Der Linke Riexinger ist gnädig: statt erschiessen oder Arbeitslager nur 5% Vermögensabgabe ab 1 Mio Vermögen

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linken-chef-riexinger-fuer-5-prozent-vermoegensabgabe-ab-1-millionen-vermoegen-a3199258.html

Jaja… „damals“ konnten sich reiche Juden auch freikaufen.

Nicht dass das jetzt jemand in den falschen Hals bekommt. Der Geschichtshinweis bezieht sich auf die immer gleichen Prozesse von Polittyranneien, die ihre vorgebliche Moral immer an die Verfügbrkeit von einsackbarem Eigentum anderer Menschen ausrichten. Meist ist derjenige der erklärte Feind, bei dem am meisten zu holen ist.

  • Ablasshandel für unmoralische Geschäftsleute bei den Kirchenfürsten
  • jüdische Geschäftsleute im dritten Reich
  • chinesisches Bürgertum unter Mao
  • Weisse Farmer in Südafrika
  •  und völlig blatant und unverblümt „Reiche“ bei den BRiD Linken

EUGH Urteil: Keine Kaskadenverweise

Kreditverträge widerrufbar!!

Widerrufsrecht sobald auf §492 verwiesen wird.

Was wären die tatsächlichen Rechtsfolgen?

Auto zurückgebbar und Geld zurück.

Immobilien: Darlehen Rückgabe und Neuvertrag mit niedrigeren Zinsen.

info@wbs-law.de      RA Christian Solmecke

 

Der Österreichkorrespondent: Landwirt aus Sardinien schlägt Alarm: „Wir werden hier nicht am Virus sterben, sondern an was anderem! WACHT AUF!

Italiens Covid-19 Notlage | Landwirt aus Sardinien schlägt Alarm! „WACHT AUF, HUNGERSNOT KOMMT!“

Sizilien verarmt: Wir müssen essen!

https://www.welt.de/politik/ausland/article206881537/Sizilien-Wir-haben-kein-Geld-um-zu-bezahlen-wir-muessen-essen.html

Demos sollen keine Nachahmer finden

ACHTUNG: Das Video der friedlichen Demonstration wurde von YouTube umgehend nach Veröffentlichung gelöscht und also zensiert. Höchste Zeit, gemeinsam aktiv zu werden. Jetzt gilt es!

Rubikon ruft daher dazu auf, unser Video und den dazugehörigen Artikel auf so vielen Plattformen und Kanälen als irgend möglich dezentral hochzuladen — jedwede Nutzung ist ab sofort bedingungslos freigestellt.

Video hier: https://we.tl/t-NxyoM7rmaV
Artikel, der bitte übernommen oder zumindest verlinkt werden sollte: https://www.rubikon.news/artikel/schluss-mit-ausnahmezustand

Zitat aus unserem Team zur Sache:

„Dass YouTube dieses Video löscht, ist keine Bagatelle, sondern ein richtig dicker Hund! Dieses Video zeigt, wie Polizisten eine Kiste mit unserem Grundgesetz wegtragen — und dass so etwas gelöscht wird, ist hochgradig alarmierend, denn es zeigt, was die Bevölkerung nicht sehen darf. Ich bedanke mich daher bei jedem, der sich an der Weiterverbreitung dieses Videos beteiligt! Gemeinsam schaffen wir es, die Meinungsfreiheit zu verteidigen!“

2014: Kinder impfen! Als Bill Gates das Merkel traf

frühes  Lobbying zahlt sich aus. Wer frühzeitig den Weg teert, kann zu gegebener Zeit die Panzer schnell vorrücken lassen.

2014:  https://t.me/oliverjanich/23639
„Sechs Millionen Kinderleben zu retten hält ONE-Botschafterin Maria Furtwängler für realistisch. Dazu sollen innerhalb von fünf Jahren 300 Millionen Kinder geinpft werden. Flankiert wird dieses Anliegen durch Gavi, die Globale Allianz für Impfungen und Immunisierung.“
„Bill Gates erlebt heute einen spannenden Tag zusammen mit deutschen Spitzenpolitikern.

