zur frühzeitigen Erregerabwehr in der täglichen Nahrung

Vorbeugung ist immer ein Komplettpaket. Der Angriff von Erregern kann und sollte für sie zu einem Hindernislauf werden mit vielen Fallen und Sackgassen.

Schritt1: Die Keime vor der Aufnahme durch Hygiene reduzieren

Schritt 2: die eigene Körperbarriere, das gesunde Milieu, ständig aufrecht erhalten (Alkohol schädigt, Säure schädigt, Lauge schädigt, Nikotin schädigt, Nadel schädigt, Zahnbürste schädigt unter Umständen, Husten schädigt unter Umständen, Leitungswasser schädigt unter Umständen, heiße Getränke schädigen, zu scharfes Essen schädigt, konzentriertes Salz und Jod schädigt, konzentrierte Aromaöle schädigen, Holz- und anderer Staub schädigt mechanisch, Silikatstaub schädigt, Entzündung schädigt, Hormone können Schleimhautdicke beeinflussen, zu wenig Flüssigkeit und Austrocknung führt evtl. zu Rissen, Schweiß schädigt unter Umständen usw. usw.). Fazit: Haut und Schleimhautpflege ist das A und O!

3. Die Keime bei und kurz nach der Aufnahme möglichst schädigen oder neutralisieren, sie in ihrer Wanderung durch die (Schleim-)Häute behindern und für die Immunabwehr erkennbar und besser angreifbar machen.

4. für eine gute und regelmäßige Ausscheidung sorgen, um

a) der Vermehrung von Erregern nicht viel Zeit zu geben

b) Stoffwechselprodukte der Erreger (Toxine = Gifte) oder deren Zerfallsprodukte (also man könnte sagen das „Leichengift“) nicht allzu lange in sich zu tragen. Das belastet das Imunsystem (Abwehrzellen, Fresszellen…).

5. Die eigene Immunzellproduktion hegen und pflegen, dass sie weder erlahmt, noch überschiesst. Viele Menschen brauchen zum Beispiel wenig Erinnerungszellen = B-Zellen (das Dogma der Impfer liegt darin, daß wir nur durch die Erinnerungszellen ausreichend geschützt seien vor vielen Erregern, weil durch das frühe Erkennen und das schnelle Anspringen der spezifischen Abwehr auf spezielle Eindringlinge die Produktionszeit für Abwehrzellen starkt verkürzt werden kann, was wiederum die Vermehrungszeit der Erreger massiv verkürzt und die Erregermenge reduziert. Ganz nach Paracelsus: die Menge bestimmt die Giftwirkung.).

Es gibt Menschen, deren „normales“ Immunsystem, das sogenannte unspezifische Abwehrsystem der T-Zellen, ebenso wirksam und schnell ist wie die spezifische B-Zell (Erinnerungs-) Abwehrreaktion anderer Menschen. Dies wurde entdeckt und näher erforscht bei der Röteln-Erkrankung. Dies sind die Menschen, die wie durch Zauberei gesund bleiben, wenn die ganze Umgebung niest und hustet und die auch relativ schadlos ungesund leben kann. Wer eine solge genetische Veranlagung hat, ist gut dran. Aber jeder kann sein T-Zellsystem „trainieren“, unterstützen, fördern … und damit das B-Zellsystem entlasten. Die T-Zellen sind die eigentlichhen Frontkämpfer.

Zu Punkt 3:

Natürliches und vorbeugendes Antibiotikum selbst hergestellt

🍃✨💕✨🍃✨💕✨🍃✨💕✨🍃✨💕✨🍃✨💕✨🍃✨

700ml Apfelessig, am besten Naturtrüb

4 Essl. frischen, feingehackten Knoblauch (ca.12 Zehen)

4 Essl. feingehackte Zwiebel

4 Essl. feingehackter Ingwer

2 Essl. feingehackte Kurkumawurzel oder Pulver

2 Chilischoten, feingehackt

2 Essl. frische Meerrettichwurzel, fein gehackt

2 Essl. Honig aus der näheren Umgebung  

Das ist wichtig weil die Bienen das perfekte Milieu darin bereits assimiliert haben das   Uns dienlich ist. Denn jede Ortschaft enthält immer genau die Stoffe die der Mensch  eigentlich brauchen würde um alles besser verstoffwechseln zu  können.


