schlechter Bezahlung, ein weiteres Zeichen für eine prekäre Branche.

Darüber hinaus bewerteten die Journalisten ihre Unabhängigkeit bei der Ausübung ihrer Tätigkeit auf einer Skala von 0 bis 10 stets unter 5.

In den letzten Jahren gab weniger als ein Viertel der Journalisten an, dass sie nie unter Druck gesetzt wurden, wesentliche Teile ihrer Arbeit zu ändern.

Die Finanzkrise

Die Finanzkrise, die 2008 begann, hatte viel mit dem Anstieg der Selbstzensur unter Journalisten zu tun.

Der Rückgang der Werbung verursachte Tausende von Entlassungen und die Schließung von Hunderten von Medienbetrieben.

Bis 2012 verloren nach Angaben des spanischen Journalistenverbands mehr als 6.200 Journalisten ihren Arbeitsplatz.

Bis 2014 waren 11.145 Journalisten entlassen und 100 Medienbetriebe geschlossen worden.
Momoitio glaubt, dass die Krise und die Selbstzensur Hand in Hand gehen.

„Das Publikum verlangt einen sehr mitfühlenden Journalismus, der einen nicht aus der Komfortzone bringt. Der Journalismus macht eine so lange Krise durch, dass er sich auf diese Forderungen einstellen muss.
Palacio fügte hinzu: „Sicherlich waren die Krise und die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen die Hauptfaktoren für die Zunahme der Selbstzensur. Diese hat sich mit einer strukturellen Krise überlagert, die Ende des 20. Jahrhunderts parallel zur Ausweitung der Digitalisierung begann“.
Digital ist natürlich ein weiterer Aspekt.

Soziale Medien waren in der Pikara-Episode von zentraler Bedeutung.

In einer Zeit, in der Informationen Millionen von Menschen in Sekundenschnelle erreichen, kann die Reaktion eines großen digitalen Publikums Journalisten verletzlicher machen – und vorsichtiger.
„Soziale Medien fördern in hohem Maße die Selbstzensur“, sagte Momoitio.

Das Publikum „folgt Ihnen, weil Sie die Geschichten, die es hören will, aus seiner Perspektive erzählen. Das ist sehr gefährlich und unverantwortlich“.
García fügte hinzu: „Soziale Medien sind ein zweischneidiges Schwert. Es gibt eine größere Projektion, aber es kann unkontrollierte Reaktionen auslösen.“

 

origin of job interview

Hunter gatherer! These days we call them Full Stack Developers

Nice to see nothing has changed…

That was a „Rock Hard“ Interview

His Curriculum Vitae is carved into stone.

Me make fire.

Hehe…grunts How much food I get?

„do you have chief’s blessing (certification)?“

Damn !!!! never trust candidates from dodgy universities like stonebridge,,,, always lying

Why is British „humor“ so stupid?

Auszug aus Q Maps und deep state mapping project

eine starke Erweiterung des deep state mappping projects.  https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/03/09/machtgeschichte-weltherrschaften-und-obamas-verbrechen/

Auszug aus dem umfangreichen Werk: https://theqphenomenon.wordpress.com/2018/08/28/q-qanon-learn-to-read-the-maps/

archiviert: http://archive.fo/g5lOk

das Archiv hat am Anfang etwas Formatierungsprobleme mit dem header, aber die Inhalte werden korrekt angezeigt, wenn mann hinunter scrollt.

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QMAP mini

 

Connect the dots

 

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the-conspiracy-to-rule-the-world-2-0-2014

 

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pyramid-who_runs_the_world_2

 

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the-conspiracy-to-rule-the-world-2-0-2014

 

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Indymedia weiss wo Euer Haus wohnt

Oliver Janich öffentlich, [30.03.20 19:26] https://t.me/oliverjanich/23703
„Hintergrund ist ein rund zwei Wochen alter Aufruf auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“.

