An Blödheit Frechheit und Arroganz nicht zu überbieten – ein Covid-Experte zur Rolle von Kindern

ein Interview zum Kopfschütteln, ein Interview der Idiocracy, ein Interview zum Ko****

der Typ ist Mitentwickler des Gurgeltests für Kinder … sagt schon alles… publish or perish heißt das geflügelte Wort und hier hat wieder jemand eine Möglichkeit gefunden, sich zu profilieren, Fördergelder gibt es dann selbstverständlich auch, man wird zitiert … das Ego freut sich… wer nicht das Bedürfnis hat, sein Ego zu streicheln, der wird selten Professor. Ausnahmen bestätigen die Regel. Bitte vor dem Lesen Magenschutz einnehmen, Baldriantee daneben stellen und anschließend einen Abendspaziergang einplanen. Aber es gibt auch Passagen, da muß man brüllen vor lachen.

Gurgeltest in Schulen startet

Corona-Pandemie: „Welche Rolle spielen Kinder bei der Verbreitung?“

Er ist derzeit als Experte sehr gefragt, weil er große Projekte zum SARS-CoV-2-Nachweis an Schulen koordiniert: Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Michael Wagner, Mikrobiologie-Dekan an der Uni Wien und Mitentwickler der Gurgeltests, die jetzt auch in einer Kooperation zwischen Bildungsministerium und Stadt Wien bei Corona-Verdacht an Wiener Schulen eingesetzt werden. Unabhängig davon werden für das vermutlich weltweit größte Schulmonitoring bis zu 15.000 Kinder samt Lehrer an 250 Schulen rekrutiert und zehnmal im Schuljahr getestet. Das große Gurgeln begann am 28. September und soll endlich Fakten zur Verbreitung des neuartigen Coronavirus in Schulen schaffen. Denn eines ist schon fix, „Kinder spielen eine Rolle in der Pandemie, wie wissen nur nicht, wie groß diese ist“, sagt Wagner im medonline-Interview.

medonline: Herr Professor, für viele eine rhetorische Frage: Ist das SARS-CoV-2 Virus wirklich so gefährlich? 

Michael Wagner: Es ist gefährlich, weil es zu Beginn der Pandemie kaum Immunität – es gibt Hinweise auf eine gewisse T-Zellen-vermittelte Kreuzimmunität durch andere Common-Cold-Coronaviren – in der Bevölkerung gab und sich somit vermutlich jeder infizieren kann. Es gibt noch keine Impfung und es ist von Mensch zu Mensch ansteckender, als man zunächst gedacht hatte, auch wenn es weniger ansteckend als Masern oder Windpocken ist. Was es auch gefährlich macht, ist, dass das Virus wie ein Chamäleon ist. Bei vielen Menschen treten keine oder kaum Symptome auf, andere erkranken schwer oder sterben sogar, aber auch asymptomatische Personen können andere infizieren. Die Mortalität ist höher als bei der saisonalen Grippe und es können sich auch mehr infizieren, weil wir bei der saisonalen Influenza gegenüber vielen Stämmen Immunität und zusätzlich eine Impfung haben.

Können Sie das belegen? Ist der Infizierten-Verstorbenen-Anteil (IFR – Anteil der Todesfälle unter allen Infizierten unter Einschluss nicht diagnostizierter Fälle) von SARS-CoV-2 tatsächlich höher als bei einer saisonalen Influenza?

Ja, bei einer schwereren saisonalen Grippe – abgesehen von der Hongkong-Grippe Ende der 60er – beträgt die IFR 0,1 Prozent und darunter. Bei SARS-CoV-2 gehen die meisten gegenwärtigen Schätzungen von 0,3 bis 1 Prozent aus. Der tatsächliche Wert hängt auch stark vom Gesundheitssystem und von der Behandlung ab, bei der es bedeutende Fortschritte gibt. Die genaue IFR ist daher ein Moving Target.

Es gibt eine interessante Diskussion darüber, dass die Schwere der COVID-19-Erkrankung auch mit der Virendosis bei der Infektion korreliert. Das könnte erklären, warum Krankenschwestern und Ärzte – häufig vor allem am Beginn der Pandemie, als es einen Mangel an Schutzausrüstung gegeben hat – viele extrem schwere und auch tödliche Verläufe hatten. Wenn dies tatsächlich so wäre, würde dies ein zusätzliches Argument für das Tragen von Masken sein, da auch nicht perfekt schützende Masken die aufgenommene Virenmenge reduzieren.

Sie haben auf der Pressekonferenz von Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann am 17.08.2020 (siehe https://medonline.at/10057995/2020/rote-corona-ampel-bedeutet-notbetrieb-in-schulen/) gesagt, dass auch gesunde Kinder und junge Erwachsene schwer erkranken und sterben können, auch wenn dies selten der Fall ist. Gibt es da Daten?

Bei den Jungen sind es ganz wenige, die sterben und sie haben meistens Vorerkrankungen. In den USA sind bislang 109 Kinder an COVID-19 gestorben und in Österreich gibt es bisher nur einen Todesfall unter 34 Jahren. Diese Daten zeigen, dass Todesfälle in dieser Personengruppe wirklich sehr selten sind, auch wenn die Statistik der Familie, die es betrifft, natürlich nicht hilft. Was aber bisher in der öffentlichen Wahrnehmung unterschätzt wird, sind die Long-Covid-Fälle, also die Langzeitfolgen, die man noch nicht wirklich einschätzen kann.

Was weiß man bisher zu Long Covid?

COVID-19 ist nicht nur eine Atemwegserkrankung, sondern eine systemische Erkrankung, die Herz, Nervensystem und andere Bereiche des Körpers betreffen und dort auch bei scheinbar milden Verläufen Langzeitfolgen nach sich ziehen kann. Man hat zum Beispiel im CT Lungenveränderungen gesehen, die erstaunlich lange persistieren, sich dann aber doch zurückzubilden scheinen, wie eine neue Studie aus Innsbruck zeigt. Man beobachtet auch gehäuft Fälle, die dem Chronic-Fatigue-Syndrom ähneln, etwas das man schon von SARS als Post-SARS-Syndrom kannte und das auch vereinzelt nach anderen viralen Erkrankungen auftritt. Es gibt erste Hinweise auf durch SARS-CoV-2 ausgelöste Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes und auch einen ersten Fall von Parkinson, der bei einem 45-jährigen Mann nach einer SARS-CoV-2-Infektion aufgetreten ist. Das Auftreten von Autoimmunkrankheiten ist keine untypische Folge von Viren- und auch Bakterieninfektionen, aber da wir in einer frühen Phase der Pandemie sind, fehlen noch Studien, die das Risiko von COVID-19-Patienten für solche Folgeerkrankungen quantitativ beschreiben.

