Besser spät als nie? Abmelden von Tracking Apps

https://t.me/Gefahrenlage_D/245

⚠️ PSA: To all German users, starting from tomorrow (2020-03-22), Telekom and Telefonica providers will hand over your phone’s movement data to the government and other authorities. This is happening behind our backs using the COVID-19 situation as a cover-up! Telekom has already transferred 5GB of movement data to a Government institute (RKI) on Tuesday.

Click on the following link to start the opt-out process if you’re a customer of Telekom:
🔗 https://www.optout-service.telekom-dienste.de/public/anmeldung.jsp

Telekom claims to anonymize mobile data, which is then passed on to the Telekom subsidiary Motionlogic GmbH in aggregate form. They are also grabbing data related to the age group (by 10 year increments), gender and the first 4 digits of your postcode. After inputting your details, you will receive a 4-digit code via SMS.

Click on the following link to start the opt-out process if you’re a customer of Telefonica:
🔗 https://www.telefonica.de/dap/selbst-entscheiden

Telefonica is also claiming the same as Telekom, as in they anonymize the data and will only use it for analysis afterwards. The procedure is the same as above, you enter your details and receive a one-time password via SMS.

If you’re a Vodafone user, you probably need to go into the app 📱 and disable everything. They have about 20 telemetry functions. Web login doesn’t work with Vodafone prepaid SIMs, unless you manually request a password for it from their customer service.

Make sure to opt-out NOW before this goes into effect tomorrow!

— Austria —
Same phenomenon is also happening right now in Austria. The government currently receives – „anonymously“ – the movement data of its customers from the domestic mobile operator A1. A1 claims its approach is GDPR-compliant. A1 also emphasized that the data could not be used to draw any conclusions about the individual cell phone user and that each cell phone is assigned a number that is automatically generated randomly for tracking. All these numbers are freshly assigned every 24 hours.

— Italy —
Italy, the European country hit worst by COVID-19 until now, has also requested aggregated data from the providers to track the movement of people, in order to try and contain the spread of the virus. The vice president of the region of Lombardy said more than 40% of people have moved further than 200-300 metres from their houses, based on data provided by the telecom providers.

— Other countries —
Following the grave situation of COVID-19, other countries are also expected to take the same steps related to the aggregation of customer movement data.

⛔️ While public health might be more important than movement tracking in the current situation, this can set dangerous precedent and open the way for these institutions to normalize similar behaviour and process these data points in the future for malicious purposes.

🤔 What do you as a citizen think? Do you trust these institutions to be benevolent with the data/power they possess?

ℹ️ Sources:
https://orf.at/stories/3158211/
https://netzpolitik.org/2020/unverhofftes-datengeschenk/
https://www.borsaitaliana.it/borsa/notizie/radiocor/economia/dettaglio/coronavirus-fsala-lombardia-40-persone-esce-da-casa-non-va-bene-nRC_17032020_1836_602124871.html

Reichsbürgerhausener Wochenblatt: Razzia bei Völker und Stämme

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/razzia-bei-reichsbuergern-schrotflinten-und-armbrueste-a3196237.html

Immer das gleiche Lied. Im Windschatten von Corona gibt es Razzien bei angeblich Reichsbürgerhausenern anstatt in nogo areas. PR technisch ist das auch ergiebiger für die dominae canes, die Hunde der Herrin.

Man will doch zeigen, daß der Rechtsstaat auch in Zeiten der Krise funktioniert. Jawollll.

Die angeblich Reichsbürgerhausener sind schwer zu verstehen. Da belesen sie sich in Recht und Gesetz, pieksen den trägen Bettvorleger mit ihren Nadeln und Speeren und lassen sich tatsächlich noch beissen und von einem unspezifischen Tatzenhieb schwer treffen.

