Food and Drug Administration zu Shingrix Impfung und Fakten über die neuen Zusatzstoffe in Impfungen

In Kürze: der Impfstoffzusatz  Adjuvans-System AS01 (und Abkömmlinge davon) ist ein Mix aus einem Endotoxin von  der Oberfläche von krankmachenden Bakterien (ohne diese Endotoxine wären die Bakterien harmlos) und einem chemisch aufbereiteten Extrakt des Seifenrindenbaums.

Beide Substanzen ergänzen anscheinen einander in der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Erreger und Eindringlinge (also keine allgemeine Stärkung des Immunsystems, sondern ganz spezifisch gegen einen Angreifer), ohne jedoch schädliche Entzündungsreaktionen in den Zellen auszulösen. Dadurch kommt es auch zu keinen Krankheitssymptomen, kein Fieber, kein Durchfall, kein Husten….

Dokument der FDA: https://www.fda.gov/media/107538/download

das Adjuvans wird auch bei HIV Impfstoffen verwendet. Gates läßt grüßen.

Über das Adjuvans hier: https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/14760584.2016.1213632

Adjuvant system AS01: helping to overcome the challenges of modern vaccines

Einführung:

Adjuvantien (Zusatzstoffe) werden verwendet, um die Wirksamkeit von Impfstoffen zu verbessern,. Sie sollen insbesondere die auf einen Erreger spezialisierten Immunzellen aktivieren und so einen langfristigen Schutz gegen bestimmte Krankheitserreger gewährleisten.

Adjuvantien werden seit mehr als 90 Jahren in Impfstoffen verwendet.

Kombinationen von abwehranregenden Molekülen (= Gifte, die der Körper schon in geringsten Mengen als solche erkennt), wie z.B. im Adjuvans-System AS01, haben den Weg für die Entwicklung neuer oder verbesserter Impfstoffe geebnet:

AS01 ist ein auf Liposomen (Fettkügelchen)  basierendes Impfstoff-Adjuvans-System, das zwei Immunstimulanzien = GIFTE mit geringer oder angeblich keiner Giftwirkung, die trotzdem von der Immunabwehr erkannt werden, enthält:

  • das bakteriengift: 3-O-Desacyl-4ʹ-Monophosphoryl-Lipid A (MPL),

ein sogenanntes Endotoxin (Gift) auf der Oberfläche Gram-negativer Bakterien, das auch in sogenannten Krebsimpfungen verwendet  wird Quelle. 

Endotoxine findet man auf der Oberfläche (= die von Abwehrzellen des Körpers abgetastet wird wie mit einem scanner)  folgender Bakterien:

  • Escherichia coli (E. Coli = u. U. Durchfallerkrankungen)
  • Salmonella,
  • Shigella (sog. Shigellen Ruhr = Durchfallerkrankung),
  • Pseudomonas (Pfützenkeim, oftmals nur schwer mit Antibiotika zu therapieren)
  • Neisseria
  • Haemophilus influenzae
  • Bordetella pertussis (Keuchhusten)
  • Vibrio cholerae (Cholera)

Der Vorteil dieser neuartigen Substanzen wie AS01 soll darin bestehen, daß die körpereigene Abwehr das Gift zwar erkennt und sich dagegen wehrt, das Gift selbst aber keine Entzündungsreaktion auf Zellebene und damit auch keine typischen Giftsymptome auslöst.

Inwieweit das nun die Schlußfolgerung zuläßt, ein Gift sei weniger giftig, weil keine Entzündung (also z.B. Fieber) damit einhergeht, ist diskutierbar.

Mit Sicherheit aber wird die Substanz für den Impfling akzeptabler und mögliche Schädigungen (und seien sie noch so individuell und vereinzelt) werden weniger offensichtlich mit der Impfung in Verbindung gebracht. Man hat diese ja „gut vertragen“.

Wenn allerdings die Giftwirkung allein auf der Entzündung basiert, die aber nicht ausgelöst wird, dann ist das Gift tatsächlich kein Gift mehr. So wie manche Menschen heute eine russische Uniform aus dem Zweiten Weltkrieg tragen, aber doch keine feindlichen Soldaten mehr sind. (ja, der Vergleich hinkt …) Mehr über Endotoxine: http://textbookofbacteriology.net/endotoxin.html

und

  • das Saponin QS-21.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3658151/

Einer der am weitest verbreiteten und wirksamsten immunologischen Zusatzstoffe ist eine Mischung aus löslichen Triterpenglykosiden, die aus dem Seifenrindenbaum (Quillaja saponaria) gewonnen werden.

Trotz Herausforderungen bei der Herstellung, Qualitätskontrolle, Stabilität und Toxizität hat die QS-21-Fraktion aus diesem Extrakt außergewöhnliche Adjuvans-Eigenschaften für eine Reihe von Antigenen (Erregern) gezeigt.

Sie besitzt die Fähigkeit, klinisch bedeutsame Antikörper- und T-Zell-Reaktionen auf Impfstoffantigene gegen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten, degenerativen Störungen und Krebsarten zu verstärken.

Die jüngste Synthese aktiver Moleküle von QS-21 hat eine robuste Methode zur Herstellung dieses führenden Impfstoffadjuvans in hoher Reinheit sowie zur Herstellung neuartiger synthetischer QS-21-Kongenere bereitgestellt, die eine erhöhte Immunreaktion und eine verringerte Giftwirkung bewirken sollen.

Die Natur ist der größter Heiler und beste Schutz. Und die Pharmalobby beutet dies aus.

Hier beschreiben wir Studien, die die Wirkungsweise von AS01 untersuchen, und betrachten die Rolle von AS01 bei der Verstärkung spezifischer Immunreaktionen auf das Antigen für ausgewählte Impfstoffkandidaten gegen Malaria und Herpes zoster.

Stichwort Malaria = Bill Gates Forschung.

Die Wirkungen von AS01 sind schnell und vorübergehend, da sie auf den injizierten Muskel und denableitenden Lymphknoten lokalisiert sind.

AS01 ist effizient bei der Förderung CD4+T-zellvermittelter Immunantworten und ein geeigneter Kandidat als Adjuvans für Impfstoffe gegen Viren oder intrazelluläre Pathogene (krank machende Substanzen IN einer Zelle).

Expertenkommentar: Die AS01-Aktivität zur Verstärkung von Anpassungs-Reaktionen hängt von den sich gegenseitig verstärkenden und fördernden Aktivitäten von QS-21 und MPL ab. Die AS01-Adjuvandierung zeigt gute Aussichten für den Einsatz in neuen Impfstoffen, die auf Topopulationen mit schwierigem Immunstatus und gegen Krankheiten, die durch komplexe Pathogene verursacht werden, abzielen.

Also das Naturextrakt ist verträglicher für Menschen mit schlechtem Immunsystem oder komplizierten Erregern.

anstatt die Impfung sofort zu stoppen: AkdÄ: Aufruf zur Studienteilnahme zur Sicherheit bei Herpes-zoster-Impfstoff

Der nächste Impfskandal zeichnet sich ab. Wieder mitten drin: das RKI!

Es geht um einen von den Kassen bezahlten und erst kürzlich amtlich vom RKI empfohlenen Totimpfstoff (Shingrix von englisch: shingles für Windpocken) gegen Herpes Zoster von Glaxo Smith Kline und um die Frage, wie ein Totimpfstoff massenhaft das Krankheitsbild auslösen, respektive reaktivieren kann, gegen das er eigentlich schützen soll. Oder was macht so ein Totimpfstoff eigentlich wirklich?

Und was macht sein Zusatzstoff das AdjuvanssystemAS01B, das die Immunantwort verstärkt? Also giftig wirkt und überhaupt erst das Immunsystem dazu bringt aktiv zu werden?

Es scheint einen Machtkampf zwischen Paul Ehrlich Institut und RKI zu geben

Um sich ein vollständiges Bild machen zu können, bitte alles gut durchlesen.

27.05.2020

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) veröffentlicht einen Aufruf zur Studienteilnahme des Paul-Ehrlich-Instituts zu Shingrix (GSK)

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siehe auch:  Zoster-Impfung ab 60 Jahren Standard – Ärzte Zeitung

und woraus der Impstoff gewonnen wird: Quelle

Virus gezüchtet in den abgetöteten Eizellen des  chinesischen Zwerghamsters …. wieviele Hamster braucht man dafür? Der Hamster ist eine der wichtigsten Zellzuchtinvestitionsgüter der Impfstoffindustrie.

In diesem pdf finden sich auch die exorbitant guten Zahlen zur Sicherheit, Schutzwirkung …. des nun auffällig gewordenen Impfstoffes.

Ganz plötzlich und unerwartet scheint doch nicht alles so rosig zu sein.

Hat man bei der Forschung gepfuscht? Ist man unfähig? Oder steckt da mehr dahinter?

Therapie aus lebenden Zellen

Hintergrund zur Zellgewinnung u-verwendung und die Bedeutung fetalen Blutserums: Quelle

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Es liegen zahlreiche Verdachtsmeldungen

  • eines Herpes zoster sowie von
  • bullösen (blasenbildende) Hautreaktionen

in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung vor.

In einer vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) initiierten Beobachtungsstudie soll geklärt werden, ob es sich um eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus (VZV) als potenzielle Nebenwirkung handelt.

Es wird hier also nicht sofort die Impfung gestoppt, sondern die Ärzte sollen weiterimpfen und die Patienten als Versuchskanninchen nutzen… Großartig! Insofern weil Herpes Zoster so überhaupt nicht schmerzhaft ist und keine Langzeitfolgen haben kann (Ironie aus). Aber das Paul Ehrlich Instutut kommt nicht anders gegen das RKI als Staatsorgan an.

Daher trotzdem ein großes Lob an die Paul-Ehrlich Leute!!! Sich gegen das RKI zu stellen ist heutzutage ja geradezu ein Sakrileg.

Wir müssen weiterbeobachten welche Rolle das Paul Ehrlich Institut hier tatsächlich spielt.

Ob es nicht vielleicht doch nur die heißen Kartoffeln für das RKI aus dem Feuer holt oder ob es tatsächlich einen Skandal an die Öffentlichkeit befördert, denn eigentlich wäre diese  Aktion  des Paul Ehrlich Instituts Sache des Gates-RKI.

