Rede von Markus Krall: Freiheit oder Untergang

M.Krall auf Twitter: https://twitter.com/markus_krall/status/1302298022492200963

auf Epochtimes ansehen oder die ganze Rede nachlesen:

Im Erfurter „Kaisersaal“ hielt Bestsellerautor und Finanzexperte Dr. Markus Krall am 5. September einen Vortrag über „Freiheit oder Untergang“ vor 300 Gästen der „Schwarmintelligenz“, einem Verein des bekannten Journalisten Klaus Kelle.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir den gesamten Text seiner Rede, dokumentiert im VIDEO ….

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/dr-markus-krall-freiheit-oder-untergang-das-ist-hier-die-frage-a3332408.html

https://alternative-presseschau.com/freiheit-oder-untergang-warum-wir-die-wende-vollziehen-muessen/

Alternative Presseschau

Mikey kommentiert: Migranten-Lesbos-Israel

For Syrian refugees in Greece, Israel is no longer the enemy

Greek refugee aid centers are mainly operated by Israelis; in Lesbos there is an Israeli school for Syrian, Iranian, Iraqi and Afghan refugees; and it is all part of a joint plan to revolutionize the concept of ‚Tikkun Olam‘ and Jewish volunteering around the world ….

Griechische Flüchtlingshilfszentren werden hauptsächlich von Israelis betrieben; in Lesbos gibt es eine israelische Schule für syrische, iranische, irakische und afghanische Flüchtlinge; und all dies ist Teil eines gemeinsamen Plans, das Konzept des ‚Tikkun Olam‘ und der jüdischen Freiwilligenarbeit auf der ganzen Welt zu revolutionieren ….

Gefunden beim Mannheimer. Originalartikel unten (auf Englisch) bereits von 2019.
Stichwort „Hilfsbereitschaft fuer Fortgeschrittene“:
https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5473381,00.html
Wikipedia:
„““
Ynet ist eine hebräischsprachige Nachrichten und Content-Website in Israel, die von Jedi’ot Acharonot [das ist der Name der uebergeordneten Zeitung = „Neueste Nachrichten“] betrieben wird[1] und im Juni 2000 geschaffen wurde. Seit 2004 gibt es auch Ynetnews eine englischsprachige Nachrichten- und Content-Website in Israel. Laut Alexa Internet zählt Ynet zu den top 1300 Websites der Welt und zu den top 10 Websites in Israel.[2]
„““
… also mehr als politisch korrekte Quelle…

also die Schule für Frieden von den Israelis darrf man auf Lesbos getrost als für gescheitert erklären. Was erwartet man auch von der Initiative eines Landes, das seit Jahrzehnten unfähig ist, bei sich selbst Frieden zu schaffen? Soviel Unfähigkeit grenzt schon an Vorsatz. Und da erinnere man sich an die Vorhersage: „Alle Welt spricht von FRIEDEN und SHALOM … und dann geht es [der Krieg] los.“

Von den meisten Kindern wird erwartet, dass sie Griechenland verlassen und in andere europäische Länder wie Deutschland, Österreich und Schweden gehen,….Die israelische Schule umfasst Schülerinnen und Schüler aus dem Iran und Afghanistan, aus Syrien und dem Irak [und Ghana …], und der lange dämonisierte jüdische Staat hat hier ein neues Image. „Wie kann ich sagen, dass Sie der Feind sind“, fragt H.

Also übertroffen wird soviel schleimige Propaganda nur durch die im Artikel eingestellten Bilder.

„Ich kannte Israelis nur durch das Fernsehen; sie sagten uns, dass Israel der Feind sei, aber die Realität hat eine andere Wahrheit offenbart“, sagt N., ein Schulkoordinator und Flüchtling aus dem Irak. So steht es im Koran – wir sind Cousins und Cousinen. …

Die Christen sind der gemeinsame Feind.

Husna, eine der jungen Studentinnen aus Afghanistan, erzählt uns, wie sie es kaum erwarten kann, zur Schule zu gehen, da sie noch nie zuvor einen Bildungsrahmen erlebt hat. … Wenn sie erwachsen werden, wollen sie Ärzte, Anwälte, Polizisten und Politiker werden. …

wir freuen uns schon …

Bis heute hat Mosaic United mit Zehntausenden von jüdischen Studenten auf mehr als 400 Campussen auf der ganzen Welt zusammengearbeitet und Studenten, die weniger in jüdische Aktivitäten und Israel involviert sind, ermutigt, aktiv am jüdischen Leben auf dem Campus teilzunehmen und ihre jüdische Identität und Verbindung zu Israel zu stärken.

dürfen wir das auch für Deutsche? Oder ist das dann schon wieder Kolonialismus? Nach dem Motto: am deutschen Wesen soll die Welt genesen?

Die Aktivitäten der Organisation werden ebenfalls ausgeweitet, indem neue Rahmenbedingungen für Freiwillige für internationale humanitäre Projekte geschaffen und bestehende Rahmenbedingungen gestärkt werden.

Infiltrierung, Vernetzung, Indoktrinierung … so eine Art 5.Kolonne.

Levy sagt, dass die Auswahl der verschiedenen Organisationen, mit denen zusammengearbeitet werden sollte, ernsthafte Recherchen erforderte. „Es gibt viele Organisationen, die nicht miteinander reden und sogar in Konkurrenz zueinander stehen“, sagt er.

Zerstritten sind sie und werden es bleiben. Leider kann man von den Deutschen nicht das Gegenteil sagen.

„Wir haben die Fähigkeit, alles von außen zu sehen, und wir werden ein strategisches Kontinuum und eine Verbindung zwischen allen Organisationen schaffen“.

Laut Levy „zeigen Studien, dass 72% der jungen Juden in der Welt sich ehrenamtlich engagieren, aber nur 18% tun dies in einem jüdischen oder israelischen Rahmen“.

Wenn er sich die jüdischen Freiwilligen in den Flüchtlingslagern in Griechenland ansieht, sagt Levy, er träume von einer „globalen Bewegung von Freiwilligen aus Israel und der Diaspora, die zum Nutzen der ganzen Welt arbeiten“.

 

Was zerstört (Denaturierung genannt) Eiweiss, Protein und damit unser Genom?

5% der DNA Proben sind unbrauchbar und auf dem Weg von der Backe über das Stäbchen bis zum Ergebnis im Labor kann einiges schief laufen, bis hin zum verunreinigten Testkit (man lese darüber auch über den NSU Fall, wo man plötzlich glaubte, die Täter über DNA Spuren mit einem Kindesmord in Verbindung bringen zu können …)

https://de.wikipedia.org/wiki/Denaturierung_(Biochemie)

Denaturierung durch physikalische Einflüsse …

Denaturierung durch chemische Einflüsse

Ursachen der Proteindenaturierung können zum Beispiel chemische Substanzen wie einige Säuren, Basen, Salze (z. B. Guanidiniumsalze), Detergentien oder Harnstoff sein. Eiweißstrukturen können auch durch Schwermetalle beeinflusst werden, da die Ionen Komplexstrukturen mit den Aminosäureresten bilden und so die biologisch aktive Struktur des Proteins verändern.

Säure- und Lauge-Denaturierung- der pH Wert

Enzyme haben, je nach ihrem Wirkort, einen optimalen pH-Wert-Bereich für ihre Aktivität. Enzyme von sauren Wirkungsorten denaturieren bereits bei leicht basischen Bedingungen (blau) und umgekehrt (grün).

Je nachdem, wie der pH-Wert der natürlichen Umgebung des Proteins ist, besitzen Proteine ein pH-Optimum. Dieses Optimum kann im sauren pH-Bereich liegen, wie beispielsweise bei lysosomalen Proteinen. In anderen Fällen kann dieses jedoch auch im Basischen liegen. Im Bereich des pH-Optimums ist ein Protein am stabilsten und denaturiert daher nicht.