Als ob sie noch nie etwas von aktiver und passiver Verteidigung oder Flankenschutz gehört hätten. Ehrenhaft und vom Recht und der Freiheit beseelt mögen sie ja durchweg sein, aber was hilft das, wenn derartige Tugenden einhergehen mit Naivität, Emotionalität, mangelnder Durch-Denk-Kraft, ungenügender Taktik und Stragtegie usw.  Die sollten etwas mehr linke Bücher lesen. Dort wird man fündig. 100 Jahre Widerstands- und. Guerillataktikforschung sind kein Pappenstil.

Aber was passiert bei diesen „Reichsbürgerhausener? Kurz vor dem finalen Umbruch, werden sie vom System unschädlich gemacht. Das System findet, was es finden will. Besser kann es für das System gar nicht laufen.

Der Österreichkorrespondent: Kein Corona-Test – Rentner nun im Koma – Gefährliche Weißkittel

Am gefährlichsten sind die Weißkittel. Deren Trefferquote würde in der Schule – auch heute! – meist eine glatte 5 bedeuten. Faktum! In der Statistik steht nix davon. Das wäre wohl die größte Spalte: „Tod durch Ärztepfusch“. 
Hahaha… das gibt Hoffnung, daß zumindest in der Alpenrepublik die geplante Tyrannis zügig über ihre eigene Beine stolpern wird. Anders als in der BRiD.
Daher könnte man zu der Vermutung gelangen, daß Osterreich künftig wiederangeschlossen werden muß, wegen Inkompetenz eine ausreichend zertifizierbare Tyrannis zu errichten.
Hoffentlich wendet sich für diese gequälte Familie alles zum Guten. Wobei man feststellen muß, daß aufgrund der fehlenden Therapiemöglichkeit auch ein Corona Test nicht wirklich viel gebracht hätte, außer einer früheren Einlieferung ins Krankenhaus, wo auch keine Therapie stattgefunden hätte. Oder vielleicht sogar ein gefährlicher Therapieversuch mit Virustatika, Interferon …. mit den aus Italien bekannten Folgen.
70-Jährigem soll mehrmals ein Covid-19-Abstrich verweigert worden sein – nun Intensivstation.

Schwere Vorwürfe erhebt ein Deutsch-Wagramer gegen die Mitarbeiter der Corona-Hotline 1450. Sein 70-jähriger Vater – medizinisch durch Herzinfarkt, Diabetes und eine fehlende Niere vorbelastet – klagte Mitte des Monats über grippeähnliche Symptome.

Mehrere Allgemeinmediziner diagnostizierten eine gewöhnliche Grippe und er wurde auch dementsprechend behandelt“, so der Sohn im NÖN-Telefonat.

Wie sah diese „Therapie“ aus?

Trotz mehrmaliger Hinweise auf die Vorgeschichte des Vaters wäre ein Covid-19-Test immer wieder abgewiesen worden. „Schließlich verschlechterte sich sein Zustand dermaßen, dass er seit Mittwoch vergangener Woche auf der Intensivstation im künstlichen Tiefschlaf liegt. Sein Zustand ist kritisch.“

Das machen die Ärzte richtig! Stress vermindern, beatmen und Vorerkrankungen behandeln.

Erst im Spital sei Covid-19-Test erfolgt

Erst dort sei erstmalig eine Corona-Testung durchgeführt worden, die ein positives Ergebnis brachte. Der Deutsch-Wagramer ist der Meinung, dass man diese Situation verhindern hätte können, wenn sowohl die Ärzte als auch die Mitarbeiter der Hotline 1450 früher reagiert hätten und schon vor zwei Wochen einen Test durchgeführt hätten.

Wie hätte man das verhindern sollen? Durch riskante antivirale Therapie? Grausliges Interferon? Cortisol? Es ist zudem bekannt, daß schon bei normalen Aufenthalten von Risikopatienten in Spitälern das Ansteckungsrisiko mit allen möglichen Krankenhauskeimen überaus hoch ist.