Alles gut vermischen und in ein grosses Glas geben. Bei Zimmertemperatur 2 Wochen lang täglich gut schütteln. Beim liebevollen Schütteln verbinden sich bereits die Zutaten mit Uns und wirken dann doppelt gut.


Absieben, den Essig in die Flasche abfüllen für den täglichen Gebrauch. morgens mit einem Glas warmen Wassers einnehmen. Wer das nicht mag, kann ihn über den Salat giessen oder wo er gerade passend wirkt.


Den Gemüserest gut vom Essig auspressen und in ein Einmachglas geben. Darüber gutes Olivenöl giessen und immer mit dem Öl bedecken halten. ( wichtig damit es haltbar ist)


Dieses Gemüsekonzentrat ist herrlich zu Teigwaren (wie ein Pesto zu gebrauchen).

Oder einfach auf’s Brot oder in eine Sauce zuletzt dazugeben, oder in eine Vegetarische Mettwurst integrieren, oder oder…es ist herrlich und je mehr man das isst umso weniger kann man darauf verzichten. Es macht irgendwie süchtig diese gesunde Paste.


Wir essen das jetzt schon über einen Monat und sind gesund durch den Winter gekommen. Dazu fühlen wir uns sogar ausserordentlich frisch, eigentlich abnormal für diese Jahreszeit. Es lohnt sich dieses natürliche Antibiotikum immer bereit zu haben, es stärkt das Immunsystem und macht glücklich. Ich mache jetzt immer die dreifache Menge weil es so schnell wieder leer wird.

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9 Kommentare zu „zur frühzeitigen Erregerabwehr in der täglichen Nahrung“

  1. Danke für den Tip von der Fachfrau. Disclaimer gilt in vollem Umfang!
    Wasserstoffperoxid hat nur einen Nachteil, weshalb es auch aus der Grundausstattung von Ärzten verschwunden ist: es wird durch Blut deaktiviert, das heißt unwirksam. Sobald sich aber ein Blutpfropf/Gerinnungsschorf gebildet hat, entfaltet es wieder seine Wirkung. Bei Kleinstblutungen kann man durch die Menge an verwendetem Wassersoffperoxid (max. 3%ig, wie in DE erhältlich, vorsicht im Ausland, dort gibt es bis zu 30%ige Zubereitungen, die vor Anwendung unbedingt entsprechend stark verdünnt werden müssen!) die Umgebung der leicht blutenden Kleinstwunde reinigen. Dazu genügt aber auch schon sauberes Wasser. Das wertvolle H2O2 kann man sich für spätere Entkeimung aufsparen.
    Auch wirkt Wasserstoffperoxid bleichend und austrocknend, es schäumt, schmeckt bitter und brennt in Wunden, so daß man immer gut überlegen sollte, wie sich diese Eigenschaften auf die beabsichtigte Anwendung auswirken, ob sie den gewünschten Effekt vielleicht sogar unterstützen oder schaden. Wasserstoffperoxid gibt es kaum noch pur, da es sich schnell zu Wasser umwandelt. Daher wird ein phosphorhaltiger Stabilisator hinzugegeben. Aus eigener Erfahrung (keine Gewähr!) ist bei entsprechender Lagerung in dunklem Glas eine Haltbarkeit von 2-3 Jahren möglich, ohne daß sich eine auffällige Veränderung der Substanz gezeigt hat.

    Für den Schleimhautschutz von Augen oder Nase gibt es zum Beispiel:
    Euphrasia Augentropfen von Wala – wirken sehr gut bei Bindehautreizung (auch für Tiere und Kinder sehr angenehm), gibt es in kleinen Einzelfläschchen, was sehr hygienisch und sehr ergiebig ist. Man kann den Inhalt einer Einzeldosis auf eine Stunde mehrmaligem Tropfen verteilen. Ergiebigkeit: ca 4-6 Tropfen pro Plastiktropfer.