Die Säuredenaturierung, beispielsweise mit 40 % (V/V) Essigsäure, führt zu Ladungsverschiebungen zwischen den Molekülen und letzten Endes zu einer Umfaltung des Proteins in den unter den jeweiligen Bedingungen energetisch günstigsten Zustand. Die Säure gibt Protonen (H+) ab und verursacht damit die Ladungsänderung in der Proteinstruktur, sodass die Wasserstoffbrückenbindungen teilweise zerstört werden und die gleichen positiven Ladungen sich gegenseitig abstoßen. Zusätzlich gibt die Säure Protonen (H+) an die Carboxylatgruppe (COO) der Aminosäuren Aspartat und Glutamat ab, sodass Carboxygruppen –COOH entstehen und deren vorherigen negativen Ladungen verschwinden. Dies führt dazu, dass keine ionischen Wechselwirkungen zwischen der Carboxygruppe und den positiven Ladungen im Protein mehr möglich sind.

Entsprechendes können Laugen bewirken, auch sie ändern die Zusammensetzung der Ionen über den pH-Wert, jedoch werden Aminogruppen von Lysin oder Arginin deprotoniert, wodurch weniger positive Ladungen im Protein vorkommen, die mit negativ geladenen Gruppen wechselwirken könnten. Zusätzlich werden Carbonsäuregruppen zu Carboxylaten deprotoniert, wodurch Wasserstoffbrückenbindungen zerstört werden können und mehr negative Ladungen im Protein auftreten, die sich gegenseitig abstoßen.

Bei der Säure- oder Laugendenaturierung kann gleichzeitig eine Hydrolyse des Proteins auftreten.

Im Hinblick auf den pH-Wert ist auch der isoelektrische Punkt (pI) eines Proteins von Bedeutung. An diesem Punkt ist ein Protein in der Nettoladung ungeladen und fällt daher schnell aus der Lösung aus. Am pI ist das Protein somit sehr empfindlich.

Denaturierung durch Chaotrope

Formamid unterbricht die Basenpaarung von DNA

Auch Salze und andere Chaotrope haben einen Einfluss auf hydrophobe Effekte und können daher eine Denaturierung hervorrufen, wobei je nach Stoff, der Einfluss auch in Richtung Renaturierung gehen kann. Man spricht dann, bezüglich der Ausfällung, auch von „Einsalzen“ und „Aussalzen“. Der relative Einfluss der Salze bildenden Anionen und Kationen wird durch die „Hofmeister-Reihe“ beschrieben.

DNA wird durch Formamid (70 % V/V), Dimethylformamid,Guanidiniumsalze (6 M),[18] Natriumsalicylat,Sulfoxid, Dimethylsulfoxid (DMSO, 60 % V/V), Natriumhydroxid (1 M), verschiedene Alkohole, Propylenglykol und Harnstoff (6 M) denaturiert, meist in Kombination mit Wärme. Dabei erfolgt eine Absenkung der Schmelztemperatur der doppelsträngigen DNA.

Denaturierung durch Detergentien

Denaturierung eines Proteins mit SDS

Manche Tenside führen zur Denaturierung. Dies liegt daran, dass sie sich überall an das Protein anlagern und es dadurch linearisieren. Ionische Detergentien denaturieren am stärksten, z. B. eine einprozentige Lösung von Natriumlaurylsulfat (SDS). Bei Raumtemperatur werden bereits die meisten Proteine denaturiert. Daneben werden auch Membranlipide aus den Zellmembranen gelöst, indem sich ab einer bestimmten Konzentration Mizellen aus dem Tensid und der Membran bilden. Die SDS-Denaturierung wird z. B. in der Probenvorbereitung zur SDS-PAGE verwendet.

Denaturierung durch Ethanol

Entsprechend der Säuredenaturierung können Ethanol oder andere wasserlösliche, organische Lösungsmittel die in Biopolymeren zur Aufrechterhaltung der Struktur erforderlichen Wasserstoffbrücken und hydrophoben Wechselwirkungen stören, indem sie als polare organische Lösungsmittel interferieren. 50- bis 70-prozentiges Ethanol denaturiert die meisten Proteine. Da durch das Herauslösen der Membranlipide sowie durch die Denaturierung der Raumstruktur auch die Membranproteine ihre Funktion verlieren und die betreffenden Zellen seifenblasenartig platzen, kann so mit höherprozentigen Alkoholen (z. B. Ethanol, Isopropanol) desinfiziert werden: Bakterien– und Pilzzellen werden über die Denaturierung ihrer Membranproteine und der Durchlöcherung ihrer Zellmembran irreversibel inaktiviert, entsprechend werden behüllte Viren gleichzeitig zur Denaturierung der Proteine auch ihrer Lipidhülle beraubt, in der die Andockproteine sitzen.

Denaturierung durch reines Wasser

Proteine liegen in ihrer natürlichen Umgebung in Gegenwart von anderen Proteinen, gelösten Salzen, Cofaktoren oder Metaboliten vor, die auf mehr oder weniger komplexe Weise die natürliche Proteinstruktur stabilisieren. Entfernt man Salze und andere kleinere Moleküle durch Dialyse einer Proteinlösung gegen bidestilliertes Wasser – vorzugsweise in der Kälte –, kann man oft selektive (und reversible) Denaturierung vor allem von großen Proteinen erreichen, die unter diesen Bedingungen ausgefällt werden (präzipitieren).

Denaturierung durch Modifikation und Vernetzung

Auch durch die Verwendung von Molekülmarkierungen, Fixierungslösungen und Gerbstoffen, kovalenten Vernetzern (z. B. Formaldehyd, Paraformaldehyd oder Glutaraldehyd) und Lösungen von stabile Komplexe ausbildenden Schwermetallionen wird gelegentlich das katalytische Zentrum oder eine Bindungsstelle eines Proteins so verändert, dass manche Funktionen nicht mehr erfüllt werden. Das Protein wird hierbei nicht (wie bei den thermischen, chaotropen oder pH-abhängigen Denaturierungen) entfaltet, es kann dabei jedoch verändert oder in einer nicht-nativen Konformation fixiert werden und Funktionen verlieren. Bleiben notwendige Funktionen des Proteins von der Fixierung unberührt, so können durch eine Vernetzung auch andere Eigenschaften wie die biologische Halbwertszeit verändert werden. Im Zuge einer Antigendemaskierung wird versucht, die Effekte der Fixierung rückgängig zu machen.

Denaturierung in Lebewesen

Beginn der Denaturierung von DNA

Proteine werden in Zellen teilweise vor einem Membrantransport durch Chaperone entfaltet und falten sich anschließend zurück. Die Basenpaarung von DNA wird durch verschiedene DNA-bindende Proteine abschnittsweise aufgehoben, z. B. bei der Replikation oder der Transkription. Der Ort des Denaturierungsbeginns wird als Denaturierungsblase bezeichnet und im Poland-Scheraga-Modell beschrieben. Jedoch wird die DNA-Sequenz, die Steifigkeit und die Torsion nicht miteinbezogen. Die Lebensdauer einer Denaturierungsblase beträgt zwischen einer Mikrosekunde und einer Millisekunde.

Heimdallwarda wurden bestätigt: Merkel will zentrale Genom Datenbank

Von Anbeginn haben wir das vermutet und kommuniziert. Die Rachenabstriche bei Covid dienen nicht der Infektionsdiagnostik – zumindest nicht langfristig.

Sie dienen der Gewinnung genetischen Materials für die einzigartige Datenbank. Sie dienen an die Gewöhnung der Schafe an das medizinische Procedere und die Akzeptanz.

Wer also durch die zum großen Teil jüdischen: Wo komme ich her? Genomdiagnostiken nicht eingefangen wurde, nicht aus Neugierde dazu gebracht werden konnte, sein Genom zweifelhaften Firmen zu überlassen (und dafür noch selbst zu zahlen!) https://www.beobachter.ch/gesellschaft/gentest-heikle-gendaten-werden-illegal-weitergegeben

Heikle Gendaten werden illegal weitergegeben

Null Gespür für sensible Daten: Die Zürcher Firma Gentest.ch/Igenea verstösst mit ihren Analysen für die Ahnenforschung gleich mehrfach gegen Gesetze. Ohne Wissen der Kunden landen deren ­persönliche ­Genprofile in einer US-Datenbank.

der darf das nun über die Covid-Testung.