·         Ärzte werden gebeten, das PEI zu kontaktieren (siehe unten), wenn Patienten einen Herpes zoster oder bullöse Hautveränderungen in engem zeitlichen Abstand nach Shingrix-Impfung entwickeln.

·         Bei Patienten mit Herpes zoster/bullösen Hautveränderungen nach der Impfung sollen möglichst Proben vom Bläscheninhalt genommen werden, die im Konsiliarlabor für VZV- und Herpes-Simplex-Virus(HSV)-Infektionen untersucht werden.

·         Die Kosten für die virologische und diagnostische Abklärung im Konsiliarlabor sowie den Probenversand übernimmt das PEI.

Im Labor erfolgt ein Nukleinsäurenachweis für VZV und HSV mittels PCR aus dem Bläscheninhalt sowie gegebenenfalls eine VZV-Typisierung. Ein positives Ethikvotum liegt vor. Shingrix steht seit Mai 2018 als Impfstoff zur Vorbeugung von Herpes zoster und postherpetischer Neuralgie bei Personen ab 50 Jahren zur Verfügung.

Shingrix

Ergibt eine Gürtelrose-Impfung ohne vorherige Windpocken-Erkrankung Sinn?

Berlin / Stuttgart – 13.03.2019

Nur Patienten mit Varicella-Zoster-Infektion – vorheriger Windpocken-Erkrankung oder Varizellen-Impfung – können im Rezidiv an Herpes Zoster erkranken.


Der Totimpfstoff gegen Gürtelrose, Shingrix®, wird Kassenleistung – so das BMG dem G-BA-Beschluss nicht widerspricht.

Ist Shingrix® auch für Patienten sinnvoll, die nie Windpocken hatten?

Das Varicella-Zoster-Virus ist sowohl der Erreger der Windpocken als auch der Gürtelrose –

kann man mit Shingrix® die Windpocken-Lebendimpfung bei Kindern ersetzen?

DAZ.online hat mit Shingrix®-Hersteller GlaxoSmithKline gesprochen.

 

Shingrix® wird Kassenleistung – zumindest wenn das Bundesgesundheitsministerium (BMG) kein Veto zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einlegt.

Shingrix® ist der erste Subunit-Totimpfstoff gegen Herpes Zoster (HZ/su-Impfstoff), bestehend aus einer Kombination des Antigens Glykoprotein E und dem Adjuvanssystem AS01B.

Laut dem Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) ist das eingesetzte Glykoprotein E das am häufigsten vorkommende Oberflächenprotein von Varicella-Zoster-Viren (VZV), hauptverantwortlich für die Vermehrung des Virus und das Hauptziel der Immunantwort.

Gürtelrose nun Standardimpfung für alle ab 60

GKV zahlt Shingrix

Gürtelrose-Impfung wird Kassenleistung

Zugelassen ist Shingrix® zur Vorbeugung von Herpes Zoster (HZ) und postzosterischer Neuralgie (PZN) bei Erwachsenen im Alter von 50 Jahren.

Gürtelrose ist keine Primärinfektion, sondern ein klinisches Krankheitsbild, das sich nur nach vorausgegangener Infektion mit Varicella-Zoster-Viren – in Form von Windpocken – äußern kann, meist Jahre später.

Es gilt: Kein Zoster ohne vorherige Windpocken.

Windpocken-Erkrankung serologisch abklären?

Ergibt eine Shingrix®-Impfung somit keinen Sinn bei Personen, die nie an Windpocken erkrankt waren? Das stimmt so in der Tat.

GSK erklärt dazu auf Nachfrage von DAZ.online:

„Die Impfung ist nicht sinnvoll für Personen,

  • die keine Varizellen-Impfung erhalten haben,
  • aber auch nie an Windpocken gelitten haben.“

Wow! die Impfindustrie schafft sich ihre Klientel selbst. Denn selbst gegen Windpocken GEIMPFTE haben Bedarf an Shingrix! Also selbst eine WindpockenIMPFUNG schützt entgegen aller Propaganda wohl NICHT vor einem Herpes Zoster Ausbruch! Das ist jetzt aber mal ein richtiger Hammer.

Was bedeutet das?

Muss man folglich vor einer Shingrix®-Impfung zunächst prüfen, ob der Impfwillige Virusträger ist?

Diese Maßnahme erachtet das Robert-Koch-Institut (RKI) gegenwärtig nicht für erforderlich – man geht aktuell davon aus, „dass fast jeder in Deutschland aufgewachsene Erwachsene im Alter ≥ 50 Jahren in seinem Leben an Windpocken erkrankt war“, erklären die Experten des RKI auf ihrer Homepage.

Glaskugel….

„Es ist daher gegenwärtig in der Regel nicht notwendig, vor der Impfung mit dem HZ/su-Impfstoff eine vorangegangene Windpocken-Erkrankung anamnestisch oder serologisch zu sichern.“

Man fürchtet nur die Testkosten. Von der Zuverlässigkeit gewisser Testmethoden nicht zu reden…

Schützt Shingrix auch vor Windpocken?

Bereits seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Varizellen-Impfung für Kinder und Jugendliche.

Die verfügbaren Vakzine (monovalente Impfstoffe: Varilrix®, Varivax®; tetravalente Impfstoffe: Priorix®-Tetra, ProQuad®)

  • sind Lebendvakzine
  • mit attenuierten (=abgeschwächten)  Varicella-Zoster-Viren.
  • Das Problem hierbei: „Das Auftreten eines Herpes Zoster, eine bekannte Späterscheinung nach natürlicher Varizellen-Infektion, kann auch nach der Impfung nicht ausgeschlossen werden“, erklärt GSK in der Fachinformation zu seinem Varizellen-Impfostoff Varilrix®.

Wozu also impfen? Windpocken sind eine der am wengsten unangenehmen und am wenigsten gefährlichen „Kinderkrankheiten“.

Herpes Zoster

Herpes Zoster oder auch Gürtelrose wird durch das Varicella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst.

Das zur Familie der Herpesviridae gehörende Virus ist neben den Herpes-Simplex-Viren 1 und 2 das dritte humanpathogene (=Menschen krankmachende) Alpha-Herpesvirus.

Varicella-Zoster-Viren (VZV) sind mit Herpes-Simplex-Viren (zB Lippenherpes) zwar nahe verwandt, allerdings gibt es keine Kreuzprotektion.

Das Varicella-Zoster-Virus zeichnet für zwei Erkrankungen verantwortlich:

  1. Varizellen (Windpocken) bei einer exogenen (von aussen erfolgten) Erstinfektion mit Varicella-Zoster-Viren und
  2. Herpes Zoster (Gürtelrose) bei einer endogenen (im Körper schlafenden) Reaktivierung der Viren.

Somit können nur Patienten mit einer früheren Varizellen-Infektion auch einen Herpes Zoster entwickeln, es gilt: Kein Zoster ohne Windpocken.

VZV persistieren (bleiben langfristig) nach einer Infektion lebenslang in den Spinal- beziehungsweise Hirnnervenganglien des Wirtes. Also in gewissen Nervenzellen

Bislang ist als einziges Reservoir (Wirt) der Mensch bekannt.

Das Lebenszeitrisiko für Gürtelrose beträgt 30 Prozent, Herpes Zoster trifft jedoch vorwiegend ältere Menschen.

Laut RKI erkrankt jeder Zweite, der das 85. Lebensjahr erreicht, einmal während seiner Lebensspanne an einem Herpes Zoster.

 

Nach aktueller Datenlage ist die Häufigkeit eines Herpes Zoster nach Varizellen-Impfung nicht höher als nach natürlicher Windpocken-Infektion (haha also gleich! Kein wunder bei einem vermehrungsfähigen Virus!):

„Diese Nebenwirkung, die nach Impfung berichtet wurde, tritt auch nach einer Infektion mit dem Varicella-Wildtyp-Virus auf. Folglich ist es keine Nebenwirkung, sondern gehört zum Krankheitsbild der Viruswirkung.

Es gibt keine Hinweise, dass das Risiko für das Auftreten dieser Nebenwirkung nach der Impfung höher ist als nach einer Varizellenerkrankung“, schreibt GSK in der Fachinformation.

Ist sie aber gleichhoch, so ist der Nutzen einer Impfung doch stark in Frage gestellt!!

Shingrix: „Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“

Der Grund für das Zoster-Risiko nach Impfung oder natürlicher Infektion ist, dass das Varicella-Zoster-Virus, wenn man sich einmal infiziert hat, ein Leben lang in den Ganglien persistiert.

Diese Persistenz zeigen auch die attenuierten Varicella-Viren nach der Impfung.

!!!!Folgenden Satz bitte merken!!!!

Während mit Subunit-Totimpfstoffen, wie Shingrix®, diese Gefahr nicht besteht.

Das RKI relativiert hier etwas:

  • „Zur Prävention der Primärinfektion (Vorbeugung der Erstinfektion) – der Windpocken – stehen tatsächlich zugelassene und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung.
  • Sie werden zwar als ,Lebendvakzine‘ bezeichnet, jedoch sind die darin enthaltenen ,Viren‘ derart abgeschwächt, dass von ihnen in der Regel (das heißt von beziehungsweise für gesunde Personen) keine Infektionsgefahr ausgeht und
  • auch die Reaktivierungswahrscheinlichkeit äußerst gering ist“,

muß man dazu noch etwas sagen? „wahrscheinlich, in der Regel, für gesunde Personen, unwahrscheinlich, äußerst gering …“

erklärt Dr. Annette Siedler vom Robert-Koch-Institut.

Es gebe bereits Untersuchungen, die bei Kindern mit einer Immunsuppression belegen, dass die Reaktivierungswahrscheinlichkeit des Impfvirus gegenüber der des Wildvirus um ein Vielfaches geringer ist; glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…

das werde durch Daten bestätigt, die einen Rückgang der Herpes-Zoster-Fälle in der Allgemeinbevölkerung in den Altersgruppen zeigen, die bereits gegen Windpocken geimpft sind.

Vielleicht liegt das auch an den Lebensumständen?

