der Ausverkauf der deutschen Industrie an die Franzosen geht weiter

was die Chinesien für Australien und Afrika, die Araber für London sind die Franzosen für die Deutschen.

08:16 | ET:  Alstom übernimmt Zugsparte von Bombardier – Keine Jobgarantie für 6.500 deutsche Arbeitsplätze

Der französische Alstom-Konzern bildet mit der deutschen Bahnsparte von Bombardier einen neuen Riesen auf der Schiene: Alstom schloss den Kauf des Zugherstellers am Freitag für 5,5 Milliarden Euro ab, wie der Konzern in Paris mitteilte. Die IG Metall begrüßte die Übernahme, pocht aber auf den Erhalt deutscher Arbeitsplätze. Eine Jobgarantie will Alstom allerdings nicht geben. 

https://bachheimer.com/wirtschaft

Der Leser von 08:47 hat natürlich recht… Bombardier ist bereits eine Heuschrecke und hat eine ganze Serie von Perlen anderer Länder aufgekauft. 3 BRD-deutsche und 1 österreichische Großperle sind einverleibt worden.
Im Detail: Wikipedia: Bombardier Inc. mit Sitz in Montreal ist ein kanadischer Flugzeug­hersteller.1970 erfolgte der Einstieg von Bombardier in den Schienenfahrzeugbau mit der Übernahme der österreichischen Lohner-Werke, welche zu diesem Zeitpunkt Straßenbahnen für den österreichischen Markt produzierten. 1975 kaufte Bombardier die American Locomotive Company / Montreal Locomotive Works. 1995 übernahm Bombardier die Waggonfabrik Talbot in Aachen und 1998 die Deutsche Waggonbau. Im Jahr 2001 erfolgte die Übernahme von DaimlerChrysler Rail Systems (Adtranz).
Doch selbst die Deutsche Waggonbau (DWA) ist ein Aufkauf- und Veräußerungsopfer nach der Wende gewesen… Zitat: „… fasste die Treuhandanstalt noch 1990 die verbliebenen Waggonbaubetriebe der DDR, darunter Werke in Bautzen (Waggonbau Bautzen), Dessau (Waggonbau Dessau), Görlitz (Waggonbau Görlitz), Halle-Ammendorf (Gottfried Lindner AG), Niesky (Christoph & Unmack), Vetschau und Berlin zur DWA zusammen.[2] 1995 wurde das Werk Dessau ausgegliedert, nachdem die DWA an den Private-Equity-Investor Advent International verkauft worden war.[3] 1998 wurde die DWA von dieser Firma an die kanadische Bombardier Transportation weiter veräußert.“
Zusammenfassung: Kohl und Merkel haben den deutschen Schienenfahrzeugbau verscherbelt, ruiniert, zerstückelt und zerstört, in ausländische Hände weggegeben und damit vermutlich auch aus dem deutschen Steuersystem dem Staat schadend entfernt. Global agierende Firmen haben nämlich tolle Möglichkeiten, Gewinne in einem Land dort steuerarm zu halten. Die Vernichtung Deutschlands hat eine jahrzehntelange Industriegeschichte und ist grünrotes Grundprogramm.

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