Covid Lockdown – die Verhinderung Odins in seine Stämme zu fahren

man kann nur empfehlen, diesen Auszug zu lesen, um die spirituelle Bedeutung des vermaledeiten lockdown für die Menschen der germanischen Stämme zu verstehen. Es ist ein Zufallsfund und hat auch überhaupt nichts mit Covid zu tun. Dafür umso mehr damit, wie gewisse Mächte im deutschen Volk spirituell und geistig wirken. Es scheint als wirkte mit massiver Kraft etwas gegen uns, das seit tausenden von Jahren sein Unwesen treibt. Anmerkungen ggf. kursiv.

Auszug aus: https://opus-magnum.com/wp-content/uploads/2019/12/obleser_odin_opt.pdf

… Der Charakter der Germanen läßt sich auf dem Hinter­grund der Persönlichkeit Odins zweifach beschreiben:

Auf der einen Seite finden wir „eine harte, wuchtige, auf sich gestell­te Männlichkeit“ und

auf der anderen Seite „den merkwürdig schweifenden Hang (der Hang zum rastlosen Umherschweifen), der bald beim einzelnen, bald völkisch aufbricht“.

Ninck spricht dabei von einer heldischen Männlichkeit, die sich durch Kraft, Stärke, Härte, Widerstandsfähigkeit aus­zeichnet, die allerdings auch mit Kampfgier, Verwegenheit und äußerst entschlossenem Handeln verbunden sein kann.

Mit dazu gehört noch ein starker Drang nach Freiheit und Unab­hängigkeit.

Gewiß sind dies Eigenschaften, die sich so oder ähnlich bei allen Völkern beobachten lassen, bei denen das Schlachten­ und Kriegführen von besonderer Bedeutung ist. Was es mit dem Wort „Schlacht“ auf sich hat, läßt sich aus der direkten Wortbedeutung unschwer erkennen.

Ein weiterer Charakterzug ist der Drang zum Umherschwei­fen, der in solcher Art nur von diesem Volk bekannt ist.

Selbst bei den wesensverwandten Kelten ist er nicht in dieser ausge­prägten Weise zu beobachten.

Die Vielzahl unserer Wanderlie­der ist ein Ausdruck dafür, aber nur noch ein matter Abglanz dieser früheren Unruhe.

Diese Wesensseite dürfte einen wich­tigen Anteil am Brauchtum gehabt haben, das sich in den Handwerkszünften und hier besonders bei den Zimmerleu­ten bis in die Gegenwart hält: Der Geselle geht auf die Walz und verbringt einige Zeit umherziehend in der Fremde.

Ninck glaubt, den Zug der Germanen zum Umherschweifen auch in unserer Sprache wiederzufinden, wenn er darauf verweist, wie vielfältig wir das Wort fahren und gehen verwenden:

„zur Hölle fahren“, „in die Kleider fahren“, „aus der Haut fahren“, „die Berge fahren (ragen) hoch auf“, wir „verfahren in einer Sache“, und selbst unser Leben wird im Sinne einer Reise aufgefaßt, wenn wir von „Lebensgefährte und Lebensgefährtin“ spre­chen.

Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

Die Wichtig­keit des Bewegungscharakters in der deutschen Sprache zeigt Ninck auch am Beispiel unseres

„es geht mir gut“ auf,

das im Griechischen eigentlich ein „Leiden, Haben, Handeln“ ist,

im Lateinischen ein „Haben, Sein, Geschehen“,

im Französischen einem „Sich tragen“ entspricht.

Ob diese Beispiele beweiskräf­tig genug sind, um Charaktere von Völkern zu beschreiben, mag dahingestellt sein, nachdenklich können sie allemal stim­men.

Die Verbindung zum Charakterzug der Unruhe und des Schweifens und dem von Tacitus berühmt gemachten „furor teutonicus“, womit die rasende Wut der Berserker gemeint sein muß, wird vermutlich in der großen Bereitschaft der Germanen zur Vereinigung mit ihrem Kriegsgott in der Ekstase und den damit verbundenen Entrückungsritualen zu suchen sein.

*Von dem bekannten Mystiker Nikolaus von Flüe ist eine Visi­on überliefert, deren Inhalt eindeutig auf die Gestalt Wotans zu rückgeführt werden kann. Nikolaus von Flüe, ein Bauer, Rich­ter und Ratsherr, lebte in der Schweiz in der Nähe des Vier­waldstädter Sees von 1417 bis 1487. …

…Wie aktuell Wotan (Odin) in diesem (20.) Jahrhundert geworden ist, versuchte C.G. Jung in seinen Artikel „Aufsätze zur Zeitge­schichte“ zu zeigen.