„Das heißt, wer durch die Windpocken-Impfung einen wirksamen Schutz vor der Ansteckung mit dem Wildvirus erlangt hat, ist sehr wahrscheinlich auch vor der Gürtelrose gut geschützt“.

„gut“ aha.. nicht 100% sicher, nicht 95% geschützt… nur wahrscheinlich gut geschützt …

Auf seiner Homepage beziffert das RKI dies bereits: „Geimpfte Kinder erkranken jedoch drei- bis zwölfmal seltener an Herpes Zoster.“

drei bis 12??? Mutige Spanne ….

Kann man somit nicht auch Shingrix® zur Immunisierung gegen Windpocken einsetzen?

GSK erklärt auf DAZ.online-Anfrage:

„Shingrix® ist nicht untersucht als Impfstoff gegen Windpocken.“

Das plant das Unternehmen offenbar auch nicht.

GSK: „Eine Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“, erklärt GSK und nennt folgende Gründe.

  • Man habe bereits einen „guten Varizellen-Impfstoff“.
  • Somit müsste GSK zunächst zeigen, dass Shingrix® als Varizellen-Impfstoff mindestens genauso gut wäre wie der jetzige Varizellen-Impfstoff – „was gar nicht so einfach wäre“, so Dr. Anke Helten, Sprecherin von GSK.
  • Und weiter: „Selbst wenn das gelänge, wäre das Nebenwirkungsprofil von Shingrix® mit mehr lokalen Reaktionen gerade auch bei Jüngeren für eine breite Anwendung bei Kindern problematisch“

Tja, wenn ein Totimpfstoff schwerere Nebenwirkungen verursacht wie ein abgeschwächter Lebendimpfstoff, dann muß man sich schon ein paar Fragen stellen, nicht wahr?

Auch das RKI erklärt zum Einsatz von Shingrix® als Windpockenschutz:


Die Impfung mit dem Hz/su-Totimpfstoff stellt keinen Ersatz für eine indizierte Windpockenimpfung dar.“

RKI, Ratgeber zu Varizellen und Herpes Zoster

Shingrix auch bei Immunsuppression

Im Gegensatz zur Gürtelrose-Impfung sieht die STIKO den Windpockenschutz bereits im ersten Lebensjahr vor (erste Impfung: 11 bis 14 Monate; zweite Impfung: 15 bis 23 Monate).

Daten zur Wirksamkeit von Shingrix® bei Kindern gibt es nicht.

Als Grund nennt GSK:

„Gürtelrose ist eine schwerwiegende Erkrankung, die langandauernde quälende Schmerzen, Nervenlähmungen und visuelle Beeinträchtigung zur Folge haben kann und vor allem Erwachsene betrifft. Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Alter an. Mit zunehmendem Alter lässt die Funktion des Immunsystems nach.“

Allerdings testet GSK Shingrix® durchaus bei jüngeren Patienten (ab 18 Jahren), und zwar werden Studien mit Patienten mit

  • soliden(feste)
  • sowie hämatologischen (Blut bezogene) Tumoren,
  • mit hämatopoetischen (Blutzellbildung) Stammzell- und Nierentransplantationen sowie
  • HIV-infizierten Menschen

durchgeführt. Somit könnte in naher oder fernerer Zukunft auch eine Indikationserweiterung bei Shingrix® zu erwarten sein.

Für die Impfindustrie sind das lebende Tote… letzter Nutzen: Versuchskanninchen…

Im Gegensatz zu dem ebenfalls in Deutschalnd verfügbaren Lebendimpfstoff Zostavax gegen Herpes Zoster, darf Shingrix auch bei nicht-immunkompetenten Patienten eingesetzt werden, was insofern besonders wertvoll scheint, da diese in besonderem Maße gefährdet sind, eine Reaktivierug des Varicella-Zoster-Virus zu erleiden.

Propaganda, die sich als völlig falsch erwiesen hat, wie sich nun durch oben veröffentlichten alarmierenden Studienaufruf zeigt!

Shingrix wird Kassenleistung

Der G-BA entschied am 7. März 2019, die Impfung gegen Gürtelrose in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufzunehmen,

  • jedoch nur für Personen ab 60 Jahren und f
  • ür Personen ab 50 Jahre mit besonderer gesundheitlicher Gefährdung,
  • wie: angeborene beziehungsweise erworbene Immundefizienz beziehungsweise Immunsuppression, HIV-Infektion, rheumatoide Arthritis, systemischer Lupus erythematodes, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronische Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus.

Man wird den Verdacht nicht los, Gates und seine Impfmafia Kollegen fangen schon einmal an, unnütze Esser  …

Der G-BA folgt damit den Empfehlungen der STIKO.

Diese hatte sich im Dezember des vergangenen Jahres in ihrem Epidemiologischen Bulletin 50/2018 für einen Herpes-Zoster-Schutz mit einem Totimpfstoff ausgesprochen.

  • Nun hat das BMG zwei Monate Zeit,
  • den G-BA-Entscheid zu prüfen,
  • beanstandet das Ministerium diesen nicht,
  • folgt die Veröffentlichung des Beschlusses im Bundesanzeiger und
  • somit das Inkrafttreten der geänderten Schutzimpfungs-Richtlinie.

Den Weg hin zur Standardimpfung – zumindest für bestimmte Personengruppen – hatte der seit 2006 zugelassene und seit 2013 in Deutschland verfügbare Lebendimpfstoff Zostavax® nicht geschafft.

Die Experten der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut erklärten noch 2017 im Epidemiologischen Bulletin 23/2017:

„Die STIKO sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon ab, die Impfung mit dem Herpes-zoster-Lebendimpfstoff als Standardimpfung zu empfehlen.

Die Entscheidung basiert auf

  • der systematischen Bewertung
  • der vorhandenen Daten
  • zu Wirksamkeit,
  • Schutzdauer und
  • Sicherheit des Impfstoffs und
  • wird durch die Ergebnisse einer mathematischen Modellierung zur Abschätzung der zu erwartenden epidemiologischen Effekte bekräftigt.“

 

Kenne Dein Recht: Öffentlicher Glaube des Grundbuchs

weitere Gedanken zu Gesetzestexten. Disclaimer gilt. Immer einen Anwalt zu Rate ziehen. Keine Rechtsberatung.

https://www.gesetz e-im-internet.de/bgb/__892.html

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 892 Öffentlicher Glaube des Grundbuchs

(1) Zugunsten desjenigen, welcher
  • ein Recht an einem Grundstück oder
  • ein Recht an einem solchen Recht durch Rechtsgeschäft

erwirbt, gilt der Inhalt des Grundbuchs als richtig,

es sei denn, dass

  • ein Widerspruch gegen die Richtigkeit eingetragen oder
  • die Unrichtigkeit dem Erwerber bekannt ist.

Ist der Berechtigte in der Verfügung über ein im Grundbuch eingetragenes Recht zugunsten einer bestimmten Person beschränkt, so ist die Beschränkung dem Erwerber gegenüber nur wirksam, wenn sie aus dem Grundbuch ersichtlich oder dem Erwerber bekannt ist.

(2) Ist zu dem Erwerb des Rechts die Eintragung erforderlich, so ist für die Kenntnis des Erwerbers die Zeit der Stellung des Antrags auf Eintragung oder, wenn die nach § 873 erforderliche Einigung erst später zustande kommt, die Zeit der Einigung maßgebend.
Dies bedeuted , daß im Grundbuch offensichtlich falsche Rechte eingetragen sein können.
Zugunsten des Erwerbers von im Grundbuch eingetragener Rechte, kann ein Unberechtigter (also z.B. fälschlich eingetragener Rechte-Inhaber) diese Rechte veräußern, also abgeben. Z.B. das Grundstück verkaufen.
Dies dürfte relativ häufig der Fall sein, zum Beispiel im Erbfall. Da hat man zwei Jahre Zeit, das Grundbuch KOSTENLOS berichtigen zu lassen. Aber man muß es nicht! Es ist nur kostenlos und die Behörden wollen dadurch den Anreiz schaffen, die Bücher aktuell zu halten. Man will einfach immer wissen, an wen man sich mit seinen Forderungen zu wenden hat…
Andererseits: Ist ein falscher Rechteinhaber im Grundbuch eingetragen und veräußert dieser das Grundstück, hat der wahre Rechteinhaber wahrscheinlich keine Möglichkeit mehr, im Nachgang diesen Handel rückgängig zu machen, da  §892 einfach einmal festlegt, daß man dem Grundbuch vertrauen kann und darf, obwohl es keine Beweiskraft besitzt.
Beweiskraft dürfte haben: Kataster +/- Kaufvertrag, Erbdokument, Kreditvertrag…

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 894 Berichtigung des Grundbuchs

Steht der Inhalt des Grundbuchs in Ansehung
  • eines Rechts an dem Grundstück,
  • eines Rechts an einem solchen Recht oder
  • einer Verfügungsbeschränkung der in § 892 Abs. 1 bezeichneten Art

mit der wirklichen Rechtslage nicht im Einklang,

so kann derjenige, dessen Recht

  • nicht oder
  • nicht richtig eingetragen oder
  • durch die Eintragung einer nicht bestehenden Belastung oder
  • Beschränkung

beeinträchtigt ist,

die Zustimmung zu der Berichtigung des Grundbuchs von demjenigen verlangen, dessen Recht durch die Berichtigung betroffen wird.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 899 Eintragung eines Widerspruchs

(1) In den Fällen des § 894 kann ein Widerspruch gegen die Richtigkeit des Grundbuchs eingetragen werden.
(2) Die Eintragung erfolgt
  • auf Grund einer einstweiligen Verfügung oder
  • auf Grund einer Bewilligung desjenigen, dessen Recht durch die Berichtigung des Grundbuchs betroffen wird.

Zur Erlassung der einstweiligen Verfügung ist nicht erforderlich, dass eine Gefährdung des Rechts des Widersprechenden glaubhaft gemacht wird.

das heißt, um einen Widerspruch verfügen zu lassen (Zwangseintrag eines Widerspruchs), muß man (oder die Bank oder der Staat oder ein dritter?) nicht beweisen/glaubhaft darlegen, daß man in seinem Recht irgendwie gefährdet ist.