Auf einem darin veröffentlichten Plakat sind die Gesichter von 16 Polizisten abgebildet, die angeblich Teil eines Mobilen Einsatzkommandos des Berliner Landeskriminalamts sein sollen, das in der linksextremen Szene ermittle. Dargestellt sind die Polizisten wie Kriminelle oder Terroristen.

In dem Schreiben heißt es: „Ihre Gesichter zu kennen, um adäquat auf ihre Anwesenheit reagieren zu können, ist wichtig. Sie sind auch nur Bullen und suchen in Unterzahl bei drohender Konfrontation schnell das Weite.

Wir sollten uns nicht zu sehr einschüchtern lassen und fragen lieber: Wo treiben die sich eigentlich sonst so herum?“
Auf dem Plakat fordern die Linksextremen dazu auf, Hinweise an eine anonyme Mail-Adresse zu senden, die beispielsweise den Wohnort der Beamten offenlegen können.

Wie der Tagesspiegel am Freitag berichtet hatte, hängen mehrere dieser Plakate mittlerweile auch in den Ortsteilen Mitte und Gesundbrunnen. Die Plakate seien Din-A3-groß und an Wänden, Hauseingängen und an einer Litfaßsäule angebracht worden.

Dem Blatt zufolge ermittelt die Polizei wegen des Verstoßes gegen das Kunsturheberrechtsgesetz. Es bestehe der Verdacht, daß die abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung ihrer Gesichter nicht einverstanden waren.(…)“

Ob das gleiche Recht für Fahndungsfotos von der Polizei gilt? Egal, jedenfalls muß man nun den Kampf gegen Rääächts verschärfen.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/neuer-linksextremer-polizisten-pranger-gesetzesverschaerfung-gefordert/

Big Data: jeden Tag ein klein wenig legitimer

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5792685/Covid19_Datenschutzexperte_Gesundheit-geht-vor-Datenschutz

„Die Nutzung von Big Data im Kampf gegen das Coronavirus ist laut dem Datenschutzexperten Viktor Mayer-Schönberger zulässig. „Die Datenschutzgrundverordnung, die in Österreich und in der gesamten Europäischen Union gilt, sagt ganz klar: Gesundheit geht vor, Leben retten ist wichtiger als Datenschutz hochhalten“, sagte der Experte im Ö1-Frühjournal am Montagmorgen.
Der österreichische Rechtswissenschafter und Datenschutzexperte am Oxford Internet Institute erklärte, dass die Frage „ganz sachlich und differenziert“ betrachtet werden müsse: Es handle sich um eine Ausnahmesituation. „Jetzt muss der Datenschutz ein wenig zurücktreten.“ Wichtig sei, dass nach dem Ende der Coronakrise alle Daten wieder gelöscht werden. Das seien „Maßnahmen im Katastrophenfall: man verwendet sie nur im Katastrophenfall und nicht, wenn der Katastrophenfall wieder vorbei ist.“

Sich mit der App „ausweisen“(…)“

Der bekannte Datenschutzaktivist Max Schrems pflichtet nun bei: „Mit Maß und Ziel“ sei die…

https://t.me/oliverjanich/23654

und hier:

Vertrauliche Regierungsstudie beschreibt Corona-Szenarien für Deutschland

Mehrere Wissenschaftler haben nach SPIEGEL-Informationen für das Innenministerium untersucht, wie sich die Epidemie ausbreiten könnte. In einem Worst-Case-Szenario beschreiben sie, was passiert, wenn der Staat gegen Corona zu wenig unternimmt.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-in-deutschland-vertrauliche-regierungsstudie-beschreibt-verschiedene-szenarien-a-1cafaac1-3932-434d-b4de-2f63bce0315d?utm_source=pocket-newtab

Milliarden für die Logistikbranche

Insolvenzgefahr in der Logistikbranche: Milliardenschweres Rettungspaket vom Bund soll helfen

Noch ist nicht abzusehen, wann sich die Lage rund um die Coronakrise wieder entspannen wird, schon jetzt stehen allerdings viele kleine und mittelständische Unternehmen vor dem finanziellen Ruin. In der Logistikbranche ist laut einer Analyse jede fünfte Firma insolvenzgefährdet. Ein milliardenschweres Hilfsprogramm der Bundesregierung soll jetzt helfen.