    Algovir Nasenspray hat sich sehr bewährt auch für Kinder. Gelositin weniger, trotzdem noch empfehlbar, da ja jeder Mensch seine eigenen Vorlieben hat… einfach ausprobieren, Beipackzettel lesen, mit Arzt/Apotheker oder Heilpraktiker Rücksprache halten (individuelle Unverträglichkeiten usw.).
    auch der Analbereich sollte bei der Pflege nicht vergessen werden (möglichst parfümfrei, möglichst keine Großgebinde wegen Keimverschleppung, immer zuletzt pflegen, Kräutersitzbäder …usw.), die Ohren, der Verdauungstrakt allgemein, der Atemtrakt …
    Anregungen willkommen.

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  2. Das Nasenspray dürfte des herkömmliche Wasser schon merklich in den physiologischen Bereich bringen. Das ist eine gute Sache.
    Für nicht medizinisch versierte zur Ergänzung:
    Der physiologische Bereich wird hier: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/nacl-physiologische-kochsalzloesung-nicht-so-vertraeglich-wie-oft-vermutet/
    gut erklärt und zugleich die Ärzteschaft davor gewarnt, z.B. das Blutvolumen automatisch mit der üblichen 0,9% NaCl (Kochsalzlösung) zu ersetzen, da dieses Mittel NICHT den wahren Gegebenheiten im Körper/Blut oer auch der Tränenflüssigkeit … entspricht. Es schadet sogar.

    Leitungs- und Flaschenwasser ist unphysiolgisch und darf nicht direkt in größeren Mengen in das Blut gelangen. Solches Wasser ist für äußere Anwendungen auf der Hornhaut. Und ja, auch trinken ist in diesem Sinne eine äußere Anwendung. Der Körper verarbeitet das Wasser, bevor er es aus dem Magen-Darm-Trakt zieht. Das Innere unseres Verdauungssystem ist für den Körper ein „Außen“, eine Grenzfläche nach draussen, die eingestülpt wurde. Das Körperinnere beginnt erst hinter der Magen- und Darmschleimhaut. Ebenso ist es mit der Lunge.
    Es gibt inzwischen bessere, sogenannte BALANCIERTE Flüssigkeiten für Infusionen als 0,9% NaCl. Aber! auf die bekannte 0,9% NaCl kann man trotzdem nicht verzichten. Grund: viele Medikamente, die man verdünnen muss, bevor man sie in eine Vene spritzt, vertragen sich nicht mit den balancierten Flüssigkeiten, aber relativ gut mit der 0,9% NaCl.

    Für die Atemwege hingegen sollte 0,9% NaCl weiterhin anwendbar sein und zur Schleimhautschonung beitragen.
    Gibt es in der Apotheke in allen Größen. Von 10ml bis 500 ml. Zum Selbsttest einfach die Euphrasia Augentropfen von Weleda einmal auf die Zunge träufeln. Der Geschmack ist mild, leicht abgestanden salzig und brennt weder in den Augen noch in der Nase, was man von herkömmlichem Wasser nicht immer behaupten kann.

    Abstrich für PCR: Von wegen tief in die Nase… hier das zugehörige Bild, das zeigt, was wirklich läuft.
    Tiefer als tief und für jeden Nicht-Mediziner längst nicht mehr „Nase“. Und auch für Mediziner nicht mehr „Nase“, sondern Nasen-Rachenraum: https://ladr.de/coronavirus-sars-cov-2
    Correctiv erzählt, es sei völlig ungefährlich und schwadroniert davon, dass das Dummvolk verbreitet, es könne zu Schädelverletzung oder Gehirninfektion kommen … Bla und daß das alles Angstmacherei sei.
    Das (Schädelverletzung) ist auch nicht der Punkt, wenn vor diesem Eingriff und Übergriff gewarnt wird.