Also daß zum Beispiel ein Grundstückverkauf durch einen fälschlich eingetragenen Besitzer, Erben …droht.

Eine Rechtsgefährdung ist also keine notwendige Begründung für die gerichtliche Anordnung des Zwangseintrages wie es scheint.

Welche (nachteiligen) Türen sich damit eröffnen, müßte man mit Anwälten diskutieren.

So könnte man sich zum Beispiel vorstellen, daß der Staat Rechte an einer Immobilie anmeldet und einen staatlichen / gemeindlichen Eintrag verfügen läßt.

Nur weil dies bisher kaum vorstellbar war und nicht üblich…heißt das nicht, daß sich solches nicht ereignen kann. Siehe lockdown wegen Corona. Das Recht dazu existiert, wie man hier sehen kann. Es muß nur entsprechend angewendet werden. Andererseits könnte der Immobilienbesitzer auch wieder einen Widerspruch eintragen lassen …. hmmmmm.

Wichtig für Immobilienschuldner: Schuldeintragungen in der heutigen Zeit stehen zu lassen bei Schuldenfreihei könnte Gefahren bergen:

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 896 Vorlegung des Briefes

Ist zur Berichtigung des Grundbuchs die Vorlegung eines Hypotheken-, Grundschuld- oder Rentenschuldbriefs erforderlich,
so kann derjenige, zu dessen Gunsten die Berichtigung erfolgen soll,
von dem Besitzer des Briefes verlangen,
dass der Brief dem Grundbuchamt vorgelegt wird.
das bedeuted, die Bank muß den Schuldnerbrief und die Schuldentlassung/Aufhebung usw. an den Grundstückseigentümer herausgeben, auch wenn sie sich damit in der Regel schwer tut.
Der ehemalige Kreditnehmer muß dies aber meist bei der Bank aktiv einfordern. Selten daß die Banken von sich aus hier tätig werden.
Meist versuchen die Banken den ehemaligen Schuldner dazu zu überreden, die Grundschuld NICHT löschen zu lassen mit der Begründung, eine erneute Schuldenaufnahme sei dadurch leichter möglich.
Ja, es spart ihnen Verwaltungsaufwand und noch viel wichtiger, sie bleibt in den Bankenbilanzen. Würden alle ehemaligen Schuldner ihre Grundbucheintragungen diesbezüglich löschen lassen und die schuldhaftentlassung einfordern … die Banken kämen wohl in Schwierigkeiten.
Der Schuldnerbrief ist also ein gewichtiges Dokument. Wer in seinem Besitz ist, hat immer einen Rechtsvorteil.

 

Kenne Dein Recht: Grundbucheintragung ist nur eine Vermutung

Disclaimer gilt. Keine Rechtsberatung. Bitte immer einen Anwalt konsultieren!

Bürgerliches Gesetzbuch

Buch 3 – Sachenrecht (§§ 8541296)

Abschnitt 2 – Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken (§§ 873902)

§ 891 Gesetzliche Vermutung

(1) Ist im Grundbuch für jemand ein Recht eingetragen, so wird vermutet, dass ihm das Recht zustehe.

(2) Ist im Grundbuch ein eingetragenes Recht gelöscht, so wird vermutet, dass das Recht nicht bestehe.

https://dejure.org/gesetze/BGB/891.html


Ein BEWEIS/Nachweis des zustehenden Rechts erfolgt also nicht über das Grundbuch, sondern allein über das Kataster / Katasteramt.

Ein Katasterbuch ist das Verzeichnis des Kataster, also jene Bücher, Listen und Datenbanken, in denen die Flurstücke nach

  • Lage,
  • Nutzung,
  • Größe,
  • Besitzverhältnissen usw.

verzeichnet sind.

Es wird – wie das gesamte Liegenschaftskataster – vom zuständigen Kataster- bzw. Vermessungsamt geführt.

Es dient dem Grundbuch als amtliches Verzeichnis entsprechend dem § 2 der Grundbuchordnung.

Zum Kataster gehört außer diesem

  • „beschreibenden Teil der Bücher“ noch
  • das Kartenwerk (Katastermappe), das die Flurstücke maßstäblich darstellt.

In der EDV werden die Katasterbücher in den meisten Bundesländern im Verfahren ALB (Automatisiertes Liegenschaftsbuch) geführt.

Eine Umstellung auf das Verfahren ALKIS wird vorbereitet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Katasterbuch


Die Eintragungen in einem Grundbuch sind also ähnlich zu sehen wie ein  Reisepass oder ein Persoalausweis.

Auch diese sind kein Beweis für eine Staatsbürgerschaft und daraus hervorgehender Rechte, sondern begründen nur eine Vermutung.

Inzwischen sogar bei Wikipedia angekommen! Kaum zu glauben!

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsangeh%C3%B6rigkeitsausweis

Der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland

  • ist ein amtliches Dokument,
  • das den Besitz
  • der deutschen Staatsangehörigkeit
  • zum Zeitpunkt der Ausstellung
  • mit urkundlicher Beweiskraft
  • dokumentiert.

Mit einem solchen Ausweis ist die Staatsangehörigkeit verbindlich nachgewiesen, sofern diese nicht durch anderweitige Dokumente mit gleicher Rechtskraft (z. B. Geburtsurkunde, Personenstandsregister) nachgewiesen werden kann.

Rechtsgrundlage ist das Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG).[1]

Der Ausweis ist nicht zu verwechseln mit der Einbürgerungsurkunde, die den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch den Verwaltungsakt der Einbürgerung bescheinigt.

Von bayerischen Staatsangehörigkeitsbehörden wird teilweise die Bezeichnung „Staatsangehörigkeitsurkunde“ verwendet.[2]

Im Staatsangehörigkeitsgesetz wird diese Bezeichnung als Oberbegriff für den Staatsangehörigkeitsausweis und die Einbürgerungsurkunde verwendet.[3]

Entgegen verbreiteter Meinung ist der Staatsangehörigkeitsvermerk deutsch in einem deutschen Personalausweis oder Reisepass kein sicherer Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit,[4][5][6]

sondern legt die juristische Vermutung nahe, dass der Ausweisinhaber deutscher Staatsangehöriger ist.

Solche Ausweispapiere können daher lediglich zur widerlegbaren Glaubhaftmachung des Besitzes der deutschen Staatsangehörigkeit dienen.

Unter Glaubhaftmachung wird ein herabgesetztes Beweismaß verstanden, für das die Darlegung einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausreicht, ohne dass ein formaler Beweis erbracht werden muss.

Im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht sind deshalb andere Papiere zum Nachweis erforderlich, die im Einzelnen im Staatsangehörigkeitsgesetz aufgeführt sind:

  • Die Geburtsurkunde ist in über 85 % der Fälle das eigentliche Dokument zum Nachweis deutscher Staatsangehörigkeit.
  • Behördliche Erklärungen regeln weitere Fälle (bedeutender Fall: die Urkunde für die Annahme an Kindes Statt).

Nur im Zweifelsfall ist die Ausstellung dieses Ausweises erforderlich.

Seine Ausstellung bzw. Vorlage ist jedoch für alle deutschen Behörden verbindlich.

Ausstellung

Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland

Der Staatsangehörigkeitsausweis wird

  • deutschen
  • Staatsbürgern
  • auf Antrag und
  • nach Prüfung, wenn Zweifel bestehen könnten und diese nicht durch andere Urkunden (z. B. Geburtsurkunde) ausgeräumt sind,
  • von der zuständigen Staatsangehörigkeitsbehörde (als solche fungiert meist das Standesamt oder die örtliche Ausländerbehörde)

ausgestellt.

Die Verwaltungen handeln hierbei in Auftragsverwaltung für den Bund.

Personen mit Wohnsitz im Ausland stellen ihren Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises bei der für sie zuständigen deutschen Auslandsvertretung, die den Antrag an das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln weiterleitet, das für Antragsteller mit Wohnsitz im Ausland die allein zuständige Behörde ist.

Die Bearbeitungsgebühr für einen Staatsangehörigkeitsausweis beträgt 25 Euro gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 3 Staatsangehörigkeits-Gebührenverordnung (StAGebV).

Für die Erteilung eines Staatsangehörigkeitsausweises werden daher höhere Anforderungen an die Beweisführung gestellt, da er in Folge für die Ausstellung eines Reisepasses oder Personalausweises dient.

Bedingt durch das vom Abstammungsprinzip (ius sanguinis) geprägte deutsche Staatsangehörigkeitsrecht wurde die deutsche Staatsangehörigkeit in der Vergangenheit überwiegend durch eheliche (später auch uneheliche) Geburt und somit durch die Abstammung vom Vater, gegebenenfalls aber auch von der Mutter und deren Vorfahren bestimmt (je nach dem Zeitpunkt der Geburt).

Regelmäßig bedarf es daher des Nachweises, dass die für die Weitergabe der deutschen Staatsangehörigkeit maßgeblichen Eltern und Voreltern des Betreffenden tatsächlich deutsche Staatsangehörige waren.

Dafür sind alte Urkunden

(in erster Linie die

  • Geburts-, Abstammungs- und Heiratsurkunden, aber auch
  • Einbürgerungsurkunden,
  • Heimatscheine,
  • Arbeitsbücher,
  • Ariernachweise,
  • Soldbücher (Wehrmachtsausweis),
  • Kennkarten usw. Pässe und Ausweise des Antragstellers und der Vorfahren sowie – falls vorhanden –
  • für sie in Deutschland ausgestellte Dokumente wie Zeugnisse oder
  • das Stammbuch der Familie beizubringen.
  • Darüber hinaus sind auch die Aufenthaltsorte der betreffenden Personen von der Geburt bis zum Tod bzw. bis in die Gegenwart aufzulisten sowie ggf. durch Dokumente oder Beweise zu belegen.

Die Staatsangehörigkeitsbehörde prüft für die Erteilung eines Staatsangehörigkeitsausweises im Regelfall, ob der Antragsteller bzw. seine Vorfahren zumindest seit dem 1. Januar 1950 von deutschen Stellen als deutsche Staatsangehörige behandelt wurden.