….

Die Deutsche Post bereitet sich auf Einschränkungen und den Notfallbetrieb vor

Steigen die Krankheitszahlen bei der Deutschen Post, kann es zu eingeschränkten Zustellungen kommen. Das Unternehmen trifft nun Vorbereitungen.

Die Deutsche Post wappnet sich offenbar für den Ernstfall in Sachen Corona. Im Moment kann das Unternehmen eine reguläre Zustellung von Paketen und Briefen noch gewährleisten. Doch dies könnte sich schnell ändern, wenn die Krankenstände innerhalb des Unternehmens nach oben gehen. Für diesen Fall will die Deutsche Post vorbereitet sein und hat nun einen Notfallplan erstellt, der von eingeschränkten Lieferungen ausgeht.

„Notfall Planung Betrieb Covid-19“ – so soll ein 20-seitiges Dokument überschrieben sein, das unter anderem verschiedene Szenarien mit unterschiedlich hohen Krankheitsständen innerhalb des Unternehmens oder aber die Zustellung in Quarantäne-Gebieten in den Fokus rückt.

Lieferungen an postbevorrechtigte Empfänger

Der Notfallplan sieht nach Informationen der Welt unter anderem vor, dass eine Zustellung von Sendungen und Einschreibebriefen in „geschlossenen Gebieten“ ausschließlich an „postbevorrechtigte“ Personen erfolgen kann, wenn extreme Situationen vorliegen. Wer diese postbevorrechtigten Empfänger sind, wird in den sogenannten „Prio-Produktgruppen 50 oder 51“ geklärt: Dabei handelt es sich beispielsweise um Institutionen wie Behörden und auch Gesundheitseinrichtungen.

Die Post unterliegt grundsätzlich dem „Gesetz zur Sicherstellung von Postdienstleistungen“. Dieses regelt die Belieferung in extremen Situationen und stellt dabei sicher, dass relevante Bereiche wie etwa die Regierungen des Bundes sowie der Länder, aber auch Stellen der Justiz, des Gesundheitswesens und der Bundeswehr weiterhin als „postbevorrechtigte Kunden“ mit Sendungen beliefert werden.

Zahl der Zustelltage hängt von Höhe der Krankenstände ab

Wie es weiter heißt, wirkt sich die Höhe des Krankenstandes innerhalb des Unternehmens direkt auf die Anzahl jener Tage aus, an denen Sendungen tatsächlich zugestellt werden. Der Normalbetrieb kann aufrechterhalten werden, wenn ein Krankenstand von weniger als zehn Prozent verzeichnet wird. Bei einem Krankenstand zwischen zehn und 30 Prozent kommt es hingegen zu einem eingeschränkten Betrieb. Stark eingeschränkt wären die Prozesse demnach, wenn der Krankenstand höher als 30 Prozent liege.

Auch direkte Konsequenzen werden demnach aufgeführt: Steigt der Krankenstand über 30 Prozent, sollen Pakete und Briefe nur noch an drei Tagen zu den Empfängern gebracht werden. Ab 60 Prozent sinkt die Zahl der Zustelltage auf zwei Werktage. Sollte es passieren, dass die Krankenquote auf mehr als 80 Prozent steigt, kann die Post die Zustellung nur noch an einem Tag vornehmen.

Notfallszenario: Büromitarbeiter im Lager

Sollte das Personal knapp werden, sieht der Notfallplan darüber hinaus vor, dass auch Büromitarbeiter in den Logistik- bzw. Sortierzentren mithelfen sollen. Als Wort-Case-Szenario – also den schlimmsten Fall – beschreibt die Post eine Situation, in der ein „Annahmestopp“ verhängt wird. Dies sei der Fall, wenn die Lagerkapazitäten erschöpft seien, schreibt die Welt mit Verweis auf die Welt am Sonntag.

