2 Kommentare zu „Das gehirn wieder einleveln“

  1. Abwandlung des Corona-Narrativs

    Gegenwärtig inszeniert sich die Corona-Demokratur, eine faktische Diktatur unter Gesundheitsvorwand, als quasi idealistisch in der Durchsetzung der C-Maßnahmen, vordergründig auch gegen den den Widerstand aus der Wirtschaft. „Wir müssen eben Alle Opfer bringen und den Gürtel enger schnallen, wegen dem Anstieg der CO2 – oder CoVid-Bilanzgewinne“. Dabei ist dieses Narrativ gehörig unaufrichtig, denn der Parteipolitik sitzt die Digitalisierungslobby im Nacken. Es handelt sich eigentlich um einen okkult (=verborgen) geführten der Digitalkonzerne gegen die mittelständische eigentümergeführten Betriebe, kurz es findet ein Krieg der Digitalwirtschaft gegen die Realwirtschaft statt. Für den notwendigen Umbau der gesellschaftlichen Verhältnisse zur Transformation der virtuell erweiterten Ökonomie (digitally virtual augmentet reality), gesteuert durch Künstliche Intelligenz (KI), wird ein Neubau der Infrastruktur erforderlich sein. Ein solcher Neustart wird jedoch erst nach einem Schutdown der gegebenen Verhältnisse möglich. Daher wirkt praktischer Weise „Corona“ apokalyptischer Katalysator der ‚schöpferischen Zerstörung’ – Reset-Taste; Alt-Str-Del und System-Reboot! Zur Umrüstung der Neuen Sozialen Ordnung (sog. Neue Normalität) in die Neue Weltordnung (NWO) eines digitalen Kabalsozialismus muß eine Infrastruktur entstehen, die das Nervengeflecht einer schwarmbewußten Globalwesenheit mit Künstlicher Intelloigenz bilden wird. In einer Welt der Arbeit 4.0, von Home-Offices, 3D-Printer in der Massenproduktion, und Auslieferung der Produkte durch Überwachungsdrohnen, hat der klassische Begriff von wertschöpfender Werktätigkeit als Sinnstiftung keinen Raum. Fahrerlose Google-Mobile benötigen Fahrspuren mit Leitsystemen aus denen der unberechenbare Spaziergänger und wackelige Klappradfahrer verbannt ist, daher lautet künftig die Devise: „stay at home!“. Familiär geführte Kleinbetriebe, ebenso wie traditionelle Mittelstandsunternehmen, müssen Großzucht- und automatisierten Fertigungsstraßen ohne Menschen als irrationale Störgröße weichen. Computergesteuerte Logistikzentren besorgen den vereinheitlichten Warenfluß von global standardisierten Produkten.
    Wo bleibt der Mensch? Dauernd in Bewegung, immer auf der Flucht! Der Mensch der Zukunft ist per se ein Flüchtling. Da er sich weder auf eine Herkunft und Heimat berufen kann und soll, steht er mit Mund-Nasen-Maske praktisch gesichtslos für die primitiv fragmentierte Funktion im Stoffwechsel des globalen Verwertungskreislauf zur Verfügung. Was qualifiziert nun aber die digital-native Smartphone-Fachkraft in herausragender Weise? Die wohl beabsichtigte Verunsicherung der beharrlich ‚schon länger hier Wohnenden“! Wir sind kein Volk sondern die illegitime Bevölkerung eines spekulativen Wirtschaftsraumes.
    Provokant gefragt sollte einmal der Frage nachgegangen werden, wieviele Opfer der pandemische Terror durch Exekutiv-Fachkräfte aufgrund der Migrationsagenda, und in der Folge die Übergriffe durch Rapefugees und Nafris Tag und Nacht fordert. Uns sollten mit den alltäglichen Morgennachrichten ebenso wie die Coronatestzahlen des RKI, die Kriminalitätsstatistik der Migrantifa auf sämtlichen Kanälen der Mainstreammedien durchgesagt werden. Wieviel Opfer sind durch die Interventionskriege des zionistischen Machtstrebens zu verzeichnen? Der Geist des babylonischen Talmud fordert seit zig Jahrhunderten schon einen Blutzoll, ohne daß die Infektionswelle des Mammonismus jemals abgeflaut wäre.
    „Flatten the curve“, hieße hierauf angewendet: Stürzt die Judenhure Babylon

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