Ergeben sich im Einzelfall Zweifel, werden die staatsangehörigkeitsrelevanten Daten und Lebensumstände der maßgeblichen Personen ggf. auch bis in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg geprüft.

Details regelt die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Staatsangehörigkeitsrecht (StAR-VwV).

Die Dauer des Erteilungsverfahrens ist daher individuell sehr unterschiedlich, abhängig von den persönlichen Abstammungs- und Aufenthaltsverhältnissen und jenen der maßgeblichen Vorfahren sowie von Art und Umfang der bei Antragstellung beigebrachten Nachweise.

Kann der Antragsteller zur Beweisführung selbst nicht viel beitragen, so muss die Staatsangehörigkeitsbehörde von Amts wegen ermitteln und etwa Behörden und Archive anschreiben, was die Verfahrensdauer erheblich verlängern kann.

Muster der Staatsangehörigkeitsurkunden finden sich in den Anlagen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über Urkunden in Staatsangehörigkeitssachen (StAUrkVwV).

Gültigkeit

Bis zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes zum 28. August 2007 wurden Staatsangehörigkeitsausweise auf zehn Jahre befristet ausgestellt.

Bei Bedarf musste ein neuer Ausweis beantragt werden, wobei das Vorhandensein eines abgelaufenen Ausweises ein Indiz für die erneute Feststellung der Staatsangehörigkeit war.

Seit der Änderung wird der Ausweis ohne Befristung ausgestellt.

Unbefristete Ausweise können unter Vorlage einer Kopie des abgelaufenen Antrags beantragt werden.[7]

Ein unbefristet ausgestellter Staatsangehörigkeitsausweis bedeutet jedoch nicht, dass die deutsche Staatsangehörigkeit nach Ausstellung des Ausweises nicht mehr abgelegt werden kann.

Für diese gelten dieselben Gründe für einen Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit (nach § 17 StAG), wie sie für in Deutschland geborene Staatsangehörige gelten:

Sie sind beispielsweise

  • Entlassung (§ 18 StAG),
  • Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25 StAG),
  • Verzicht (§ 26 StAG) oder
  • Eintritt in die Streitkräfte oder
  • einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates (§ 28 StAG).

Näheres regelt die StAR-VwV.

Verwendung

Der Staatsangehörigkeitsausweis kann grundsätzlich dann verlangt werden, wenn entsprechende Rechtsfolgen von Gesetzes wegen an die deutsche Staatsangehörigkeit einer Person geknüpft sind, diese also nur eintreten, wenn die Person nachweislich deutscher Staatsangehöriger ist.

  • So wird er in einigen Bundesländern zur Ernennung zum Beamten benötigt (wenn nicht Geburtsurkunden o. Ä. vorgelegt werden), was allerdings keine in Deutschland allgemeingültige Praxis ist;

üblicherweise wird allein auf Grundlage eines Reisepasses oder Personalausweises mit Vermerk der deutschen Staatsangehörigkeit verbeamtet.

  • Ferner dient das Dokument bei Personen mit doppelter Staatsangehörigkeit auch zum Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit gegenüber ausländischen Behörden, bei denen um Entlassung aus der fremden Staatsangehörigkeit nachgesucht wird.

Der Staatsangehörigkeitsausweis ist kein Identitätsnachweis im Sinne eines Identitätsdokumentes (Reisepass, Personalausweis, vorläufiger Reisepass, vorläufiger Personalausweis, Kinderreisepass usw.).

Er kann deshalb nicht für Reisen oder als Ausweisersatz verwendet werden, sondern dient nur dem Zweck des zweifelsfreien Nachweises der deutschen Staatsangehörigkeit. Ihm fehlen Identifizierungsmerkmale wie Bild, Fingerabdruck u.ä.

Der derzeit häufigste Verwendungszweck ist in der sogenannten Reichsbürgerszene, wo man die Staatsangehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland bestreitet und sich stattdessen mittels dieses „gelben Scheins“ Vorteile erhofft.[8]

Staatsangehörigkeitsausweise werden daher, wie von Anfang an vorgesehen, nur mehr noch ausgestellt, wenn die Staatsangehörigkeit tatsächlich unklar ist oder behördlicherseits bezweifelt wird (so z. B. Verwaltungsgericht Potsdam[9]), da in den überwiegenden Fällen die Geburtsurkunde oder eine ihr adäquate behördliche Urkunde ein ausreichender Nachweis ist.

Dies dürfte eine krasse Falschinformation sein, da jedem Deutschen dieser Nachweis zusteht. Und das unbegründet. Wer hierzu einen entsprechend belastbaren Gesetzestext kennt, bitte zusenden.

Staatsangehörigkeitsregister – Register EStA

Seit 2007 wird vom Bundesverwaltungsamt mit den Daten der bereits ausgestellten Staatsangehörigkeitsnachweise ein bundeseinheitliches Staatsangehörigkeitsregister, bezeichnet als Register für „Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten“ (EStA)[10], neu aufgebaut.

Grundlage ist § 33 des Staatsangehörigkeitsgesetzes in der mit Wirkung vom 1. November 2016 geltenden Fassung.

Staatsangehörigkeitsausweise anderer Länder

In Österreich heißt das entsprechende Dokument Staatsbürgerschaftsnachweis,[11] in der Schweiz Bürgerrechtsnachweis.[12]

In englischsprachigen Ländern werden entsprechende Dokumente meist Certificate of Citizenship oder ähnlich genannt.

In Polen kann die Staatsangehörigkeit im Zweifelsfalle oder falls man sich auf die Staatsangehörigkeit durch entferntere Abstammung beruft durch den Wojewoden (Bezirkspräsidenten) in Form eines Verwaltungsbescheides (Decyzja) bestätigt werden.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

 

Stadt Zürich: Bürgerrechtsnachweis für Schweizer Staatsangehörige. Abgerufen am 7. Januar 2019

Schüler gaben leere Matura-Prüfungsblätter ab | Trotzdem bestanden

Der Österreichkorrespondent: Ohne Worte…! 
Für Aufregung haben mehrere Schüler bei der Deutsch-Zentralmatura in Niederösterreich gesorgt. Sie gaben nämlich nach rund einer halben Stunden leere Zettel wieder ab, wohl wissend, dass sie aufgrund der Corona-Sonderregelung auch mit einem „Nicht Genügend“ nicht durchfallen können, wenn ihre Jahresnote mindestens ein „Befriedigend“ war.
Die Maturanote ergibt sich heuer aufgrund des Fehlens der mündlichen Reifeprüfung aus der Abschlussnote in dem jeweiligen Fach und der schriftlichen Prüfung.
Die beiden Noten sind aber gleichwertig, ab einem „Befriedigend“ ist also keine positive Klausurnote mehr notwendig.

Am ehesten vergleichbar ist das Vorgehen daher mit ebenfalls vereinzelten Vorkommnissen bei der Mathe-Zentralmatura an der AHS.

Dort reichen für eine positive Note 16 Punkte (von insgesamt 48) im sogenannten Grundlagenteil.

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hatte zuletzt angekündigt, das neue System auch weiter beibehalten zu wollen…

Historische Stätte der Aborigies von Minen-Unternehmern zerstört

https://projekt2a.wordpress.com/2020/05/27/ancient-aboriginal-rock-shelters-destroyed-by-mining-company/

Ancient Aboriginal Rock Shelters Destroyed By Mining Company

Quelle: Ancient Aboriginal Rock Shelters Destroyed By Mining Company

40.000 Jahre alte Schutzhöhlen mit Artefakten wurden durch Rio Tinto zerstört. Die Sprengungen erfolgten unter Billigung der australischen Behörden.

Frouwe aus ´em Wald: FFF-AktivistInnen traten für Geflüchtete in den Hungerstreik und marschierten 100 km durch Rheinland Pfalz

http://archive.is/wip/YPH5c
Die Frouwe: Und die Coronamaßnahmen? In fremden Haushalten geschlafen oder gegessen? 

Wütend von Landau bis nach Mainz

Fridays-for-Future-AktivistInnen traten für Geflüchtete in den Hungerstreik. Jetzt folgte ein Protestmarsch durch Rheinland-Pfalz.

Angekommen: In Mainz trafen die AktivistInnen die Landesintegrationsministerin Anne Spiegel Foto: Dietmar Brück

FRANKFURT AM MAIN taz | Vor vier Wochen hatten in Landau in Rheinland-Pfalz ein paar junge AktivistInnen von Fridays for Future einen bis zu 16-tägigen Hungerstreik aufgenommen – aus Empörung über die Gleichgültigkeit, mit der Politik und Gesellschaft über das Elend der Flüchtlinge in den griechischen Lagern hinweggehen. Vor zehn Tagen folgte der nächste Schritt: Die Gruppe machte sich zu Fuß nach Mainz auf, eine Strecke von 100 Kilometer, um in der Landeshauptstadt ihren Forderungen Nachdruck zu verschaffen.

Unterwegs trafen sie Stadträte, Bundestagsabgeordnete, Bischöfe und am Dienstag schließlich, am Ziel in Mainz, die grüne rheinland-pfälzische Integrationsministerin Anne Spiegel. „Auf unserem Weg haben uns Leute Quartiere für die Nacht angeboten oder für uns gekocht“, berichtet Antonia Widmer über ihre positiven Erfahrungen. ….

 

Frouwe aus ´em Wald: mysteriöse Synchronizitäten

https://www.wolfgang-uhl.de/schicksale/

Die außergewöhnlichen Zufälle der amerikanischen Nation und ihrer Präsidenten

Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongress gewählt.

Abraham Lincoln wurde 1860 Präsident.
John F. Kennedy wurde 1960 Präsident.

Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen aus jeweils sieben Buchstaben.

Beide bemühten sich besonders um die Bürgerrechte.

Beide Präsidenten Gattinnen erlitten im Weißen Haus Fehlgeburten.

Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.

Beiden wurde in den Kopf geschossen. Lincolns Sekretär hieß Kennedy.

Kennedys Sekretär hieß Lincoln. Beide wurden von Südstaatler erschossen.

Beide folgten Südstaatler im Amt.

Beide Nachfolger hießen Johnson.

Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren.

Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.