Im Vergleich zur Influenza scheint bei SARS-CoV-2 der Anteil derer höher zu sein, die noch Wochen danach mit den Folgen zu tun haben: manche können kaum hinausgehen, haben Atembeschwerden, Geruchs- und Geschmacksverlust, Herzproblematiken usw. Man sieht Long Covid auch bei Asymptomatischen und Oligosymptomatischen. Es scheint so zu sein, dass bei schweren COVID-Verläufen die Wahrscheinlichkeit für Long Covid deutlich erhöht ist – ein weiterer Grund, die Zahl schwer Erkrankter so gering wie möglich zu halten. Und man weiß noch nicht, wie lange die COVID-19-Langzeitfolgen wirklich anhalten und ob diese vollständig reversibel sind. Dafür ist die Pandemie noch nicht alt genug.

Was möchten Sie also jungen Menschen mitgeben?

Junge Menschen haben ein gewisses persönliches Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken bzw. Langzeitfolgen davonzutragen. Zudem tragen sie gerade massiv zur Verbreitung des Virus bei und haben somit durch ihr Verhalten eine große Verantwortung, mitzuhelfen, vulnerable Gruppen zu schützen und auch die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu begrenzen.

Was sagen Sie zur aktuellen Diskussion, dass Kinder unter zehn Jahren keine oder kaum eine Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen?

Wenn die Schutzmaßnahmen unzureichend sind, können sich auch Kinder unter zehn Jahren leicht infizieren und andere Menschen anstecken. In einem Sommercamp in Georgia, USA, haben sich zum Beispiel innerhalb von wenigen Tagen 51 von 100 Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren infiziert. Es gibt auch Studien die zeigen, dass infizierte Kleinkinder vergleichbare und sogar teilweise höhere Virenlasten im Rachen haben als infizierte Erwachsene. Die Viren die Kinder ausscheiden sind infektiös und natürlich stecken Kinder auch andere Personen an, waren aber in den meisten Studien unterrepräsentiert, weil in vielen Ländern relativ schnell die Schulen geschlossen wurden oder die Schulkinder fast gar nicht getestet worden sind, so wie in Schweden. Viele Kinder werden auch darum nicht getestet, weil sie häufig oligo- oder asymptomatisch sind und somit unter dem Radar laufen.

Bei welchen Symptomen sollen nun Eltern Kinder zuhause lassen und kann man das Kind mit Schnupfen in die Schule schicken?

Eltern und auch Ärzte können ohne einen Test nicht mit Sicherheit erkennen, ob ein Kind COVID-19 hat oder eine banale Erkältung. Im Prinzip kann jedes respiratorisches Infektionssymptom auf COVID-19 hinweisen. Schnupfen ist aber nicht das Standardsymptom von COVID-19, weder bei Erwachsenen noch bei Kindern. Bei Kindern sind interessanterweise gastrointestinale Symptome wie Bauchschmerzen und Durchfall neben Husten und Fieber relativ häufig, bei Erwachsenen treten dazu auch Geruchs- und Geschmacksverlust und Kurzatmigkeit oft auf. Die Frage ist, wo ziehe ich meine Grenze? Natürlich sollte man Kinder nicht in die Schule schicken, die ein häufiges Symptom von COVID-19 haben, also Bauchschmerzen, Durchfall, Husten, Fieber. Will man vorsichtig sein, müsste man sie bei Schnupfen auch zuhause lassen, das ist aber wegen der Häufigkeit auch eine Frage der Praktikabilität.

Zwei Ihrer vier Kinder sind noch schulpflichtig. Wie haben Sie Homeschooling und Beruf im Frühjahr unter einen Hut gebracht?

Wir waren in einer privilegierten Situation. Meine Frau ist auch Mikrobiologin und wir konnten beide im Homeoffice arbeiten und haben es uns als Familie gut einteilen können. Es waren zum Teil auch meine älteren Söhne da, die sonst in München sind.

Auch in Schweden hatten Gymnasiasten (ab 16) und Studierende Homeschooling. In den Schulen dürften aber bei Corona-Fällen des Personals die Kinder gar nicht getestet worden sein.

Ja, hier hat Schweden eine Riesenchance verpasst, mehr über die Rolle von Kindern und Schulen bei der Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu lernen. Selbst wenn Lehrer nachweislich an COVID-19 erkrankt waren, wurden die Schüler in ihren Klassen nicht getestet. Es gibt jetzt gerade auch relativ große Schulcluster in Deutschland, Dänemark und Belgien. Es fehlt jedoch national wie international ein systematischer Überblick über das Infektionsgeschehen an den Schulen. Genau das wollen wir mit dem österreichweiten Schulmonitoring-Projekt herausfinden, das ich auf der wissenschaftlichen Seite koordiniere: Wir ziehen eine repräsentative Stichprobe mit bis zu 15.000 Kindern und ihren Lehrern aus ganz Österreich, die wir zehnmal im Schuljahr mittels vier kombinierten PCR-Tests auf eine SARS-CoV-2-Infektion testen. Das Bildungsministerium koordiniert die Logistik an den Schulen und den Transport, die Schulärzte nehmen die Gurgelproben und wir untersuchen diese im Labor. An der Studie sind die MedUnis Graz, Linz, Innsbruck und die Universität Wien beteiligt.

Wann geht es mit dem Gurgeln los?

Wir haben am 28. September begonnen und ich möchte alle Lehrer, Eltern und Kinder aufrufen, sich an der Studie zu beteiligen. Es ist eine einmalige Chance: Das Kind gurgelt in der Schule, es sind nur ein paar Minuten Aufwand alle drei Wochen. Dafür bekommen sie regelmäßig kostenlos Testergebnisse und tragen dazu bei, dass wir die Rolle der Kinder bei der Verbreitung besser verstehen und die Politik Daten hat, um gegebenenfalls die Schutzmaßnahmen an den Schulen anpassen zu können. Selbstverständlich werden wir bereits im Laufe der Studie auch der Bevölkerung die Zwischenergebnisse in Form eines Dashboards zur Verfügung stellen.

Aber jetzt wird ja trotzdem versichert, dass von Schulen kaum Cluster ausgehen.

Da Kinder oft asymptomatisch sind und bislang wenig getestet wurden, ist die Rolle der Schulen bei der Pandemie nicht ausreichend verstanden. In Israel haben Schulen wesentlich zur zweiten Welle beigetragen, in manchen anderen Ländern scheinen sie hingegen bislang eine kleinere Rolle gespielt zu haben – hier besteht einfach noch ein großer Forschungsbedarf – es zeichnet sich jedoch bereits ab, dass Schulen zumindest das Infektionsgeschehen in der Gesellschaft spiegeln und nicht von diesem abgekoppelt werden können.