Am Vormittag traf er bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel, hatte dann eine Unterredung mit Bundesminister Dr. Gerd Müller in Begleitung von Maria Furtwängler. Danach stand noch der Gang ins Finanzministerium auf dem Programm.

Bill Gates kennt die notwendige Reihenfolge auf dem Regierungsparkett. Wenn sich die Kanzlerin und der zuständige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für dieses Projekt begeistern lassen, wie will sich der Finanzminister dann noch gegen solch eine massive Impf-Lobby stellen.“
http://www.presseorgane.de/2014/11/bill-gates-im-bmz.html?m=1

http://www.presseorgane.de (http://www.presseorgane.de/2014/11/bill-gates-im-bmz.html?m=1)
Bill Gates wirbt bei der Bundesregierung um Beteiligung am Impfprogramm für 300 Mio. Kinder
Bill Gates, Maria Furtwängler, ONE, BMZ, Bundesminister Gerd Müller, GAVI,

Mal so nebenbei bemerkt…. — Manfred O.

Ursprünglich veröffentlicht auf Das Erwachen der Valkyrjar:

Ich- (TA KI) möchte mich ausdrücklich von den laufenden „Schlammschlachten“ die derzeit in der Szene laufen ( Catherine Thurner, Veikko Stölzer, Engelsburg versus Oliver Janich) distanzieren. Es stimmt mich sehr nachdenklich wer hier wofür einsteht … In einem Kommentar ging ich diesbezüglich näher darauf ein: ich…

über Mal so nebenbei bemerkt…. — Manfred O.

Richtig. Man weiß schon nicht mehr, ob man sich in einem Irrenhaus befindet – Gruß an Unfuck U an dieser Stelle – oder in einem Kindergarten … oder in einem billigen Abklatsch des bisherigen Systems.

Wahrscheinlich ist es  für viele Menschen schwierig bis fast unmöglich aus der Prägung herauszukommen.

open door GIF by Cheezburger

Familie Lubitz: zum Jahrestag des German Wings Absturzes

https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/

und:

Werden neue Erkenntnisse ihren Weg in die Berichterstattungen finden?

Bald jährt sich der fünfte Jahrestag, der so tragische und lebensverändernde 24. März 2015. Es ist davon auszugehen, dass die Medien darüber erneut berichten werden, darüber und über die Umstände. In den zahlreichen Berichterstattungen der letzten fünf Jahre gab es immer wieder folgende zwei Kernaussagen:

1. Der Copilot habe die Cockpittüre absichtlich verriegelt.
2. Der Copilot litt zum Zeitpunkt des Absturzes an einer Depression.

Nach den zwischenzeitigen Erkenntnissen sind diese Aussagen so nicht mehr haltbar. In verschiedenen Beiträgen auf dieser Website haben wir mit den entsprechenden Nachweisen darauf hingewiesen.

Zu 1.: Es ist nicht nachgewiesen, dass der Copilot bewusst die Cockpittüre verriegelt hat.

Aus nicht bekannten Gründen wurde diese aber nicht geöffnet, siehe unter:

https://andreas-lubitz.com/de/2018/08/ „Das absichtliche Aussperren des Kapitäns aus dem Cockpit“

Zu 2.: Nach Erkenntnissen der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft litt der Copilot zum Zeitpunkt des Absturzes nicht an einer Depression, siehe unter:

https://andreas-lubitz.com/de/2019/01/ „Aus aktuellem Anlass – Erneute Klage durch Hinterbliebenen-Anwalt“

Absolut bemerkenswert ist die Aussage des renommierten Journalisten und Autors Ulrich Wickert, „80 Prozent der Meldungen über den 27-jährigen seien nachweislich falsch gewesen“, siehe auch unter: https://andreas-lubitz.com/de/2019/02/

Trotzdem wiederholten die Pressevertreter in ihren Berichterstattungen gebetsmühlenartig diese Behauptungen, ohne aktuelle Erkenntnisse einfließen zu lassen. Ja, man kann hinter dem Ganzen auch System vermuten, um in der Öffentlichkeit das Bild des depressiven Copiloten, der die Cockpittür verriegelte, aufrechtzuerhalten. Würde man die neuesten Erkenntnisse aufnehmen und in Berichterstattungen einfließen lassen, dann müsste man auch die Frage zulassen: Könnte die Absturzursache womöglich eine andere gewesen sein?

