Unterstützung der Ladengeschäfte, die ärztliche Atteste von Nicht-Maskenträgern explizit anerkennen!

Wir können also etwas tun, das

wirkt

und den Widerstand massiv unterstützt,

mit denjenigen, die das das Recht nutzen und anwenden (nur was man anwendet lebt!) Solidarität übt

sowie niemanden in Gefahr bringt UND

die Existenz derjenigen sichert, die sich an das Recht halten!

Wir wollen doch, daß nicht alle Mittelständler ruiniert werden und wir sehr bald keine Ladengeschäfte mehr haben und gezwungen sind bargeldlos bei den NWO Kraken wie Amazon einzukaufen?

Bringt all die Ladengeschäfte in die sozialen Medien mit Anschrift und Foto, die bei Ihren Hinweisen auf die Maskenpficht auch dazu schreiben, daß sie ärztliche Atteste anerkennen.

Und bewirbt sie insbesondere dann, wenn sie schreiben, daß man das Attest nur „GEGEBENENFALLS“ vorzeigen können muß.

Diese schilder sind wie kleine Leuchttürme, dezente Hinweise darauf, auf welcher Seite sie stehen! Lasst sie nicht ohne Antwort!!!

Besorgt Euch ein kleines Geschenk, schreibt eine Urkunde und laßt Euch den Filialleiter oder Chef holen – am Besten an den Eingang – und dankt ihm/ihr im Namen all derer, die aus medizinischer Sicht keine Maske tragen können und überall wie Aussätzige ausgegrenzt und verfolgt werden. Wie im Mittelalter! Behandelt werden wie Volksschädlinge (Stichwort Drittes Reich).

Oder lasst den Chef holen und dankt Ihm einfach spontan – auch MIT Maske! Das spielt letzlich keine Rolle. Mit Maske kann sogar gut sein, denn man unterstreicht die Ablehnung der Spaltung Maske/Nicht Maske und zeigt sich solidarsch mit denjenigen, die keine Maske tragen. Das macht Maskenträger Mut sich für die NMT (Nichtmaskenträger) einzusetzen, wenn sie diskriminiert werden.. dankt den Verkäufern, daß sie die soziale Teilhabe aller ermöglichen! Sagt ihnen, daß sie für viele Menschen mit Problemen ein Rettungsanker sind, ein Ort, wo man sich nicht angegriffen fühlt und den man gern besucht.

Fotografiert den Laden und das Schild und teilt das mit einem Lob und Dank und der Aufforderung, wenn möglich DORT einzukaufen, sowie Ihr selbst diese Bevorzugung ausübt.

Wer besonders aktiv ist, der kann ja seine örtliche Presse, Lokalzeitung usw. zur Überreichung des Lobs, eines kleinen Blumenstrausses für ein paar Euro oder aus der öffentlichen Grünanlage, in der noch die Rosen blühen … einladen.

Die social media aktivisten braucht keine Ratschläge, die kennen ihr Metier.

P.s.: Bilder können auch gerne hier in den Kommentarbereich gestellt werden.

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