Einerseits kostenfrei als Pseudo-Service zum Beispiel an Flughäfen, andererseits gezwungen mit Androhung von zig-tausend Euro Bußgeld und sozialer Ächtung, Ausgrenzung, Verlust des Arbeitsplatzes und Verlust des Rechts auf Teilhabe am sozialen Leben. Womöglich auch Verlust der Kinder …

Man kann nur sagen: Lasst Euch nicht testen, besonders nicht durch die Nase in den Rachen, wenn, dann Backenabstrich:

1. Um eine Kontamination des Abstriches mit Fremd-DNA zu vermeiden, sollte das Tier ca. 1 – 2 Stunden vor der Abstrichentnahme nicht gefressen haben oder gesäugt worden sein. Außerdem empfiehlt es sich, das Tier in diesem Zeitraum von Artgenossen oder anderen Tieren getrennt zu halten.

2. Bei der Entnahme des Abstrichs sollte an der Backeninnenseite kräftig gerieben werden, um genügend Zellen der Mundschleimhaut an den Abstrichtupfer zu bekommen. Der Gentest kann nur dann erfolgreich durchgeführt werden, wenn genügend Zellmaterial am Tupfer haftet. Speichel allein genügt in der Regel nicht für den Test! Allerdings sollte sich kein Blut an den Tupfern befinden!

3. Lassen Sie die Abstrichtupfer mindestens 2 – 4 Stunden trocknen. Dazu dürfen die Tupfer in das Röhrchen gegeben werden. Allerdings sollte das Röhrchen nicht fest verschlossen werden.

Die Röhrchen mit den Abstrichtupfern bzw. die EDTA-Blutproben sollten mit dem ausgedruckten Barcode versehen werden. Bitte verwenden Sie die mitgelieferten Versandtüten oder einen gepolsterten Umschlag. Das Probenmaterial sollte möglichst noch am Tag der Probenentnahme ins Labor geschickt werden.

Wir empfehlen den Züchtern/Besitzerin den Backenabstrich vom Tierarzt nehmen zu lassen, da der Tierarzt die Identität des Tieres anhand der Mikrochipnummer überprüft und bestätigt. Eine sorgfältige Identifikation des Tieres, sowie korrekte Eintragung aller Daten in die Begleitformulare sind wichtige Beiträge zur Qualitätssicherung. Die Probenentnahme durch den Tierarzt oder eine unabhängige autorisierte Person (z. B. Zuchtwart) ist für die Erstellung eines Zertifikates Voraussetzung.

Beim Pferd: Die Alternative zu einer Blutprobe stellen beim Pferd ca. 10 – 20 Mähnen- bzw. Schweifhaare dar. Bitte beachten Sie, dass die Haare frisch ausgezupft mit der Haarwurzel an uns geschickt werden. Beim Fohlen empfiehlt sich die Einsendung von Schweifhaaren, da die Mähnenhaare in seltenen Fällen mit DNA der Mutterstute kontaminiert sein können. https://shop.labogen.com/information-zur-probenentnahme

Für eine Genanalyse von hoher Qualität ist unbedingt eine Blutprobe erforderlich. Bei Speichelproben kann es zu Verunreinigungen kommen und die Identität wird von niemandem festgestellt.

Was unterscheidet einen herkömmlichen Bluttest von einer pharmakogenetischen Analyse?

Bei einem klassischen Bluttest werden die chemischen Blutbestandteile und deren Konzentration mit verschiedenen labormedizinischen Methoden untersucht. Die Analyse umfasst in der Regel ein kleines Blutbild und ein Differentialblutbild. Weiters können im Blut gelöste Stoffe und Stoffverbindungen bestimmt werden. Dazu gehören Salze, Vitamine, Spurenelemente, Fette oder Stoffwechselprodukte, Enzyme und Hormone. Die Blutabnahme muss nüchtern erfolgen, da nach der Aufnahme von Nahrung die Bestandteile der aufgenommenen Lebensmittel im Blutkreislauf zirkulieren und die Blutwerte dadurch verfälschen können.

Im Vergleich dazu wird bei einer pharmakogenetischen Untersuchung das genetische Profil des Patienten analysiert. Die DNA (=Träger der Gene) befindet sich z.B. im Zellkern weißer Blutzellen. Das Ergebnis der Analyse wird von dem Milieu, in dem sich die DNA befindet, nicht beeinflusst. Es ist daher irrelevant, ob sich aufgeschlossene Nahrungsbestandteile im Blut befinden.

Demzufolge ist es nicht notwendig, bei der Blutabnahme für eine pharmakogenetische Analyse nüchtern zu sein.

Warum eine Blutprobe und keine Speichelprobe?

Im Zuge einer pharmakogenetischen Analyse wird die DNA aus dem Zellkern einer Zelle gewonnen und analysiert. Grundsätzlich kann jede Zelle des Körpers zur Analyse herangezogen werden, die über einen Zellkern verfügt. So kann man die DNA etwa auch in Zellen der Mundschleimhaut oder an Haarwurzeln nachweisen. Für eine Genanalyse von hoher Qualität sind jedoch weiße Blutzellen die erste Wahl. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Die DNA kann aus weißen Blutzellen sehr rein extrahiert werden, womit ein qualitativ sehr hochwertiges Material für die Analyse zur Verfügung steht. Die hohe DNA-Qualität ist erforderlich, um die technologisch hochkomplizierten Untersuchungen durchführen zu können.
  2. Identitätsnachweis: Bei manchen Anbietern verwenden Gefäße  Speichelproben oder abgeschilferte Mundschleimhautzellen auf einem Wattebausch, die der Kunde zuhause selbst entnimmt und zur Analyse in das Labor zurückschickt. In diesen Fällen stellt sich jedoch das Problem, dass nicht eindeutig festgestellt werden kann, von welcher Person diese Zellen stammen. Außerdem kann es bei Speichel und Mundschleimhaut zu Verunreinigungen kommen kann.

Bei pharmakogenetischen Analysen wird die medikamentöse Therapie des Patienten individuell an das jeweilige Ergebnis angepasst. Durch eine enge Zusammenarbeit mit einem Arzt, der die Blutabnahme in seiner Dokumentation bestätigt, kann die Identität des Patienten eindeutig feststellt werden. Damit kann garantiert werden, dass die Probe, die ins Labor kommt, tatsächlich von jenem Patienten stammt, für den die Analyse durchgeführt wird.

Fazit

Da bei einer pharmakogenetischen Analyse nicht die im Blut gelösten Stoffe und Stoffverbindungen untersucht werden, sondern die von der Nahrung unabhängige DNA, ist der Zeitpunkt der Blutabnahme irrelevant. Aus Blutzellen kann die reinste DNA gewonnen werden, daher wird für eine gute pharmakogenetische Analyse eine Blutabnahme angeraten.

Wer glaubt, das Merkel habe die Migranten nur zur Vermeidung unschöner Bilder aufgenommen

der darf heute die Widerlegung des Narratives erfahren.

Schritt für Schritt:

Migranten drängen an

Eine noch nie dagewesene Situation

These: Politiker / das Merkel hilflos, was tun? Menschlichkeit! schlechte Presse zu befürchten

Man blickt ins Ausland: auch dort Ratlosigkeit und Angst vor schlechter Presse oder unabsehbarer Folgen, nirgendwo ein Präzedenzfall.

Reaktion: Man läßt die Kriminellen ein.

5 Jahre später: Kriminelle Brandstifter aus Griechenland wollen ins Gelobte Land

Das Merkel und Konsorten melden sich freiwillig, das Gesindel einzulassen.

Ein Blick durch Europa zeigt: Alle wehren ab und auch Österreich sagt no.

Wäre es allein die Angst vor schlechten Bildern und der Drang der Humanität, könnte das Merkel sich nun an der Mehrheit in Europa orientieren, selbst an Klein-Österreich, und die Kriminellen abwehren. Man müsste nichts befürchten und könnte stattdessen Griechenland unterstützen mit Geld und Material für das Lager und die Strafverfolgung und Ausschaffung der Brandstifter … alles vorort für den europäischen Partner Griechenland.