Zweifel an der offiziellen Version wurden im Dezember 2019 laut, als Meldungen veröffentlicht wurden, dass den Opferangehörigen die Handys ihrer abgestürzten Familienmitglieder im gelöschten Zustand übergeben worden waren. Da drängt sich spontan die Frage auf: „Gibt es da etwas zu verbergen? Und wenn ja: Was?“

Hoffen wir, dass sich die Journalisten zum fünften Jahrestag über den aktuellen (Er) – Kenntnisstand informieren und dann moderat und objektiv berichten, so wie man es eigentlich von den Medien erwarten kann. Wobei ein Negieren bzw. nicht antworten der Behörden, auf eventuelle Nachfragen auch nicht dazu berechtigt, die bisherige Version uneingeschränkt und unkritisch aufrechtzuerhalten.

Nebelkerze Bouffier über den Freitod von Schäfer

….Bouffier würdigte Schäfer als „exzellenten Fachmann und großartigen Politiker mit Besonnenheit und Tatkraft“, der sich „höchste Verdienste um unser Land erworben“ und „höchste Anerkennung und Vertrauen genossen“ habe.

„Gerade ihn hätten wir in einer so schweren Zeit besonders gebraucht.“

Schäfer habe „bis zuletzt Tag und Nacht dafür gearbeitet, diese Krise finanziell und organisatorisch zu bewältigen“.

Er habe offenbar große Sorgen gehabt, die riesigen Erwartungen der Bevölkerung in Bezug auf finanzielle Hilfen nicht erfüllen zu können.

„Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben.

Er fand keinen Ausweg mehr, er war verzweifelt und ging von uns. Das erschüttert uns und mich.“ ….

https://www.welt.de/politik/deutschland/article206876107/Volker-Bouffier-ueber-Thomas-Schaefer-Gerade-ihn-haetten-wir-in-einer-so-schweren-Zeit-besonders-gebraucht.html

Was sagt er durch die Blume: Unsere Wirtschaft hat fertig, das Geld ist weg, die Armut kommt…

Was sagt er auch: Schäfer hat gesehen, wie die Banken und die EU agieren und konnte das Volk vor den Wölfen nicht retten.

Ansonsten soll Bouffier die Klappe halten und aufhören, der Bevölkerung, besser dem Volk, die Schuld an Schäfers Tod zu geben.

Soll er mal lieber bei den EU Fatzken, den Bankstern und den Berlinern und Frankfurtern nachsehen, die über Leichen gehen.

Vielleicht auch einmal bei sich selbst, der er nicht für „den Freund und Weggefährten“ da war, als er ihn gebraucht hätte.

Aber so sind sie, diese Politiker“Freunde“…

Wo waren also all die nun trauernden „Freunde“ aus der Politik, dem Kollegenkreis?

Politpsychopathen wissen nicht, was Freunde sind. Sie kennen maximal Kumpane.

Witz des Tages von der BILD

Sonntag 29.03.2020 13:15 – BILD.de

Debatte um „Corona-Bonds“ – Was wird jetzt aus dem Euro?

Die Corona-Krise brachte die Schlagbäume an den EU-Grenzen zurück.
Müssen wir uns jetzt auch noch Sorgen um unseren Euro machen?
Sorgen um UNSEREN Euro! …auch noch … was ist mit UNSERER DM??? Spricht von der noch jemand? Ist immerhin unsere (!) Währung!
mike tyson lol GIF
wo man hinsieht:
cash burn GIF by nog
oder:
oder:
fairly oddparents burn GIF

Verbohrt … fahrlässig …scholzig …

so weit das Auge reicht Versager und Taugenichtse.