John Wilkes Booth, der Lincoln ermordete, wurde 1839 geboren.
Lee Harvey Oswald, der Kennedy ermordete, wurde 1939 geboren.

Beide Attentäter waren mit allen drei Namen bekannt.

Beide Namen bestehen aus fünfzehn Buchstaben.

Lincoln wurde in einem Theater namens Kennedy ermordet.
Kennedy wurde in einem Wagen namens Lincoln ermordet.

Booth flüchtete aus dem Theater und wurde in einem Lagerhaus gestellt.
Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gestellt.

Booth und Oswald wurden noch vor Prozeßbeginn ermordet.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen:

Eine Woche, bevor Lincoln ermordet wurde, war er in Monroe, Maryland.

Eine Woche, bevor Kennedy ermordet wurde, war er mit Marylin Monroe zusammen.

https://www.wolfgang-uhl.de/schicksale/

Frouwe aus ´em Wald: Die US-Regierung hat einen LANDMARK VACCINE LAWSUIT verloren

Impfstoff-Update – Marc Anthony Boyer

Staatliche Mittel wurden von der Gates Foundation, der WHO und dem CDC (Centre for Disease Control) abgezogen. Die US-Regierung hat einen LANDMARK VACCINE LAWSUIT verloren!

Der Anwalt für Impfschadensfälle Robert F. Kennedy Jr., Del Bigtree, Produzent des Dokumentarfilms über unterdrückte Impfstoffe, „VAXXED“, und das Informed Consent Action Network (ICAN) werden für diesen Sieg verantwortlich gemacht.

https://olis.leg.state.or.us/

Sie verlangten die entsprechenden Regierungsdokumente, die belegen, dass alle staatlich zugelassenen Impfstoffe in den letzten 32 Jahren auf ihre Qualität getestet wurden – und es gab KEINE! Null, nix, nada!

Hier sind die enormen rechtlichen und praktischen Auswirkungen dieses Sieges für das amerikanische Volk:

Dies bedeutet, dass das US-Gesundheitsministerium und alle Impfstoffhersteller das amerikanische Volk seit über 30 Jahren über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen getäuscht haben; dies könnte letztlich bedeuten, dass die Existenz – zumindest in ihrer jetzigen Form – von fünf US-Behörden des „Gesundheitswesens“ nun in Zweifel gezogen wird:

die CDC, die FDA, die IOM, das NIH und der „Gesundheits“-Teil des DHHS selbst!

Dies kann auch die Existenz staatlicher Ärztekammern und exklusiver medizinischer Zünfte wie der AMA bedrohen.

Das bedeutet, dass die Impfstoffhersteller in betrügerischer Weise von dem ausgenommen wurden, wozu alle anderen Arzneimittelhersteller in Bezug auf die halbjährliche Rezertifizierung von Qualität und Wirksamkeit gezwungen wurden – was bedeutet, dass ihre Impfstoffe nie auf ihre Qualität getestet wurden und seit über 30 Jahren keine nachgewiesene Sicherheit oder Wirksamkeit hatten.

Dieser Fall kann nun von allen Eltern rechtlich angeführt werden, die in betrügerischer Absicht durch eine Regierung/organisatorische Vorschrift/Vorschriften dazu verpflichtet wurden, ihre Kinder für die Schule oder andere Aktivitäten zu impfen, um die Zwangsimpfung ihrer Kinder zu stoppen.

Dieser Fall kann nun von allen Arbeitnehmern, die von ihren Arbeitgebern dazu aufgefordert werden, sich impfen zu lassen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten, rechtlich angeführt werden.

Dieser Fall kann nun von all jenen rechtlich geltend gemacht werden, die eine Entschädigung für Impfschäden fordern.

Die Zukunft der allopathischen Medizin in ihrer jetzigen Form ist jetzt in Frage gestellt, und das globale pharmazeutische Kartell, da fast alle Medikamente, die allopathische Ärzte verschreiben, von Pharmaunternehmen stammen, die ebenfalls Impfstoffbetrug und -verletzungen begangen haben.

HAFTBARKEIT:
Alle Regierungsbeamten, die Gesetze zur Legalisierung von Impfstoffbetrug auf staatlicher, nationaler oder internationaler Ebene erlassen haben oder diesen Impfstoffbetrug auf andere Weise unterstützt haben, können nun nach dem Nürnberger Kodex wegen Impfstoffbetrugs, kriminellen Fehlverhaltens und in einigen Fällen auch wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden.

https://www.worldhealth.net/news/landmark-lawsuit/

@Geheimnis_Gesundheit

https://t.me/s/Geheimnis_Gesundheit – Link ohne telegram-App aufrufbar

eure 😇 Angel of Truth

Reichsbürgerhausener Wochenblatt: Wieder eine Razzia gegen angeblich Reichsbürgerhausener

sehr dreckige Berichterstattung, denn auch wenn es wörtlich verneint wird, schaffen die Presstituierten hier auf psycholgisch manipulative Weise einen Zusammenhang zwischen Reichsbürgerhausener und kriminellen Subjekten wie Schleuser, Passfälscher und Scheinehenarrangeure.

Die Reichsbürgerhausener werden als Querulanten diffamiert, als Geschäftemacher und Verschwörungstheoretiker …

Mittwoch, 27. Mai 2020
https://www.n-tv.de/politik/Razzien-gegen-Reichsbuerger-article21806701.html

Pässe, Führerschein, Urkunden Razzien gegen „Reichsbürger“

In zwei Bundesländern gehen die Behörden seit dem Morgen massiv gegen die sogenannte Reichsbürgerszene vor. Dutzende Wohnungen werden durchsucht. In anderen Ländern holt die Bundespolizei derweil verschobene Durchsuchungen nach.

In Hessen und Baden-Württemberg sind Staatsanwaltschaft und Polizei mit einer groß angelegten Razzia gegen die sogenannte Reichsbürgerszene vorgegangen. Seit dem frühen Vormittag würden 25 Wohnobjekte von 31 Beschuldigten durchsucht, teilten die Staatsanwaltschaften in Stuttgart und Karlsruhe sowie das baden-württembergische Landeskriminalamt mit.

Wer sind die „Reichsbürger“?„Zur ‚Reichsbürgerbewegung‘ zählen uneinheitliche Gruppen und Einzelakteure, die sich selbst als ‚Reichsbürger‘ bezeichnen. Unter den Anhängern dieser Strömung befinden sich Verschwörungstheoretiker ebenso wie Querulanten und Geschäftemacher, aber auch politisch Motivierte.

Sie alle eint die Behauptung, das Deutsche Reich bestehe fort, sowie die Ablehnung der Bundesrepublik Deutschland.“ (Quelle: Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz)

Den Verdächtigen würden unter anderem gewerbsmäßige Urkundenfälschung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Sie sollen unter anderem Reisepässe, Führerscheine und Staatsangehörigkeitsurkunden gefälscht oder hergestellt haben.

Außerdem sollen sie massenhaft Faxnachrichten mit staatsleugnerischen Inhalten an verschiedene Behörden versandt haben.

Die Beschuldigten sind den Angaben zufolge Führungsmitglieder und Angehörige der Reichsbürgerorganisationen „Republik Baden“ und „Freier Volksstaat Württemberg“ sowie ihrer Dachorganisation „Staatenbund Deutsches Reich“.

Bundespolizei gegen Schleuser aktiv

Unterdessen hat die Bundespolizei am Morgen mehr als ein Dutzend wegen der Corona-Krise verschobener Razzien in sieben Bundesländern nachgeholt.

Einen Zusammenhang zwischen den Ermittlungen, bei denen es um Schleuserkriminalität und Onlinebetrug geht, gab es demnach nicht, wie eine Sprecherin der Bundespolizei in Halle sagte. Die Durchsuchungen seien aufgrund des Infektionsschutzes zunächst nicht durchgeführt und jetzt gesammelt nachgeholt worden.

Die Polizisten durchsuchten jeweils drei Wohnungen in Sachsen, Bayern und Hamburg, je zwei in Berlin und Hessen und eine in Nordrhein-Westfalen.

In zehn Fällen ging es um den Verdacht von Schleuseraktivitäten wie das Arrangieren von Scheinehen und Passfälschungen, sagte die Bundespolizeisprecherin. In vier Fällen gehe es um den Verdacht von Online-Betrug.

Erster Impfstoff-Test zeigt grosse Nebenwirkungen und Firmeninterne sahnen bei Aktienverkäufen ab

Bitte im Original ASR lesen / klicken!

Zitat: Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/erster-impfstoff-test-zeigt-grosse.html

 

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Donnerstag, 21. Mai 2020

Am vergangene Montag hat die amerikanische Biotech-Firma „Moderna“ eine Pressemitteilung über ihre erste klinische Studie betreffend einen Impfstoff gegen Covid-19 herausgegeben.

Darin werden „positive“ Resultate in der „Phase 1“ der Tests mit 15 freiwilligen menschlichen „Meerschweinchen“ gemeldet, die Antikörper entwickelt haben sollen.

Die US-Medien waren sofort voll mit Lob und der Aktienwert stieg auf 29 Milliarden Dollar. Erstaunlich, denn wie kann diese Firma so einen hohen Papierwert haben, obwohl sie KEIN EINZIGES Produkte verkauft und KEINEN Umsatz macht? Wieder so eine gigantische spekulative Luftnummer die nur aus „Hoffnung“ besteht.

Gibt es einen Grund für so viel Enthusiasmus? NEIN, denn ich habe mir die Aussagen der Pressmitteilung genau angesehen und habe gemerkt, die Main-Shit-Medien verschweigen das negative Resultat des Tests. Von den 15 Testpersonen haben 3 grosse Nebenwirkungen gezeigt, die medizinisch behandelt werden mussten. Dabei wurden extra völlig gesunde Personen ausgewählt in der Altersgruppe zwischen 18 und 55.

Das heisst, die gefährdete Gruppe der älteren Menschen ab 75 Jahren, welche die meisten Todesfälle mit Covid-19 bisher darstellen, wurden gar nicht getestet. Dabei müssten gerade diese laut den Panikmachern zuerst „geschützt“ und somit geimpft werden.

