Lügenpresse zittert schon? Demonstranten greifen CNN Gebäude in Atlanta an

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Polizeigewalt als Rechtfertigung für Kriminelle. Zum Teil Armutskriminelle, zum Teil einfach nur Kriminelle und Unruhestifter.

CNN Headquarters In Atlanta Breached By Crowd Protesting George Floyd’s Death – Updated

AKTUALISIERTE 18:15 Uhr Nachdem sie zuvor von der Polizei vertrieben worden waren, versammelten sich die Demonstranten vor dem Hauptquartier von CNN in Atlanta und warfen Gegenstände – darunter einen sehr großen Feuerwerkskörper – auf die Polizei und schlugen die Frontfenster des Gebäudes ein.

Die Polizei bildete innerhalb des Gebäudes eine Phalanx, nur wenige Meter von den Demonstranten entfernt, die ihnen draußen entgegen standen. Ein Demonstrant lief hinein und wurde festgenommen.

Demonstrationen werden im CNN-Zentrum in Atlanta gewalttätig. @CNNNValencia berichtet vom Boden aus. https://t.co/IfX7CINlGY pic.twitter.com/vIIkWGXanW

– CNN (@CNN) 30. Mai 2020

Andere griffen die Polizei mit von außen geworfenen Gegenständen an.

Ein Mann ging mit einem Skateboard in der Hand bis an den Rand des Gebäudes, schlug sein Skateboard gegen ein Fenster direkt vor der Polizei und stellte sich dann trotzig vor die Polizeiphalanx. Die roten Zielpunkte von mehreren Polizeiwaffenwaren waren auf seiner Brust zu sehen, als er sich posierte.

Kurz darauf setzte die Polizei vor dem Gebäude etwas ein, das wie eine Art „Abschreckungsspray“ aussah, so Chris Cuomo von CNN, der live auf Sendung berichtete, als sich die Szene entfaltete.

Ähnliche Geschichte: Polizei von Los Angeles von George Floyd-Protestierenden im innerstädtischen Nahkampf angegriffen

In der Nähe des Centennial Park in Atlanta wurden Autos in Brand gesteckt: In der Nähe des Centennial Olympic Park stehen nun zwei Autos in Flammen. Im Stadtzentrum von Atlanta. #AtlantaProtest pic.twitter.com/o8JeezdYov

– Blayne Alexander (@ReporterBlayne) 30. Mai 2020

Zuvor hatte die Polizeichefin von Atlanta, Erika Shields, eine ganz andere Methode der Polizei eingesetzt: Sie ging selbst mitten in die Menge der Demonstranten und sprach persönlich mit ihnen.

Die Polizeichefin in Atlanta spricht mit jedem in der Menge bei der Demonstration. Sie sagt, sie wolle auch eine Veränderung sehen und sei von allem, was passiert ist, angewidert. Sie hat einen weißen Polizisten weggeschickt, von dem wir ihr sagten, er sei ein Arschloch. Sie hört jedem zu, der über pic.twitter.com/vz473t1kHC reden will.

– Lilly – SCHWARZES LEBEN MATERIAL (@joonhopekook) 29. Mai 2020

Die Demonstranten marschierten am Freitag in Atlanta auf das Hauptquartier von CNN, versammelten sich zu Hunderten vor dem Gebäude, verunstalteten das riesengroße Senderlogo vor dem Gebäude und zerstörten Polizeiautos, als die Behörden begannen, die Menge zu zerstreuen.      pic.twitter.com/CoRwbKY7jj

– Fernando Alfonso III (@fernalfonso) 29. Mai 2020

Der Vorfall ereignete sich nach drei Tagen und Nächten des Protests in Minneapolis wegen des Todes von George Floyd.  Videos zeigten,wie ein Polizist sein Knie in Floyds Hals drückte. Floyd schrie mehrmals: „Ich kann nicht atmen!“, bevor er starb.

Dieser Polizeibeamte, Derek Chauvin, wurde verhaftet und am Freitag wegen Mordes dritten Grades und Totschlags angeklagt.

Die Familie von George Floyd fordert eine Heraufstufung der Anklage gegen den ehemaligen Polizeibeamten Derek Chauvin aus Minneapolis von Mord dritten Grades auf Mord ersten Grades. Der Schlüssel zu einer Höherstufung der Anklage dreht sich um die Feststellung von Chauvins Absicht und Vorsatz, Floyds Tod herbeizuführen.

Die Familie möchte auch Anklage gegen die drei anderen Beamten am Tatort erheben.

„Wir fordern die Behörden auf, die Anklage zu revidieren, um die wahre Schuld dieses Officers widerzuspiegeln“, heißt es in der Erklärung der Familie. Später in der Erklärung heißt es in der Familie: „Dass vier Beamte diese Art von unnötiger, tödlicher Gewalt anwenden – oder zusehen, wie es passiert – trotz des Aufschreis von Zeugen, die die Gewalt aufzeichneten, zeigt, dass die Ausbildung und die Politik der Stadt zusammengebrochen sind.

Weitere Proteste brachen am Freitag in Brooklyn, San Jose, Los Angeles und Washington D.C. aus, wo der Geheimdienst das Weiße Haus abriegelte, als sich die Demonstranten draußen versammelten.

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