Aber nein! Sie setzt sogar noch die anderen Länder, insbesondere Österreich unter Druck, die Kriminellen einzulassen. Dabei stehen die noch nichteinmal an der Grenze. Aber bald kommt der Winter und die NGOs haben wieder ein Argument mehr, auf die Dringlichkeit von Menschlichkeit hinzuweisen, denn man kann die Migranten nicht obdachlos in Griechenland erfrieren lassen! In den harschen griechischen Wintern …

Saget: ist das in Übereinstimmung mit dem Märchen, die arme „Frau“ habe 2015 nur schlimme Bilder meiden wollen? Wenn sie heute ohne Not und entgegen aller anderen europäischen Länder und Regierungen so tut wie vor 5 Jahren?

Zweitklässler politisch mißbraucht: für Moria Kriminelle

Grundschulkinder, die sich in Maske für Straftäter einsetzen (sollen). Dieses Land hat fertig.

https://t.me/unzensiert/30908

Grundschüler, die selbst noch nichteinmal schreiben können, was da auf ihren Plakaten steht … die Organisatoren und Initiatoren gehören vor Gericht.

bachheimer.com: es gibt laut Gericht keine Akten zu den Corona Entscheidungen in München – alles nur mündlich

12.09.2020 – https://bachheimer.com/verfassung-gesetze-und-recht

19:24 | reitschuster: Corona-Maßnahmen: Alles nur mündlich!

Die Mainzer Rechtsanwältin Jessica Hamed hat vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach gegen die Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise im Frühjahr geklagt. Sie bestreitet, dass diese verhältnismäßig waren: insbesondere die Eingriffe in die Bewegungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit und das Recht auf freie Berufsausübung. Im Rahmen des Verfahrens kam nun Erstaunliches zu Tage: Laut Bayerischem Gesundheitsministerium sind keinerlei Akten zu den Entscheidungsprozessen vorhanden.

So ungewiß die Entstehung und Legitimität all dieser Gesetze und Verordnungen ist, so gewiß ist es, dass „Volk“ und Gerichte (wenn wieder einmal in Ordnung gebracht) Jahre brauchen werden um diese Rechtsbrüche aufzuarbeiten! TB

Die Leseratte
Falls noch jemand daran gezweifelt hat, dass in diesem Staat nichts mehr rechtstaatlich abläuft, sondern nur noch von oben nach Laune bestimmt wird und jeder tut, was er so meint, womit er sich profilieren könnte. In Bayern gibts keinerlei Akten zu den Beschlüssen des Gesundheitsministeriums! Kein Nachweis, auf Grund welcher Zahlen, Daten, Fakten die Entscheidungen erfolgten, nix! Keine Expertenkommission – nicht nur Mediziner sondern auch aus anderen Feldern, die Vorschläge gemacht hätten, die diskutiert und abgewägt wurden, auch auf die Folgen hin (ökonomisch, psychisch, juristisch, außenpolitisch etc). Herr Söder machte den Merkel – Grenzöffnung auf mündliche Anweisung, aber bis heute entsprechend exekutiert.


06:14 | ntv:  Gericht bestätigt Auflagen für Hygienedemo

Eine Initiative meldet in München eine Demonstration gegen die Coronamaßnahmen der Bundesregierung an, die Stadt dampft die Veranstaltung mit strengen Vorgaben deutlich ein. Ein Gericht bestätigt nun letztinstanzlich die Auflagen der Behörden weitestgehend. Die für Samstag in München geplante Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen darf nicht so stattfinden wie von den Veranstaltern geplant. Das entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am frühen Samstagmorgen – und bestätigte damit in Teilen das erstinstanzliche Urteil und die Vorgaben der Stadt.

Wie schon angemerkt, in Bayern wird die Sache anders gehandhabt als in Berlin. TS

10:17 | Leser-Kommentar
Ist ja auch logisch, dass Auflagen mit einer Mindestanzahl rechtens sind. Verstößt ja auch überhaupt nicht gegen das Grundrecht des einzelnen und ist ja auch keine Diskrimierung des 1001, 1002 usw. Man könnte über Zufallsgenerator ermittelte Gutscheine an die Haushalte senden.

Mikey kommentiert zu den Strömungen der neuen Ordnung: weltreligion

Es gibt uebrigens noch eine andere Religion, die alle Weltreligionen unter einen Hut bringen will: Bahai mit persischem Ursprung, der Weltzentralsitz ist aber in Haifa.
Man kombiniere und google „bahai“, „peter spiegel“, „neue aufklaerung“, „weq“ (letzteres schreibt sich korrekt WeQ) und was man sonst noch so findet.
Jedenfalls kommt da auch alles zusammen – das einzige, was nicht so in den aktuellen „Zeitgeist“ passt ist, dass nur Mann und Frau heiraten koennen (und das auch noch mit dem Einverstaendnis aller Eltern). Andererseits scheinen die durchaus wandelfaehig zu sein – das wird irgendwie demokratisch ausdiskutiert oder so.
Augenblicklich hat die Religion nur so um die 7,5 oder 8 Mio. Mitglieder (die meisten in den USA); es scheint da aber mehr gewichtigere Prominenz zu geben und bis jetzt keinen Skandal. Ausserdem spricht ja nichts dagegen, dass Religionen, die fuer alles offen sind, eines Tages zu einem Riesending fusionieren…

So, damit sei das Thema (Neue Welt-)Religion erst einmal abgeschlossen – naja, ich wollte mir noch eine Predigt/Messe oder wie immer das da heisst von den Bahaianern angucken, glaub aber nicht, dass dazu noch etwas zu erwaehnen waere… es ist schon irgendwie ermuedend sich das ganze Zeug immer und immer wieder rein zu pfeifen…

Deutschlands Zukunft bei einem Macht- und bei einem Rechtsfrieden 1918

wiki: Oskar Stillich (* 26. September 1872 in Metschlau, Landkreis Sprottau; † 1945 oder früher, Ort und Zeitpunkt unbekannt) war ein deutscher National- und Sozialökonom und Pazifist.

Oskar Stillich gehört zu den weithin vergessenen deutschen Pazifisten und Republikanern.

Er hat zahlreiche Bücher und Abhandlungen veröffentlicht. Die … publizierten Schriften würdigen nicht nur seine Verdienste. Sie sind, ob bislang ungedruckt oder bereits einmal erschienen, seit Jahrzehnten dem historisch-politischen Diskurs entzogen, obwohl sie wichtige Beiträge zum Umgang mit der deutschen Vergangenheit und dem gängigen deutschen Geschichtsbild darstellen. Das Projekt wurde von der Fritz Thyssen Stiftung (Köln) gefördert. …

weitere ausgewählte Schriften

Ernst Gotthold Oskar Stillich wurde im preußischen Regierungsbezirk Liegnitz in der Landgemeinde Metschlau geboren. Von 1882 bis 1890 besuchte er das Realgymnasium in der Kreisstadt Sprottau und absolvierte danach eine zweijährige landwirtschaftliche Lehre. Nach Abschluss der Ausbildung blieb er im Landkreis und arbeitete als Verwalter eines Gutshofes. 1893 nahm er das Studium der Nationalökonomie an der Universität Leipzig auf und promovierte dort 1896 mit der Dissertation: Über den Einfluss der Arbeit der Kühe auf Menge und Zusammensetzung der Milch. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasste er sich zunächst hauptsächlich mit agrarwirtschaftlichen Fragen, z. B. mit Analysen zum „stickstoffbasierten Düngereinsatz“ oder der „englischen Agrarkrise, deren Ursachen und Verlauf“. Sein Augenmerk richtete sich dabei zunehmend auch auf die sozialen und politischen Zusammenhänge in der Industriegesellschaft des Kaiserreichs. 1898 veröffentlichte er die Ergebnisse einer Feldforschung über die „Heimindustrie im Meininger Oberland“ und 1902 eine Studie über die Lage der „weiblichen Dienstboten in Berlin“. Sein nächstes Themenfeld waren industrielle Unternehmungen und das Kartellwesen in der Stahlindustrie und im Steinkohlenbergbau. Ab Mitte des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts erforschte er die Wirkungsweise des Bankensystems und die soziale und ökonomische Rolle der politischen Parteien.