Moderna hat weder seine klinische Studie noch seine Rohdaten veröffentlicht, aber in seiner Pressemitteilung, die mit Ungereimtheiten voll ist, wurde eingeräumt, dass drei Freiwillige systemische Ereignisse des Grades 3 entwickelten, die von der FDA als „Verhinderung täglicher Aktivitäten und Erfordernis einer medizinischen Intervention“ definiert werden.

Auf Deutsch, sie wurden krank und mussten behandelt werden.

Ein Impfstoff mit so einer hohen negativen Reaktionsrate bei Gesunden könnte bei 1,5 Milliarden Menschen schwerwiegende Schäden verursachen, wenn man diesen „jedem Menschen auf der Erde“ verabreicht würde, so wie Bill Gates das will.

Der Impfstoff, der von Anthony Fauci entwickelt und verfochten und von Bill Gates finanziert wird, verwendet eine experimentelle MRNA-Technologie, von der die beiden Typen hoffen, dass er einen schnellen Einsatz ermöglichen würde, um Trumpsteins ehrgeizigen „Warp-Geschwindigkeits“-Zeitplan einzuhalten.

Die Q-Anon-Idioten glauben immer noch, das Trumpeltier ist ein Impfgegner, der „Beschützer“ der Gesundheit und der Retter der Welt, dabei will er einen Impfstoff gegen Covid-19 so schnell wie möglich über Abkürzungen der Tests haben und sie den Amerikanern vor allen anderen Erdenmenschen zuerst reinjagen.

Das ist die Forderung vom „Impfgott“ Gates, die er als Voraussetzung für die Beendigung des globalen Shutdowns festgelegt hat.

Regierungen geben zu, es gibt Impfschäden

Wie schlimm Impfschäden sein können möchte ich mit folgendem Beispiel zeigen:

Der Schweinegrippe-Impfstoff von 2009 hat bei über 900 Kindern in ganz Europa schwere Hirnschäden verursacht, und die britische Regierung hatte sich 2015 bereit erklärt, diesen Opfern im Rahmen einer Impfstoff-Verletzungsregelung eine Entschädigung in Höhe von 90 Millionen US-Dollar zu zahlen.

Dies ist derselbe Schweinegrippeimpfstoff, von dem die gesamten Mainstream-Medien damals behaupten, dass er niemals irgendeinen Schaden verursacht. Alle amerikanischen und europäischen Mainstream-Medien existieren in einem Zustand der totalen Verweigerung von Impfschäden und propagierten giftige Impfstoffe, die nachweislich Kindern schaden.

Heute ist es wieder so, alle Medien sind wie gleichgeschaltet völlig unkritisch über was Impfungen an Schäden verursachen können und sind die PR-Abteilung der Pharmamafia, genauso wie sie völlig unkritisch über die wirtschaftlichen Schäden der Lockdown-Massnahmen der Regierungen berichten. Sie sind Hofberichterstatter.

Dabei kam vor fünf Jahren heraus, der Schweinegrippe-Impfstoff verursachte bei 900 Kindern Narkolepsie und Kataplexie. Beides sind Anzeichen für neurologische Schäden, die durch Impfstoffzusätze wie Quecksilber, Aluminium, MSG, Antibiotika und sogar Formaldehyd verursacht wurden.

Norwegen hat mehr als 170 gemeldete Fälle von Narkolepsie bei Kindern gesehen, die nach Erhalt des Pandemrix-Impfstoffs an Narkolepsie erkrankten„, berichtete die Global Post. „Die Regierung hat bisher 13 Millionen Dollar an 86 Opfer gezahlt, darunter 60 Kinder…

Was nutzen den Eltern Geldentschädigungen, wenn wegen einer Impfung aus einem gesunden und lebhaften Kind ein apathisches Wesen wird, das lebenslange Pflege benötigt? Und es gibt einen eindeutigen Zusammenhang mit den Impfbomben die man Babys injiziert und den sehr hohen Anstieg an Allergien, Neurodermitis und Autismus bei Kindern der letzte 50 Jahre.

Wie damals 2009 hat die korrupte WHO 2020 wieder eine fingierte Panikkampagne gestartet, die eine weit verbreitete Angst auslöst, damit mehr Impfstoffe verkauft werden. Dabei ist es viel gescheiter, sein Immunsystem mit gesunder Ernährung, aktiver Bewegung und herkömmlichen Mitteln zu stärken, aber das wäre ja kein profitables Geschäft.

Man muss doch verstehen, Pharmakonzerne und überhaupt die ganze Krankheitsindustrie haben überhaupt kein Interesse daran, das Menschen gesund sind, denn dann gibt es nichts zu tun und ist schlecht fürs Geschäft, sondern sie müssen krank werden, so bleiben und lebenslange Dauerpatienten sein. Es wird behandelt und nicht geheilt.

UPDATE: Wie ich oben berichtet habe, stiegen die Aktien von Moderna um 30%, nachdem CEO Stephane Blancel das Testresultat den Medien meldete.

Buchstäblich über Nacht brachte das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar auf.
Der gesamte Markt erholte sich.
Es war eine Aschenputtel-Geschichte.
ABER … die Aktie ist heute Morgen wieder auf den Stand vor der Impfstoff-Nachricht gefallen und hat allen Käufern deutliche Verluste verursacht.
Ha Ha, die gierigen Spekulanten sind Idioten, denn sie wurden verarscht und abgezockt.

Während sie sich auf die Aktie von Moderna stürzten haben zwei Insider ihre Aktien verkauft.

Nämlich der Finanzchef Lorence Kim und der Chef der medizinischen Abteilung Tal Zaks, die Aktien-Optionen im Wert von 30 Millionen Dollar am Montag und Dienstag verkauften, wie Unterlagen der SEC zeigen.
Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

Ist doch eine tolle Geschäftsidee: Man macht eine Briefkastenfirma auf und behauptet, man arbeite erfolgreich an einem Impfstoff gegen Covid-1984. Baut eine glänzende Webseite mit viel medizinischen Kauderwelsch und verspricht alles. Die ganzen geldgeilen Deppen reissen einem die Aktien der Firma aus der Hand und wenn man Hunderte Millionen oder Milliarden eingenommen hat macht man den Laden zu. Der selbe Betrug lief 2000 mit der Internet Dot-Com-Blase.

Rubikon zu Corona: Die Todesfalle – Zahlen als Totschlag-Instrument und die Wahrheit

sehr lesenswert! Auszug:

….Von Anfang an konnte man die Angst-Strategie an einer einfachen Sache erkennen:

Die WHO und die Johns-Hopkins-Universität — und in der Folge die meisten Medien dieser Welt — haben laufend aufaddierte Absolutzahlen veröffentlicht.

Absolute Zahlen sagen jedoch einfach nichts aus. Gar nichts. Auch die Redewendung: „Exponentielle Kurve.“ sagt nichts aus.

Der Exponent, die Hochzahl, kann zwischen 1 und einer beliebigen Zahl alles sein und dementsprechend steigen die Kurven mehr oder weniger oder sie fallen sogar, bei negativer Hochzahl.

Durch Festlegung des betrachteten, verkürzten Zeitabschnitts kann man dann nahezu jede beliebige Kurve zustande bringen.

Oder: Wer „Fälle“ oder auch Tote ständig weiter aufaddiert, wird natürlich nie eine abfallende Kurve bekommen.

Seit Beginn der Menschheit sind die Toten, die man immer weiter zusammen zählt, natürlich immer nur mehr und niemals weniger geworden.

In all den „Dashboards“ á la Johns-Hopkins-Universität wurden nicht einmal die Fall- und Todeszahlen in Relation zur Bevölkerungszahl gesetzt. Wen kann es da wundern, dass der Kreis der USA größer ausfällt als der von Belgien, das aber im Vergleich zur Bevölkerungszahl die höchste Sterberate hatte.

Es ist absolut unwissenschaftlich, mit Absolutzahlen hausieren zu gehen und einer Universität und „wissenschaftlichen“ Instituten und Experten völlig unwürdig. Auch vermehren sich alle Millionen von Virenarten, die es gibt, stets „exponentiell“, wenn sie die Bedingungen dafür vorfinden.

Trotzdem leben wir mit zehnmal mehr Viren in unserem Körper, als wir Zellen haben und unser Immunsystem ist bestens auf das Zusammenleben mit Viren eingestellt (4, 5).

Die wichtigsten Bezugszahlen müssen

  • die Bevölkerungszahl,
  • die übliche Sterberate und
  • die Sterbezahlen bei anderen Ereignissen wie Grippe sein,

das heißt, andere vergleichbare außerordentliche oder regelmäßig wiederkehrende Krankheitsereignisse.

Aber auch das genügt noch nicht.

Es müssen Bezugszahlen zu Folgewirkungen her:

Wie viele Menschen werden durch Maßnahmen zu Schaden kommen und vielleicht sterben?

Welche Auswirkungen werden die Maßnahmen für dann gesundheitlich vielleicht unterversorgte gefährdete Personen, für Selbstmordgefährdete und für andere — durch Arbeitslosigkeit, Existenzangst, Angsttrauma, schlechtere Ernährung, weniger Sport, weniger Sozialkontakt und so weiter — gefährdete Personen haben?

Alle Zahlen, die in den folgenden Grafiken verwendet werden, sind „offizielle“ Zahlen. Sie stammen von

  • statistischen Ämtern,
  • von EuroMOMO,
  • dem Institut, das die Sterbezahlen von 20 europäischen Ländern überwacht, oder
  • von der WHO.

Es macht also keinen Sinn, den in der Folge verwendeten Zahlen zu unterstellen, sie seien unrichtig (6).

Das ist ja ein Teil der Absurdität der letzten Wochen, dass die Zahlen ja immer vorlagen, in den Abteilungen der Institute, die die Panikattacken zu verantworten hatten.

Entweder die Verantwortlichen wollten die Zahlen nicht sehen, oder sie waren geblendet. Beides muss bei der Menschheit die Alarmglocken läuten lassen.

oder eben die Falschinterpretation ist Teil einer Agenda, oder mehrerer Agenden, einer gewissen Zielsetzung, die man der Öffentlichkeit vorenthält. Das kann nun sein die Vertuschung der wahren Verantwortlichen eines globalen wirtschaftscrash (die heute vermeintlichen Retter), die Einführung einer NWO, die Durchsetzung von Gesetzen, die man nur unter Krisensituation durchbringt, die Rechtfertigung von Gesetzesbrüchen wie einer Schuldenunion, die Erprobung des bevorstehenden Wirtschaftscrash unter Realbedingungen, der Test und die Konditionierung des Gehhorsams, das Erkennen rebellischer Elemente bis hin zur Reuzierung der Menschheit….