Es mangelt hier definitiv an ausreichender Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen!

„Obwohl unsere gesamte Familie – sechs Personen und meine Mutter – regelmäßig mit meinem Vater in Kontakt stand, sollen nun laut letzter Meldung von der Hotline 1450 und der Behörde zwei Personen unserer Familie getestet werden, der Rest muss sich in Quarantäne begeben“, sagt der Mann empört.

Die Menschen sind Schafe aus Angst. Sie empören sich meist an der falschen Stelle, wegen falscher Dinge … Sollen sie doch froh sein, daß sie den Test nicht machen müssen.

Mit derartigen Anklagen gegen die Ärzte sorgen sie heute dafür, daß künftige Anordnungen der Tyrannis GEGEN die Menschen auch brav und gehorsam, 1:1, ohne Mitmenschlichkeit und Eigenverantwortung, von den Ärzten umgesetzt werden. Gratuliere!

Daß die Behörden damit bequemerweise auch die Statistik verzerren … nach unten … nun ja…

Stefan Spielbichler von „Notruf NÖ“, der Hotline, die im Auftrag des Gesundheitsministeriums betrieben wird, bedauert den Vorfall zutiefst.

„Unsere Mitarbeiter bei der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 halten sich strikt an die aktuell gültigen Vorgaben und dies wird auch engmaschig überprüft.“ In diesen Vorgaben sei genau definiert, wann jemand ein Covid-19-Verdachtsfall ist.

„Diese werden durch das Gesundheitsministerium aufgrund der international anerkannten Kriterien der WHO von 1450 auch umgesetzt“, erklärt Spielbichler. Die endgültige Entscheidung, ob dann jemand getestet wird, obliege schließlich in letzter Konsequenz dem Amtsarzt der zuständigen Gesundheitsbehörde.

Der Österreichkorrespondent: Arzneimittel-Importeure warnen vor Verknappung bei Medikamenten – Liste wächst; Dummheit!

Sie horten alle, um oft später wegzuschmeißen. Dazu die dummen Ärzte… 
Die Liste der knappen Produkte wird jeden Tag länger“, sagte Jörg Geller, Vorstandsmitglied des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands
Die Arzneimittel-Importeure warnen vor einer Verschärfung der Medikamentenengpässe in Deutschland.
„Die Knappheit einzelner Medikamente hat sich durch
  • die teilweise geschlossenen Grenzen innerhalb Europa,
  • Hamsterkäufe von Verbrauchern sowie
  • zu großzügige Verschreibungen von Ärzten

bereits deutlich verschärft. Und die Liste der knappen Produkte wird jeden Tag länger“, sagte Jörg Geller, Vorstandsmitglied des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands (VAD), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Aufgrund der hohen Nachfrage werden einzelne Medikamente bereits zu höheren Preisen gehandelt als vor der Corona-Krise.

Der VAD-Vorstand forderte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf (CDU), die Grenzen für den Warenverkehr in Europa schnell wieder zu öffnen.

„Handelsbeschränkungen und Exportverbote für Medikamente müssen aufgehoben werden.

Europa muss in der Krise solidarisch zusammenhalten und nicht nationalstaatlich egoistisch handeln“, so Geller weiter.

Well Done Applause GIF by MOODMAN

Grundstoffimport per Luftfracht

Auch die deutschen Pharma-Hersteller sehen eine Verschärfung der Situation.

„Die Preise von Wirkstoffen und die Logistikkosten sind aufgrund des Ausfalls von Zulieferern und Transportmitteln weltweit deutlich angestiegen“, sagte der Sprecher des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Christof Weingärtner, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Der Import von Wirkstoffen per Flugfracht habe sich teilweise verzehnfacht.

Zudem gebe es einzelne Engpässe bei der Seefracht.