Seine links-liberale Einstellung und seine sozialkritischen Analysen der ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse machten ihn zu einem Außenseiter unter den Akademikern der Kaiserzeit. Als Gegner des wilhelminischen Militarismus nahm er eine pazifistische Haltung ein, so dass er trotz weithin anerkannter Reputation als Nationalökonom keine Berufung auf einen Lehrstuhl erhielt. Er arbeitete als Honorarprofessor und Privatdozent u. a. an der „Humboldt-Akademie“ und an der „Freien-Hochschule“ in Berlin.

Die deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg sah Oskar Stillich als logisches Ergebnis der weltpolitischen Hybris des Wilhelminismus vor dem Kriegsausbruch. So gab er im Sinne des Bundes Entschiedener Schulreformer, den er mit Vorträgen und Veröffentlichungen[1] unterstützte, 1922 einen „Katechismus des Friedensvertrages für Jugend und Volk“ heraus.[2] Neben Ludwig Quidde gehörte er zu den wenigen namhaften Stimmen in der Weimarer Republik, die die Legitimität des Versailler Friedensvertrages eingedenk der annexionistischen deutschen Kriegsziele[3] verteidigten und in ihm die Chance für eine friedliche und demokratische Zukunft sahen. Damit reihte er sich vom Standpunkt der deutschnationalen und nationalsozialistischen Gegner der Demokratie bei den „Novemberverbrechern“ ein.

Oskar Stillich wurde nach der Machtergreifung die Lehrtätigkeit untersagt, seine Bücher wurden verboten und er erhielt Schreibverbot. Als Privatgelehrter ging er in die innere Emigration und trat ab 1933 nicht mehr öffentlich in Erscheinung. Letztmals wird sein Name 1935 – wahrscheinlich versehentlich – in Kürschners Deutschem Gelehrten-Kalender erwähnt.

„Weder ein Todesdatum noch sein Verbleib sind zu ermitteln, vermutlich wurde er von den Nazis umgebracht, weil seine materialistische Geschichtsauffassung und seine republikanische Gesinnung im Widerspruch zu den Vorstellungen des Regimes standen. Ein fragmentarischer Nachlass im Institut für Zeitgeschichte enthält einige unvollständige Manuskripte dieser Art.“[4] Diese Arbeiten wurden seit 1945 lange Zeit nicht zur Kenntnis genommen und erst 2013 vom Wirtschafts- und Sozialhistoriker Toni Pierenkemper in den Beiträgen zur „Geschichte der Ökonomie, Band 42“ veröffentlicht.

Deutschvölkischer Katechismus

Von dem auf fünf Bände ausgelegten Deutschvölkischen Katechismus sind bisher erst drei Bände erschienen. Darin werden insbesondere die „Sinnstiftungs- und Handlungsfunktionen“ der deutschvölkischen Bewegung herausgearbeitet.

Im „Deutschvölkischen Katechismus“ von 1931 schreibt Oskar Stillich: „In ferner Zeit […] wird man sicherlich mit grenzenlosem Erstaunen von der Existenz der deutschvölkischen Verbände und Organisationen und ihren Anschauungen lesen […] Man wird vielleicht geneigt sein zu glauben, es handle sich […] um Fantasieprodukte. Die hier behandelten Organisationen sind zeitbedingt, Sie sind vorübergehende Erscheinungen.“ Ein Jahr später kamen diese „vorübergehenden Zeiterscheinungen“ unter Führung der NSDAP an die Macht und nahmen Rache.

Von den Nazis mit einem Publikationsverbot belegt, konnte er in der Phase seiner inneren Emigration unter einem Pseudonym zum einen das deutschvölkische Ziel der „Schaffung einer der Rasse genuinen Weltanschauung“, zum anderen die „Pluralität völkischer Glaubensformen“ transparent machen. Nach der Einschätzung von Uwe Puschner lässt sich auf der Basis der Arbeit von Stillich nur schwerlich von einer eigenständigen, genuin völkischen Weltanschauung oder gar Religionsgemeinschaft sprechen. Puschner plant, die bisher unveröffentlichten Manuskripte von Stillichs letzten beiden Bänden zu edieren und damit der Forschung zugänglich machen.[5]

Schriften (Auswahl)

Über den Einfluss der Arbeit der Kühe auf Menge und Zusammensetzung der Milch, Dissertation – Thesis (doctoral) – Universität Leipzig, H. Voigt, Leipzig 1896, OCLC 52162589 (online).

Die englische Agrarkrisis: Ihre Ausdehnung, Ursachen und Heilmittel. Gustav Fischer, Jena 1899, OCLC 476597617.

Die Spielwaren-Hausindustrie des Meininger Oberlandes. Gustav Fischer, Jena 1899, OCLC 260041501

Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin. Edelheim, Berlin / Bern 1902, DNB 363662375.

Eisen- und Stahlindustrie (= Nationalökonomische Forschungen auf dem Gebiete der großindustriellen Unternehmung Band 1) Franz Siemeroth, Berlin 1904, OCLC 631629843.

Steinkohlenindustrie (= Nationalökonomische Forschungen auf dem Gebiete der großindustriellen Unternehmung Band 2) Jäh & Schunke, Leipzig 1906, OCLC 16399750.

Geld- und Bankwesen. Ein Lehr- und Lesebuch. Verlag K. Curtius, Berlin 1909

Die Börse und ihre Geschäfte. Verlag K. Curtius, Berlin 1909

Die politischen Parteien in Deutschland. Verlag W. Klinkhardt, Leipzig, 1908/11

Band I: Die Konservativen. (1908)

Band II: Der Liberalismus. (1911)

Soziale Strukturveränderungen im Bankwesen. Volkswirtschaftlicher Verlag, Berlin 1916

Deutschlands Zukunft bei einem Macht- und bei einem Rechtsfrieden. (Ko-Autor: Otto Hue, Vor- und Nachwort von Ludwig Quidde), Verlag Naturwissenschaften, Leipzig 1918

Staatsbankrott und Vermögensrettung. Verlag Zeitfragen, Berlin 1920

Der Friedensvertrag von Versailles im Spiegel deutscher Kriegsziele. (Eine soziologische Betrachtung über: Methoden seiner Bekämpfung, seine Gegner, seinen rechtlichen Charakter, seine materielle Erfüllbarkeit, seinen Einfluss auf die Neugestaltung der Welt.), Verlag O. Wachsen, Berlin 1921

Katechismus des Friedensvertrags für Jugend und Volk. (Zum Gebrauch für Volks-, Mittel- und Hochschulen), Verlag Friede und Recht, Ludwigsburg 1922

Einführung in die Nationalökonomie. Verlag Kabelitz & Mönnich, Leipzig (1922–1927)

Band I: Einleitung.

Band II: Theorie der Produktion.

Band III: Theorie des Tausches.

Band IV: Theorie der Verteilung.

Das Freigeld. Eine Kritik. Industriebeamten-Verlag, Berlin 1923

Das Geldwesen. (Handbuch des Geld-, Bank- und Börsenwesens Band 1), Verlag G. A. Gloeckner, Leipzig 1924

Die Banken und ihre Geschäfte. (Handbuch des Geld-, Bank- und Börsenwesens Band 2), Verlag G. A. Gloeckner, Leipzig 1924

Die Lösung der sozialen Frage durch die Reform des Erbrechts. (=Kultur- und Zeitfragen – eine Schriftenreihe Heft 16), Ernst Oldenburg, Leipzig 1924

Deutschland als Sieger!. Ernst Oldenburg, Leipzig 1924

Ausbeutungssysteme. Buchreihe: Die Gewerkschaftsschule Band 2; Thüringer Verlagsanstalt, Jena 1925

Deutschvölkischer Katechismus. 3 Bände; Ernst Oldenburg, Leipzig / Berlin 1929–1932

Wiedergeburt der Macht aus dem Können

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ein interessanter Autor und interessante Themen/Werke.

