Man brachte sich früh um die Gates Agenda in Geldabgreif-Stellung

die Wirtschaftswelt und mit ihr die Politik suchte lange verzweifelt nach einer Geldverarbeitungsmaschine, nach einem Ausweg aus der Wirtschafts- und Finazkatastrophe, die immer näher kam und kommt.

Man suchte und suchte und fand „die Gesundheit“ als einzigen unbearbeiteten Acker und wie bei dem ausgerufenen Krieg gegen die Chimäre „Terror“ entdeckte man in der „Gesundheit“ ein lohnendes Zielobjekt von gleicher Unschärfe wie in dem Feindbild „Terror“.

Gesundheit ist beliebig definierbar, wandelbar, höchst subjektiv, moralisch umrahmbar, an Angst und Hoffnung koppelbar, unerschöpflich in seiner Ausbeutbarkeit, unerreichbares Ziel, alle betreffend …

Überwachung, insbesondere digitalisierte Überwachung, an Gesundheit zu koppeln ist daher für die Eliten wie der ewige Krieg gegen den Terror an Genialität nicht zu übertreffen und nur vergleichbar mit der Erfindung des perpetuum mobiles.

Sch*** auf die Folgen, nur noch auf diesem Feld Gesundheits-Überwachung läßt sich das massenhafte, frei und geradezu herrenlos herum floatende Kapital auffangen, absorbieren … und eine Implosion vermeiden, oder zumindest hinauszögern.

Zugleich kann man politisch alle Massnahmen ergreifen, die bei Scheitern der Weltwirtschaft und der Experimente, den Eliten durch Diktatur, Meinungsmanipulation, Überwachung, Kontrolle und Machtausübung = Erpressung… ihren Kopf retten können.

http://deal-advisors.com/mig-fonds-investieren-in-temedica-und-wealthpilot

bitte u.a. bei Heimdallwarda nach Motschmann, BioNTech(Covid Tests, Digitale Gesundheit), cg phone, Christoph Huber (in Zusammenarbeit mit zwei türkischen Wissenschaftlern) suchen …

Zum Beispiel der deutsche Risikokapitalgeber:

MIG Fonds investieren in Temedica und wealthpilot

http://deal-advisors.com/mig-fonds-investieren-in-temedica-und-wealthpilot

 

  • MIG Fonds investieren in das digitale Healthcare Start-up Temedica im Rahmen einer Series B-Finanzierung
  • Bereits im Dezember beteiligten sich MIG Fonds an wealthpilot, einem jungen Unternehmen der Finanzindustrie
  • Bei beiden neuen Investments ist erstmals auch der jüngst aufgelegte MIG Fonds 16 aktiv
  • MIG setzt damit das hohe Tempo bei der Portfolioerweiterung fort. Seit Mitte 2018 sind mit
  • Kewazo,
  • Everlife (November),
  • GWA,
  • Liva Healthcare und
  • IQM
  • nun insgesamt sieben neue Beteiligungsunternehmen hinzugekommen.

Biontech ist auch dazu gekommen.

Die MIG Verwaltungs AG (MIG AG) hat sich Anfang Januar mit den MIG Fonds 2, 8, 10, 12 und 16 im Rahmen einer Series B-Finanzierung an der Temedica GmbH, München, beteiligt.

An der Finanzierung in Höhe von 17 Millionen Euro partizipieren neben bestehenden Gesellschaftern wie

  • Bernd Wendeln und
  • G+J Digital Ventures
  • zudem Santo Venture Capital und
  • Salvia

als Neuinvestoren.

Temedica entwickelt

  • digitale Therapiebegleiter
  • in Form von Smartphone-Apps,
  • die sich an Patienten zur Unterstützung ihres Heilungsverlaufs und
  • zur Sicherstellung einer nachhaltigen medizinischen Versorgung richten.

Für eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Gesundheit bedarf es häufig Verhaltensänderungen und einer aktiven Begleitung der Therapie.

Temedica entwickelt dafür zu vielfältigen Indikationen digitale Lösungen, die Patienten in die Lage versetzen, ihren Heilungsprozess proaktiv zu unterstützen sowie das Entstehen von Erkrankungen zu verhindern.