Dies betreffe neben Roh- und Hilfsstoffen auch den Nachschub an Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmitteln. „Damit sind auch die Herstellungskosten vieler Arzneimittel über den möglichen Verkaufspreis gestiegen“, so der BAH-Sprecher weiter.

Die Arzneimittelproduzenten setzen derzeit alles daran, „dass die Versorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten trotz steigender Nachfrage und unter schwierigen Bedingungen sichergestellt ist“, sagte Weingärtner und bezog sich dabei auf das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter den Verbandsmitgliedern.

Die Unternehmen hätten ihre Kapazitäten erweitert, fahren Sonderschichten – auch am Wochenende. „Für einen gewissen Zeitraum sind die Unternehmen zuversichtlich, die Produktion aufrecht zu erhalten“, so der BAH-Sprecher weiter.

Es komme jedoch darauf an, „wie lange die Situation anhält“.

Grooosser Feldversuch und global geplanter Stresstest der Resilienz der Wirtschaft, der Regierungen und Gesellschaften.

Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten

Generell liegen die seit Jahren bestehenden Arzneimittelengpässe daran, dass mehrere Wirkstoffe und Medikamente aus Kostengründen nur noch von wenigen Herstellern in Niedriglohnländern in Asien – wie Indien oder China – produziert werden und nicht mehr in Europa.

Das wird sich nun wohl ändern … hoffentlich!

Auch Indien hat bereits Exportverbote für mehrere Medikamentenwirkstoffe verhängt.

Allein im Jahr 2019 habe sich die Zahl der registrierten Lieferengpässe in Deutschland auf 18 Millionen Packungen im Vergleich zum Vorjahr (9,3 Millionen) fast verdoppelt, berichten Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut.

 

Engpassliste hier:
https://www.gelbe-liste.de/lieferengpaesse

betrifft meist nur klinische Medikamente, Impfstoffe oder auch nur spezielle Hersteller. Bei Herstellern können Engpässe auch aus anderen Gründen auftreten z.B. Wartungsarbeiten, Maschinenausfall … also das ganz normale Nicht-Corona Chaos.

BEDENKICH ist der Engpass bei einer Vielzahl von Antibiotika!

Aber immerhin ist beinahe ausschließlich das Unternehmen Ratiopharm betroffen. Man sieht also, wer vorwiegend in Aien fertigen läßt. Nämlich dieser Moloch-Konzern. Bigbig Pharma.

Wirte dürfen Speisen nicht mehr zum Abholen anbieten | Geschäftsideen verboten, Überleben auch

und wieder zeigt sich, wie gründlich man die Wirtschaft und den Erfindergeist zu zerstören sucht. Alles, was jetzt so „erfunden“ wird, wird Teil der nächsten Verbotswelle. Es soll kein Entrinnen geben. Corona ist der Feldversuch für den wahren Ernstfall. Den globalen Ernstfall des Wirtschaftscrash und der Welt-Tyrannis.

In Österreich scheint die Eskalation angeblicher Schutzabsichten aber auch an mangelnder Voraussicht und Inkompetenz zu liegen…

Mehrere Wiener Lokale boten Kunden an, bestellte Gerichte selbst abzuholen. Das ist aber verboten, wie erst jetzt klar wird.

Die Pizzeria Disco Volante hat die Abholmöglichkeit am Dienstag zwischenzeitlich eingestellt. Am Nachmittag entschieden sich die Inhaberinnen aber dann doch, das kontaklose Abholservice weiter anzubieten. Der Grund: ein E-Mail der Wiener Wirtschaftskammer, das inzwischen eingelangt ist.

„Die Abholung müsste so funktionieren“, heißt es darin. „Prämisse ist, dass es zu keiner Gruppenbildung kommt und die Hygienevoraussetzungen erfüllt sind.“ Nachsatz: Es könne täglich ein neuer Erlass vom Sozialministerium kommen, der Abholservices „kategorisch verbietet“.