Da Kinder selten schwer an COVID-19 erkranken, geht es vor allem darum, dass sie andere Personen mit einem höheren Risiko eines schweren Verlaufs anstecken können. Ein Problem hierbei ist, dass Kinder als Indexfälle vermutlich oft übersehen werden: Sie haben nur milde oder keine Symptome, tragen das Virus ohne aufzufallen nach Hause und werden auch nicht getestet. Bis die Eltern erkranken, zum Test gehen, dieser ausgewertet ist und das Contact Tracing beginnt, sind die Kinder schon wieder PCR-negativ und es scheint dann so, dass sie sich nicht einmal bei den Eltern anstecken.

Sind Kinder denn genauso ansteckend wie Erwachsene?

An COVID-19 erkrankte Kinder haben ja oft nur schwache Symptome, deswegen husten sie auch weniger und scheiden somit weniger Tröpfchen und Aerosole aus. Sie haben auch ein geringeres Atemvolumen und husten auf niedriger Höhe. Das bewirkt, dass sie weniger Viren ausscheiden bzw. die Tröpfchen schneller zu Boden sinken. Das kann schon dazu führen, dass sie im Schnitt weniger Menschen anstecken, obwohl ihre Virenlast im Rachen genauso hoch wie bei Erwachsenen ist. Sobald aber vor allem im Herbst und Winter Doppelinfektionen mit Erkältungsviren auftreten, kann es zu stärkerem Husten kommen und die Kinder würden dann auch vermehrt SARS-CoV-2 ausscheiden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Test, wenn ein anderes Kind aus der Klasse positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde?

Die Kinder sollten in Quarantäne geschickt und getestet werden. Die Kinder in der Klasse sind dann ja K1-Personen und sollten mit einem PCR-Test untersucht werden, um herauszufinden, ob sie sich infiziert haben. Idealerweise wird hierfür, wie gerade in Wien, das Gurgelverfahren eingesetzt. Ein negativer Test beweist aber noch nicht, dass sich niemand angesteckt hat – hierfür müsste der Test nach ein paar Tagen wiederholt werden.

Der Gurgeltest wird jetzt auch durch mobile Teams für Verdachtsfälle in Wiener Schulen eingesetzt, wie VP-Bildungsminister Heinz Faßmann und SP-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker überraschend am 22.09.2020 bekanntgegeben haben. Wie sind Sie überhaupt auf die Idee eines Gurgeltests gekommen, Sie machen ja eigentlich Mikrobiom-Forschung?

Im März haben sich eine Gruppe von Wissenschaftlern aus verschiedenen Institutionen in Wien zur Vienna COVID-19 Detection Initiative (VCDI; https://www.maxperutzlabs.ac.at/vcdi) zusammengeschlossen, um mit smarten Testverfahren einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Johannes Zuber (u.a. MedUni Wien, Anm. d. Red.) aus dem VCDI-Team hatte dann die Idee, anstelle der Abstriche Gurgeln zu verwenden, da man hierfür kein medizinisches Fachpersonal benötigt und es schmerzfrei ist. Wir haben dies dann in Zusammenarbeit mit der Klinik Favoriten an Patienten ausgetestet und dabei herausgefunden, dass Gurgeln vergleichbare Ergebnisse wie der Abstrich liefert. Ich habe daraufhin Minister Faßmann vorgeschlagen, die Gurgelprobenahme bei Kindern einzusetzen und habe ein Schulpilotprojekt in Wien initiiert, bei dem Gurgeln mit Hilfe eines großen Teams an elf Schulen erfolgreich ausgetestet wurde.

In der „Presse“ (https://www.diepresse.com/5863204/schulstart-mit-risiken-kinder-sind-keine-bremsklotze-der-infektion, 06.09.2020) haben Sie sich – wie auch schon die Österreichische Ärztekammer und Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes – für eine Maskenpflicht auch im Unterricht ausgesprochen, warum?

Weil es aus mikrobiologischer Sicht einfach Sinn macht. Das neuartige Coronavirus wird über Tröpfchen und Aerosole über die Luft übertragen und Masken bieten hier einen gewissen Schutz. Ich bin mir aber bewusst, dass ich das als Mikrobiologe empfehle, nicht als Bildungswissenschaftler. Am Ende muss die Politik entscheiden.

Zudem sollte aus mikrobiologischer Sicht in der Schule alles, was die Aerosolbildung verstärkt, wie Schreien, Singen und Sport, vermieden oder ins Freie verlegt werden. Regelmäßiges und ausreichend langes Lüften der Klassenzimmer ist sehr wichtig. In manchen Schulen in Wien läuten die Schulglocke alle 20 Minuten, um an das Lüften zu erinnern – ich finde dies eine gute Maßnahme. Allerdings muss man im Winter darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit in den Klassenzimmern nicht abfällt, da dies die Verbreitung von Viren fördert. Gegebenenfalls müsste hier über eine gezielte Luftbefeuchtung nachgedacht werden.

In Israel hat der zweite landesweite Lockdown am 18.09.2020 begonnen, ein Teil der Cluster dürfte von Schulen ausgegangen sein. Können wir in Österreich einen neuerlichen Lockdown noch verhindern?

In Israel waren Schulen der Ort, wo man sich am zweitleichtesten angesteckt hat – nach dem eigenen Haushalt. Ich glaube, wir können den zweiten Lockdown verhindern, wenn wir die Maßnahmen ernst nehmen. Vielen meiner Kollegen die im Ausland unterwegs sind fällt auf, dass die Maßnahmen in anderen Ländern von der Bevölkerung ernster genommen werden und zum Teil auch strenger sind als in Österreich. Ich glaube, es muss sich jeder auch ein Stück weit freiwillig einschränken, damit die Schulen offen bleiben können. Der Verzicht muss natürlich nicht absolut sein, aber jeder sollte überlegen, welche Treffen in Innenräumen mit anderen Personen wirklich notwendig sind. Dies bedeutet für einen begrenzten Zeitraum eine andere Art des Lebens, um den Kindern Bildung zu ermöglichen und um die Gesundheit und Arbeitsplätze vieler zu schützen.

Wie gehen Sie damit um, dass selbst vermeintliche Experten bei Corona vom Boden der Evidenz abheben und Masken ablehnen, sogar Ärzte? Kennen Sie auch solche Kollegen?

Persönlich nicht. Man muss sich immer bewusst sein, dass dies nur ein sehr, sehr kleiner Teil der Fachleute ist, die sich in diese Richtung äußern. Deren Äußerungen werden nur in den (sozialen) Medien überproportional stark geteilt und erfahren darum viel zu viel Aufmerksamkeit. Ich glaube, dass unter den Corona-Leugnern und Verharmlosern viele sind, die sich sehr schwer tun, mit der durch die Pandemie ausgelösten Unsicherheit und der veränderten Welt umzugehen, und die durch die Masken immer an diese Situation erinnert werden und dadurch Angst und Wut bekommen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Quelle

Das prepper phone

  1. Wahl: kein phone – überwachungssicher
  2. Wahl: ein reines Stimm-Text-Telefon ohne weitere Funktionen
  3. Wahl: „gesicherte“ smart/i-phones mit prepper Apps
  4. Here’s the PDF for this video: https://bit.ly/3gY1KGI.

hmmmm…. jetzt gibt es also schon digitale prepper …. nun ja, wer keine Paranoia hat und die Segnungen des Systems auch während des Untergangs noch nutzen will oder kann, der findet hier gute Tipps. Und jeder prepper hat ja sein eigenes Szenario … alles individuell.