Adrien Turel (* 5. Juni 1890 in Sankt Petersburg; † 29. Juni 1957 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller. https://de.wikipedia.org/wiki/Adrien_Turel

Adrien Turel wurde 1890 als Sohn schweizerisch-deutscher Eltern in der Hauptstadt des damaligen Russischen Reiches geboren. Ab 1891 wuchs er in einem Landsitz bei Lausanne, dann ab 1900 in Berlin auf. Dort besuchte er das Leibniz-Gymnasium und studierte ab 1912 Germanistik, Romanistik und Geschichte. 1917 lernte er über Magnus Hirschfeld und Heinrich Körber die Psychoanalyse kennen, brach sein Studium ab und arbeitete zwei Jahre als Lehrer am Französischen Gymnasium. Als Spartakist verdächtigt, wurde er in Moabit für zwei Monate inhaftiert. Er schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und fand in Oskar Loerke einen Freund, der 1919 seinen ersten Essayband beim S. Fischer Verlag herausgab. 1923 heiratete er Margarethe Kallmeyer; die Ehe – mit einer gemeinsamen Tochter – wurde 1926 geschieden.

Von etwa 1927 bis 1930 wohnte Turel bei Adolf Moritz Steinschneider in Frankfurt am Main. Von 1932 bis 1933 war er Mitarbeiter in der Redaktion der von Franz Jung herausgegebenen Zeitschrift „Gegner“ – ein Blatt, dass sich bemühte Jugendliche aus allen Konfessionen und politischen Richtungen anzusprechen. Im März 1932 war Harro Schulze-Boysen als Schriftleiter dieser Zeitschrift eingesetzt worden und bemühte sich dem Blatt ein neues Gepräge zu geben. Begleitet wurden die laufenden „Gegner“ Ausgaben von monatlichen Ausspracheabenden, deren Teilnehmer vorrangig Jugendliche waren die Fragen stellten und Antworten hören wollten. Als ständiger Mitarbeiter und Diskutant nahm Turel als „Querwelterindenker“ sehr häufig an diesen Gesprächskreisen teil. Für den aus der jüdischen Jugendbewegung kommenden Jung war Turel ein geistiger Hauptanziehungspunkt dieser Abende. Er war ein Universaldenker, ein Generalist in vielen Disziplinen zuhause und gab seinen Zuhörern unkonventionelle Denkanstöße. Viele fanden den Umgang mit ihm als eine Bereicherung.[1] Ab Juli 1932 war dann Harro Schulze-Boysen Herausgeber der neu strukturierten Zeitschrift, die sich nun „gegner“ nannte aber vorrangig mit dem bisherigen Netzwerk des „Gegner-Kreises“ arbeitet. Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichspräsidenten am 30. Januar 1933 war es immens schwer geworden, eine normale Pressearbeit und Gesprächskreise zu politischen Themen durchzuführen. Beunruhigt durch die eskalierende Gewalt der SA und SS-Einheiten trafen sich die Anhänger und Interessenten des „gegners“ nunmehr in privaten Räumlichkeiten. Mitte Februar 1933 war die politische Polizei auf die Aktivitäten des „gegners“ aufmerksam geworden. Daraufhin veröffentlichte das Landeskriminalamt Berlin eine Mitteilung, dass es sich bei dem „Gegner-Kreis um eine radikal kommunistische Vereinigung“ handeln würde.[2] Diese Mitteilung führte dazu, dass eine SS-Sturm-Einheit Ende April 1933 die Redaktionsräume besetzte und alle Anwesenden verhaftete. Darunter auch Harro Schulze-Boysen, Henry Erlanger und Adrien Turel. Alle drei wurden misshandelt und noch in der Nacht in ein wildes Konzentrationslager gebracht. Als die SS-Leute feststellten, dass Turel schweizerischer Staatsbürger war ließen sie ihn wieder frei. Nach diesem Erlebnis bemühte er sich schnell Deutschland wieder zu verlassen. Ende 1934 kehrte er nach einem halbjährigen Paris-Aufenthalt in die Schweiz zurück und widmete sich fortan als freier Schriftsteller der Formulierung seines eigenwilligen utopischen Menschen- und Weltbildes. Während des Krieges versuchte er sich auch als Romanautor: Der kleinere, Science-Fiction-artige Kriminalroman Die Greiselwerke erschien 1942 in Zürich; die beiden umfangreicheren Werke wurden erst postum durch die 1958 von seiner zweiten Ehefrau Lucie Turel-Welti gegründete „Stiftung Adrien Turel“ verlegt. 1952 trat der als Kommunist verschriene Turel der SP bei.

Er fand auf dem Friedhof Sihlfeld seine letzte Ruhestätte.

Sein Nachlass befindet sich in der Zentralbibliothek Zürich.

Selbsterlösung. Fischer, Berlin 1919

Wiedergeburt der Macht aus dem Können. Drei Masken, München 1921

Keinen Gott als nur die Menschheit! Einfügung der Diagonalkategorie des Werdens in das Sein und in die Arbeit. Selbstverlag, Frankfurt am Main 1929

Die Eroberung des Jenseits. Rowohlt, Berlin 1931

Recht auf Revolution. Hoffmann, Berlin 1932

Technokratie, Autarkie, Genetokratie. Hoffmann, Berlin 1934

BachofenFreud. Zur Emanzipation des Mannes vom Reich der Mütter. Huber, Bern 1939

Maß-System der historischen Werte. Europa, Zürich 1944

Von Altamira bis Bikini. Die Menschheit als System der Allmacht. Stampfenbach, Zürich 1947

Russlands und Amerikas Wettlauf zur Eroberung des Jenseits. Diana, Zürich 1950

Generalangriff auf die Persönlichkeit und dessen Abwehr. Nebst einem Namens-Register und einem Anhang: BEGRIFFE UND WORTE der mit Nutzen für sich gelesen werden kann. Selbstverlag, Zürich 1955

Die dritte und letzte Stufe der Weltrevolution. Volksverlag, Elgg 1957

…und nichts fiel auf ein gut Land – sondern auf dürr Land der Vorurteile“. Versuch einer sinnvollen Bündelung eines Teils meiner verstreuten, gedruckten oder refüsierten Aufsätze. Stiftung Adrien Turel, Zürich 1958

William Shakespeare. Zur Einheit und Mannigfaltigkeit der großen Schöpfer (Fragment von 1939). Stiftung Adrien Turel, Zürich 1961

Der Schwarze Magier

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wiki:

Paul Madsack wurde zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs als Sohn des Zeitungsverlegers August Madsack in Reval geboren. Er wuchs weitestgehend in Hannover auf. Er war der ältere Bruder von Erich Madsack.[2]

Er besuchte das Lyzeum II, das heutige Goethegymnasium,[3] und studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften an der Universität München, der Universität Bonn, der Universität Heidelberg sowie an der Georg-August-Universität in Göttingen. Nach Referendariat und Promotion zum Dr. jur. wurde er zunächst als Richter am Landgericht Hannover tätig sowie als Rechtsanwalt für die Firma seines Vaters.[2]

Madsack begann zusätzlich eine Ausbildung zum Kunstmaler in Fischerhude und Worpswede und schloss diese im Jahr 1913 in Paris ab. Um diese Zeit freundete er sich mit dem Künstler Otto Modersohn an.[2]

Während des Ersten Weltkrieges diente Madsack als Soldat in Frankreich und Spanien, wo er sich aber auch „intensiv der Malerei widmen“ konnte. Zum Kriegsende geriet er in französische Kriegsgefangenschaft und wurde anschließend in der Schweiz interniert. Seine Kriegserlebnisse schilderte er in dem 1918 erschienenen ersten Buch Vae victis …[2].(Wehe den Besiegten)

Gefangenschaft in Lyon

1926 wurde Madsack Leiter des Feuilletons der von seinem Vater gegründeten Tageszeitung Hannoverscher Anzeiger.[4] Daneben arbeitete immer wieder auch als Jurist, Schriftsteller und Maler.[2] Seinen künstlerischen Interessen setzte Madack die höchste Priorität. So schrieb er „[…] skurrile, wenig beachtete Romane“ wie etwa 1924 Der Schwarz Magier oder 1930 Die metaphysische Wachsfigur …. Sein anspruchsvollstes Werk erschien 1931 unter dem Titel Tamotua. Die Stadt der Zukunft. Die Illustrationen zu seinen Werken schuf Madsacks Freund Alfred Kubin.[2] Seine Bilder wurden 1926 und 1931 auf Ausstellungen in der Kestnergesellschaft gezeigt.