Sollte es soweit kommen, bliebt der Pizzeria noch die Möglichkeit, zu liefern. Das ist nämlich definitiv erlaubt.

Der Österreichkorrespondent: Krisenmanager gibt 5 Tipps, wie Sie jetzt handeln müssen! – Alle!

Gilt für ALLE! Die meisten haben gar keine Ahnung von alldem. Das System ist aber PSYCHOPATHISCH! 
So ist es. Guter Rat nicht erst für Notlagen!
In der BRiD gibt es inzwischen die Absolution für eine befristete Nichtzahlung vertraglicher Verpflichtungen.
Eine Art Stundung. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß zu einnem späteren Zeitpunkt die aufgelaufenen Schulden zurückzuzahlen sind.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Die Aufschiebung bedeuted letztlich nicht die finanzielle Entlastung, sondern NUR die Entlastung der Gerichte, da Fristen ausgesetzt werden und später zu laufen beginnen.
Jeder, der glaubt, der Staat würde ihn finanziell entlasten wollen, der sollte aufwachen! Die Maßnahme ist reiner Eigennutz. Das dicke Ende kommt nur etwas später.
Die deutsche Wirtschaft steht weitgehend still. Viele Kleinunternehmer sitzen auf ihren Kosten und erzielen keine Einnahmen mehr. Bund und Länder wollen mit Milliarden helfen, doch für viele Betroffene tickt die Uhr.

Was Kleinunternehmer jetzt sofort machen müssen.

Der erfahrene Krisen-Experte David Rölleke rät Unternehmen, die sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, die folgenden fünf Punkte:

1. Stellen Sie einen Ist-Bestand her

Die entscheidende Fragen lauten:

Wie viel Geld ist noch da und wie viele Verbindlichkeiten habe ich im nächsten Monat?

Rechnen Sie nur mit dem Geld, das auf dem Konto ist und nicht mit eventuellen Zahlungseingängen.

Berechnen Sie auch, wie viel Sie zum Leben brauchen.

Auch wenn hier viele Unternehmer getreu dem Motto „meine Mitarbeiter zuerst“ handeln – Ihnen ist nicht damit geholfen, wenn Sie privat kein Geld mehr haben und nachts nicht schlafen können.

In solch einem Zustand retten Sie kein Unternehmen auf der ganzen Welt.

2. Reden Sie mit Ihrem Steuerberater

Auch wenn sich im Internet derzeit auffällig viele Experten tummeln, die Ihnen sofortige finanzielle Hilfe versprechen, lautet mein Rat:

Ziehen Sie lieber einen Vertrauten hinzu, der Ihnen wohlgesonnen ist, bevor Sie in die Falle tappen.

Aktuell verliert man ja auch den Überblick, weil es zahllose Meldungen zum Thema „Soforthilfe“ gibt.

Glauben Sie mir: Ihr Steuerberater ist der erste Mensch, der informiert ist, wenn er diese Hilfen für Sie beantragen kann.

Reden Sie auch mit ihm über eventuelle Kredite. Ganz wichtig: Passen Sie auf, dass Sie nicht in der Not eine unternehmerisch falsche Entscheidung treffen.

3. Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Verbindlichkeiten, welche zum nächsten Monat fällig sind

Prüfen Sie hier Ihre Zahlungsziele und legen Sie eine absteigende Tabelle mit allen notwendigen Angaben an.

Die Summe der Verbindlichkeiten gleichen Sie dann bitte mit dem Geschäftsguthaben ab – so bekommen Sie einen Überblick, wie viele Mittel Ihnen fehlen.

Es klingt ganz einfach, doch schon hier scheitern derzeit viele Unternehmen.

Beachten Sie hier auch ganz klar bestehende Daueraufträge, die Sie bereits angefertigt haben.