Season 5 Whatever GIF by CBS All Access

Fortbildung – Disclaimer gilt vollumfänglich

https://archive.org/details/julius-evola-men-among-the-ruins?q=evola+julius

auf deutsch: https://archive.org/details/MenschenInmittenVonRuinen?q=evola+julius

https://archive.org/details/RevoltaContraOMundoModerno?q=evola+julius

https://archive.org/details/tantrasexsecrecypoliticsandpowerinthestudyofreligion_202003_480_g?q=evola+julius

R. Steiner und Novalis: https://neoanthroposophy.com/2018/01/04/spirit-awakening-through-novalis/

spiritual backgrounds on Hollywood: https://neoanthroposophy.com/tag/luke-skywalker/

I would like to share with you my personal experience of collaborating for three days in the early 70’s with Marcia Lucas and a small team of Anthroposophy scholars on the script of Star Wars and my recent discoveries about how that foundational work affected the writing, editing and expansions of the original Trilogy…

I decided to write about my associations with Marcia and Kathleen and the Star Wars and Indiana Jones movies, not to take away from the amazing work that they did in getting these stories into the world, but to shed light how these movies have spiritually nourished millions (maybe a billion) people, whether they know it or not, over many, many decades. It is time to awaken the force within, hopefully arising from seeds that were planted many years ago as fans first watched Hans Solo, Luke Skywalker, Indy Jones and their companions confront their own personal and spiritual challenges, hopefully providing living archetypes to aid all seekers on their path towards enlightenment.

One might think that I had an enviable position to share my ideas with the creators of movies that had such a tremendous impact on the world. But actually, at the time, I was part of a school movement that discouraged parents from letting their children see movies. They believed that movies and television took away a child’s power to develop his/her own imaginations with living pictures, not contrived pictures from Hollywood. So when I was asked to join the think tank to rewrite the film treatment* that became Star Wars, I wasn’t very excited about it at all. I was just helping Marcia rewrite a story that wasn’t written too well. I didn’t know if it would ever become a movie, and I really didn’t care. Of course, as I look back, I see that this galactic fairy tale was just what the world needed at the time, and because it had all the proper components of an archetypal story, it would become an eternal story, just as Indy has become the everlasting grail adventurer seeking truth.

Initially I did not know who Kathleen Kennedy was. A few years later, I became aware that she was Spielberg’s assistant and she later confirmed that she was gathering information for Spielberg and Lucas. Once I left my teaching assignment as a Waldorf teacher, I was interested in getting spiritual ideas into the hands of movie producers in Hollywood. (Little did I know then that I had already done this!) I had heard Spielberg speak about his movie Poltergeist, and I was excited that he said in an interview that Rudolf Steiner’s ideas had helped him inspire the movie.

  • film treatment (or simply treatment) is a piece of prose, typically the step between scene cards (index cards) and the first draft of a screenplay for a motion picture, television program, or radio play.

There seems to be a common thread that runs through these movies. Can you elaborate?

The essential golden thread that runs through what I shared with Marcia and Kathleen is that the story should be about the development of a person on the path towards self enlightenment. The Quest for the Holy Grail, transcendence, mystic union, self-development, or the wedding of the soul to the spirit is at the heart of all good stories. Some call it magic, ascension, or being the “thief of the gods.” Indy and Luke Skywalker are perfect aspirants on the path as the proverbial “prodigal sons” who need to find the way back to their fathers and deal with their inherited characteristics that compel them to be seekers of the truth.

Luke finds his father Darth Vader and must redeem his evil actions. Indy finds his father and through the cup of Jesus of Nazareth,

bachheimer.com: David Icke auf Anticorona Demo in London: „Wenn Ihr Eure Freiheit im Angesicht des (heutigen Corona-) Faschismus zum Ausdruck bringen wollt, dann zieht die verdammte Maske aus.“

26.09.2020 https://bachheimer.com/europa

21:15 | YT: London: Heutige von Rede David Icke vor Zehntausende Freiheitsfreunden gegen Coronamaßnahmen

Trotz drakonischer Strafandrohungen und den neuerlichen Prügeleien der Polizei auch gegen Frauen (siehe Bildergalerie), versammelten sich heute erneut Zehntausende am Trafalgar Square in London, um für die Freiheit und gegen den „Corona-Faschismus“ zu demonstrieren. In seiner leidenschaftlichen Rede rief David Icke zum friedlichen Widerstand und zum Kampf für die Freiheit auf. Icke sagte: „Wenn Ihr Eure Freiheit im Angesicht des (heutigen Corona-) Faschismus zum Ausdruck bringen wollt, dann zieht die verdammte Maske aus.“ Die Zuhörer dankten es ihm mit stürmischen Rufen nach „Freiheit“. Weiter forderte Icke Tribunale „ähnlich den Nürnberger Prozessen“ für die Verantwortlichen der Coronamaßnahmen.
Piers Corbyn, Bruder des ehemaligen Labour-Führers Jeremy, sprach ebenso zu den Freiheitsfreunden in London.

Bildergalerie des Daily Mail: https://www.dailymail.co.uk/news/article-8775451/amp/At-15-000-people-cram-Trafalgar-Square-Not-Consent-rally-against-lockdown.html

Die fulminante Rede von David Icke vom 29. August 2020 kann hier nachgehört werden:
https://www.youtube.com/watch?v=52oYeL0Aw1E
RI

Google Maps: Australien verbietet virtuelle Besteigung des Uluru (Ayers Rock)

Street View-Aufnahmen sollen entfernt werden

https://www.netzwelt.de/news/181528-google-maps-australien-verbietet-virtuelle-besteigung-uluru-ayers-rock.html

Die Besteigung des Uluru, auch bekannt als Ayers Rock, in Australien ist seit 2019 verboten. Nun untersagt die Parkverwaltung auch virtuelle Touren via Google Maps.

Mit Google Maps könnt ihr euch nicht nur den schnellsten Weg von A nach B anzeigen lassen, sondern auch virtuelle Ausflüge unternehmen. Dank des integrierten 360-Grad-Panoramadienstes Street View bereist ihr beispielsweise die Spitze des Mount Everest. Die virtuelle Besteigung eines anderen Berges ist hingegen ab sofort verboten!