Auch nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten blieb Madsack Feuilleton-Chef des Hannoverschen Anzeigers. Nach dem Ende der Mitgliederaufnahmesperre wurde er 1937 Mitglied der NSDAP und war zeitweise förderndes Mitglied der SS.[5] Im März 1943 wurde der Anzeiger mit der Niedersächsischen Tageszeitung[2] (Kampfblatt für den Nationalsozialismus)[6] fusioniert.[2]

Paul Madsack starb 1949 in Hannover und wurde in dem Familiengrab auf dem Stadtfriedhof Engesohde beigesetztVae victis. Meine Erlebnisse in Spanien und Frankreich während des Weltkrieges. 268 Seiten mit Zeichnungen und 4 Abbildungen, Teil der Weltkriegssammlung der Deutschen Bücherei. Klinkhardt & Biermann, Leipzig 1918; Inhaltsverzeichnis

Der schwarze Magier. Ein Roman in Schwarz und Weiss. [J. G.] Holzwarth, Bad Rothenfelde 1924.

Die metaphysische Wachsfigur oder Auf Geisterfang mit Sir Arthur Doyle. Eine magische Groteske. Mit 32 eingedruckten Zeichnungen von Alfred Kubin. Georg Müller, München 1930 [Ausgabe 1929].

amotua. Die Stadt der Zukunft. Roman. Mit 36 Zeichnungen von Alfred Kubin. Georg Müller, München 1931 [Ausgabe 1930].

Disclaimer gilt für folgenden Kommentar zum Buch:

Paul Madsack, DER SCHWARZE MAGIER, Ein Roman, Holzwarth-Verlag, Bad Rothenfelde, 1924.

Spirituell interessierte Personen sollten dieses Buch  lesen. Es wird darin beschrieben, was passiert, wenn man zwar richtig spürt, daß der eigene Umgang einem nicht gut tut, man sich aber „einwickeln“ läßt und man letztlich nicht bis zum entscheidenden Handlungsimpuls durchdringt! Ganz zum Schluß wird die eigentliche „Nachricht“ des Buches enthüllt!

Das Buch enthält ein paar Bonmots. So z.B.

auf Seite 112 (Zitat Anfang): „Fremdländische Gestalten, die man sonst nur aus Bilderbüchern kannte, tauchten in Cimbronien an allen Orten auf, und die sozialen Schichten des Volkes begannen sich phantastisch durcheinander zu schieben. Die Portiers und Haudiener zogen aus den Kellern in die ersten Etage, und die Leute aus der ersten Etage in die Keller und Dachstuben.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Laßt es Euch auf der Zunge zergehen. Diesen Zustand haben wir seit Jahrzehnten erreicht!

Seite 114 (Zitat Anfang): : “ …. da hißte er auf der höchsten Zinne des Turms eine gewaltige rote Fahne und verkündete aller Welt, daß er mit jedermann zu teilen gedächte, wenigstens sofern man sich allgemein zu einer solchen Teilung entschließen könnte.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Wir begreifen also, wo gesucht werden soll. Die „andere Seite“ ist aber auch nicht besser.

Seite 130, es geht darum, daß der scheinbare „Held“ des Romans, Herr Fiedler, die Werke der noch nicht als Schwarzmagiers erkannten tatsächlichen Hauptperson Avantino besichtigt. Dort ist zu lesen (Zitat Anfang): „Er war skeptischer geworden seit seiner Zeit in Froschweiler, und es enttäuschte ihn, daß sich kein einheitlicher Eindruck darbot, denn es ist nun mal das Zeichen des echten Künstlers, daß seine Werke zueinander stimmen müssen, daß das eine sich aus dem anderen erklärt, und daß sie alle zusammen einem harmonischen Klang ergeben, den man nur einmal wiederfindet.
Hier waren vielerlei Geister in Ton gebannt, aber vergeblich suchte man den eigenen Geist des Künstlers.
Hier war jemand, der den Ton zu meistern verstand, der den sinnlichen Reiz des Fleisches wohl empfand, der aber aus eigenem nichts zu geben wußte.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Noch Fragen?

Seite 156, im Roman erscheint Hilfe aus der Transzendenz unter sehr merkwürdigen Umständen. Eine Puppe fängt an zu schreiben und zu sprechen.
(Zitat Anfang) „Ich bin Du selbst, aus den Jahrtausenden zurückgekehrt. Ich bin der Stamm, von dem Du nur ein schwacher Reis, und künde Dir als Rat und Weisung: Entweiche aus Finsterbergen, eh sich der Sterne Lauf vollendet. Mißtrau dem schwarzen Magier, der sich den Heiligenschein der Tugend borgt. Er weiß die Worte schön zu drehen und spielt mit Menschenschicksal falsches Spiel. Laß Dich vom Schein des Wohltuns nicht verblenden, der Teufel war von je ein Spender, der eitel Lust und Freude gibt. Aus seinem schwarzen Füllhorn streut er Gaben, wie Gold und Silber anzuschauen, doch ist es nichts als Staub und Asche, der Menschen Augen zu blenden – Das „Tao“ ruft mich schon zurück. Doch bleibe ich nah und höre wenn Du rufst.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Wer heute „Stimmen hört“ die von neutralen Beobachern nicht gehört werden, wird in der Psychiatrie weggesperrt. Wer sich an Träume erinnert, der wird nicht weggesperrt! (Man mache keinen falschen Fehler!)

Seite 158, es gibt eine Einweisung, wie im Traum (Zitat Anfang): „Niemals werdet Ihr „Tao“ begreifen, so Ihr ernst nehmt die Welt und Euer Tagewerk. Müßig müßt Ihr gehen und horchen der Stimme des Innern. Denkt nicht zu scharf, denn scharfes Denken führt in die Irre. Nur die Gedanken, die da sind, unversehens bei Nacht, werden vom „Tao“ gespendet. Gehet umher wie die Bettler, müßig und ohne Zweck, bis Ihr den Klang vernehmt und aus den leblosen Dingen in Euch das „Tao“ erwacht.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Wer spirituell aufwachen will, darf nicht zeitlebens auf der materiellen Ebene verbleiben. Wer zu „spinnert ist“, der wird von der „Welt draußen“ aussortiert.

Seite 169/ 170 (Zitat Anfang; der „Chinese“ spricht): „Er hat die Zeichen umgekehrt. Aus weiß wird schwarz, aus schwarz wird weiß. Er dreht die Dinge ganz allmählich um, nach vorbedachtem, langem Plan, und ach, der schöne Rosengarten wird bald zum Zauberlabyrinth, in dessen vielversprechenden Pfaden die Tür zur Freiheit sich verschließt.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Das kennen wache Personen seit vielen Jahrzehnten!

Auf den Seiten 172/ 173/ 174 wird beschrieben, warum die Unterscheidung der „Geister“ in einigen Fällen sehr schwer ist. Wiederum spricht der „Chinese“ (Zitat Anfang): „Du willst nicht Weisheit, nur Beweise. Ich soll Dir ein Gebäude richten aus den begriffen aufgebaut, die Ihr von recht und Unrecht Euch gebildet habt. Mißtraue den Gedanken, die sich logisch schließen, sie sind recht häufig nur ein Trugschluß der Vernunft. Du forderst Tatsachen, die Du der Wahrheit unterordnen willst! Allein die Tatsachen sind häufig gleich, und dennoch ist die eine weiß, die andere schwarz. Der Teufel mischt von beiden stets, und was in einem Falle stimmt, verwirrt im anderen umsomehr. Du mußt zu scheiden wissen Gott und Teufel, das ist die einzige Wahrheit, die es gibt. Du mußt das Ying und Yang erkennen gleich Hell und Dunkel, Gut und böse. Es trägt der Erde schwachen Bau und wohnt auch in der Brust der menschen. Aus jedes Menschen Angesicht schaut Satan und auch Gott Dich an.“ …… „Du sollst das Böse nicht mit Bösem vergelten. Wer böse Tat mit böser Tat begegnet, gibt den Dämonen Raum in seiner Brust. Nur vor dem Zorn des Heiligen schreckt der Teufel. Der andere schlägt sich selbst die Wunden. Drum prüfe Dich, ob stets in eigener Brust die Flamme rein erstrahle. Du gabst den Sinnen leicht wohl nach. Der Zorn, die Wollust sind Dir nahe. Die Trägheit Deines Herzens kennst Du kaum. Mag sein, daß alles Dir gering erscheint, mag sein, daß Deine Schuld in Wahrheit nur gering. Doch wer das Schwert zur schärfsten Scheidung in sich trägt, für den bedeutet schon Verschulden, was minder scharfe Sinne kaum berührt. Der Teufel spürt gar fein in diesen Dingen und weiß die Schlingen schlau zu legen. Du stehst am Mal, wo sich die Wege scheiden, und jeder Schritt Bedeutung ist.“ (Zitat Ente)
Kommentar: Es gibt Wegegabelungen, an denen wird das weitere Schicksal festgelegt. Ein für alle Mal!