4. Offen mit allen sprechen, die noch Geld von Ihnen bekommen

Hier rate ich Ihnen, eine E-Mail oder einen Brief zu schreiben, in der Sie ganz offen mitteilen, dass Sie auf aufgrund der aktuellen Situation möglicherweise nicht in der Lage sind, Ihre Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen.

Schreiben Sie auch ganz offen, dass Sie bereits nach Optionen suchen und den Zwischenstand umgehend kommunizieren.

In vielen Fällen konnte hier bereits ein Zahlungsaufschub von zehn Tagen realisiert werden. Das gilt für Sie als Geschäftsführer geschäftlich sowie privat.

5. Finger weg vom Privatvermögen

Hier rate ich den Unternehmen, ihr Privatvermögen zumindest vorerst zu halten und nicht die fleißig angesparten Bausparverträge und Sparkonten zu kündigen, um die Verbindlichkeiten begleichen zu können.

Denn so kommt es im schlimmsten Fall nicht nur zum geschäftlichen Ruin, sondern auch zum privaten.

Besprechen Sie auch dieses Vorgehen unbedingt mit dem Steuerberater, bevor Sie aus der Emotion heraus unklug handeln.

Der Österreichkorrespondent: Handelsketten müssen Warenangebot einschränken | NUR Grundversorgung

 👍 Gehört generell und für Dauer. Jeder soll nur das tun, wo er WIRKLICH kompetent ist. Das sind ja alles nur noch Regalschlichter und Kassierer

Die sogenannte Kompetenz ist aber selbst bei sogenannten Fachmärkten nicht (mehr )selbstverständlich zu finden.

Man kann bezüglich des Verkaufsverbots anderer Meinung sein, denn was zur Grundversorgung gehört, ist nicht nur Essen und Trinken. Der Mensch lebt nicht von Brot allein.
Wer Gartenbesitzer ist und nun an der Bestellung  oder Neuanlage oder Erweiterung seines Selbstversorgergartens behindert wird, von der Düngung, Voranzucht, Pflanzung, Schädlingsbekämpfung, Gerätereparatur oder Neuanschaffung … der hat das Nachsehen.
Der reine Konsument hingegen sitzt eben vor der Glotze oder macht seine Daumenübungen am phone.
Andere hätten jetzt Zeit für Renovierungs- oder Reperaturarbeiten und können diese vielleicht nicht in Angriff nehmen, weil das Material fehlt. Sollen die DIY Leute nun teuere Handwerker beauftragen?
Es gibt hier sicher noch mehr Tätigkeitsfelder, die unter diese Kategorie fallen. Insbesondere im Bereich Senioren und Behinderte, Tierheime und Selbsthilfegruppen von psychisch Kranken. Zum Beispiel, wenn der Ostermarkt mit Selbstgebasteltem ein essentielles Ereignis für diese Menschen ist, das ihrem Leben Ziel, Struktur und Sinnhaftigkeit gibt. Und auch eine Einnahmequelle darstellt.
Mit dieser generellen Beschränkung, dem auf 2 cm eingestellten Wirtschaftsrasenmäher, richtet man mehr Schaden an als nötig.
Die Verteilung von Schutzmasken hingegen ist vorbildlich! Eine auf diesem Blog bereits gestellte Forderung mit Wirksamkeitsgarantie.
Laut Covid-19-Gesetz dürfen Handelsketten derzeit nur Waren der Grundversorgung verkaufen. Kleidung, Blumen, Spielzeug oder Gartengeräte passen deshalb nichts ins Bild, weil es sich dabei nicht um Lebensmittel handelt.
Es gibt bereits erste Klagen von Händlern, die ihre Waren nicht verkaufen dürfen, während andere Produkte verkaufen, die nicht zur Grundversorgung zählen.