Wie der australische TV-Sender ABC berichtet, hat die Nationalparkverwaltung Google darum gebeten, die Street View-Aufnahmen von der Spitze des Uluru, auch bekannt als Ayers Rock, aus dem Kartendienst zu entfernen. Der Berg im Nationalpark „Uluru-Kata Tjuta“ gilt als heilige Stätte der Ureinwohner Australiens und ist seit 2019 für Wanderer nicht mehr zugänglich.

Die Ureinwohner lehnen Fotografien ihrer heiligen Städte ab, da diese nur von ausgewählten Personen besucht werden dürfen. Die Richtlinien des Parks untersagen entsprechende Fotos eigentlich auch, doch nicht jeder hält sich offenbar daran.

Die bei Google Maps zu findenden Bilder stammen nämlich nicht von Google, sondern wurden von Nutzern hochgeladen. Street View erlaubt es Nutzern, 360-Grad-Panoramen zu erstellen und mit anderen Nutzern zu teilen. Google ist laut ABC der Aufforderung zur Löschung der Bilder bereits nachgekommen. Allerdings könne es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Änderung durchgeführt ist.

ein weisses Kreuz für jeden ermordeten Farmer und jedes weisse Opfer in Südafrika

https://t.me/DieKMShow/719

video

PROTEST GEGEN FARMMORDE
EIN WEIẞES KREUZ FÜR JEDES OPFER
SÜDAFRIKA 2020
Rassismus gegen Weiße gibt es angeblich nicht.

Das ist kein Trost für Ehepaare, die mit durchgeschnittener Kehle in der Küche ihrer Farm verbluten und noch mit ansehen müssen, wie eines ihrer Kinder für eine Schandtat auf den Küchentisch genagelt wird.

Das ist nämlich die bittere Realitat, die der Anlaß für diese Protestaktion von ‚Buren‘, holländisch-sprachigen Südafrikanern ist. Nach der südafrikanischen Polizeistatistik wurden zwischen 1996 und 2017 11.781 Farmer und Familienangehörige Opfer von Überfällen auf weiße Farmen.

Hinzu kommen die verletzten, vergewaltigten, oftmals gefolterten Überlebenden.

Die Angreifer benutzen – so zeigen Aufnahmen von Überwachungskameras – teilweise modernes elektronisches Störgerät zur Unterbindung von Mobiltelefonen.

Über eine solche Ausrüstung verfügt in Südafrika nur die Armee, was auf eine Komplizenschaft der Regierung hindeuten könnte. Aber die Welt schweigt weiter.
@RoyalAllemand

Impfstoffverteilpläne

COVID-19: Pläne zur Impfstoff-Verteilung, Rückenstärkung für Steroide (Dexamethason/Cortisol)

Die Verteilung mag heute ein Glück für die Normalos sein, weil sie ganz hinten stehen als Laborratten … was aber, wenn sie einmal einen echten bösartigen Kampfstoff freilassen und dieser Plan dann angewendet wird?

Nun, keine Angst, denn die Alten und Kranken, die man sich luxuriös heute als „bevorzugte Gruppe“ auf die Fahnen schreibt, werden in einem Ernstfall einfach gestrichen. Auch daran erkennt man, daß wir es mit keiner echten Notsituation zu tun haben, sondern einer Modeerscheinung, einer Luxuspandemie …

Kernbotschaften

Noch steht kein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zur Verfügung, der ausreichend auf Wirksamkeit und Sicherheit geprüft wurde. Gleichwohl werden schon mögliche Impfstrategien entwickelt, so etwa von der WHO.

Auch in Deutschland soll eine Arbeitsgruppe Grundsätze zur Impfstoff-Verteilung erarbeiten. Grund hierfür ist, dass zu Beginn nicht genügend Impfstoff verfügbar sein wird.

Dexamethason hat für die Behandlung von COVID-19-Patienten nun die Rückenstärkung durch die Europäischen Arzneimittelbehörde erhalten. Die Zahl der Neuinfektionen ist auch in Deutschland in den vergangenen Tagen gestiegen.

WHO-Pläne zur Impfstoff-Verteilung

Die Weltgesundheitsorganisation hat einen vorläufigen Plan für die weltweite Zuteilung von Impfstoffen gegen das neue Coronavirus veröffentlicht, sobald sie verfügbar sind.

Die WHO fordert die reicheren Länder nachdrücklich auf, dafür zu sorgen, dass ärmere Länder in der frühen Verteilungsphase mit Impfstoffen versorgt werden.

Die WHO folgt bei ihren Empfehlungen den Vorschlägen der  „National Academies of Sciences, Engineering and Medicine“ (NASEM) der USA. Danach sollten

zuerst Beschäftigte im Gesundheitswesen und Ersthelfer geimpft werden,

gefolgt von Menschen mit Grunderkrankungen und

älteren Menschen und

anschließend wichtigen „Dienstleistern“ oder

Menschen mit „systemrelevanten“ Tätigkeiten.

BMG: Arbeitsgruppe soll Impfstoff-Strategie erarbeiten

Laut einem Bericht des Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ plant dasBundesgesundheitsministerium, dass eine Arbeitsgruppe bis Ende Oktober Grundsätze für die Verteilung eines erhofften Corona-Impfstoffes erarbeitet.

Das habe ein Sprecher des Ministeriums am Samstag auf Anfrage bestätigt. In der Gruppe sollen laut dem Nachrichtenmagazin

Vertreter der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut,

der Deutschen Akademie Leopoldina und

des Ethikrates

vertreten sein. Grund für diese Zusammensetzung der Arbeitsgruppe sei, „dass die Diskussion um die Verteilung des Impfstoffes nicht nur eine medizinische, sondern auch eine ethische und sozialpolitische Dimension habe“.

Wieder viele Neuinfektionen

Nach Angaben des Robert-Koch-Institut hat die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erneut deutlich die Schwelle von 2000 übersprungen und den höchsten Wert seit Ende April erreicht. Innerhalb eines Tages hätten die Gesundheitsämter 2297 neue Corona-Infektionen gemeldet, so das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen. Zu beachten ist dabei, dass die Zahl der erkannten Neuinfektionen auch von der Testhäufigkeit abhängt.

Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hätte Ende März, Anfang April bei mehr als 6000 gelegen, heißt es in einer Spiegel-Meldung. Die Zahl sei dann in der Tendenz gesunken und im Juli wieder gestiegen. Im August habe die Zahl der Neuinfektionen dann einmal bei knapp über 2000 gelegen. 9384 Infizierte seien gestorben.