    Verletzt werden empfindliche Schleimhäute und Gewebe im Kopfbereich und so muß auch correctiv zugeben, wie jeder Arzt, daß das Einführen Schmerzen verursachen kann…. von der Reizung und Verletzung der natürlichen Körperbarriere Schleimhaut geht definitiv eine Gefahr aus. Man sieht diese Abnahmestelle nicht, kann sie verletzungstechnisch nicht beurteilen und auch nicht selbst pflegen.
    Wer garantiert, dass nicht ein verunreinigtes Teststäbchen mir ein Osterei in den Rachen legt? oder dass es durch den Schleihautabrieb (das angeblich weiche Teststäbchen ist für die Rachenschleimhaut rauh, um überhaupt brauchbares Material abschaben zu können) nicht zu einer Barriereschwächung kommt und sich die Erreger leichter ihren Weg ins Innere bahnen können? sich eine Ebene tiefer festsetzen und vermehren? Womöglich einen über Monate schwelenden und kriechenden Infektionsherd verursachen? Die Probeentnahme findet nämlich dort statt, wo sich laut RKI sowieso schon die meisten Erreger aller Spezies tummeln. Wer unterschreibt eine Haftungsübernahmeerklärung?
    Man lese einmal hier, wo ein beflissener Herr Doktor versucht zu beruhigen und zu beschwichtigen, letztlich aber dann doch exakt das bestätigt, was vorkommen kann und vorkommt: https://archive.is/wip/BLt1v .
    Schleimhautverletzung, Blutungen (wie beim Zähneputzen sind definitiv ungesund! und es wird hier unzulässig bagatellisiert. Wie ist es mit Gerinnungsstörungen?) Würgereiz, Herzrasen.
    Ganz zu schweigen davon, daß es keine Voruntersuchung der „Örtlichkeit“ gibt, die es dem „Patienten“ erlauben würde, bei späteren Problemen vor Gericht zu beweisen, daß eine Kontraindikation (z.B. Nasenpolypen) vorlag oder der Schaden vor der Probeentnahme nicht vorlag, ergo erst durch die Diagnostig verursacht wurde. Juristisch gesehen ein Unding zum Nachteil des Patienten. Egal wie klein das Risiko sein mag, es ist ein Risiko, das der Schaden-Nutzen Abwägung unterzogen werden muß.
    Mit allen Mitteln sollte man versuchen durchzusetzen, daß man weder über die Nase noch über den Mund Rachenproben entnehmen muß. Notfalls soll es schon geholfen haben, sich auf seinen Glauben als Zeuge Jehova berufen zu haben, die keine Gegenständd IN den Körper einführen dürfen. Der Mund ist nicht Körperinneres, aber der Rachen.
    Also Mundschlemhaut Probe Ja, Rachenschleimhaut Probe Nein.
    Da könnten die Schergen ja gleich kommen und eine Broncholavage verlangen… schön tief in die Bronchien hineingespült … Rachenabstrich IST Körperverletzung und erstes Zeichen, ja Beweis dafür ist SCHMERZ und Unwohlsein. Basta. Nur: hat man einmal sein Einverständnis gegeben, hat man keine Ansprüche mehr. Der Nachweis eines Fehlers ist immer extrem schwierig und die Beweislast liegt beim Patienten.

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  3. Stimmt. Alleine der Gedanke daran ist schon unangenehm.
    Der Abstrichtupfer wird auf dem Weg in Rachen an Schleimhaut in der Nase streichen. Deswegen würde ich eine gepflegte Nasenspülung zuvor machen und auch das Nasenspray ordentlich tief in die Nase sprühen und so fest als möglich nach oben ziehen.
    Das Osterei ist damit natürlich nicht ausgeschlossen. Wenn der Tupfer kontaminiert ist…?

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  4. ja, der Zielpunkt des Nasensprays ist erreicht, wenn man das Nasenspray nach dem luftigen Aufziehen durch die Nase im Rachen schmeckt. Viele kennen das aus der Zeit, als man noch in gechlorte Schwimmpäder ging und das durch die Nase eingedrungene Wasser im Rachen biss…

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