Der Österreichkorrespondent: NR. 1 = Ukraine will den Staatsbankrott – Zahlungsunfähigkeit aus „Katastrophengründen“ | Bankster Run

Wenn die Regierung die Zahlungsunfähigkeit erklären wird, wird ihr keine Privatbank oder Fonds Kredite geben.
BANKSTER RUN. WER RENNT SCHNELLER?! 
Die einzige Finanzierungsquelle bleibt eine immense Emission von Hrywnja vonseiten der Nationalbank. Diese wird zu einer unkontrollierten Inflation und Abwertung führen, was zwangsläufig eine weit verbreitete Unzufriedenheit der Bevölkerung zur Folge haben wird.
 

Es beginnen Gespräche über die mögliche Verkündigung einer Zahlungsunfähigkeit aus Katastrophengründen.

Weshalb es nicht wert ist, das zu tun, und was kann mit dem Land im Falle eines solchen Szenarios passieren? Eine Erklärung von Ökonomen und Forschungszentren.

In einigen Kreisen wird über die Möglichkeit diskutiert, aus Katastrophengründen den Zahlungsausfall zu erklären, das heißt die Zahlung von Staatsschulden zu verweigern.

Blaupause für Europa

Wir betonen aufs Schärfste die negativen Folgen solcher öffentlicher Diskussionen und die Realisierung eines solchen Schrittes für

  • das Image des Staates in der Welt,
  • das Wohlergehen der ukrainischen Bürger und
  • folglich für die Beziehung der Bürger zur Staatsmacht.

Es ist möglich, den Bankrott des Landes zu verhindern, wenn

  • in der schwierigen Phase
  • die Mittel aus dem Programm des Internationalen Währungsfonds
  • maximal genutzt werden,
  • Mittel von der Europäischen Union für den Haushalt in Anspruch genommen werden,
  • aber auch – wenn möglich – Verhandlungen über eine neue Kreditgarantie von den USA geführt werden.

eine Geldquelle reicht schon nicht mehr, man braucht den IWF, die EU und die USA. Aber die haben gerade andere, eigene Sorgen Die Krim wird einmal mehr drei Kreuze schlagen, daß sich Putin um sie gekümmert hat.

Die wichtigsten Dinge, die man unbedingt über den Zahlungsausfall wissen muss:

  • Wenn der Zahlungsunfähigkeit erklärt wird, verschwindet die Schuld nicht.
  • Es ist politisch unmöglich, die Zahlungseinstellung für alle ausländischen Verpflichtungen zu erklären.
  • Die Zahlungsunfähigkeit „gibt kein Geld frei“ für andere Zwecke.
  • Die Zahlungseinstellung bremst die wirtschaftliche Erholung.
23. März 2020

Staatsbankrott Ukraine

Der Österreichkorrespondent: Die digitale Zentralbankwährung geht in den Testlauf

Der E-Euro kommt – Banque de France startet Testläufe

Die Banque de France hat erste Tests für eine digitale Zentralbankenwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) gestartet. Die Zentralbank in Frankreich prüft den Einsatz des digitalen Euros im Interbanken-Bereich.

Die Banque de France will die Möglichkeiten eines digitalen Euros austesten. Der E-Euro im Sinne eines digitalen Zentralbankengeldes (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll zunächst im Interbanken-Verkehr getestet werden. Damit, so erläutert es die französische Zentralbank in einer öffentlichen Mitteilung vom 30. März, will sie den Einsatz des digitalen Geldes im Clearing und der Abwicklung von tokenisierten Assets testen. Sie leistet damit in gewissem Sinne Pionierarbeit – allerdings nur in Europa.

Banque de France will Pionierarbeit leisten

Einen E-Euro in Form von digitalem Zentralbankengeld soll das bestehende Geldsystem keinesfalls ergänzen, teilt die Banque de France weiter mit.

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Viel eher gehe es darum, zu testen, inwiefern ein E-Euro die Effizienz der Zahlungsflüsse im Geldverkehr verbessern könne.

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Davon verspricht sie sich eine „verbesserte Finanzierung der Wirtschaft“.