Seite 177: Es wird beschrieben, wie der Schwarzmagier Avantino bei Fiedler das Gefühl der Lächerlichkeit erzeugt! Ich kenne dieses Gefühl!

Seite 213: Fiedler erkennt bei einer Zeichnung des Schwarzmagiers, mit wem er es zu tun hat!

Seite 218: Der Schwarzmagier will Fiedler vernichten. Durch Anwendung schwarzmagischer Praktiken findet er einen Weg. (Fiedler ist und bleibt ahnungslos.)

Seite 229: Man kann Satan für Jahrhunderte „verbannen“, nicht für immer!

Seite 253: Es wird ein geistiger Kampf zwischen dem Schwarzmagier und Fiedler beschrieben, der für Fiedler fast verloren ist. Es wird ein plötzliches Aufbäumen beschrieben, mit dem „nicht zu rechnen“ war.

Seite 262: Der Schwarzmagier ist von seiner Umgebung „erkannt“, seine geschäftlichen Unternehmungen scheitern zunehmend und er will sich in eine Wiedergeburt „retten“.
Erkannte Magie wird wirkungslos!

Seite 270: Die Hölle wird nicht als Fegefeuer, sondern das totale NICHTS beschrieben!
Es gibt weiter einen Hinweis auf Kino- und Theatergebäude, in denen der Mem-Geist (Fachausdruck) aller Welt verkündet werden soll. Man denke an die Wirksamkeit des Fernsehens als Propagandainstrument!

Der Knaller des Buches besteht darin, daß der Schwarzmagier AVANTINO von Satan selber vernichtet wird, damit das System der schwarzen Magie nicht öffentlich wird und zu viele Menschen begreifen, was da gespielt wird!
Die scheinbare Hauptperson Fiedler ist tatsächlich völlig nebensächlich!

Dabei wird das freiwillige Opfer einer weiteren Person diskutiert, die sich „freiwillig und wissend“ für den Schwarzmagier opfert. Nur ist der ganz allein! Es gibt Niemanden, der sich opfern will oder von Satan akzeptiert wird!

Man schaue sich in der Welt um: Sie (die Welt) ist nicht rational, sie ist HOCH ABERGLÄUBIG! Die abergläubigen Menschen (die an den Schalthebeln der Macht) werden wirkungslos, wenn man ihre Machenschaften an das helle Licht der Sonne zerrt!

Wer auf seinem spirituellen Weg bereits einige Hürden erfolgreich überwunden hat, wird ohne große Mühe feststellen, an welchen Stellen Entwicklungen möglich gemacht wurden, die für Fiedler im höchsten Maße negativ waren.
Man achte auf solche Feinheiten und achte besonders auf Parallelen im eigenen Leben!

Welchen Schluß muß man aus dem Buch ziehen?

Satan kann vertrieben werden!Wir sollten die Absicht haben, ihn (SATAN) für einhunderttausend Jahre zu vertreiben!Wenn Satan in einhunderttausend Jahren wiederkehrt, muß bekannt sein, daß es Satan gibt und das man ihn besiegen kann! Das darf unter keinen Umständen vergessen werden.Wir leben in einer Umbruchzeit. Laßt uns mit Lebensmut die Herausforderung annehmen. Die Grundlagen der „westlichen Wertegemeinschaft“ sind Schrott. Der Nachweis ist hier zu finden:  https://archive.org/details/WiderlegungMarx .

Laßt uns hinterfragen, wer oder was der Herrgott wirklich ist! Die berufsmäßigen Kirchen betreiben doch überwiegend nur ihr eigenes Wohl!Wir können nicht unsere Spiritualität entwickeln, wenn wir unsere Körper vergiften oder vergiftet halten.

Wie wir den Dreck aus dem Körper bekommen ist hier nachlesbar: https://archive.org/search.php?query=senfsaatkur .Beachtet den unauflöslichen Zusammenhang zwischen Körper, Geist UND Seele!Wer nur dem Körper (Materialismus) lebt, der macht etwas Grundlegendes falsch!

Wir sind offensichtlich auf der Welt um zu lernen! Ich glaube schon lange nicht mehr an eine „allgemeine Wiedergeburt“! Das ist doch ganz offensichtlich eine üble Propagandalüge.

Was Paul Madsack beschreibt, kann man doch einfach als „Rad der Geschichte“ umschreiben. Ich folge hier nicht der allgemeinen Nutzung dieses Begriffes sondern spreche über die zyklischen Entwicklungen der Welt. Eine Entwicklung bringt unakzeptable Folgen und nicht die Verursacher lindern die Folgen, sondern die OPFER werden gezwungen Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Diese zyklische Entwicklung der Menschen und der Erde muß jetzt unterbrochen werden, indem die Menschen einen Quantensprung wagen!
Die derzeitige Entwicklung  ist einfach zu gefährlich, um einfach „wie gehabt“ weiter zu machen! Es besteht einfach die Gefahr, daß sich die Menschheit „in die Steinzeit“ zurückbombt!
Es gibt viel zu viele Menschen an den Schalthebeln der Macht, die eigentlich in die Psychiatrie gehören. Ich verzichte hier auf die Nennung von Namen!

Berlin wird international kleingeredet

Nur ein Beispiel unter mehreren: https://www.aap.com.au/berlin-covid-19-protest-rally-photo-is-from-a-dance-music-festival-in-1997/

in diesem Artikel wird ein „Faktencheck“ vorgenommen.

Ein Luftbild wurde auf dem Fratzenbuch eingestellt und mit dem Satz untertitelt, daß 5 Millionen Teilnehmer den Rücktritt der Regierung gefordert hätten. Das Luftbild zeigte Massen auf der Friedrichstrasse und eine Quere Person vor dichtgedrängten Menschenmassen.

Und welch ein Skandal, man fand nun mit allerschärfster journalistischer Kompetenz heraus, daß die Bilder von einem Tanz-Festival 1997 stammen. Also werte Leser, weder 5 Millionen, noch überhaupt war etwas los in Berlin. Jedes Tanzevent bringt mehr Leute auf die Strasse als Anti-Corona Demos.

Aktuelle Bilder der Demo oder Bilder der Polizeigewalt oder sonstiges, vielfältig und reichhaltiges Bildmaterial aus den sozialen Netzwerken wurden selbstverständlich nicht zum Vergleich daneben gestellt. Das wäre auch zuviel des Guten gewesen. Der Leser braucht sich keine eigene Meinung bilden, der hat schon genug um die Ohren – mit Warten auf den Impfstoff.

Man wird den Verdacht nicht los, solche falschen Darstellungen werden vorsätzlich von den mainstream Propagandisten eingestellt, um sich Belege für ihr eigenes Narrativ und der Diskreditierung des politischen Gegners zu schaffen. Sehr deutliches Anzeichen dafür, daß wir uns bereits in einem wahrhaften Krieg befinden.

Da macht es auch keinen Sinn mehr, sich zu weigern, diese Kriegserklärung nicht als Kriegserklärung aufzufassen. Realitätsverweigerung hilft nicht weiter. Hat man die Erkenntnis, dass es sich um einen wahrlichen Krieg handelt einmal anerkannt, hat man trotzdem noch die ganze Palette der Reaktionsmöglichkeiten für sich. Allein die Perspektive hat sich geändert, die wichtig ist für die Entscheidungen, die man trifft.