Sollte es so weit kommen, wären Millionen Sendungen von einer Einlagerung betroffen. Dafür müsste das Unternehmen dann auch zusätzliche Lagerhallen sowie eine Bewachung organisieren.

https://www.logistik-watchblog.de/unternehmen/2431-deutsche-post-bereitet-einschraenkungen-notfallbetrieb-vor.html

Frouwe aus ´em Wald: Pandemie Übungen von 2007 in der BRiD zeigen, wohin die Reise geht

ah ja… und daraufhin hat man sich durch Abverkauf und Verschenken von Schutzausrüstung massiv und mit Nachdruck darauf vorbereitet.

Artikel aus dem Jahr 2007 über eine Pandemie-Großübung von Bund und Ländern, in der sich 12 Millionen Menschen in Deutschland mit einem »asiatischen Grippe-Virus« infizieren.

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https://www.welt.de/politik/article1344930/Horror-Szenario-mit-100-000-Grippe-Toten.html

ähnliche Übungen auch schon 2010 s. SZ ..

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»Wir gehen davon aus, dass diese Pandemie früher oder später kommt« sagte der Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/grippewellen-uebung-die-simulierte-pandemie-1.788811

Die Übungen der Vergangenheit und der Gegenwart zeigen wohin die Reise geht.

Lebensmittelkrise nicht nur in Italien, auch bei uns ante portas

man sieht es bereits jetzt. Die Preise für viele Lebensmittel sind schon höher als noch vor 2 Wochen. Sonderangebote werden ausgesetzt, angeblich um Massenandrang zu vermeiden.

und man hat unterschwellig die Bevölkerung schon darauf eingestimmt. Wie immer erscheint alles in der Rückschau zu laufen wie ein geplantes Uhrwerk. Irgendwie gespenstisch, selbst für Aluhutträger:

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/lebensmittelpreise-im-vergleich-kosten-lebensmittel-in-deutschland-zu-wenig-100.html

Kosten Lebensmittel in Deutschland zu wenig?

Di 18.02.2020

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/lebensmittelpreise-in-deutschland-angemessen-oder-zu-billig,RpiQNuQ

Lebensmittelpreise in Deutschland: Angemessen – oder zu billig?

Landwirte klagen über Preisdumping, der Handel streitet es ab. Ein Treffen der Kanzlerin mit Handelsvertretern heizte die Diskussion diese Woche wieder an. Sind Lebensmittel in Deutschland zu günstig? Der #Faktenfuchs checkt die Zahlen.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/ernaehrungsindustrie-es-ist-nicht-absehbar-wo-wir-mit-den-preisen-landen-werden-a3199415.html

Ernährungsindustrie: „Es ist nicht absehbar, wo wir mit den Preisen landen werden“

Epoch Times30. März 2020
Man will wiedereinmal der Bevölkerung die Schuld in die Schuhe schieben und verteilt Beruhigungspillen:

Preis-Hammer durch Coronavirus: Lassen Hamsterkäufe die Lebensmittel-Preise explodieren?

Das Coronavirus sorgt längst auch an der Supermarktkasse für Panik. Lassen die Hamsterkäufe jetzt etwa unsere Lebensmittel knapp werden? Und wie wirkt sich der aktuelle Kauf-Wahn der Deutschen auf die Lebensmittelpreise aus?  ….

Hamsterkäufe wegen Coronavirus: Steigen jetzt auch die Lebensmittelpreise?

Alles Quatsch, sagen Aldi, Rewe, Lidl und Co. auf „Bild“-Nachfrage. Zwar sei die Nachfrage auf bestimmte Produkte erheblich gestiegen, dennoch seien die Preise für die Produkte gleichbleibend. Allerdings müssen sich Kunden aktuell auf längere Lieferzeiten einstellen, wie der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels aktuell mitteilt. Derzeit sei wegen der Hamsterkäufe nicht mit einer Preiserhöhung zu rechnen, erklärt Thomas Roeb im Gespräch mit dem Blatt.