Die Reproduktionszahl in Deutschland habe RKI-Schätzungen zufolge laut Lagebericht vom Freitag bei 1,16 (Vortag: 1,07) gelegen. Zudem habe das RKI in dem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R angegeben. Nach RKI-Schätzungen habe dieser Wert bei 1,21 (Vortag: 1,15) gelegen. Er zeige das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

EMA stützt Dexamethason-Therapie

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Therapie mit Dexamethason bei schwerkranken COVID-19-Patienten nach einer Analyse durch den EMA-Ausschuss für Humanarzneimittel gebilligt. Das Steroid kann als Behandlungsoption für infizierte Erwachsene und Jugendliche (12 Jahre oder älter, mit einem Gewicht von mindestens 40 kg) angesehen werden, die eine zusätzliche Sauerstofftherapie benötigen. Dexamethason kann oral sowie durch Injektion oder Infusion verabreicht werden. In allen Fällen beträgt die empfohlene Dosis bei Erwachsenen und Jugendlichen 6 mg einmal täglich für bis zu 10 Tage.

Grundlage der Beurteilung sind die Ergebnisse der RECOVERY-Studie, die kürzlich im „New England Journal of Medicine“ erschienen ist. Vorläufige Ergebnisse der Studie zeigten, dass Dexamethason im Vergleich zur üblichen Behandlung die Mortalität bei schwerkranken COVID-19-Patienten senken kann.

Robert-Koch-Institut

WHO

EMA

Der Spiegel

Meningokokken Impfstoff Zulassungsempfehlung der EU

für PERSONEN ab 12 MONATEN… alles klar?!

https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/summaries-opinion/menquadfi

Am 17. September 2020 gab der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) ein positives Gutachten ab und empfahl die Erteilung einer Zulassung für das Arzneimittel MenQuadfi zur Vorbeugung gegen invasive Meningokokken-Erkrankungen(verursachen Gehirnhautentzündung) , die durch die Neisseria meningitidis-Serogruppen A, C, W und Y verursacht werden.

Antragsteller für dieses Arzneimittel ist Sanofi Pasteur.

MenQuadfi wird als Injektionslösung zur Verfügung stehen.

Der Wirkstoff von MenQuadfi ist

ein Konjugat (Mischung) aus Meningokokken

der Kapselpolysaccharide (chemischer Mehrfachzucker in der Hülle des Erregers, den die Immunzellen abtasten und erkennen können) der Gruppen A, C, W und Y

mit Tetanustoxoid (Tetanusgift) als Trägerprotein (Trägereiweiss, ist also ein schweres Gift, das Wundstarrkrampf auslöst, das von den Immunzellen beim Abbau geschluckt und dann als giftig erkannt wird. Die Meningokokken selbst werden hingegen nicht als giftig erkannt. Erst in Kombination: Meningokokken Hüllenteile plus Gift stellen die Immunzellen die Verbindung her: Meningokokken sind giftig.),

das einen Meningokokken-Impfstoff (ATC-Code: J07AH08) bildet,

der die Produktion von Antikörpern stimuliert, die spezifisch für diese Kapselpolysaccharide sind.

Die Antikapsel-Antikörper schützen vor Meningokokken-Erkrankungen durch komplementvermittelte bakterizide Aktivität. (Man merke: Meningokokken sind keine Viren, sondern Bakterien)

Die Vorteile von MenQuadfi liegen in seiner Fähigkeit, invasive Krankheiten zu verhindern, die durch Neisseria meningitidis der Gruppen A, C, W und Y bei Personen (ja cool, man vermeidet von Babies, Säuglingen, zu sprechen und nennt sie Personen) im Alter von 12 Monaten und älter verursacht werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Reaktionen an der Injektionsstelle wie Erytheme, Schwellungen und Schmerzen.

Die Verwendung dieses Impfstoffs sollte in Übereinstimmung mit den offiziellen Empfehlungen erfolgen.

Detaillierte Empfehlungen für die Verwendung dieses Produkts werden in der Zusammenfassung der Produktmerkmale (Summary of Product Characteristics, SmPC) beschrieben, die im European Public Assessment Report (EPAR) veröffentlicht und nach Erteilung der Marktzulassung durch die Europäische Kommission in allen Amtssprachen der Europäischen Union zur Verfügung gestellt wird.

Hammer bei Lanz

https://t.me/Der_Volkslehrer/977

da fallen so vielsagende Sätze wie:

„das dürfen Sie nicht ernstnehmen, was ich da geschrieben habe“

„wissen Sie, ich mache viel Yoga und da heißt es: wer sich schützen will, muß sich öffnen“

zum totlachen, denn letzter Satz bezog sich auf die Migrationspolitik und Heimdallwarda würde gerne wissen, ob diese %&§$ grumbl mumpfel$&%$ gelinde gesagt „Tussi“ das auch auf die Covid-19 Angelegenheit übertragen sehen möchte?

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Wie Ginsburg ihre Karriere begann: Mit einer Erpressung – aber innerhalb der ehrenwerten Gesellschaft

Unter Ginsburg änderte sich die ein oder andere christliche Gepflogenheit vor Gericht. Unter anderem:

Die Anwaltskammer des Obersten Gerichtshofs schrieb ihre Urkunden früher „im Jahr unseres Herrn“ ein, was einige orthodoxe Juden ablehnten, und Ginsburg baten, dagegen Einspruch zu erheben. Sie tat dies, und aufgrund ihres Einspruchs haben die Mitglieder der Anwaltskammer des Obersten Gerichtshofs seither die Wahl, wie sie das Jahr in ihre Urkunden eintragen wollen. ….

Zu Beginn ihrer juristischen Laufbahn hatte Ginsburg Schwierigkeiten, eine Anstellung zu finden.

1960 lehnte der Richter am Obersten Gerichtshof Felix Frankfurter Ginsburg wegen ihres Geschlechts für eine Referendariatsstelle ab.

Sie wurde trotz einer nachdrücklichen Empfehlung von Albert Martin Sacks, der Professor und später Dekan der Harvard Law School war, abgelehnt.

Einschub: https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Sacks

Albert Martin Sacks (15. August 1920 – 22. März 1991) war ein amerikanischer Rechtsanwalt und ehemaliger Dekan der Harvard Law School.

Albert M. Sacks, Pauli Murray, Dr. Mary Bunting; Alma Lutz, and Betty Friedan.jpg

Er wurde als Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland in New York City geboren und besuchte das City College of New York, wo er 1940 seinen Abschluss machte. Nach seinem Dienst im Zweiten Weltkrieg besuchte er die Harvard Law School, wo er Präsident der Harvard Law Review war, und machte 1948 seinen Abschluss.

Der Rechtsprofessor Gerald Gunther aus Columbia setzte Richter Edmund L. Palmieri unter Druck, der am Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York zuständig war, Ginsburg als Rechtsreferent einzustellen, wobei er damit drohte, Palmieri niemals einen anderen Columbia-Studenten zu empfehlen, wenn er Ginsburg nicht die Gelegenheit dazu gäbe, und garantierte, dem Richter einen Ersatzreferenten zur Verfügung zu stellen, sollte Ginsburg nicht erfolgreich sein.

Später im selben Jahr begann Ginsburg ihr Referendariat bei Richter Palmieri, und sie hielt die Stelle zwei Jahre lang.