Scholz: Wirtschaft nicht entscheidend für Lockerungen

Bundesfinanzminister Scholz ist dagegen, eine Lockerung der Corona-Beschränkungen an die Wirtschaft zu knüpfen.

Der Vize-Kanzler sagte der „Bild am Sonntag“, Überlegungen, den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen, damit die Wirtschaft laufe, seien unerträglich.

Wielange dauert unerträglich? Bis wir noch mehr verarmt sind? ooooch Scholzilein…. hat ja keiner kommen sehen …

Wann das öffentliche Leben wieder losgehen könne, hänge davon ab, wie gut es gelinge, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.

– Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle drängt auf ein Ausstiegs-Szenario aus dem Shutdown.

IWH-Präsident Gropp sagte MDR AKTUELL, je länger die jetzige Situation anhalte, desto schlechter gehe es der Wirtschaft.

Gropp sagte, wer jung und gesund sei, sollte deshalb zur Arbeit gehen können. Daher würden jetzt flächendeckende Coronavirus-Tests gebraucht. … noch so eein idiotischer Vorschlag …. hauptsache, geblubbert, weil ein Schweigen die Rat- und Konzeptlosigkeit offenbaren würde.

Anbieter setzen auf Trägheit Strompreisrekord trotz Rekordtief! Handeln!

Die Corona-Krise hat die Preise am Strommarkt um 17 Prozent einbrechen lassen. Stromanbieter können so günstig wie seit Jahren nicht mehr einkaufen. Verbraucher zahlen dennoch Rekordpreise. Verbraucherschützer fordern Kunden zum Wechseln auf. Jetzt!

https://www.n-tv.de/ratgeber/Strompreisrekord-trotz-Rekordtief-Handeln-article21674232.html

Während Corona für viele Schwierigkeiten sorgt, gibt es aktuell immerhin einen Anlass zur Freude: Die Beschaffungskosten für Strom sind so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Seit Mitte Februar sind die Preise an der Strombörse um 17,3 Prozent gefallen. Ein Rekordtief – zuletzt waren die Preise 2018 so günstig. Gleichzeitig haben seit Jahresbeginn 674 Grundversorger Preiserhöhungen vorgenommen, viele davon das zweite Jahr in Folge. Die durchschnittliche Erhöhung liegt laut Check24 bei 6,8 Prozent. Mit dabei die jüngst verschmolzenen Branchenriesen Eon und Innogy, die ihre Preise teilweise sogar um bis zu 12 Prozent erhöht haben. Viele Anbieter hatten steigende Beschaffungskosten als Hauptursache der Erhöhungen genannt. Das traurige Resultat: Deutschlands Verbraucher haben damit den Stromkosten-Spitzenreiter Dänemark mit den teuersten Strompreisen in Europa überholt.

Laut Experten kommt bei Verbrauchern bislang nichts von den Einsparungen an, über die sich die Stromanbieter gegenwärtig freuen können.

Ganz im Gegenteil, sie gehen davon aus, dass Versorger nicht nur an den stark erhöhten Preisen festhalten, sondern auch noch anstehende Preiserhöhungen wie geplant durchsetzen. Stromkunden von Anbietern wie EnBW, Drewag oder Rheinenergie müssen trotz stark sinkender Beschaffungskosten bereits ab dem 1. April noch mehr an ihren Anbieter zahlen.

Bei Gaspreisen ist die Situation sehr ähnlich. Einkaufspreise für Gasanbieter sind seit Mitte Februar um 17,2 Prozent gefallen. In Summe über die letzten 12 Monaten sogar um fast 40 Prozent. Die wenigsten Grundversorger haben die dramatisch gesunkenen Beschaffungskosten an ihre Kunden weitergegeben. Vielmehr bezahlen viele Gaskunden, die ihrem lokalen Versorger noch immer die Treue halten, die gleichen Kosten wie vor einem Jahr.