Einige Produkte werden in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern entwickelt, wobei ein großer Fokus auf medizinischer Evidenz liegt.

Wir lesen hier Schlagworte, Wortehülsen, die man in diesen Kreisen benutzen und bedienen muß, weil sie von Geldgebern und Genehmigungserteilern erwartet werden. Diese Worthülsen entprechen meist gesetzlichen Anforderungen, WHO Regeln, globalen Übereinkünften und sonstigen bürokratischen Regelwerken. Liest man diese Begriffe, werden sie „abgehakt“ und als „Anforderung erfüllt“ deklariert

Das junge Unternehmen hat zwei herausragende Besonderheiten:

Zum einen können durch eine breite Aufstellung und Nutzung von Synergien digitale Medizinprodukte schnell und effizient in den Markt gebracht werden.

Zum anderen nutzt Temedica Erkenntnisse aus medizinischen Daten aus der ‘realen Welt’ (sog. Real-World Evidence), um bisher unbekannte Einblicke in Zusammenhänge rund um das Auftreten von Krankheiten und Symptomen zu generieren.

Also Datenkrak… Einsatz von KI? Auf welche Daten haben sie Zugriff? Wie? Durch was und wen? Saugen sie die Daten vorwiegend von ihren Nutzern oder auch von anderen Quellen? Werden sie wie Biontech staatlich beauftragt? subventioniert? Dass eine Zusammenarbeit zwischen MIG und Gates besteht, wurde bereits in einem früheren Artikel erwähnt.

Michael Motschmann, General Partner der MIG AG, sagt:

„Mit dem intelligenten digitalen Ansatz von Temedica ergänzen wir unser traditionell starkes Standbein im Health-Bereich. Wir wollen damit an dem großen Potenzial des Zukunftsmarktes für Digital Health Dienstleistungen teilhaben.“

Bereits im Dezember 2019 engagierte sich die MIG AG bei einem weiteren digitalen Geschäftsmodell.

Die MIG Fonds 14 und 16 investieren dabei in das neue Beteiligungsunternehmen wealthpilot GmbH, München, im Rahmen einer erweiterten Series A-Finanzierung in Höhe von insgesamt 1,9 Millionen Euro.

Die beiden MIG Fonds tragen die Hälfte des Volumens von jeweils 950.000 Euro. MIG Fonds 14 und 16 halten zusammen 10,4 Prozent an wealthpilot.

An dem Start-up ist als weiterer Investor unter anderem BayernKapital beteiligt.

Um das Geschäftsmodell zu etablieren, sammelte wealthpilot bislang 6,9 Millionen Euro von Kapitalgebern ein.

Das stark wachsende Münchner Finanztechnologie-Start-up zielt auf hybrides Vermögensmanagement.

Die digitale Infrastruktur von wealthpilot ermöglicht

  • Vermögensberatern,
  • Vermögensverwaltern,
  • Family Offices,
  • Banken oder
  • Maklerpools,

ihre Kunden auch in Zukunft persönlich zu betreuen.

Der hybride Ansatz kombiniert die Vorteile persönlicher Beratung mit der effizienten Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) von wealthpilot.

Das Modell wird verstärkt nachgefragt:

Mittlerweile analysieren Berater über 17 Milliarden Euro an Vermögenswerten mit der wealthpilot-Software, im August 2018 waren es noch rund vier Milliarden Euro.

Mit den neu eingeworbenen Mitteln will wealthpilot Vertrieb und Marketing ausbauen sowie Internationalisierung und Produktentwicklung vorantreiben.

Das Finanztechnologie-Unternehmen wurde 2017 gegründet und hat mittlerweile am erweiterten Standort München und in dem im Juli 2019 eröffneten Büro in Graz rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Insgesamt arbeiten mit der Lösung von wealthpilot aktuell mehr als 5.000 Banken, Versicherungen, Maklerpools, Vermögenberater und -verwalter, Steuerberater, Family Offices und deren Privatkunden.