Gerald Gunther (May 26, 1927 – July 30, 2002)

Gerald Gunther (26. Mai 1927 – 30. Juli 2002) war ein in Deutschland geborener amerikanischer Verfassungsrechtsgelehrter und von 1962 bis zu seinem Tod im Jahr 2002 Professor für Recht an der Stanford Law School.

Gunther gehörte zu den zwanzig meistzitierten Rechtsgelehrten des 20. Jahrhunderts, und sein Artikel in der Harvard Law Review von 1972, „The Supreme Court, 1971 Term Foreword: In Search of Evolving Doctrine on a Changing Court“: Auf der Suche nach einer sich entwickelnden Doktrin zu einem sich wandelnden Gericht“

Gunthers bahnbrechendes Fallbuch, Verfassungsrecht, das ursprünglich 1965 veröffentlicht wurde und jetzt in seiner 17. Auflage (zusammen mit Kathleen Sullivan) vorliegt, ist das an amerikanischen Rechtsschulen am häufigsten verwendete Lehrbuch für Verfassungsrecht.
Frühes Leben und Bildung

Gerald Gunther wurde am 26. Mai 1927 in Usingen im Taunus, Deutschland, geboren, wo seine Familie über drei Jahrhunderte lang als Metzger gearbeitet hatte

Gunther ging im selben Jahr, in dem Adolf Hitler an die Macht kam, in die Grundschule. In der Schule erlebte Gunther einen heftigen Antisemitismus; ein Nazi-Schullehrer bezeichnete Gunther als „Judenschwein“ und trennte ihn von seinen Klassenkameraden.[5]

Obwohl Gunthers Familie zunächst zögerte, Deutschland zu verlassen, floh sie 1938 in die Vereinigten Staaten, nur wenige Stunden nachdem sie Zeuge der Zerstörung ihrer städtischen Synagoge geworden war.[6]

Nach ihrer Ankunft in Amerika ließ sich Gunthers Familie in Brooklyn, New York, nieder.

Gunther besuchte das Brooklyn College, das er 1949 mit einem A.B. abschloss.[7] Danach erhielt er 1950 einen M.A. in Öffentlichem Recht und Regierung von der Columbia University und 1953 einen LL.B., magna cum laude, von der Harvard Law School, wo er Redakteur der Harvard Law Review war.

usw. usw.

https://en.wikipedia.org/wiki/Gerald_Gunther

Der Frauenfeind, der Richter des Obersten Gerichtshofes:, der Ginsburg ablehnte, man kann es nicht glauben:

Early life and education

Frühes Leben und Bildung

Frankfurter wurde am 15. November 1882 in einer jüdischen Familie in Wien, damals Teil von Österreich-Ungarn, geboren.

Er war das dritte von sechs Kindern des Kaufmanns Leopold Frankfurter und der Kauffrau Emma (Winter) Frankfurter.

Sein Onkel, Solomon Frankfurter, war Chefbibliothekar an der Universitätsbibliothek Wien.

Frankfurts Vorfahren waren seit Generationen Rabbiner.

1894, als er zwölf Jahre alt war, wanderte seine Familie nach New York City aus und ließ sich in der Lower East Side, einem dichten Zentrum von Einwanderern, nieder.

Frankfurter besuchte das P.S. 25, wo er sein Studium mit Bravour absolvierte und auf der Straße gerne Schach spielte und würfelte.

Er verbrachte viele Stunden damit, in der Cooper Union for the Advancement of Science and Art zu lesen und politische Vorlesungen zu besuchen, in der Regel über Themen wie Gewerkschaftswesen, Sozialismus und Kommunismus.

Nach seinem Abschluss im Jahr 1902 am City College of New York, wo er in Phi Beta Kappa aufgenommen wurde, arbeitete Frankfurter für das Tenement House Department von New York City, um Geld für das Jurastudium zu sammeln. Er bewarb sich erfolgreich an der Harvard Law School, wo er sich akademisch und gesellschaftlich hervorgetan hat. Er freundete sich lebenslang mit Walter Lippmann und Horace Kallen an, wurde Redakteur der Harvard Law Review und schloss sein Studium mit einer der besten akademischen Leistungen seit Louis Brandeis ab. usw.usw.

https://en.wikipedia.org/wiki/Felix_Frankfurter

Joan Ruth Bader-Ginsburg

Joan Ruth Bader was born in the New York City borough of Brooklyn, the second daughter of Celia (née Amster) and Nathan Bader, who lived in the Flatbush neighborhood.

Her father was a Jewish emigrant from Odessa, Ukraine, then in the Russian Empire, and her mother was born in New York to Austrian Jewish parents.

The Baders‘ older daughter Marylin died of meningitis at age six, when Ruth was 14 months old.

The family called Joan Ruth „Kiki“, a nickname Marylin had given her for being „a kicky baby“.When „Kiki“ started school, Celia discovered that her daughter’s class had several other girls named Joan, so Celia suggested the teacher call her daughter „Ruth“ to avoid confusion.

Although not devout, the Bader family belonged to East Midwood Jewish Center, a Conservative synagogue, where Ruth learned tenets of the Jewish faith and gained familiarity with the Hebrew language.

At age 13, Ruth acted as the „camp rabbi“ at a Jewish summer program at Camp Che-Na-Wah in Minerva, New York.

wiki

und wen wundert es: für gleichgeschlechtliche Ehe, Abtreibung, Migrantenschutz….

bachheimer.com: Jens spahn der Datensauger im Auftrag Ihrer Majestät der Konzerne

16:42 | AW: “Patienten verraten und verkauft”: Daten-Raubzüge statt Datenschutz durch Jens Spahn?

„Jede gesetzgeberische Aktivität des Bundesgesundheitsministers Spahn zielt darauf ab, mehr oder weniger versteckt die persönlichsten Daten der Patienten für Krankenkassen und Konzerne frei verfügbar und damit auch handelbar zu machen,“ erklärt Ilka Enger, Internistin und Vorsitzende der IG Med. „Unseres Erachtens werden dabei die Bürger massiv hinter das Licht geführt. Ärzte, Zahnärzte und Apotheker werden ungewollt zu Komplizen dieser beispiellosen Missachtung der bürgerlichen Grundrechte durch den Gesundheitsminister.“

https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit

und bei der Gelegenheit den nächsten Beitrag noch lesen: über die Verseuchung der Gesichtsmasken mit Bakterien und Pilzen…

Jetzt können die lieben Kleinen singen: Eltern und Omi, Opi sind ne Umweltsau und verschmutzen mit all diesen Masken fürr nichts und wieder nichts die Umelt und ihre eigenen Lungen. Ob Rauchen gegen Covid Infektion ist, gehört auch noch festgestellt, denn Nikotin ist ein Zellgift. Womöglich aber setzt es auch die zelleigene Abwehr herab und verändert den schützenden Schleimhautfilm, so daßß es letzlich schädlich ist.