Verbraucher zahlen 1,2 Milliarden Euro zuviel

Seit Jahren hat sich am Prinzip nichts geändert: Die Strompreise werden von den meisten Grundversorgern jährlich erhöht. Verbraucher äußern sich frustriert, unternehmen jedoch nichts dagegen, selbst wenn die Preise signifikant steigen wie jüngst der Fall. Die Trägheitswette der Anbieter geht auf. Folglich haben sie auch künftig wenig Interesse, daran etwas zu ändern. Dafür ist das Geschäftsmodell zu lukrativ. Schließlich befinden sich noch immer 27 Prozent aller Haushalte in Deutschland in den teuren Grundversorgertarifen. Laut Check24 zahlen Verbraucher in diesen Tarifen in Summe 1,2 Milliarden Euro mehr im Jahr, als sie eigentlich müssten. Dabei sind die jüngst stark gefallenen Beschaffungskosten der Anbieter noch nicht einmal eingerechnet. Das lohnt sich und spült viele hunderte Millionen Euro in die Kassen der Anbieter – der Energieriese Vattenfall vermeldete erst im Februar 1,4 Milliarden Euro Gewinn.

Verbraucherschützer kritisieren Geschäftspraxis der Anbieter

Anbieter können, wenn sie wollen, durchaus günstiger. Vor allem in Städten außerhalb ihres direkten Einzugsgebietes bietet ein Großteil der lokalen Grundversorger wesentlich niedrigere Preise an. Der Grund: Hier sind Anbieter im Wettbewerb und müssen durch günstige Angebote punkten. In Berlin liegt das jährliche Sparpotenzial für eine Familie mit 4000 kWh Stromverbrauch gegenwärtig bei 250 Euro (Stand: 27.3.2020). Bei Gaspreisen sind die Preisunterschiede noch dramatischer: Bei einem Verbrauch von 20.000 kWh lassen sich aktuell 541 Euro sparen!

Verbraucherschützer kritisieren bereits seit längerem den einseitigen Umgang mit Stromkunden: „Bei sinkenden Beschaffungspreisen müssen die Kunden oft jahrelang warten bis diese Entwicklung auf ihrer Rechnung ankommt. Steigen die Preise, haben sie dagegen schnell Post vom Versorger im Briefkasten oder im Mail-Postfach“, sagte Udo Sieverding, Energieexperte der Verbraucherzentrale gegenüber der dpa.

Durch Corona verbrauchen Haushalte noch mehr teuren Strom

Ein weiteres Ärgernis für Verbraucher: Nicht nur wird der Strom teurer. Sie werden dieses Jahr auch mehr davon im Haushalt verbrauchen, da aufgrund der aktuellen Corona-Krise mehr Zeit zuhause verbracht wird. Je mehr Verbraucher ihr Eigenheim als Remote-Arbeitsplatz mit Computer und Bildschirm ausstatten, desto höher der Verbrauch. Auch der Verbrauch aufgrund der längeren Zeit vor dem heimischen Fernseher schlägt durchaus zu Buche.

Verbraucherschützer Sieverding rät auch deshalb klar zum Anbieterwechsel. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher hatten das vielleicht ohnehin einmal vor, jetzt könnten sie die Zeit dafür nutzen, die sie durch die aktuellen Einschränkungen zu Hause verbringen müssen“, so Sieverding im Gespräch mit dem Messengerdienst Energate.