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Verwandte … wenn man sie braucht, sind sie da … mit Baseballschläger

17% Ausländeranteil in Worms: https://www.statistik.rlp.de/no_cache/de/einzelansicht/news/detail/News/2741/

Worms (ots) – Am gestrigen Abend, kurz nach 20:00 Uhr endete eine verbale Streitigkeit in der Erlenstraße für einen 54-jährigen Kontrahenten mit einer schweren Kopfverletzung im Krankenhaus.

Der offensichtlich betrunkene Mann „pöbelte“ auf der Straße mehrere Personen an und geriet dabei an einen 40-jährigen Mann, der mit seinem Hund spazieren ging.

Mit diesem kam es dann zu einem Wortgefecht, wobei der 54-Jährige ersten Ermittlungen zufolge ein Messer zeigte. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden, in dessen Verlauf der 54-Jährige zu Boden fiel und eine schwere Kopfverletzung erlitt.

Zwischenzeitlich trafen die Söhne des Verletzten mit dem Auto vor Ort ein und prügelten sich mit dem 40-Jährigen, der hierdurch zu Boden ging.

Dessen Verwandter war mittlerweile ebenso an Ort und Stelle, um zu schlichten.

Als dann der 33-jährige Sohn des Geschädigten ins Auto stieg und auf den am Boden liegenden Kontrahent seines Vaters zufuhr, stellte sich der Verwandte dazwischen und wurde an den Beinen touchiert.

Daraufhin demolierte er, vermutlich mit einem Baseballschläger, das Fahrzeug.

Als die Polizei mit einem größeren Aufgebot vor Ort erschien, beruhigte sich die Situation wieder. Der am Kopf verletzte Mann wurde mit einem Schädelbasisbruch in die Unfallklinik nach Ludwigshafen gebracht, während der 40-Jährige mit nur leichten Verletzungen in Polizeigewahrsam kam.

 

Corona-Ischgl: 200 Millionen Smartphone Handydaten

Stichworte: phone – Hintergrundtracking von MEHRERN Apps – massenhaft – automatisch – keine Nennung der Apps – Privatfirmen greifen darauf zu – ganze Bewegungsmuster werden erfasst – Massendatenspeicherung – ohne Wissen der phone Nutzer – ohne Widerspruchsmöglichkeit – Daten für alles mögliche und unmögliche nutzbar – Daten bleiben auf immer und ewig in Datenbanken – Fachmagazin Connect nutzt diese Daten für Mobilfunktests andere „Firmen“ eben für anderes.

https://www.diepresse.com/5792873/handydaten-zeigen-potenzielle-corona-verbreitung-aus-ischgl?from=rss

Mit der Analyse von Daten von 200 Millionen Smartphones zeigt das Mess- und Beratungsunternehmen Umlaut, in welche Städte das Virus von Tirol aus getragen wurde. …

Das Unternehmen Umlaut verwendete für seine Analysen den Crowdsourcing-Ansatz und erfasste die Mobilfunknutzungsdaten, die automatisch und anonymisiert im Hintergrund von mehreren Hundert Apps ermittelt werden. Damit greift Umlaut für die Analyse auf Daten von 200 Millionen Smartphones zu. Die Daten sind meist auch Grundlage für Mobilfunktests, wie sie das Fachmagazin „Connect“ durchführt.

Für die Analyse wurde eine Stichprobe von 1000 Menschen genommen und der Zeitraum zwischen 1. Jänner und 14. März untersucht – der erste bestätigte Coronavirus-Fall in Ischgl trat am 7. März auf, am 13. März wurde Ischgl unter Quarantäne gestellt.

„Mithilfe unserer Auswertungen können wir sehen, an welche Orte nach einem Aufenthalt in Ischgl gereist wurde und wo somit mögliche Kontakte stattgefunden haben könnten“, sagte Hakan Ekmen, der bei umlaut global den Bereich Telekommunikation leitet, ….