An den beiden Finanzierungen von wealthpilot und Temedica ist erstmals auch der MIG Fonds 16 beteiligt.

Dem Wagniskapitalgeber MIG AG gelingt es damit, mit dem jüngsten MIG Fonds in nur sechs Monaten die ersten Investitionen zu tätigen. Für die Anleger des MIG Fonds 16, so Michael Motschmann, „ist es eine gute Nachricht, dass wir in kurzer Zeit vielversprechende Start-ups als Investitionsziele identifizieren konnten.“

Mit den beiden neuen Beteiligungsunternehmen setzt das MIG-Management die rasche Folge von Neuinvestitionen fort. In weniger als zwei Jahren wurden Erstinvestments in insgesamt sieben neue Start-ups getätigt.

Michael Motschmann erläutert: „Dabei haben die Firmen häufig auch eine starke digitale Ausrichtung. Wir bilden somit einen wesentlichen Zukunftstrend bei unseren Investitionsentscheidungen ab.“ Das von der MIG AG verwaltete Beteiligungsportfolio umfasst aktuell 25 junge Unternehmen.


Christoph Huber

Christoph Huber, 14. Februar 2019

Christoph Huber (* 14. Februar 1944 in Wien) ist ein österreichischer Hämatologe, Onkologe und Immunologe mit den Forschungsschwerpunkten Tumor-Abwehr und Stammzelltransplantation. Von 1990 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 war er Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Christoph Huber studierte von 1962 bis 1968 Medizin an der Universität Innsbruck, verbrachte von 1968 bis 1974 auch seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin in Innsbruck bei Herbert Braunsteiner und schloss diese Ausbildung 1976 nach mehreren Auslandsaufenthalten mit der Habilitation ab. 1981 erfolgte am Fred Hutchinson Cancer Research Center seine Ausbildung in klinischer Knochenmarktransplantation bei Edward Donnall Thomas, mit der Folge, dass Huber 1983 in Wien eine der ersten europäischen Stammzelltransplantations-Einrichtungen gründete und leitete. 1986 wurde er an der Universität Innsbruck zum Professor für Klinische Immunbiologie und Leiter der gleichnamigen Abteilung ernannt.

1990 wurde Huber zum Ordinarius für Innere Medizin und Leiter der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz berufen. In einer Würdigung anlässlich seiner Emeritierung im Jahr 2009 hieß es: „Dieser Ruf war mit der Erwartung der Etablierung eines international wahrnehmbaren Forschungs- und Versorgungszentrums für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation verbunden. […] Die gestellten Aufgaben wurden gelöst und eine führende Schule für Hämatologie, Onkologie und Immunologie begründet, die inzwischen zahlreiche Ordinariate in Deutschland und anderen europäischen Ländern besetzt hat.“ Neben diesen Schwerpunkten habe sich Huber erfolgreich für den Neubau der Kliniken für Innere Medizin, den Ausbau des Schwerpunkts Pneumologie und für die Etablierung der akademischen Palliativmedizin an der Universitätsmedizin Mainz eingesetzt.

Zur klinischen Umsetzung seiner Forschungsarbeiten hat Huber im Jahr 2001 mit Partnern und Finanzinvestoren die BioTech-Firma Ganymed Pharmaceuticals und anschließend mit Uğur Şahin BioNTech gegründet, einen Spezialanbieter von personalisierten Krebsimmuntherapeutika. Ferner war er am Aufbau des Instituts für Translationale Onkologie (TRON) der Universitätsmedizin Mainz beteiligt, das seit dem Jahr 2019 mit dem Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie (HI-TRON Mainz) kooperiert,und er ist Vorstand des Mainzer Cluster Individualisierte Immunintervention (Ci3) e.V., dessen Ziel es ist, die Rhein-Main-Region im Gebiet der individualisierten Immunintervention „an der internationalen Spitze zu etablieren.“

Christoph Huber ist langjähriger Präsident der Association for Cancer Immunotherapy (CIMT). Er wohnt in Innsbruck und ist Autor von mehr als 200 wissenschaftlichen Publikationen.

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