Beachten Sie bitte dennoch:

Auch diese offiziellen Corona-Todeszahlen sind aus zwei Gründen ggf. noch deutlich zu hoch, haben also in Teilen wahrscheinlich gar nichts mit Corona zu tun.

Erstens wurden viele Tote, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache als auch der inzwischen nachgewiesenen Unglaubwürdigkeit der Tests als „Corona-Tote“ gezählt. Zweitens ist und bleibt unklar, wie viele dieser Menschen vor allem infolge falscher Behandlungen schließlich „mit Corona“ verstarben.

Wenden wir uns nun zunächst der Frage zu, warum die Katze jetzt aus dem Sack ist.

Die Sache ist vorbei. Nicht jedoch die Folgen der Maßnahmen.

alles lesen unter: https://www.rubikon.news/artikel/die-todesfalle

Hammer-Entscheidung in Berlin: Corona-Bußgelder sind hinfällig

Man hüte sich vor Lob an die Adresse der Landesregierungen. Wären sie und ihre Minions nicht seit Jahrzehnten so speichelleckend gegenüber Berlin und der EU gewesen, wäre es gar nicht erst soweit gekommen…

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/26/hammer-entscheidung-berlin/

Neuer Gegenwind für Merkels Corona-Regime: In Berlin setzt das Landesverfassungsgericht sämtliche Corona-Bußgeldvorschriften vorläufig außer Kraft; ab sofort darf damit kein Bußgeld mehr verhängt werden, selbst wenn jemand die geltenden Kontaktvorschriften ignoriert. Und: Immer mehr Länder gehen gegen den Groko-Zentralisierungskurs auf die Barrikaden.

Es ist ein nur scheinbar lokales Urteil mit riesiger Signalwirkung: In Berlin dürfen Verstöße gegen den Mindestabstand und die Reduzierung von Kontakten auf ein Minimum nicht mehr mit Bußgeldern geahndet werden, wie „n-tv“ berichtet. Das Berliner Verfassungsgericht setzte die entsprechenden Bußgeldvorschriften des Senats mit einem Beschluss vorläufig außer Kraft und gab damit einem Eilantrag – zumindest in Teilen, statt.

Als Folge der Entscheidung, die allerdings nur vorläufig gilt, dürfen Polizei und Ordnungsbehörden sogar dann keine Knöllchen verhängen, wenn gegen den Mindestabstand von anderthalb Metern verstoßen wird oder das im Corona-Bußgeldkatalog festgeschriebene Gebot, „physisch soziale Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren“, vorsätzlich oder grob fahrlässig missachtet wird.

Eine Begründung des Urteils steht zwar noch aus und es ist auch nicht klar, ob im jetzt erst zur Sache noch anstehenden Hauptsacheverfahren (wo dann endgültig über die Klage eines Berliner Bürgers, der sich gegen einen entsprechenden Bußgeldbescheid zur Wehr gesetzt hatte entschieden werden wird) die Aufhebung bestätigt wird; doch dass das Gericht dem Antrag statt gab und sogar die Eilbedürftigkeit bejahte, zeigt deutlich, dass die Verfassungsrichter die bisherige Bußgeldpraxis als rechtswidrig einschätzen.

Schwere Schlappe für den Corona-Staat

Damit wackeln zwangsläufig auch in anderen Bundesländern die Bußgeldkataloge und ihnen zugrunde liegenden Rechtsverordnungen zur Corona-Krise; der restriktive „Corona-Staat“ bekommt einen überfälligen Dämpfer verpasst, nachdem Denunziantentum, Behördenwillkür und provozierende Kontrollen zur Einhaltung der Grundrechtsbeschränkungen in den vergangenen zwei Monaten den Rechtsfrieden in Deutschland auf eine harte Bewährungsprobe gestellt hatten.

Gerade in den letzten drei Wochen, wo die Virusinfektion praktisch flächendeckend massiv zurückging und in weiten Teilen des Landes fast völlig verschwand, sank die Akzeptanz für polizeiliche Gängelungen und Abstandskontrollen spürbar.

Zusätzlich wurde das Gerechtigkeitsempfinden durch die inakzeptable Praxis der Ordnungsbehörden strapaziert, vor allem bei unbescholtenen Normalbürgern oder „Corona-Demonstranten“ hart durchzugreifen und abzukassieren, während Clanbeerdigungen, Zusammenrottungen junger Migrantengruppen oder von Muslimen vor Moscheen ebenso wie gewaltsam protestierende Flüchtlinge vor Erstaufnahmeeinrichtungen zumeist unbehelligt und unsanktioniert blieben.

Sollte die Entscheidung vom Berliner Verfassungsgericht im Hauptsacheverfahren bestätigt werden und sich in anderen Ländern, wo ebenfalls etliche Klagen laufen, eine ähnliche Spruchtendenz abzeichnen, würde der Staatsmacht ihr wirksamsten Instrument zur Drangsalierung der Bevölkerung genommen.

Schlimmer noch: Die Kommunen als finanzielle Hauptnutznießer der Geldbußen müssten diese dann an die zur Kasse gebetenen Bürger zurückerstatten.

Merkels Krisenregiment vor dem Aus

Doch nicht nur für die Städte und Gemeinden wäre dies ein harter Schlag – sondern vor allem auch eine pyramidale Schlappe für Angela Merkel, die nach wie vor die totale Corona-Kontrolle und die Oberhoheit über alle Maßnahmen beansprucht und sich dabei um die Rechte der eigentlich zuständigen Länder einen feuchten Kehricht schert, wie ihr Verhalten in den vergangenen Tagen einmal mehr offenbart hatte.

Genau gegen diese Selbstherrlichkeit Merkels wehren sich nun immer mehr Bundesländer vehement:

Nachdem die Kanzlerin den Thüringer Vorstoß, ab 6. Juni sämtliche Corona-Auflagen außer Kraft zu setzen, mit scharfer Kritik reagiert und versucht hatte, Bodo Ramelows Regierung zur Rücknahme der Pläne zu bewegen, fürchtet nun anscheinend auch Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann um seine Unabhängigkeit – und haute ordentlich auf den Tisch.

An die Adresse Merkels gerichtet, betonte Kretschmann fast trotzig, dass die Coronakrise „Ländersache“ sei und dass fortan „keine weiteren Konferenzen“ mit der Kanzlerin mehr geplant seien.

Auch andere Länder setzten ein Zeichen – und verkündeten heute demonstrativ weitere Lockerungen.

Gegenwind von Verfassungsrichtern und von den Länderregierungen sind ein untrügliches Zeichen: Das Merkel-Regiment beginnt allmählich zu bröckeln, der Ausnahmezustand steht auch politisch kurz vor dem Ende.

Der Österreichkorrespondent: Stuttgarter Familie muss 1000 Euro für Spaziergang bezahlen – Corona Regel mißachtet

ui… der gute Mann zeigt Verständnis für die Regeln… der Kotau vor dem Gessler Hut.

Seit zwei Monaten sorgen die Corona-Strafen für mächtig Furore, allein in Wien wurden bis 22. Mai 8200 Strafverfügungen verschickt.

Ein Ehepaar aus der Region Stuttgart war mit den zwei Töchtern und deren Großvater zu Fuß auf dem Weg zum Friedhof, als es von einer Polizeistreife angehalten wurde.

Während die Familie einem Bericht der „Stuttgarter Zeitung“ zufolge beteuert, in einer Zweier- und einer Dreiergruppe unterwegs gewesen zu sein und nur näher zusammenrückte, als sich der Streifenwagen näherte, konstatierten die Beamten einen Verstoß gegen den Infektionsschutz.

Die Personalien wurden notiert und wenig später trudelte auch schon der Bescheid über den Verstoß der Corona-Verordnungen ein: 200 Euro Bußgeld – für jeden Beteiligten, macht in Summe also stolze 1000 Euro für einen Familienspaziergang.

Hintergrund für die saftige Strafe: Die betroffene Familie sei laut dem Bericht vom Großvater über das Ehepaar bis zu den zwei Töchtern zwar in gerader Linie miteinander verwandt und halte engen Kontakt zueinander – doch sie lebt in vier getrennten Haushalten.

Während die Personenzahl in den eigenen vier Wänden bei Familien in Baden-Württemberg keine Rolle spiele, schaut die Situation gänzlich anders aus, sobald man vor die eigene Haustür tritt.

Denn auf der Straße dürfen lediglich Personen aus zwei verschiedenen Haushalten zusammenstehen, ohne den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten zu müssen.

Der Familienvater zeigt zwar Verständnis für die Notwendigkeit genereller Hygienevorgaben, ärgert sich aber gegenüber dem Blatt über die „Willkür“ dieser Regelung. „Was haben diese Vorschriften mit der Verhinderung der Virusausbreitung zu tun?“, fragt er und äußert Zweifel an einem widersprüchlich erscheinenden Rechtssystem.

Die erhofften nachvollziehbaren Begründungen erhielt er übrigens weder vom Ordnungsamt noch vom Staatsministerium – stattdessen Standardfloskeln zu den Corona-Maßnahmen…..


Liebe Eltern! Zeigt das doch mal euren Kindern: Ex Bildungsministerin Wanka kann rechnen, aber nicht mit Zahlen

13+15=55🤪

Liebe Eltern! Zeigt das doch mal euren Kindern ‼️

Erklärt ihnen dabei, das diese Frau Wanka in 10 Jahren mehr Geld bekommen hat und immer noch bekommt (so ungefähr 10.000 Euro+ pro Monat) als Mama und Papa für deren Arbeit in 100 Jahren zusammen‼️🤔

Achso, bevor ich es vergesse! Diese Frau schimpfte sich damals BILDUNGSMINISTERIN😂😂😂

Gute Nacht Deutschland 🌜

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