Angst vor Versorgungsengpässen und Preiserhöhung bei diesen Lebensmitteln

Auch darüber, dass es künftig Versorgungsengpässe geben könnte, müssen sich die Verbraucher derzeit keine Sorgen machen, stellt der Experte klar. Allerdings könne er bei einer Ausweitung der Corona-Krankheit nicht ausschließen, dass sich die Preise teils erheblich erhöhen. Besonders vom Preis-Anstieg betroffen wären ihm zufolge: Produkte wie Milch oder Käse,weil die Bestände knapp und die Produktion eingeschränkt werden“, sagt Roeb.

Fleischesser hingegen könnten sich freuen.“Wenn die Lieferketten unterbrochen sind, kriegen die deutschen Export-Firmen nichts mehr nach China verkauft und müssen ihr Fleisch hier loswerden.“ Das wiederum könnte zu einer Preissenkung führen, so der Experte zu „Bild“. Ebenfalls für möglich hält der Experte Lebensmittelengpässe für importierte Produkte von außerhalb Europas. Dazu zählen unter anderem Orangen, Bananen und diverse Kosmetika.

Lidl, dm, Aldi und Co. im Check: DIESE Produkte sind aktuell Mangelware

Welche Produkte schon jetzt Mangelware in den Supermärkten sind, das haben Aldi, Lidl, Rewe und Co. jetzt im Gespräch mit „Bild“ verraten.

  • Produkte, die bei Aldi aktuell knapp werden: lang haltbare Produkte, Konserven, Nudeln, Getränke und Hygieneprodukte.
  • Produkte, die bei Rewe aktuell knapp werden:lang haltbare Lebensmittel, Nährmittel, Konserven und Drogerie-Produkte.
  • Produkte, die bei dm & Rossmann aktuell knapp werden: Hygiene- und Desinfektionsmittel.

Zu möglichen Preiserhöhungen äußerten sich die Märkte – bis auf Lidl (keine aktuelle Preisanpassung) – auf Nachfrage von „Bild“ nicht.

 

Update: Selbstmord Finanzminister Schäfer – der Hund liegt in seinen Derivatengeschäften begraben

die angblich schockierten Politfreunde sind nichts weiter als Zock-Kumpane … die nichts Besseres zu tun haben, als einen Steuergeldzocker aus ihren Reihen zum „Volksengel“ zu stilisieren und das undankbare Volk zum Schuldigen an einem Selbstmord zu machen. In Wahrheit ist das Volk und der Seuerzahler aber der doppelt Geschädigte.

Den Finanzminister hatten die Bank am A****  wie bereits geschrieben. Daher seine letzte Forderung, daß der Staat für alle nun zu vergebenen (NOT) Kredite zu 100% haften solle.

https://www.welt.de/wirtschaft/article182769514/Riskante-Geschaefte-Hessen-verzockt-mehr-als-drei-Milliarden-Euro.html

Hessen verzockt mehr als drei Milliarden Euro

Das scheint auch dringend nötig, um die Geschäfte des hessischen Finanzministeriums wirkungsvoll kontrollieren zu können.

Recherchen von WELT und WELT AM SONNTAG hatten im Sommer aufgedeckt, wie Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) und seine Mitarbeiter durch ungeschickte Zinswetten Hunderte Millionen von Steuergeldern verschwendet hatten. Bislang ließ sich der Schaden nur grob schätzen.

Neue Berechnungen von WELT zeigen nun, dass sich die bislang realisierten Mehrausgaben auf über drei Milliarden Euro belaufen.

dürften sich seither annähernd verdoppelt haben?

Die hessische Links-Partei kommt in eigenen Berechnungen auf etwa die gleiche Summe. Es handelt sich dabei um Steuergelder, die ansonsten vielleicht für Kitas, Schulen, Straßen oder Integrationskurse ausgegeben worden wären.