Warentest empfiehlt Tarifaufpasser für bequeme Kunden

Sogenannte Tarifaufpasser halten kontinuierlich nach günstigeren Strom- und Gaspreisen Ausschau und schlagen im Falle einer Preiserhöhung Alarm. Stiftung Warentest rät daher: „Wenn Sie keine Lust haben, ständig selbst Strom­tarife zu vergleichen und sich jähr­lich um einen Wechsel zu kümmern, ist ein Wechsel­dienst eine gute Wahl. Er sucht jedes Jahr für Sie ein gutes und güns­tiges Angebot aus und wechselt für Sie den Anbieter – entweder ganz auto­matisch oder nach Ihrer Zustimmung.“ Dazu behalten diese Tarifaufpasser die Kündigungsfristen der Verbraucher im Blick und werden rechtzeitig aktiv, ohne dass man sich selber darüber Gedanken machen braucht. Der wesentliche Unterschied zu den klassischen Vergleichsportalen: man vollzieht nicht nur einmalig den Wechsel zu einem günstigeren Tarif, sondern landet jedes Jahr automatisch im besten Tarifangebot.

Die Tester hatten neun solcher Tarifaufpasser einem Langzeittest unterzogen und kam zu einem positiven Ergebnis: „Das ist bequem und lohnt sich“. Die Dienstleister Esave, SwitchUp.de, Wechselpilot und Wechselstrom wurden von Stiftung Warentest im Test als „sehr empfehlenswert“ bewertet. Während man bei der Mehrheit der Tarifaufpasser eine Anteil der Ersparnis als Gebühr bezahlt, findet sich unter den sehr empfehlenswerten Wechselassistenten mit SwitchUp.de auch ein kostenfreier Service, der laut Stiftung Warentest der Marktführer unter den Tarifaufpassern ist.

Mithilfe dieser Dienstleister können Verbraucher vor allem in Zeiten von Corona sicherstellen, dass die Stromkosten aufgrund des heimischen Stromverbrauchs nicht weiter explodieren, sondern von den stark gesunkenen Einkaufspreisen profitieren. Vielleicht gelingt es auf diese Weise auch, Anbieter zu einem Umdenken zu bewegen, damit diese nicht länger ihren treuesten Kunden die höchsten Preise berechnen.

Keine Helden an der Front? Die Corona Not von Behinderten und Pflegebedürftigen

und wieder die Linx-Propaganda in „die Welt“

http://archive.fo/wip/s7k7D

Wenn man seine eigene dogmatische Dummheit nicht mehr bemerkt, dann wird man in  der „die Welt“ zur Veröffentlichung zugelassen. Am Besten wäre es, man ignorierte diese Propagandisten, aber ganz so einfach ist das nicht. Andererseits schützt uns die Selbstzensur durch Bezahl- und Registrierpflicht vor deren journalistisch-propagandistischen Geblubber.

So merke man sich zumindest deren Namen und Gesichter:

Zitat: „Wer bei den Todeszahlen immer noch behauptet, ein temporärer Lockdown würde mehr Schaden anrichten als die Krankheit, hat nichts begriffen. “

Ja, doch, wir haben begriffen, daß ihr die Welt nach Eueren Vorstellungen umkrempeln wollt. Die Grundlage all Eueres Tuns und Denkens ist: Vernichtung und Zerstörung.

 

 

Nun kommt die Überwachungs-PR

Wie die EU Handy-Ortung gegen das Coronavirus einsetzen will

Netzbetreiber wie die Telekom, aber auch Plattformen wie Facebook sollen Daten liefern, um die Entwicklung der Corona-Pandemie zu verfolgen….

Suizid? Hessens Finanzminister an einer ICE Strecke tot aufgefunden

Schäfer war tief in der Finanzmafia … nicht unbedingt Teilnehmer, aber zumindest Mitwisser. Seine Drehung hin zu Lobbying der Banken könnte auf entsprechend großen Druck hinweisen. Insbesondere seine kritische Haltung gegenüber Frog-Banken und der sie unterstützenden EU könnten hier eine Rolle spielen.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hessens-finanzminister-thomas-schaefer-ist-tot-a-f5ba02d7-1398-4c02-9794-15d800d5944f#ref=rss

Hessens Finanzminister ist tot

Thomas Schäfer galt als möglicher Nachfolger von Hessens Regierungschef Volker Bouffier. Jetzt wurde der 54-jährige Finanzminister tot aufgefunden.
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