Es gibt gewiss und generell gesündere Methoden, seine Atemwegsschleimhäute zu schützen. Dazu gehören wahrscheinlich auch Nasensprays aus natürlichen Stoffen und ohne Konservierungsmittel, die Allergiker davor schützen, daß Pollen allzuleicht in Kontakt mit den Schleimhäuten kommen.

Im Eigentest an Kindern schnitt Algovir gut ab. Hohe Akzeptanz, und passable Wirkung gegen Pollen. Der zähe Film dürfte es auch den Viren erschweren an die Schleimhaut zu kommen, die pflegenden Komponenten beugen Risse in der Schleimhaut und Entzündung vor, was bedeuted, daß es keine offenen Scheunentore für Erreger gibt.

Das gute Gefühl ist gut für die Seele und eine gute Seelenstimmung stützt das Immunsystem…

Cochrane Institut und seine Furcht vor der Politik

Das Cochrane Institut untersucht veröffentlichte wissenschaftliche Studien auf ihre Qualität.

Nun hat es sich die Studien zu den Covid Maßnahmen vorgenommen.

Das Ergebnis ist miserabel, aber die politisch-wissenschaftliche Presse greift jeden Strohhalm auf, den das Institut bietet, um die bisherigen Maßnahmen zu rechtfertigen und der Politik eine weitere Krücke für ihre lahmenden Rechtsbrüche an die Hand zu geben.

Man achte auf den großen Wahrscheinlichkeitsbereich, der einer Lotto Tipgemeinschaft alle Ehre machen würde, man achte auf die Hilflosigkeit in der Wortwahl: vielleicht, könnte…

Hervorhebungen durch Heimdallwarda

Man achte auch auf die Einstufung in der Qualität: Stufe 4! Die schlechteste Qualität…

Man achte, daß es sich um MODELLE handelt!! Modellierungssstudien!! so ähnlich wie für den Klimaewandel!! Die Auswahl der Faktoren und Prämissen usw. beeinflußt das Ergebnis.

Die Autorin des Reviews wird hier nicht genannt, denn deren unkritische Arbeit ist zu peinlich …

Cochrane-Reviews zur Wirksamkeit von Quarantäne, Reisekontrolle und Temperaturscreening veröffentlicht

Cochrane Deutschland-Stiftung – Medizinische Nachrichten

17.09.2020

> Kernbotschaft: Quarantäne ist sinnvoll, um die COVID-19-Pandemie einzudämmen, Maßnahmen zur Reisekontrolle ebenfalls. Beim einmaligen Screening auf SARS-CoV-2 werden infizierte Personen jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit übersehen.

Das geht aus einer kürzlich von der Cochrane-Collaboration veröffentlichten „Special Collection“ hervor. Darin enthalten sind Übersichtsarbeiten, welche die Evidenz zu Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Infektionskontrolle und Prävention von COVID-19 zusammenfassen.

  • Quarantäne ist wichtig, um die Inzidenz und Mortalität während der COVID-19-Pandemie zu reduzieren.

Als wirksame Maßnahme stufen die Cochrane-Experten die Quarantäne ein.

Modellierungsstudien berichteten durchweg über einen Nutzen der simulierten Quarantänemaßnahmen.

So etwa könnte die Isolation von Personen, die Kontakt mit bestätigten oder vermuteten Fällen hatten, 44% bis 96% der COVID-19-Erkrankungen und 31% bis 76% der Todesfälle vermeiden.

Die Studien wiesen ebenfalls darauf hin, dass mit der Quarantäne die Basisreproduktionszahl um 37% bis 88% gesenkt werden könnte.

Laut Review könnte die Einführung einer Quarantäne zu einem frühen Zeitpunkt einer Pandemie und die Kombination von Quarantäne mit anderen Maßnahmen aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit wie z.B. physical distancing dazu beitragen kann, die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen, betont Hauptautorin Barbara Nussbaumer-Streit von der Donau-Universität Krems in Österreich. Es sei jedoch schwierig zu beurteilen, welche Kombination von Maßnahmen am besten geeignet ist, die Zahl der Fälle und Todesfälle zu verringern.

  • Maßnahmen zur Reisekontrolle während der COVID-19-Pandemie können einen positiven Einfluss auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 haben.

Dem zweiten Review zufolge können auch Reisebeschränkungen an den Grenzen die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verlangsamen, wenn sie zu Beginn eines Ausbruchs umgesetzt werden. Schätzungen für die Größe dieses Effekts hätten zwischen 26 und 90 Prozent gelegen, seien aber sehr unsicher, heißt es in einer Mitteilung der Cochrane Deutschland-Stiftung. Die Evidenz hierfür wird von den Autoren um Jacob Burns von der Ludwig-Maximilians-Universität München auf die niedrigste von vier Stufen der Vertrauenswürdigkeit in Cochrane Reviews gesetzt.

Ein isoliertes Screening auf Covid-19-Symptome bei der Ein- und Ausreise entdecke wahrscheinlich nicht genügend Fälle, um zu verhindern, dass sich neue Infektionsketten ausbreiten, lauetet das Fazit. „Allerdings, so Burns, finden reisebezogene Kontrollmaßnahmen nicht im luftleeren Raum statt. Ihre Auswirkungen werden von anderen Faktoren beeinflusst, wie

dem Stadium der Pandemie,

ob eine Übertragung in der Gemeinschaft nachgewiesen wurde oder

ob andere Maßnahmen wie ‚physical distancing‘ und das Tragen von Gesichtsmasken durchgeführt wurden.“

  • Beim einmaligen Screening anscheinend gesunder Personen werden infizierte Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit übersehen.

In einem dritten Review kommen die Cochrane-Autoren zu dem Schluss, dass einmalige Screeningmaßnahmen wie das Messen der Körpertemperatur oder Fragen nach Symptomen, internationalen Reisen, Exposition gegenüber bekannten oder vermuteten Infizierten oder eine Kombination von Symptomen plus Körpertemperatur ungeeignet sind, eine Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern.

Hauptautorin Meera Viswanathan (RTI International, North Carolina, USA) räumt jedoch ein: „Wir sind uns nicht sicher, ob kombinierte Screenings, wiederholte Symptombeurteilung oder schnelle Labortests sinnvoll sind.

und hier der Kotau vor der Politik und der Angst vor der Verantwortung:

Da infizierte Menschen beim Screening leicht übersehen werden können, sind gesundheitspolitische Maßnahmen wie eine Nase-Mund-Bedeckung, physical distancing und Quarantäne für diejenigen, die möglicherweise Kontakt mit einer infizierten Person hatten, weiterhin sehr wichtig.“

Rapid Review zur Quarantäne

Rapid Review zu Reisebeschränkungen

Rapid Review zum Screening-Maßnahmen

Mitteilung der Cochrane Deutschland-Stiftung