Darin hat er sich 1936 über das Phänomen der deutschen Psyche geäußert. ((6 C.G. Jung in einem Brief an Fritz Blanke, Briefe, Olten 1972, S. 449, zit. nach von Franz, M.­L., Die Visionen des Nikolaus von Flüe, Zürich 1993,))

Im Zusammenhang mit den Veränderungen, die sich in Europa mit dem ersten Weltkrieg und der Oktober­revolution in Rußland abspielten, schrieb er zu den Entwick­lungen in Deutschland:

„Daß aber in einem eigentlichen Kul­turlande, das schon seit geraumer Zeit jenseits des Mittelalters gewähnt wurde, ein alter Sturm­ und Rauschgott, nämlich der längst im historischen Ruhestand befindliche Wotan wieder, wie ein erstorbener Vulkan zu neuer Tätigkeit erwachsen könn­te, das ist mehr als kurios; es ist geradezu pikant.

Er ist, wie man weiß, in der Jugendbewegung lebendig geworden und wurde gleich zu Beginn seiner Wiedererstehung mit einigen blutigen Schafopfern gefeiert.

Es waren jene blonden Jünglin­ge (bisweilen auch Jungfrauen), die man als rastlose Wande­rer sah auf den Landstraßen vom Nordkap bis nach Sizilien, mit Rucksack und Laute (die Wandervogelbewegung mit Gitarre und Mundharmonika) bewehrt, treue Diener des schwei­fenden Wandergottes.

Später, gegen das Ende der Weimarer Republik, übernahmen das Wandern die Abertausende von Arbeitslosen, die man über all auf zielloser Wanderschaft traf.

1933 wanderte man nicht mehr, sondern man marschierte zu Hundertausenden, vom 5­jährigen Knirps bis zum Veteranen. Die Hitlerbewegung brachte wörtlich ganz Deutschland auf die Beine und produzierte das Schauspiel einer Völkerwanderung am Ort.

Wotan, der Wanderer war erwacht.“

Es ist nicht verwunderlich, wenn C.G. Jung die in Deutsch­land beobachteten Phänomene in Verbindung zum altgermani­schen Gott Wotan (Odin) bringt….

Ja werte Leser, und nach dem Kriege? Was tat Odin da? Wie betätigte er sich dann in den Deutschen, in SEINEN Deutschen? Er urlaubte! Die Deutschen wurden zum bekanntermaßen reisefreudigsten Volk des Planeten. Das „Wandern“ ist den Deutschen einfach nicht auszutreiben.

Da lebt Odin! Da lebt das deutsche Wesen und es wurde durch keine noch so perfide Lächerlichmachung eingesperrt. Das Reisen und Urlauben ist den germanischen Seelen sogar so wichtig, daß man dafür einen Kredit aufnimmt oder das ganze Jahr dafür spart!

Und nun – der lockdown! Der ultimative Versuch unsere Götter zu meucheln oder anders ausgedrückt, unser innerstes Wesen, tausende von Jahre alt, zu leugnen, zu vergewaltigen und uns selbst von unserer Lebensader abzuschneiden. Ab in den Kerker! Legt ihnen Fesseln an!

Was wird nun aber geschehen, wenn man versucht, Odin in Fesseln zu legen? Ein grundlegendes Wesensprinzip zu unterdrücken?

Entweder, der Träger des Wesensprinzips stirbt oder das Wesensprinzip sucht sich ein Ventil. Wenn das Ventil nicht groß genug ist, dann kommt es irgendwann zu einer Explosion, einer Entladung.

Singen wir daher so oft es geht das Lied gegen den Bann der Fesseln (beim Sprechen für u ein W setzen, vor n hat es sich heute zum e entwickelt, das e eher zum ie, das p zum f dann versteht man es auch heute noch, wenn man eine beliebig deutsche regionale Mundart spricht:

Eiris sazun idisi sazun herad uo der suma hapt heptidun suma heri lezidun sumaclu bodun umbicuoniouuidi insprinc hapt bandun inuar uigandun·

Einstmals setzten sich Frauen, setzten sich hierhin und dorthin. Einige banden Fesseln, andere hemmten das Heer, andere nesteln an festen Fesseln: Entspring den Banden, entweich den Feinden.

Phol endeuuodan uuorun ziholza du uuart demobalderes uolon sinuuoz birenkict thubiguolen sinhtgunt · sunnaerasuister thubiguolen friia uolla erasuister thu biguolen uuodan sohe uuolaconda sosebenrenki sose bluotrenki soselidi renki ben zibenabluot zibluoda lid zigeliden sosegelimida sin.

Phol und Wotan ritten in das Gehölz. Da wurde dem BalderFohlen sein Fuß verrenkt. Da besprach ihn Sinthgunt und Sunna, ihre Schwester, da besprach ihn Frija und Volla, ihre Schwester, da besprach ihn Wotan, der es wohl verstand: Wie Beinverrenkung, so Blutverrenkung, so Gliederverrenkung: Bein zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Gliedern, wie geleimt sollen sie sein

Eine andere Version:

https://idisi.bandcamp.com/album/eiris-sazun

die Russinnen singen sogar auf deutsch! Faszinierende Künstlerinnen. Für Liebhaber mittelalterlicher Musik.

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